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DE2501283A1 - Einspritzventil - Google Patents

Einspritzventil

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Publication number
DE2501283A1
DE2501283A1 DE19752501283 DE2501283A DE2501283A1 DE 2501283 A1 DE2501283 A1 DE 2501283A1 DE 19752501283 DE19752501283 DE 19752501283 DE 2501283 A DE2501283 A DE 2501283A DE 2501283 A1 DE2501283 A1 DE 2501283A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
injection
armature
injection valve
connecting pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752501283
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Froemel
Peter Langenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19752501283 priority Critical patent/DE2501283A1/de
Priority to US05/648,481 priority patent/US4033507A/en
Priority to JP51003975A priority patent/JPS5195528A/ja
Publication of DE2501283A1 publication Critical patent/DE2501283A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M51/00Fuel-injection apparatus characterised by being operated electrically
    • F02M51/06Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle
    • F02M51/061Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using electromagnetic operating means
    • F02M51/0625Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using electromagnetic operating means characterised by arrangement of mobile armatures
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    • F02M51/0685Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using electromagnetic operating means characterised by arrangement of mobile armatures having a cylindrically or partly cylindrically shaped armature, e.g. entering the winding; having a plate-shaped or undulated armature entering the winding the armature and the valve being allowed to move relatively to each other or not being attached to each other
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2200/00Details of fuel-injection apparatus, not otherwise provided for
    • F02M2200/50Arrangements of springs for valves used in fuel injectors or fuel injection pumps
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Description

R. 7 δ 2 2
Anlage zur
Patent- und
Gebrauehsmusterhilfsanmeldung
ROBERT BOSCH GMBH3 7 Stuttgart 1 Einspritzventil
Die Erfindung bezieht sich auf ein Einspritzventil für zeitgesteuerte Niede.rdruck-Einspritzanlagen von Brennkraftmaschinen mit Saugrohreinspritzung, mit einem innerhalb des Ventilgehäuses angeordneten, eine feststehende Magnetwicklung tragenden Eisenkern, einem zu diesem gleichachsig angeordneten Anker und mit einer im Anker mit Spiel geführten Ventilnadel, die zur Zusammenarbeit mit einer Ventilsitzscheibe bestimmt ist, wobei Anker, Ventilnadel und Ventilsitzscheibe eine Zumeßeinrichtung für den Brennstoff bilden, und mit einer Aufbereitungseinrichtung für den Brennstoff.
Derartige Einspritzventile sind bekannt. Bei diesen bekannten Einspritzventilen werden oft Ventilnadeln verwendet, die nach innen öffnen. Das hat den Nachteil, daß bei Verbrennungsrückständen Mindermengen auftreten. Bei Verwendung von Spritzzapfen zur Vermeidung dieses Nachteils ist die auf längere Zeit gleichbleibende Brennstoffzerstäubung schwierig, weil der Spritzzapfen eine empfindliche Nadel ist.
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252 2
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und ein Einspritzventil der eingangs genannten Art zu schaffen, das eine exakte Zumessung und eine gute Aufbereitung des Brennstoffs gewährleistet.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Aufbereitungseinrichtung getrennt von der Zumeßeinrichtung am Kraftstoff-Ausstoßende eines Verbindungsrohres angeordnet ist, dessen anderes Ende am Ventilgehäuse befestigt ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes bewirkende Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Ein Einspritzventil hat ein Ventilgehäuse 1, in dem auf einem Spulenträger 2 eine Magnetspule 3 angeordnet ist. Die Magnetspule 3 hat eine Stromzuführung über einen Steckanschluß 4, der in einen Kunststoffring 5 eingebettet ist.
