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DE3048424A1 - Blendschutzzorrichtung fuer kraftfahrzeugfahrer - Google Patents

Blendschutzzorrichtung fuer kraftfahrzeugfahrer

Info

Publication number
DE3048424A1
DE3048424A1 DE19803048424 DE3048424A DE3048424A1 DE 3048424 A1 DE3048424 A1 DE 3048424A1 DE 19803048424 DE19803048424 DE 19803048424 DE 3048424 A DE3048424 A DE 3048424A DE 3048424 A1 DE3048424 A1 DE 3048424A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
housing
driver
light
exit opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803048424
Other languages
English (en)
Inventor
Werner 6056 Heusenstamm Labod
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803048424 priority Critical patent/DE3048424A1/de
Publication of DE3048424A1 publication Critical patent/DE3048424A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/70Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors characterised by the purpose
    • B60Q3/72Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors characterised by the purpose for preventing the driver from being dazzled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Blendschutzvorrichtung für Kraftfahrzeugfahrer
  • Um den Fahrer oder Beifahrer eines Kraftfahrzeugs vor der Blendung durch die Beleuchtung entgegenkommender Fahrzeuge oder die entgegengerichtete Sonne zu schützen, sind abklappbare Sonnenblenden oder teilweise gefärbte Scheiben bekannt.
  • Diese Mittel sind jedoch unzulänglich, da zumindest dem Fahrer noch eine hinreichende Sicht nach vorn verbleiben muß, so daß bei tiefstehender Sonne oder mit fernlicht entgegenkommenden Fahrzeugen weiterhin die Gefahr einer Blendung besteht. Sodann ist schon vorgeschlagen worden, Kraftfahrzeuge mit Scheinwerfern auszurüsten, die polarisiertes Licht aussenden, das beim Strahlungsempfänger durch polarisierende Scheiben oder Brillen teilweise oder ganz ausgelöscht werden kann. Diese Lösung kommt jedoch wegen zu geringer Lichtausbeute und zu hoher Kosten nicht in Betracht.
  • In der Praxis pflegen daher durch das Fernlicht entgegenkommender Kraftfahrzeuge geblendete Kraftfahrzeugfahrer ihrerseits das Fernlicht einzuschalten oder mit dem Fernlicht zu blinken, um den Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs zur Abblendung zu veranlassen. Den Fahrer des mit Fernlicht entgegenkommenden Fahrzeugs auf diese Weise aufmerksam zu machen, stellt jedoch ebenfalls eine Verkehrsgefährdung dar.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Blendschutzvorrichtung für Kraftfahrzeugfahrer anzugeben, die für die Fahrer beider sich begegnenden Fahrzeuge ein höheres Maß an Sicherheit bietet.
  • Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine langgestreckte Leuchte an einem Halter schwenkbar befestigt ist und daß die Leuchte einen sich einseitig über ihre Lichtaustrittsöffnung hinaus erstreckenden Abblendschirm aufweist.
  • Diese Leuchte kann auf einfache Weise so zwischen Windschutzscheibe und Fahrer im Kraftfahrzeug angebracht werden, beispielsweise an einem seitlichen Holm des Rahmens der Windschutzscheibe, daß das Lichtstrahlenbündel der Leuchte quer zur Fahrtrichtung bzw. etwa parallel zur Windschutzscheibe gerichtet und der Fahrer desselben Fahrzeugs durch den Abblendschirm gegenüber diesem Lichtstrahlenbündel abgeschirmt ist. Diese Leuchte bewirkt eine gewisse indirekte Aufhellung des Fahrgastraums, so daß die Pupillen des Fahrers von vorn herein stärker geschlossen sind und die Blendwirkung eines entgegenkommenden Fahrzeugs entsprechend geringer ist. Die schwenkbare Anbringung mittels des Halters gestattet es, das Lichtstrahlenbündel der Leuchte in Abhängigkeit vom jeweiligen Anbringungsort und Aufbau des Kraftfahrzeugs optimal auszurichten. Das Lichtstrahlenbündel sorgt darüber hinaus selbst für eine gewisse Abschirmung entgegenkommender Lichtstrahlen.
  • Gewünschtenfalls kann die Leuchte auch durch ein- oder mehrmaliges Aus- und Einschalten dazu benutzt werden, den Fahrer eines mit Fernlicht entgegenkommenden Fahrzeugs zur Abblendung zu veranlassen, ohne daß er durch das Aufblinken der Leuchte selbst geblendet würde.
  • Vorzugsweise ist dafür gesorgt, daß die Leuchte ein im Querschnitt etwa U-förmiges Gehäuse aufweist, dessen einer Schenkel durch den Abblendschirm verlängert ist, das eine sich in Längsrichtung des Gehäuses erstreckende Lampe aufweist und dessen Lichtaustrittsöffnung durch eine transparente Platte abgedeckt ist. Diese Ausbildung ergibt ein breitgefächertes Lichtstrahlenbündel geringer Dicke mit entsprechend großflächiger Abschirmwirkung und nicht zu greller Aufhellung des Fahrgastraums.
  • Die transparente Platte kann auf einfache Weise im Schnappsitz in der Lichtaustrittsöffnung des Gehäuses gehalten sein.
  • Dies ermöglicht ein leichtes Ein- und Ausbauen der transparenten Platte, um erforderlichenfalls die Lampe zu wechseln.
  • Sodann ist es günstig, wenn die transparente Platte auf der Außenseite über die Lichtaustrittsöffnung vorstehende Längsrippen aufweist. Diese Längsrippen sind daher bei eingeschalteter Leuchte, obwohl das Haupt-Lichtstrahlenbündel quer zur Fahrtrichtung gerichtet ist, auch von vorn leichter durch Fahrer entgegenkommender Fahrzeuge sichtbar. Darüber hinaus tragen sie zur Versteifung der Platte bei.
