DE3049293C2 - - Google Patents
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- DE3049293C2 DE3049293C2 DE3049293A DE3049293A DE3049293C2 DE 3049293 C2 DE3049293 C2 DE 3049293C2 DE 3049293 A DE3049293 A DE 3049293A DE 3049293 A DE3049293 A DE 3049293A DE 3049293 C2 DE3049293 C2 DE 3049293C2
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- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B20/00—Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
- G11B20/10—Digital recording or reproducing
- G11B20/14—Digital recording or reproducing using self-clocking codes
- G11B20/1403—Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels
- G11B20/1423—Code representation depending on subsequent bits, e.g. delay modulation, double density code, Miller code
- G11B20/1426—Code representation depending on subsequent bits, e.g. delay modulation, double density code, Miller code conversion to or from block codes or representations thereof
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- Signal Processing (AREA)
- Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)
- Dc Digital Transmission (AREA)
- Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
- Error Detection And Correction (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft allgemein ein Verfahren und
eine Vorrichtung zur Kodierung und Dekodierung digitaler
Daten und insbesondere ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Binärkodeumwandlung für den Fall, daß
ein Binärkode über ein Magnetaufzeichnungs- und Wiedergabegerät
wie eine Magnetplatte o. dgl. übertragen wird.
Ein Beispiel eines solchen Verfahrens besteht darin,
daß ein Datenwort mit m-Bits in ein Kodewort mit n-Bits
umgewandelt wird. Aus IEEE Transactions on Magnetics Vol. MAG-13, Nr. 5, 1977, S. 1202-1204 ist ein solches
Beispiel mit einem 3 PM (Dreistellenmodulation)-System
mit m = 3 und n = 6 bekannt. Bei diesem System wird eine
Umwandlung derart durchgeführt, daß wenigstens zwei
"0" zwischen zwei "1" vorhanden sind und damit der
minimale Abstand zwischen zwei Übergängen als Ziffer
3 ist. Wenn die Periode der Bitzelle des Datenwortes
T ist, ist das minimale Übergangsintervall T min und
das maximale Übergangsintervall T max im Falle des
3 PM-Systems T min = 1,5T und T max = 6 T. Das minimale
Übergangsintervall T min sollte länger sein, da die
Datendichte hoch ist, und da das maximale Übergangsintervall
T max kürzer ist, wird die Wiedergabe durch
einen Takt auf der Empfangs- bzw. Wiedergabeseite leicht.
Das 3 PM-System hat den Vorteil, daß T min im Vergleich
zu dem der anderen Systeme groß ist, jedoch die Schwierigkeit,
daß T max groß ist und daher nicht immer durch
einen Eigentakt durchgeführt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung
der Nachteile des Standes der Technik ein Binärkodeumwandlungsverfahren
zu schaffen, bei dem die Datendichte ähnlich
der des 3 PM-Systems ist, das maximale Übergangsintervall
jedoch im Vergleich zum 3 PM-System kürzer ist. Das minimale
Übergangsintervall sollte z. B. 1,5 T und das maximale
z. B. 4 T oder 4,5 T betragen. Das Verfahren soll mittels
eines einfach aufgebauten Koders und Dekoders und mittels
eines Eigentaktes leicht durchführbar sein.
Lösungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den Ansprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1 bis 14
beispielsweise erläutert. Es zeigt
Fig. 1A-1K, Fig. 2A-2H und 3A-3I Diagramme, aus
denen die Umwandlungsvorschrift eines ersten Beispiels
des Binärkodeumwandlungsverfahrens hervorgeht,
Fig. 4 ein Blockschaltbild eines Koders zur Kodeumwandlung
der Fig. 1-3,
Fig. 5 eine Tabelle, aus der der Inhalt eines ROMs im
Dekoder der Fig. 4 hervorgeht,
Fig. 6A-6C Zeitdiagramme, aus denen die zeitliche Lage
der jeweiligen Takte und eines Impulses für den
Koder der Fig. 4 hervorgehen,
Fig. 7A und 7B Diagramme, aus denen das Rastersynchronsignal
des ersten Beispiels hervorgeht,
Fig. 8 ein Blockschaltbild des Dekoders zur Umwandlung
der vom Koder der Fig. 4 kodierten Daten in die
ursprüngliche Form,
Fig. 9 die Umwandlungsvorschrift eines zweiten Beispiels
des Umwandlungsverfahrens,
Fig. 10A-10K und Fig. 11A, 11A′, 11B, 11B′ und 11C-11K
Diagramme, aus denen die Umwandlungsvorschrift
eines zweiten Beispiels hervorgeht, das gegenüber
dem Beispiel der Fig. 1-3 und 9 verbessert
ist,
Fig. 12 ein Blockschaltbild eines Koders zur Durchführung
der Umwandlung der Fig. 10 und 11,
Fig. 13 ein Diagramm, aus dem das Rastersynchronsignal
des Beispiels der Fig. 10 und 11 hervorgeht, und
Fig. 14 ein Blockschaltbild des Dekoders zur Umwandlung der
vom Koder der Fig. 12 kodierten Daten in die ursprüngliche
Form.
Wenn das Bit binärkodierter Eingangsdaten sich von einem
zweiten auf einen ersten Wert ändert, ergibt sich ein
Übergang am ersten Bezugspunkt der Bitzelle der Eingangsdaten.
In der folgenden Beschreibung wird angenommen, daß
der erste Wert ein hoher Pegel "1", der zweite Wert ein
niedriger Pegel "0", der erste Bezugspunkt der Bitzelle
deren Mitte und der zweite Bezugspunkt der Bitzelle die
Grenze zwischen den benachbarten Zellen ist. Selbst wenn
die obigen Beziehungen miteinander vertauscht werden, sind
sie völlig äquivalent.
