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DE3048786A1 - Vorrichtung zum ausscheiden bzw. trennen feinkoerniger materialien hoher dichte von den begleitstoffen - Google Patents

Vorrichtung zum ausscheiden bzw. trennen feinkoerniger materialien hoher dichte von den begleitstoffen

Info

Publication number
DE3048786A1
DE3048786A1 DE19803048786 DE3048786A DE3048786A1 DE 3048786 A1 DE3048786 A1 DE 3048786A1 DE 19803048786 DE19803048786 DE 19803048786 DE 3048786 A DE3048786 A DE 3048786A DE 3048786 A1 DE3048786 A1 DE 3048786A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
separating
flow
vessels
feed
high density
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803048786
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Strauss
Helmut 4630 Bochum Timmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19803048786 priority Critical patent/DE3048786A1/de
Priority to ZA818857A priority patent/ZA818857B/xx
Publication of DE3048786A1 publication Critical patent/DE3048786A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B11/00Feed or discharge devices integral with washing or wet-separating equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/02Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation
    • B03B5/04Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on shaking tables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ausscheiden bzw. Trennen feinkörniger
  • Materialien hoher Dichte von den 3egleIts.toffen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausscheiden bzw. Trennen feinkörniger Materialien hoher Dichte von den Begleitstoffen.
  • Es ist bekannt, daß zum Ausscheiden bzw. Trennen feinkörniger Materialien hoher Dichte von den Begleitstoffen Sortieraggregate wie Setzmaschinen, Stoßherde, Sink-Schwimmscheider etc. eingesetzt werden. Da diese bekannten Sortieraggregate hinsichtlih GrOße und Durchsatzleistung begrenzt sind, und in vielen Fällen die anfallenden, zu sortierenden Materialmengen von einem Sortieraggregat nicht bewältigt werden können, hat man zur Bewältigung der anfallenden Materialmengen mehrere Sortieraggregate eingesetzt. Diese Sorteraggregate wurden hierbei nebeneinander aufgestellt, mit den entsprechenden Mengen an feinkörnigen Materialien, die sie aufnehmen und verarbeiten konnten, beschickt.
  • Die Anordnung der Sortieraggregate nebeneinander erfordert jedoch nicht nur einen entsprechend großen Platzbedarf, sondern es sind bei dieser Anordnung der Sortieraggregate in vielen Fällen auch besondere Materialzuführungs- und Abführungsorgane, wie Leitungen, Pumpen, etc. erforderlich.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die die Aufstellung von mehreren Sortieraggregaten bei geringstem Platzbedarf und geringstem Aufwand an Zuführ- und Ableitorganen ermöglicht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch mehrere, mit Abstand übereinander angeordnete Sortieraggregate, insbesondere Stoßherde, denen die Materialien in Suspension von oben zugeführt werden. Dadurch, daß gemäß der Erfindung die Sortieraggregate mit Abstand übereinander angeordnet werden, wird jeweils nur eine so große Bodenfläche benötigt, wie sie für ein Sortieraggregat erforderlich ist. Da auf diese Weise beliebig viele Sortieraggregate mit Abstand übereinander angeordnet werden können, lassen sich bei Ausnutzung von geringem Platz- und Raumbedarf auch entsprechend beliebig hohe Durchsatzleistungen erzielen. Ein besonderer Vorteil dieser mit Abstand übereinander angeordneten Sortieraggregate besteht darin, daß sie alle von einer einzigen Zuführungsleitung mit den zu trennenden feinkörnigen Materialien beschickt werden können, was zu einer erheblichen VereiNfachung und Einsparung an zusätzlichen Leitungen etc. führt. Auch die Austräge der in den Sortieraggregaten voneinander getrennten Komponenten (ueberlauf und Unterlauf) können sehr vorteilhaft von allen Sortieraggregaten zusammengefaßt und abgeführt werden, wodurch ebenfalls eine räumlich günstige und kostensparende Vereinfachung erreicht wird.
