DE69713947T2 - Wirbelbettsortierer - Google Patents
WirbelbettsortiererInfo
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- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Fluidbettklassierer gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Fig. 5 zeigt die Ausbildung eines Zementklinker-Vormahlsystems, wie es in der JP-A Nr. 7-108187 offenbart ist. Ein Fluidbettklassierer 1 trennt grobe Partikel von dem durch eine Wälzmühle vorgemahlenen Material mit Hilfe eines Fluidbettes und führt die abgetrennten groben Partikel zum Zweck des erneuten Mahlens zu der Wälzmühle 2 zurück. Die feinen Partikel, die durch den Fluidbettklassierer 1 von dem teilchenförmigen Material getrennt wurden, werden zur weiteren Pulverisierung einer Rohrmühle 4 zugeführt. Das von der Rohrmühle 4 pulverisierte, gemahlene Material wird mittels eines Kübelaufzugs 5 in eine Trenneinrichtung 6 nach oben befördert. Die Trenneinrichtung 6 trennt die feinen Partikel von dem gemahlenen Material und gibt die feinen Partikel als Produkt ab. Da das der Rohrmühle 4 zugeführte Material geschaffen wird durch Trennen von groben Partikeln von dem von der Wälzmühle 2 erzeugten vorgemahlenen Material, kann die Rohrmühle 4 mit Kugeln relativ geringen Durchmessers ausgestattet sein, und somit kann der Energiebedarf des Zementklinker-Vormahlsystems reduziert werden. Die Wälzmühle 2 wird mit Zementklinker nachgefüllt, der von dem Materialtrichter 7 zugeführt wird, und der von dem Materialtrichter 7 zugeführte Zementklinker wird zusammen mit den groben Partikeln gemahlen, die von dem Fluidbettklassierer 1 zu der Wälzmühle 2 zurückgeführt werden.
- Fig. 6 zeigt eine Perspektivansicht des Fluidbettklassierers 1, der in dem Zementklinker-Vormahlsystem der Fig. 1 enthalten ist. Der Innenraum eines Behälters 10 ist durch eine perforierte Dispergierplatte 11 in eine obere Fluidbettkammer 12 und eine untere Luftkammer 13 unterteilt. Luft wird durch einen Lufteinlass 14 in die Luftkammer 13 eingeleitet, und die Luft wird aus der Fluidbettkammer 12 durch einen Luftaustrittskanal 15 ausgeleitet. Der Behälter 10 ist mit einem Materialzuführschacht 16 versehen, der sich in die Fluidbettkammer 12 öffnet. Ein vorgemahlenes Material, wie z. B. Zementklinker, wird durch den Materialzuführschacht 16 in die Fluidbettkammer 12 eingebracht, und das vorgemahlene Material wird dann durch Luftströme, die in die Luftkammer 13 eingeleitet werden und durch die Perforationen der Dispergierplatte 11 geblasen werden, in der Fluidbettkammer 12 fluidisiert. Die Dispergierplatte 11 ist mit einer Neigung α angeordnet, so dass sie sich von einer Seitenwand des Behälters 10 auf der Seite des Materialzuführschachts 16 in Richtung auf eine Austrittsseitenwand derselben neigt. Ein oberer Schacht 17 und ein unterer Schacht 18 sind mit einem oberen Bereich bzw. einem unteren Bereich der Austrittsseitenwand des Behälters 10 verbunden. Das durch den Materialzuführschacht-Einlass 16 zugeführte, vorgemahlene Material wird durch den durch die Perforationen der Dispergierplatte 11 geblasenen Luftstrom fluidisiert und strömt entlang der geneigten Dispergierplatte 11 in Richtung auf die Austrittsseitenwand. Feine Partikel des Materials werden fluidisiert und strömen in dem Fluidbett nach oben in den oberen Schacht. 17 hinein, während grobe Partikel des Materials überhaupt nicht fluidisiert werden oder, obwohl sie fluidisiert werden, nicht an die Oberfläche gelangen und entlang der geneigten Dispergierplatte 11 in den unteren Schacht 18 gleiten. Es ist somit zu erwarten, dass feine Partikel durch den oberen Schacht 17 abgegeben werden und grobe Partikel durch den unteren Schacht 18 abgegeben werden.
