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DE3049303A1 - Elektrophotographisches element - Google Patents

Elektrophotographisches element

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Publication number
DE3049303A1
DE3049303A1 DE19803049303 DE3049303A DE3049303A1 DE 3049303 A1 DE3049303 A1 DE 3049303A1 DE 19803049303 DE19803049303 DE 19803049303 DE 3049303 A DE3049303 A DE 3049303A DE 3049303 A1 DE3049303 A1 DE 3049303A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disazo
electrophotographic element
element according
layer
charge transfer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803049303
Other languages
English (en)
Other versions
DE3049303C2 (de
Inventor
Masaomi Shizuoka Sasaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP17042179A external-priority patent/JPS5694356A/ja
Priority claimed from JP17042279A external-priority patent/JPS5694357A/ja
Priority claimed from JP17260279A external-priority patent/JPS5697350A/ja
Priority claimed from JP5463280A external-priority patent/JPS56150750A/ja
Priority claimed from JP14192380A external-priority patent/JPS5767550A/ja
Priority claimed from JP16701580A external-priority patent/JPS5789761A/ja
Priority claimed from JP16701680A external-priority patent/JPS5789762A/ja
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE3049303A1 publication Critical patent/DE3049303A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3049303C2 publication Critical patent/DE3049303C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G5/00Recording members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat, to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
    • G03G5/02Charge-receiving layers
    • G03G5/04Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor
    • G03G5/06Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor characterised by the photoconductive material being organic
    • G03G5/0664Dyes
    • G03G5/0675Azo dyes
    • G03G5/0679Disazo dyes
    • G03G5/0683Disazo dyes containing polymethine or anthraquinone groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B56/00Azo dyes containing other chromophoric systems
    • C09B56/04Stilbene-azo dyes
    • C09B56/06Bis- or polystilbene azo dyes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE ■Plpl.lng, P, WIRTH · Dr. V. SCH MIE D-KOWARZIK
Dipl.-lng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
Dlpl.-Ing. S ?:KuEfett
33502-! SIEGFRIEDSTRASSE β
TELEFON: CO893 ^ MDNCHEN ^
SK/SK
Ref.: OP-1124-5
Ricoh Co., Ltd.
No. 3-6, Nakaraagome 1-ohome
Ohta-kw, Tokyo / Japan
Elektrophotographisches Element
130039/1010
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektrophotographisches Element, insbesondere auf ein neues elektrophotographlsch.es Element, das eine photoempfindliche Schich umfaßt, welche als wirksamen Bestandteil ein Disazopigment
der allgemeinen Formel (I) enthält: -,
., HO CON-Ar
Ar-NOC
-N-N-Ar2-HC=HC-Ar1-CH=CH-Ar2-N=N-^ ^ R / \ <x J (I)
1 2
in welcher Ar und Ar jeweils für eine Phenylengruppe stehen können;, wenn jedoch Ar für eine 1,4-Phenylengruppe
2
steht, ist Ar eine 1,2- oder 1,3-Phenylengruppe; wenn
Ar eine 1,3-Phenylengruppe ist, kann Ar2 eine 1,2-, 1,3- oder 1,4-Phenylengruppe bedeuten; und wenn Ar für eine
6
1,2-Phenylengruppe steht, ist Ar eine 1,3-Phenylengruppe; X bedeutet einen aromatischen Ring, z.B. einen Benzol-, Nnphthalinring usw., einen Heteroring, z.B. einen Indol-, Carbazol-, Benzofuranring usw. oder deren Subetitutionsprodukte; Ar' steht für einen aromatischen Ring, z.B. einen Benzol- oder Naphthalinring usw., einen Heteroring, z.B. Dibenzofuranring usw. oder deren Substitutionsprodukte; und R kann für ein Wasserstoffatom, eine niedrige Alkylgruppe, Phenylgruppe oder deren Substitutionsprodukte stehen.
Als lichtempfindliche Materialien, die seit langen in elektrophotographischen Elementen verwendet wurden, sind anor^ ganische, lichtempfindliche Materialien, wie amorphes Selen, Selenlegierungen, Calciumsulfid, Zinkoxid usw., PoIy-N-vinylcarbazol und dessen Derivate bekannt. i
Von diesen bekannten Materialien werden amorphes Selen und Selenl«gierungen sehr häufig verwendet, weil sie überlegene, für elektrophotographische Elemente unerläßliche j Eigenschaften besitzen. Amorphes Selen hat jedoch den Nach-! teil, daß seine Lichtempfindlichkeit auf den blauen Wellen-! bereich beschrJlnkt und es im roten Bereich kaum empfindlich int. 130039/1010 '
ORIGINAL INSPECTED
j Es sind viele Verfahren vorgeschlagen worden, um die Emp- . j findlichkeit gegenüber dem langen Wellenbereich auszudehnen. j Die Empfindlichkeit des amorphen Selens hat sich jedoch j j 5 gegenüber langwelligem Licht nicht in dem beabsichtigten | [ Maß verbessert, weil die Wahl des lichtempfindlichen | i Wellenlängenbereiches verschiedenen Einschränkungen unter-
! liegt. Wenn Zinkoxid oder Cadmiumsulfid als lichtempfind- j
liches Material verwendet werden, dann müssen verschieden- j 10 artige Sensibilisatoren zugefügt werden, um Zinkoxid oder j
Calciumsulfid praktisch verwendbar zu machen, weil deren j j eigener lichtempfindlicher Wellenbereich begrenzt ist. !
I I
i !
Obgleich das allgemein als organisches photoleitendes Mate-!
15 rial bekannte PoIy-N-vinylcarbazol überlegene Eigenschaften], wie Durchsichtigkeit, Fähigkeit zur Filmbildung, Biegsam- ! keit, Lochtransportfähigkeit' usw., hat zeigt es den Nach- { teil, gegenüber dem sichtbaren WellenlSngenbereich von
400 bis 700 nm wenig empfindlich zu sein.
20 *("hole transportability")
Ein photoempfindliches Element, das die obigen Nachteile
wirksam überwindet, wird in der Jap. AS 10496/1975 beschrieben, bei welchem ein aus PoIy-N-vinylcarbazol und
2,4,7-Trinitrofluorenon bestehender Ladungsübertragungs-25 komplex verwendet wird. !
In der Jap. AS 5349/1970, 3168/1974, 14914/1975, i ; 10982/1976 usw. werden weitere photoempfindliche Elemente j ; beschrieben, die in aufeinanderfolgenden Schichten eine j \ 30 aus amorphem Selen oder einer Selenlegierung gebildete, , einen Ladungsträger bildende Schicht und eine Ladungsüber- .
tragungsschicht umfassen, wobei jede Schicht eine besonde- j
re, ihr zugeschriebene Rolle spielt. \
35 Weiterhin wurden verschiedene photoempfindliche Elemente ' '. entwickelt, die in aufeinanderfolgenden Schichten eine j j einen Ladungsträger bildende Schicht, die ein unterschied- ' ; liches Pigment umfaßt, und eine Ladungsübertragungsschicht :
umfassen. Die US PS 3 837 851 beschreibt ein photoempfind- I
130039/1010 :
Iiehes Element, das eine einen Ladungs'Kragfer· yJitlende
Schicht und eine mindestens ein Triarylpyrazolind ent-
haltende LadungsUbertragungsschicht umfaßt. In der US PS j 3 850 630 wird ein photoempfindliches Element beschrieben , j das eine durchsichtige Ladungsübertragungsschicht und eine einen Ladungsträger bildende Schicht einschließlich eines ; Indigofarbstoffes umfaßt. Die US PS 3 871 882 nennt ein j photoempfindliches Element, das eine einen Ladungsträger i bildende Schicht einschließlich eines Perylenpigmentderi- j vates und eine Ladungsübertragungsschicht einschließlich
eines Kondensates aus 3-Brompyren und Formaldehyd
umfaßt. Die Jap. OS 133445/1978 beschreibt ein photoempfind;-liches Element, das eine durchsichtige Ladungsübertragungs-· schicht und eine einen Ladungsträger bildende Schicht
einschließlich eines Disazopigmentes mit einem Stilben- i skelett umfaßt. Einige der obigen photoempfindlichen Elemente sind bereits im Handel erhältlich. Tatsächlich ist ' jedoch kein photoempfindliches Element entwickelt worden, J das die verschiedenen, geforderten Eigenschaften in befrie-' digender V'eise zufriedenstellt. j
Erfindungsgemäß wurde nun festgestellt, daß die Verwendung \ einer Verbindung mit der unten genannten, allgemeinen j Formel in einem elektrophotographischen Element als La- j dungsträger bildendes oder photoleitendes Material wirksam j ist. !
j Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung ■ eines einen Ladungsträger bildenden Materials, das eine ■ gute Empfindlichkeit gegen den sichtbaren Lichtbereich, !
insbesondere den kurzen Wellenlängebereich, hat und daher '■
ein elektrophotographisches Element liefert, das eine über-! legene Reproduzierbarkeit im sichtbaren Lichtbereich unge- j achtet der verschiedenartigen, in elektrophotographischen j Kopiervorrichtungen zu verwendenden Lichtquellen zeigt. j Das erfindungsgemäße elektrophotographische Element enthält1 als wirksamen Bestandteil ein einen Ladungsträger bildendes· Material, das im Vergleich zu üblichen, Ladungsträger {
1 30039/1 01 0
130039/1010
J bildenden Materialien eine höhere Empfindlichkeit gegen deni sichtbaren Lichtbereich, .insbesondere den kurzen Wellen- ,
j längenbereich, zeigt. '
j Das erfindungsgemäße elektrophotpgraphische Element ist j dadurch gekennzeichnet, daß es ein elektrisch leitendes i Substiat und eine photoempfindliche, darüber liegende
Schicht umfaßt, die als wirksamen Bestandteil ein Disazo-10 pigment der folgenden Formel enthält
Die Disazoverbindungen der obigen allgenemen Formel (I)
1 2 können entsprechend der Art der Bindung von Ar mit Ar
in 6 Arten von Verbindungen unterteilt werden, die durch 5 die folgenden Formeln (II) bis (VIX.) dargestellt werden,
in welchen
Ar3 -
als A abgekürzt ist;
A-N=N
A-N=N
HC=HC
•X·
CH=CH
N=N-A
HC=HC
HC=HC
A-N=N
CH=CH
CH=CH
N=N-A
N=N-A
A-N=N
CH=CH
(II)
(III)
(IV)
(V)
(VI)
=N-A
ί 30 A-N=N
HC=HC .CH=CH
N=N-A
(VII)
35 Im einzelnen können die Disazoverbindungen der obigen Formel (I) durch die folgenden Strukturformeln dargestellt werden:
130039/1010
in
ro
(1) Disazopigmente der allgemeinen Formel (II)
Pignent Nr.
Strukturformel
fl-2
OH <(OV-HC-HC-^Q)-C H= CH-(o
OH
CH
•Ν=Ν
OHCONH-<g
-3 -H3CO-(O)-HNOC OH fo/il C = HC-(O)-CH= C Η-(θ) OH V C0NH-<O>-0C«,
fo)-N=/ ίο:
'rv CO CO O CO
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130039/1010
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130039/1010
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130039/1010
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130039/1010
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130039/1010
(2) Disazopigmente der allgemeinen Formel (III) Pigment Nr. Strukturformel
I-i
NOC PH
C If=Oi
-2
C H= CH-{O)-N==
OH CONH-(O,
CH;
-3 H3CO-Zo)^N00 0H
HO CON
OH-
CH3
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130039/1010
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130039/1010
(3) Disazopigmente der allgemeinen Formel (IV)
Strukturformel
OH (OVHC = HC-(O)-CH=C
CO
O CO CO IV-2 HO CONH-(O
N=
OV-HNOC OH
HO CONH-(Oy CH3
IV-3 H3CO-(OV^NOC 0H
)—\
= HC-(O
-5S-
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130039/1010
oo
rf
ORIGINAL INSPECTED
(4) Disazopigmente der allgemeinen Formel (V)
Pigment Nr. V-I
O O CO CD
V-2
Strukturformel
OC OH (C) V-HC=HC-r<-<V-CH=CH—< ( ) > HO CONH
N=N-
CH=CH-(( η OH CONH
N=N-/Q
CH,
V-3
H3CO
HNOC OH (( ) V-HC=HC
jp
N=N-
OH CONH —(( )>— OCH
CD CO CD CO
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V-4
(CA-
,NOC
HC=HC-TV-Or-CH=CH
(5) Diazopigeent· der allgemeinen Formel (VI)
° Pigment Nr. ο
VI-I
Strukturformel
HNOC OH /QV-HC=HC
CH=CH-/Q\ HO CONH
N=N
-P-* CD CO O CJ
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130039/1010
Die oben aufgeführten Disazopigmente können leicht hergestellt werden, indem man z.B. Diaminodistyrylbenzol diazotiert und das Tetrazoniumsalz isoliert und dieses in
einem geeigneten organischen Lösungsmittel, wie N,N- Dimethylformamid, und in Anwesenheit eines Kupplers entsprechend des jeweiligen, aufgeführten Disazopigmentes und
Alkalis einer Kupplungsreaktion unterwirft.
Herstellunffsbeispiel 1
Tetrazoniumdifluorborat
28,0 g 1,4-Bis-(3-aminostyryl)-benzol wurden zu einer aus 1200 ml Wasser und 60 ml konz. Salzsäure bestehenden, verdünnten Salzsäurelösung zugefügt. Die erhaltene Mischung
wurde 30 Minuten bei 60°C gerührt, dann auf O0C abgekühlt, und dann wurde eine durch Lösen von 13,0 g Natriumnitrit
in 40 ml Wassev erhaltene Lösung bei einer Temperatur zwischen 0 bis 3°C innerhalb von 40 Minuten eingeführt. Nach 30 Minuten langem Rühren bei derselben Temperatur wurde
eine sehr geringe Menge unlösliches Material abfiltriert. Zum Filtrat wurden 50 ml 42-#ige Borfluorsäure zugefügt, die so abgetrennten Kristalle wurden abfiltriert, mit Wasser ge waschen und zu 42,8 g fluoreszierender Tetrazoniumdifluorboratkristall· (Ausbeute 91,0 %) getrocknet; die Kristalle hatten einen Zersetzxmgspunkt von 740C und darüber. Das
nach dem KBr Tabletten-Verfahren erhaltene IR Absorptionsspektrum zeigte eine durch N0 bewirkte Absorptionszone bei
-1
2260 cm und eine durch ti*ans-CH=CH- bewirkte Zone bei
965 cm'1. Herstellungsbeispiel 2 bis 6
Gemäß dem obigen Herstellungsbeispiel 1 wurden die in der
folgenden Tabelle A genannten Diaminoverbindungen anstelle von 1,4-Bis-(3-aminostyryl)-benzol umgesetzt und lieferten die genannten Tetrazoniumdifluorborate.
130039/1010
ω οι
IO O
Tabelle A
Herstellungs· ·
No.
Diaminoverbindung
Tetrazonium-difluorborat -
Aussehen
Ausbeu te(%)
,Zerset-
,zunggspunict-(0C)
IR Spektrum(KBr)cm'
-1
-CH=CH-
gelb
105
2240
960
NH
orange
83
2230
960
H2N
gelb
92
NH, 2240
965
gelb
70
2250
965
-ί> CO
ch=chYo
\ ^ O/ NH,
bräunlicli gelb
70
2260
960
US-. ..
