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DE3049070C1 - Schleuderstreuer,insbesondere zur Ausbringung von Duengemitteln - Google Patents

Schleuderstreuer,insbesondere zur Ausbringung von Duengemitteln

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Publication number
DE3049070C1
DE3049070C1 DE19803049070 DE3049070A DE3049070C1 DE 3049070 C1 DE3049070 C1 DE 3049070C1 DE 19803049070 DE19803049070 DE 19803049070 DE 3049070 A DE3049070 A DE 3049070A DE 3049070 C1 DE3049070 C1 DE 3049070C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spreading
centrifugal
discs
throwing
centrifugal spreader
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803049070
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dipl.-Ing. Dr. 4507 Hasbergen-Gaste Dreyer
Walter Ing.(grad.) 4507 Hasbergen Wiese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Original Assignee
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG filed Critical Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority to DE19803049070 priority Critical patent/DE3049070C1/de
Priority to NL8105365A priority patent/NL8105365A/nl
Priority to GB8137431A priority patent/GB2091983B/en
Priority to FR8123490A priority patent/FR2496390A1/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE3049070C1 publication Critical patent/DE3049070C1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/006Regulating or dosing devices
    • A01C17/008Devices controlling the quantity or the distribution pattern
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/001Centrifugal throwing devices with a vertical axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

50
Die Erfindung betrifft einen Schleuderstreuer gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Durch die DE-AS 28 05 879 ist bereits ein derartiger Schleuderstreuer bekanntgeworden. Bei diesem Schleuderstreuer können die Schleuderscheiben gegen Schleuderscheiben mit anderen senkrechten Abwurfwinkeln ausgetauscht werden. Hierdurch ist es möglich, die effektive Streubreite mit Hilfe der Schleuderscheiben zu ändern.
Von Nachteil ist jedoch bei diesem Schleuderstreuer, daß mit den zur Verfügung stehenden Schleuderscheiben nur Streubilder erreichbar sind, die beiderseits entweder flach oder steiler auslaufende Randzonen aufweisen.
, . In der Ausstattung mit Schleuderscheiben, durch welche ein Streubild mit steiler abfallenden Randzonen erreicht wird, eignet sich der Schleuderstreuer zwar besser als in der Ausstattung mit den anderen Schleuderscheiben zur Bestreuung von Feldrandstreifen, da hierbei unter Einhaltung einer gleichmäßigen Streustärke bis zum Feldrand wesentlich geringere Düngemittelmengen auf benachbarte Felder, angrenzende Wege oder in Gräben gestreut werden. Dennoch sind auch diese Mengen für viele Voraussetzungen unter Berücksichtigung des Umweltschutzes noch zu groß, so daß es sich nicht vermeiden läßt, die Feldrandstreifen mit nach außen abfallender Streustärke zu bestreuen. Außerdem ist bei einem derartigen Streubild von Nachteil, daß es sehr seitenwindempfindlich ist; d.h., daß sich schon ein geringes seitliches Verschieben des Streubildes, beispielsweise durch Seitenwind derart ungünstig auswirkt, daß stark überdüngte bzw. unterdüngte Streifen innerhalb der Überlappungszonen der einzelnen Streubahnen entstehen. Weiterhin ist ein sehr genaues Anschlußverfahren Voraussetzung für eine gleichmäßige Bestreuung der gesamten Feldfläche.
Dagegen hat der Schleuderstreuer in der Ausstattung mit den ein flach auslaufendes Randzonenstreubild erzeugenden Schleuderscheiben den großen Vorteil, daß ein nicht allzu genaues Anschlußverfahren erforderlich ist, weil die Randzonen sich weit überlappen und somit auch bei leichter seitlicher Verschiebung der Streubahnen zueinander eine ausreichend gleichmäßige Streustärke über die gesamte zu bestreuende Fläche erreicht wird. Dagegen lassen sich Feldrandstreifen mit derartigen Schleuderscheiben überhaupt nicht mit ausreichender Streugenauigkeit bedüngen, wenn nicht große Düngemittelmengen über den Feldrand hinaus gestreut werden dürfen.
