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DE3045630A1 - Elektrophotographisches nasskopiergeraet - Google Patents

Elektrophotographisches nasskopiergeraet

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Publication number
DE3045630A1
DE3045630A1 DE19803045630 DE3045630A DE3045630A1 DE 3045630 A1 DE3045630 A1 DE 3045630A1 DE 19803045630 DE19803045630 DE 19803045630 DE 3045630 A DE3045630 A DE 3045630A DE 3045630 A1 DE3045630 A1 DE 3045630A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
photoconductor
developer
liquid developer
spectral sensitivity
photoconductor drum
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803045630
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English (en)
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DE3045630C2 (de
Inventor
Shin-ichi Yokohama Kanagawa Kamiyama
Kazuyuki 9 Kato
Manabu Yokohama Kanagawa Mochizuki
Kiyoshi Kawasaki Kanagawa Ohshima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP54155562A external-priority patent/JPS5837540B2/ja
Priority claimed from JP3622180A external-priority patent/JPS56133771A/ja
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE3045630A1 publication Critical patent/DE3045630A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3045630C2 publication Critical patent/DE3045630C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/10Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a liquid developer
    • G03G15/11Removing excess liquid developer, e.g. by heat
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G21/00Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge
    • G03G21/0088Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge removing liquid developer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Wet Developing In Electrophotography (AREA)

Description

DR. BERG ;D>PL;;ING; STAPF
DIPL.-ING. SCHWAB^..' OR*. 031..3ANDKfAIK q η / C g g Q PATENTANWÄLTE
Postfach 860245 · 8000 München 86
Anwaltsakte: 31 266
Ricoh Company, Ltd. Tokyo / Japan
Elektrophotographisches Naßkopiergerät
vii/xx/Ktz 1300A0/093A
«(Oi<>)9S8272 Telegramme: Bankkonten Hvro-Bank München 441012J8Ü0
988273 BERGSTAPFI (BLZ 70OJlXUl) Swift Code HYPO DE MM
988274 TELEX: Biyet Vetwn^tvink München 453100 (BLZ 70020270) 983310 0524560 BERO d roslschcck Manchen 6S343-8O8 (BLZ 70010080)
-:--: -■"-·■ 3045530
Anwaltsakte: 31 266
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein elektrophotographisches Naßkopiergerät, und betrifft insbesondere ein elektrophotographisches Naßkopiergerät, mit welchem eine Kopie während zwei Umdrehungen eines Photoleiters hergestellt werden kann.
Anhand von Fig. 1 wird ein herkömmliches elektrophotographisches Kopiergerät der beschriebenen Art erläutert. In Fig. 1 sind um einen trommeiförmigen Photoleiter (der nachstehend als Photoleitertrommel bezeichnet wird) in der angegebenen Reihenfolge (in der durch einen Pfeil R angegebenen Richtung)eine Ladeeinrichtung 2 zum Laden und Bildübertragen, eine Belichtungseinrichtung 3, eine Löschladeeinrichtung 4, ein Entwicklungsabschnitt 5, ein Reinigungsteil 6 und eine Quetschrolle 7 angeordnet. Das Reinigungsteil 6 ist um eine Welle 8 drehbar, und durch dessen Drehung kann eine vordere Kante des Reinigungsteils 6 an der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 in Anlage gebracht oder von dieser abgehoben werden. Die Quetschrolle 7 ist mit einem schmalen Spalt G sehr nahe bei der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 angeordnet und ist in einer Richtung drehbar, die der (durch den Pfeil R angezeigten) Drehrichtung der Photoleitertrommel 1 entgegengesetzt ist. Eine Schneide 9 liegt an der ümfangsflache der Quetschrolle 7 an.
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Das beschriebene Kopiergerät arbeitet folgendermaßen. Wenn der (nicht dargestellte) Hauptschalter des Kopiergeräts angeschaltet wird, beginnt sich die Photoleitertrommel 1 zu drehen, und eine (nicht dargestellte) Pumpe, durch die Flüssigentwickler 10 in die Entwicklungsstation 5 gepumpt wird, wird betätigt. Während der ersten Umdrehung der Photoleitertrommel 1 wird deren Oberfläche gleichförmig durch mittels der Ladeeinrichtung 2 aufgebrachte Koronaladungen geladen. Durch die Belichtungseinrichtung 3 wird die geladene Oberfläche der Photoleitertrommel 1 bildmäßig mit der Vorlage belichtet, wodurch auf der Oberfläche der Trommel 1 ein elektrostatisches, latentes Bild geschaffen ist. Die das elektrostatische, latente Bild tragende Oberfläche der Photoleitertrommel 1 durchläuft die abgeschaltete Löschladeeinrichtung 4 und gelangt in die Entwicklungsstation 5, in welcher Flüssigentwickler 10 auf die Oberfläche der Photoleitertrommel 1 aufgebracht und das latente, elektrostatische Bild in ein sichtbares Bild entwickelt wird.
Unmittelbar bevor der vordere Rand des auf diese Weise geschaffenen Bildes auf der Photoleitertrommel 1 zu dem Reinigungsteil 6 kommt, wird dieses (6) außer Anlage von der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 gebracht. Die Stelle auf der Oberfläche der Photoleitertrommel 1, von welcher das Reinigungsteil 6 außer Anlage gebracht worden ist, kommt zu der Quetschrolle 7, und von der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 wird überschüssiger Entwickler entfernt; der entfernte Entwickler wird über eine Quetschschneide 9 zur Rückgewinnung in einen Entwicklerbehälter geleitet.
