DE3046889A1 - Elektromagnetisch betaetigbares ventil, insbesondere kraftstoffeinspritzventil fuer kraftstoffeinspritzanlagen - Google Patents
Elektromagnetisch betaetigbares ventil, insbesondere kraftstoffeinspritzventil fuer kraftstoffeinspritzanlagenInfo
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Description
R. 6708 ·?·
3.12.1980 Kh/Wl
ROBERT BOSCH GMBH, TOOO Stuttgart 1
Elektromagnetisch betätigbares Ventil, insbesondere Kraftstoffeinspritzventil für Kraftstoffeinspritzanlagen
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem elektromagnetisch betätigbaren
Ventil nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon ein elektromagnetisch betätigbares Ventil bekannt,
bei dem der Anker mit einer Führungsmembran fest verbunden ist, die an ihrem Außenumfang gehäusefest eingespannt
ist. Dabei ergibt sich jedoch der Nachteil, daß zur Verbindung von Anker und Führungsmembran ein zusätzlicher
Arbeitsgang erforderlich ist, und es treten durch die Verbindung von Anker und Führungsmembran in der Führungsmembran Spannungen auf, die zu einer Neigung des Ankers
gegenüber dem Kern führen, wodurch die Gefahr_besteht,
daß der Anker nicht parallel angezogen wird. Außerdem erfordert die bekannte Ausbildung des Magnetteiles zur Erzeugung
der gewünschten Magnetkräfte einen relativ großen Bauraum, der einer gewünschten Verkleinerung des Ventiles entgegensteht.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Ventil mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil
einer reibungsarmen und planparallelen Führung des Flachankers bei kleinbauender Ausbildung des Magnetteiles und
der Vermeidung eines zusätzlichen Arbeitsganges und der Schrägführung des Ankers durch Spannungen in der Führungsmembran.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des
im Hauptanspruch angegebenen Ventils möglich.
Besonders vorteilhaft ist es, den Kern als Schalenkern auszubilden, dessen innerer und äußerer Kern mit je einem
Arbeitsbereich des Flachankers zusammenwirkt.
Vorteilhaft ist es ebenfalls, das Ventilteil mit einem
mit dem Ventilsitz zusammenvirkenden kugelförmigen Abschnitt zu versehen.
Weiterhin vorteilhaft ist es, das Ventilgehäuse spanlos, z.B. durch Tiefziehen, Rollen usw. zu fertigen und in
seiner Gehäusewandung in radialer Richtung gegeneinander versetzt Zuflußöffnungen und Abflußöffnungen vorzusehen,
über die nach einem Umströmen des Magnetteiles nicht zugemessener Kraftstoff unter Wärmeaufnahme abströmen kann.
Vorteilhaft ist ebenfalls eine Drallaufbereitung des einzu spritzenden Kraftstoffes.
Zeichnung
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen Figur 1 ein erstes
-Ζ- R. 670
./1O-
Ausführungsbeispiel eines elektromagnetisch betätigbaren
Kraftstoffeinspritzventiles, Figur 2 ein zweites Ausführungsbeispiel
eines elektromagnetisch betätigbaren Kraftstoff
einspritzventiles .
