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DE3045810A1 - Verfahren zur regelung eines holzschleifers - Google Patents

Verfahren zur regelung eines holzschleifers

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Publication number
DE3045810A1
DE3045810A1 DE19803045810 DE3045810A DE3045810A1 DE 3045810 A1 DE3045810 A1 DE 3045810A1 DE 19803045810 DE19803045810 DE 19803045810 DE 3045810 A DE3045810 A DE 3045810A DE 3045810 A1 DE3045810 A1 DE 3045810A1
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DE
Germany
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trough
grinder
outlet
level
wood
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Application number
DE19803045810
Other languages
English (en)
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DE3045810C2 (de
Inventor
Theodor Bähr
Ernst Böttger
Hans Otto Henrich
Klaus Henseler
Fritz 7920 Heidenheim Peroutka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Priority to DE3045810A priority Critical patent/DE3045810C2/de
Priority to BR6101712U priority patent/BR6101712U/pt
Priority to IT68559/81A priority patent/IT1145183B/it
Priority to SE8107259A priority patent/SE8107259L/
Priority to JP56194618A priority patent/JPS57121686A/ja
Priority to FI813889A priority patent/FI813889L/fi
Priority to CA000391481A priority patent/CA1162773A/en
Publication of DE3045810A1 publication Critical patent/DE3045810A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3045810C2 publication Critical patent/DE3045810C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/14Disintegrating in mills
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
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    • D21B1/18Disintegrating in mills in magazine-type machines
    • D21B1/24Disintegrating in mills in magazine-type machines of the pocket type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Kennwort: "Thermoschleifer"
  • Verfahren zur Regelung eines Holzschleifers Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung des Stoffaustritts aus dem Schleifer bei Thermoschliff entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Zur Herstellung von Holzschliff hat sich insbesondere das Verfahren eingefUhrt, den Schleiferstein in einem gegen die Atmosphäre druckdicht ausgeführten Gehäuse anzuordnen und den Schliff bei Uberatmosphärischem Druck unter Wasserzugabe bei Temperaturen um und über 1000C durchzuführen.
  • Ein solches Verfahren ist problematisch hinsichtlich der Regelung der Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Schleifertrog und der Ausbringung des schiffs aus dem Schleifertrog.
  • Es ist eine Einrichtung bekannt, bei der das Niveau im Schleifertrog mittels eines Wehrs eingestellt wird und die druckdichte AbfUhrung der Holzschliffsuspension über ein Wasserschloß und ein Ventil erfolgt (DE-OS 28 27 039). Dabei ist noch in der Austrittsleitung aus dem Schleifertrog ein Spänezerteiler vorgesehen.
  • Die eben geschilderte Anordnung ist recht ungünstig, weil sie eine relativ feine Vorzerkleinerung erforderlich macht, um Verstopfungen der Austrittsleitung zu vermeiden. Man hat auch schon einen Spänezerteiler direkt am Austritt des Schleifertroges vorgesehen (DE-AS 28 34 909). Die feiner Zerteilung, z.B. durch eine Hammermühle, ist aber energieaufwendig und technologisch ungUnstig.
  • Beim konventionellen Verfahren hat man den Holzschliff hinter dem Schleifertrog auf ein Vibrationssieb geleitet, um dort die Abfälle auszuscheiden (DE-AS 22 61 949).
  • Dieses an sich sehr günstige Verfahren läßt sich aber nicht ohne weiteres in einem Drucksohleifer anwenden.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Verfahren anzugeben, bei dem sowohl eine einwandfreie Druckhaltung im Schleifergehäuse als auch eine problemlose Abführung der Holzschliffsuspension aus dem Schleifertrog ermöglicht wird, damit die Aussortierung der Späne wie üblich und auf einfache Weise durchgeführt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsg&näß bei einem Verfahren der eingangs genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Bevorzugte Ausführungsformen des Verfahrens gehen aus den Unteransprüchen 1 bis 8 hervor.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt sind, erläutert.
  • Dabei zeigen: Fig. 1 schematisch eine Anlage gemäß der Erfindung.mit einem Spänezerteiler, Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt am Austritt aus dem Schleifertrog, Fig. 3a und Db jeweils Messerformen der Messerscheiben sowie Fig. 4 einen Querschnitt durch die Messerscheiben entsprechend Fig. 2.