- Dieser in Fig. 6 gezeigte, bekannte Fluidbettklassierer 1 ist nicht in der Lage, feine Partikel und grobe Partikel in zufriedenstellender Weise voneinander zu trennen, da sowohl der obere Schacht 17 als auch der untere Schacht 18, durch die feine Partikel bzw. grobe Partikel aus dem Behälter 10 ausgetragen werden, mit dem oberen Bereich bzw. dem unteren Bereich der austrittseitigen Wand des Behälters 10 verbunden sind. Als Ergebnis hiervon werden feine Partikel, die ein gewisses Maß an groben Partikeln enthalten, durch den oberen Schacht 17 in die Rohrmühle 4 ausgetragen (Fig. 5), und somit benötigt die Rohrmühle 4 Kugeln mit einem ausreichend großen Duchmesser zum Zerkleinern der großen Partikel, die in die kleinen Partikel eingemischt sind. Das Material besitzt einen sehr großen Bereich der Partikelgrößenverteilung von etwa 10 mm bis zu mehreren Mikrometern. Wenn ein solches Material fluidisiert werden soll, um feine Partikel mit Teilchengrößen unter mehreren Millimetern aus dem Material zu trennen, müssen grobe Partikel mit Teilchengrößen, die größer sind als eine Obergrenzen-Teilchengröße, fluidisiert werden, und somit sind grobe Partikel, die größere Teilchengrößen als die Obergrenzen-Teilchengröße besitzen, in den durch den oberen Schacht 17 abgegebenen feinen Partikeln enthalten.
- Da es sich beider Dispergierplatte 11 um eine einzige, geneigt angeordnete, perforierte Platte handelt, ist die Höhendifferenz zwischen dem einen Ende der Dispergierplatte 11 auf der Seite des Materialzuführschachts 16 und dem anderen Ende derselben auf der Seite des oberen Schachts 17 und des unteren Schachts 18 groß, wenn der Fluidbettklassierer 1 eine große Größe besitzt. Da die Höhe der Schichtbildung des über der Dispergierplatte 11 gebildeten Fluidbettes feststeht, ist der Dickenunterschied zwischen einem Bereich des Fluidbettes auf der Seite des Materialzuführschachts 16 und einem Bereich auf der Seite des oberen Schachts 17 und des unteren Schachts 18 sehr groß. Aus diesem Grund ist es schwierig, den Fluidbettklassierer 1 mit einer sehr großen Größe auszubilden.
- Gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 offenbart die GB-A-778 117 einen Fluidbettklassierer, bei dem die in der unteren Kammer angeordnete Trennplatte in Form einer kastenförmigen Kammer vorliegt, die an jedem Seitenbereich des Austrittsschachts für grobe Partikel ausgebildet ist, wobei diese Kammer in Unterkammern unterteilt ist, die getrennt mit einer Gaszufuhr verbunden werden können. Der Einlass des Austrittsschachts für feine Partikel ist mit einer Öffnung einer Seitenwand des Behälters in einem Winkel von im wesentlichen 90º verbunden.
- Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht somit in der Schaffung eines Fluidbettklassierers, der in der Lage ist, grobe Partikel und feine Partikel in zufriedenstellender Weise zu klassieren und der keinen Einschränkungen hinsichtlich der Größe unterliegt.
- Gemäß Anspruch 1 schafft die vorliegende Erfindung einen Fluidbettklassierer zum Erzeugen eines Fluidbettes aus einem teilchenförmigen Material und zum Klassieren des teilchenförmigen Materials in grobe Partikel und feine Partikel nach der Teilchengröße; der Fluidbettklassierer besitzt ein Behältnis, das einen Raum bildet; eine Dispergierplatte, die in dem Behältnis angeordnet ist und den durch das Behältnis gebildeten Raum in eine obere Kammer und eine untere Kammer teilt, um ein Fluidbett des teilchenförmigen Materials in der oberen Kammer durch nach oben steigende Gasströme zu erzeugen, die nach oben durch diese geblasen werden, und wobei die Dispergierplatte eine geneigte obere Oberfläche aufweist, die sich von ihrem an die Seitenwände des Behältnisses anschließenden Randbereich zu einem untersten Bereich desselben nach unten neigt; einen Austrittsschacht für grobe Partikel, der ein offenes Einlassende aufweist, das mit einem dem untersten Bereich der Oberfläche der Dispergierplatte entsprechenden Bereich derselben verbunden ist; eine Trennplatte, die in der unteren Kammer des Behältnisses an einer dem Austrittsschacht für grobe Partikel entsprechenden Position angeordnet ist, um die untere Kammer in eine erste und eine zweite Gaskammer zu unterteilen; einen Materialzuführschacht, durch den das teilchenförmige Material in das Behältnis eingebracht wird und der mit einer oberen Wand des Behältnisses an einer