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DE3048723A1 - Verfahren zur gewinnung, mittels wasserdampfes, des aetherischen oeles aus pflanzenstoffen und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zur gewinnung, mittels wasserdampfes, des aetherischen oeles aus pflanzenstoffen und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens

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Publication number
DE3048723A1
DE3048723A1 DE19803048723 DE3048723A DE3048723A1 DE 3048723 A1 DE3048723 A1 DE 3048723A1 DE 19803048723 DE19803048723 DE 19803048723 DE 3048723 A DE3048723 A DE 3048723A DE 3048723 A1 DE3048723 A1 DE 3048723A1
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DE
Germany
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cooled
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recovery vessel
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Application number
DE19803048723
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DE3048723C2 (de
Inventor
Etienne 1226 Thônex Genéve Legast
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Individual
Original Assignee
Individual
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B9/00Essential oils; Perfumes
    • C11B9/02Recovery or refining of essential oils from raw materials
    • C11B9/027Recovery of volatiles by distillation or stripping

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

Etienne LEGAST
Verfahren zur Gewinnung, mittels Wasserdampfes, des ätherischen Öles aus Pflanzenstoffen und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung, mittels Wa=- serda ~~tes, des ätherischen Öles aus Pflanzenstoffen.
Das übliche Verfahren besteht darin, dass der Wasserdampf durch den Pflanzenstoff von unten nach oben strömt, und demnach das oberhalb des Pflanzenstoffes auströmende Wasser- und Oldampfgemisch in einem Kühlmittel kondensiert wird.
Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass es zu einer Kondenswasserbildung im Pflanzenstoff mit st^llenweisem Zusammensinken des letzteren sowie zur Bildung von Dampfrinnen an anderen Steiler, und zur Hydrolyse führt, wodurch die Qualität des ätherischen Öles verschlechtert wird.
Zur Beseitigung dieses Nachteiles ist das -^rfindungsgeniässe Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass die Pflanzenstcffe mit Wasserdampf von oben nach unten in einem Gewinnungsgefäss durchströmt werden, welches mit einem unterhalb desselben liegenden, abgekühlten Gefäss in Verbindung steht, und dass das aus ätherischem Öl und Wasser bestehende Kondensat im unteren Teil des abgekühlten Gefässes aufgefangen wird.
Die Erfindung betrifft ferner eine Einrichtung zur Durchführung diese-c Verfahrens, bestehend aus einem Gewinnungsgefäss, das einerseits mit einer Wasserdampfquelle und andererseits mit einem abgekühlten Gefäss in Verbindung steht.
BAD ORIG
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Die üblichen Anlagen zur Gewinnung, mittels Wasserdampfes, der pflanzlichen Öle umfassen einen Destillierkolben, dessen Hals mit einer Abkühlvorrichtung in Verbindung steht. Die zu behandelnden Pflanzenstoffe werden im allgemeinen von oben eingeführt und auf ein in diesem Apparat eingebautes Gitter gelegt. Die Pflanzenstoffe könnten übrigens auch in einen Kerb eingelegt werden, der in den Destillierkolben eingeführt wird. Räch dem Abschliessen des Apparates wird in denselben der unter Druck gesetzte Wasserdampf gegen das Gitter oder den Korbboden von unten her eingespritzt. Nach dem Kondensierungsvorgang in der Abkühleinrichtung wird das Gemisch aus Wasser und ätherischem Ol in einem Abklärgefäss gesammelt, welches es gestattet, das ätherische 01 vom Wasser auszuscheiden.
Bei diesen konventionellen Anlagen besteht ausser den vorerwähnten Nachteilen das Risiko, dass bei der Strömung des Wasserdampfes von unten nach oben im Destillierkolben die Pflanzenstoffe durch Überhitzung beschädigt werden. Nach Auslaugen der Pflanzenstoffe muss der Apparat geöffnet werden, um sie aus dem letzteren herauszunehmen, was zu Zeit- und Wärmeverlust führt.
Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Wasserdampfeinlass am oberen Teil des Gewinnungsgefässes aufweist, welches mit dem unteren Teil des abgekühlten Gefässes in Verbindung steht.
Die beiliegende Zeichnung zeigt schematisch und beispielhaft eine Ausführungsform der Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens. Darin zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Gesamtansicht der Einrichtung, Fig. 2 eine Teilansicht im Querschnitt derselben.
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Die dargestellte Einrichtung umfasst ein quaderförmiges Gefäss 1, das in zwei aufeinanderliegende Abteile 2, 3 unterteilt i£~. Das obere Abteil 2 weist eine Öffnung 4 in der einen seiner vertikalen Wände auf, durch welche ein mit Pflanzenstoffen beladenes Schubfach 5 eingeführt werden kann. Das Schubfach 5 lagert auf Rollen 6, mit welchen ein zum Abteil 2 des Gefässes 1 anliegender Träger 14 versehen ist. Sein Boden besteht aus einem Gitter 7, und es besitzt längs seiner oberen Kante eine Randleiste 8, die es gestattet, mittels den Rollen 9 seine 3inführung in das Abteil 2 des Gefässes 1 zu erleichtern.
Der unter Druck stehende Wasserdamp wird durch ein Rohr 10 in den oberen Teil des Abteiles 2 eingelassen und strömt von oben nach unten durch die im Schubfach 5 enthaltenen Pflanzenstoffe. Ein Verteiler 11, bestehend aus Röhren, die unmittelbar oder mittelbar am Rohr 10 angeschlossen sind und winkelrecht zum letzteren verlaufen, sind mit Perforierungen versehen, welche abwärts gegen den unteren Teil des Abteiles 2 gerichtet sind, oo dass eine gleichmässige Verteilung des Wasserdampfes auf die im Schubfach 5 enthaltenen Pflanzenstoffe gewährleistet wird.
Das aus den Pflanzenstoffen entzogene Gemisch von Wasserdampf und ätherischem Öl fliesst dann durch das als Boden des Schubfaches 5 dienende Gitter 7 in das Abteil 3 des Gefässes 1 ab. Dieses Abteil 3 ist von einer Anzahl Röhren 12 durchsetzt, welche mit einer Kaltwasserquelle verbunden sind und zur Kondensierung des Gemisches aus Wasserdampf und ätherischem Öl dienen. Das Kondensat wird im unteren Teil des abgekühlten Abteiles 3 in einem Abflussblech 13 aufgefangen und das ätherische 01 kann dann in bekannter Weise vom Wasser ausgeschieden werden.
Vorzugsweise sind die Kühlröhren 12 vieleckigen, insbesondere viereckigen oder sechseckigen Querschnitts, damit sie eine mit dem ölhaltigen Wasserdampf in Berührung stehende maximale Oberfläche aufweisen.
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Das Gitter 7, aus welchem der Boden des c jhubfaches 5 besteht, wird vorzugsweise längs der unteren Kante der einen seiner vertikalen Wände angelenkt, damit es herunterklappbar ist, wenn der Schlitten aus dem Gefäss herausgezogen wird, um die Entleerung des ausgelaugten Pflanz--nst off es zu beschleunigen.
Der Boden des abgekühlten Gefässes 3 ist vorzugsweise geneigt und steht mit dem Abflussblech 13 in Verbindung, das sich praktisch unten auf die ganze Breite der einen seiner Wände derart erstreckt, dass jegliche Behinderung, Drosselung oder c-tauung beir Abfluss des Kondensates auf dem abgekühlten Gefä'ss vermieden wird. Das aus Wasser und ätherischem öl bestehende Kond--nsa+ wird in eine nicht dargestellte Ablaufrinne aufgefangen und zu eint? Abklärgefäss geführt.
Unter den Vorteilen der erläuterten Einrichtung kar.n ':η Besonderen die Behebung der Dross·-lung bei ier Dur anströmung der Iä\ pf ~ und Flüssigkeiten vom Gewirmungsgeiä.-s ::um Kühlgeiä;-s und vor. letzteren zum Sammelbehälter brachtet *., rden, welches* ziJj-Führung des Kondensates zum Abk", arge fass di-nt. Es - ;'p;ibt sich alro ein-: ansehnliche Beschleunigung des Gewinnurigsprozessei? d?-s äthori;"-:ie: Öles. Es ergibt sich ferner, dass das Risiko einer Hydrolyr*3 ά·-ε letzteren bedeutend herabgesetzt wird, so dass eir.e Verbesserung der Qualität des erzeugten ätherischen uJ.es erzielt wird.
Im Falle, bei dem die auszulaugenden Pflanzenstoffe feine Teilchen wie Blütenstaub oder pulverartige Stoffe enthalten, kann das Gitter 7 mit Fasern oder einem Gewebe zur Rückhaltung dieser Teilchen versehen werden.
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L e e r s e i t e

Claims (11)