  • In Fig. 1 ist mit 1 das Schleifergehäuse, mit 2 der Schleiferstein, mit 3 die Zufuhrschächte für die Holzknüppel, mit 4 die Schieber zur Regelung der Holzzufuhr und mit 5 die hydraulischen Antriebe zur Betätigung der Schieber 4 bezeichnet; 7 ist der Zylinder des hydraulischen Antriebs mit Kolben 37 zum Antrieb des Preßstück 35, das innerhalb des Druckzylinders 36 verschiebbar ist, um die Holzknüppel an den Schleiferstein zu pressen. Am Boden des Schleifergehäuses befindet sich der Schleifertrog 8, in welchem die Suspension auf einem Niveau gehalten wird, so daß im allgemeinen der Schleiferstein 2 gerade noch in diese eintaucht. Am Austritt aus dem Schleifertrog 8 befindet sich ein Spänezerteiler 23. Er besteht erfindungsgemäß aus einer langgestreckten Welle 24, auf der sich Messerscheiben 25, 25' oder 25 nebeneinander angeordnet mit einem Zwischenraum befinden, der höchstens so groß ist wie die maximal im Rahmen der Erfindung vertretbare Länge der 3schwarten bzw. HolzabflUlle. Diese Länge darf unter Umständen zumindest nicht die lichte Weite der Austrittsleitung 9, die sich an den chleifertrog 8 anschließt, überschreiten. Vorzugsweise sind die Messer als einzelne Messerscheiben 27 ausgebildet, die auf die Welle aufgeschoben sind. Dieser Spänezerteiler rotiert, zumindest überwiegend, in der in Fig. 2 durch den Pfeil angegebenen Richtung, wobei durch die Regelung der Flüssigkeitshöhe im Schleifertrog 8 Sorge getragen ist, daß der höchste Flüssigkeitsstand sich erheblich unterhalb des höchsten Punktes der (radial äußersten) Spitze der einzelnen Messer befindet. Auf diese Weise ist auch sichergestellt, daß durch den Spänezerteiler 23 nicht Suspension in zu starkem Maße zurück in den Schleifertrog 8 gefördert wird.
  • Dabei ist im unteren Teil vom Trogboden ausgehend eine Platte mit fingerartigen Fortsätzen 26 angeordnet, welche als Widerlager bzw.
  • Gegenmesser für die einzelnen Zähne des Spänezerteilers 23 dienen.
  • Dabei laufen die Zähne 25, 25', 25 mit nur engem Spalt an dieser Platte 26 vorbei, so daß keine Stücke sich unzerteilt hindurchzwängen können. In gleicher Weise ist durch das im Schleifertrog eingestellte optimale Flüssigkeitsniveau dafür Sorge getragen, daß auch oben auf der Oberfläche schwimmende Abfälle von den Messern erfaßt werden und nicht unzerteilt in die Austrittsleitung 9 gelangen können. Erfindungsgemäß sind weiterhin die Zähne der Messerscheiben 27 derartig ausgebildet, daß sie die Abfälle nicht zurückdrücken, sondern erfassen und zu den Widerlagern 26 hinziehen, so daß sie sich nicht in dem Schleifertrog ansammeln und stauen können. Zu dem Zweck sind die in Drehrichtung vorderen, im wesentlichen radialen Schneidkanten, jedenfalls etwa radial, was die Figuren 2 und 3b betrifft, gegen die Radiale von der (radial äußeren) Spitze der Messer aus nach hinten weggeneigt.
  • Gleiches gilt entsprechend für die Ausführungsform der Zähne nach Fig. 3a. Die auf der Oberfläche schwimmenden Stücke werden durch rechenartige Sperrfinger 38 zurückgehalten. Außerdem laufen die Zähne oberhalb der Welle 24 mit engem Spalt an sie dort gehäuseartig umgebenden Wänden' 31 vorbei. Durch die breiten Zwischenräume zwischen den Zähnen jeder Messerscheibe ist genügend Durchtrittsquerschnitt für die Suspension gegeben; am besten bringt man dann noch die Messerscheiben versetzt zueinander auf der Messerwelle auf. Im Fall von Flg. 3b sind beide Drehrichtlrnqsnn der Messerwelle, z.B. abwechselnd, möglich.
