DE3047770A1 - Hupe fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Hupe fuer kraftfahrzeugeInfo
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- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B3/00—Audible signalling systems; Audible personal calling systems
- G08B3/10—Audible signalling systems; Audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
PATENTANWÄLTE 30 47 7 7 B
DR.- ING. H. H. WILHELM - DlPL-ING. H. DAUSTER
D-7000 STUTTGART 1 · QY M N A S IU M STR A S S E 31B · TELEFON (0711) 291133/292857
Anmelder; -2- P 6125/7a
Fiamm Componenti
Accessor! S.p.A.
Via Gualda
Accessor! S.p.A.
Via Gualda
Montecchio Maggiore,
Vicenza, Italien
Vicenza, Italien
Hupe für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine Hupe, die dazu vorgesehen ist, in ein Fahrzeug eingebaut zu werden, bestehend aus wenigstens einem
Horn, das zwischen die stromführende Leitung und die Masseleitung der elektrischen Anlage eines Fahrzeuges geschaltet und
durch ein Kontrollsignal in Betrieb zu setzen ist, sowie aus einer Kontrolleinheit, die dazu bestimmt ist, mit einem Druckknopf
verbunden zu werden. Dieser im Fahrzeug vorhandene Druckknopf dient dazu, die Hupe je nach Bedarf zu betätigen, bzw.
das genannte Kontrollsignal bei gedruckt gehaltenem Druckknopf zu erzeugen.
Hupen dieser Art werden auf sehr verbreiteter Basis bei zugelassenen
Fahrzeugen verwendet. Eingebaut werden diese Hupen entweder serienmäßig von Seiten des Fahrzeugherstellers und
gehören somit zur Fahrzeug-Erstausrüstung oder sie werden nachträglich
bei dazu ausgerüsteten Werkstätten, z.B. bei den sogenannten Autoelektrikern oder auch durch die einzelnen Privateigentümer
von Fahrzeugen als Hilfshupen eingebaut.
Beim Einbau der Hupen, insbesondere wenn diese als Hilfshupen gedacht sind, ist es erforderlich, daß die elektrischen An-
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schlüsse einheitlich, schnell und sicher^ bei jeder Art von
Fahrzeugen vorgenommen werden können.
Bei bekannten Hupen besteht ein Nachteil insofern, daß elektrische
Anschlüsse auf verschiedene Weise je nach Art des
Fahrzeuges durchzuführen sind. Ehe angeschlossen wird, ist es nämlich erforderlich, daß durch geeignete Instrumente oder
anhand des elektrischen Schaltplanes, falls dieser vorhanden ist, die Art der von Fall zu Fall erforderlichen Anschlüsse
ermittelt wird. Dabei muß geklärt werden, ob im Fahrzeug ein Druckknopf zur Hupenbetätigung vorhanden ist, der an der stromführenden
Leitung oder an der Masseleitung angeschlossen ist.
Beim Anschließen ist die Kontrolleinheit, deren erste Klemme
mit der freien zum Druckknopf gehörenden Klemme verbunden werden soll, durch die andere Klemme mit. der Masseleitung bzw.
mit der stromführenden Leitung je nach Art des Fahrzeuges zu verbinden^
Der Einbau von Hupen der oben genannten Art erweist sich daher als langwierig und umständlich. Es besteht dabei die Gefahr,
daß immer wieder Fehler auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hupe der oben
geschilderten Art so auszugestalten, daß dent erwähnten Erfordernis
Rechnung getragen wird und die in bezug auf die bekannte Technik genannten Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Hupe der eingangs genannten Art gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie einen Spannungsregler
enthält, der zwischen die stromführende Leitung und die Masseleitung geschaltet ist und einen mit der Kontrolleinheit
verbundenen Ausgang besitzt, der einen vorbestimmten Spannungswert aufweist, der sich vom Spannungswert der stromführenden
Leitung unterscheidet.
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ORIGINAL INSPECTED
Weitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäß ausgestalteten Hupen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung gezeigt ist, die ein Blockschaltbild einer aufgrund der Erfindung
entwickelten und in einem Fahrzeug eingebauten Hupe darstellt.
In der Figur wird unter 1 eine Hupe global dargestellt, die
dazu bestimmt ist, in einem nur durch einen strichpunktierten Rahmen dargestellten Fahrzeug 2 eingebaut zu werden. Bekanntlich
befindet sich in einem Fahrzeug eine elektrische Anlage 3, die eine Batterie 4 mit einer entsprechenden stromführenden
Leitung 5, einen Masseanschluß 6 mit entsprechender Masseleitung 7, sowie einen Druckknopf 8 besitzt, den je nach Bedarf
zur Hupenbetätigung diente mit entsprechender freier Klemme 9.
Die andere Klemme 10 des Druckknopfes 8 ist mit der stromführenden Leitung 5 oder mit der Masseleitung 7 je nach Art
des Fahrzeugs verbunden. Eine solche Verbindung wird durch eine gestrichelte Linie 11 bzw. 12, je nach Art des Fahrzeugs
dargestellt.
