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DE3048779C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3048779C2
DE3048779C2 DE3048779A DE3048779A DE3048779C2 DE 3048779 C2 DE3048779 C2 DE 3048779C2 DE 3048779 A DE3048779 A DE 3048779A DE 3048779 A DE3048779 A DE 3048779A DE 3048779 C2 DE3048779 C2 DE 3048779C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membrane
adhesive
connecting wires
voice coil
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3048779A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3048779A1 (de
Inventor
Yoshiyuki Kamon
Yoshihiro Yokohama Kanagawa Jp Yokoyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE3048779A1 publication Critical patent/DE3048779A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3048779C2 publication Critical patent/DE3048779C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/06Arranging circuit leads; Relieving strain on circuit leads
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R9/00Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
    • H04R9/02Details
    • H04R9/04Construction, mounting, or centering of coil
    • H04R9/045Mounting

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Headphones And Earphones (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen elektroakustischen Wandler gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Ein derartiger Wandler ist aus DE-OS 17 62 705 bekannt. Die Membran bei diesem Wandler besteht aus Kunstharzmaterial. In dieses sind die Anschlußdrähte vollständig eingebettet.
Nach der heute üblichen Technik werden die Anschlußdrähte über einen Kleber mit der Membran verbunden. Diese Verbin­ dungsart ist auch in DE-GM 17 55 853 beschrieben.
Bei den mit Klebern mit der Membran verbundenen Anschlußdräh­ ten kommt es immer vor, daß diese reißen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektroaku­ stischen Wandler anzugeben, der eine hohe Lebensdauer auf­ weist.
Die Erfindung ist durch die Merkmale von Anspruch 1 gegeben. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind Gegen­ stand der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Wandler zeichnet sich dadurch aus, daß die Anschlußdrähte durch zwei unterschiedliche Kleber mit der Membran verbunden sind und zwar die luftspulennahen Bereiche über einen harten und die membranrandnahen Bereiche über einen relativ weichen Kleber. Dadurch wird erreicht, daß die bei größeren Amplituden auf die äußeren Drahtabschnitte wirkenden Kräfte von dem weichen Kleber mehr oder weniger absorbiert werden. Besonders gefährdete Biegestellen am Rand der Mem­ bran sind so weich eingebettet und entlastet, wodurch die Bruchgefahr weitgehend ausgeschaltet ist. Da auf diese Weise auch eine Relativbewegung zwischen den Drähten und dem Rand der Membran unterdrückt wird, können keine Störgeräusche auf­ treten.
Nachstehend werden einige die Merkmale der Erfindung auf­ weisende Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungs­ gemäßen elektroakustischen Wandlers,
Fig. 2 und 3 Ansichten von unten auf eine Schwing­ spule des Wandlers bzw. auf den gesamten Wandler von Fig. 1, und
Fig. 4 eine Ansicht von unten auf ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung sind als Lautsprecher für Kopfhörer geeignete elektro­ akustische Wandler mit kleinen Abmessungen.
Der in Fig. 1 dargestellte Wandler umfaßt eine aus einer Kunststoffschicht hergestellte und kleine Abmessungen auf­ weisende Membran 20, einen magnetischen Kreis 26 und als Träger für die Membran und den magnetischen Kreis einen aus Kunststoff geformten Rahmen 22. Ein kuppelförmiger Mittel­ abschnitt 20 a der Membran 20 grenzt an einen ring­ förmigen Umfangsabschnitt 20 b an, und ein äußerer Randabschnitt 20 c der Membran ist durch einen ge­ eigneten Ring 24 an dem Rahmen 22 befestigt.