Die obige Umwandlungsvorschrift ist ähnlich der eines
NRZI. Wie sich aus der Überlegung des Falles ergibt,
wenn "1" folgt, ist aufgrund der obigen Umwandlungsvorschrift
T min = T, und wenn "0" folgt, ist T max nicht
begrenzt. Wenn daher "1" folgt, wird die obige Vorschrift
umgewandelt, um T min = 1,5 T zu machen und wenn "0" folgt,
wird die Vorschrift nicht geändert, um z. B. T max auf
4,5 T oder 4 T zu begrenzen.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine Umwandlungsvorschrift
beispielsweise. Die Zeitdiagramme in den jeweiligen
Figuren zeigen Eingangsdaten, umgewandelte Übertragungssignale
und umgewandelte Daten (Fig. 1A, 2A und 3A). Bei
den umgewandelten Daten ist angenommen, daß der Übergang
an der Vorderflanke in der Bitzelle von 0,5 T im Falle
von "1" auftritt.
Wie Fig. 1A zeigt, erscheint bei den Eingangsdaten 010
der Übergang in der Mitte von "1", wie zuvor beschrieben.
Wenn "1" zweimal folgt, d. h. bei den Eingangsdaten 0110,
wie Fig. 1B zeigt, wird der Übergang in der Mitte der
ersten "1" und dann auch an der hinteren Grenze der folgenden
"1" verursacht. Das Übergangsintervall zwischen benachbarten
Übergängen beträgt dabei 1,5 T (= T min). Wenn "1" dreimal
folgt wie bei 01110, wird der Übergang in der Mitte der
ersten "1" und dann an der hinteren Grenze der letzten
"1" bewirkt, wie Fig. 1C zeigt. Das Übergangsintervall
beträgt dabei 2,5 T. Der Vorgang für das Schema, wenn
"1" zwei oder drei Bits folgen, wird als grundsätzlich
angesehen. Wenn "1" mehr als zwei- oder dreimal folgt,
werden die Daten bei jeweils zwei oder drei Bits geteilt,
und die Umwandlung wird ähnlich dem obigen Vorgang für
jede geteilte Einheit durchgeführt. Bei diesem Beispiel
werden die Daten grundsätzlich durch zwei Bits geteilt.
Wie die Fig. 1D, 1F, 1H und 1J zeigen ist, wenn "1" viermal
oder mehr als viermal folgt und die Daten bei jedem
zweiten Bit ohne Rest geteilt werden können, das Übergangsintervall
für die Einheit der ersten zwei Bits 1,5 T
und das Übergangsintervall für alle restlichen Einheiten
von zwei Bits 2 T. Wie die Fig. 1E zeigt, werden die Daten
bei zwei und drei Bits geteilt, wenn "1" fünfmal folgt.
Das Übergangsintervall der 2-Bit-Einheit wird daher 1,5 T
und das der 3-Bit-Einheit 3 T. Wie die Fig. 1G, 1I und 1K
zeigen, werden, wenn "1" ungeradzahlig mehr als siebenmal
folgt, die Daten bei einer oder mehreren 2-Bit-Einheiten
und einer 3-Bit-Einheit geteilt.
Wie sich aus diesem Beispiel ergibt und wenn die Daten
in der Weise geteilt werden, daß die folgende "1" bei der
2-Bit-Einheit von der ersten getrennt und die letzte Einheit
als 2- oder als 3-Bit-Einheit gebildet wird, wird eine
Umwandlungsvorschrift aufgestellt, bei der jedes nachfolgende
Schema in dieses Beispiel eingeschlossen werden kann, und
der Übergang wird an der hinteren Grenze der letzten "1"
jeder Einheit bewirkt. Das Übergangsintervall der ersten
2-Bit-Einheit in dem Schema der folgenden "1" beträgt 1,5 T,
wie Fig. 1B zeigt, das der mittleren und der letzten 2-Bit-Einheiten
2 T und das der 3-Bit-Einheit 3 T.
Im Unterschied z. B. der Fig. 1 ist es möglich, daß die
Daten mit folgender "1" grundsätzlich alle drei Bits geteilt
werden. Wenn in diesem Falle "1" mit einem vielfachen
von "3" in den Daten folgt, können die Daten alle drei Bits
ohne Rest geteilt werden, und in den übrigen Fällen werden
die Daten so geteilt, daß kein Rest von 1 Bit auftritt.
Wenn z. B. "1" achtmal folgt, beträgt die letzte Einheit
2 Bits. Wenn "1" vier-, sieben- usw. mal folgt, werden sie
so geteilt, daß die letzte Einheit und die vor der letzten
Einheit jeweils 2 Bits hat, und es wird eine Umwandlung
ähnlich der obigen für jede so geteilte Einheit von zwei
oder drei Bits durchgeführt.
Wenn "1" in einem Datenschema folgt, kann solch ein Verfahren
durchgeführt, daß das Schema so geteilt wird, daß
abwechselnd eine 2-Bit- und eine 3-Bit-Einheit vorhanden ist.
Dies bedeutet, daß es ausreicht, daß die Daten mit
aufeinanderfolgender "1" in 2-Bit- oder 3-Bit-Einheiten
geteilt werden. Auf diese Weise kann das minimale
Bitintervall T min zu 1,5 T gewählt werden.
Anhand der Fig. 2 und 3 wird nun eine Vorschrift beschrieben,
die auf ein Datenschema angewandt wird, bei dem
"0" folgt, d. h., bei dem das maximale Bitintervall T max
auf 4,5 T begrenzt werden kann. Bei einem Datenschema,
bei dem 2-Bits vor einer folgenden "0" 01 sind, wird
das Schema wie in Fig. 2 umgewandelt, während beim Datenschema,
bei dem zwei Bits vor der folgenden "0" 11 sind,
wird das Schema wie in Fig. 3 umgewandelt. Wie sich aus
der vorherigen Beschreibung ergibt, tritt bei 01 bein
Übergang in der Mitte von "1" auf, während bei 11 ein
Übergang an der hinteren Grenze der letzten "1" auftritt.