Position über einem der ersten Gaskammer entsprechenden Bereich der Dispergierplatte verbunden ist; einen Austrittsschacht für feine Partikel, der ein offenes Einlassende aufweist, das mit einem oberen Bereich einer Endwand des Behältnisses auf der Seite der zweiten Gaskammer verbunden ist; und Gaszuführeinrichtungen zum Zuführen eines Gases in die erste bzw. die zweite Gaskammer mit eingestellten Strömungsraten, wobei der Klassierer die Kennzeichnungsmerkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Das Niveau des zentralen Bereichs der mit einem trichterartigen Oberfläche der Dispergierplatte ist niedriger als die Niveaus von anderen Bereichen derselben, und der Austrittsschacht für grobe Partikel ist mit dem Bereich der Dispergierplatte verbunden, der dem zentralen Bereich der trichterartigen Oberfläche entspricht. Die untere Kammer unter der Dispergierplatte kann durch die Trennplatte, die in der unteren Kammer des Behältnisses an einer dem Austrittsschacht für grobe Partikel entsprechenden Position angeordnet ist, in die erste und die zweite Gaskammer unterteilt sein. Der Materialzuführschacht ist mit einem Bereich der oberen Wand des Behältnisses über der ersten Gaskammer verbunden. Das teilchenförmige Material, das durch den Materialzuführschacht in das Behältnis eingebracht wird, wird durch die nach oben steigenden Gasströme fluidisiert, die durch die Dispergierplatte geblasen werden. Grobe Partikel bewegen sich entlang der geneigten Oberfläche der Dispergierplatte in den Austrittsschacht für grobe Partikel, und feine Partikel bewegen sich in dem Fluidbett in einem Bereich der oberen Kammer oberhalb der zweiten Gaskammer in den Austrittsschacht für feine Partikel hinein. Die Gaszuführeinrichtung leitet das Gas derart in die erste Gaskammer ein, dass selbst große Partikel fluidisiert werden können, und leitet das Gas derart in die zweite Gaskammer ein, so dass grobe Partikel nicht fluidisiert werden können und grobe Partikel nicht in die feinen Partikel eingemischt werden, die durch den Austrittsschacht für feine Partikel ausgetragen werden. Die Partikel des teilchenförmigen Materials lassen sich somit in effizienter Weise klassieren.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung weist die Endwand des Behältnisses einen einen schräg nach innen und nach unten geneigten Bereich auf, der in Richtung auf das Innere der oberen Kammer des Behältnisses geneigt ist und in die untere Wand des Austrittsschacht für feine Partikel übergeht. Der nach innen und unten geneigte Bereich der Endwand führt grobe Partikel, die in die Nähe des Austrittsschacht für feine Partikel fließen, zurück in die obere Kammer des Behältnisses, um die groben Partikel daran zu hindern, zusammen mit den feinen Partikeln in den Austrittsschacht für feine Partikel zu fließen.
- Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann das Behältnis mit einer Fluidbett-Teilungsplatte versehen sein, die in der oberen Kammer des Behältnisses angeordnet ist, so dass der obere Rand derselben auf einem Niveau über dem Niveau der Unterseite des offenen Einlassendes des sich in das Behältnis öffnenden Austrittsschachts für feine Partikel befindet, und deren unterer Rand einen vorbestimmten Abstand von dem offenen Einlassende des Austrittsschacht für grobe Partikel hat. Feine Partikel fließen über den oberen Rand der in dem Fluidbett angeordneten Trennplatte, während grobe Partikel über den unteren Rand der Trennplatte fließen, so dass feine Partikel und grobe Partikel in effizienter Weise voneinander getrennt werden können.
- Die vorstehenden sowie weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Begleitzeichnungen noch deutlicher; darin zeigen:
- Fig. 1 eine schematische, teilweise weggeschnittene Perspektivansicht eines Fluidbettklassierers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung entlang der Linie II-II der Fig. 1;
- Fig. 3 eine schematische, teilweise weggeschnittene Perspektivansicht eines Fluidbettklassierers gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 4 eine schematische Schnittdarstellung entlang der Linie IV-IV in Fig. 3;
- Fig. 5 eine schematische Darstellung eines herkömmlichen Zementklinker-Vormahlsystems; und
- Fig. 6 eine schematische, teilweise weggeschnittene Perspektivansicht eines Fluidbettklassierers, wie er in dem Zementklinker-Vormahlsystem der Fig. 5 enthalten ist.
- Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 zu sehen ist, in denen ein Fluidbettklassierer gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, ist eine perforierte Dispergierplatte 21 in einem Raum angeordnet, der durch ein allgemein rechteckiges Behältnis 20 gebildet ist, um den Raum in dem Behältnis 20 in eine obere Fluidbettkammer 22 und eine untere Luftkammer 23 zu teilen. Die Dispergierplatte 21 ist geneigt oder trichterartig ausgebildet, so dass ihre obere Fläche von der Peripherie in Richtung auf ihren zentralen Bereich geneigt ausgebildet ist. Die Luftkammer 23 ist durch eine Trennplatte 29 in eine erste Luftkammer 23a und eine zweite Luftkammer 23b geteilt. Luft wird in die erste Luftkammer 23a und die zweite Luftkammer 23b durch ein erstes Luftzuführrohr 24a bzw. ein zweites Luftzuführrohr 24b eingeleitet. Ein Luftaustrittsschacht 25 ist mit einem der zweiten Luftkammer 23b entsprechenden Bereich der oberen Wand des Behältnisses 20 verbunden. Durch die Luftzuführrohre 24a und 24b zugeführte Luft wird durch den Luftaustrittsschacht 25 aus dem Behältnis 20 ausgeleitet. Die in nach oben steigenden Strömen durch die Dispergierplatte 21 in die Fluidbettkammer 22 eingeblasene Luft erzeugt ein Fluidbett eines teilchenförmigen Materials, das durch einen Materialzuführschacht 26 in das Behältnis 20 eingebracht wird.
- Ein Austrittsschacht 27 für grobe Partikel öffnet sich in einen untersten Bereich der Dispergierplatte 21 in die Fluidbettkammer 22. Ein Austrittsschacht 28 für feine Partikel ist mit einem Bereich einer Endwand des Behältnisses 20 verbunden, der einer Endwand desselben auf der Seite des Materialzuführschachts 26 gegenüberliegt. Die Trennplatte 29, die die Luftkammer 23 in die erste Luftkammer 23a und die zweite Luftkammer 23b teilt, ist mit dem Austrittsschacht 27 für grobe Partikel verbunden. Luft wird in die erste Luftkammer 23a derart eingeleitet, dass nach oben steigende Luftströme mit einer Geschwindigkeit, die zum Fluidisieren von in dem teilchenförmigen Material, das in das Behältnis 20 eingebracht wird, enthaltenen groben Partikeln 34 erforderlich ist, aus der ersten Kammer 23a durch die Dispergierplatte 21 in eine erste Fluidbettregion 22a in der Fluidbettkammer 22 geblasen werden. Ferner wird Luft in die zweite Luftkammer 23b eingeleitet, so dass nach oben steigende Luftströme mit einer geringeren Geschwindigkeit als der Geschwindigkeit der aus der ersten Luftkammer 23a in die erste Fluidbettregion 22a in der Fluidbettkammer 22 geblasenen Luftströme in eine zweite Fluidbettregion 22b in der Fluidbettkammer 22 geblasen werden, so dass in dem teilchenförmigen Material enthaltene grobe Partikel 34 nicht fluidisiert werden und diese nicht in den Austrittsschacht 28 für feine Partikel fließen.
- Die Endwand 20a des Behältnisses, mit der der Austrittsschacht 28 für feine Partikel verbunden ist, weist einen nach innen und unten geneigten Bereich 30 auf, der in Richtung auf die Tiefe der Fluidbettkammer 22 des Behältnisses 20 geneigt ist und in die untere Wand des Austrittsschachts 28 für feine Partikel übergeht. Eine über dem nach innen geneigten Bereich 30 der Endwand 20 befindliche Region wird durch die durch die Dispergierplatte 21 in die Fluidbettkammer 22 eingeblasene Luft nicht beeinflusst. Somit lagern sich grobe Partikel 34 auf dem nach innen geneigten Bereich 30 der Endwand 20a ab, bevor diese in den Austrittsschacht 28 für feine Partikel fließen. Der nach innen geneigte Bereich 30 der Endwand 20a führt die groben Partikel 34, die in die Nähe des Austrittsschachts für feine Partikel fließen und sich dort ablagern, in die Fluidbettkammer 22 des Behältnisses 20 zurück, um zu verhindern, dass die groben Partikel 34 zusammen mit feinen Partikeln 35 in den Austrittsschacht für feine Partikel fließen.