Weiterhin ist durch die DE-OS 28 04 253 ein Schleuderstreuer mit zwei mit Wurfelementen ausgestatteten Schleuderscheiben bekannt, wobei die Düngemittel unabhängig voneinander den beiden Schleuderscheiben in einstellbaren Mengen zugeführt werden.
Dieser Schleuderstreuer zeichnet sich dadurch aus, daß bei der Streuarbeit nicht nur ein in sich, sondern auch zur Streuermitte symmetrisches Streubild erzielbar ist Auf der anderen Seite ist es möglich, durch Absperren der Düngemittelzufuhr zu einer Schleuderscheibe die effektive Streubreite der Maschine auf die Hälfte zu reduzieren, wobei sich dann ein seitlich zur Streuermitte gelegenes Streubild ergibt. Durch diese Maßnahme können zwar schmalere Feldrandstreifen bestreut werden. Da jedoch auch das nur mit einer Schleuderscheibe erzielte Streubild in sich annähernd symmetrisch ist, treten für die Feldrandbestreuung die gleichen Nachteile wie bei dem vorstehend beschriebenen Schleuderstreuer auf.
Außerdem ist bereits durch das DE-GM 17 57 834 ein Schleuderstreuer mit einer mit verstellbaren Wurfelementen ausgestatteten Schleuderscheibe bekanntgeworden. Bei diesem Schleuderstreuer kann die Streubreite durch Veränderung der Länge der Wurfelemente und durch unterschiedliche Winkelanstellung der Wurfelemente verändert werden. Hierdurch ist es möglich, auch noch den letzten Streifen einer Parzelle, der schmaler als die normale Streubreite ist, zu bestreuen, weil für den noch abzudüngenden Streifen die erforderliche Streubreite eingestellt werden kann.
Von Nachteil ist jedoch bei diesem Schleuderstreuer, daß die Einstellung umständlich mit Lehren und nach Tabellen vorgenommen werden muß. Anschließend sind noch zeitraubende Streuversuche erforderlich, um die eingestellte Streubreite zu überprüfen, ob tatsächlich
ORiGIiNSAL !NSPECTED
auch die erforderliche Streubreite erreicht wird. Weiterhin muß noch der Düngerzufluß zu der Streuscheibe entsprechend der Verringerung der Streubreite reduziert werden, um auf dem letzten Streifen die gleiche Düngermenge pro Flächeneinheit wie auf dem übrigen Feld auszubringen.
Weiterhin haftet diesem Schleuderstreuer der Nachteil an, daß zwar die Streubreite durch Verstellung der Wurfelemente verändert wird, aber die Streustärke in der Randzone des Streubildes zum Feldrand hin unverändert bleibt. Somit treten auch bei diesem Schleuderstreuer die eingangs beschriebenen Nachteile auf.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, das Streubild eines Schleuderstreuers derart verändern zu können, daß auch beim Einhalten der effektiven Streubreite Feldrandstreifen mit der gleichen Düngemittelmenge pro Flächeneinheit; d. h. Streustärke, wie das übrige Feld zu bestreuen sind, ohne daß Düngemittel über den Feldrand hinausgeschleudert werden. Hierbei ist die Einhaltung der effektiven Streubreite an den Feldrändern insbesondere beim Einsatz des Schleuderstreuers unter Anwendung des Fahrgassenverfahrens vorteilhaft.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. Infolge dieser Maßnahmen wird ein Streubild mit in einer äußeren Randzone steil abfallender Streustärke erreicht. Dieses ist darauf zurückzuführen, daß die Düngemittelpartikel einerseits durch die erfindungsgemäße Anstellung bzw. Anordnung der Wurfelemente und andererseits durch die Verringerung des Abstandes des äußeren Teils der Wurfelemente zur Antriebsachse; d. h. durch Verminderung der Abwurfgeschwindigkeit, weniger weit nach außen geworfen werden. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß jeweils auf der dem Feldinneren zugewandten Seite des Streubildes die vorteilhaft große Überlappung der Randzonen beibehalten bleibt und daß am Feldrand noch eine ausreichend große Streustärke erreicht wird, ohne Düngemittel zu verschwenden.