Wenn daher "0" nur einmal vorhanden ist, wie bei 0101 und
1101, ergibt sich der Übergang in der Mitte von "1" nach
"0", wie Fig. 2A bzw. 3A zeigt.
Wenn "0" mehr als zweimal folgt, wird der nächste Übergang
derart erzeugt, daß er vom vorherigen Übergang um
mehr als z. B. 3,5 T entfernt ist, er an der Grenze der
Bitzelle um z. B. 3,5 T entfernt und mehr als 1,5 T von
der Mitte der "1" erscheint, die als erste nach der
vorherigen "1" auftritt. Zum Beispiel bei 01001 und 010001 wie
in den Fig. 2B und 2C wird, da die obige Bedingung nicht
erfüllt ist, der nächste Übergang in der Mitte von "1"
nach der letzten folgenden "0" erzeugt. Wenn nach 01
"0" 4,5 und 6mal wie in den Fig. 2D, 2E und 2F folgt,
wird, da die obige Bedingung erfüllt ist, der nächste
Übergang an der vom vorherigen Übergang um 3,5 T entfernten
Stelle erzeugt. Wenn nach 01 "0" siebenmal folgt, wie
in Fig. 2G, tritt der nächste (zweite) Übergang einmal
von dem vorherigen um 3,5 T entfernt auf. Wenn ein folgender
(dritter) Übergang von dem vorherigen (zweiten) um 3,5 T
entfernt erzeugt wird, wird der Abstand zwischen dem
3. und 4. Übergang nur T. Der 3. Übergang wird daher
vom 2. um 4,5 T entfernt erzeugt. Wenn nach 01 "0"
achtmal folgt, wie in Fig. 2H, werden zwei Übergänge
während der aufeinanderfolgenden "0" erzeugt. Im obigen
Falle beträgt das maximale Übergangsintervall T max 4,5 T.
Wenn "0" nach 11 folgt, wird zur Verarbeitung der Eingangsdaten
eine ähnliche Vorschrift angewandt. Wenn "0" nach 11
zwei- oder dreimal folgt, wie in Fig. 3B und 3C, beträgt
das Übergangsintervall 2,5 T bzw. 3,5 T. Wenn "0" nach
11 wie in Fig. 3D viermal folgt und ein nächster (zweiter)
Übergang von dem vorherigen (ersten) um 3,5 T entfernt erzeugt
wird, verbleibt nur ein Intervall T von dem zweiten
Übergang bis zur Mitte der ersten "1" nach der letzten "0".
Der zweite Übergang wird daher nicht mit dem Intervall
von 3,5 T erzeugt. Das Übergangsintervall dieses Falles
wird daher das maximale Übergangsintervall T max (= 4,5 T).
Wenn nach 11 "0" 5, 6- und 7mal folgt wie in Fig. 3E, 3F
und 3G, werden Übergänge entfernt von dem vorherigen Übergang
um 4 T erzeugt, und die folgenden (dritten) Übergänge werden
in der Mitte von "1" nach der letzten "0" mit den Intervallen
von 1,5 T, 2,5 T bzw. 3,5 T erzeugt. Im Falle der Fig. 3 H,
bei dem "0" achtmal nach 11 folgt, beträgt das Intervall
zwischen dem zweiten und dritten Übergang mehr als 3,5 T.
Da dabei jedoch das Intervall zwischen dem dritten Übergang
und der Mitte von "1" nach der letzten "0" nur T ist,
wird der dritte Übergang nicht mit dem Intervall von 3,5 T
erzeugt, und damit wird das Übergangsintervall T max (= 4,5 T).
Wenn "0" neunmal nach 11 folgt, wie in Fig. 3I, wird
ein zweites Übergangsintervall vom 1. um 4 T entfernt
und ein drittes vom zweiten um 4 T entfernt erzeugt.
Selbst wenn irgendeine Anzahl von "0" folgt, ist das
maximale Übergangsintervall T max auf 4,5 T bei diesem
Beispiel begrenzt. Im Falle der Fig. 2G, 3D und 3H wird
T max erzeugt. Es ist zu beachten, daß T max aufeinanderfolgend
nicht mehr als zweimal auftritt.
Zur Unterscheidung der Beurteilungsnorm, mit der der
Übergang erzeugt wird, wenn "0" folgt, von dem Fall, wenn
"1" folgt, ist bei dem obigen Beispiel die Norm zu 3,5 T
gewählt. Es ist jedoch möglich, die Beurteilungsnorm länger
als 3,5 T zu wählen. In diesem Falle kann der Wert von T max
geändert werden. Wenn die Beurteilungsnorm zu 4 T oder 4,5 T
gewählt wird, wird T max 5,5 T, während, wenn die Beurteilungsnorm
zu 5 T oder 5,5 T gewählt wird, T max 6 T wird.
Es ist auch möglich, daß die Beurteilungsnorm nicht auf
irgendeinen Wert begrenzt ist und entsprechend einem Fall
geändert wird, bei dem der Maximalwert der folgenden "0"
vorher beseitigt werden kann, um im wesentlichen zu vermeiden,
daß ein 4,5 T überschreitendes Übergangsintervall
erzeugt wird.
Anhand der Fig. 4 wird nun ein Beispiel eines Koders 1
zur Kodeumwandlung der Fig. 1 bis 3 beschrieben. Der
Koder 1 enthält ein Schieberegister 2, das aus drei Bits
a 1, a 2 und a 3 besteht. Das Register 2 wird über einen
Dateneingang 3 mit Daten gespeist, die seriell durch einen
Takt CP 1 umgewandelt werden sollen, der auf einen Eingang
4 gegeben wird. Ein Bit der Eingangsdaten am Eingang 3
wird in das Register 2 an der Vorderflanke des Schiebetakts
CP 1 aufgenommen, wie Fig. 6A zeigt. Der Inhalt des
Registers 2 wird nicht geändert, bis die Vorderflanke des
nächsten Takts CP 1 auf das Register 2 gegeben wird.