  • Bei dem Halter kann es sich um einen etwa U-förmigen Bügel handeln, dessen Schenkel mit seitlichen Zapfen in Öffnungen in den Querwänden des Gehäuses eingreifen. Durch Aufspreizen des Bügels kann die Leuchte erforderlichenfalls leicht aus dem Halter entfernt werden, um den Halter einfacher am Fahrzeug befestigen zu können. Auf ebenso einfache Weise wird die Leuchte dann wieder im Halter eingehenkt. Darüber hinaus ergibt diese Art der Verbindung einen großen Schwenkwinkelbereich.
  • Um die Lampe trotz ihrer langgestreckten Form einerseits sicher zu halten und andererseits leicht auswechseln zu können, ist vorzugsweise dafür gesorgt, daß die Lampe mit axialen Anschlußzapfen in je einen Schlitz längsgeschlitzter, um 1800 gebogener, im Gehäuse befestigter und durch die Gehäusewand herausgeführter Anschlüsse festgeklemmt ist.
  • Sodann kann die Leuchte außen einen quer zur Strahlungsrichtung der Leuchte lichtempfindlichen Schalter aufweisen. Durch entsprechende Wahl der Lichtempfindlichkeit des Schalters ist es dabei möglich, die Leuchte selbsttätig durch starkes Gegenlicht einzuschalten bzw. bei Verschwinden des Gegenlichts auszuschalten.
  • Die Zeichnung stellt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dar, und zwar: Fig. 1 den Schnitt I-I durch die Blendschutzvorrichtung nach Fig. 2, Fig. 2 den Schnitt II-II durch die Blendschutzvorrichtung nach Fig. 1 und Fig. 3 Beispiele für die Anbringung der Blendschutzvorrichtung.
  • Die Blendschutzvorrichtung besteht aus einer langgestreckten Leuchte 1 mit einem U-fdrmigen Halter 2. Leuchte 1 und Halter 2 sind gelenkig durch seitliche Zapfen 3 des Halters 2 verbunden, die in entsprechende Öffnungen in Querwänden 4 eines Gehäuses 5 der Leuchte 1 mit Reibung eingreifen.
  • Das Gehäuse 5 besteht aus thermoplastischem Kunststoff und ist im Querschnitt etwa U-förmig (Fig. 2). In dem Gehäuse 5 befindet sich eine langgestreckte Lampe 6, die mit axialen Anschlußzapfen 7 in je einem Schlitz 8 von um 1800 gebogenen, zwischen nach innen ragenden Wänden 9 aus dem Gehäuse 5 herausgeführten Anschlüssen 10 festgeklemmt sind. Die Anschlüsse 10 dienen der Befestigung von nicht dargestellten Stromzuleitungen.
  • Die Lichtaustrittsöffnung des Gehäuses 5 ist durch eine für violettes Licht transparente Platte 11 mit Längsrippen lla auf der Außenseite verschlossen. Die Platte 11 sitzt im Schnappsitz in Längsnuten 12 an den sich gegenüberliegenden Innenseiten des Gehäuses 5. Um die Platte 11 zu entfernen, sind Aussparungen 13 an den Rändern der Querwände 4 vorgesehen, durch die unter die Platte 11 gegriffen werden kann.
  • Sodann ist die eine Längswand des Gehäuses 5 mit einer als Abblendschirm dienenden Verlängerung 14 versehen, die über die Lichtaustrittsöffnung hinausragt.
  • Im Halter 2 sind Schlitze 15 zur Durchführung von Befestigungsschrauben oder dergleichen vorgesehen.
  • Um die Leuchte 1 als Blendschutzvorrichtung zu benutzen, wird sie mittels des Halters 2 an dem die Windschutzscheibe 16 beispielsweise eines Personenkraftwagens einfassenden Holm seitlich vom Fahrer und gegebenenfalls eine zusätzliche Leuchte 1 über dem Beifahrersitz so angebracht, daß die Lichtstrahlen der Leuchte 1 etwa parallel zur Windschutzscheibe 16 bzw.
  • quer zur Fahrtrichtung verlaufen, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Dabei ist der Abblendschirm 14 dem Fahrer bzw.
  • Beifahrer zugekehrt, so daß der Fahrer nicht durch direktes Licht der Leuchte 1 gestört wird. Die Lichtstrahlen sorgen einerseits für eine gewisse indirekte Aufhellung des PkW-Innenraums und damit für eine zwangsläufige Verengung der Pupillen des Fahrers, so daß er nicht durch das volle Scheinwerferlicht entgegenkommender, insbesondere mit Fernlicht fahrender Fahrzeuge geblendet wird. Andererseits bilden sie eine Art Lichtschleier, der bis zu einem gewissen Grade Gegenlicht abschirmt.
  • Die Lampe kann mittels eines nicht dargestellten handbetätigten Schalters nur im Bedarfsfalle eingeschaltet werden. Gegebenenfalls signalisiert ihr Streulicht dem Fahrer eines entgegenkommenden Fahrzeugs, das Fernlicht abzuschalten. Da der Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs dadurch nicht geblendet wird, bietet die Abblendvorrichtung für die Fahrer beider Fahrzeuge ein höheres Maß an Verkehrssicherheit, da der Fahrer des mit der Abblendvorrichtung ausgerüsteten Fahrzeugs nicht veranlaßt wird, durch Aufblenden seines eigenen Fernlichts den Fahrer des Gegenfahrzeugs auf dessen nicht abgeschaltetes Fernlicht aufmerksam zu machen.
  • Die Leuchte kann ferner außen mit einem nach vorn, quer zur Hauptstrahlungsrichtung gerichteten, lichtempfindlichen Schalter 17 versehen sein, der die Lampe selbsttätig einschaltet, wenn das Gegenlicht einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet, und umgekehrt.
  • Die Ausbildung des Gehäuses und des Halters verringert die Verletzungsgefahr bei einem Unfall.