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Die Photoleitertronunel 1 führt anschließend eine zweite Umdrehung aus, und zur gleichen Zeit wird ein (nicht dargestelltes) zur Bildübertragung vorgesehenes Blatt von einer (ebenfalls nicht dargestellten) Blattzuführexnrichtung aus zwischen die Photoleitertronunel 1 und die Ladeeinrichtung 2 zugeführt, und der auf die Oberfläche der Photoleitertronunel 1 aufge brachte Entwickler wird an das Kopierblatt übertragen. Auf diesem wird dann durch Trocknen das Bild fixiert und anschließend wird das Blatt aus dem Kopiergerät ausgetragen. Nach der Bildübertragung wird die Photoleitertrommel 1 weiter gedreht, und die Oberfläche der Photoleitertrommel 1 läuft unter der Belichtungseinrichtung 3 durch, in welcher kein Licht auf sie projiziert wird; der auf der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 zurückgebliebene Entwickler wird mittels des Reinigungsteils 6 entfernt, welches an der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 in Anlage gebracht ist, so daß dann ein Kopierdurchgang beendet ist, und das elektrophotographische Kopiergerät für den nächsten Kopiervorgang bereit ist.
Die Vorteile eines elektrophotographischen Naßkopiergerats » bei welchem eine Kopie während zwei Umdrehungen einer Photoleitertrommel hergestellt wird, gegenüber einem üblichen elektrophotographischen Naßkopiergerät, bei welchem eine Kopie während einer Umdrehung einer Photoleitertrommel hergestellt wird, sind folgende :
Der erste Vorteil besteht darin, daß, da das Reinigungsteil 6 nahe bei der Entwicklungsstation 5 angeordnet werden kann, der
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Flüssigentwickler in der Entwicklungsstation 5 als Reinigungsflüssigkeit zum Reinigen der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 benutzt werden kann. Der zweite Vorteil besteht darin, daß, da das Reinigungsteil 6 nahe bei der Entwicklungsstation 5 angeordnet ist, der Flüssigentwickler, welcher als Reinigungsflüssigkeit verwendet worden ist, ohne weiteres rückgewonnen werden kann. Der dritte Vorteil besteht darin, daß, da die Ladeeinrichtung als Koronalader, um Ladungen auf die Oberfläche der Photoleitertrommel 1 aufzubringen, und als Lader dienen kann, um das entwickelte Bild von der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 auf das Kopierblatt zu übertragen, die Anzahl der erforderlichen Einrichtungen im Vergleich zu einem herkömmlichen elektrophotographischen Kopiergerät verringert werden kann.
In einem elektrophotographischen Kopiergerät, in welchem eine Kopie während zwei Umdrehungen der Photoleitertrommel 1 hergestellt wird, hat der Spalt G zwischen der Photoleitertrommel 1 und der Quetschrolle 7 einen großen Einfluß auf das Kopierverhalten des Kopiergeräts. Insbesondere wenn der Spalt G groß ist, kann nicht richtig mit dem Quetschen des Flüssigentwicklers begonnen werden. Folglich wird mehr Entwickler auf den vorderen Teil der bildtragenden Fläche auf der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 als auf deren übrigen Teil aufgebracht. Die Menge des auf den vorderen Randteil aufgebrachten Entwickler ist so (groß) , daß sie entlang der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 nach unten fließt. Wenn der vordere Randteil
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der Photoleitertrommel 1 in die Nähe der Ladeeinrichtung 2 kommt (welche erregt worden ist, um Ladungen auf die Oberfläche der Photoleitertrommel 1 aufzubringen, um eine sichere Bildübertragung zu erhalten, bevor das Kopierblatt zu der Ladeeinrichtung 2 kommt), wird der Flüssigentwickler bezüglich der Drehbewegung der Photoleitertrommel 1 in der "Abwärts"-Richtung elektrisch angezogen, so daß das Fließen des Flüssigentwicklers entlang der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 be schleunigt wird, und überschüssiger Entwickler auf dem vorderen Randteil des zur Bildübertragung vorgesehenen Blattes abgesetzt wird.
Um eine derartige Schwierigkeit zu vermeiden, kann der Abstand zwischen dem Anfang der Quetschstelle und der Abbildungsfläche auf der Photoleitertrommel 1 vergrößert werden, wodurch vermieden ist, daß der Flüssigentwickler auf das Kopierblatt sich absetzt / selbst wenn der Entwickler, wie oben erwähnt, abwärts fließt. Jedoch ist die Größe der Abbildungsfläche auf der Photoleitertrommel 1 durch die maximale Kopiergröße des Kopiergeräts festgelegt. Daher müßte die Photoleitertrommel 1 vergrößert werden, um den Abstand zwischen dem Beginn der Quetschstelle und der Abbildungsfläche auf der Photoleitertrommel 1 zu verlängern und damit größer zu machen, mit dem Ergebnis, daß das Kopiergerät insgesamt größer werden müßte. Ferner müßte, um eine vorbestimmte Kopiergeschwindigkeit zu erreichen, die Umfangsgeschwindigkeit der Photoleitertrommel 1 entsprechend dem größeren Abstand zwischen dem Anfang der Quetschstelle und
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der Abbildungsfläche auf der Photoleitertrommel 1 erhöht werden.