Diese Periode ist ein Arbeitszyklus ECC des Koders 1.
Von dem zu jedem Zeitpunkt im Register 2 vorhandenen
Daten ist a 1 ein bereits umgewandelter Wert, a 2 ein
nun umzuwandelnder Wert und a 3 ein zum nächsten Zeitpunkt
umzuwandelnder Wert. Die Daten a 1, a 2 und a 3 mit
3 Bits und ein Ausgangssignal x eines logischen Kreises
11, der später beschrieben wird, werden zusammen einem
ROM 5 als Adressensignal zugeführt. Im ROM 5 werden die
Umwandlungsdaten mit zwei Bits in Abhängigkeit von Adressensignal
mit 4 Bits gespeichert, und der ROM 5 erzeugt die
Umwandlungsdaten mit zwei Bits b 1 und b 2 entsprechend den
Eingangsdaten a 2 in Abhängigkeit vom Adressensignal.
Die Umwandlungsausgangsdaten des ROM 5 werden einem
Schieberegister 6 mit zwei Bits parallel durch die
Vorderflanke eines Ladeimpulses LD über einen Eingang
7 zu dem in Fig. 6C gezeigten Zeitpunkt zugeführt. Der
Inhalt des Schieberegisters 6 wird der folgenden Stufe
eines Schieberegisters 8 mit 8 Bits von einem Takt CP 2
zugeführt, der auf einen Anschluß 9 gegeben wird und
eine Frequenz hat, die zweimal so groß wie die des Taktes
CP 1 ist, wie Fig. 6B zeigt. Danach wird der Inhalt an
einen Seriendatenausgang 10 abgegeben. Wie Fig. 6 zeigt,
werden daher in dem Zustand, in dem der Inhalt des
Schieberegisters 6 zum Schieberegister 8 durch den Takt
CP 2 übertragen wird, und das Schieberegister 6 keinen
Inhalt hat, die Umwandlungsdaten b 1 und b 2 mit zwei Bits
in das Schieberegister 6 durch den Ladeimpuls LD gegeben.
Die Daten mit 8 Bits A bis H, die im Schieberegister 8
gespeichert sind, und das 1. Bit a 1 des Schieberegisters 2
werden alle parallel zum logischen Kreis 11 geleitet, der
ein Bit x dessen Adressensignals zu bestimmen bzw. das
Ausgangsbit x basierend auf der folgenden logischen
Gleichung zu erzeugen hat:
Die obige Operation wird aufeinanderfolgend wiederholt,
und am Ausgang 10 werden Ausgangsdaten entsprechend der
obigen Vorschrift erhalten.
Der Koder 1 in Fig. 4 ist nur ein Beispiel, und es können
zahlreiche Abwandlungen durchgeführt werden. Zum Beispiel kann
an Stelle des ROM 5 ein logischer Kreis verwendet werden.
Dieser logische Kreis ist so aufgebaut, daß er Ausgangssignale
b 1 und b 2 abgibt, die jeweils durch die folgenden
logischen Gleichungen ausgedrückt werden:
b₁ = · a₁ · (₂ + a₃) + x · ₁ · ₂
b₂ = ₁ · a₂
b₂ = ₁ · a₂
Wenn z. B. das Ausgangssignal des oben beschriebenen
Koders 1 z. B. aufgezeichnet auf eine Platte wie eine
Videoplatte übertragen wird, wird ein Rastersynchronsignal
FS zugefügt. Da ein Synchronsignal mit einem dritten Wert
verschieden von dem binären Wert der Daten der Videoplatte
eines Magnetaufzeichnungs- und Wiedergabegerätes nicht
zugeführt werden kann, muß das Rastersynchronsignal FS
in den Datenstrom eingefügt werden. Wenn das maximale
Übergangsintervall T max (bei diesem Beispiel 4,5 T) ermittelt
wird, ist die Extraktion der Bitsynchronisierung auf der
Wiedergabeseite möglich, da T max gleich 4,5 T in diesem
Beispiel den vorherigen Übergang koinzident mit der
Grenze zwischen den Bitzellen der Daten und den letzteren
Übergang koinzident mit der Mitte der Bitzelle der Daten
hat. Das Rastersynchronsignal FS muß solch ein Bitschema
haben, daß es selbst dann ermittelt werden kann, wenn es
in den Datenstrom eingefügt ist, bzw. solch ein Bitschema,
daß es ohne einen Übertragungsfehler niemals in den Daten
erscheint. Bei der obigen Kodeumwandlungsvorschrift ist
ein Bitschema vorhanden, bei dem das maximale Übergangsintervall
zwei oder mehr als zweimal folgt, um die obige
Bedingung zu erfüllen. Da dabei jedoch der Datenstrom
kontinuierlich ist, müssen die Daten vor und nach dem
folgenden Bitschema basierend auf der obigen Vorschrift
ohne Widerspruch umgewandelt werden können. Für das Rastersynchronsignal
FS ist daher eine Periode bzw. ein Intervall
von 12 T (oder 11 T) zugeordnet, wie Fig. 7A zeigt, und
innerhalb dieses Intervalls wird ein Rastersynchronsignal
FS mit zwei aufeinanderfolgenden Übergangsintervallen
jeweils von 4,5 T vorgesehen, wie Fig. 7 T zeigt. Da dabei
die Übergangslage im Signal FS eine bestimmte Beziehung
zu der Bitzelle der Daten hat, ist nicht nur die Rastersynchronisierung,
sondern auch die Bitsynchronisierung
gezeigt.