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Kraftstoffeinspritzventil
für eine Kraftstoffeinspritzanlage dient beispielsweise
zur Einspritzung von Kraftstoff, insbesondere mit
niederem Druck in das Saugrohr von gemischverdichtenden, fremdgezündeten Brennkraftmaschinen. Dabei ist mit 1 ein Ventilgehäuse bezeichnet, das durch spanlose Formgebung, z.B. Tiefziehen, Rollen und ähnliches gefertigt ist und
eine topfförmige Gestalt mit einem Boden 2 hat, von dem
ausgehend ein rohrförmiger Führungsstutzen 3 ausgebildet ist, der eine Führungsbohrung h aufweist, die ebenfalls
den Bo-den 2 durchdringt und im Innenraum 5 des Ventilgehäuses 1 mündet. In den Innenraum 5 des Ventilgehäuses 1 ist ein Schalenkern T aus ferromagnetischem Material eingesetzt, der einen geringeren Durchmesser als der Innenraum 5 hat und mit einem Bund 8 an einem Innenansatz 9 des Ventilgehäuses 1 anliegt. Auf der dem Innenansatz 9 abgewandten Seite des Bundes 8 greift ein Distanzring 10 an, an den sich eine Führungsmembran 11 und ein Düsenträger anschließt, wobei eine Bördelkante 13 teilweise die Stirnfläche des Düsenträgers 12 umgreift und auf diesen eine
axiale Spannkraft ausübt, die eine Lagefixierung des Schalenkerns T9 des Distanzringes 10, der Führungsmembran 11 und des Düsenträgers 12 gewährleistet. Als Schalenkern T kann z.B. ein handelsüblicher Schalenkern T 26 der Firma Siemens Verwendung finden, der einen ringförmigen Außenkern 15 und einen mit diesem über ein Joch 16 verbundenen
niederem Druck in das Saugrohr von gemischverdichtenden, fremdgezündeten Brennkraftmaschinen. Dabei ist mit 1 ein Ventilgehäuse bezeichnet, das durch spanlose Formgebung, z.B. Tiefziehen, Rollen und ähnliches gefertigt ist und
eine topfförmige Gestalt mit einem Boden 2 hat, von dem
ausgehend ein rohrförmiger Führungsstutzen 3 ausgebildet ist, der eine Führungsbohrung h aufweist, die ebenfalls
den Bo-den 2 durchdringt und im Innenraum 5 des Ventilgehäuses 1 mündet. In den Innenraum 5 des Ventilgehäuses 1 ist ein Schalenkern T aus ferromagnetischem Material eingesetzt, der einen geringeren Durchmesser als der Innenraum 5 hat und mit einem Bund 8 an einem Innenansatz 9 des Ventilgehäuses 1 anliegt. Auf der dem Innenansatz 9 abgewandten Seite des Bundes 8 greift ein Distanzring 10 an, an den sich eine Führungsmembran 11 und ein Düsenträger anschließt, wobei eine Bördelkante 13 teilweise die Stirnfläche des Düsenträgers 12 umgreift und auf diesen eine
axiale Spannkraft ausübt, die eine Lagefixierung des Schalenkerns T9 des Distanzringes 10, der Führungsmembran 11 und des Düsenträgers 12 gewährleistet. Als Schalenkern T kann z.B. ein handelsüblicher Schalenkern T 26 der Firma Siemens Verwendung finden, der einen ringförmigen Außenkern 15 und einen mit diesem über ein Joch 16 verbundenen
-/- ε. 670
/Kl·
ringförmigen Innenkern 17 hat. Eine Magnetspule 18 ist mindestens
teilweise von einem isolierenden Trägerkörper 19 umschlossen, der mit der Magnetspule 18 in den zwischen
Außenkern 15 und Innenkern 17 gebildeten Ringraum des
Schalenkerns 7 eingeschoben und formschlüssig, z.B. durch
Nieten 20 oder eine lösbare Schnappverbindung mit dem Joch 16 verbunden ist. Die Stromzuführung zur Magnetspule 18
erfolgt vorteilhafterweise über Kontaktstifte 22, von denen
nur einer dargestellt ist, die in einem Isolationseinsatz 23, z.B. Glas, eingefaßt sind, wobei der Isolationseinsatz 23 von einem Befestigungsring 2k umgeben sein kann,
der in einer Durchführungsbohrung 25 des Ventilgehäusebodens
2 dichtend eingesetzt und beispielsweise verlötet ist. Mit den Kontaktstiften 22 können entweder in nicht dargestellter,
aber bekannter Weise Steckanschlüsse verbunden sein oder elektrische Kabel. Zum Längenausgleich bei Wärmedehnungen
ist zwischen Magnetspule 18 und den Kontaktstiften 22 jeweils eine Kontaktfahne 26 vorgesehen.
Zwischen der dem Joch 16 abgewandten Stirnfläche 28 des
Schalenkern^ 7 und der Führungsmembran 11 ist ein Flachanker
29 angeordnet. Im mittleren Bereich des Flachankers
29 ist mit dem Flachanker ein bewegliches Ventilteil 30 verbunden, z.B. verlötet oder verschweißt. Fas Ventilteil
30 durchdringt eine zentrale Führungsöffnung 31 in der
Führungsmembran 11 und arbeitet mit einem festen Ventilsitz
32 zusammen, der in einem. Ventilsitzkörper 33 ausgebildet ist. Der Ventilsitzkörper 33 ist in den Düsenträger
12 eingesetzt. Das Ventilteil 30 und der Flachanker 29 werden durch die zentrale Führungsöffnung 31 der Führungsmembran
11 in radialer Richtung einerseits zum Ventilsitz 32 und andererseits zur Stirnfläche 28 des Schalenkerns 7 geführt.