Die Hupe 1 enthält ein elektromagnetisches Horn t3, das durch
Leitungen 14 und 15- zwischen der stromführenden Leitung und
der Masseleitung 7 der zum Fahrzeug 2 gehörenden elektrischen Anlage 3 anzuordnen ist. Das Horn T3 wird durch ein Kontrollsignal
in Betriebszustand versetzt, das von einer Kontrollein—
heit 16 erzeugt wird, mit der das Horn 13 durch die Leitung 17
verbunden ist. Die Kontrolleinheit 16 besitzt eine erste Klemme 18, die dazu vorgesehen ist, durch eine Leitung 19 mit der
freien Klemme 9 des Druckknopfs 8 verbunden zu werden.
Die im Einklang mit der Erfindung gebaute Hupe 1 enthält einen Spannungsregler 20, der zwischen der stromführenden Leitung 5
und der Masseleitung 7 und parallel zu dem Horn 13 geschaltet ist.
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—in—
Der Spannungsregler 20 ist mit einem Ausgang 21 versehen, der init einer zweiten Klemme 22 der Kontrolleinheit 16 verbunden
.ist. Der Spannungsregler 20 ist derart geeicht, daß die am Ausgang 21 befindliche Spannung einen vorbestimmten
Spannungswert aufweist, der sich vom Spannungswert der stromführenden Leitung 5 unterscheidet. Die genannte Ausgangsspannung
muß nicht unbedingt stabilisiert sein.
Daraus ergibt sich, daß dann, wenn der Druckknopf 8 gedrückt wird, ständig ein Spannungsunterschied zwischen den Klemmen
18 und 22 vorhanden ist, der darauf eine direkte Aktivierung der Kontrolleinheit 16 oder auch eine indirekte Aktivierung
durch Stromdurchgang und mit relativer Erzeugung des Kontrollsignals für das Horn 13 bewirkt.
Der Spannungsregler 20 kann praktisch aus einem Spannungsminderer
oder einem Spannungsteiler bestehen, die jeweils derart geeicht sind, daß die Ausgangsspannung 21 einen Wert aufweist,
der niedriger ist, als der von der stromführenden Leitung
aufgewiesene Spannungswert. Der erstgenannte Spannungswert kann zum Beispiel der Hälfte des zur stromführenden Leitung
gehörenden Spannungswertes entsprechen.
Der Spannungsregler 20 kann auch aus einem Spannungsverstärker bestehen, der derart geeicht ist, daß die am Ausgang 21 vorhandene
Spannung höher als die Spannung der stromführenden
Leitung ist, z.B. in einem Verhältnis von anderthalb zu eins.
Der wichtigste Vorteil, der durch die erfindungsgemäß erhaltene
Hupe erhalten wird, besteht darin, daß es beim Einbau einer solchen Hupe nicht erforderlich ist, je nach Art des Fahrzeugs,
einen Anschluß der Klemme 22 mit der stromführenden Leitung oder mit der Masseleitung durchzuführen und daß eine schnelle
und einheitliche Ausführung von gleichen elektrischen Anschlüssen in einer verminderten Anzahl ermöglicht wird. Ein weiterer
Vorteil, der durch die erfindungsgemäß gebaute Hupe erzielt
wird, besteht in einer größeren Betriebssicherheit.
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Leerseite
Claims (1)
- 3D*777QPATENTANWÄLTE * -DR.--ING. H. H. WILHELM - D ι P L-- I N G. H. D A U STE RD-7000 STUTTGART 1 · GYMNASIUMSTRASSE31B-TELEFON (0711) 291133/29 2857Anrne!der? Stuttgart, den 16.12.19BOP 6125/7aFlamm Component! Dr.W/EiAccessor! S,p.A.
Via GualdaMonteechio MaggiorS/
Vicenza, ItalienPatentanspruchHupe für Fahrzeuge, bestehend aus mindestens einem Horn, das zwischen die stromführende Leitung und die Masseleitung der elektrischen Anlage eines Fahrzeuges zu schalten und durch ein Kontrollsignal in Betrieb zu setzen ist, sowie aus einer Kontrolleinheit, die dazu bestimmt ist, mit einem Druckknopf dann verbunden zu werden, wenn dieser gedrückt ist, um das Kontrollsignal zu erzeugen, wobei der im Fahrzeug vorhandene Druckknopf dazu dient, die Hupe bei Bedarf zu betätigen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hupe einen Spannungsregler enthält, der zwischen die stromführende Leitung und die Masseleitung geschaltet und mit einem Ausgang versehen ist, der mit der Kontrolleinheit in Verbindung steht und einen vorbestimmten Spannungswert aufweist, der sich von der am stromführenden Kabel vorhandenen Spannung unterscheidet.130038/0800 _2-ORlGlNAL INSPECTED
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