  • Die Beschickung der übereinander angeordneten Sortieraggregate mit den zu trennenden, in Suspension befindlichen feinkörnigen Materialien muß jedoch zur Aufrechterhaltung eines optimalen Sortiereffektes unter optimalen Bedingungen, das heißt, Einhaltung einer bestimmten Zulaufgeschwindigkeit und Zulaufmenge erfolgen. Um nun eine entsprechende gleichmäßige Beschickung der mit Abstand übereinander angeordneten Sortieraggregate mit den feinkörnigen Materialien von oben her zu erreichen, ist gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung den Sortieraggregaten je ein strömungsausgleichender Zulaufbehälter zugeordnet, wobei die Zulaufbehälter an eine gemeinsame Suspensionszulaufleitung angeschlossen sind. Durch diese strömungsausgleicbnden Zulaufbehälter wird sehr vorteilhaft ein optimaler Zulauf bzw. eine gleichmäßige, konstante Beschickung aller Sortieraggregate erreicht.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Zulaufbehälter zylinderförmig ausgebildet und mit einem tangentialen Zulauf -sowie mit einem nicht in Wirbelströmungsrichtung verlaufenden Auslauf versehen.
  • Ein derartig ausgebildeter Zulaufbehälter hat den besonderen Vorteil, daß die Suspension in ständiger Bewegung gehalten wird und sich die im Zulaufbehälter befindlichen feinkörnigen Materialien nicht absetzen können. Durch die Anordnung des nicht in Wirbelströmungsrichtung verlaufenden Auslaufes wird nun wiederum sehr vorteilhaft die Wirbelströmungsenergie vernichtet bzw. kompensiert und die Suspension auf die optimale Zulaufgeschwindigkeit auf das jeweilige Sortieraggregat gebracht.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles: Es zeigen: Fig. 1 mehrere mit Abstand übereinander angeordnete Stoßherde mit Zulaufbehälter gemäß der Erfindung in Seitenansicht, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Zulaufbehälter gemäß Linie II - II in Fig. 1.
  • Wie Fig. 1 zeigt, besteht die Vorrichtung zum Ausscheiden bzw. Trennen feinkörniger Materialien hoher Dichte von den Begleitstoffen gemäß der Erfindung aus mit Abstand übereinander angeordneten, in ihrer Dimension gleichgroß ausgebildeten Stoßherden 1 bis 4. Diesen Stoßherden 1 bis 4 sind ebenfalls Abereinander angeordnete strömungsausgleichende Zulaufbehälter 5, 6, 7 und 8 zugeordnet, die über Zulauf stutzen 9, 10, 11 und 12 an eine gemeinsame Suspensionszulaufleitung 13 angeschlossen sind. Die Zulaufbehälter 5 bis 8 sind, wie insbesondere die Fig. 2 zeigt3 zylinderförmig ausgebildet und die Zulaufstutzen 9 bis 12 führen tangential in die Zulaufbehälter. Die Zulaufbehälter 5 bis 8 sind ferner mit Böden 14 bis 17 ausgestattet und mit tangentialen Auslaufstutzen 18 bis 21 versehen, die mit Abstand unterhalb der Zuläufe über den Böden 14 bis 17 angeordnet sind. Die Auslaufstutzen 18 bis 21 und damit die Ausläufe sind in diesen Behältern nicht in Wirbelströmungsrichtung 22, sondern entgegen dieser Wirbelströmungsrichtung angeordnet.
  • Im B-e«ieb der in der Zeichnung dargestellten Vorrichtung gemäß der Erfindung werden die zu trennenden feinkörnigen Materialien in Suspension über die Leitung 13 und Zulaufstutzen 9 bis 12 den Zulaurbehältern 5 bis 8 tangential von oben zugeführt. In den Zulaufbehältern 5 bis 8 wird, wie insbesondere die Fig. 2 zeigt, die Suspension zu einer von oben nach unten gerichteten Wirbelströmung 22 umgelenkt und dadurch sehr vorteilhaft die Strömungsenergie in den übereinander angeordneten Zulaufbehältern 5 bis 8 - trotz unterschiedlicher Fallhöhen - kompensiert bzw. vernichtet, so daß die Suspension aus den Zulaurbehältern über die entgegen der Wirbelströmungsrichtung 22 verlaufenden Auslaufstutzen 18 bis 21 in die mit Abstand übereinander angeordneten Stoßherde 1 bis 4 in gleicher Menge und mit gleicher Geschwindigkeit zuläuft. Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung und Anordnung der Zulaufbehälter 5 bis 8 wird daher sehr vorteilhaft - trotz der unterschiedlichen Fallh8hen der von oben zugeführten Suspension - eine für alle Stoßherde gleich 4 ßige, für den Trennprozeß der feinkörnigen Materialien hoher Dichte von den Begleitstoffen optimale Beschickung mit feinkörnigen Materialien in Suspension erreicht. Die auf den Stoßherden 1 bis 4 von den Begleitstoffen getrennten feinkörnigen Materialien hoher Dichte und die Begleitstoffe werden jeweils für sich zusammengefaßt und über in der Zeichnung nicht näher dargestellte Vorrichtungen abgeführt.