Wenn andererseits der Spalt zwischen der Photoleitertrommel 1 und der Quetschrolle 7 so, klein wie möglich gemacht wird, kann das Quetschen des Entwicklers sogar am Anfang der Quetschstelle wirksam durchgeführt werden. Jedoch ist die Menge des auf die Photoleitertrommel 1 aufgebrachten Entwicklers so gering geworden, daß auch der Bildschwärzungsgrad auf der Kopie geringer werden kann. Wenn sich der Spalt G zwischen der Photoleitertrommel 1 und der Quetschrolle 7 ändert, kann es vorkommen, daß die Photoleitertrommel 1 in Kontakt mit der Quetschrolle 7 kommt. Folglich muß die Einstellung der Photoleitertrommel 1 bezüglich der Quetschrolle äußerst genau gesteuert werden; hierdurch wird jedoch der Wirkungsgrad des Kopiergeräts geringer und das Kopiergerät selbst wird teuer.
Die Erfindung soll daher ein verbessertes elektrophotographisches Naßkopiergerät schaffen, bei welchem die Nachteile der herkömmlichen elektrophotographischen Kopiergeräte mit Erfolg beseitigt sind und dessen Wirkungsgrad und Leistungsfähigkeit erheblich verbessert ist, indem verhindert ist, daß ein Aufzeichnungsmaterial oder ein zur Bildübertragung vorgesehenes Blatt durch den Entwickler beschmutzt und verschmiert wird, selbst wenn der Entwickler zum Teil koaguliert und an einem Randteil eines Reinigungsteils zum Reinigen der Oberfläche des Photoleiters haftet und sich an diesem sammelt.
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Gemäß der Erfindung ist dies bei einem elektrophotographischen Naßkopiergerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Ansprüchen angegeben.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform eines elektrophotographischen Naßkopiergeräts gemäß der Erfindung sind folgende Einrichtungen vorgesehen: eine Einrichtung zum Ausbilden eines Flüssigentwickler-Absetzteils an der Oberfläche eines Photoleiters durch Laden und Entwickeln in einem Teil vor dem (in der Trommeldrehrichtung) vorderen Rand der Abbildungsfläche, auf welcher ein auf ein Aufzeichnungsmaterial zu übertragendes Bild einer Vorlage ausgebildet ist, und zwar in einem elektrophotographischen Naßkopiergerät, bei welchem eine Kopie während zwei Umdrehungen des Photoleiters hergestellt wird, und welches einen Entwicklungsabschnitt aufweist, um Flüssigentwickler auf die Fläche des Photoleiters aufzubringen, welche ein elektrostatisches, latentes Bild trägt, wobei der Entwicklungsabschnitt sehr nahe bei der Umfangsflache des Photoleiters angeordnet ist und sich in der Bewegungsrichtung des Photoleiters erstreckt; ein Reinigungsteil, welches an der Oberfläche des Photoleiters (auf welchem das elektrostatische, latente Bild ausgebildet werden kann ) in Anlage und außer Anlage gebracht werden kann, und ein Teil, wie beispeilsweise eine Quetschrolle, zum Entfernen des überschüssigen Entwicklers von der Oberfläche des Photoleiters wobei dieses Teil zum Ent-
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fernen des Entwicklers mit einem geringen Abstand sehr nahe an der Oberfläche des Photoleiters angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform ist der Abstand und damit der Spalt zwischen der Oberfläche des Photoleiters und dem Teil zum Entfernen von überschüssigem Entwickler durch den Flüssigentwickler-Absetzteil wesentlich schmaler, wodurch verhindert ist, daß sich Flüssigentwickler großer Menge am Anfang der Quetschstelle auf dem Photoleiter absetzt.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines elektrophotographischen Naßkopiergeräts gemäß der Erfindung, mit welchem eine Kopie während zwei Umdrehungen eines Photoleiters hergestellt wird,ist mit einer Einrichtung versehen, um durch Laden und Entwickeln einen dunklen Flächenbereich, welcher den Flüssigentwickler-Absetzteil ' darstellt, um dadurch den Spalt zwischen dem Photoleiter und dem Teil zum Entfernen von über schüssigem Entwickler wesentlich schmaler zu machen, bezüglich der Bewegungsrichtung des Photoleiters in einem Teil vor dem (in der Trommeldrehrichtung) vorderen Rand der Abbildungsfläche zum Ausbilden eines auf ein Aufzeichnungsmaterial zu übertragenden Bilds einer Vorlage und um einen hellen Flächenbereich auszubilden, auf welchen weniger Entwickler aufgebracht ist, welcher Bereich bezüglich der Bewegungsrichtung des Photoleiters hinter dem dunklen Bereich angeordnet ist. Wie vorstehend ausgeführt, werden mittels dieser Einrichtung der dunkle und der helle Flächenbereich bezüglich der Bewegungsrichtung des Photoleiters vor dem(in der Trommeldrehrichtung)
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vorderen Rand der Abbildungsfläche ausgebildet, wodurch die nachteiligen Einflüsse von koaguliertem Entwickler auf die Kopierqualität beseitigt sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines herkömmlichen elektrophotographischen Naßkopiergeräts;
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Hauptteils einer Ausführungsform eines elektrophotographischen Naßkopiergeräts gemäß der Erfindung;
Fig. 3 ein Ablaufdiagramm der Arbeitsweise des elektrophotographischen Naßkopiergeräts, das zum Teil in Fig. 2 dargestellt ist;
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform des elektrophotographischen Naßkopiergeräts gemäß der Erfindung;
Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Ansicht der Hauptteile in der Nähe der Glasplatte des elektrophotographischen Naßkopiergeräts in Fig. 4;
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Fig. 6 und Fig. 8 schematische Ansichten der Hauptteile des
elektrophotographischen Naßkopiergeräts in Fig. 4 zur Erläuterung des Flüssigentwickler-Quetschvorgangs ;
Fig. 7 eine Ansicht der entwickelten Oberfläche des
Photoleiters des elektrophotographischen Naßkopiergeräts in Fig. 4 zur Erläuterung der Ausbildung einer Abbildungsfläche, eines dunklen sowie eines hellen Flächenbereichs auf der Oberfläche des Photoleiters , und
Fig. 9 bis 11 Ansichten der entwickelten Oberflächen von
Photoleitern zur Erläuterung von modifizierten, auf der Oberfläche der Photoleiter ausgebildeten^ dunklen und hellen Flächenbereichen.