  • In der Austrittsleitung 9 befinden sich nun zwei mit einem Abstand hintereinander angeordnete Schieber 6 und 10, so daß zwischen ihnen ein Auffang- oder Verweilraum 30 entsteht. In diesem Raum werden erfindungsgemäß die längeren Teile, die durch die Drosselstellung eines der Schieber nicht die ganze Ausdehnung der Austrittsleitung 9 haben passieren können, sozusagen gefangengehalten, gegebenenfalls zumindest kurzzeitig.
  • Zweckmäßig wird man die Austrittsleitung 9 horizontal rechtwinklig zum Schleifertrog von diesem abgehen lassen. Dies ist besonders dann günstig, wenn kein Spänezerteiler vorgesehen ist.
  • Es wird erfindungsgemäß nur der eine der Schieber, entweder 6 oder 10, während der meisten Zeit in Drosselstellung gehalten, um das Niveau im Schleifertrog 8 zu regeln. Dies erfolgt über einen Drucktransmitter 11 und einen mit der Bezeichnung ttlC" versehenen Regler 22, wobei die Abkürzung "LC" für "level control" steht.
  • Das Verfahren ist im einzelnen folgendermaßen: Es wird beispielsweise der Schieber 6 Uberwiegend in Drosselstellung gehalten, d.h.
  • dieser Schieber übernimmt die Regelung des Niveaus im Schleifertrog. Der ihm nachfolgende Schieber 10 ist dauernd in voller Offenstellung. Falls sich vor dem Schieber 6 eine derartige Menge von Holzabfällen angesammelt hat, daß die Niveauregelung nicht mehr einwandfrei durchgeführt werden kann, oder daß das Niveau bereits einen relativ hohen Wert erreicht hat oder daß es gefährlich schnell ansteigt, wird kurzzeitig der zweite Schieber 10 auch in eine mindestens etwa der Drosselstellung des ersten Schieber 6 entsprechende Drosselstellung gefahren und unmittelbar darauffolgend der Schieber 6 in die Stellung "voll offen übergeführt. Sobald die vor dem Schieber 6 angestaute Holzmenge nun im Bereich des Auffangraumes 30 der Austrittsleitung 9 angelangt ist, wird der Schieber 6 wieder in die nunmehr am Schieber 10 vorhandene Drosselstellung bzw. in die vor seiner Betätigung vorhandene Drosselstellung zurückgefahren und gleichzeitig oder unmittelbar darauf der Schieber 10 wieder in seine voll geöffnete Stellung aufgefahren, so daß der angesammelte Holzabfall die volle Länge der Austrittsleitung 9 passieren kann, worauf er zu einem Sortiergerät geleitet wird, wo er aus der Suspension abgeschieden wird. Da die Holzabfälle nur sehr wenig zerkleinert sind, ist eine Ausscheidung derselben aus der Suspension im nachfolgenden Siebgerät, z.B. einem Vibrationssortierer, ohne weiteres möglich.
  • Die nur grobe Zerkleinerung der Schleifabfälle durch die schneidende Arbeitsweise der Messerscheiben ist auch energiemäßig betrachtet sehr günstig.
  • Es ist natürlich auch möglich, in entsprechender Weise den zweiten Schieber 10 für die dauernde Niveauregelung zu benutzen und den ersten Schieber 6 nur kurzzeitig in die Drosselstellung zu fahren, um den gleichen Effekt, wie-eben beschrieben, zu erreichen. Es ist in der Fig. 1 noch dargestellt, daß das Druckniveau im Schleifergehäuse 1 mittels Druckluft erreicht wird, die Uber eine mit einem Ventil 15 versehene Leitung 14 zugeführt wird.
  • Die Steuerung der Luftmenge erfolgt abhängig von einem Druckauf nehmer über einen Regler 20 mittels Stellmotor 16.