  • Diese in der Zeichnung dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ausscheiden bzw. Trennen feinkörniger Materialien hoher Dichte von den Begleitstoffen zeichnet sich somit nicht nur durch die gedrungene Bauweise und den geringen Platzbedarf aus, sondern sie ermöglicht auch eine hohe Durchsatzleistung bei optimalen Betriebsbedingungen.
  • Auch kann die erfindungsgemäße Vorrichtung durch Hinzufügen von Sortieraggregaten zu den bereits bestehenden, oder durch Wegnahme einzelner Sortieraggregate sehr leicht und jeder Zeit mengenmäßig an die veränderten Bedingungen angepaßt werden. Im übrigen können gegebenenfalls auch unterschiedlich große Sortieraggregate mit Abstand übereinander angeordnet werden, denen dann entsprechend dimensionierte strömungsausgleichende Zulaufbehälter zuzuordnen sind.
  • Gegebenenfalls können auch die Ausläufe an den ZulauSbehältern in gleicher Höhe angeordnet werden wie die Zuläufe, jedoch ist dabei darauf zu achten, daß die Ausläufe nicht in Wirbelströmungsrichtung verlaufend angeordnet werden.
  • Schließlich können auch, wie in der Zeichnung gestrichelt angedeutet, in den tangentialen Zulaufstutzen 9 bis 12 Klappen 23 als Sus.pensionsbremsorgane vorteilhaft angeordnet werden. Darüberhinaus sind noch weitere konstruktive und ström:ngstechnische Abänderungen möglich, ohne den Rahmen des Erfindungsgegenstandes zu verlassen.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Ausscheiden bzw. Trennen feinkörniger Materialien hoher Dichte von den Begleitstoffen, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h mehrere, mit Abstand übereinander angeordnete Sortieraggregate (1, 2, 3, 4)> denen die Materialien in Suspension von oben zugeführt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Sortieraggregaten (1, 2, 3, 4) je ein strömungsausgleichender Zulaufbehälter (5, 6, 7, 8) zugeordnet ist, wobei die Zulaufbehälter an eine gemeinsame Suspensionszulaufleitung (13) angeschlossen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulaufbehälter (5, 6, 7, 8) zylinderförmig ausgebildet und mit einem tangentialen Zulauf (9, 10, 11, 12) sowie mit einem nicht in Wirbelströmungsrichtung (22) verlaufenden Auslauf (18, 19, 20, 21) versehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslauf (18, 19, 20, 21) am Zulaufbehälter (5, 6, 7, 8) tangential und mit Abstand unterhalb des Zulaufs (9, 10, 11, 12) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulaufbehälter (5, 6, 7, 8) übereinander angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im tangentialen Zulauf (9, 10, 11, 12) wenigstens ein Strömungs-Widerstandsorgan (23), insbesondere Klappe, angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sortier«ygregate (1, 2, 3, 4) Stoßherde sind.
DE19803048786 1980-12-23 1980-12-23 Vorrichtung zum ausscheiden bzw. trennen feinkoerniger materialien hoher dichte von den begleitstoffen Withdrawn DE3048786A1 (de)

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DE19803048786 DE3048786A1 (de) 1980-12-23 1980-12-23 Vorrichtung zum ausscheiden bzw. trennen feinkoerniger materialien hoher dichte von den begleitstoffen
ZA818857A ZA818857B (en) 1980-12-23 1981-12-22 Apparatus for eliminating or separating fine-grained materials of high density from the concomitant materials

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3914205C1 (en) * 1989-04-28 1990-09-27 Dieter Hafemeister Umwelttechnik Gmbh & Co, 1000 Berlin, De Prepn. of building rubble contg. inorganic components - by breaking up material, adding sand and removing organic material

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3914205C1 (en) * 1989-04-28 1990-09-27 Dieter Hafemeister Umwelttechnik Gmbh & Co, 1000 Berlin, De Prepn. of building rubble contg. inorganic components - by breaking up material, adding sand and removing organic material

Also Published As

Publication number Publication date
ZA818857B (en) 1983-02-23

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