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DE3049779C2 - - Google Patents

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DE3049779C2
DE3049779C2 DE3049779C2 DE 3049779 C2 DE3049779 C2 DE 3049779C2 DE 3049779 C2 DE3049779 C2 DE 3049779C2
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ribbon cable
zigzag
cores
parallel
wires
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Flachbandkabel aus mehreren paraHelen Einzeladern und einem diese verbindenden Fixierungselement.
Flachbandkabel dieser Art werden häufig verlegt in Fahrzeugen, Metallbearbeitungsmaschinen, Kühlanlagen und sonstigen Vorrichtungen mit einer Vielzahl von Stromverbrauchern. Dabei gewinnen die Flachbandkabel eine immer größere Verbreitung, und zwar wegen der Massenfertigung von Maschinen und Anlagen mit einer Vielzahl von Stromverbrauchern.
Ein Flachbandkabel der eingangs genannten Gattung ist aus der GB-PS 13 42 716 bekannt. Bei dieser Konstruktionsausführung sind die Einzeladern sämtlich parallel zueinander verlegt und durch Zusammenkleben, -heften oder -schweißen an einer flachen Unterlage in Bandform fixiert. Wegen der Einfachheit der Bildung von Abzweigungen einzelner Adern oder einer Gruppe von Adern hat diese Ausbildung eines Flachbandkabels eine vorzugsweise Verbreitung gefunden.
Das Fixierungselement bei der bekannten Ausbildung ist eine thermoplastische Unterlage in Form eines durchgehenden Bandes oder einzelner Streifen, auf deren Oberfläche die Adern durch Zusammenschweißen ihrer Isolierung mit dem Fixierungselement gehalten sind.
Unterlage zu verbinden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Flachbandkabel zu schaffen, das im Vergleich zu den bekannten Ausbildungen billiger, leichter und von größerer Lebensdauer ist
Ausgehend von der gattungsgemäßen Ausbildung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Fixierungsclement aus mindestens einer in Zickzackform auf den parallelen Einzeladern aufliegenden und fest mit diesen ίο verbundenen Einzeladcr besteht.
Ein so ausgebildetes Flachbandkabel ist von hoher mechanischer Festigkeit, denn diese rührt her von der Festigkeit des Drahtes in der zickzackförmig verlaufenden Ader. Da nur diese eine Ader etwas langer werden ι<5 muß, nämlich um bis zu 40%, andererseits aber keinerlei zusätzliche Fixierungselemente notwendig sind, ist das erfindungsgemäße Flachbandkabel besonders leicht, wenig materialaufwendig und billig.
Wenn in einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung einzelne Wendestellen der zickzackförmigen Ader unter Bildung von Befestigungsschleifen über die äußeren parallelen Einzeladern vorstehen, so ergibt sich praktisch keinerlei Mehraufwand, wenn die Kabel nicht nur lose verlegt werden sollen, z. B. auf den Boden von Fahrzeugen oder in Kabelrinnen, sondern mit besonderen Elementen befestigt werden sollen. Es entfällt eine getrennte Herstellung von Befestigungselementen, was den Arbeits- und Materialaufwand für die Fertigung des Kabels weiter verringert
jo Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend von anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fi g. 1 ein Flachbandkabel in der Ansicht der das Fixierungselement aufweisenden Seite, die gewöhnlich die ir> Vorderseite ist;
F i g. 2 ein Flachbandkabel mit Befestigungsschleifen und seine Befestigung an einer Tragkonstruktion; F i g. 3 den Schnitt nach der Linie I1I-1II in F i g. 2. Das Flachbandkabel besteht aus einer Mehrzahl von parallel zueinander verlaufenden Einzeladern 1 und einem Fixierungselement 2 in Gestalt einer weiteren Einzelader 2, die auf der ebenen Oberfläche des Bandes aus den Einzeladern 1 in Zickzackform verläuft Die parallelen Einzeladern 1 sind mit der Zickzack-Einzelader 2