Fig. 8 zeigt ein Beispiel eines Dekoders 12, der aus einem
11-Bit-Schieberegister 14, dem wiedergegebene Daten über
einen Eingang 13 zugeführt werden, einem logischen Kreis 15
und einem taktgesteuerten Flip-Flop 16 besteht, von dem
ein Ausgang 17 herausgeführt ist. Dekodierte Ausgangsdaten
werden an den Ausgang 17 abgegeben. Das Schieberegister 14
nimmt die wiedergegebenen Daten vom Eingang 13 bitweise
mit einem Schiebetakt CP 3 (der eine Periode von 0,5 T hat)
auf, die über einen Eingang 17 zugeführt werden. Der logische
Kreis 15 wird mit 10 Bits der 11 Bits C 1 bis C 11 des
Schieberegisters 14 mit Ausnahme des Bits C 10 gespeist
und gibt ein Ausgangssignal y auf der Grundlage der
folgenden logischen Gleichung ab:
y = C₆ + C₅ · (C₉ + C₁₁ · ₈) + (C₄ + C₃) · (C₇ + C₉) + (C₂ + C₁) · C₇
Das Flip-Flop 16 steuert das Ausgangssignal y des logischen
Kreises 15 mit einem Taktimpuls CP 4, der über einen Eingang
19 zugeführt wird und dessen Periode zweimal so groß
wie die des Taktes CP 3 und damit gleich T ist. Der Takt
CP 4 wird synchron mit einer solchen Zeitsteuerung erzeugt,
daß die Grenze zwischen den Bitzellen der wiedergegebenen
Daten mit den Teilen zwischen C 2 und C 3, C 4 und C 5, C 6
und C 7, C 8 und C 9 und C 10 und C 11 übereinstimmt.
Vom Kodierer 1 in Fig. 4 werden die 2-Bit-Ausgangssignale
b 1 und b 2 vom ROM 5 entsprechend dem Bit a 2 der Eingangsdaten
abgegeben. Wenn der Dekoder 12 dem Koder 1 entspricht,
werden die beiden Bits C 5 und C 6 des Schieberegisters 14
die Bits b 1 und b 2, und das an den Ausgang 17 abgegebene
Bit ist das Bit a 2.
Der Dekoder 12 in Fig. 8 kann in verschiedener Weise abgewandelt
werden, z. B. kann an Stelle des logischen Kreises
15 und des Flip-Flops 16 ein ROM im Dekoder verwendet werden.
Die Erfindung kann auf den Fall angewandt werden, daß die
Anzahl der aufeinanderfolgenden "1" im Schema der Eingangsdaten
zuvor als ungeradzahlige oder geradzahlige Zahl ermittelt
werden kann. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, wird bei dem obigen
Beispiel das Datenschema ohne Rest derart geteilt, daß
die aufeinanderfolgenden "1" von der ersten an durch
2-Bit-Einheiten geteilt werden, um die letzte zu einer
2-Bit- oder 3-Bit-Einheit zu machen. Wenn daher die
letzte Einheit eine 3-Bit-Einheit ist, wird das Übergangsintervall
3 T. Zur Unterscheidung hiervon wird
die Beurteilungsnorm zur Umwandlung des Schemas, bei
dem "0" folgt, zu 3,5 T gewählt.
Wenn vorher festgestellt werden kann, daß die folgende
Zahl von "1" eine ungerade Zahl ist, kann das Übergangsintervall
dadurch zu 2,5 T gemacht werden, daß zuerst
eine 3-Bit-Einheit zugeordnet wird und daher die Erzeugung
des Übergangsintervalls von 3 T vermieden werden kann.
Fig. 9 zeigt solch einen Fall bei dem diese Idee auf den
Fall angewandt ist, daß "1" elfmal folgt, wie Fig. 1K
zeigt. In Fig. 9 ist die erste Teilungseinheit als 3-Bit-Einheit
gewählt, und die restlichen Teilungseinheiten sind
als 2-Bit-Einheiten gewählt, so daß das erste Übergangsintervall
2,5 T wird.
Wenn eine gerade Zahl von "1" folgt, wird sie in der gleichen
Weise wie im Fall der Fig. 1 umgewandelt. Die Beurteilungsnorm
zur Erzeugung des Übergangs im Falle von folgenden "0"
kann von 3,5 T auf 3 T verkürzt werden. Hierdurch kann das
maximale Übergangsintervall von 4,5 T auf 4 T verkürzt werden.
Hierzu erfordert ein Koder einen Zwischenspeicher, der ermitteln
kann, ob die folgende Anzahl von "1" eine gerade
oder eine ungerade Zahl ist. Tatsächlich tritt der Fall nicht
auf, daß "1" unendlich folgt, sondern "1" ist auf eine bestimmte
endliche Anzahl begrenzt. Es kann daher ein Zwischenspeicher
verwendet werden, der eine Kapazität entsprechend
der obigen endlichen Anzahl hat. Wenn es jedoch nicht möglich
ist, Daten vorher abzuschätzen, muß der Zwischenspeicher
eine unendliche Kapazität haben.
Um dieses Problem zu lösen ist ein zweites Beispiel derart
aufgebaut, daß das oben erwähnte maximale Übergangsintervall
unabhängig von den Daten angeboten wird und die Kapazität
eines Zwischenspeichers ist ausreichend relativ klein.
Wenn eine Folge von aufeinanderfolgenden "1" oder "0"
auftritt, werden einige der letzten Bits, z. B. 5 Bits
geprüft, um festzustellen, ob die Folge gerade oder
ungerade ist, um dadurch eine Übergangslage zu steuern.
Die Fig. 10A-10C zeigen solch einen besonderen Fall, wenn
ein Übergang ähnlich dem des ersten Beispiels erzeugt wird.
Wenn "1" mehr als viermal folgt, wird dieses Datenschema
alle zwei Bits an der Grenze zwischen Bitzellen geteilt.