Anhand von Fig. 2 und 3 wird eine Ausführungsform eines elektrophotographischen Naßkopiergeräts gemäß der Erfindung beschrieben. In Fig. 2 ist der Spalt zwischen einer Photoleitertrommel 1, welche keinen Flüssigentwickler trägt, und einer Quetschrolle 7 so festgelegt, daß keine Gefahr besteht, daß die Quetschrolle 7 mit der Oberfläche der Photoleitertrommel in Berührung kommt. Vorteilhafterweise liegt der Spalt G im Bereich von etwa 20 μΐη bis ΙΟΟμπι, vorzugsweise im Bereich von
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30 μΐη bis 60 μπι, um sicherzustellen, daß die Quetschrolle 7 nicht mit der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 in Berührung kommen kann, selbst wenn die Genauigkeit der Einstellung der Quetschrolle 7 gewissen Schwankungen unterworfen ist.
Auf der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 wird ein Bild 12, das auf ein Aufzeichnungsmaterial, wie ein Kopierblatt,zu übertragen ist, durch ein vorbestimmtes Laden, Entwickeln und Belichten ausgebildet. Ein Flüssigentwickler-Absetzteil 14 ist an der (in der Trommeldrehrichtung) vorderen Seite einer Abbildungsfläche 13 auf der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 ausgebildet. Insbesondere wird der Flüssigentwickler-Absetzteil 14 so, wie in Fig. 3 dargestellt, zeitlich rieh tig ausgebildet.
In Fig. 3 sind dargestellt ein Ladungslöschen (A), ein Reinigen (B), ein Laden (C), ein Belichten (D) ein Entwickeln (E) und eine Bildübertragung (F). Zuerst werden Ladungen auf der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 gelöscht (A) und dann wird die Oberfläche gereinigt (B); anschließend wird dann die Oberfläche geladen (C) und bildmäßig belichtet (D) und ein elektrostatisches, latentes Bild wird entwickelt (E), wodurch, zeitlich richtig abgestimmt, dann das zu übertragende Bild 12 geschaffen wird( und wodurch der Flüssigentwickler-Absetzteil, oder -abschnitt 14 ausgebildet wird. Daher ist der Flächenbereich des Flüssigentwickler-^-Absetz abschnitt 14 <jurch die Zeitdifferenz ΔT zwischen dem Beginn des Ladens, Belichtens
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sowie Entwickeins und der Schaffung des Bildes und durch die Umfangsgeschwindigkeit der Photoleitertrommel 1 festgelegt. Wenn der Photoleiter endlos ist, beispielsweise die Form einer Trommel hat, muß darauf geachtet werden, daß sich der Flüssigentwickler- Absetzabschnitt 15 und das hintere Ende der Abbildungsfläche 13 nicht überdecken.
Unmittelbar bevor der Flüssigentwickler- Absetzabschnitt -j 4 # welcher durch das Laden, Belichten und Entwickeln ausgebildet ist, zu der Stelle kommt, an welcher das Reinigungsteil 6 vorgesehen ist, muß dieses (6) von der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 entfernt werden. Wenn der Flüssigentwickler- ^°~ setz abschnitt 14 an der Quetschrolle 7 vorbeiläuft, ist der Spalt Gt zwischen der Quetschrolle 7 und der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 aufgrund des Flüssigentwickler- Absetzteils 14 wesentlich enger. Die Dicke des Flüssigentwickler- Ab-
setz^eils 14 liegt im Bereich von etwa 4 μπι bis 20 μπι. Wenn der Spalt G zwischen der Photoleitertrommel 1 und der Quetschrolle 7 beispielsweise auf 30 μπι eingestellt ist und die Dicke des Flüssigentwickler- Absetzteils 14 etwa 10 um ist, ist der Spalt zu Beginn des Quetschvorgangs mittels der Quetschrolle 7 auf etwa 20 μπι (Gt) verringert, wenn der vordere Rand des Flüssigentwicklers- Absetzteils ·· 14 unter der Quetschrolle 7 durchläuft. Folglich ist durch den Flüssigentwickler- Absetzteil oder -abschnitt 14 der Spalt zwischen der Quetschrolle 7 und der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 wesentlich kleiner, so daß die Quetschwirkung am Anfang des Quetschvorgangs ganz
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erheblich verbessert ist und das Quetschen scharf d.h. genau festgelegt durchgeführt wird. Um eine derartige scharfe Quetschwirkung zu erhalten, ' 3der Spalt Gt vorzugsweise etwa 40 μΐη oder weniger breit.
