DE4130460A1 - Elektromagnetischer wandler - Google Patents
Elektromagnetischer wandlerInfo
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- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit elektromagnetischen
Wandlern, deren Magnetsysteme einen innenliegenden
Streufeldmagneten aufweisen.
Derartige Wandler sind seit einiger Zeit im Stand der
Technik bekannt. Stellvertretend dafür sei auf die
DE-P 37 30 305 hingewiesen. Diese Schrift veranschaulicht
einen elektromagnetischen Wandler, der im Gegensatz zu
konventionellen dynamischen Wandlern ein Magnetsystem
aufweist, welches von der Schwingspule konzentrisch mit
geringem Abstand umgeben wird. Das Magnetsystem wird von
zwei Permanentmagnetscheiben gebildet, zwischen denen die
Polscheibe - auch Streuscheibe genannt - angeordnet ist.
Die eine Permanentmagnetscheibe des Magnetsystems ist mit
dem Lautsprechergehäuseboden verbunden, während die andere
Permanentmagnetscheibe sich in Richtung der Membran
erstreckt. Das Magnetsystem wird mit Abstand konzentrisch
von der Schwingspule umgeben. Die Anordnung der
Schwingspule im Bereich der Polscheibe ist üblich. Die
Schwingspule ist auf einem sogenannten Schwingspulenträger
angeordnet, der mit seinem einen, den Boden des
Lautsprecherkorbes abgewandten Ende, mit dem Ende der
konischen Membran verbunden ist, welches den kleineren der
beiden Durchmesser aufweist. Üblicherweise ist die
Verbindung von Membran und Schwingspulenträger als
Klebeverbindung aufgeführt.
Da die eben beschriebene Klebeverbindung den
Herstellungsprozeß verteuert und überdies auch noch das
Gewicht der schwingenden Teile erhöht, liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, einen gattungsmäßigen Wandler
anzugeben, welche die benannten Nachteile vermindert bzw.
ausschließt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Ende der
konischen Membran, welches den kleineren der beiden
Durchmesser aufweist, als Rohrabschnitt ausgebildet ist,
und daß die Schwingspule mit dem Rohrabschnitt verbunden
ist. Durch die einstückige Ausbildung von Membran und
Rohrabschnitt wird sichergestellt, daß der wegen der zu
übertragenden Kräfte sonst eine aufwendige Verbindung
erfordernde Nahtbereich zwischen Schwingspulenträger und
Membran entfällt. Neben der damit einhergehenden
Gewichtsersparnis bei den schwingenden Teilen hat dies den
weiteren Vorteil, daß durch die Materialgleichheit von
Membran und Rohrabschnitt/Schwingspulenträger die
Recyclefähigkeit eines derartigen Lautsprechers verbessert
wird.
Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn gemäß Anspruch 2
der Rohrabschnitt sich in Richtung zum Boden des
Lautsprecherkorbes hin erstreckt. Dies deshalb, weil am
Außenmantel des Rohrstücks die Zentriermembran angesetzt
werden kann, ohne daß dafür das Rohrstück verlängert und
damit die Bautiefe des Lautsprechers insgesamt vergrößert
werden muß. Diese Verlängerung ist insbesondere dann
notwendig, wenn sich der Rohrabschnitt in den Membrankegel
hineinerstreckt. In diesem Fall ist nämlich ein
zusätzlicher, sich in Richtung zum Boden des
Lautsprecherkorbes erstreckender Rohrabschnitt
erforderlich, der in Ruhestellung des Systems die
Polscheiben unterragt und der als Befestigungsflansch für
die Zentriermembran dient. Da der letztgenannte
Rohrabschnitt mit seiner Länge den Hubweg der Schwingspule
bis zum Boden des Lautsprecherkorbes verkürzt, ist es zur
Gewährleistung eines durch den neuen Rohrabschnitt
unveränderten Hubweges für die Schwingspule erforderlich,
den Boden des Lautsprecherkorbes weiter vom Magnetsystem
entfernt anzuordnen. In vielen Anwendungsfällen ist aber
die mit dieser Maßnahme verbundene Tiefenzunahme des
Lautsprechers unerwünscht.
