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DE3045559C2 - Vorrichtung zum Öffnen von Bestrahlungsampullen - Google Patents

Vorrichtung zum Öffnen von Bestrahlungsampullen

Info

Publication number
DE3045559C2
DE3045559C2 DE19803045559 DE3045559A DE3045559C2 DE 3045559 C2 DE3045559 C2 DE 3045559C2 DE 19803045559 DE19803045559 DE 19803045559 DE 3045559 A DE3045559 A DE 3045559A DE 3045559 C2 DE3045559 C2 DE 3045559C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ampoule
ampoules
firing pin
holding
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803045559
Other languages
English (en)
Other versions
DE3045559A1 (de
Inventor
Gerhard Dr. Erdtmann
Gottfried 5138 Heinsberg-Oberbruch Küppers
Hans 5170 Jülich Sachsenhausen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forschungszentrum Juelich GmbH
Original Assignee
Kernforschungsanlage Juelich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kernforschungsanlage Juelich GmbH filed Critical Kernforschungsanlage Juelich GmbH
Priority to DE19803045559 priority Critical patent/DE3045559C2/de
Priority to FR8121863A priority patent/FR2496625B1/fr
Priority to GB8135813A priority patent/GB2090825B/en
Publication of DE3045559A1 publication Critical patent/DE3045559A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3045559C2 publication Critical patent/DE3045559C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/10Glass-cutting tools, e.g. scoring tools
    • C03B33/12Hand tools
    • C03B33/14Hand tools specially adapted for cutting tubes, rods, or hollow products
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/92Hand- or power-operated devices for opening closed containers by breaking, e.g. for ampoules
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/06Cutting or splitting glass tubes, rods, or hollow products