In Fig. 4 bis 8 sind Teile einer weiteren Ausführungsform eines elektrophotographischen Naßkopiergeräts gemäß der Erfindung dargestellt. In Fig. 5 ist ein Muster 18, das vorgesehen ist, um .auf der Oberfläche der Photoleitertrominel 1 eine dunkle Fläche 16 und eine helle Fläche 17 auszubilden, durch Drukken oder mittels einer anderen entsprechenden Einrichtung auf der oberen Fläche einer transparenten, lichtdurchlässigen Glasplatte 15 ausgebildet, wie in Fig. 5 dargestellt ist. Die Lage des Musters 18 ist durch die Fläche, auf welcher keine Vorlage 23 angeordnet ist, bezüglich der Belichtungsabtastrichtung auf der "abwärts"- bzw. davorliegenden Seite, insbesondere am Endteil der Glasplatte 15 begrenzt, auf welcher eine Vorlagen-Maßskala 19 angebracht ist. Insbesondere weist das Muster 18 einen Teil 20 mit einer hohen Spektralempfindlichkeit auf der bezüglich der Belichtungsabtastrichtung vorderen
Seite, für welche die Photoleitertrommel 1 eine hohe Spektralempfindlichkeit hat, und einen Teil 21 mit einer niedrigen Spektralempfindlichkeit auf der bezüglich der Belichtungsabtastrichtung dahinterliegenden Seite auf, für welche die Photoleitertrommel 1 im Vergleich zu dem Teil 20 mit einer hohen Spektralempfindlichkeit eine geringe Spektralempfindlichkeit hat.
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In dieser Ausführungsform ist der Teil 20 mit einer hohen Spektralempfindlichkeit auf der oberen Fläche der Glasplatte 15 dadurch ausgebildet, daß diese beispielsweise mit schwarzer Farbe bedruckt ist, während der Teil 21 mit einer geringen Spektralempfindlichkeit dadurch ausgebildet ist, daß ein Doppelklebeband mit einer Farbe mit niedriger Spektralempfindlichkeit zum Festlegen der Vorlagen-Maßskala 19 auf der Glasplatte 15, beispielsweise ein weißes Doppelklebeband, auf einem Teil neben dem Teil 20 mit einer hohen Spektralempfindlichkeit auf der oberen Fläche der Glasplatte 15 aufgebracht ist, ohne daß es aufgedruckt ist. Das Muster 18, dad den Teil 20 mit einer hohen Spektralempfindlichkeit und den Teil 21 mit einer niedrigen Spektraempfindlichkeit aufweist, erstreckt sich in einer Richtung quer zu der Belichtungsabtastrichtung.
Der dunkle Flächenbereich 16 und der helle Flächenbereich 17 auf der Photoleitertrommel 1, welche durch den Teil 20 mit der hohen Spektralempfindlichkeit bzw. durch den Teil 21 mit der niedrigen Spektralempfindlichkeit des Musters 18 gebildet sind, werden während der Zeitdifferenz Δ. T zwischen dem Beginn des Ladens, Belichtens und Entwickeins und dem Beginn der Ausbildung des Vorlagenbildes geschaffen.
In Fig. 6 ist unter der Voraussetzung, daß keine Flüssigentwickler auf die Oberfläche der Photoleitertrommel 1 aufgebracht ist, der Spalt G zwischen.der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 und der Quetschrolle 7 so eingestellt, daß keine
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Gefahr besteht, daß die Quetschrolle 7 mit der Photoleitertrommel 1 in Berührung kommt, wobei der Spalt insbesondere im Bereich von etwa 20 μΐη bis 100 μπι, vorzugsweise im Bereich von etwa 30 μπι bis 60 pm liegt. Die Vorlage 23 wird auf der Glasplatte 15 so angeordnet, daß eine Kante der Vorlage 23 mit der Seitenkante der Vorlagenskala 19 (siehe Fig. 5) übereinstimmt und die Vorlage 23 sich mit der (nicht dargestellten) Kopiegrößenlinie der Vorlagenskala 19 deckt. Folglich sind der Teil 20 mit einer hohen Spektralempfindlichkeit, der Teil 21 mit einer niedrigen Spektralempfindlichkeit und die Vorlage 23 in der Belichtungsabtastrichtung in der angegebenen Reihenfolge angeordnet, und folglich werden sie in dieser Reihenfolge einer Belichtungsabtastung unterzogen. Wenn die Belichtungsabtastung durchgeführt ist, werden das elektrostatische latente Bild, das dem Muster 18^lund der Vorlage 23 entspricht, auf der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 ausgebildet, und diese elektrostatischen, latenten Bilder werden in sichtbare Bilder entwickelt.
