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DE3045799A1 - Fungicide mittel - Google Patents

Fungicide mittel

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Publication number
DE3045799A1
DE3045799A1 DE19803045799 DE3045799A DE3045799A1 DE 3045799 A1 DE3045799 A1 DE 3045799A1 DE 19803045799 DE19803045799 DE 19803045799 DE 3045799 A DE3045799 A DE 3045799A DE 3045799 A1 DE3045799 A1 DE 3045799A1
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DE
Germany
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compound
ing
difl
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parts
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DE19803045799
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English (en)
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DE3045799C2 (de
Inventor
Masami Mizuno
Akira Hiratsuka Kanagawa Murakami
Hiroaki Kanagawa Nishikawa
Yasushi Yokohama Kanagawa Yasuda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Soda Co Ltd
Original Assignee
Nippon Soda Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Nippon Soda Co Ltd filed Critical Nippon Soda Co Ltd
Publication of DE3045799A1 publication Critical patent/DE3045799A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3045799C2 publication Critical patent/DE3045799C2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N47/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid
    • A01N47/08Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid the carbon atom having one or more single bonds to nitrogen atoms
    • A01N47/28Ureas or thioureas containing the groups >N—CO—N< or >N—CS—N<
    • A01N47/34Ureas or thioureas containing the groups >N—CO—N< or >N—CS—N< containing the groups, e.g. biuret; Thio analogues thereof; Urea-aldehyde condensation products