Eine starre Verbindung der Führungsmembran 11 be-
.67Ö8
steht weder mit dem Ventilteil 30 noch mit dem Flachanker
29· Der Flachanker 29 kann als Stanz- oder Preßteil ausgebildet sein und "beispielsweise einen ringförmigen, der Führungsmemtran
11 zugewandten Führungskranz 3^ aufweisen, der zum einen die Steifigkeit des Flachankers 29 verbessert,
zum zweiten einen ersten Arbeitsbereich 36 des Flachankers, der der Stirnfläche des Außenkerns 15 zugeordnet ist, von
einem zweiten Arbeitsbereich 3T, der der Stirnfläche des Innenkerns 17 zugeordnet ist, trennt und drittens eine
Führungskante 35 bildet, die an der Führungsmembran 11 anliegt, wodurch der Flachanker 29 planparallel zur Stirnfläche
28 des Schalenkerns T geführt wird. Das Ventilteil 30 hat einen mit dem Ventilsitz 32 zusammenwirkenden kugelförmigen
Abschnitt 38, beispielsweise als Kugelzone abgeflacht ausgebildet. Die Einspannung der Führungsmembran
11 zwischen dem Distanzring 10 und dem Düsenträger 12 erfolgt in einer Ebene, die bei am Ventilsitz 32 anliegenden
Ventilteil 30 durch den Mittelpunkt M bzw. möglichst nahe am Mittelpunkt M des kugelförmigen Abschnittes 38 verläuft.
Bei am Ventilsitz 32 anliegendem Ventilteil 30 liegt die Führungsmembran 11 durchgebogen unter Spannung an der
Führungskante 35 des Flachankers 29 an. Das Ventilteil 30 wird in Schließrichtung des Ventiles durch eine Druckfeder
39 beaufschlagt, die andererseits in eine Innenbohrung 1+0
des Schalenkernes T ragt und sich an einem Schieberglied
1+1 abstützt. Die Kraft der Druckfeder 39 auf den Flachanker
29 und das Ventilteil 30 ist durch axiales Verschieben des Schiebergliedes kl beeinflußbar.
Das Schieberglied 1+1 ist an seinem dem Flachanker abgewandten
Ende in die Führungsbohrung 1+ von Boden 2 und Führungsstutzen 3 eingepreßt und hat im Bereich des Führungsstutzens 3 einen Abschnitt mit Kerben U3, beispielsweise
-^- η· 6708
• /f3·
flache Ringnuten, Gevinde, Eändel oder ähnliches, um eine
bessere axiale Fixierung des Schiebergliedes 1+1 zu gewährleisten, indem der Führungsstutzen 3 im Bereich der Kerben
1+3 nach Innen verpreßt wird, so daß Material des Führungsstutzens
3 in die Kerben 1*3 des Schiebergliedes 1+1
eindringt. Das dem Flachanker 29 abgewandte Ende des Schiebergliedes 1+1 ist so ausgebildet, daß es innerhalb des Führungsstutzens
3 endet und einen Zapfen 1+1+ mit geringerem Durchmesser hat, als die Führungsbohrung 1+. An dem Zapfen
1+1+ kann zur Verschiebung des Schiebergliedes 1+1 ein geeignetes Werkzeug angreifen. Das Schieberglied 1+1 hat eine zum
Flachanker 29 hin offene Längsbohrung 1+5, die andererseits
außerhalb des Schalenkerns T in Querbohrungen 1+6 zum Umfang des Schiebergliedes 1+1 im Innenraum 5 des Ventilgehäuses
1 mündet.
Das Ventilteil 30 hat einen mit dem Flachanker 29 verbundenen- zylindrischen Abschnitt 1+8, an den sich der kugelförmige
Abschnitt 38 des Ventilteiles anschließt. Zum Flachanker 29 hin offen ist das Ventilteil 30 mit einer
konzentrischen Sacklochbohrung 1+9 versehen, die möglichst
weit in den kugelförmigen 'Abschnitt 38 führt. Die an dem
Schieberglied 1+1 einerseits anliegende Druckfeder 39 durchgreift eine Öffnung 50 des Flachankers und .stützt sich andererseits
in dem Ventilteil 30 am Grund 51 der Sacklochbohrung
1+9 ab, wodurch bei nicht erregtem Magnetteil 7, 18,
29 das Ventilteil 30 entgegen der Federkraft der Führungsmembran 11 dichtend am Ventilsitz 32 gehalten wird. Vom Umfang
des Ventilteiles 30 verlaufen zur Sacklochbohrung 1+9 uin Querbohrungen 52.