In Fig. 6 bis 8 ist .dieser Entwicklungsvorgang dargestellt. Das Bild 12, das dem Vorlagenbild entspricht, das auf ein Aufzeichnungsmaterial, beispielsweise ein Kopierblatt,zu übertragen ist, ist auf der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 ausgebildet. Auf dem Teil oder Bereich, der bezüglich der Bewegungsrichtung der Photoleitertrommel 1 vor der Abbildungsfläche 13 liegt, auf welcher das Bild 12 ausgebildet ist, ist der dunkle Bereich 16 ausgebildet, welcher den Flüssigentwick-
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ler- Absetzteil oder -abschnitt darstellt, und der dem Teil 20 mit der hohen Spektralempfindlichkeit entspricht, während bezüglich der Bewegungsrichtung der Photoleitertrommel 1 hinter dem dunklen Bereich 16 d.h. zwischen dem dunklen Bereich 16 und der Abbildungsfläche 13 der helle Bereich 17 ausgebildet ist, auf welchem kein Flüssigentwickler abgesetzt ist und welcher dem Teil 21 des Musters 18 mit der niedrigen Spektralempfindlichkeit entspricht.
Wie in Fig. 7 dargestellt, erstrecken sich der dunkle Bereich und der helle Bereich 17 etwa über die volle Breite der Photolei tertroitimel 1, d.h. über die volle Breite der wirksamen photoempfindlichen Fläche auf der Photoleitertrommel 1. Die Dicke des dunklen Bereichs 16 liegt im Bereich von etwa 5 bis 20 um.
Unmittelbar bevor der dunkle Bereich 16 bei einer Drehbewegung der Photoleitertrommel 1 zu dem Reinigungsteil 6 kommt, wird dieses (6) von der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 entfernt. Wenn der dunkle Bereich 16 nahe bei der Quetschrolle 7 durchläuft, ist der Spalt Gt zwischen der Photoleitertrommel 1 und der Quetschrolle 7 offensichtlich um den dunklen Bereich 16 enger, so daß wie im Falle der ersten Ausführungsform die Quetschwirkung am Anfang der Quetschstelle scharf ausgebildet wird und es nicht dazu kommt, daß Flüssigentwickler in einer bestimmten Menge örtlich aufgebracht wird. Vorzugsweise liegt der Spalt Gt etwa bei 40 um oder weniger.
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Bis unmittelbar bevor der dunkle Bereich 16 unter dem Reinigungsteil 6 durchläuft, liegt die Vorderkante des Reinigungsteils 6 an der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 an, so daß koagulierter Entwickler, der an der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 haftet, durch die vordere Schneide des Reinigungsteils 6 abgefangen wird. Wenn die Vorderkante des Reinigungsteils 6 von der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 entfernt ist, kann ein Teil des koagulierten Entwicklers, der an der Vorderkante des Reinigungsteils 6 haftet und sich dort gesammelt hat, an dem dunklen Bereich 16 hängen bleiben. Eine Ansammlung von koaguliertem Entwickler 24 wird durch die Quetschrolle 7 entgegen der Drehbewegung der Photoleitertrommel 1, d.h. in Richtung auf die Abbildungsfläche 13 gedehnt bzw. auseinandergezogen. Da jedoch der helle Bereich 17, der keinen Entwickler trägt, hinter dem dunklen Bereich 16 liegt bzw. auf diesen folgt, wird der Rest der Ansammlung an koaguliertem Entwickler 24, welcher an dem dunklen Bereich 16 gedehnt und auseinandergezogen worden ist, in dem hellen Bereich 17 aufgefangen.
Wenn sich der dunkle Bereich 16 kontinuierlich bis zu der Vorderkante der Abbildungsfläche 13 erstreckt und die Ansammlung aus koaguliertem Entwickler 24 an dem dunklen Bereich 16 haftet, wird die Ansammlung aus koaguliertem Entwickler 24 durch die Quetschrolle 7 nach rückwärts gezogen und gelangt auf die Abbildungsfläche. Folglich wird das Aufzeichnungsmaterial durch die Ansammlung aus koaguliertem Entwickler 24 verschmutzt bzw.
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verschmiert.
Da bei dieser Ausführungsform der helle Bereich 17, auf welchem im Vergleich zu dem dunklen Bereich 16 weniger Entwickler aufgebracht ist, hinter dem dunklen Bereich 16 angeordnet ist (wobei insbesondere bei dieser Ausführungsform sich beinahe kein Entwickler auf dem hellen Bereich 17 absetzt) wird, wenn die Ansammlung von koaguliertem Entwickler 24 an dem dunklen Bereich 16 haftet und gestreckt wird, die Ansammlung aus koaguliertem Entwickler 24 von dem hellen Bereich 17 aufgefangen, so daß ein Eindringen von solchem koaguliertem Entwickler in die Abbildungsfläche 13 verhindert ist.
In Fig.9 bis 11 sind Abwandlungen des dunklen und des hellen Bereichs dargestellt, welche auf der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 ausgebildet sind. Bei der in Fig.9 dargestellten Abwandlung ist der dunkle Bereich 16 nicht kontinuierlich über die ganze Breite der Photoleitertrommel 1 ausgebildet, sondern ist in eine Anzahl Abschnitte aufgeteilt, welche in der Bewegungsrichtung so zueinander verschoben sind, daß sie sich.in der Bewegungsrichtung des Photoleiters gesehen, einander überlappen .