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

1Α-54 272
Nippon Soda Company Ltd.
Beschreibung
Fungicide Mittel
Die Erfindung betrifft neue fungicide Mittel mit einer besseren Wirksamkeit gegenüber Pilzen.
Viele der für Landwirtschaft und Gartenbau angewandten fungiciden Mittel besitzen den Nachteil einer begrenzten Wirksamkeit gegenüber einer oder mehrere Pilzarten und häufig tritt Resistenz von Pilzen gegenüber diesen Fungiciden auf. Es ist oft nicht möglich, größere Mengen Fungicide aufzubringen, um diese Schwierigkeiten zu überwinden, da größere Mengen an Fungiciden das Wachstum der Nutzpflanzen negativ beeinflussen können und Rückstände von großen Mengen Fungiciden für Menschen und Tieren schädlich sein können.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, fungicide Mittel für Landwirtschaft und Gartenbau zu entwickeln, die eine bessere Wirksamkeit besitzen.
Die erfindungsgemäßen fungiciden Mittel enthalten als fungicid wirksame Komponente ein Gemisch aus
a) einer Verbindung, der allgemeinen Formel
130035/0 5 33
in der R^ eine Methylengruppe oder eine C2 - 4 Alkylengruppe land R2 eine C-_, Alkylgruppe ist land
b) eine Verbindung der Formel
αIJHCSNHCOoR1
(ID
NHCSNHCOORs
in der R^ eine C^ _ 2 Alkylgruppe bedeutet, Jn einem Gewichtsverhältnis Verbindungl zu Verbindung II von 95 : 5 bis 5 : 95.
Die Verbindung I ist zum Beispiel in der US-PS 4 208 411 als fungicid wirksame Verbindung angegeben und die Verbindung II ist bekannt als systemisches Fungicid THIO* PHANATES. Als Verbindung I ist 1-/!i-4-Chlor-2-trifluormethylphenyl)-2-propoxyacetimidoyl/imidazol und als Verbindung II ist Dimethyl-4,4l-o-phenylen-bis-3-thioallophanat für die erfindungsgemäßen gemischten Fungicide bevorzugt.
Die Gewichtsverhältnisse der Bestandteile in dem gemischten fungiciden Mittel können Je nach dem Aufbringverfahren der fungiciden Mittel variieren und das Verhältnis von Verbindung I zu Verbindung II liegt im Bereich von 95 : 5 bis 5 : 95. Bei fungiciden Mitteln, die auf übliche Weise aufgebracht werden, kann das Verhältnis jedoch auf ungefähr 70 : 30 bis 10 : 90 festgesetzt werden.
Das gemischte fungicide Mittel kann direkt ohne weitere Zubereitung auf Pflanzen aufgebracht werden, vorzugsweise werden die Wirkstoffe jedoch durch Vermischen mit geeigneten Trägern und anderem, zu üblichen Formen für pesticide Mittel, wie benetzbare Pulper1 Stäubemittel und fließfähige Zubereitungen
130035/0533
verarbeitet.
Die Konzentration an Wirkstoffen in dem fungiciden Mittel variiert je nach Art der Zubereitung und beträgt z.B. 5 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 50 Gew.-% bei benetzbaren Pulvern und 0,5 bis 20 Gew.-%t vorzugsweise 1 bis 10 Gew.-# für Stäubemittel.
Bei der Bekämpfung von Pilzwachstum wird das erfindungsgemäße fungicide Mittel in einer ausreichenden Menge, um seine fungicide Wirkung auszuüben auf die zu schützende Stelle aufgebracht. Üblicherweise wird das fungicide Mittel auf die Blätter von Pflanzen in einer Menge von ungefähr 100 g Wirkstoff auf 10 Ar, vorzugsweise 150 g oder darüber auf 10 Ar aufgebracht.
Auf Grund der stärkeren fungiciden Wirksamkeit der Mittel ist es möglich, mit ihrer Hilfe eine große Vielzahl von Pflanzenkrankheiten in Gemüse, Früchten oder anderen Nutzpflanzen zu bekämpfen, wobei geringere Mengen aufgebracht werden können, verglichen mit den einzelnen Bestandteilen an Wirkstoffen. Darüber hinaus zeigen diese Mittel keine Phytotoxizität wenn sie auf Pflanzen aufgebracht werden. Zu den Pflanzenkrankheiten die durch Aufsprühen des Mittels wirksam bekämpft werden können, gehören unter anderem Grauschimmelfäule, Fruchtfäule, Keimlingskrankheit und Mehltau bei Gemüse, Braunfäule bei Pfirsichen, Blattfleckkrankheit bei Mais (bzw. Getreide), Schorf und Mehltau bei Birnen und Äpfeln sowie Grauschimmelkrankheit bei Trauben. Die Mittel sind nicht nur geeignet zum Besprühen der Blätter bei Pflanzenkrankheiten, sondern werden auch zur Behandlung von Boden und Samen angewandt.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert:
130035/0533 /4
- Jf-
Beispiel 1
Benetzbares Pulver Verbindung I Verbindung II Kieselerde Diatomeenerde Natriumpolyoxyäthylenalkylsulfat
20 Gewichtsteile 40 Gewichtsteile 5 Gewichtsteile 25 Gewichtsteile 10 Gewichtsteile
Die angegebenen Substanzen werden miteinander vermischt und pulverisiert um ein homogenes feines Pulver zu erhalten. Bei der Anwendung wird das Pulver mit Wasser zu einer Suspension der gewünschten Konzentration verdünnt.
Beispiel 2
Benetzbares Pulver
Verbindung I Verbindung II Diatome enerde Höheres Natriumalkoholsulfat Alkylnaphthalinsulfonsäure
Beispiel 3 Stäubemittel
30 Gewichtsteile 15 Gewichtsteile 43 Gewichtsteile 5 Gewichtsteile 3 Gewichtsteile
Verbindung I Verbindung II Talkum
Ton
3 Gewichtsteile
5 Gewichtsteile
Gewichtsteile
Gewichtsteile
Diese Substanzen werden vermischt und pulverisiert(um ein feines homogenes Pulver zu erhalten. Das Mittel wird direkt aufgebracht.