  • Der Abschnitt der Auslaßleitung zwischen den Schiebern 6 und 10 und der vor Schieber 6 sollte aus Sicherheitsgründen mindestens so lang wie die maximal zu schleifende Knüppellänge sein. Dies ist unbedingt erforderlich, wenn man auf den Spänezerteiler verzichtet.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung der Niveauregelung und der Abführung des Holzschliffs aus dem Schleifertrog ist zwar hier an einem Beispiel dargestellt worden, bei dem ein druckdichtes Schleifergehäuse vorliegt, wofür die Erfindung auch vorzugsweise gedacht ist. Die gleiche Verfahrensmöglichkeit besteht aber auch bei Holzschleifern, die drucklos arbeiten, also z.B. solchen, die mit Stetigschleifern bezeichnet werden, bei denen das Holz mittels einer kontinuierlich arbeitenden Fördereinrichtung, z.B. durch Förderketten, dem Schleifstein zugeführt wird.

Claims (12)

  1. Kennwort: Thermoschleifer Patentansprüche 1. Verfahren zur Regelung des Stoffaustritts aus dem Schleifer bei Thermoschliff, bei dem Holzknüppel vorzugsweise unter Uberdruck gegenUber der umgebenden Atmosphäre und Wasserzugabe geschliffen werden, dadurch gekennzeichnet, daß sich immer wiederholend während einer Zeitspanne allein mittels einer von zwei in der Austrittsleitung (9) des schleifer liegenden Drosselstellen und während einer späteren Zeitspanne allein mittels der anderen Drosselstelle der Austrittsleitung (9) das Niveau der Holzschliffsuspension zumindest am Austritt aus dem Schleifertrog (8) mindestens auf einer zur Druckhaltung im Schleifergehäuse (1) ausreichenden Höhe gehalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Drosselstelle Uberwiegend zur Steuerung des Niveaus der Suspension benutzt wird und Zeitspannen, wo die eine Drosselstelle zu diesem Zweck wirksam ist und solche, wo die andere Drosselstelle zu diesem Zweck wirksam ist, mit höchstens geringen Uberschneidungen abwechselnd aufeinander folgen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß praktisch während der gesamten Zeit, in welcher die eine Drosselstelle zur Niveauhaltung dient, die andere völlig unwirksam gehalten wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wechselseitige Betätigung der Absperrschieber (6, 10) abhängig vom Erreichen eines maximalen Flüssigkeitsniveaus im Schleifertrog (8) erfolgt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wechselseitige Betätigung der Absperrschieber (6, 10) timergesteuert mit konstanten Steuerzeiten, insbesondere in konstanten Zeitabständen erfolgt.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Schleifer mit im wesentlichen horizontaler, quer zur Suspensionsströmung am Trogaustritt verlaufender, am Trogaustritt angeordneter Messerwelle mit einer Arbeitsbreite, die der Trogbreite am Austritt desselben etwa entspricht und größer ist,als die maximal zu verarbeitende Knüppellänge, der Flüssigkeitsstand zumindest am Austritt aus dem Schleifertrog zumindest überwiegend erheblich unterhalb des höchsten Punktes der Bahn der rotierenden Messer (25, 25', 25") gehalten wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man zumindest überwiegend die Messerwelle (24) in einer Richtung rotieren läßt, daß die Messer (25, 25', 25) am Trogboden zwischen den Gegenmessern (26) vom Trog (8) zur Austrittsleitung (9) hin übertreten.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennbezeichnet, daß man die Schwarten und sonstige Abfallteile größerer Länge nur wenig aber so weit zerteilt, daß die Stücke kürzer sind als die kleinste lichte Weite der Auslaßleitung (9) beträgt.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzschliffsuspension in einem Entspannungsbehälter entspannt wird, in dem der Dampf von der Suspension getrennt wird.
  10. 10. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens, dadurch gekennzeichnet, daß der Spänezerteiler (23) im wesentlichen aus einer quer zum Schleifertrog angeordneten und in Abständen mit kreissägeblattähnlichen Schneidscheiben (27) mit großen LUcken zwischen den Zähnen oder Messern (25, 25', 25") bestückten Messerwelle (24) besteht.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß den Schneidscheiben (27) ein Rechen (38) zugeordnet ist.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest unterhalb der Messerwelle (24) Gegenmesser (26) als Rechen wirken.
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