Stromabwärts des Ventilsitzes 32 ist ein Sammelraum 5'+
ausgebildet, dessen Volumen möglichst klein sein soll und
670
der durch den Ventilsitzkörper 33s den kugelförmigen Anschnitt
38 und einen stromabwärts des Ventilsitzkörpers 33 angeordneten Drallkörper 55 begrenzt wird. Eine Bördelung
56 des Düsenträgers 12 umgreift eine den Ventilsitzkörper
33 abgewandte Fläche des Drallkörpers 55s wodurch der Ventilsitzkörper 33 und der Drallkörper 55 in ihrer Lage fixiert
werden. Der Drallkörper 55 hat einen in den Sammelraum 5^ hineinragenden Vorsprung 5T5 dessen Stirnfläche dem
Ventilteil 30 zugewandt abgeflacht ist und von dessen seitlicher, beispielsweise konisch verlaufender Umfangswandung
58 zum Sammelraum 5^ hin offene Drallkanäle 59 abzweigen,
die in bekannter Weise unter einem Winkel zur Ventilachse geneigt sein können und in eine Drallkammer 6O münden. Die
Drallkanäle 59 können dabei beispielsweise tangential in die Drallkammer 60 münden und dienen zur Zumessung des Kraft
stoffes. Der sich an der Wandung der Drallkammer 60 bildende Kraftstoffilm reißt am scharfen Ende der Drallkammer
60, die in das Saugrohr mündet, ab und tritt so kegelförmig in den Luftstrom des Saugrohres ein, wodurch eine gute Aufbereitung
des Kraftstoffes, insbesondere bei niederen Kraftstoff
drücken gewährleistet ist.
Das in einem Haltekörper 62 gelagerte Kraftstoffeinspritzventil
kann beispielsweise durch eine Pratze oder einen Deckel 63 in seiner -Lage fixiert sein und hat im Ventilgehäuse
1 eine erste Ringnut 6^ und in axialer Richtung versetzt
und gegenüber der ersten Ringnut 6h abgedichtet eine zweite Ringnut 65· In dem Haltekörper 62 ist eine Kraftstoff
Zuflußleitung 66 ausgebildet, die in der ersten Ringnut 6k mündet. Weiterhin ist in dem Haltekörper 62 eine
Kraf tstof frückströmleitung 61J ausgebildet, die mit der
zweiten Ringnut 65 in Verbindung steht. Radiale Zuflußöffnungen 68 in der Wandung des zylindrischen, rohrförmigen
Teiles des Ventilgehäuses 1 verbinden die erste Ringnut 6k
mit einem Strömungskanal 69 s der zwischen dem Außenkern
und der Innenwandung des Ventilgehäuses 1 ausgebildet ist. Der oberhalb des Schalenkerns 7 liegende Teil des Innenraums
5 steht über in dem zylindrischen, rohrförmigen Teil des Ventilgehäuses ausgebildete radial verlaufende Abflußöffnungen
JO mit der zweiten Ringnut 65 in Verbindung und ist durch einen Dichtkörper 71 von dem Strömungskanal 69 getrennt. Die
Führungsmembran 11 besitzt Durchströmöffnungen 739 wie auch
im Flachanker 29 Durchströmöffnungen 7^ ausgebildet sein können.
Der über die Zuflußöffnungen 68 in den Strömungskanal
69 strömende Kraftstoff kann über Öffnungen 75 im Bund und die Durchströmöffnungen 73 in der Führungsmembran
zum Ventilsitz 32 strömen., von wo er bei vom Ventilsitz
abgehobenem Ventilteil 30 in den Sammelraum 5^ gelangt
und dort über die Drallkanäle 59 zugemessen wird. Der nicht zugemessene Teil des Kraftstoffes kann über die
Querbohrungen 52 in die Sacklochbohrung ^9 des Ventilteiles
30 strömen und von dort über die Innenbohrung UO bzw. die Längsbohrung k5 des Schiebergliedes Ij-1 und die
Querbohrungen kS in den Teil des Innenraumes 5 oberhalb
des Schalenkernes 7 unter'Aufnähme der am Magnetteil entstehenden
Wärme gelangen und von dort über die Abflußöffnungen 70 und die zweite Ringnut 65 in die -Kraftstoffrückströmleitung
67 abströmen.