Bei der in Fig.10 dargestellten Abwandlung sind der dunkle Bereich 16 und der helle Bereich 17 kontinuierlich über die ganze Breite der Photoleitertrommel 1 ausgebildet, so daß sich eine geringe Menge des Flüssigentwicklers auf dem hellen Bereich
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absetzt. Bei der in Fig.11 dargestellten Abwandlung ist der dunkle Bereich 16 netzförmig ausgebildet und erstreckt sich etwa über die ganze Breite der Photoleitertrommel 1. Polglich sind der dunkle Bereich 16 und der helle Bereich 17 in der Bewegungsrichtung des Photoleiters 1 abwechselnd ausgebildet.
Statt das Muster 18 auf der oberen Fläche der Glasplatte auszubilden, wie in Fig.5 dargestellt ist, kann das Muster 18, das den dunklen Bereich 16 und den hellen Bereich 17 auf der Oberfläche der Photoleitertrommel 1 darstellt, dadurch gebildet werden, daß die untere Fläche der Vorlagen-Maßskala 19 oder die untere Fläche der Glasplatte 16 eingefärbt werden, um so den Teil 20 mit einer hohen Spektralempfindlichkeit und den Teil 21 mit einer niedrigen Spektralempfindlichkeit zu bilden.
Wenn das Muster 18 zwischen der Glasplatte 15 und der Vorlagen-Maßskala 18 oder auf der unteren Fläche der Glasplatte 15 ausgebildet ist, wird es (18) nicht verkratzt oder beschädigt, wenn die Glasplatte 15 gereinigt wird. Insbesondere wenn das Muster 18 zwischen der unteren Fläche der Vorlagen-Maßskala 19 und der oberen Fläche der Glasplatte 15 angeordnet ist, liegen das Muster 18 und die Oberfläche einer auf der Glasplatte 18 angeordneten Vorlage in der gleichen Ebene. Infolgedessen können der dunkle Bereich 16 und der helle Bereich 17 auf der Oberfläche des Photoleiters genau ausgebildet werden, selbst wenn ein optisches System mit einer geringen Tiefen-
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schärfe benutzt wird.
Somit können gemäß der Erfindung, selbst wenn der Spalt zwischen dem Photoleiter und einem Teil, um überschüssigen Entwickler von der Oberfläche des Photoleiters zu entfernen, beispielsweise einer Quetschrolle, so eingestellt ist, daß keine Gefahr besteht, daß der Bildschwärzungsgrad erniedrigt wird, oder daß das den überschüssigen Entwickler entfernenden Teil mit dem Photoleiter in Berührung kommt, eine ausgezeichnete Quetschwirkung von Beginn des Quetschvorgangs an erhalten werden, wobei ein Absetzen von überschüssigem Entwickler auf dem Aufzeichnungsmaterial verhindert ist und dadurch die Kopierleistung insgesamt verbessert ist.
Ende der Beschreibung
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Claims (8)

DR. BERG DnML-ING STAPF DIPL-ING. SCHWAHI DR. DR SANDMAIR PATENTANWÄLTE Postfach 860245 · 8000 München 86 Anwaltsakte: 31 266 Patentansprüche
1. Elektrophotographisches Naßkopiergerät, mit welchem eine Kopie während genau zwei Umdrehungen eines Photoleiters herstellbar ist, mit einem Entwicklungsabschnitt zum Aufbringen von Flüssigentwickler auf die Oberfläche eines Photoleiters, welcher ein elektrostatisches ,latentes Bild trägt, wobei der Entwicklungsabschnitt entlang der Bewegungsrichtung des Photoleiters nahe bei dessen Umfangsflache angeordnet ist, mit einem Reinigungsteil, welches von der Oberfläche des Photoleiters, auf welcher ein elektrostatisches, latentes Bild ausgebildet ist, entfernbar angeordnet ist, und mit einem Teil zum Entfernen von überschüssigem Entwickler von der Oberfläche des Photoleiters, wobei ein enger Spalt zwischen dem Photoleiter und dem Teil zum Entfernen von überflüssigem Entwickler vorgesehen ist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Ausbilden eines Flüssigentwickler-Absetzabschnittes (14) durch Laden und Entwickeln bezogen auf die Bewegung eines Photoleiters (1), vor einer Abbildungsfläche (12) auf dem Photoleiter (1), wobei auf der Abbildungsfläche ein auf ein Aufzeichnungsmaterial zu übertragendes Bild ausgebildet ist und wobei der Flüssigentwickler-Absetzabschnitt
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* (OS«) 988272 Telegramme: Bnnkkonlen: Hypo-Bunk München «10122850
988273 BtRGSTAPFPATrNT München (BLZ 70OMOIl) Switt Code: HYPO DE MM
988274 TELEX; Buyer Vensnsbtnk München 453100(BLZ 70020270) 9*3310 0514560 BfRQ 4 Pos'.stheÄ Manchen 65?4?-R0P (Bl?
ORIGINAL INSPECTED
(14) den Spalt (Gt) ziwschen dem Photoleiter (1) und dem Teil (7) zum Entfernen von überschüssigem Entwickler wesentlich enger macht.