Innen in der Magnetspule 3 ist eine unmagnetische Hülse 6 angeordnet, die einerseits mit einem das Benzin zuführenden mit einem Filter 7' versehenen Anschlußstutzen 7 und andererseits mit einem Anschlußgehäuse 8 dicht verschweißt oder verlötet ist. Das Anschlußgehäuse 8 hat einen zylindrischen Ansatz 10, der mit seinem Innendurchmesser und seinem Außendurchmesser mit der unmagnetischen Hülse 6 übereinstimmt', so daß eine Verbindungsstelle 9 zwischen den beiden Teilen absatzlos ist. Zwischen einer in der Hülse 6 liegenden Stirnfläche 11 des Anschlußstutzens 7 und einer auf eine Innenschulter 13 des Anschlußgehäuses 8 aufgesetzten Ventilsitzscheibe 12 befindet sich der Anker 14 des Magnetventils und eine Scheibe 14' zur Klebverhinderung. Der Anker Ik ist mit seiner Mantelfläche in den Teilen 6 und 8 des Ventilgehäuses geführt. Zwischen dem Anker Ik und einem im Anschlußstutzen '7 befestigten Rohreinsatz 15 ist eine auf den Anker 14
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3 2 5 r
einwirkende Druckfeder l6 angeordnet. In dem Anker l4 ist eine Ventilnadel 17 mit Radialspiel gelagert. Die Ventilnadel 17- hat einen Plansch 18, der zur Zusammenarbeit mit einer Innenschulter 17» des Ankers 14 bestimmt ist. Eine Spitze 19 der Ventilnadel 17 liegt gewöhnlich an einer Kegelsitzfläche 12' der durchbohrten Ventilscheibe 12 an. Der Anker 14, die Ventilnadel 17 und die Ventilsitzscheibe 12 bilden zusammen eine Zumeßeinriehtung 12/14/17 für den Brennstoff.
Am Anschlußgehäuse 8 ist durch Umbördeln eines Ansatzes
20 unter Zwischenlage der Ventilsitzscheibe 12 ein Plansch
21 eines Verbindungsrohres 22 metallisch dicht befestigt. Das Verbindungsrohr 22 kann entsprechend den jeweiligen Einbaubedingungen unterschiedliche Längen und Krümmungen aufweisen.
Im freien Ende des Verbindungsrohrs 22 ist eine Aufbereitungseinrichtung 23/26/27/28 des Einspritzventils angeordnet. Diese Aufbereitungseinrichtung besteht aus einem Stößel 23 mit zwei verdickten Enden 24 und 25, aus einer den Stößel 23 umgebenden Druckfeder 26 und aus zwei durch die Feder 26 gegen die verdickten Enden 24 und 25 gedrückten Tellern 27 und 28. Der eine Teller 27 trägt einen geläppten Ventilsitz 29, mit dem eine Kugelteil-Fläche 30 des verdickten Stößelendes 24 zusammenarbeitet. Außerdem hat der Teller einen Axialdurchbr-uch 31 zum Durchtritt des Stößels 23 mit Radialspiel. An seinem Außendurchmesser ist der Teller 27 zwischen einer Innenschulter 32 und einem Ansatz 33 des Verbindungsrohres 22 durch Umbördeln des Ansatzes 33 metallisch dichtend festgespannt.
Der andere Teller 28 ist geschlitzt und hat eine kegelig durchgezogene Durchgangsbohrung 34, deren Kegelfläche zur Zusammenarbeit mit dem verdickten Ende 25 bestimmt ist.
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Alle Verbindungs- und Dichtstellen des Ventils sind metallisch hergestellt. Sie sind deshalb unempfindlich gegen Temperaturunterschiede und können weder Alterns Schrumpfen noch Verhärten.
Das beschriebene Einspritzventil arbeitet wie folgt:
In der stromlosen Stellung steht der durch den Anschlußstutzen 7 herangeführte Brennstoff unter einem gewissen Druck vor der durch die Ventilnadel 17 verschlossenen Durchgangsbohrung der Ventilsitzscheibe 12.
Wenn die Spule 3 von Strom durchflossen wird, geht der Anker 14 nach rechts und niüimt die Ventilnadel 17 gegen die Kraft der Feder l6 mit. Nun kann abhängig vom anstehenden Druck des Brennstoffs, von dem freien Querschnitt des Ventils 12f/19 und von dessen Öffnungszeit eine gewisse Menge gefilterten Brennstoffs in das Verbindungsrohr 22 übertreten. Auf diese Weise erfolgt eine genaue Zumessung des Brennstoffs unabhängig von störenden Einflüssen.