Wenn ein Rest bei der Teilung des Datenschemas erzeugt wird,
werden 5 Bits vor dem ersten Bit "0" nach dem letzten
Bit "1" in den folgenden Bits "1" an der Grenze zwischen
3 Bits und den folgenden zwei Bits geteilt, und ein Übergang
wird an der Grenze zwischen den Bitzellen nach der Teilung
erzeugt. Wenn daher eine gerade Anzahl von "1" folgt, tritt
ein Übergang ähnlich dem des ersten Beispiels auf.
Wenn "1" fünfmal folgt, wie in Fig. 10E, wird das Datenschema
in 3 Bits und die folgenden zwei Bits entsprechend
der obigen Vorschrift geteilt, und das Übergangsintervall
der ersten 3-Bit-Einheit beträgt 2,5 T und das der folgenden
2-Bit-Einheit 2 T. Wenn "1" 7, 9 und 11mal folgt, wie in
Fig. 10G, 10I und 10K und die Datenschema alle 2-Bit-Einheit
geteilt werden, tritt kein Rest auf. Daher werden
5 Bits vor dem ersten Bit "0" nach dem letzten Bit "7"
an der Grenze zwischen 3 Bits und den folgenden zwei Bits
geteilt, und der Übergang wird an letzterer Grenze
erzeugt.
In der obigen Weise kann das minimale Übergangsintervall
10 min mit 1,5 T angeboten werden. Das maximale Übergangsintervall
beträgt 3 T, wenn "1" aufeinanderfolgend erscheint.
Es ist zu beachten, daß, da das Übergangsintervall von 3 T
(oder 2,5 T) bei den ersten drei Bits der letzten (bzw.
gesamten) 5 Bits im Bitschema erzeugt wird, wenn "1"
folgt, das Übergangsintervall nach dem von 3 T (oder 2,5 T)
ohne Ausfall 2 T wird. Das Übergangsintervall von 3,5 T kann
daher als Beurteilungsnorm für das Schema verwendet werden,
wenn "0" folgt, und das maximale Übergangsintervall T max
kann auf 4 T begrenzt werden.
Wenn "0" ein- oder zweimal wie in Fig. 11A, 11A′ und 11B,
11B′ folgt, wird ein Übergang ähnlich dem des ersten Beispiels
erzeugt. Wenn "0" mehr als dreimal folgt, wird ein
Übergang an der Grenze der Bitzellen erzeugt, der der Tatsache
genügt, daß er von dem vorherigen Übergang um mehr
als 3 T und von der Mitte der "1", die nach der letzten
"0" als erste erscheint, um mehr als 1,5 T entfernt ist.
In Fig. 11C und den folgenden sind Übergangsschemata, bei
denen die beiden Bits vor der folgenden "0" 01 sind, und
Schemata, bei denen die gleichen beiden Bits 11 sind, in
unterbrochenen Linien gezeigt.
Wie Fig. 11C zeigt wird die obige Bedingung nicht erfüllt,
wenn "0" dreimal folgt. Es wird daher in der Mitte der
folgenden "1" ein Übergang erzeugt. Wenn nur eine "1"
vor der "0" vorhanden ist, beträgt das Übergangsintervall
3,5 T, wenn jedoch eine folgende "1" vorhanden ist, wird das
Übergangsintervall 4 T, das das maximale Übergangsintervall
T max ist. Dieses T max erscheint nur in diesem Falle.
Wie die Fig. 11D, 11E und 11F zeigen, wird die obige
Bedingung erfüllt, wenn "0" mehr als viermal folgt, und
daher wird ein Übergang an einer Stelle erzeugt, die von
dem vorherigen Übergang und 3,5 T (oder 3 T) im Falle nach
der folgenden "1" entfernt ist. Wenn "0" mehr als siebenmal
folgt, wie in den Fig. 11G, 11H und 11I, wird ein
Übergang einmal mit dem Intervall von 3,5 T (oder 3 T)
vom ersten und der nächste Übergang wird von dem Übergang
um 3 T entfernt erzeugt. In gleicher Weise wird, wie die
Fig. 11J und K zeigen, alle 3 T ein Übergang erzeugt,
und die Einstellung wird in den letzten Bits durchgeführt.
Selbst wenn irgendeine Anzahl von "0" folgt, ist das maximale
Übergangsintervall T max auf 4 T begrenzt, wie zuvor beschrieben
wurde. Wie sich aus Fig. 11 ergibt, erscheint das
Übergangsintervall von 3 T, wenn "0" folgt, ähnlich dem Fall,
wenn "1" folgt. Bei der Dekodierung könnte daher die folgende
"0" von der "1" nicht unterschieden werden. Wenn jedoch eine
"0" folgt, erscheint das Übergangsintervall von 2 T niemals
nach dem Übergangsintervall von 3 T, sondern die anderen
Übergangsintervalle wie 1,5 T, 2,5 T, 3 T und 3,5 T erscheinen.
Wenn dagegen "1" folgt, erscheint das Übergangsintervall von
2 T nach dem Übergangsintervall von 3 T ohne Ausfall, wie zuvor
erläutert wurde. Unter Ausnutzung des obigen Unterschiedes
können sie daher dekodiert werden.
Ein weiteres Beispiel eines Koders 21 zur Durchführung der
obigen Kodeumwandlung wird nun anhand der Fig. 12 beschrieben.
Der Koder 21 in Fig. 12 besteht grundsätzlich aus einem
5-Bit-Schieberegister 22 an Stelle des 3-Bit-Schieberegisters
2 beim Koder 1 in Fig. 4. Das Register 22 nimmt
an einem Eingang 23 in Abhängigkeit von einem Takt CP 1
Eingangsdaten auf, die über einen Anschluß 24 zugeführt
werden. Die 5-Bits a 1 bis a 5 des Registers 22 zusammen
mit einem Ausgangssignal x eines logischen Kreises 31
werden parallel einem logischen Kreis 25 zugeführt, der
an Stelle des ROM 5 bei dem Koder 1 der Fig. 4 verwendet
ist. Der logische Kreis 25 erzeugt 2-Bit-Ausgangssignale
b 1 und b 2 aus den obigen 6 Bits, die durch die folgenden
logischen Gleichungen ausgedrückt werden. Dies bedeutet,
daß er das Bit a 2 in den 5-Bitdaten, die in das Register
22 aufgenommen werden, in zwei Bits b 1 und b 2 umwandelt.