Herstellungsbeispiel 7 Disazopigment No. II-1
3,Og des Tetrazoniumsalzes aus Herstellungsbeispiel 1 und 3,3 g 2-Hydroxy-3-anilidnaphthoat als Kuppler wurden in 390 ml gekühltem Ν,Ν-Dimethylformamid gelöst. Zu dieser Lösung wurde eine aus 1,9 g Natriumacetat und 20 ml Wasser bestehende Lösung innerhalb 1 Stunde bei 4 bis 8°C eingetropft, worauf etwa 3 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt wurde. Der Niederschlag wurde abfiltriert 3 Mal mit je 300 ml Wasser und dann 7 Mal mit je 300 ml Ν,Ν-Dimethylformamid gewaschen. Das so erhaltene, rote, kristalline Produkt wurde unter vermindertem Druck von 2 mm Hg bei 700C getrocknet und lieferte 4,7 g Disazopigment No. II-1 (Ausbeute 91 %).
Dieses Pigment hatte einen F. von 25O0C und darüber. Elementaranalys a
ber.: C 78,11 H 4,69 ' N 9,76 %
gef.: C 77,95 H 4,51 N 9,61 %
Das nach dem KBr Tabletten Verfahren erhaltene IR Absorptionsspektrum zeigte eine durch sek.-Amid bewirkte Absorptionszone bei 1680 cm" und eine solche bei 955 cm durch trans-CH=CH-
Herstellungsbelspiel 8 bis 12
Im Verfahren von Herstellungsbeispiel 7 wurden die in Her-Stellungsbeispiel 2 bis 6 erhaltenen Tetrazoniumsalze verwendet und lieferten die erfindungsgempen Disazopigmente. Weitere Einzelheiten sind in Tabelle B aufgeführt.
1300-3 9/ 1 0 TO
ω cn
Tabelle B
CD CO (D
Herst.-
beispiel
No.
Disazo-
pigment
No.
Aus
sehen
Aus
beute
%
F.
(0C)
Elementaranalyee
gef.(%)
H N IR Spek tr um (KBr) cm 5t-CH=CH-
8 HI-I rötlich
purpurn
89.0 >250 C 4.70 9.75 vc=0 960
9 IV-I dunkel
rot
91.0 >250 77.85 4.78 9.72 1680 960
10 V-I η 93.0 >250 77.82 4.56 9.55 1675 950
11 VI-I rot 75.6 >250 77.90 4.70 9.52 1680 955
12 VII-I orange
rot
91.0 300
(Zers.
77.85 4.61 9.51 1670 960
I77.88 1680
(a) Die mit den Disazopigmenten III-1 bis VII-1 berechneten Werte sind alle gleich,
nämlich: C 78,11 H 4,69 N 9,76 %
4>CO OO CD CaJ
ί " ^ — 30 433 03
Die die oben aufgeführten Disazopigmente enthaltenden, er- j findungsgemäßen, elektrophotographischen Elemente können diel in Pig. 1 bis 3 dargestellte Form annehmen, das von der Aufbringungsweise der Pigmente abhängt.
Das in Fig. 1 gezeigte Element umfaßt in aufeinanderfolgenden Schichten ein elektrisch leitendes Substrat 1, eine den Ladungsträger bildende, im wesentlichen aus einem Disazopigment 3 bestehende Schicht 5 nd eine im wesentlichen aus einem Ladungsübertragungsmaterial bestehende Ladungsübertragungsschicht 6..
Das Element gemäß Fig. 1 wird bildweise mit Licht belich-.
tet,das durch die Ladungsübertragungsschicht hindurchgeht und die den Ladungsträger bildende Schicht 5 erreicht, wodurch das Disazopigment 3 in den vom Licht getroffenen Teilen des Elementes Ladungsträger bildet. Die in der den Ladungsträger bildenden Schicht gebildeten Ladungen werden Jn die Ladungsübertragungsschicht 6 geführt und durch diese hindurch transportiert. Somit kann man sagen, daß das erfindungsgemäße Element einen solchen Mechanismus zeigt, daß die Bildung der für de» Lichtabbau notwendigen Ladungsträgtr durch das Disazopigment und die übertragung der Ladungen durch die Ladungsübertragungsschicht erfolgen. Selbstverständlich kann in diesem Fall die jeweilige Stellung der den Ladungsträger bildenden Schicht zur Ladungsübertragungsschicht umgekehrt werden.
Das Element gemäß Fig. 2 umfaßt ein elektrisch leitendes !
Substrat 1 und eine darüber liegende, photoempfindliche, ' im wesentlichen aus einem Disazopigment 3 und einem Ladungs-;
!
j Übertragungsmedium 4 bestehende Schicht 2', wobei das Medium,
J aus einem Ladungsübertragungsmaterial und einem Isolierenden
j 35 Binder besteht. Das Disazopigment ist dabei ebenfalls ein |
I einen Ladungsträger bildendes Material.
13 0039/1010
- ΛΑ& -
Das Element gemäß Fig. 3 umfaßt ein elektrisch leitendes Substrat 1 und eine darüber liegende, im wesentlichen aus einem Disazopigment (das hier als photoleitendes Material verwendet wird) und einem isolierenden Binder bestehende, photoempfindliche Schicht 2".
Das Element gemäß Fig. 1 kann hergestellt werden, indem man das Disazopigment durch Vakuumabseheidung nach dem in der US PS 3.973 959 oder 3 996 049 beschriebenen Vakuumabscheidungsverfahren auf das elektrisch leitende Substrat aufbringt; oder man kann nach Bedarf auch eine Dispersion (erhalten durch Dispergieren feiner Disazopigmentteilchen in einem geeigneten Lösungsmittel mit darin gelöstem Binder) auf das elektrisch leitende Substrat aufbringen und trocknen; weiter kann man eine ein Ladungsübertragungsmaterial und einen Binder enthaltende Lösung nach Oberflächenfinischbehandlung oder Regelung der Filmdicke mittels Polieren auf das elektrisch leitende Substrat aufbringen (vgl. die
20 Jap. OS 90827/1976) und anschließend trocknen.
Das Element gemäß Fig. 2 kann hergestellt werden, indem man feine Disazopigmentteilchen in einer Lösung aus dem Ladungsübertragungsmaterial und einem Binder dispergiert, diese Dispersion auf ein elektrisch leitendes Substrat aufbringt und trocknet.
Das Element gemäß Fig. 3 erhält man durch Dispergieren feineif Disazopigmentteilchen in einer Binderlösung, Aufbringen der j erhaltenen Dispersion auf ein elektrisch leitendes Substrat j und Trocknen.
Das Jeweils verwendete Disazopigment kann j
in einer Kugemühle usw. auf eine Teilchengröße von ; ί 5 /U oder weniger, vorzugsweise 2 /U oder weniger, pulve- j risiert werden. Das Überziehen erfolgt in üblicher Weise, z.B. mittels Rakel, Eintauchüberziehen, Drahtatabüberziehen usw.