Um bei Schleuderstreuern mit einer Streuvorrichtung, bei welcher die äußeren Antriebswellen der Schleuderscheiben in einander entgegengesetztem Drehsinn umlaufen, mit nur einer Grenzstreuscheibe auszukommen, ist es erforderlich, daß die Umlaufrichtung der Grenzstreuscheibe unter spiegelbildlicher Veränderung des Streubildes umkehrbar ist.
Hierbei sieht die Erfindung zur Erreichung einer besonders zweckmäßigen Verteilung der Düngemittel vor, daß die Winkel zwischen den mittleren Bereichen der Wurfelemente gleich groß sind.
Um die Vorteile der Grenzstreuscheiben sowohl bei der Normal- als auch bei der Spätdüngung benutzen zu können, sieht die Erfindung vor, daß Grenzstreuscheiben mit unterschiedlichen senkrechten Abwurfwinkeln vorgesehen sind.
Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß am Schleuderstreuer zumindest eine Halterung für die Schleuderscheiben bzw. für die Grenzstreuscheiben vorhanden ist. Hierdurch wird sichergestellt, daß die jeweils benötigten Schleuder- bzw. Grenzstreuscheiben immer am Einsatzort der Maschine vorhanden sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen im folgenden näher erläutert. Hierbei zeigt F i g. 1 einen erfindungsgemäßen Schleuderstreuer in der Ansicht von hinten mit Streubildern,
F i g. 2 die Grenzstreuscheibe in der Ansicht von oben und
Fig.3 die gleiche Grenzstreuscheibe im Schnitt HI-III.
Der Schleuderstreuer 1 ist mit den auswechselbaren Schleuderscheiben 2 ausgestattet. Oberhalb der Schleuderscheiben 2 ist der Vorratsbehälter 3 angeordnet, von welchem aus den Schleuderscheiben 2 die Düngemittel in bekannter und daher nicht dargestellter Weise in einstellbaren Mengen zugeführt werden.
Beim Einsatz des Schleuderstreuers 1 mit den Schleuderscheiben 2 entsteht das symmetrische Streubild 4 mit den flach auslaufenden Randzonen 5, das links von der Mittellinie 6 durch die durchgezogene Linie 7 und rechts der Mittellinie 6 durch die strichpunktierte Linie 8 begrenzt wird.
Wird jedoch die rechte Schleuderscheibe 2 gegen die Grenzstreuscheibe 9, die mit Hilfe der Halterung 10 bei Nichtbenutzung am Schleuderstreuer 1 befestigt ist, ausgetauscht, so entsteht das unsymmetrische Streubild 11, mit der rechts der Mittellinie 6 steil abfallenden Randzone 12. Hierdurch wird unter Beibehaltung der effektiven Streubreite E bis an den Feldrand 13 die Streustärke ^erreicht.
Die in der F i g. 2 dargestellte Grenzstreuscheibe 9 ist mit den Wurfelementen 14 und 15 ausgestattet. Die Wurfelemente 14 sind radial nach außen angestellt, während die Wurfelemente 15 spiegelbildlich mit dem Winkel ß, zu den an den Kreisbahnen 16 der Wurf elemente 15 angelegten Tangenten 17, auf der Grenzstreuscheibe 9 angeordnet sind. Durch eine derartige Anordnung der Wurfelemente 15 ist es möglich, die Grenzstreuscheibe 9 sowohl in Umlaufrichtung 18 als auch in Umlaufrichtung 19 anzutreiben. Damit sich hierbei die sich durch die einzelnen Wurfelemente 14,15 ergebenden Streufächer gleichmäßig überlappen können, sind die Winkel γ zwischen diesen Wurfelementen gleich groß.