Wird gemäß Anspruch 3 das Ende des Rohrabschnitts, welches
von der Membran abgewandt ist, mit einem innenliegenden,
den lichten Durchmesser des Rohrabschnitts verkleinernden
und sich rechtwinklig zur Mantelfläche des Rohrabschnitts
erstreckenden Flansch ausgebildet, hat dies den Vorteil,
daß dieser Lautsprecher besonders einfach mit der
Schwingspule ausgestattet werden kann. Dazu ist es nämlich
nur noch erforderlich, die trägerlos gewickelte
Schwingspule von der Seite der Membranöffnung aus auf den
Flansch aufzulegen und zu verkleben. Eine Fixierung der
Schwingspule bis zum Aushärten des Klebstoffs ist bei
dieser Bauform des Rohrabschnitts nicht mehr erforderlich.
Ein besonderer Aufwand für den Flansch braucht nicht
getrieben zu werden, wenn dieser bei der einstückigen
Ausbildung von Membran und Rohrabschnitt gleichzeitig mit
ausgebildet wird.
Die Erfindung soll nun anhand zweier Figuren näher
erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 einen Lautsprecher mit innenliegendem
Magnetsystem im Schnitt; und
Fig. 2 einen weiteren Lautsprecher mit innenliegendem
Magnetsystem im Schnitt.
Der in Fig. 1 gezeigte Lautsprecher 10 wird im
wesentlichen von dem Magnetsystem 11, dem Lautsprecherkorb
12 und der Membran 13 gebildet. Das Magnetsystem 11 wird
von zwei Permanentmagnetscheiben 14.1 und 14.2, denen eine
Polscheibe 15 zwischengeordnet ist, gebildet. Die untere
Permanentmagnetscheibe 14.1 ruht auf einem Sockel 16, der
zentrisch auf dem Boden 17 des Lautsprecherkorbes 12 steht.
Die Membran 13 ist konisch ausgebildet. Das Ende der
Membran 13, welches den größeren der beiden Durchmesser
hat, ist mittels der gewölbten Sicke 18 mit dem oberen
Rand 19 des Lautsprecherkorbes 12 verbunden. Das andere
Ende der Membran 13 weist einen längeren Rohrabschnitt
20.1 auf, der in den vom Mantel der Membran 13 gebildeten
Konus hineinragt. Der kürzere Teil des Rohrabschnitts 20.2
erstreckt sich in Richtung des Bodens 17 des
Lautsprecherkorbes 12. Die Membran 13 und die
Rohrabschnitte 20.1 und 20.2 sind einstückig ausgebildet.
Diese Rohrabschnitte 20.1 und 20.2 ummanteln das
Magnetsystem 12 konzentrisch mit definiertem Abstand.
Um den oberen Rohrabschnitt 20.1 ist die Schwingspule
gelegt und verbunden. Diese Anordnung ist deshalb
besonders vorteilhaft, weil dabei eine Fixierung der
trägerlos ausgebildeten Schwingspule während des
Verklebens mit dem Rohrabschnitt 20.1 nicht erforderlich
ist. Vielmehr liegt die Schwingspule 21 auf dem
Innenmantel 22 der Membran 13 auf.
Der Außenmantel des unteren Rohrabschnitts 20.2 ist mit
der Zentriermembran 23 verklebt. Der andere Rand der
Zentriermembran 23 ist am Lautsprecherkorb 12 befestigt.
Wie durch die gestrichelte Linie angedeutet, wird das
Magnetsystem 11 durch eine an der Innenkontur der Membran
13 angeordnete Staubschutzkalotte 24 abgedeckt.
Ergänzend sei darauf hingewiesen, daß aus Gründen der
Übersichtlichkeit auf eine Darstellung der Anschlüsse für
die Schwingspule 21 verzichtet worden ist.