130 0 39/10 10
Beim Element gemäß Fig. 1 liegt die Filmdicke der den j Ladungsträger bildenden Schicht zwischen 0,01 und 5 /U, vor-; zugsweise zwischen 0,05 und 2 /U. Bei einer Dicke unter 0,01 /U ist die Bildung von Ladungsträgern unzureichend, während bei einer Dicke über 5 /u das Restpotential für eine praktische Verwendung zu hoch ist. Die Dicke der Ladungsübertragungsschicht liegt zwischen 3 bis 50 /U, vorzugsweise zwischen 5 bis 20 /U. Bei einer Dicke unter 3 /U ist die Menge der aufgeladenen Elektrizität unzureichend, während bei einer Dicke über 50 /u das Restpotential für eine praktische Verwendung zu hoch ist. Der in der den Ladungsträger bildenden Schicht enthaltene Prozentsatz an Disazopigment liegt zweckmäßig zwischen 5 bis 30, vorzugsfweise bei 50 Gew.-% oder mehr. Das Ladungsübertragungsmaterial 1st in der Ladungsübertragungsschicht in einer Menge zwischen 10 bis 95 Gew.'-#, vorzugsweise 30 bis 90 Gew.-96, enthalten. Liegt der Prozentsatz des Ladungsübertragungsmaterials in der Ladungsübertragungsschicht unter Gew.-%, dann erfolgt kaum eine Übertragung von Ladungen, während bei einem Prozentsatz über 95 Gew.-96 das Element für die praktische Verwendung ungeeignet ist, well die mechanische Festigkeit des Filmes der photoempfindlichen Schicht erheblich verringert wird.
Beim Element gemäß Fig. 2 liegt die Dicke der photoempfindlichen Schicht 2' zwischen 3 bis 50 /u, vorzugsweise zwischen 5 bis 20 /U, und der Prozentsatz des in der photoempfindlichen Schicht 21 enthaltenden Disazopigmentes 3 liegt unter 50 Gew.-%, vorzugsweise bei 20 Gew.-% oder weniger.
Beim Element gemäß Fig. 3 liegt die Dicke der photoempfindlichen Schicht zwischen etwa 3 bis 50/u, vorzugsweise zwisehen 5 bis 20 ,nf und der Prozentsatz des in der photoempfindlichen Schicht enthaltenen Disazopigmentes beträgt 30 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise etwa 50 Gew.-%, bezogen auf die photoempfindliche Schicht.
130039/1010
Selbstverständlich können bei der Herstellung der Elemente i gemäß Fig. 1 bis 3 auch Weichmacher in Verbindung mit den Bindern verwendet werden.
Das für die erfindungsgemäßen Elemente verwendete, elektrisch leitende Substrat ist z.B. eine Metallplatte aus Aluminium, Kupfer, Zink usw.; eine Kunststoffolie oder -film, z.B. Polyester, der mit einer elektrisch leitenden Substanz, wie Aluminium, SnOp usw., beschicht ist, oder ein elektrisch leitend gemachtes Papier.
Erfindungsgemäß geeignete Binder sind z.B. Kondensationsharze, wie Polyamidharze, Polyurethanharze, Polyesterharze, Epoxyharze, Polyketonharze, Polycarbonatharze usw.; Vinylpolymere, wie Polyvinylketon, Polystyrol, PoIy-N-vinylcarbazol, Polyacrylamid usw. Selbstverständlich kann erfindungsgemäß Jedes isolierende und klebende Harz verwendet werden.
Erfindungsgemäß geeignete Weichmacher sind z.B. halogeniertes Paraffin, Polychlorbiphenyl, Dirnethylnaphthalin, Dibutylphthalat usw. Man kann auch ein Siliconöl zufügen, um die Oberflächenglätte des Elementes zu verbessern.
Bevorzugte Ladungsübertragungsmaterialien sind weiterhin hoch molekulare Verbindungen, z.B. Viny!polymere, wie PoIy-N-vinylcarbazol, Polyvinylindolochinoxalin, Polyvinyldibenzothiophen, Polyvinylanthracen, Polyvinylacridin usw; und Kondensationsharze, wie Brompyren/Formaldehyd-Harze, Äthyl- ;30 carbazol/Formaldehyd-Harze usw., sowie niedrig molekulare Verbindungen (Monomere), wie 2,4,7-Trinitro-9-fluorenon, 2,6,8-Trinitro-4H-indeno/i,2-b7thiophen-4-on, 2,8-Dinitrodibenzothiophen, 1,3,7-Trinitro-dibenzothiophen-5,5-dioxid, 1,3,7,9-Tetranitro-benzo/c7cinnolin-5-oxid, 2,4,8-Trinitro-35thioxanthon, 1-Brompyren, N-Äthylcarbazol, 2-Phenylindöl, 2-Phenylnaphthalin, 2,5~Bis~(4-diäthylaminophenyl)-1,3,4-oxadiazol, 2,5-Bis-(4-diäthylaminophenyl)-1,3,4-triazol,
13003 9/10 10
1-Phenyl-3-(4-diäthylaminostyryl)-5-(4-diäthylaminophenyl)-pyrazolin, 2-Phenyl-4-(4-diäthylaminophenyl)-5-phenyloxazol Triphenylamin, Tris-(4-diäthylaminophenyl)-methan, 3,6-Bis-(dibenzylamino)-9-äthylcarbazol, 4,4'-Bis-(dibenzylamino)-diphenylmethan, 4,4'-Bis-(dibenzylamino)-diphenyläther, 1,1 -Bis-(4-dibenzylaminophenyl)-propan, 2-(>-\-Naphthyl)-5-(4-diäthylaminophenyl)-1,3,4-oxadiazol, 2-Styryl-5-(3-N-äthylcarbazolyl)-1,3,4-oxadiazol,/2-(4-Diäthylaminophenyl)-j10 5-(3-N-äthylcarbazolyl)-1,3,4-oxadiazol, 9-(4-Diäthylaminostyryl)-anthracen, 9-(4-Dimethylaminostyryl)-anthracen j tA-(9-Anthryl)-ß-(3-N-äthylcarbazolyl)-äthylen, 5-Methyl-2-j (4-diäthylaminostyryl)-benzoxazol, 9-(4-Dibenzylaminobezyli-i j den)-fluoren, N-Äthyl-3-(9~fluorenyliden)-carbazol, 2,6-■ 15 Bis-(4-diäthylaminostyryl)-pyridin, Methylphenylhydrazonoj 3-roethyliden-9-äthylcarbazol, Methylphenylhydrazono-4-ί methyliden-NiN-diäthylanilin usw. Diese Ladungaübertragungs·* ι materialien können e.inzeln oder in Kombination verwendet wer günstigste
werden. Das Jeweils / Ladungsübertragungsmaterial variiert ,
j 20 in Abhängigkeit von der Art des verwendeten Disazopigmentes. Dabei erhält man ein besonders zweckmäßiges elektrophotographisches Element durch Kombinieren einer bestimmten Art von Disazopigment mit einer bestimmten Art von Ladungs- I Übertragungsmaterial. j
j Bei den oben erhaltenen, elektrophotographischen Elementen ,
kann nach Bedarf zwischen dem elektrisch leitenden Substrat: und der photoempfindlichen Schicht eine klebende oder Trennr schicht zwischengeschaltet sein. Für diese klebende oder ' trennende Schicht sind bevorzugte Materialien Polyamide, Nitrocellulose, Aluminiumoxid usw., und die Dicke dieser ' Schicht beträgt vorzugsweise 1 /u oder weniger. '
Die Reproduktion mit den erfindungsgemäßen Elementen erfolgt, indem man die Oberfläche des photoempfindlichen Schicht elektrisch auflädt, mit Licht belichtet, entwickelt, und nach Bedarf auf Papier usw. überträgt. Das sehr viel- ■ seitige und im sichtbaren Lichtbereich hoch empfindliche /*2-(4-Methoxyphenyl)-5-(3-N-äthylcarbazolyl)-1,3,4-oxadiazol, :
130039/1010
" ' 3Ό49303 j
erfindungsgemäße Element mit besonderer Empfindlichkeit im [ kurzen Wellenlängenbereich zeigt ungeachtet der verschiedenartigen, in elektrophotographischen Kopjsrvorrichtungen verwendeten Lichtquellen eine ausgezeichnete Reproduzierbarkeit. Mit dem erfindungsgemäßen Element, das auf einen Filter zum Ausschluß des langwelligen Lichtes verzichten kann, wird weiterhin die Empfindlichkeit des Kopiersystems insgesamt verbessert.
