DE2454023A1 - Elektrische verbindung zweier miteinander fluchtender sammelschienenrohre - Google Patents
Elektrische verbindung zweier miteinander fluchtender sammelschienenrohreInfo
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Description
- Elektrische Verbindung zweier miteinander fluchtender Sammelschienenrohre Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Verbindung zweier miteinander fluchtender Sammelschienenrohre, auf deren Enden je eine Stromklemme befestigt ist, die mittels flexibler Leiter, insbesondere Seilen, miteinander verbunden sind.
- Es ist eine elektrische Verbindung dieser Art bekannt (DT-AS 2 250 207), bei der die flexiblen Leiter in zwei im Abstand voneinander und bezüglich der Längsachse der miteinander zu verbindenden Sammelschienenrohre symmetrisch angeordneten Flächen liegen. Hierbei erfolgt also die Stromübertragung von einer Klemme auf die andere Klemme an diametral gegenüberliegenden Stellen so daß diese Stellen in ganz besonderer Weise strommäßig und damit thermisch stark beansprucht werden0 Diese ungleichmßige Beanspruchung kann insofern sehr schädlich sein, als Sammelschienenrohre in der Regel hohe Dauerströme von etwa 5 000 bis 10 000 A führen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die elektrische Verbindung der oben bezeichneten Art so auszubilden, daß eine möglichst gleichmäßig über den Rohrumfang verteilte Stromabnahme gegeben ist0 Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Verbindungsstellen der flexiblen Leiter mit einer Stromklemme möglichst gleichmäßig auf den Umfang der Stromklemnle verteilt sind. Durch diese Ausbildung wird eine möglichst gleichmäßig über den Rohrumfang verteilte Stromabnahme erreicht, so daß sowohl die Sammelschienenrohre als auch die Stromklemmen strommäßig und thermisch gleichmäßig beansprucht werden.
- Die erfindungsgemäße Verbindung kann mit bekannten Strom klemmen versehen sein, die aus zwei etwa gleichen Hälften bestehen. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist jede Hälfte der Stromklemme außen mit mehreren, in axialer Richtung im Ab stande voneinander angeordneten radialen Rippen versehen, von denen je zwei benachbarte radiale Rippen durch eine axial gerichtete Querrippe mithin ander starr verbunden sind, und die Querrippen sipd in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt und weisen eine Bohrung zur Aufnahme eines flexiblen Leiters auf. Der flexible Leiter kann in der Bohrung mit der Querrippe verschweißt oder verklemmt sein.
- Je nach dem Betriebsstrom in den Sammelschienenrohren können mehrere flexible Leiter zu einem Bündel parallelgeschaltet sein. Damit jeder flexible Leiter thermisch voll ausgelastet werden kann, beträgt der gegenseitige Abstand der flexiblen Leiter außerhalb der Stromklemmen ein bis vier Leiterdurchmesser. Bei einem Abstand von einem Leiterdurchmesser sind die einzelnen flexiblen Leiter noch in der Lage, ihre Verlustwärme ungestört an die Umgebung abzugeben.
- Damit die einzelnen flexiblen Leiter des Bündels im Kurzschlußfalle nicht zusammenschlagen, können sie durch geeignete isolierende Abstandhalter untereinander verbunden sein, und zwar in ähnlicher Weise, wie es bei Freileitungsbündelleitern der Fall ist. Diese Abstandhalter verhindern auch ein Reiben der einzelnen flexiblen Leiter aneinander und eine Lichtbogenbildung, wenn die flexiblen Leiter z.B. vom Winde zu Schwingungen angeregt werden.
- Um eine ungleichmäßige Strombelastung der flexiblen Leiter, bedingt durch magnetische Rückwirkung untereinander und von den Nachbarphasen, zu verhindern, werden die flexiblen Leiter so geführt, daß sich zwei benachbarte flexible Leiter überkreuzen. Dieses Leiterbündel kann sich wieder mit einem zweiten Leiterbündel kreuzen.
- Wird hierbei auf mechanische Abstandhalter verzichtet, so ist es zweckmäßig, die flexiblen Leiter gegeneinander zu isolieren. Z.B. können die flexiblen Leiter hierbei mit einem Schrumpfschlauch überzogen sein0 Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Fig.
- dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Verbindung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 schematisch eine Seitenansicht einer weiteren Verbindung gemäß der Erfindung, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht einer weiteren Verbindung gemäß der Erfindung, Fig. 6 eine Draufsicht gemäß Fig. 5, Fig. 7 eine Seitenans+pht einer weiteren Verbindung gemäß der Erfindung und Fig. 8 eine Ansicht von links gemäß Fig. 70 Gemäß Fig. 1 ist auf den Enden zweier miteinander fluchtender Rohrleiter 1 und 2, die elektrisch miteinander verbunden werden sollen, je eine Stromklemme 3 befestigt.