Bei dem in der Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Kraftstoffeinspritzventiles sind die gegenüber den
in Figur 1 gleichgebliebenen und gleichwirkenden Teile durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. So ist
insbesondere bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 2 der Flachanker 29 mit dem Ventilteil 30 gleich ausgebildet
und durch eine Führungsmembran 11 in gleicher Weise ge-
/T-
R.6708
führt, wie "bei dem· Ausführungsbeispiel nach Figur 1. Dieser
Bereich des Kraftstoffeinspritzventiles -wurde deshalb nicht
erneut im Schnitt dargestellt. Bei dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Kraftstoffeinspritzventiles
besitzt das Schieberglied hl auf seiner dem Flachanker
zugewandten Seite einen teilweise in den Schalenkern 7 ragenden Abschnitt 78, der einen geringeren Durchmesser
hat, als die Innenbohrung Uo des Schalenkernes und zwischen
dem und der Innenbohrung kO des Schalenkernes 7 ein Ringkanal
79 gebildet wird, über den der nicht zugemessene Kraftstoff unter Wärmeaufnahme aus dem Magnetteil in den
oberhalb des Schalenkerns 7 liegenden Teil des Innenraums 5 strömen kann. An dem Abschnitt 78 des Schiebergliedes 1+1
stützt sich die Druckfeder 39 mit ihrem dem Flachanker abgewandten
Ende ab. Die Abdichtung des Kontaktstifte 22 in der Durchführungsbohrung 25 des Gehäusebodens 2 kann durch
einen Dichtring 80 erfolgen. Die Kontaktstifte 22 und der
Führungsstutzen 3 können von einer Kappe 81 aus isolierendem
und elastischem Material wie Gummi oder Kunststoff umschlossen werden, die am Führungsstutzen 3 beim Aufsetzen
einrastende Rastelemente 82 aufweist und aus der die Kontaktstifte 22 herausragen.'
Claims (1)
- β. 670 §3.12.1980 Kh/WlROBERT BOSCH GMBH, 7OOO Stuttgart 1Ansprüche( 1.) Elektromagnetisch betätigbares Ventil, insbesondere Kraftstoffeinspritzventil für Kraftstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen mit einem Ventilgehäuse, einer auf einem Kern aus ferromagnetischem Material aufgebrachten Magnetspule und einem Anker, der mit einem mit einem festen Ventilsitz zusammenwirkenden Ventilteil fest verbunden und durch eine an ihrem Außenumfang gehäusefesteingespannte Führung s'membr an geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmembran (11) an einer konzentrischen Führungskante (35) des als Flachanker (29) ausgebildeten Ankers auf der dem Ventilsitz (32) zugewandten Seite des Flachankers (29) unter Federspannung, anliegt und den Flachanker (29) parallel zu Ventilsitz (32) und Kernstirnfläche (28) und mit einer zentralen Führungsöffnung (31) einen Absatz (30) umgreifend in radialer Richtung führt.2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmembran (11) mit ihrer zentralen Führungs-. 67 0 $öffnung (31) das fest mit dem Flachanker (29) verbundene Ventilteil (30) umgreift.3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilteil (30) einen mit dem Ventilsitz (32) zusammenwirkenden kugelförmigen Abschnitt (38) hat.k. Ventil nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der kugelförmige Abschnitt (38) des Ventilteiles (30)
als Kugelzone ausgebildet ist.5« Ventil nach Anspruch 3 oder h, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannung der Führungsmembran (11) am
Umfang in einer Ebene erfolgt, die bei am Ventilsitz (32) anliegendem Ventilteil (30) möglichst nahe dem Mittelpunkt (M) des kugelförmigen Abschnittes (38) verläuft.6. Ventil nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilteil (30) einen mit dem Flachanker (29) verbundenen zylindrischen Abschnitt (k8) hat, an den sich der kugelförmige Abschnitt (38) anschließt.7· Ventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilteil (30) eine konzentrische Sacklochbohrung• «■* ftε. 67Ö(k9) hat, die zum Flachanker (29) hin offen ist und möglichst weit in den kugelförmigen Abschnitt (38) führt.8. Ventil nach Anspruch 7^ dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilteil (30) vom Umfang zur Sacklochbohrung (^9) führende Querbohrungen (52) hat.9« Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet j daß der Kern (T) als Schalenkern mit einem zylindrischen Außenkern (15) und einem über ein Joch (16) mit diesem verbundenen konzentrischen Innenkern (17)9 auf dem die Magnetspule (18) sitzt, ausgebildet ist.10. Ventil nach Anspruch 9s dadurch gekennzeichnet, daß der Flachanker (29) einen ersten Arbeitsbereich (36), der der Stirnfläche des Außenkerns (15) zugeordnet ist und einen zweiten Arbeitsbereich (37), der der Stirnfläche des Innenkerns (17) zugeordnet ist, hat.11. Ventil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß .lie Magnetspule (18) mindestens teilweise von einem Trägerkörper (19) umschlossen wird, der formschlüssig mit dem Joch (16) des Schalenkerns (7) verbunden ist.