Der magnetische Kreis 26 umfaßt eine Scheibe 28, einen Permanentmagnet 30 und ein Joch 32. Zwischen dem Joch und der Scheibe 28 wird ein Luftspalt 34 gebildet. Im Übergangsbereich zwischen dem kuppel­ förmigen Mittelabschnitt 20 a und dem ringförmigen Umfangsabschnitt 20 b ist mittels eines geeigneten Klebers eine zylindrische Schwingspule 36, die keinen Spulenkörper hat, so an der Membran 20 befestigt, daß sie in den Luftspalt 34 eintaucht. Gemäß Fig. 2 tangen­ tial von der Schwingspule 36 ausgehende Anschlußdrähte 38 sind auf der Unterseite des ringförmigen Umfangsab­ schnitts 20 b der Membran als Tangentialabschnitte 38 a verlegt und gehen dann in Kreisbogenabschnitte 38 b über, welche außen am Umfangsabschnitt 20 b und in der Nähe des Ringes 24 verlaufen. Gemäß Fig. 1 sind diese Kreisbogenabschnitte 38 b von der Membran 20 abgebogen, durch eine Öffnung 40 in dem Rahmen 22 hindurchgeführt und mit Anschlüssen 47, 48 verbunden, die sich auf einer außen am Rahmen 22 befestigten Isolierplatte 42 (s. Fig. 3) befinden.
Bei dieser Ausführung sind die Tangentialabschnitte 38 a der Anschlußdrähte auf der Unterseite der Membran 20 mit einem relativ harten Kleber 44 festgeklebt, z. B. mit einem Kleber auf Gummibasis wie einem Chloropren-Solventtyp, der z. B. unter der Handelsbezeichnung DB-4378 von der DB Bond Corporation zu beziehen ist. Die Kreisbogenabschnitte 38 b der Anschlußdrähte sind an der Membran 20 mittels eines relativ weichen Klebers 46 befestigt, beispielsweise einem Kleber auf Acryl-Basis wie SC-717 von der Sony Chemical Corporation. Ferner sind die Anschlußdrähte 38 im Bereich der Öffnung 40 durch einen Kleber 48 be­ festigt, welcher die gleiche Acryl-Basis wie der zuvor erwähnte Kleber haben kann, und in der Nähe der An­ schlüsse 47 und 48 durch einen Kleber 50 auf Epoxy- Basis angeklebt.
Somit sind bei dieser Ausführung die Anschlußdrähte 38 der Schwingspule 36 durch zwei unterschiedlich harte Kleber an der Membran 20 befestigt, von denen der rela­ tiv harte Kleber näher an der Schwingspule 36 und der relativ weiche Kleber näher am Randabschnitt 20 c der Membran angeordnet ist. Deshalb schwingen die an die Schwingspule 36 angrenzenden Tangentialabschnitte 38 a der Anschlußdrähte gemeinsam mit der Schwingspule wie ein einziger Körper. Dieser gemeinsame Schwingzustand bleibt für die in der Nähe des Randabschnitts 20 c der Membran 20 verlaufenden Kreisbogenabschnitte 38 b der Anschlußdrähte nur bei relativ kleinen Amplituden er­ halten, wenn jedoch die Schwingspule 36 mit relativ großer Amplitude schwingt und/oder wenn große äußere Kräfte auf den Umfangsabschnitt 20 b der Membran einwir­ ken, können sich die Kreisbogenabschnitte 38 b der An­ schlußdrähte gegenüber dem relativ weichen Kleber 46 bewegen. Auf diese Weise werden auf die Anschlußdrähte übertragene Kräfte mehr oder weniger vom Klebstoff, ins­ besondere dem Kleber 46 absorbiert, so daß an den Biege­ stellen 38 c der Anschlußdrähte 38 nur geringe Kräfte auf­ treten können und die Gefahr von Drahtbrüchen weitgehend vermieden wird.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten abgewandelten Aus­ führungsbeispiel verlaufen die Anschlußdrähte 38 im wesentlichen tangential von der Schwingspule 36 auf einem relativ langgestreckten Kreisbogen zum Umfangs­ abschnitt 20 b der Membran 20. Die der Schwingspule 36 benachbarten Abschnitte der Anschlußdrähte 38 sind mittels eines relativ harten Klebers 44 wie auf Gummi- Basis, und die weiter außen in der Nähe des äußeren Randes des Umfangsabschnitts 20 b der Membran befin­ lichen Abschnitte der Anschlußdrähte 38 sind mittels eines relativ weichen Klebers 46 wie auf Acryl-Basis an der Membran 20 festgeklebt. Auch diese Verlegung und Befestigung bewirkt eine Entlastung der Anschluß­ drähte 39 und eine Verminderung der Gefahr von Draht­ brüchen.
Die Anschlußdrähte der Schwing­ spule sind zum Umfangsabschnitt der Membran auf einem relativ langen Kreisbogen verlegt. Dadurch werden die Anschlußdrähte wirksam entlastet und vor Drahtbrüchen geschützt. Außerdem sind die Anschlußdrähte mit den zwei unterschiedlichen Klebemitteln mit unterschiedlicher Härte befestigt; auch diese Maßnahme trägt zur Verringerung der Drahtbruchge­ fahr bei, und sie ist besonders wirksam, da die am Umfang der Membran verlegten Anschlußdrahtabschnitte wie in Fig. 2 mittels eines relativ weichen Klebers be­ festigt sind. Ein relativ weicher Kleber wie auf Acryl- Basis ist mit einem Dämpfungseffekt auf die Anschluß­ drähte verbunden, der unerwünschte Kontaktgeräusche zwischen Drähten und Membran unterdrückt.
Die Erfindung ist nicht nur mit Vorteil bei kleinen Lautsprechern, sondern bei auch allen anderen Laut­ sprechern und dynamischen Mikrofonen anwendbar.

