DE3048555A1 - Lichtbogen-schutzvorrichtung fuer hochspannungsanlagen - Google Patents
Lichtbogen-schutzvorrichtung fuer hochspannungsanlagenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B13/00—Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
- H02B13/02—Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle with metal casing
- H02B13/035—Gas-insulated switchgear
- H02B13/065—Means for detecting or reacting to mechanical or electrical defects
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Description
LICHTBOGEN-SCHUTZVORRICHTUNG FUR HOCHSPANNUNGSANLAGEN
Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung gegen die Auswirkungen elektrischer Lichtbögen, die sich in einer
elektrischen Anlage zwischen einem zentralen koaxialen elektrischen Leiter und einer mit einem unter Druck stehenden dielektrischen
Gas gefüllten Metallummantelung ausbilden können.
In elektrischen Hochspannungsanlagen entwickelt sich bei einem Kurzschluß ein starker Lichtbogen von beispielsweise
mehreren zehntausend Ampere und einer Dauer von einigen Zehntel Sekunden. Die dabei entstehende Wärme erzeugt im Inneren der
Ummantelung einen hohen Druck, dessen zerstörende Wirkung durch Sicherheitsventile oder Membranen vermieden werden kann. Unter
der Wirkung des durch diese Erwärmung hervorgerufenen Druckanstiegs des Gases hat der Lichtbogen die Tendenz, sich an
gewissen Stellen, insbesondere in der Nähe der von ihm eventuell erreichbaren Isolatoren, zu stabilisieren. Die Wärme am
Lichtbogenfuß beeinträchtigt dann durch örtliches Abschmelzen die Metallummantelung. Zusammen mit dem Druck kann dies zu
einer Perforation der Ummantelung führen. Um dies zu vermeiden, ist es beispielsweise aus der FR-PS 2 217 839 bekannt, an den
Stellen, an denen sich der Lichtbogen festsetzt, Elektroden aus lichtbogenbeständigem Material vorzusehen, die nicht dem Druck
ausgesetzt sind und so die Ummantelung schützen.
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Ein anderes Mittel besteht darin, den Lichtbogen in schnelle Rotation zu versetzen, um auf diese Weise die
örtliche Erwärmung zu verringern. Hierzu gibt beispielsweise die FR-PS 2 403 669 Hinweise. Dort wird ein von einer
oder mehreren Wicklungen erzeugtes Magnetfeld benutzt, wobei die Wicklungen mit Ausnahme eines Endes isoliert sind, das
in einem Bereich mit der Ummantelung verbunden ist, wo die Verschiebung des Lichtbogens verhindert wird.
Diese Schutzmaßnahmen führen jedoch zu sehr viel
Platz beanspruchenden Vorrichtungen, so daß entweder die Ummantelung einen größeren Durchmesser aufweisen muß oder die
dielektrische Beanspruchung des Isolators erhöht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfach herzustellende Vorrichtung mit geringerem Platzbedarf anzugeben,
die für den Lichtbogen eine unüberwindliche Schranke bildet und ihn instabil werden läßt, so daß die Gefahr von Löchern
in der Ummantelung vermieden wird. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Vorrichtung gelöst. Bezüglich
von Merkmalen bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung
wird auf die Unteransprüche verwiesen.
Die Erfindung wird nun anhand einiger Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch im Teilschnitt eine Hochspannungsanlage mit einer erfxndungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt schematisch im Teilschnitt und im größeren Maßstab die Anlage aus Fig. 1.
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Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang III gemäß Fig.
Fig. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Teilschnitt entlang IV-IV gemäß Fig. 3.
Fig. 5 zeigt einen Teilschnitt durch eine .Anlage
mit einer erfindungsgemäßen Ausführungsvariante der Vorrichtung.
In den Figuren 1 bis 4 werden mit 1 und 2 koaxial in Metallummantelungen 4 und 5 angeordnete Leiter bezeichnet·
die Metallummantelungen sind mit einem dielektrischen Gas wie
beispielsweise Schwefelhexafluorid gefüllt. Die aneinandergrenzenden
Enden der Ummantelungen 4 und 5 tragen Anschlußflansche 6 und 7, die miteinander verschraubt sind. Die Leiter
1 und 2 sind ihrerseits über ein Anschlußstück 3 miteinander verbunden und werden innerhalb der Ummantelungen 4 und 5 durch
einen konischen Isolator 8 gehalten, dessen Rand 80 zwischen den Flanschen 6 und 7 eingespannt ist.