- Jede Stromklemme 3 besteht aus zwei symmetrisch ausgebildeten Hälften 4, an die außen radial gerichtete Rippen 5 bis 8 einstückig angeformt sind. Die Hälften 4 bestehen aus elektrisch gut leitendem Werkstoff, zQB4 Aluminium. Die radialen Rippen 5 bis 8 sind durch Querstege 9,10 und 11 miteinander verbunden, Diese Querstege 9 bis 11 sind mit Bohrungen versehen, in die flexible Leiter, z.B. Seile geringer Schlaglänge, eingesetzt und mit den Stegen 9 bis 11 verschweißt sind0 Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die flexiblen Leiter, im vorliegenden Falle die Seile 12, in die Bohrungen der Querstege 9 bis 11 einzupressen0 Die äußeren Enden der Seile 12 sind in derselben Weise wie mit der Stromklemme 3 des Rohrleiters 1 mit der Stromk'lemme 3 des Rohrleiters 2 elektrisch verbunden. Da ja diese Stromklemme 3 auf dem Rohr leiter 2 mit der Stromklemme 3 des Rohrleiters 1 identisch ist, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, sind die Enden der flexiblen Leiter, zoBo der Seile 12, mit der Stromklemme 3 so verbunden, daß eine möglichst gleichmäßige Stromabnahme von den Rohrleitern 1 und 2 erfolgt.
- Die flexiblen Leiter bzwO die Seile 12 werden von einer Stromklemme 3 zur anderen Stromklemme 3 dicht gebündelt geführt, wie insbesondere aus den Fig. 3 und 4 klar ersichtlich ist. Der gegenseitige Abstand der flexiblen Leiter außerhalb der Stromklemmen 3 beträgt ein bis vier Leiterdurchmesser. Dieser Abstand soll bei parallel verlaufenden flexiblen Leitern keinesfalls kleiner als der Durchmesser dieser flexiblen Leiter sein, da sonst die einzelnen flexiblen Leiter, z.B. die Seile 12, nicht mehr in der Lage sind, ihre Verlustwärme ungestört an die Umgebung abzugeben. Um bei hohen Strömen ein gegenseitiges Berühren der flexiblen Leiter bzw. der Seile 12 zu verhindern, sind Abstandhalter 13 vorgesehen, die aus isolierendem Werkstoff bestehen. Zur Verhinderung einer ungleichmäßigen Strombelastung der flexiblen Leiter bzwo der Seile 12 können gemäß den Figa 5 und 6 die flexiblen Leiter bzw. die Seile 12 sich kreuzend geführt werden Hierbei können die flexiblen Leiter bzw. die Seile 12, um eine gegenseitige Berührung zu verhindern, mit einem Schrumpfschlauch überzogen werden.
- Bei der elektrischen Verbindung der beiden Rohrleiter 1 und 2 gemäß den Fig. 7 und 8 werden Stromklemmen 14 verwendet, die ebenfalls aus zwei gleich ausgebildeten Hälften 15 und 16 bestehen, die durch Lemmschauben 17 und Muttern 18 auf den Rohrleitern 1 und 2 verklemmt werden. Die Hälften 15 und 16 weisen Ansätze 19 mit Bohrungen 20 auf, in die die flexiblen Leiter bzw. die Seile 12 eingesetzt und darin mit den Ansätzen 19 verschweißt sind. Die Fig. 7 und 8 zeigen, daß sich jeweils zwei benachbarte Seile 12 überkreuzen. Die Seile 12 können hierbei mit einem Schrumpfschlauch überzogen sein.
Claims (8)
- PatentansprücheElektrische Verbindung zweier miteinander fluchtender Sammelschienenrohre, auf deren Enden je eine Stromklemme befestigt ist, die mittels flexibler Leiter, insbesondere Seilen, miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstellen der flexiblen Leiter (Seile 12) mit einer Stromklemme (3) möglichst gleichmäßig auf den Umfang der Stromklemme (3) verteilt sind.
- 2. Verbindung nach Anspruch 1 mit Stromklemmen, die aus zwei etwa gleichen Hälften bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hälfte (4) der Stromklemme (3) außen mit mehreren, in axialer Richtung im Abstande voneinander angeordneten radialen Rippen (5 bis 8) versehen ist, von denen je zwei benachbarte radiale Rippen (5,6; 6,7; 7,8) durch eine axial gerichtete Querrippe (9,10,11) miteinander starr verbunden sind, daß die Querrippen (9,10,11), in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt sind und eine Bohrung zur Aufnahme eines flexiblen Leiters (Seil 12> aufweisen,
- 3. Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Leiter (Seil 12) in der Bohrung verschweißt oder verklemmt ist.
- 4. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere flexible Leiter (Seile 12) zu einem Bündel parallelgeschaltet sind.
- 5. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der flexiblen Leiter (Seile 12) außerhalb der Stromklemmen (3) ein bis vier Leiterdurchmesser beträgt0 6.
- Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen flexiblen Leiter (Seile 12) durch isolierende Abstandhalter (13) untereinander verbunden sind.
- 7o Verbindung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei benachbarte flexible Leiter (Seile 12) sich überkreuzen.
- 8. Verbindung nach Anspruch 7f dadurch gekennzeichnet, daß bei Wegfall von Abstandhaltern (13) die flexiblen Leiter (Seile 12) geqeneinander isoliert sind.9o Verbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Leiter (Seile 12) mit einem Schrumpfschlauch überzogen sind.
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