- Eine erste Luftzuführvorrichtung 31a und eine zweite Luftzuführvorrichtung 31b sind mit dem ersten Luftzuführrohr 24a bzw. dem zweiten Luftzuführrohr 24b verbunden, die mit der ersten Luftkammer 23a bzw. der zweiten Luftkammer 23b verbunden sind. Die jeweiligen Luftzuführraten der ersten Luftzuführvorrichtung 31a und der zweiten Luftzuführvorrichtung 31b werden individuell von einer Steuerung 32 gesteuert. Die Fluidisierungsbedingungen des Fluidbettes 33 in der ersten Fluidbettregion 22a und der zweiten Fluidbettregion 22b werden durch Regeln der Geschwindigkeiten der nach oben steigenden Luftströme geregelt, die aus der ersten Luftkammer 23a und der zweiten Luftkammer 23b in die erste Fluidbettregion 22a bzw. die zweite Fluidbettregion 22b geblasen werden, so dass grobe Partikel 34 und feine Partikel 35 in effizienter Weise getrennt werden.
- Ein Fluidbettklassierer gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 beschrieben, in denen Teile, die den in Fig. 1 und 2 gezeigten Teilen entsprechen, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind, wobei auf eine Beschreibung derselben zur Vermeidung von Redundanz verzichtet wird.
- Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 zu sehen ist, ist ein Behältnis 20 mit einer Fluidbett-Teilungsplatte 39 versehen, die in einer Fluidbettkammer 22 angeordnet ist, um die Fluidbettkammer 22 in eine erste Fluidbettregion 22a und eine zweite Fluidbettregion 22b zu teilen sowie Klassiervorgänge in der ersten Region 22a und Klassiervorgänge in der zweiten Region 22b voneinander zu trennen, damit das Einfließen von groben Partikeln 34 in einen Austrittsschacht 28 für feine Partikel in noch effektiverer Weise verhindert werden kann. Die Fluidbett-Teilungsplatte 39 ist derart angeordnet, dass sich ihr oberer Rand auf einem Niveau befindet, der in einer Distanz h1 von dem Niveau der Unterseite des offenen Endes des Austrittsschachts 28 für feine Partikel in Richtung nach oben beabstandet ist, und ihr unterer Rand in einer vorbestimmten Distanz von einer Dispergierplatte 21 beabstandet ist und sich auf einem. Niveau befindet, das in einer Distanz h2 von dem Niveau der Unterseite des offenen Endes des Austrittsschachts 28 für feine Partikel nach unten beabstandet ist. Grobe Partikel 34 eines durch einen Materialzuführschacht 26 in das Behältnis 20 eingebrachten teilchenförmigen Materials fließen unter der Fluidbett-Teilungsplatte 39 in Richtung auf einen Austrittsschacht 27 für grobe Partikel, während die feinen Partikel 35 über den oberen Rand der Fluidbett-Teilungsplatte 39 hinweg in Richtung auf den Austrittsschacht 28 für feine Partikel fließen. Die Distanz h1 des oberen Rands der Fluidbett-Teilungsplatte 39 von dem Niveau der Unterseite des offenen Endes des Austrittsschachts 28 für feine Partikel bestimmt die Höhe des Fluidbettes 33 in einer ersten Fluidbettregion 22a. Die Distanz h2 des unteren Rands der Fluidbett-Teilungsplatte 39 von dem Niveau der Unterseite des offenen Endes des Austrittsschachts 28 für feine Partikel ist derart festgelegt, dass grobe Partikel 34 in äußerst effizienter Weise in Richtung auf den Austrittsschacht 27 für grobe Partikel fließen.
- Obwohl die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele Luft zum Erzeugen des Fluidbettes 33 des teilchenförmigen Materials verwenden, kann auch ein anderes Gas als Luft, wie z. B. ein Edelgas oder Stickstoffgas anstelle von Luft verwendet werden, wenn dies aufgrund des der Klassierung zu unterziehenden teilchenförmigen Materials erforderlich ist.
- Die Erfindung ist zwar in ihrer bevorzugten Ausführungsform mit einem gewissen Maß an Einzelheiten beschrieben worden, dennoch ist offensichtlich, dass viele Änderungen und Modifikationen derselben möglich sind. Es versteht sich somit, dass die vorliegende Erfindung im Rahmen ihres Umfangs auch anderweitig ausgeführt werden kann, als dies hier speziell beschrieben worden ist.