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum öffnen von Quarz- oder Giasampullen, die in einem Reaktor oder einer anderen Quelle energiereicher Strahlung bestrahlt worden sind.
Quarzampullen werden häufig benutzt, um Substanzen, die in Reaktoren oder anderen Strahlenquellen bestrahlt werden sollen, zu verpacken. Derartige Bestrahlungen werden z. B. zum Zweck der Aktivierungsanalyse, der Erzeugung von radioaktiven Substanzen oder zum Studium von Bestrahlungseffekten vorgenommen. Nach der Bestrahlung müssen die Ampullen in der Regel geöffnet werden, um die bestrahlten Substanzen (Probematerialien) entnehmen zu können.
Das Verfahren zum öffnen der Ampullen muß folgende Bedingungen erfüllen:
1. Beim Öffnen darf kein Probematerial verlorengehen.
2. Das Probematerial darf nicht verunreinigt werden, auch nicht durch Splitter oder Staub der Quarzampulle.
3. Der Experimentator darf nicht gefährdet werden.
4. Der Arbeitsplatz darf durch die radioaktiven Substanzen nicht kontaminiert werden.
Die Einhaltung dieser Bedingungen wird erschwert durch die Tatsache, da3 beim Bestrahlen vieler Substanzen durch Radiolyse gasförmige Zersetzungsprodukte entstehen, die zum Druckaufbau in der Ampulle führen. Beim Versuch, sie zu öffnen, wird sie in vielen Fällen durch die Druckwelle völlig zerstört, so daß die Probe verloren und der Arbeitsplatz kontaminiert ist. Der Experimentator ist durch umherfliegende Splitter gefährdet. Um dem zu begegenen, gibt es Vorrichtungen, die wenigstens das Kontaminationsrisiko und die Gefährdung des Experimentators weitgehend einschränken. Zum Beispiel kann man die Ampullen in ein Schlauchstück einsetzen, dieses an beiden Enden verschließen und die Ampulle mit einem Werkzeug zerdrücken. Oder man kann die Ampulle in ein druckfestes Gefäß einsetzen, durch eine von außen bedienbare Vorrichtung zerdrücken und den Druck langsam entweichen lassen. Diese Vorrichtungen naben aber den Nachteil, daß die Ampulle vollständig zerstört und die Splitter mit dem Probematerial teilweise vermischt werden.
Zum Öffnen von Glasampullen allgemein ist aus der DE-PS 4 70 418 eine Vorrichtung bekannt, bei der die im Bereich ihres Halses in einen Schlitz einer Grundplatte eingeführte Ampulle durch einen seitlich am Schlitz federnd angebrachten Glasschneider angeritzt und am Ende des Schlitzes der Schlagwirkung einer vorgespannten und dann ausgelösten Kurbel ausgesetzt wird. Diese Vorrichtung ist relativ kompliziert und für das Öffnen dickwandiger Ampullen und Quarzampullen kaum geeignet In der DE-OS 27 55 270 wird eine weitere Vorrichtung zum öffnen von Arzneimittelampullen beschrieben, bei der die Spitze der Ampulle in . eine Halterung gesteckt und durch einen angelenkten Hebel abgebrochen wird. Auch diese Vorrichtung ist fur das Öffnen dickwandiger Ampullen kaum geeignet und beim Wegdrücken der Spitze läßt sich üblicherweise ein Splittern kaum vermeiden.
Es wurdt nun überraschenderweise festgestellt, daß ein glattes öffnen von Bestrahlungsampullen ohne Kontamination der enthaltenen Proben durch Splitter der Ampullenwand möglich ist, wenn man das obere Ende der in einer Haltevorrichtung untergebrachten Ampulle mit einem mit hoher Geschwindigkeit wirkenden Bolzen abschlägt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung der eingangs genannten Art ist daher gekennzeichnet durch eine Halte- oder Einspannvorrichtung für die Ampulle, über die das obere Ende der Ampulle herausragt und einen der Halte- oder Einspannvorrichtung räumlich zugeordneten Schlagbolzen innerhalb eines Schutzkastens.
Auf diese Weise erhält man einen glatten Bruch unmittelbar oberhalb der Halterung der Ampulle. Diese Art der Öffnung von Bestrahlungsampullen ist mit einem mit hoher Geschwindigkeit auftreffenden beliebigen Schlagbolzen durchführbar. Vorzugsweise hat der Schlagbolzen jedoch eine harte Schneidkante an seiner Auftreffseite.
Geöffnet wurden vornehmlich Ampullen mit angeschmolzenem Hals, deren (einen größeren Durchmesser aufweisender) Ampullenhauptkörper in einer Bohrung eines Metallblocks, insbesondere Bleiblocks, untergebracht wird. In diesem Falle reißen die Ampullen unmittelbar an oder über der Durchmesserverjüngung der Ampulle glatt auf. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wurden jedoch auch einfache Ampullen ohne Verjüngung geöffnet, die ebenfalls in einer Bohrung eines Metallblocks gehaltert waren. Auch diese Ampullen rissen glatt am Ende der Halterung auf, die gegebenenfalls quer zur Schlagbolzenrichtung Entnahmeschlitze aufweisen kann, die das Herausnehmen der Ampulle erleichtern.