DipL-Physiker WILLY LORENZ Patentanwalt Hubertusstraße 83V2 Willy Lorenz. Postfach 1320, D-8035 Gauting D-8035 Gauting " ~~ « München (089) 8506036* * BREVET Telex 521707 bred Telekopierer X400 23.Dezember 1980 Meine Akte: 1 68-j,DE Anmeldung des Herrn Etienne LEGAST ThÖnex (Genf, Schweiz) Ansprüche :
1. Verfahren zur Gewinnung, mittels Wasserdampfes, des ätherischen Öles aus Pflanzenstoffen, dadurch g e k e η η zeichnet , dass die Pflanzenstoffe mit Wasserdampf von oben nach unten in einem Gewinnungsgefäss durchströmt werden, welches mit einem unterhalb desselben liegenden, abgekühlten Gefäss in Verbindung steht, und dass das aus ätherischem 01 und. Wasser bestehende Kondensat im unteren Teil des abgekühlten Gefässes aufgefangen wird.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem Gewinnungsgefäss (2), das einer-
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ι η a
seits mit einer Wasserdampfquelle und andererseits mit einem abgekühlten. Gefäss (3) in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet , dass sie einen Wasserdampfeinlass (10, 11) am oberen Teil des Gewinnungsgefässes (2) aufweist, welches mit dem unteren Teil des abgekühlten G-efässes (3) in Verbindung steht.
3- Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η zeichnet , dass das G-ewinnungsgefäss (2) oberhalb des abgekühlten Gefässes (3) angeordnet ist.
4· Einrichtung nach Anspruch 3» dadurch g e k e η η zeichnet , dass das G-ewinnungsgefäss (2) einen in Verbindung mit dem abgekühlten Gefäss (3) stehenden, perforierten Boden aufweist,
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e η η zeichnet , dass der perforierte Boden des Gefässes aus dem Boden (7) des Schubfaches (5) besteht, das in das G-ewinnungsgefäss (2) durch eine seitliche Öffnung des letzteren eingeführt wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η zeichnet f dass der perforierte Boden (7) des Schubfaches (5) derweise verstellbar ist, dass die Entleerung der mittels Wasserdampf ausgelaugten Pflanzenstoffe bei herausgezogenem Schubfach (5) aus dem Gewinnungsgefäss (2) beschleunigt wird.
7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η zeichnet , dass das abgekühlte Gefä'ss (3) eingebaute Röhren (12) mehreckigen Querschnitts aufweist, welche von einer Kühlflüssigkeit durchströmt werden.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch g e k e η η zeichnet , dass die Röhren (12) des abgekühlten Gefässes
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ORIGINAL INSPECTED
■viereckigen Querschnitts sind und praktisch parallel zum Boden des abgekühlten Gefässes (3) liegen und im Querschnitt netzartig angeordnet sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 3» dadurch g e k e η η zeichnet , dass das Gewinnungsgefäss (2) sowie das abgekühlte Gefäss (3) quaderförmig sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch g e k e η η zeichnet , dass die Einströmung des Wasserdampfes in das Gewinnungsgefäss (2) über ein Rohr (10) und einen oberhalb der Pflanzenstoffe liegenden Verteiler (11) bewerkstelligt wird.
11. Einrichtung nach Anspruch 9» dadurch g e k e η η zeichnet , dass der Boden des abgekühlten Gefässes (3) geneigt ist und mit einem Abflussblech (13) in Verbindung steht t welches sich unten praktisch auf die ganze Breite der einen seiner Wand e erstre ckt.
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DE19803048723 1980-01-07 1980-12-23 Verfahren zur gewinnung, mittels wasserdampfes, des aetherischen oeles aus pflanzenstoffen und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens Granted DE3048723A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5780A CH641832A5 (fr) 1980-01-07 1980-01-07 Procede pour l'extraction a la vapeur d'eau de l'huile essentielle d'une matiere vegetale et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procede.

Publications (2)

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DE3048723A1 true DE3048723A1 (de) 1981-09-17
DE3048723C2 DE3048723C2 (de) 1991-05-02

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DE19803048723 Granted DE3048723A1 (de) 1980-01-07 1980-12-23 Verfahren zur gewinnung, mittels wasserdampfes, des aetherischen oeles aus pflanzenstoffen und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens

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BR (1) BR8100047A (de)
CA (1) CA1162503A (de)
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DD (1) DD156818A5 (de)
DE (1) DE3048723A1 (de)
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FR (1) FR2473058A1 (de)
GB (1) GB2066838B (de)
HU (1) HU181254B (de)
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