In den Zeichnungen sind Fig. 1 bis 3 vergrößerte Querschnitte der erfindungsgemäßen Elemente. 1 elektrisch leitendes Substrat 2, 2*, 2" photoempfindliche Schicht
15 3 Disazopigment
4 Ladungsübertragungsmedium
5 den Ladungsträger bildende Schicht
6 Ladungsübertragungssschicht
Fig. 4 ist ein spektroskopisches ReflektionsSpektrum des erfindungsgemäßen Disazopigmentes und einem Kontrolldisazopigmentes, wobei die Ordinate die Reflektionsfaktoren angibt. Dabei sind aufgrund der Notwendigkeit, 7 Spektralkurven gleichzeitig darzustellen, die Spektralloarven in verlagerter Weise dargestellt.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung.
Beispiel 1_
1 Gew.-Teil Disazopigment No. 11-14 und 66 Gew.-Teile einer 0,5-gew.-%igen Tetrahydrofuranlösung eines Polyesterharzes ("Vilon 200" der Firma Toyo Boseki K.K.) wurden in einer Kugelmühle pulverisiert und gemischt. Die erhaltene Dispersion wurde auf einen aluminiumbeschichteten Polyesterfilm mittels Rakel aufgebracht und zu einer etwa 0,7 /u dicken, den Ladungsträger bildenden Schicht luftgetrocknet. Weiter wurden 2 Gew.-Teile 9-(4-Diäthylaminostyryl)-anthracen (das im folgenden der Einfachheit halber als D-1 bezeichnet wird) und 2 Gew.-Teile Polycarbonatharz ("Panlite L" der Firma
130039/1010
" " " "VJL ' 304Ό303
Teijin K.K.) in 16 Gew.-Teilen Tetrahydrofuran gelöst. Die erhaltene Lösung wurde mittels Rakel auf die den Ladungsträger bildende Schicht aufgebracht und 10 Minuten bei 12O0C zu einer etwa 11 /U dicken Ladungsübertragungsschicht getrocknet. So erhielt man ein mehrschichtiges elektrophotographisches Element gemäß Fig. 1.
Dann wurde die Oberfläche der photoempfindlichen Schicht des Elementes 20 Sekunden mittels einer handelsüblichen elektrostatischen Kopierpapdsrtestvorrichtung einer -6KV Koronaentladung unterworfen und negativ geladen. Nach 20 Sekunden langem Stehen in der Dunkelheit wurde das Oberflächenpotential Vpo (Volt) gemessen. Dann wurde die photo-
j 15 empfindliche Schicht aus einer Wolframlampe mit einer Oberflächenintensit&t von 20 lux belichtet, worauf die Zeit in Sekunden bestimmt wurde, die notwendig war, damit das Oberflächenpotential auf die Hälfte von Vpo verringert wurde; diese Zeit wurde als Halbwertbelichtungszeit ("half decay
:20 exposure time") T1/2 (sec.) bezeichnet. Die Ergebnisse ! zeigten einen Wert von Vpo von 950 Volt und von T1/2 von
j 1,00 sec.
Weiter wurde die Oberfläche der photoempfindlichen Schicht ■25 negativ geladen und in der Dunkelheit zum Messen von Vpo ■ (Volt) stehen gelassen. Dann wurde sie mit Licht belichtet, . das durch einen Filter zum Ausschluß eines Lichtdurchganges von 620 nm oder mehr filtriert wurde, und die Zeit in see
wurde gemessen, die notwendig war, damit das Oberflächen- , so potential auf die Hälfte von Vpo verringert wurde; dies wird als Halbwertbelichtungszeit T'1/2 (see) bezeichnet.
Man erzielte Werte von Vpo von 950 Volt und T11/2 von
1,10 see.
: 35 Aufgrund der Tatsache, daß ΤΊ/2/Τ1/2 = 1,10 ist, ist ersichtlich, daß dieses Element im kurzen Wellenlängenbereich eine überlegene Empfindlichkeit hat.
130039/1010
Dieses Element wurde dann in einer handelsüblichen Kopier- j vorrichtung (Modell P-500 .der Ricoh K.K.) zum Kopieren verwendet, und mittels Macbeth-Dichtemesser wurden die Bilddichten im schwarzen Bildgebiet (Kodak-Grauskala 1,6) und im roten Bildgebiet (Kodak-Farbkontrollmuster, primäres Rot) wie folgt gemessen:
schwarzes Bildgebiet 1,0
rotes " 0,8
Vergjleichsbeispiel A
Durch Wiederholung des Verfahrens von Beispiel 1 unter Verwendung von Chlordianblau der folgenden Formel (A) gemäß der Jap. OS 37543/1972 anstelle des Disazopigmentes No. 11-14 wurde ein emehrschichtes elektrophotographisches Element hergestellt:
HNOC
CONH
(A)
Dieses wurde wie in Beispiel 1 untersucht und zeigte die folgenden Werte:
Vpo 1100 Volt T1/2 1,75 see Vpo 1100 Volt T'1/2 3,20 see ΤΊ/2/Τ1/2 = 1,83
Auch die Bilddichten wurden wie in Beispiel 1 mit den folgenden Ergebnissen gemessen: schwarzes Bildgebiet 1,1
rotes " 0,4
Wie ersichtlich, hat das mit dem erfindungsgemäßen, den Ladungsträger bildenden Material hergestellte elektrophotographische Element auch im roten Bildgebiet eine ausgezeich-l nete Reproduzierbarkeit.
1300 3971010
v& — " 3049303
Vergleichsbeispiel B
Gemäß Beispiel 1 wurde ein mehrschichtes elektrophotographisches Element hergestellt, wobei jedoch das Disazopig- _ ment No. II-14 durch 41,4w-Bis-/2-hydroxy-3-(2,4-dimethyl~ phenyl)-carbamoyl-1-naphthylazoZ-i,4-distyrylbenzol mit der folgenden Formel/gemäß der Jap. OS 37543/1972 ersetzt wurde: ch_
HNOC OH
N=N
CH=CH
HO CONH
CH=CH
N=N
(B)
Nach Messung wie in Beispiel 1 zeigte dieses Element die folgenden Werte:
Vpo 1150 Volt T1/2 0,62 see Vpo 1150 Volt
T'1/2 1,16 Τ1/2/ΤΊ/2 = 1,87
Die gemäß Beispiel 1 gemessenen Bilddichten waren wie folgt:
schwarzes Bildgebiet 1,2
rotes " 0,4
Wie ersichtlich, zeigt das mit dem erfindungsgemäßen, den Ladungsträger bildenden Material hergestellte elektrophotographische Element auch im roten Bildgebiet eine überlegene Reproduzierbarkeit.
Beispiel 2 bis 4
Gemäß Beispiel 1 wurde ein Element hergestellt, wobei das Ladungsübertragungsmaterial D-1 von Beispiel 1 durch 1-Phenyl-3-(4-diäthylmainostyryl)-5-(4-diäthylaminophenyl)-
13ÖÖT9/1ÖfO
pyrazolin (im folgenden als D-2 bezeichnet, Methy!phenyl- j hydrazono-3-methylinden-9-räthylcarbazol (im folgenden als D-3 bezeichnet) bzw. 1,1-Bis-(4-dibenzylaminophenyl)-propan (im folgenden als D-4 bezeichnet) ersetzt wurde. Die so erhaltenen Elemente zeigten nach Messung gemäß Beispiel 1 die in Tabelle 1 genannten Ergebnisse.