Claims (7)

  1. Patentansprüche Öl $ Blendschutzvorrichtung für Kraftfahrzeugfahrer, dadurch gekennzeichnet, daß eine langgestreckte Leuchte (1) an einem Halter (2) schwenkbar befestigt ist und daß die Leuchte (1) einen sich einseitig über ihre Lichtaustrittsöffnung hinauserstreckenden Abblendschirm (14) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte (1) ein im Querschnitt etwa U-förmiges Gehäuse (5) aufweist, dessen einer Schenkel durch den Abblendschirm (14) verlängert ist, das eine sich in Längsrichtung des Gehäuses (5) erstreckende Lampe (6) aufweist und dessen Lichtaustrittsöffnung durch eine transparente Platte (11) abgedeckt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die transparente Platte (11) im Schnappsitz in der Lichtaustrittsöffnung des Gehäuses (5) gehalten ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die transparente Platte (11) auf der Außenseite über die Lichtaustrittsöffnung vorstehende Längsrippen (via) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (2) ein etwa U-förmiger Bügel ist, dessen Schenkel mit seitlichen Zapfen (3) in Öffnungen in den Querwänden (4) des Gehäuses (5) eingreifen.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe (6) mit axialen Anschlußzapfen (7) in je einen Schlitz (8) längsgeschlitzter, um 1800 gebogener, im Gehäuse (5) befestigter und durch die Gehäusewand herausgeführter Anschlüsse (io) festgeklemmt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte (1) außen einen quer zur Strahlungsrichtung der Leuchte lichtempfindlichen Schalter (17) aufweist.
DE19803048424 1980-12-22 1980-12-22 Blendschutzzorrichtung fuer kraftfahrzeugfahrer Withdrawn DE3048424A1 (de)

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