Die 2-Bit-Ausgangssignale b 1 und b 2 werden in ein 2-Bit-Schieberegister
26 entsprechend einem Ladeimpuls LD aufgenommen,
der auf einen Anschluß 27 gegeben wird. Der Inhalt
des Schieberegisters 26 wird sequentiell auf ein 8-Bit-Schieberegister
28 entsprechend einem Takt CP 2 gegeben, der
auf einen Anschluß 29 gegeben wird, und die umgewandelten
Daten werden vom Register 28 an einen herausgeführten Ausgang
30 gegeben. Der Inhalt A bis G (mit Ausnahme des Inhalts C)
des Registers 28 zusammen mit dem ersten Bit a 1 des Registers
22 wird auf den logischen Kreis 31 gegeben, der dann das
Ausgangsbit x basierend auf der folgenden logischen Gleichung
abgibt:
Die Eingangsdaten werden durch die obige Operation aufeinanderfolgend
kodiert. Die Takte CP 1, CP 2 und der Ladeimpuls
LD sind dabei zeitlich gleich denen in Fig. 6.
Der Koder 21 in Fig. 12 kann auf verschiedene Weise abgewandelt
werden. Zum Beispiel kann wie bei dem Koder 1 der Fig. 4
der logische Kreis 25 durch einen ROM ersetzt werden.
Ähnlich dem ersten Beispiel kann im zweiten Beispiel ohne einen
Übertragungsfehler ein Bitschema, das in den Daten
niemals erscheint, als Synchronsignal gewählt werden. Als
ein die obige Bedingung erfüllendes Beispiel ist ein Schema
wie in Fig. 13 vorhanden, bei dem das Übergangsintervall von
3,5 T dem von 4 T, und das Übergangsintervall von 2 T dem
von 3,5 T folgt. Wie zuvor erläutert, erscheint das maximale
Übergangsintervall T max von 4 T nur im Falle der Fig. 11C,
und es beginnt und endet mit der Mitte der Bitzellen. Der
Übergang am Ende von dem von 3,5 T endet, daher an der
Grenze der Bitzellen, und ein Übergang von 2 T tritt danach
niemals auf.
Fig. 14 zeigt ein zweites Beispiel eines Dekoders 32.
Der zweite Dekoder 32 besteht aus einem 15-Bit-Schieberegister
34, dem wiedergegebenen Daten von einem Eingang 33
zugeführt werden, einem logischen Kreis 35 und einem taktgesteuerten
Flip-Flop 36. An einem vom Flip-Flop 36 herausgeführten
Ausgang 37 erhält man die dekodierten Ausgangsdaten.
Das Schieberegister 34 nimmt die wiedergegebenen Daten
bitweise in Abhängigkeit von einem Schiebetakt CP 3 (mit der
Periode von 0,5 T) auf, der von einem Anschluß 38 zugeführt
wird, und der logische Kreis 35 erhält 12 Bits C 1 bis C 15 mit
Ausnahme der Bits C 10, C 12 und C 14, vom Schieberegister 34
und erzeugt ein Ausgangssignal y basierend auf der folgenden
logischen Gleichung:
y = C₆ + C₅ · · C₁₁ · C₁₅ + C₉ · (C₃ · C₁₃ + C₄ + C₅) + -C₇ · (C₁ · C₁₁ + C₂ + C₃ + C₄)
Das Flip-Flop 36 steuert das Ausgangssignal y des logischen
Kreises 35 mit einem Takt CP 4, der von einem Anschluß 39
zugeführt wird. Die Periode des Taktes CP 4 ist zweimal so
groß wie die des Schiebetakts CP 3 gewählt und daher wird
T zeitlich synchron so erzeugt, daß die Grenze zwischen
den Bitzellen der wiedergegebenen Daten mit dem Teil zwischen
den Bits C 2 und C 3, C 4 und C 5, C 6 und C 7, C 8 und C 9, C 10
und C 11, C 12 und C 13 und C 14 und C 15 erzeugt wird.
Bei dem Koder 21 in Fig. 12 werden die 2-Bit-Ausgangssignale
b 1 und b 2 vom logischen Kreis 25 in Abhängigkeit von dem
Signal a 2 der Eingangsdaten erzeugt. Wenn daher der Dekoder
32 dem Koder 21 entspricht, werden die 2 Bits C 5 und C 6 des
Schieberegisters 34 die Ausgangsbits b 1 und b 2, und das an
den Ausgang 3 abgegebene Bit wird a 2.
Der Dekoder 32 kann auf verschiedene Weise abgewandelt werden,
z. B. kann an Stelle des logischen Kreises 35 und des Flip-Flops
36 ein ROM verwendet werden.
Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, daß der Binärkode
so umgewandelt bzw. kodiert werden kann, daß das minimale
Übergangsintervall 1,5 T und das maximale 4,5 T oder 4 T
beträgt. Die Datendichte ist da im wesentlichen gleich der
des 3 PM-Systems, und das maximale Übergangsintervall kann
kürzer als 6 T sein.
