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DE309994C - - Google Patents

Info

Publication number
DE309994C
DE309994C DENDAT309994D DE309994DA DE309994C DE 309994 C DE309994 C DE 309994C DE NDAT309994 D DENDAT309994 D DE NDAT309994D DE 309994D A DE309994D A DE 309994DA DE 309994 C DE309994 C DE 309994C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
motor
stroke
circuit
chisel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT309994D
Other languages
English (en)
Publication of DE309994C publication Critical patent/DE309994C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/28Electric drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 309994 KLASSE 49 b. GRUPPE Ό.
in DÜSSELDORF.
Gegenstand der Erfindung ist eine elektrische Vorschubschaltvorrichtung' für Werkzeugmaschinen mit ruckweiser Schaltung, insbesondere Hobelmaschinen, bei welcher auf das Schaltgetriebe ein in das Hauptnetz . eingeschalteter Motor wirkt. Die Erfindung besteht darin, daß das Einschalten des Motors durch eine kurz vor dem Hubende der Maschine von dieser beeinflußte Schaltwalze, ίο die Abschaltung und Bremsung des Motors . aber durch ein in dessen Stromkreis geschaltetes Relais nach Beendigung des Schaltvorganges unter Vermittlung der Schaltscheibe erfolgt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Vorrichtung· in Fig. 1 und 2, schematisch dargestellt, das insbesondere für Hobelmaschinen geeignet ist.
Die Erzeugung der Schaltbewegung erfolgt hier durch einen Elektromotor a, der durch • eine Schnecke b die Schaltscheibe c antreibt, die mittels Schalträder d die beispielsweise im Querbalken e angeordneten Schaltspindeln bewegt. Neben dem zur Umsteuerung der Tischbewegung vorgesehenen Stiefelknecht f ist ein Anlaßschalter g für den Schaltmotor a vorgesehen, dessen Schaltwalze h mittels Hebel i durch die an der Tischknagge j sitzende, einstellbare Schiene k entsprechend den Leitflächen der letzteren gedreht wird.
Kurz vor dem Hubende des Tisches wird der Anlaßschalter g durch die Leitfläche k1 der Schiene k aus der Nullstellung in die Stellung 1. bewegt. Dadurch erhält der Schaltmotor α über das Bogenstück I und die Kontaktfinger m und η sowie über den Ankervorschaltwiderstand 0 Strom, läuft an und versetzt die Schaltscheibe c in Drehung, wodurch die Vorschubspindeln mittels der Schalträder d angetrieben werden. Inzwisehen ist durch den weiterlaufenden Tisch mittels der zweiten Leitfläche k2 der Schaltschiene k der Schalter g in Stellung 2 gedreht worden, so daß der Stromkreis des Bremsschutzmagneten p über Bogenstück q und die Kontaktfinger r und s geschlossen wird. Hat nun die Schaltscheibe c eine volle Umdrehung gemacht, so gelangt das Kontaktstück μ unter die Kontaktfinger ν und w\ der Stromkreis des Magneten p wird geschlossen, so daß letzterer anzieht. Dadurch wird der Schaltmotor α vom Netz getrennt, sein Anker kurzgeschlossen und abgebremst. Der Tisch hat inzwischen seine Richtung" gewechselt, und der Schalter g kehrt, durch die Feder y bewegt, in seine Nullstellung zurück. Hierdurch wird der Magnet- und auch der Ankerstromkreis unterbrochen, und das Schütz s kehrt mittels der Feder z1 in die Anlaufstellung des Schaltmotors d zurück. Kurz vor dem Ende des weiteren Tischhubes wiederholt sich der gleiche Vorgang.
Soll eine Meißelklappenabhebung an der Maschine vorgesehen werden, so kann dieselbe entweder vom Stiefelknecht oder besser von der Vorschubbewegung abgeleitet wer-

Claims (1)

  1. den. Im letzteren Falle muß die Schaltung· so eingerichtet werden, daß der Schaltmotor an einem Hubende Linksdrehung, am anderen Rechtsdrehung ausführt, was durch entsprechende Ausbildung des Schalters g als Umkehrwalze und Anordnung der Leitfläche k auch an der vorderen Tischknagge oder auch dadurch erreicht werden kann, daß man die Scheibe c durch Anbringen eines
    to zweiten Kontaktstückes u diametral gegenüber dem ersten an jedem Hubende nur eine halbe Umdrehung machen läßt und die Scheibe derart mit der Meißelabhebung verbindet, daß die Meißelklappe am vorderen Hubende abgehoben und am hinteren wieder gesenkt wird.
    Pa τ ε ν τ - A ν s ρ R υ c 11:
    Elektrische Vorschubschaltvorrichtung für Werkzeugmaschinen mit ruckweiser Schaltung, insbesondere Hobelmaschinen, bei welcher auf das Schaltgetriebe ein in das Hauptnetz eingeschalteter Motor wirkt-, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschalten des Motors (a) durch eine kurz vor dem Hubende der Maschine von dieser beeinflußte Schaltwalze (K), die Abschaltung und Bremsung des Motors aber durch ein in dessen Stromkreis geschaltetes Relais (z) nach Beendigung des Schaltvorganges unter Vermittlung der Schaltscheibe (c) erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT309994D Active DE309994C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE309994C true DE309994C (de)

Family

ID=563118

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT309994D Active DE309994C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE309994C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027961B (de) * 1952-05-13 1958-04-10 Wagner & Co Werkzeugmaschinenf Langhobelmaschine mit Querhobeleinrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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