DE306703C - - Google Patents
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- DE306703C DE306703C DENDAT306703D DE306703DA DE306703C DE 306703 C DE306703 C DE 306703C DE NDAT306703 D DENDAT306703 D DE NDAT306703D DE 306703D A DE306703D A DE 306703DA DE 306703 C DE306703 C DE 306703C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K1/00—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
- G10K1/06—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
- G10K1/062—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated
- G10K1/063—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated the sounding member being a bell
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Electromagnets (AREA)
Description
KAISERLICHE^
Bei Weckern, insbesondere bei solchen, bei denen das Werk in einem Gehäuse unter der
Glockenschale angeordnet ist, steht nur ein beschränkter Raum für die Unterbringung der,
wirksamen Teile des Weckers zur Verfügung, und die Folge davon ist, daß die Abmessungen
dieser Teile so klein gehalten werden müssen, daß die Wirkung der Apparate dadurch beeinträchtigt ist.
ίο Durch die Erfindung wird nun bezweckt,
durch größtmögliche Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Raumes bei einfacher konstruktiver
Gestaltung einen Wecker von kräftiger Wirkung zu schaffen. Um dieses zu
erreichen, wird in an sich bekannter Weise das zylindrische Schutzgehäuse selbst als Polschuh
ausgebildet' und mit zwei einander diametral gegenüberliegenden Ansätzen versehen,
von denen der eine zur Anbringung des Ker-
ao nes eines einspuligen Wechselstrommagneten
dient und der andere als dem freien Ende des Kernes gegenüberliegender Pol. Der bei
dieser Konstruktion zu, beiden Seiten der Magnetspule reichlich zur Verfügung stehende
freie Raum wird zur Unterbringung, zweier kräftiger permanenter Magnete benutzt, die
mit ihren gleichnamigen Polen dem zwischen Magnetkern und Pol sich bewegenden Anker
zugekrümmt sind. Um eine möglichst kräftige Einwirkung der permanenten Magneten
auf den Anker zu erreichen, wird dieser zweckmäßig ausgespart oder hufeisenförmig ausgebildet,
so daß die permanenten Pole mit großer Polfläche dicht an ihn herangeführt werden
können.
Auf der Zeichnung zeigen die Fig. 1 und 2
eine beispielsweise Ausführungsform eines gemäß der Erfindung ausgeführten Wechselstromweckers,
und zwar in Fig. 1 in Vorderansicht ohne Deckel und Glocke, und in Fig. 2
in Schnittansicht.
Das aus magnetischem Material hergestellte Gehäuse α ist zylindrisch gestaltet und mit
zwei Ansätzen b und c versehen, von denen der Ansatz δ zur Befestigung des Magnetkernes
d dient, der die einzige Spule e des
Wechselstromelektromagneten trägt und mit seinem freien Ende dem den zweiten Pol bildenden
Ansatz c gegenüberliegt, so daß ein günstiger magnetischer' Fluß erzielt wird, da
beide Polflächen sich direkt gegenüberstehen. An einer Seite ist das Gehäuse durch eine
Membran f abgeschlossen, an der in bekannter Weise der Klöppel g und der Anker h
befestigt sind. Letzterer· ragt in das magnetische Feld hinein und bewegt sich in diesem
zwischen den beiden Polen in der Richtung der Kraftlinien bei Erregung des Elektromagneten.
Zu beiden Seiten der Magnetspule e sind zwei permanente Magnete M an
der zylindrischen Gehäusewandung einander diametral gegenüber angebracht. Diese Magnete
sind mit ihrem Nordpol dem hufeisenförmigen Anker zu gekrümmt und durch ein
magnetisches Zwischenstück φ miteinander verbunden, so daß eine kräftige polarisierende
Wirkung auf den Anker ausgeübt wird. Das Gehäuse α ist auf der rechten Seite (Fig. 2)
durch einen abnehmbaren Deckel γη abgeschlossen, der die Glockenschale η trägt.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:
ι. Wechselstromwecker, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ansatz (δ) des in an sich bekannter Weise als Polschuh ausgebildeten zylindrischen Schutzgehäuses (a) einem zweiten als Pol dienenden Ansatz (c) des Gehäuses gegenüber der Kern (d) eines nur mit einer Spule (e) versehenen Elektromagneten angebracht ist und zu beiden Seiten der Spule (e) permanente Magnete [M) angeordnet sind, deren gleichnamige Pole dem zwischen Pol und freiem Kernende sich bewegenden Anker (h) zu gekrümmt sind. - 2. Wechselstromwecker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erreichung einer möglichst kräftigen Wirkung der permanenten Pole auf den Anker (h) dieser mit Aussparungen versehen ■ ist zur Aufnahme der Pole bzw. die Form eines Hufeisens hat, zwischen dessen Schenkeln die permanenten Pole (φ) angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE306703C true DE306703C (de) |
Family
ID=560096
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT306703D Active DE306703C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE306703C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE940394C (de) * | 1951-05-29 | 1956-03-15 | Ericsson Telefon Ab L M | Signalglocke |
-
0
- DE DENDAT306703D patent/DE306703C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE940394C (de) * | 1951-05-29 | 1956-03-15 | Ericsson Telefon Ab L M | Signalglocke |
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