130035/0533
304579a
Beispiel 4
Fließfähiges Mittel
Verbindung I 3 Gewichtsteile
Verbindung II 30 Gewichtsteile
Natriumpolyoxyäthylenalkylsulfat 8 Gewichtsteile
Glyzerin 5 Gewichtsteile
Wasser 54 Gewichtsteile
Das Mittel wird direkt oder nach Verdünnen mit Wasser aufgebracht.
Die fungicide Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Verbindungen wird durch die folgenden Versuche gezeigt. Bei den Versuchen bedeutet Verbindung A, 1-/N-(4-Chlor-2-trifluormethylphenyl)-^-propoxyacetimdoyl/imidazol, und Verbindung B, Dimethyl-4,4'-o-phenylen-bis-allophanat.
Versuch 1
Bekämpfung von Grauschimmelfäule bei Bohnen.
Wässrige Suspensionen der gewünschten Konzentrationen an Verbindung A und Verbindung B wurden hergestellt durch Verdünnen benetzbarer Pulver, die unterschiedliche Mengen jeder Verbindung enthielten» mit Wasser,
Blätter von Kidneybohnen - Setzlingen (Varietät: Nagauzura), die ungefähr drei Wochen lang in einem Topf wuchsen, wurden mit der wässrigen Suspension besprüht (25 ml/2 Setzlinge),
Nach einer Woche wurden die behandelten Blätter abgelöst und mit Mycel von Botrytis cinerea beimpft. Die beimpften Blätter wurden vier Tage bei 20°C gehalten und der Grad der
130035/0533
Erkrankung untersucht. Die Wirksamkeit der Behandlung wurde bestijurt durch Vergleich der erkrankten Bereiche in den behandelten Blättern mit denf enigen vmunbehandelt en Blättern.
In Tabelle 1 sind die Ergebnisse von Versuchen angegeben, die durchgeführt wurden gegen Mycel, das eapfindlich war gegenüber Verbindung B und in Tabelle 2 von Versuchen mit Mycel, das resiotent war gegenüber Verbindung B.
Xa Zusammenhang alt Tabelle 1 war die vergleichbare fungicide Wirkung von Euparen bei 200 ppm Wirkstoff 58 S.
Tabelle 1
- ■ 50 Konzentration an 25 Verbindung fOOJ^ 0 I
25 .50 100 12.5 53 β
azentratio:
Verbindun,
(ppm)
12,5 100 Z 99 100 24
:ft9« 0 100 100 100 12
98 41 96 0*
62 36
* Vergleich gegenüber nicht behandelten Blättern
Tabelle 2
1150 Konzentration an Verbindung B (ppm) 100 50 25 12.5 0
C F|J 25 200 100 100 100 100 80
0
•rl
■μ
i
ff B «|5 100 Z 100 100 100 97 C5
I H ° 100 100 95 §2 54
97 3 0 0 0
130035/0533
Versuch 2
-r-
Bekämpfung von Apfelschauf.
Blätter von Apfelsetzlingen in Töpfen (Varietät: Kokko) wurden mit einer wässrigen Suspension, enthaltend die gewünschte Menge an jeder Verbindung in einer Menge von 10 ml pro Topf mit drei Setzlingen behandelt.
Nach dem Trocknen der Blätter an der Luft, wurden sie mit Konidien von Venturia inaequalis beimpft und zwei Tage in einem feuchten Raum bei 20°C gehalten. Dann wurden die Setzlinge in ein Gewächshaus von 20°C gegeben und am 14. Tag, nach dem beimpfen, die Wirksamkeit der Behandlung bestimmt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 angegeben.
Iin Zusammenhang mit Tabelle 3 betrug die prozentuale Bekämpfung mit einem Vergleichsfungicid Cyprex bei 100 ppm Wirkstoff 73 %.
Tabelle 3
12,5 Konzentration an Verbindung B (ppm) 25 12.5 6.2 0
6,2 50 100 100 96 52
■H-Ö
-p d
100 Z 99 100 88 43
tra
rbl
0 100 90 79 62 19
Konzen
von Ve
A (ppm
85 51 25 20 0
75
Versuch 3
Versuch zur Bekämpfung von Gurkenmehltau·
Blätter von Gurkensetzlingen in Töpfen (Varietät:Satsukimidori) wurden mit einer wässrigen Suspension, enthaltend die gewünschte Menge jeder Verbindung, besprüht (5 ml pro Setzling).
130035/0533
-HQ-
Nachdem die behandelten Setzlinge eine Woche im Gewächshaus gehalten worden waren, wurden die Blätter mit Conidien von Sphearotheca fuliginea beimpft, die gegenüber der Verbindung B resistent waren, und die Setzlinge wurden neun Tage im Gewächshaus bei 25 0C gehalten. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 angegeben.
Tabelle 4
Konzentration an Wirkstoff Verbindung B MORESTAN (100 ppm) Bekämpfung
(Z)
Verbindung A 0
0
0
57
31
20
12|5 ppm
6,2
h1
100
50
25
31
18
0
O
0
0
100
50
25
50
25
100
98
98
79
67
12,5
6,2
6,2
3J1
3J1
50
Versuch 4
Bekämpfung der "Bakanae11- Krankheit von Reis durch Behandlung der Samen.
130035/0533
3045783
-r-
-44-
Reissamen (Varietät: Kinkl Nr. 33), die mit Giberella fujikurol Infiziert waren, wurden vier Tage Jh Wasser eingeweicht und dann zehn Hinuten In eine wässrige Suspension, enthaltend die gewünschte Menge jeder Verbindung·
Dann wurden die Reissamen zwanzig Stunden bei durch Einhüllen in ein feucht%s Tuch inkubiert, um gleichmäßig keimende Samen zu erhalten. In einem Pflanzbett von 200 cm , wurden 100 angekeifte Samen gesät und die Wirkung des Fungicids 42 Tage nach der Aussaat beurteilt.
Die Ergebnisse von Doppelversuchen sind in Tabelle 5 angegeben.
Tabelle 5
Konzentration an Wirkstoff Verbindung B nicht behandelt erkrankte
Setzlinge
(S)
Wirkung
(X) *
Verbindung A 0
0
49,2
50;3
21
19
1 000 ppn
500
5,000
2,500
21,8
27,9
65
55
0
0
5,000
2*500
5,000
2,500
h'
6,7
»I1
97
90
89
85
1 000
1,000
500 .
500
tl,f 0
* 100 χ (1- X erkrankte Setzlinge au« behandelten Samens
% erkrankte Setzlinge aus nicht behandelten' Samen
130034/0533