Tabelle 1
Beisp. Ladungsübertrag.- Vpo T1/2 ΤΊ/2/Τ1/2
No. material Volt see
2 D-2 420 1,41 1,05
3 D-3 510 1,13 1,10
4 D-4 980 1,72 1,10
Bei spiel 5 bis 192
Gemäß Beispiel 1 wurden Elemente hergestellt, wobei Jedoch das Disazopigment No. 11-14 durch die in Tabelle 2 genannten Disazopigmente ersetzt und als Ladungsübertragungsmaterial D-1, D-2, D-3 oder D-4 verwendet wurde. Die gemäß Beispiel 1 untersuchten Elemente zeigten die in Tabelle 2 genannten Ergebnisse.
130039/1010
Tabelle 2
Beisp.
No.
Disazo-
pig-
ment
übertrag
inateriar
Vpo
-(.VbIt)
Tl/2
(sec)
T11/2 /
Tl/2
5 II-l D-I 960 3,10 1,07
6 II-4 D-2 730 1^60 1,08
7 II-5 D-3 1110 1,91 1,07
8 II-7 D-4 1020 4,10 1,08
9 II-8 D-I 630 1,87 1,09
10 11-10 D-2 110 2,75 1,10
11 D-3 580 0,82 1,07
12 D-4 1025 2r14 1,10
13 D-I 470 2f58 1,12
14 D-2 95 lj70 1,11
15 D-3 450 1,47 1,10
16 D-4 780 3,55 1,11
17 D-I 720 2,14 1,09
18 D-2 690 Oj 65 1,08
19 D-3 1140 1,45 1,08
20 D-4 950 2,29 1,09
21 D-I 1010 1,80 1,06
22 D-2 250 1,85 1,06
23 D-3 950 4,75 1,05
24 D-4 770 14f70 1,06
25 D-I 950 4,03 1,10
26 D-2 580 1,34 1,10
27 D-3 1200 2,54* 1,09
28 D-4 1180 5,40 1,10
130039/1010
Beisp.
No.
Disazo-
pig
ment
Ladungs
übertrag
materxal
Vpo
(Volt)
Tl/2
(sec)
T11/2 /
Tl/2
29 11-13 • D-I 1030 2,42 1,07
30 11-20 D-2 150 0,92 1,05
31 11-32 D-3 910 1,64 1,09
32 11-49 D-4 570 4j39 1,20
33 11-50 D-I 1150 1,64 1,08
34 11-56 D-2 90 1,55 1,08
35 III-l D-3 720 0,97 1,09
36 D-4 1290 2,29 1,10
37 D-I 1110 1,25 1,39
38 D-2 820 4,20 1,30
39 D-3 1210 1,01 1,31
40 D-4 1320 5,20 1,34
41 D-I 1200 3.23 1,06
42 D-2 450 0.97 1,07
43 D-3 1100 2.06
t
1,06
44 D-4 1600 5,67 1,06
45 D-I 920 2,69 1,12
46 D-2 890 1,1.1 1,11
47 D-3 1210 2,50 1,12
48 D-4 1300 5,40 1,14
49 D-I 1200 7,35 1,12
- 50 D-2 910 2,31 1,10
51 D-3 1150 5,67 1,14
52 D-4 1150 14,70· 1,13
53 D-I 970 1,20 1,12
54 D-2 250 0,71 1,13
55 D-3 810 0,80 1,14
56 D-4 1210 0,88 1,12
130039/1 010
Beisp.
No.
Disazo-
pig-
ment
Ladwngs-
übertraff.·
material
Vpo
• (Volt)
Tl/2
(sec)
T11/2 /
Tl/2
1,10
57 III-3 ■ D-I 1010 1,91 1,09
58 III-5 D-2 870 1,21 1,11
59 III-8 D-3 1150 1,41 1,10
60 III-13 D-4 1310 4,20 1,21
61 III-15 D-I 1100 1,45 1,20
62 III-32 D-2 720 2,01 1,19
63 III-34 D-3 1250 1,10 1,20
64 D-4 1310 5,02 1,18
65 D-I 1100 1,10 1,19
66 D-2 610 0,91 1,18
67 D-3 920 1,41 1,18
68 D-4 1210 4,31 1,05
69 D-I • 820 3,51 1,05
70 D-2 210 1,21 1,07
71 D-3 1210 0,91 ljO5
72 D-4 1100 8,50 1,09
73 D-I 1250 1,31 1,10
74 D-2 710 2,10 1,09
75 D-3 1120 0,91 lrll
76 D-4 1010 11,00 1,47
77 D-I 920 1,31 1,47
78 D-2 310 3,01 1,50
79 D-3 980 4,21 1,49
80 D-4 1210 9,03· 1,41
81 D-I 1250 1,07 1,40
82 D-2 900 5,30 1,41
83 D-3 1000 1,21 1»43
84 D-4 1410 11,50
130039/1010
Belsp.
No.
Disazo-
pig-
ment
Ladunge-
Übertrag
material
Vpo
(Volt)
Tl/2
(sec)
T11/2 /
Tl/2
85 III-46 • D-I 1200 2,31 l;20
86 IV-I D-2 420 4,10 1,18
87 IV-3 D-3 580 0,81 1,21
88 IV-8 D-4 980 5,20 1,21
89 IV-15 D-I 1300 4,20 1,10
90 IV-3 2 D-2 870 1,58 lr09
91 IV-34 D-3 1290 2,52 1,09
92 D-4 1460 12,60 1,09
93 D-I 1210 2,10 1,06
94 D-2 1100 9,10 lT07
95 D-3 1300 1,72 1,06
96 D-4 1250 21,50 1,07
97 D-I 980 3,20 1,16
98 D-2 230 1,20 1,15
99 D-3 1210 2,01 1,13
100 D-4 900 7,10 1,15
101 D-I 1250 3,21 1,11
102 D-2 790 8r50 1,09
103 D-3 1000 4t30 1,10
104 D-4 1190 19,01 1,10
105 D-I 1000 1,21 1,51
106 D-2 710 3,20 1,52
107 D-3 1040 1,02 1,52
108 D-4 1240 4,20" 1,61
109 D-I 1150 3,21 1,30
110 D-2 120 5,30 1,29
111 D-3 990 1,01 1,29
112 D-4 1210 21,01 1,29
1 30039/1 010
Beisp.
No.
Disazo-
pig-
ment
Ladungs-
übertrag.
material
Vpo
(Volt)
Tl/2
(sec)
T11/2 /
Tl/2
113 IV-46 ' D-I 1120 1,35 1,12
114 V-I D-2 420 4,20 1,13
115 V-4 D-3 720 0,98 1,12
116 V-5 D-4 1210 21,01 1,12
117 V-7 D-I 1040 5,04 1,06
118 V-15 D-2 400 1,93 1,07
119 V-35 D-3 920 3,05 1Ί06
120 D-4 1200 9,45 17O6
121 D-I 980 1,75 1,11
122 D-2 110 0,98 1,10
123 D-3 1100 8,51 1,12
124 D-4 1210 21,30 1,11
125 D-I 1120 1,80 17O6
126 D-2 120 3,21 1,07
127 D-3 1320 4,50 1,06
128 D-4 1100 13,20 1,07
129 D-I 980 lr75 1,10
130 D-2 210 4,21 I7Il
131 D-3 970 2,10 1,09
132 D-4 1050 31,00 1,10
133 D-I 1290 7,20 1,06
134 D-2 820 11,00 1,07
135 D-3 1020 6,52 1,08
136 D-4 1510 10,91" 1,08
137 D-I 930 1,81 1,17
138 D-2 325 3,20 1,15
139 D-3 1080 2,02 lr17
140 D-4 990 9,50
,
1,16
130039/1010
Beisp.
No.
