DE3048779C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
- H04R1/06—Arranging circuit leads; Relieving strain on circuit leads
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R9/00—Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
- H04R9/02—Details
- H04R9/04—Construction, mounting, or centering of coil
- H04R9/045—Mounting
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- Acoustics & Sound (AREA)
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- Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)
- Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektroakustischen Wandler gemäß
dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Ein derartiger Wandler ist aus DE-OS 17 62 705 bekannt. Die
Membran bei diesem Wandler besteht aus Kunstharzmaterial. In
dieses sind die Anschlußdrähte vollständig eingebettet.
Nach der heute üblichen Technik werden die Anschlußdrähte
über einen Kleber mit der Membran verbunden. Diese Verbin
dungsart ist auch in DE-GM 17 55 853 beschrieben.
Bei den mit Klebern mit der Membran verbundenen Anschlußdräh
ten kommt es immer vor, daß diese reißen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektroaku
stischen Wandler anzugeben, der eine hohe Lebensdauer auf
weist.
Die Erfindung ist durch die Merkmale von Anspruch 1 gegeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind Gegen
stand der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Wandler zeichnet sich dadurch aus, daß
die Anschlußdrähte durch zwei unterschiedliche Kleber mit der
Membran verbunden sind und zwar die luftspulennahen Bereiche
über einen harten und die membranrandnahen Bereiche über einen
relativ weichen Kleber. Dadurch wird erreicht, daß die bei
größeren Amplituden auf die äußeren Drahtabschnitte wirkenden
Kräfte von dem weichen Kleber mehr oder weniger absorbiert
werden. Besonders gefährdete Biegestellen am Rand der Mem
bran sind so weich eingebettet und entlastet, wodurch die
Bruchgefahr weitgehend ausgeschaltet ist. Da auf diese Weise
auch eine Relativbewegung zwischen den Drähten und dem Rand
der Membran unterdrückt wird, können keine Störgeräusche auf
treten.
Nachstehend werden einige die Merkmale der Erfindung auf
weisende Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf eine
Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erstes
Ausführungsbeispiel eines erfindungs
gemäßen elektroakustischen Wandlers,
Fig. 2 und 3 Ansichten von unten auf eine Schwing
spule des Wandlers bzw. auf den gesamten
Wandler von Fig. 1, und
Fig. 4 eine Ansicht von unten auf ein zweites
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfin
dung sind als Lautsprecher für Kopfhörer geeignete elektro
akustische Wandler mit kleinen Abmessungen.
Der in Fig. 1 dargestellte Wandler umfaßt eine aus einer
Kunststoffschicht hergestellte und kleine Abmessungen auf
weisende Membran 20, einen magnetischen Kreis 26 und als
Träger für die Membran und den magnetischen Kreis einen aus
Kunststoff geformten Rahmen 22. Ein kuppelförmiger Mittel
abschnitt 20 a der Membran 20 grenzt an einen ring
förmigen Umfangsabschnitt 20 b an, und ein äußerer
Randabschnitt 20 c der Membran ist durch einen ge
eigneten Ring 24 an dem Rahmen 22 befestigt.
Der magnetische Kreis 26 umfaßt eine Scheibe 28,
einen Permanentmagnet 30 und ein Joch 32. Zwischen
dem Joch und der Scheibe 28 wird ein Luftspalt 34
gebildet. Im Übergangsbereich zwischen dem kuppel
förmigen Mittelabschnitt 20 a und dem ringförmigen
Umfangsabschnitt 20 b ist mittels eines geeigneten
Klebers eine zylindrische Schwingspule 36, die keinen
Spulenkörper hat, so an der Membran 20 befestigt, daß
sie in den Luftspalt 34 eintaucht. Gemäß Fig. 2 tangen
tial von der Schwingspule 36 ausgehende Anschlußdrähte
38 sind auf der Unterseite des ringförmigen Umfangsab
schnitts 20 b der Membran als Tangentialabschnitte 38 a
verlegt und gehen dann in Kreisbogenabschnitte 38 b
über, welche außen am Umfangsabschnitt 20 b und in der
Nähe des Ringes 24 verlaufen. Gemäß Fig. 1 sind diese
Kreisbogenabschnitte 38 b von der Membran 20 abgebogen,
durch eine Öffnung 40 in dem Rahmen 22 hindurchgeführt
und mit Anschlüssen 47, 48 verbunden, die sich auf einer
außen am Rahmen 22 befestigten Isolierplatte 42 (s. Fig. 3)
befinden.
Bei dieser Ausführung sind die Tangentialabschnitte 38 a
der Anschlußdrähte auf der Unterseite der Membran 20 mit
einem relativ harten Kleber 44 festgeklebt, z. B. mit einem
Kleber auf Gummibasis wie einem Chloropren-Solventtyp, der
z. B. unter der Handelsbezeichnung DB-4378 von der DB Bond
Corporation zu beziehen ist. Die Kreisbogenabschnitte 38 b
der Anschlußdrähte sind an der Membran 20 mittels eines
relativ weichen Klebers 46 befestigt, beispielsweise
einem Kleber auf Acryl-Basis wie SC-717 von der Sony
Chemical Corporation. Ferner sind die Anschlußdrähte
38 im Bereich der Öffnung 40 durch einen Kleber 48 be
festigt, welcher die gleiche Acryl-Basis wie der zuvor
erwähnte Kleber haben kann, und in der Nähe der An
schlüsse 47 und 48 durch einen Kleber 50 auf Epoxy-
Basis angeklebt.