Claims (3)

PATENTANWÄLTE WUESTHOFF-v.PECHMANN-BEHRENS-GOETZ FEOFESSIONAL KEFKBSENTATIVES BEFOEE THE BUKOFBAN FATBNT OFFICB UANDATAiKES agküs FKES l'ofvicb bukofeen des bkbvbts 1A-54 272 Nippon Soda Ltd. DK.-ING. FKANZ VUESTHOFF ΓΚ. FHIL. FKEDA VUESTHOFF (l9I7" DIFL.-ING. CEEHAKD FULS DIFU-CHBU. DK. E. FKEIHEKR VON FECBUANN DK.-ING. DIETEK BEHRENS DIFL.-ING.; DIFL.-lrlKTSCH.-ING. KUFBKT COBTZ D-8000 MÜNCHEN SCHWEIGERSTRASSEtelefon: (089) (£ 20 51 tblegkauu: feotbctfatent telex: $24070 Patentansprüche
1. Fungicide Mittel für Landwirtschaft und Gartenbau, bestehend aus einem inerten Träger und einer fungicid wirksamen Menge eines Gemisches aus
a) einer Verbindung der Formel
(D
Ri-O-R2
in der R1 eine Methylen-oder C2 -4. Alkylengruppe und eine C1^ Alkylgruppe bedeutet und
b) einer Verbindung der allgemeinen Formel
NHCSNHC(X)R3
NHCSNHCOORs
(II)
in der R^ eine C1-2 Alkylgruppe bedeutet, /2
130035/0533
in einem Gewichtsverhältnis von Verbindung I zu Verbindung II von 95 : 5 bis 5 : 95.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung I 1-/N-(4-Chlor-2-trifluormethylphenyl) -2-propoxyacetimidoyl_7imidazol ist.
3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung II Dimethyl-4,4l-ophenyl en-bis-3-thioallophanat ist.
130035/0533
DE3045799A 1979-12-07 1980-12-04 Fungicide Gemische auf Basis von Alkoxycarbonsäureimid-Derivaten Expired DE3045799C2 (de)

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JP15810879A JPS5681506A (en) 1979-12-07 1979-12-07 Fungicidal composition for agricultural and horticultural use

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US (1) US4346098A (de)
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JPS6348843B2 (de) 1988-09-30
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