Der in Fig. 2 gezeigte Lautsprecher 10 unterscheidet sich
von dem in Fig. 1 gezeigten Lautsprecher kaum, so daß
auch in Fig. 2 die in Fig. 1 verwendeten Bezugszeichen
weitgehend übernommen werden können.
Die deutlichste Unterscheidung des in Fig. 2 gezeigten
Lautsprechers 10 von dem in Fig. 1 gezeigten Lautsprecher
ist die, daß in Fig. 2 der Rohrabschnitt 20 sich
ausschließlich in eine Richtung, nämlich zum Boden 17 des
Lautsprecherkorbes 12 hin erstreckt. Außerdem fällt
dadurch auch die Gesamttiefe des Lautsprechers 10 geringer
aus, da der in Fig. 1 erforderliche Rohrabschnitt 20.2
zur Befestigung der Zentriermembran 23 wegfällt bzw. in
Fig. 2 vom Außenmantel des Rohrabschnitts 20 übernommen
wird.
Diese Verringerung der Gesamtbautiefe des Lautsprechers 10
wird in Fig. 2 dadurch besonders veranschaulicht, daß der
Sockel 16, welcher auf dem Boden 17 des Lautsprecherkorbes
12 ruht, gegenüber dem Sockel 16 in Fig. 1 eine deutlich
verminderte Bauhöhe aufweist. Weiterhin weist das dem
Boden 17 des Lautsprecherkorbes zugewandte Ende des
Rohrabschnitts 20 einen rechtwinklig zum Mantel des
Rohrabschnitts 20 abgewinkelten Flansch 25 auf. Dieser
Flansch 25 dient der entlang der Innenkontur des
Rohrabschnitts 20 eingeschobenen trägerlosen Schwingspule
21 als Stütze in der Zeit, in der der Klebstoff zum
Verkleben von Schwingspule 21 und Rohrabschnitt 20
aushärtet.
Auch in Fig. 2 wurde auf eine Darstellung der Anschlüsse
der Schwingspule 21 aus Gründen der Übersichtlichkeit
verzichtet.
Claims (3)
1. Elektromagnetischer Wandler zur Wiedergabe von Tönen,
- mit einer konusförmigen Membran und einer konzentrisch zum Zentrum der Membran mit dieser verbundenen, rohrstückförmig ausgebildeten Schwingspule und
- mit einem Magnetsystem, welches von zwei Permanentmagnetscheiben, zwischen denen eine Polscheibe angeordnet ist, gebildet wird und welches vorzugsweise im Bereich der Polscheibe mit Abstand dazu konzentrisch von der Schwingspule umgeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der konischen Membran (13) welches den kleineren der beiden Durchmesser hat, als Rohrabschnitt (20) ausgebildet ist,
und daß die Schwingspule (21) mit dem Rohrabschnitt (20) verbunden ist.
- mit einer konusförmigen Membran und einer konzentrisch zum Zentrum der Membran mit dieser verbundenen, rohrstückförmig ausgebildeten Schwingspule und
- mit einem Magnetsystem, welches von zwei Permanentmagnetscheiben, zwischen denen eine Polscheibe angeordnet ist, gebildet wird und welches vorzugsweise im Bereich der Polscheibe mit Abstand dazu konzentrisch von der Schwingspule umgeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der konischen Membran (13) welches den kleineren der beiden Durchmesser hat, als Rohrabschnitt (20) ausgebildet ist,
und daß die Schwingspule (21) mit dem Rohrabschnitt (20) verbunden ist.
2. Elektromagnetischer Wandler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Rohrabschnitt (20) in Richtung zum Boden
(17) des Lautsprecherkorbes (12) hin erstreckt.
3. Elektromagnetischer Wandler nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende des Rohrabschnitts (20), welches von der
Membran (13) abgewandt ist, einen innenliegenden, den
lichten Durchmesser des Rohrabschnitts (20)
verkleinernden und rechtwinklig zur Mantelfläche des
Rohrabschnitts (20) sich erstreckenden Flansch (25)
aufweist.
Priority Applications (8)
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