- k - E.t>7Ö12. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (1) die rohrförmige Gehäusewandung durchdringende Zuflußöffnungen (68) und in axialer Richtung versetzt Abflußöffnungen (TO) hat.13. Ventil nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Zuflußoffnungen (68) in das Ventilgehäuse (1) zufließende Kraftstoff durch die Führungsmembran (11) zum Ventilsitz (32) geleitet wird und der niehtzugemessene Kraftstoff durch die Querbohrungen (52) des. Ventilteiles (30) in die Sacklochbohrung (^9) und von dort über eine Öffnung (50) des Flachankers (29) und eine Innenbohrung (3+0) des Innenkerns (1T) das Joch (i6) außen umströmend zu den Abflußöffnungen (70) fließt.1U. Ventil" nach einem der .vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Boden (2) des topfförmig gestalteten Ventilgehäuses (1) ein Schi'eberglied (kl) eingepreßt ist, das teilweise in den Kern (7) ragt und an dem sich eine Druckfeder (39) abstütz, die andererseits das Ventilteil (30) in Schließrichtung des Ventils beaufschlagt.15. Ventil nach Anspruch 1h, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (39) am Grund (51) der Sacklochbohrung (U9)- 5 - R.des Ventilteiles (30) anliegt.16. Ventil nach Anspruch U, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberglied (1*1) zur Führung des abfließenden Kraftstoffes eine zum Flachanker (29) hin offene Längsbohrung (1+5) hat, die andererseits außerhalb des Kerns (7) in Querbohrungen (^6) zum Umfang des Schiebergliedes (1+1) in den den Innenraum (5) des Ventilgehäuses (1) mündet.17· Ventil nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberglied (1*1) auf seiner dem Flachanker (29) zugewandten Seite einen teilweise in den Kern (7) ragenden Abschnitt (78) mit einem kleineren Durchmesser hat als die Innenbohrung (kO) des Kerns (7)s so daß über den Ringkanal (79) zwischen dem Abschnitt (78) und der Innenbohrung (40)" des Kerns (7) Kraftstoff abfließen kann.18. Ventil nach Anspruch 16 oder 17» dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberglied (kl) mit seinem dem Flachanker (29).abgewandten Ende in eine Führungsbohrung (k) von Boden (2) und mit dem Boden (2) verbundenen Führungsstutzen (3) eingepreßt ist und an diesem Ende im Bereich des FührungsStutzens (3) einen mit Kerben (^3) versehenen Abschnitt hat.- 6 - ε.19· Ventil nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Flachanker (29) abgewandte Ende des Schiebergliedes (U1) innerhalb des FührungsStutzens (3) endet und einen Zapfen (kk) mit geringerem Durchmesser ha-t.20·. Ventil nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß V die elektrischen Verbindungsleitungen (22) für die Magnetspule (18) durch Durchführungsbohrungen (25) im Boden(2) des Ventilgehäuses (1) geführt sind und eine aus Gummi oder Kunststoff gebildete Kappe (81) die elektrischen Verbindungsleitungen (22) und den Führungsstutzen(3) umgreifend am Führungsstutzen (3) formschlüssig fixier.bar ist.21. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ,w stromabwärts des Ventilsitzes (32) ein ein möglichst kleines Volumen einschließender Sammelraum (5M vorgesehen ist, von dem unter einem Winkel zur Ventilachse geneigte Drallkanäle (59) abzweigen, die in eine Drallkammer (6o) münden.22. Ventil nach .Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß stromabwärts eines den Ventilsitz (32) aufnehmenden Ventilsitzkörpers (33) ein Drallkörper (55) angeordnet ist,■·»· -I t«- 7 - R. 670der einen in den Sammelraum (5*0 ragenden Vorsprung (57) hat, dessen Stirnfläche dem Ventilteil (30) zugewandt abgeflacht ist und von dessen seitlicher Umfangswandung (58) die Drallkanäle (59) abzweigen.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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