Die Grenzstreuscheibe 9 wird mit Hilfe der Nabe 20, der Nut 21 und der Paßfeder 22 drehfest mit einer der beiden Antriebswellen 23 verbunden. Hierfür braucht sie nur auf die Antriebswelle 23 gesteckt und mit Hilfe des Sicherungselements 24 gegen axiales Verschieben gesichert zu werden.
Die F i g. 3 zeigt die Grenzstreuscheibe 9 mit dem senkrechten Abwurfwinkel oc, mit welchem die Düngemittelpartikel von der Scheibe abgeschleudert werden. Für die Normaldüngung ist eine Grenzstreuscheibe 9 mit kleinem Abwurfwinkel λ und für die Spätdüngung mit größerem Abwurfwinkel α zu wählen.
Die Wurfelemente 15 sind derart winkelsymmetrisch angestellt, daß jeweils das in Umlaufrichtung 18 in bezug auf sein äußeres Teil gegenüber dem Radialstrahl voreilend eingestellte Wurfelement 25 die steil abfallende Randzone 12 liefert, während jeweils das in Drehrichtung in bezug auf sein äußeres Teil gegenüber dem Radialstrahl nacheilend eingestellte Wurfelement 26 den allmählichen Abfall 27 der Streustärke gewährleistet. Die radial angestellten Wurfelemente 14 füllen den Bereich 28 zwischen den von den Wurfelementen 15 bestreuten Bereichen 12 und 27 bis auf die gleichmäßige Streustärke S auf.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schleuderstreuer, insbesondere zur Ausbringung von Düngemitteln, dessen angetriebene Streuvorrichtung zwei mit Wurfelementen ausgestattete Schleuderscheiben aufweist, die gegen andere Schleuderscheiben austauschbar auf je einer Antriebswelle angeordnet sind und denen die Düngemittel in einstellbaren Mengen zuführbar sind, dadurchgekennzeichnet, daß zum Austausch auch eine ebenfalls mit Wurfelementen ausgestattete Grenzstreuscheibe (9) vorgesehen ist, wobei die Grenzstreuscheibe (9) wahlweise auf die eine oder andere der beiden äußeren Antriebswellen (23) aufsteckbar ist, daß die Grenzstreuscheibe (9) zumindest ein radial angestelltes Wurfelement (14) sowie zumindest zwei winkelsymmetrisch, mit dem Winkel (ß) zu den an die Kreisbahnen (16) der äußeren Teile der Wurfelemente (15) angelegten Tangenten (17), angestellte Wurfelemente (15) aufweist, und daß die äußeren Teile der Wurfelemente (14, 15) der Grenzstreuscheibe (9) zur Antriebswelle (23) einen geringeren Abstand als die äußeren Teile der Wurfelemente der übrigen Schleuderscheiben (2) aufweisen.
2. Schleuderstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Schleuderscheiben (2, 9) die Düngemittel in an sich bekannter Weise unabhängig voneinander in einstellbaren Mengen zuführbar sind.
3. Schleuderstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlaufrichtung (18,19) der Grenzstreuscheibe (9) unter spiegelbildlicher Veränderung des Streubildes umkehrbar ist.
4. Schleuderstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel (γ) zwischen den mittleren Bereichen der Wurfelemente (14, 15) gleich groß sind.
5. Schleuderstreuer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Grenzstreuscheiben (9) mit unterschiedlichen senkrechten Abwurfwinkeln (<%) vorgesehen sind.
6. Schleuderstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schleuderstreuer (1) zumindest eine Halterung (10) für die Schleuderscheiben (2) bzw. für die Grenzstreuscheiben (9) vorhanden ist.
DE19803049070 1980-12-24 1980-12-24 Schleuderstreuer,insbesondere zur Ausbringung von Duengemitteln Expired DE3049070C1 (de)

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