Als Halte- oder Einspannvorrichtung, die zur Aufnahme der erheblichen Schlagkräfte des auftreffenden Schlagbolzens relativ kompakt sein muß, kann insbesondere ein hinreichend schwerer Metallblock verwendet werden, der vorzugsweise durch einen Bleiklotz gebildet wird, der gleichzeitig als Strahlenschutz dient.
Der die Haltevorrichtung und den Schlagbolzen
aufnehmende Schutzkasten hält auf alle Fälle eventuell austretendes radioaktives Material und den abgeschlagenen Ampullenkopf zurück. Er kann gleichzeitig für die räumliche Zuordnung von Schlagbolzen und Haltevorrichtung dienen, wobei der Schlagbolzen vorzugsweise von einer Wand her in einer Hülse geführt nach innen vorgetrieben und mittels einer genügend starken Feder vorgespannt wird.
Der als Halterung dienende genügend schwere Metallblock kann am Boden des Kastens fest montiert sein, vorzugsweise ist jedoch der Metallblock auswechselbar und/oder drehbar und exzentrisch mit verschiedenen Bohrungen versehen, die unterschiedlich tief und/oder unterschiedlich weil sind und durch Rotation unter die gewünschte Auftreffstelle des Schlagbolzens gebracht werden können.
Zum Beschleunigen des Schlagbolzens dient eine entsprechend vorgespannte Feder und der Bolzen kann beispielsweise durch Betätigung eines an der Außenseite des Schutzkastens vorgesehenen Knorfes oder Griffs ausgelöst werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
Die in der Zeichnung im wesentlichen im Schnitt angedeutete Vorrichtung umfaßt einen Kasten 1 aus 2 mm starkem Stahlblech. Er ist 22C mm hoch, 190 mm breit, 220 mm tief. Links und rechts befinden sich öffnungen mit Schiebetüren 2 und 3 (ca. 120 · 150 mm bzw. 120 · 100 mm groß), die zum Bedienen notwendig sind. Der Deckel 4 ist aus 10 mm starkem Plexiglas. Er ist mit einem Scharnier angeschlagen und kann aufgeklappt werden.
Im Kasten steht ein 1OG · 100-50 mm großer Bleiklotz 5 mit einer Bohrung 6 von 12 mm Durchmesser und 60 mm Tiefe. Er dient als Halterung für die Quarzampulle 7 und schirmt gleichzeitig die Strahlung der in der Regel radioaktiven Probe ab. An der rechten Wand ist ein mit einer Druckfeder 8 versehener Bolzen
9 befestigt, der an seinem Ende eine Hartmetallschneide
10 trägt. Die Feder 8 wird durch Zurückziehen des Bolzens 9 arretiert. Beim Entarretieren springt der Bolzen vor und der Hals der Ampulle wird abgeschlagen. Das Gewicht des Bolzens betrug 34 g; die Federkonstante der Vorspannfeder lag bei 2 N/mm und die Federhöchstkraft bei 50 N.
Der Arbeitsgang zum Öffnen der Ampulle ist dann wie folgt: Die Ampulle wird, falls notwendig, außen mit Wasser, einer Säure oder einem anderen Lösungsmittel gereinigt. Falls zu erwarten ist, daß durch Radiolyse Gase gebildet wurden und sich ein Druck aufgebaut hat, wird sie mit flüssigem Stickstoff gekühlt. Dann wird sie bei geschlossenem Deckel durch eine Seitentür in den Halter eingesetzl und dieser so zurech !gedrückt, daß der Bolzen in der Endstellung den Hals der Ampulle trifft. Der Bolzen wird gespannt und ausgelöst und die Ampulle ist geöffnet.
Bei allen bisher geöffneten Ampullen wurde das Ende immer glatt und splitterfrei abgetrennt. Verunreinigungen der Probe durch Quarzsplitter wurden nicht beobachtet. Falls eine Ampulle wegen zu hohen Innendrucks explodieren sollte, werden die Splitter und die radioaktive Probe in dem geschlossenen Kasten aufgefangen. Der Experimentator wird nicht gefährdet, der Arbeitsplatz nicht kontaminiert. Der Kasten selbst läßt sich einfach dekontaminieren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum öffnen von Quarz- oder Glasampullen, die in einem Reaktor oder einer anderen Quelle energiereicher Strahlung bestrahlt worden sind, gekennzeichnet durch eine Halte- oder Einspannvorrichtung (5, 6) für die Ampulle (7), über die das obere Ende der Ampulle herausragt und einen der Halte- oder Einspannvorrichtung räumlich zugeordneten Schlagbolzen (9) innerhalb eines Schutzkastens (1).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagbolzen (9) eine harte Schneidkante (10) hat.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung durch einen ggf. austauschbaren, hinreichend schweren, mit zumindest einer Bohrung (6) zur Aufnahme der Ampulle versehenen Block (5) gebildet wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine gespannte Feder zum Beschleunigen des Schlagbolzens (9).
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagbolzen (9) von einem Ort außerhalb des Schutzkastens (1) auslösbar ist
DE19803045559 1980-12-03 1980-12-03 Vorrichtung zum Öffnen von Bestrahlungsampullen Expired DE3045559C2 (de)

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DE3045559A1 DE3045559A1 (de) 1982-06-09
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FR (1) FR2496625B1 (de)
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GB2090825A (en) 1982-07-21
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