Somit sind bei dieser Ausführung die Anschlußdrähte 38
der Schwingspule 36 durch zwei unterschiedlich harte
Kleber an der Membran 20 befestigt, von denen der rela
tiv harte Kleber näher an der Schwingspule 36 und der
relativ weiche Kleber näher am Randabschnitt 20 c der
Membran angeordnet ist. Deshalb schwingen die an die
Schwingspule 36 angrenzenden Tangentialabschnitte 38 a
der Anschlußdrähte gemeinsam mit der Schwingspule wie
ein einziger Körper. Dieser gemeinsame Schwingzustand
bleibt für die in der Nähe des Randabschnitts 20 c der
Membran 20 verlaufenden Kreisbogenabschnitte 38 b der
Anschlußdrähte nur bei relativ kleinen Amplituden er
halten, wenn jedoch die Schwingspule 36 mit relativ
großer Amplitude schwingt und/oder wenn große äußere
Kräfte auf den Umfangsabschnitt 20 b der Membran einwir
ken, können sich die Kreisbogenabschnitte 38 b der An
schlußdrähte gegenüber dem relativ weichen Kleber 46
bewegen. Auf diese Weise werden auf die Anschlußdrähte
übertragene Kräfte mehr oder weniger vom Klebstoff, ins
besondere dem Kleber 46 absorbiert, so daß an den Biege
stellen 38 c der Anschlußdrähte 38 nur geringe Kräfte auf
treten können und die Gefahr von Drahtbrüchen weitgehend
vermieden wird.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten abgewandelten Aus
führungsbeispiel verlaufen die Anschlußdrähte 38 im
wesentlichen tangential von der Schwingspule 36 auf
einem relativ langgestreckten Kreisbogen zum Umfangs
abschnitt 20 b der Membran 20. Die der Schwingspule 36
benachbarten Abschnitte der Anschlußdrähte 38 sind
mittels eines relativ harten Klebers 44 wie auf Gummi-
Basis, und die weiter außen in der Nähe des äußeren
Randes des Umfangsabschnitts 20 b der Membran befin
lichen Abschnitte der Anschlußdrähte 38 sind mittels
eines relativ weichen Klebers 46 wie auf Acryl-Basis
an der Membran 20 festgeklebt. Auch diese Verlegung
und Befestigung bewirkt eine Entlastung der Anschluß
drähte 39 und eine Verminderung der Gefahr von Draht
brüchen.
Die Anschlußdrähte der Schwing
spule sind zum Umfangsabschnitt der Membran
auf einem relativ langen Kreisbogen verlegt.
Dadurch werden die Anschlußdrähte wirksam entlastet
und vor Drahtbrüchen geschützt. Außerdem sind die
Anschlußdrähte mit den zwei unterschiedlichen
Klebemitteln mit unterschiedlicher Härte befestigt; auch
diese Maßnahme trägt zur Verringerung der Drahtbruchge
fahr bei, und sie ist besonders wirksam, da die am
Umfang der Membran verlegten Anschlußdrahtabschnitte
wie in Fig. 2 mittels eines relativ weichen Klebers be
festigt sind. Ein relativ weicher Kleber wie auf Acryl-
Basis ist mit einem Dämpfungseffekt auf die Anschluß
drähte verbunden, der unerwünschte Kontaktgeräusche
zwischen Drähten und Membran unterdrückt.
Die Erfindung ist nicht nur mit Vorteil bei kleinen
Lautsprechern, sondern bei auch allen anderen Laut
sprechern und dynamischen Mikrofonen anwendbar.
Claims (5)
1. Elektroakustischer Wandler mit
- - einem Rahmen (22),
- - einem magnetischen Kreis (26), der mit dem Rahmen ver bunden ist und einen Luftspalt (34) aufweist,
- - einer Membran (20), die mit ihrem Umfang am Rahmen be festigt ist, und
- - einer Schwingspule (36), die mit der Membran verbunden ist und sich in den Luftspalt des magnetischen Kreises erstreckt und Anschlußdrähte (38) aufweist, deren eine Enden mit der Schwingspule verbunden sind und sich von dieser aus im wesentlichen tangential zum Umfang der Membran erstrecken, und die mit ihren anderen Enden mit Anschlüssen (47, 48) am Rahmen verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Anschlußdrähte (38) durch Kleber mit der Membran (20) verbunden sind, wobei ein verhältnismäßig harter Kleber (44) für die Abschnitte (38 a) nahe der Schwingspule (36) und ein verhältnismäßig weicher Kleber (46) für die Abschnit te (38 b) nahe dem Umfang der Membran (20) verwendet ist.
2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
ndet, daß der relativ harte Kleber (44) ein Kleber auf
Gummibasis und der relativ weiche Kleber (46) ein Kleber
auf Acrylbasis ist.
3. Wandler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlußdrähte (38) auf
der zwischen der Membran (20) und den Anschlußstellen (47,
48) liegenden Strecke Biegestellen (38 c) haben, die mit
einem relativ weichen Kleber (48) bedeckt sind.
4. Wandler nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die nahe dem Umfang der
Membran (20) liegenden Abschnitte (38 b) der Anschluß
drähte (38) über einen Teilbereich des Umfangs der Mem
bran erstrecken.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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