Disazo-
pig-
ment
Ladungs-
Übertrag.
material
Vpo
(Volt)
Tl/2
(sec)
T11/2 /
Tl/2
141 VI-I D-I 1000 7,77 1,02
142 VI-5 D-2 590 2,52 1,02
14 3 VI-6 D-3 1010 5,25 1,02
144 VI-7 D-4 1270 13,44 lj03
145 VI-17 D-I 1090 1,60 l;06
146 VI-19 D-2 110 2,31 1,08
147 VII-I D-3 1110 1,91 1,07
148 D-4 1310 9,20 1,06
149 D-I 780 1,42 1,08
150 D-2 430 5,10 1,08
151 D-3 970 1,87 1,09
152 D-4 1150 12,01 1,08
153 D-I 990 2,31 1,08
154 D-2 120 1,01 1,08
155 D-3 1020 1792 1,10
156 D-4 1180 7,53 1,09
157 D-I 980 4,21 1,05
158 D-2 580 7,20 1,04
159 D-3 900 3,10 1,05
160 D-4 1210 23,01 1,05
161 D-I 1150 3;62 1,18
162 D-2 620 6,81 1,20
163 D-3 970 7,50 1,17
164 D-4 1180 9,30' 1,17
165 D-I 1230 12,60 1,07
166 D-2 1280 6,30 1,07
167 D-3 1150 7,98 l?08
168 D-4 1210 16,80 lt07
130039/1010
Beisp.
No.
Disazo-
pig
ment
Ladungs-
übertrag
materiaJr
Vpo
(Volt)
Tl/2
(sec)
T11/2 /
Tl/2
169 VI I-4 ' D-I 1120 5771 1,12
170 VII-5 D-2 920 .2,31 1.09
171 VI I-7 D-3 990 l?90 1,10
172 VII-8 D-4 1320 12,00 1,12
173 VII-13 D-I 1250 2;50 1,09
174 VII-34 D-2 530 3,50 1,10
175 D-3 970 7,31 1,09
176 D-4 1280 11,10 1,10
177 D-I 1130 4;31 1^09
178 D-2 750 1,98 1,10
179 D-3 1200 5?31 1,07
180 D-4 1200 21,00 1,09
181 D-I 1250 1,90 1,05
182 D-2 1120 11,20 1,07
183 D-3 1100 2,80 1,09
184 D-4 1480 5,11 1,05
185 D-I 1350 9,20 1,07
186 D-2 730 2,81 1,04
187 D-3 970 2,51 1,04
188 D-4 1320 21,02 1,06
189 D-I 1000 2,80 1,22
190 D-2 1080 17,50 1,20
191 D-3 730 3,01 1,19
192 D-4 1410 24,10 1,20
130039/1010
Beispiel
193
10 Gew.-Teile des in Beispiel 1 verwendeten Polyesterharzes, 10 Gew.-Teile 2,5-Bis-(4-diäthylaminophenyl)-1,3,4-oxadiazol 2 Gew.-Teile Disazopigment No.. III-3 und 108 Gew.-Teile Tetrahydrofuran wurden in einer Kugelmühle pulverisiert und gemischt. Die so erhaltene Dispersion wurde auf einen aluminiumbeschichteten Polyesterfilm mittels Rakel aufgebracht und 10 Minuten bei 1200C zu einer 21 /u dicken photoempfindlichen Schicht getrocknet. So erhielt man ein Element gemäß Fig. 2, das nach Behandlung mit einer +6KV Koronaentladung die folgenden, gemäß Beispiel 1 gemessenen Werte zeigte: Vpo 1100 Volt
T1/2 3,15 see
ΤΊ/2/Τ1/2 1,07
Beispiel 194 bis 205
Gemäß Beispiel 193 wurden Elemente gemäß Fig. 2 hergestellt, wobei jedoch die in der folgenden Tabelle 3 gezeigten Diazopigmente verwendet wurden. Tabelle 3 nennt auch die gemäß den obigen Verfahren gemessenen Ergebnisse.
Tabelle 3
Beisp.
No.
Disazo
pigment No.
Vpo
(Volt)
Tl/2
(see)
T'l/2 /
Tl/2
194 II-5 1120 3,10 1,10
195 11-14. 1310 20,10 1,03
196 11-50 980 1,90 1,09
197 III-l 1290 8;02 1,10
198 III-15 1100 5j50 1,21
199 IV-3 1410 11,20 1,09
200 IV-5 1020 9,10 1,04
201 V-I 1290 9,20 1,07
202 V-8 1300 11,30 1,10
203 VI-I 1420 13,90 1,02
204 VI-27 1120 10,50 1,08
205 VII-I 1240 ll?10 1.02
130039/1010
Beispiel
206
1 Gew.-Teil des in Beispiel 1 verwendeten Polyesterharzes, j 1 Gew.-Teil Disazopigment No. 11-50 und 26 Gew.-Teile Tetra-1 hydrofuran wurden in einer Kugelmühle pulverisiert und gemischt. Die so erhaltene Dispersion wurde mittels Rakel auf einen aluminiumbeschichteten Polyesterfilm aufgetragen und 10 Minuten bei 1000C zu einer 7 /U dicken photoempfindlichen Schicht getrocknet. So erhielt man ein Element gemäß Fig. 3t dessen Eigenschaften nach +6KV Koronaentladung wie in Beispiel 1 gemessen wurden:
Vpo 180 Volt
T1/2 4,59 see
T'1/2/T1/2=1,O9
Beispiel 207 bis 218
Gemäß Beispiel 206 wurden unter Verwendung der in Tabelle 4 genannten Disazopigmente Elemente gemäß Fig. 3 hergestellt, deren nach den obigen Verfahren gemessene Eigenschaften ebenfalls in Tabelle 4 aufgeführt sind.
Tabelle 4
Beisp.
No.
Disazo —
pigment No.
Vpo
(Volt)
Tl/2
(see)
T'1/2 /
Tl/2
207 II-4 150 6-r30 1,11
208 11-14 , 120 14,70 1,09
209 11-50 180 4,55 1,14
210 III-l 165 1,09 1,11
211 II1-13 170 2,80 1,07
212 IV-I 125 21,00 1,10
213 IV-19 190 14,50 1,05
214 V-I 145 22,50 1,08
215 V-9 230 11,05 1,03
216 VI-I 340 23,01 1,02-
217 VI-IO 520 21,05 1,10
218 VII-I 215 30,00 1,02
130039/1010
Beispiel
219
Gemäß Beispiel 1 wurde eine den Ladungsträger bildende Schicht auf einem aluminiumbeschichteten Polyesterfilm gebildet, wobei Jedoch das Disazopigment No. 11-14 durch das Disazopigment No. III-1 ersetzt wurde. Durch Verwendung der so gebildeten, den Ladungsträger bildenden Schicht als Meßprobe erhielt man mittels dem von der Firma Hitachi K.K. im Handel erhältlichen Farbanalyzer, Modell 607 ein spektroskopisches Reflektionsspektrum, dessen Darstellung in Fig.
pe 7 'l /
m.
")
bei
ledßce")
einen Absorptionsknick / e bei 635 nm zeigt.
Verpleichsbeispiel C
Durch Wiederholt von Beispiel 219 wurde eine Meßprobe hergestellt, bei der Jedoch das Disazopigment No. III-1 durch 4ιf4"-Bis-(2-hydroxy-3-phenylcarbamoyl-1-naphthylazo)-1,4-distyrylbenzol gemäß Veröffentlichung in der Jap. OS 133445/1978 mit der folgenden Formel (C) ersetzt wurde:
HNOC
CH=CH
-CH=CH
N=N
CC)
Das in Fig. 4 dargestellte Meßspektrum zeigt einen Absorptionsknick bei 696 nm.
Beispiel 220 bis 224
Gemäß Beispiel 219 wurden mit den in Tabelle 5 genannten Disazopigmenten Meßproben hergestellt, deren Ergebnisse aus den spektroskopischen Reflektionsmessungen in der folgenden Tabelle 5 sowie in Fig. 4 dargestellt sind.
130039/1010
3 0 A 9 31O
- vtrr -
Tabelle 5
Beisp.