In der Nähe der Ummantelungen 5 und 4 und des Isolators
8 werden zu beiden Seiten rohrförmige Elektroden 9 und 9* mit abgerundeten Rändern angeordnet. Die Elektroden 9 und
9' werden konzentrisch zu den Ummantelungen 5 und 4 durch Halbringe
10 und Il bzw. JLO' und 11' gehalten, die zwischen den
Elektroden 9 und 9" und den Ummantelungen 5 und 4 angeordnet
sind und außen denselben Durchmesser aufweisen, wie der Innenraum der Ummantelungen.
Die aus einem elektrisch und thermisch isolierenden Material bestehenden Halbringe 10 und 11 bzw. LO1 und II1 werden
untereinander beispielsweise durch Kleben, Pressen oder Schrauben zusammengesetzt. Die Elektroden 9 und 9· stehen mit den
Ummantelungen 5 und 4 über einzelne Leitfahnen 12 und 12' in
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Verbindung, die in geringer Anzahl gleichmäßig über die Peripherie
der Ummantelungen verteilt sind. In den dargestellten Beispielen beträgt die Anzahl der Fahnen drei, die im Abstand
von 120 zueinander um die Ummantelung herum zwischen der Elektrode 9 bzw. 91 und dem Isolator 8 angeordnet sind.
Die Vorrichtung arbeite": folgendermaßen : Wenn die
Leistungsübertragung in der Anlage in Richtung des Pfeils 16 (d.h. in der Zeichnung von rechts nach links) erfolgt, bildet
sich bei Auftreten eines Lichtbogens 15 zwischen der Ummantelung 5 und dem Leiter 2 eine Schleife, durch die der Lichtbogen sehr
rasch unter dem Einfluß der Lorentzkräfte von rechts nach links verschoben wird.
Trifft der Lichtbogen auf seinem Weg auf die Elektrode 9, so setzt er sich hier fest, und der Strum fließt im
allgemeinen asymmetrisch über die Leitfahnen 12 zur Ummantelung 5. Die Leitfahnen bilden mit dem Lichtbogen Schleifen, die ihn
daran hindern, die aus der Elektrode 9 gebildete Schranke zu überschreiten, und wegen der unsymmetrischen Stromverteilung
wird der Lichtbogen destabilisiert. Der Lichtbogenfuß bleibt daher rasch umlaufend auf der Elektrode 9, wodurch eine zu
starke örtliche Erwärmung vermieden wird. Außerdem wird die von der Elektrode 9 abgegebene Wärme nicht an die Ummantelung
5 übertragen, da diese durch die thermische Isolationswirkung der Ringe 10 und 11 geschützt ist. Fließt in dieser Anlage die
Leistung in zum Pfeil 16 umgekehrter Richtung, so bewegt sich der Lichtbogen von links nach rechts und trifft auf die in
Leistungsflußrichtung hinter dem Isolator angeordnete Elektrode.
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Treten unterschiedliche Fließrichtungen der Leistung auf, wie bei einer Übergabestation, so wird die andere auf Halbringen
10* und 1.1· sitzende und mit Leitern 12* mit der Ummantelung
4 verbundene Elektrode 91 an der anderen Seite des Isolators
8 angeordnet. Fließt dagegen die Leistung stets nur in einer Richtung, so wird die Elektrode nur an der vom Lichtbogen
zugänglichen Seite angeordnet, d.h. vor dem Isolator in Leistungsfließrichtung
gesehen.
Die Elektroden 9 und 91 besitzen abgerundete Ränder
oder Ränder einer derartigen Form, die das elektrische Feld nicht stört; die Verbindung der Leitfahnen 12 mit der Elektrode
9 erfolgt aus demselben Grund an ihrem Rand. Der Halbring 10 kann langer ausgebildet sein und als elektrischer und thermischer
Isolator auch für die Leitfahnen 12 dienen, wie es gestrichelt in Fig. 4 angedeutet ist.