Aus der SU-Patentschrift 5 74 048 ist eine ähnliche 45 durch Verflechten mit Fäden, durch Zusammenkleben Ausbildung bekannt bei der die Einzeladern an eine oder bei Verwendung von Adern mit einer thermo-
Unterlage angeschweißt sind und zusätzlich aus einem thermoplastischen Material hergestellt und zur Befestigung des Flachbandkabels bei dessen Montage dienende Elemente aufweisen.
Trotz der bekannten Vorteile von Flachbandkabeln ist als Nachteil der vorstehend betrachteten Ausbildungen anzusehen deren nicht ausreichende Festigkeit zu der auch die Unterlage nichts Wesentliches beiträgt Diese hat eine relativ geringe Stärke von ca. 02 mm. Bei mechanischen Einwirkungen auf die Adern wird die Unterlage leicht zerstört
Wenn andererseits eine ausreichende Festigkeit des Flachbandkabels durch entsprechende Verstärkung der
plastischen Isolierung durch Zusammenschweißen der Isolationsschichten an ihren Berührungsstellen verbunden.
Bei der Ausbildung gemäß F i g. 2,3 überragen einige der Wendestellen der zickzackförmigen Einzelader 2 die beiden äußeren Einzeladern V oder wenigstens eine von diesen. Diese überragenden Wendestellen 3 bilden Befestigungsschleifen 5, die in jeweils zwei benachbarte Schrägabschnitte 4 der Zickzackform übergehen.
Ein solches Flachbandkabel wird an einer Tragkonstruktion 7 oder an einer Wand, am Objekt selbst oder dergl. mittels Haken 6 und/oder mittels Nieten 8 befestigt
Die Herstellung eines Flachbandkabels des beschriebenen Aufbaus kann folgendermaßen geschehen:
Die parallelen Einzeladern 1 werden auf die Oberfläche einer Schablone in einer Ebene verlegt Die als Fixierungselement bestimmte Einzelader 2 wird mit Hilfe
Unterlage erzielt werden soll, so führt dies zu einer beträchtlichen Erhöhung des Materialaufwandes, was sich ebenfalls in mehrfacher Hinsicht nachteilig auswirken würde, insbesondere aus Gewichts- und Kostengründen.
Schwierigkeiten bereitet auch die Notwendigkeit zu- 65 eines eine fortschreitende Bewegung in Richtung der sätzlicher Arbeitsgänge bei der Ausstattung des Flach- Banderstreckung bei einer gleichzeitigen hin- und herbandkabels mit besonderen Befestigungselementen, da gehenden Bewegung in Querrichtung ausführenden Lediese getrennt herzustellen und anschließend mit der gers in einer Zickzacklinie verlegt Die zickzackförmig
verlegte Ader 2 wird an die parallel verlegten Adern angedrückt. Ihr Leitungsdraht wird an den einen Pol eines Hochfrequenzgenerators angeschlossen und die Leitungsdrähte der parallelen Adern 1, 1' werden an dessen anderen Pol angeschlossen. Auf diese Weise kommt eine Hochfrequenzverschweißung der sich berührenden Isolierschichten zustande.
Es versteht sich, daß es bei der Verlegung der zickzackförmigen Ader 2 nur auf die Relativbewegung zwischen den parallelen Adern 1, 1' und dem Leger ankommt, also dieser auch auf eine Hin- und Herbewegung in Querrichtung beschränkt sein kann, während die parallelen Adern sich unter ihm fortschreitend bewegen.
15
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2r>
40
- Leerseite -

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Flachbandkabel, bestehend aus mehreren parallelen Einzeladern und einem diese verbindenden Fixierungselement, dadurch gekennzeichnet, daß das Fixierungselement (2) aus mindestens einer in Zickzackform auf den parallelen Einzeladern (1) aufliegenden und fest mil diesen verbundenen Einzelader (2) besteht.
2. Flachbandkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Wendeslellen (3) der zickzackförmigen Ader (2) unter Bildung von Befestigungsschleifen (5) über die äußeren parallelen Einzeladern (V) vorstehen.

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