No.
Disazo —
pigment No.
Absorptions-
knick (ran)
220 IV-I 595
221 V-I 590
222 II-l 576
223 VII-I 578
224 VI-I 576
Die Ergebnisse von Beispiel 219 bis 224 und Vergleichsbeispiel C zeigen deutlich, daß sich die Absorptionsknicke der Disazopigmente mit der folgenden allgemeinen Formel in Abhängigkeit von der Art der Bindung der Phenylengruppen Ar
2
und Ar
Ar3-NOC ™ H0 CON-Ar3
verlagern,
OH
-N=N-Ar2-HC=HC-Ar1-CH=CH-Ar2-N=N
Dabei können Ar1 und Ar jeweils für eine Phenylegruppe stehen; X kann ein aromatischer Ring, z.B. ein Benzol- oder Naphthalinring, ein Heteroring, z.B. ein Indol-, Carbazol- oder Benzofuranring oder deren Substitutionsprodukte sein; Ar' steht für einen aromatischen Ring, z.B. einen Benzol- oder Naphthalinring, einen Heteroring, z.B. Dibenzofuranring, oder deren Substitutionsprodukte; und R kann für ein Wasserstoffatom, eine niedrige Alkylgruppe, eine Phenylgruppe oder deren Substitutionsprodukt stehen. In diesem Zusammenhang ist ersichtlich, daß die Absorptionsknicke der erfindungsgemäß verwendeten Disazopigmente im Vergleich zu 4',4"-Bis-(2-hydroxy-3-phenylcarbamoyl-1-naphthylazo)-1,4-distyrylbenzol, in welchem Ar und Ar jeweils 1,4-Phenylgruppen sind, zum kurzen Wellenlängenbereich hin verlagern.
1 30039/1010
Selbstverständlich zeigt das erfindungsgemäße, gegenüber ; dem sichtbaren,' insbesondere gegenüber dem kurzen, Wellen- j längebereich äußerst empfindliche Element seine überlegene j Reproduzierbarkeit ungeachtet der verschiedenen Lichtquellen-■ arten, die in elektrophotographischen Kopiervorrichtungen eingesetzt werden, wobei man weiterhin auf ein Filter zum Ausfiltern des langen Wellenlängenbereiches verzichten kann, was aufgrund der insgesamt erhöhten Empfindlichkeit des Kopiersystems von Vorteil ist.
Tn den obigen Formeln
kpnn R für H, niedrig Alkyl, insbesondere mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Phenyl oder Phenyl, substituiert wie unter Ar ,
15 stehen.
Der Rest Ar kann z.B. mit 1, 2 oder 3 Substituenten aus der Gruppe von Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Halogen, vorzugsweise Cl, Br oder F, CN, CF5, NO2, COOH, SOJVIe (Me = Alkali, wie Na, K usw.),
N(Alkyl 0^_^)2 stehen. Die Substituenten können dabei bei I Phenylresten bei Monosubstitution in 2-, 3- oder 4-Stellung, bei Disubstitution in 2,3-, 2,4-, 2,5-, 2,6-, 3,4- oder 3,5-Stellung und bei Trisubstitutlon z.B. in 2,4,5-, 2,4,6- oder 3,5,6-Stellung stehen.
Der Rest X kann Substituenten tragen, wie sie für Ar beschrieben wurden. Alkyl C^_^ (= niedrig Alkyl) ist z.B. Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, Isobutyl, sek.-Butyl, tert.-Butyl; dasselbe gilt entsprechend für Alkoxy.
1 30039/1 01 0
^9
Leerseite

Claims (1)

  1. .10.493.03
    Patentansprüche
    1.- Elektrophotographisches Element, umfassend ein elektrisch leitendes Substrat;, eine den Ladungsträger bildende, mindestens ein Disazopigment der allgemeinen Formel (I) enthaltende Schicht:
    Ar3-NOCOH ·
    R K~~V-N==N-Ar 2 -HC=HC-Ar 1-CH=CH-Ar 2 -N=N
    10 XX-
    1 2
    in welcher Ar und Ar Jeweils für eine Phenylehgiuppe stehen
    2
    können, wobei jedoch Ar eine 1,2- oder 1,3-Phenyl.engruppe
    * 2
    ist, wenn Ar für eine 1,4-Phenylengruppe steht; Ar eine 1,2-, 1,3- oder 1,4-Phenylengruppe bedeutet, wenn Ar für eine 1,3-^benyljengruFpe steht, und Ar für eine 1,3-Pheny3engrup*- pe steht, wenn Ar eine 1,2-Phenylengruppe ist; X fü* einen aromatischen oder Heteroring oder deren Substitutionsprodukte steht; Ar für einen aromatischen oder Heteroring oder deren Substitutionsprodukte steht und R ein Was-
    serstoffatom, eine niedrige Alkylgruppe, eine Phenylgruppe oder deren Substitutionsprodukte bedeutet; und eine ein Ladungsübertragungsmaterial und einen Binder erhaltene Ladungsübertragungsschicht, wobei beide Schichten auf dem Substrat übereinander angeordnet sind.
    25
    2.- Elektrophotographisches Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ladungsträger bildende Schicht zwischen der Ladungsübertragungsschicht und dem elektrisch leitenden Substrat angeordnet ist, wobei die 30 Ladungsübertragungsschicht eine frelligende Oberfläche
    • bildet.
    3.- Elektrophotographisches Element nach Anspruch 1, daj durch gekennzeichnet, daß die Filmdicke der den Ladungsträger bildenden Schicht zwischen 0,01 bis 5 Micron und die Filmdicke der Ladungsübertragungsschicht zwischen 3 bis 50 Micron liegen.
    130 0 39/1010
    ORJGiWAL
    . 30A930J3
    4,- Elektrophotographisches Element, umfassend ein elektrisch leitendes Substrat.und eine darüber liegende, mindestens ein Disazopigment der allgemeinen Formel I gemäß Anspruch 1, ein Ladungsübertragungsmaterial und einen Binder enthaltende, photoempfindliche Schicht.
    5.- Elektrophotographisches Element, umfassend ein elektrisch leitendes Substrat und eine darüber liegende, mindestens ein Disazopigment der Formel (I) gemäß Anspruch 1 und einen Binder enthaltende, photoempfindliche Schicht.
    6.- Elektrophotographisches Element gemäß Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß X in der allgemeinen Formel (I) für einen Benzolring, Ar für eine substituierte oder unsubstituierte Phenylgruppe und R für ein Wasserstoffatom stehen.
    1,- Elektrophotographisches Element nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß X für einen Benzolring, R für ein Wasserstoff atom und Ar für /T-nV
    1 η
    stehen (wobei R für eine niedrige Alkylgruppe, eine niedrige Alkoxygruppe, Halogen oder eine Nitrogruppe steht und n, das gleich oder verschieden sein kann, für eine Zahl zwischen 1 und 3 steht).
    8.« Elektiophotographisches Element nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Disazoverbindung einer der folgenden Formeln hat:
    130039/1010
    130039/1010
    130039/1010
    130039/1010
    9.- Elektrophotographisches Element nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekenr^eichnet,· daß die Disazoverblndung eine der folgenden Formeln hat:
    130039/1010
    10.- Elektrophotographisches Element nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Disazoverbindung eine der folgenden Formeln hat:
    130039/1010
    11,- Elektrophotographisches Element nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,, daß die Disazoverbindung eine der folgenden Formeln hat:
    10
    130039/1010
    12,- Elektrophotographisches Element nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Disazopigment eine der folgenden Formeln hat:
    130039/1010
    _ _. 30A9303
    - ίο - l
    13.- Elektrophotograühisches Element nach Anspruch 1, 4 und I 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Disazopigment eine der j folgenden Formeln hat:
    Der Patentanwalt:
    130039/1010
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