Claims (5)

1. Elektroakustischer Wandler mit
  • - einem Rahmen (22),
  • - einem magnetischen Kreis (26), der mit dem Rahmen ver­ bunden ist und einen Luftspalt (34) aufweist,
  • - einer Membran (20), die mit ihrem Umfang am Rahmen be­ festigt ist, und
  • - einer Schwingspule (36), die mit der Membran verbunden ist und sich in den Luftspalt des magnetischen Kreises erstreckt und Anschlußdrähte (38) aufweist, deren eine Enden mit der Schwingspule verbunden sind und sich von dieser aus im wesentlichen tangential zum Umfang der Membran erstrecken, und die mit ihren anderen Enden mit Anschlüssen (47, 48) am Rahmen verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Anschlußdrähte (38) durch Kleber mit der Membran (20) verbunden sind, wobei ein verhältnismäßig harter Kleber (44) für die Abschnitte (38 a) nahe der Schwingspule (36) und ein verhältnismäßig weicher Kleber (46) für die Abschnit­ te (38 b) nahe dem Umfang der Membran (20) verwendet ist.
2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ ndet, daß der relativ harte Kleber (44) ein Kleber auf Gummibasis und der relativ weiche Kleber (46) ein Kleber auf Acrylbasis ist.
3. Wandler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußdrähte (38) auf der zwischen der Membran (20) und den Anschlußstellen (47, 48) liegenden Strecke Biegestellen (38 c) haben, die mit einem relativ weichen Kleber (48) bedeckt sind.
4. Wandler nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die nahe dem Umfang der Membran (20) liegenden Abschnitte (38 b) der Anschluß­ drähte (38) über einen Teilbereich des Umfangs der Mem­ bran erstrecken.
DE19803048779 1979-12-31 1980-12-23 Elektroakustischer wandler Granted DE3048779A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP54172668A JPS6028200B2 (ja) 1979-12-31 1979-12-31 電気音響変換器

Publications (2)

Publication Number Publication Date
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DE3048779C2 true DE3048779C2 (de) 1989-01-12

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803048779 Granted DE3048779A1 (de) 1979-12-31 1980-12-23 Elektroakustischer wandler

Country Status (11)

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JP (1) JPS6028200B2 (de)
AT (1) AT369940B (de)
AU (1) AU540983B2 (de)
BR (1) BR8008627A (de)
CA (1) CA1160732A (de)
DE (1) DE3048779A1 (de)
ES (1) ES498231A0 (de)
FR (1) FR2472899B1 (de)
GB (2) GB2076257B (de)
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