Wenn ein Wert, der von den Daten unterschieden werden
kann, nicht für das Synchronsignal wie bei einer PCM-Schallplatte
unter Verwendung einer Videoplatte benutzt
wird, muß die Synchronwiedergabe auf der Wiedergabeseite
aus dem Datenstrom erreicht werden. Da das maximale
Übergangsintervall verkürzt werden kann, ist die Erfindung
für diesen Fall geeignet. Auch der Fall, daß das maximale
Übergangsintervall 6 T oder mehr beträgt, wenn eine Zeitbasisschwankung
o. dgl. in den wiedergegebenen Daten auftritt,
bereitet keine Schwierigkeiten.
Claims (6)
1. Verfahren zur Umwandlung einer digitalen Information,
dadurch gekennzeichnet, daß, wenn ein
Bit der Eingangsdaten mit binärem Kode sich von einem
zweiten Wert in einen ersten ändert, ein Übergang
an einem ersten Bezugspunkt einer Bitzelle der Eingangsdaten
erzeugt wird, daß, wenn die Eingangsdaten ein
Schema aufweisen, bei dem das Bit des ersten Wertes
folgt, die folgenden Bits alle zwei oder drei Bits
an einem zweiten Bezugspunkt der Bitzelle geteilt werden
und ein Übergang an dem zweiten Bezugspunkt der Bitzelle
nach einer Teilung erzeugt wird, und daß, wenn die
Eingangsdaten ein Schema aufweisen, bei dem das Bit
des zweiten Wertes folgt, ein Übergang an einem zweiten
Bezugspunkt erzeugt wird, der die Bedingung erfüllt,
daß der zweite Bezugspunkt von einem vorherigen
Übergang um mehr als 3,5 T (wobei T die Periode
der Bitzelle der Eingangsdaten ist) und auch von
dem ersten Bezugspunkt des ersten Wertes, der als
erster von dem vorherigen aus auftritt, um mehr als
1,5 T entfernt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste und zweite Bezugspunkt
die Grenze der Bitzellen bzw. die Mitte der
Bitzelle ist.
3. Verfahren zur Umwandlung einer digitalen Information,
dadurch gekennzeichnet, daß, wenn
ein Bit der Eingangsdaten in binärem Kode sich von einem
zweiten auf einen ersten Wert ändert, ein Übergang an
einem ersten Bezugspunkt einer Bitzelle der Eingangsdaten
erzeugt wird, daß, wenn die Eingangsdaten ein
Schema aufweisen, bei dem das Bit des ersten Wertes
folgt, ermittelt wird, ob eine Anzahl folgender Bits
gerade oder ungerade ist, und daß, wenn die ermittelte
Anzahl gerade ist, die folgenden Bits alle zwei Bits
an einer zweiten Bezugsstelle der Bitzelle geteilt
werden, während, wenn festgestellt wird, daß die Anzahl
ungerade ist, 3 Bits eines Teils der folgenden Bits
an der zweiten Bezugsstelle geteilt und die restlichen
Bits alle 2 Bits an der zweiten Bezugsstelle geteilt
werden, und daß ein Übergang an einer zweiten Bezugsstelle
nach der Teilung erzeugt wird, und daß, wenn die Eingangsdaten
ein Schema haben, bei dem das Bit des zweiten
Wertes folgt, ein Übergang an einer zweiten Bezugsstelle
erzeugt wird, die die Bedingung erfüllt, daß sie von
einem vorherigen Übergang um mehr als 3 T (wobei T die
Periode der Bitzelle der Eingangsdaten ist) und auch
von einem ersten Bezugspunkt des ersten Wertes, der
als erster von dem vorherigen aus auftritt, um mehr
als 1,5 T entfernt ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste und zweite
Bezugspunkt die Grenze der Bitzellen bzw. die Mitte
der Bitzelle ist.
5. Verfahren zur Umwandlung einer digitalen Information,
dadurch gekennzeichnet, daß, wenn
ein Bit der Eingangsdaten in binärem Kode sich von
einem zweiten auf einen ersten Wert ändert, ein Übergang
an einem ersten Bezugspunkt einer Bitzelle des ersten
Wertes der Eingangsdaten erzeugt wird, daß, wenn die
Eingangsdaten ein Schema haben, bei dem das Bit des ersten
Wertes folgt und die Anzahl der folgenden Bits drei
beträgt, ein Übergang an einem zweiten Bezugspunkt des
letzten Bits in den drei Bits erzeugt wird, daß, wenn
die Anzahl der folgenden Bits mehr als 4 beträgt, die
folgenden Bits alle 2 Bits an dem zweiten Bezugspunkt
der Bitzelle geteilt werden, und dabei, wenn ein Rest
bei dieser Teilung auftritt, fünf Bits vor einem ersten
Bit des zweiten Wertes nach einem Bit der folgenden Bits
des ersten Wertes durch drei Bits und folgende zwei Bits
an dem zweiten Bezugspunkt geteilt werden und ein Übergang
am zweiten Bezugspunkt nach dieser Teilung erzeugt
wird und daß, wenn die Eingangsdaten ein Schema haben,
bei dem das Bit des zweiten Wertes folgt, ein Übergang
an einem zweiten Bezugspunkt erzeugt wird, der die Bedingung
erfüllt, daß der zweite Bezugspunkt von einem
vorherigen Übergang um mehr als 3 T (wobei T die Periode
der Bitzelle der Eingangsdaten ist) und auch von einem
ersten Bezugspunkt des ersten Wertes, der zuerst von
dem vorherigen aus auftritt, um mehr als 1,5 T entfernt
ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste und zweite Bezugspunkt
die Grenze der Bitzellen bzw. die Mitte der Bitzelle
ist.
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| JP17253279A JPS5694510A (en) | 1979-12-28 | 1979-12-28 | Converting method of binary code |
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Publications (2)
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| DE3049293A1 DE3049293A1 (de) | 1981-09-10 |
| DE3049293C2 true DE3049293C2 (de) | 1989-09-14 |
Family
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| DE19803049293 Granted DE3049293A1 (de) | 1979-12-28 | 1980-12-29 | Verfahren zur umwandlung einer digitalen information |
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