Nun gelangt der Brennstoff zur Aufbereitungseinrichtung 23/26/27/28. Dort drückt er das Ventil 29/30 auf. Dieses Ventil 29/30 öffnet nach außen und läßt aufgrund der besonderen Aufhängung seines Stößels bereits bei geringem Brennstoff-Durchsatζ ein Schnarren auftreten, durch das der Brennstoff sehr fein zurstäubt wird. Auf diese Weise wird der Brennstoff aufbereitet, und diese Aufbereitung findet getrennt von der Zumessung statt. Dadurch ist eine exakte Zumessung und eine saubere Aufbereitung des Brennstoffs möglich. Durch das nach außen öffnende Ventil 29/30 der Aufbereitungseinrichtung wird gewährleistet, daß keine Mindermengen wegen Verbrennungsrückständen entstehen.
Die leichte Anpaßbarkeit des Einspritzventils an verschiedene Einbaubedingungen im Kraftfahrzeug ist, wie in der Zeichnung gestrichelt dargestellt, durch die Verwendung von Verbindungsrohren 22 unterschiedlicher Länge und Krümmung gegeben.
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Claims (8)

  1. Ansprüche
    I./ Elektromagnetisch betätigbares Einspritzventil für zeitgesteuerte Niederdruck-Einspritzanlagen von Brennkraftmaschinen mit Saugrohreinspritzung, mit einem innerhalb des Ventilgehäuses angeordneten, eine feststehende Magnetwicklung tragenden Eisenkern, einem zu diesem gleichachsig angeordneten Anker und mit einer im Anker mit Spiel geführten Ventilnadel, die zur Zusammenarbeit mit einer Ventilsitzscheibe bestimmt ist, wobei Anker, Ventilnadel und Ventilsitzscheibe eine Zumeßeinrichtung für den Brennstoff bilden, und mit einer Aufbereitungseinrichtung für den Brennstoff, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbereitungseinrichtung (23, 26, 27> 28) getrennt von der Zumeßeinrichtung (12, 14, 17) am Kraftstoff-Ausstoßende eines Verbindungsrohres (22) angeordnet ist, dessen anderes Ende am Ventilgehäuse befestigt ist.
  2. 2. Einspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsrohr (22) einen Plansch (21) hat, mit dem es gemeinsam mit der Ventilsitzscheibe (12) am Ventilgehäuse (1,8) metallisch dichtend festgespannt ist.
  3. 3· Einspritzventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsrohr (22) entsprechend den jeweiligen Einbaubedingungen unterschiedliche Längen und Krümmungen
    „ . . 609830/0031
    aufweist.
    2*2 <
  4. 4. Einspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetanker (14) in an sich bekannter Weise an seiner Mantelfläche im Ventilgehäuse geführt ist und daß die Ventilnadel (17) mit Radialspiel im Anker (14) geführt ist.
  5. 5. Einspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbereitungseinrichtung (23, 26, 27s 28) aus einem Stößel (23) mit zwei verdickten Enden, (24, 25) einer den Stößel (23) umgebenden Druckfeder (26) und aus zwei durch die Feder (26) gegen die verdickten Enden gedrückten Tellern (27, 28) besteht.
  6. 6. Einspritzventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teller (27) einen Ventilsitz (29) trägt, mit dem eine Kugelteil-Fläche (3o) des einen verdickten Stößel-· endes (24) als Auslaßventil zusammenarbeitet, und der einen Axialdurchbruch (31) zum Durchtritt des Stößels (23) mit Radialspiel aufweist und daß der andere Teller (28) ein Federteller ist.
  7. 7· Einspritzventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der den Ventilsitz (29) tragende Teller (27) an seinem Aussendurchmesser am Ende des Verbindungsrohres (22) festgespannt ist.
  8. 8. Einspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle Verbindungs- und Dichtstellen des Ventils metallisch hergestellt sind.
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