Claims (5)
1. Fluidbettklassierer zum Erzeugen eines Fluidbettes aus einem
teilchenförmigen Material und zum Klassieren des teilchenförmigen
Materials in grobe Partikel und feine Partikel nach der Teilchengröße,
wobei der Fluidbettklassierer folgendes aufweist: ein Behältnis (20),
das einen Raum bildet; eine Dispergierplatte (21), die in dem
Behältnis angeordnet ist; um den durch das Behältnis gebildeten Raum in
eine obere Kammer (22) und eine untere Kammer (23) zu unterteilen,
um ein Fluidbett des teilchenförmigen Materials in der oberen
Kammer durch nach oben steigende Gasströme zu bilden, die nach oben
durch diese hindurch geblasen werden, wobei die
Dispergierplatte (21) eine geneigte obere Oberfläche aufweist, die sich von ihrem
an die Seitenwände des Behältnisses anschließenden Randbereich
zu einem untersten Bereich derselben nach unten neigt; einen
Austrittsschacht (27) für grobe Partikel; einen Materialzuführschacht (26),
durch den das teilchenförmige Material in das Behältnis eingebracht
wird; und einen Austrittsschacht (28) für feine Partikel;
wobei:
der Austrittsschacht (27) für grobe Partikel ein offenes Einlassende
aufweist, das mit einem dem untersten Bereich der Oberfläche der
Dispergierplatte (21) entsprechenden Bereich der Dispergierplatte
verbunden ist;
die Trennplatte (29) in der unteren Kammer (23) des Behältnisses
(20) an einer dem Austrittsschacht (27) für grobe Partikel
entsprechenden Position angeordnet ist, um die untere Kammer (23) in eine
erste und eine zweite Gaskammer (23a, 23b) zu unterteilen;
der Materialzuführschacht (26) mit einer oberen Wand des
Behältnisses (20) an einer Position oberhalb eines der ersten
Gaskammer (23a) entsprechenden Bereichs der Dispergierplatte (21)
verbunden ist;
der Austrittsschacht (28) für feine Partikel mit einem oberen Bereich
einer Endwand des Behältnisses (20) auf der Seite der zweiten
Gaskammer (23b) verbunden ist; und
eine Gaszuführeinrichtung (31a, 31b) vorgesehen ist, um Gas in die
erste bzw. die zweite Gaskammer (23a, 23b) mit eingestellten
Strömungsraten einzuleiten,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Endwand des Behältnisses (20), mit der ein offenes
Einlassende des Austrittsschachts (28) für feine Partikel verbunden ist, einen
nach innen und unten geneigten Bereich (30) aufweist, der in
Richtung auf das Innere der oberen Kammer (22) des Behältnisses
geneigt ist und in die untere Wand des Austrittsschachts (28) für feine
Partikel übergeht.
2. Fluidbettklassierer nach Anspruch 1,
wobei die obere Oberfläche der Dispergierplatte (21) trichterartig
ausgebildet ist.
3. Fluidbettklassierer nach Anspruch 1 oder 2,
weiterhin mit einer Fluidbett-Teilungsplatte (39), die in der oberen
Kammer (22) des Behältnisses angeordnet ist.
4. Fluidbettklassierer nach Anspruch 3,
wobei ein oberer Rand der Teilungsplatte (39) auf einem Niveau
oberhalb des Niveaus der Unterseite des in das Behältnis
mündenden offenen Einlassendes des Austrittsschachts (28) für feine Partikel
angeordnet ist und ein unterer Rand der Teilungsplatte (39) mit einer
vorbestimmten Distanz von dem offenen Einlassende des
Austrittsschachts (27) für grobe Partikel beabstandet ist.
5. Fluidbettklassierer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
wobei die Gaszuführeinrichtung eine erste Gaszuführeinrichtung
(31a) zum Einleiten des Gases in die erste Gaskammer (23a) und eine
zweite Gaszuführeinrichtung (31b) zum Einleiten des Gases in die
zweite Gaskammer (23b) aufweist, wobei die erste und die zweite
Gaszuführeinrichtung das Gas derart zuführen, dass die nach oben
steigenden Gasströme aus der ersten Gaskammer größere
Geschwindigkeiten aufweisen als die nach oben steigenden Gasströme
aus der zweiten Gaskammer.
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