Die Elektroden können aus einem beliebigen leitenden Material bestehen, beispielsweise aus Aluminium oder aus einer
Aluminiumlegierung oder aus Kupfer. Sie sind vorzugsweise ausgehend von einem flachen Profil mit abgerundeten Kanten hergestellt,
dessen Breite um 20% kleiner als der Krümmungsradius der Ummantelung ist.
aus praktischen Montagegründen kann die einteilige
Elektrode durch mehrere radiale Elektrodenabschnitte ersetzt werden; dann werden die Leitfahnen 12 an den Enden dieser Elektrodenabschnitte
angeordnet.
Fig. 5 zeigt in einer Variante, daß auch in der Nähe des zentralen Leiters 1, 2 ringförmige Elektroden 90 und
90' angeordnet sein können, die mit dem Leiter über Leitfahnen
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112 und Π?.' verbunden sind, welche um den Leiter herum gleichmüßig
verteilt sind. Die Elektroden v/erden durch den Halbringen 1.0 und 11 analoge Halbringe 110 und 111 gehalten. Im übrigen
erkennt man hier gut, wie das Anschlußstück 3 die beiden Leiter 1, 2 durch den Isolator B Hindurch verbindet. Hierzu weist das
Anschlußstück 3 an seinen Enden Kugelköpfe 3 1 und 32 auf, die in Ringkontakte 21 und 22 an den Enden der Leiter 1 und 2 eingelassen
sind.
Eine um den Anschluß zwischen dem -^e it er 1 und dem
Anschlußstück 3 herum angeordnete Sprühstrumschutzhaube 3 3 bildet
einen Schutz gegen das durch die scharfen Kanten der unter der Spitze des konischen Isolators 8 unter Spannung stehenden
Teile entwickelte Potentialgefälle.
χ χ
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Claims (1)
- Fo 11 957 ηALSTHOM-ATLANTIQUE 38, avenue Kleber 75784 PARIS CEDEX 16 Frankreich22. Dei 1980 3048555"- ftLICHTBOGEN-SCHUTZVORRICHTUNG FÜR HOCHSPANNUNGSANLAGENPATENTANSPRÜCHE1 r Schutzvorrichtung in einer Hochspannungsanlage gegen die Auswirkungen von elektrischen Lichtbögen zwischen einem zentralen koaxialen Leiter und einer mit einem unter Druck stehenden dielektrischen Gas gefüllten Metallummantelung, wobei der Leiter in der Ummantelung durch einen querliegenden Isolator gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine in der Nähe des Isolators (8) und in Übertragungsrichtung der Leistung vor ihm liegende rohrförmige Elektrode (9) konzentrisch zur Umhüllung (5) und von dieser Umhüllung durch einen elektrischen und thermischen Isolator (10, 11) getrennt angeordnet ist und elektrisch über einzelne zwischen der Elektrode und dem Isolator liegende Leitfahnen (12) mit der Umhüllung (5) verbunden ist.2 - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite rohrförmige Elektrode (90) vorgesehen ist, die konzentrisch zum Leiter (2), von dem sie durch einen elektrischen und thermischen Isolier-130039/0978stoff getrennt ist und in Übertragungsrichtung der Leistung gesehen nahe vor dem Isolator (8) angeordnet ist und elektrisch mit dem Leiter über einzelne zwischen der Elektrode und dem Isolator liegende Leitfahnen (112) verbunden ist.3 — Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige Elektrode X9, 90) aus einem flachen Profil mit abgerundeten Kanten besteht, dessen Breite 20% kleiner als der Krümmungsradius der Ummantelung ist.4 - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische und thermische Isolierstoff in Form eines Rings vorliegt, der aus sich überdeckenden und ineinander gesteckten Einzelteilen (10, 11) besteht.5 - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige Elektrode (9, 90) aus radialen Rohrabschnitten besteht, die galvanisch mit der Ummantelung (5) bzw. dem Leiter (2) verbunden sind.130039/0978
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