2. Naßkopiergerät nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ze ichnet, daß der Spalt (Gt) zwischen dem Photoleiter (1) und dem Teil (7) zum Entfernen von überschüssigem Entwickler im Bereich von etwa 20nm bis 100μπι liegt, und daß die Dicke des Flüssigentwickler-Absetzabschnittes (14) im Bereich von etwa 5μπι bis 20μπι liegt.
3. Naßkopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (Gt) zwischen dem Teil (7) zum Entfernen von überschüssigem Entwickler und dem Flüssigentwickler-Absetzabschnitt (14) etwa 40μΐη oder kleiner ist.
4. Elektrophotographisches Naßkopiergerät, mit welchem eine Kopie während genau zwei Umdrehungen eines Photoleiters herstellbar ist, mit einem Entwicklungsabschnitt zum Aufbringen eines Flüssigentwicklers auf die Oberfläche des Photoleiters welcher ein elektrostatisches, latentes Bild trägt, wobei der Entwicklungsabschnitt entlang der Bewegungsrichtung des Photoleiters in der Nähe von dessen Umfangsflache angeordnet ist, mit einem Reinigungsteil, welches entfernbar von der Oberfläche des Photoleiters angeordnet ist, auf welchem ein elektrostatisches, latentes Bild ausgebildet ist, und mit einem Teil zum Entfernen von überschüssigem Flüssigentwickler von der
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Oberfläche des Photolelters, wobei zwischen dem Teil zum Entfernen von überschüssigem Flüssigentwickler und dem Photoleiter ein schmaler Spalt ausgebildet ist, insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Ausbilden eines dunklen Bereichs (16), der einen Flüssigentwickler-Absetzabschnitt darstellt, durch Laden und Entwikkeln, bezüglich der Bewegungsrichtung des Photoleiters (1) vor einer Abbildungsfläche (12) auf dem Photoleiter (1), wobei
auf der Abbildungsfläche ein auf ein Aufzeichnungsmaterial zu übertragendes Bild ausgebildet ist, und wobei der dunkle Bereich (16) den Spalt (Gt) zwischen dem Photoleiter (1) und
dem Teil (7) zum Entfernen von überschüssigem Flüssigentwickler wesentlich enger macht, und durch eine Einrichtung zum
Ausbilden eines hellen Bereichs (17), der bezüglich der Bewegungsrichtung des Photoleiters (1) auf diesem (1) nach dem
dunklen Bereich (16) ausgebildet ist, wobei der helle Bereich (17) im Unterschied zu dem dunklen Bereich (16) weniger oder keinen Entwickler trägt.
5. Naßkopiergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Ausbilden des dunklen Bereichs (16) und des hellen Bereichs (17) auf dem Photoleiter (1) folgende Teile aufweist:
ein Muster (18), das zwischen einer Glasplatte (15), auf welcher eine Vorlage angeordnet wird, und einer Vorlagen-Maßskala (19) angeordnet ist,und welches Muster (18) einen Teil (20)
mit einer hohen Spektralempfindlichkeit, für welchen der Pho-
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toleiter (1) eine hohe Spektralempfindlichkeit hat, und einen Teil (21) mit einer geringen Spektralempfindlichkeit aufweist, für welchen der Photoleiter (1) eine geringe Spektralempfindlichkeit hat, wobei der Teil (21) mit der geringen Spektralempfindlichkeit bezüglich der Belichtungsabtastrichtung nach dem Teil (20) mit einer hohen Spektralempfindlichkeit angeordnet ist;
eine Belichtungseinrichtung (3), um die Oberfläche des Musters (18) abzutasten und um das von der Oberfläche des Musters (18) reflektierte Licht auf die Oberfläche des Photoleiters (1) zu projizieren, und
einen Entwickler, um elektrostatische, latente Bilder, die entsprechend den Bildern des Musters (18) ausgebildet sind, in sichtbare Bilder zu entwickeln.
6. Naßkopiergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil (20) des Musters (18) mit hoher Spektralempfindlichkeit auf die obere Fläche der Glasplatte (18) gedruckt ist, und daß der Teil (21) mit einer geringen Spektralempfindlichkeit aus einem Doppelklebeband mit einer Farbe gebildet ist, für welche der Photoleiter (1) eine niedrige Spektralempfindlichkeit aufweist, wobei das Doppelklebeband zum Festlegen der Vorlagen-Maßskala (19) auf der Glasplatte (15) dient.
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7. Naßkopiergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der dunkle Bereich (16) und der helle Be-
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_5_
reicht (17) im wesentlichen über der ganzen Breite der wirksamen photoempfindlichen Fläche auf dem Photoleiter (1) ausgebildet sind.
8. Naßkopiergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (Gt) zwischen dem Photoleiter (1) und dem Teil (7) zum Entfernen von überschüssigem Entwickler: im Bereich von etwa 20μΐη bis 100μΐη liegt, und daß die Dicke des dunklen Bereichs (16) im Bereich von etwa 5μπι bis 20μΐη liegt.
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DE3045630A 1979-12-03 1980-12-03 Elektrophotographisches Naßkopiergerät Expired DE3045630C2 (de)

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