DE3045363C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3045363C2 DE3045363C2 DE3045363A DE3045363A DE3045363C2 DE 3045363 C2 DE3045363 C2 DE 3045363C2 DE 3045363 A DE3045363 A DE 3045363A DE 3045363 A DE3045363 A DE 3045363A DE 3045363 C2 DE3045363 C2 DE 3045363C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cover
- arc
- shaped carrier
- segment
- roof
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/04—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
- B60J7/05—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels pivoting upwardly to vent mode and moving downward before sliding to fully open mode
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
- Seal Device For Vehicle (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugdach mit
einem einen Dachausschnitt verschließenden,
mindestens ausstellbaren Deckel, der im Bereich
seines einen Endes schwenkbar an feststehenden oder beweg
lichen Stützen angelenkt und mittels wenigstens einer im
Abstand zu seiner Anlenkachse angeordneten Hubeinrichtung
mindestens zwischen einer die Dachebene überragenden Ausstell-
und einer zur Dachebene fluchtenden Schließlage hin- und
herbewegbar ist.
Zum Öffnen und Schließen von Dachausschnitten in Fahrzeug
dächern werden hauptsächlich Schiebe- oder sog. Schiebehebe
dächer eingesetzt, wobei die einfacheren Schiebedächer einen
in einer zur Dachebene fluchtenden Lage die Dachöffnung ver
schließenden starren Deckel aufweisen, der in einer abgesenk
ten Stellung zur Freigabe der Dachöffnung um einen mehr oder
minder großen Betrag nach hinten unter die Dachhaut verschoben
werden kann, während bei den sogenannten Schiebehebedächern
der in einer in der Dachebene einliegenden Stellung befindli
che Deckel die Dachöffnung verschließt und aus dieser Lage
heraus wahlweise entweder in eine abgesenkte Stellung, in
der er zur Freigabe des Dachausschnittes unter den hinteren
Bereich des Fahrzeugdaches verschoben werden oder durch Anhe
ben seines hinteren Endes in eine nach oben ausgestellte
Belüftungsstellung verstellt werden kann. Charakteristisch
für einfache Schiebedächer wie auch für Schiebehebedächer
ist dabei der Umstand, daß der Deckel aus seiner zur Dachebene
fluchtenden Lage heraus auch unter die Dachebene verstellbar
sein muß, woraus resultiert, daß der Schließlage des Deckels
keine Auflage am Fahrzeugdach zugeordnet werden kann und
der Deckel daher in seiner Normallage, nämlich der Schließ
stellung, wenigstens in seinem hinteren Bereich freitragend
abgestützt werden muß. Sowohl bei den einfacheren Schiebe
dächern als auch bei den aufwendigeren Schiebehebedächern
ist es daher erforderlich, den Deckel im Bereich seines hinte
ren Endes durch eine Hubeinrichtung abzustützen, mittels
derer er sowohl in seiner zur Dachebene exakt fluchtenden
Stellung stabil gehalten als auch aus dieser Stellung heraus
nach oben oder unten verstellt und in der jeweiligen Verstell
lage wiederum stabil abgestützt werden kann. Da der Deckel
in seiner zur Dachebene fluchtenden Schließlage freitragend,
und mindestens aber auch in der ausgestellten Belüftungsstel
lung sowohl gegen den Angriff der aus der am Fahrzeugdach
anliegenden Strömung resultierenden, erheblichen und rasch
wechselnden Windkräfte als auch gegen die sich aus dem Fahr
betrieb des Fahrzeuges ergebenden vertikalen Erschütterungen
gesichert gehalten werden muß, sind die Hubeinrichtungen
bisher entweder als starre und verriegelbare Ausstellhebel
oder aber als Spindeltriebe ausgebildet worden.
Die Ausbildung der Hubeinrichtungen als verriegelbare starre
Ausstellhebel oder als Spindeltriebe erfordert aber einen
in vertikaler Richtung verhältnismäßig großen Einbauraum
für das Schiebe- oder Schiebehebedach, wodurch insbesondere
bei modernen Fahrzeugen mit niedriger Silhouette der für
die Bequemlichkeit der Fahrzeuginsassen erforderliche Raum
für Kopffreiheit mehr oder minder, jedenfalls aber unerwünscht
erheblich verringert wird.
Andere zum Verstellen von beweglichen Teilen an Fahrzeugen
bekannte Verstelleinrichtungen, die zum Verstellen von solchen
Teilen des Fahrzeuges bestimmt sind, die weder dem Angriff einer
anliegenden Luftströmung noch vertikalen, aus dem Fahrbetrieb
des Fahrzeuges resultierenden Erschütterungen ausgesetzt
sind, sind ihrer Bauart nach generell nicht zur Anwendung
bei einem Schiebe- oder Schiebehebedach geeignet, denn sie ermöglichen
ohne karosserieseitiges Gegenlager keine stabile Abstützung
des beweglichen Teiles in der Schließlage.
So ist für ausstellbare Seitenfenster oder auch Lüftungsklap
pen von Fahrzeugen, die in ihrer Schließlage charakteristi
scherweise einen Bord der Fahrzeugkarosserie übergreifen,
durch die DE-OS 28 06 917 eine Verstelleinrichtung bekannt,
bei welcher ein in einem entsprechend geformten Gleitlager
verschiebbar aufgenommener, bogensegmentförmiger und über
ein an seinem einen Ende schiebend bzw. ziehend angreifendes
Gewindekabel angetriebener Träger mit seinem anderen Ende
auf das auszustellende Ende des andererseits um eine feste
Achse schwenkbar an der Fahrzeugkarosserie angelenkten Fen
sters wirkt, derart, daß das Fenster zwischen einer an einem
den Fensterausschnitt der Fahrzeugkarosserie umgebenden Dicht
profil anliegenden Schließlage und einer ausgestellten Be
lüftungsanlage hin und her gezogen werden kann. Dabei liegt
das Fenster in seiner Schließlage an einem mit einem Dicht
profil versehenen Bord der Fahrzeugkarosserie an, so daß
die Verstelleinrichtung lediglich eine hierzu ausreichende
Zugkraft aufzubringen braucht. Ähnlich ist auch die gleich
falls für Fenster bestimmte Verstelleinrichtung nach dem
DE-GM 19 90 689 gestaltet, die jedoch einen elastischen Träger
verwendet, der geradlinig ausgebildet und längsverschiebbar
in einer bogensegmentförmigen Führung aufgenommen ist, woraus
naturgemäß resultiert, daß sich aus der Eigenverformung des
elastischen Trägers Flatterbewegungen des Fensters ergeben,
wenn das Fenster nicht gegen einen Bord der Karosserie abge
stützt ist.
Derartige Verstelleinrichtungen sind zwar für die Betätigung
von Seitenfenstern oder Belüftungsklappen von Kraftfahrzeugen
ausreichend, da sowohl die Seitenfenster als auch die Lüf
tugskappen grundsätzlich in solchen Karosseriebereichen
angeordnet sind, in denen keine stärkere Strömung an der
Karosserie anliegt und da ferner insbesondere Seitenfenster
oder dergl. Belüftungsklappen um vertikale Achsen schwenkbar
an der Karosserie angelenkt sind, so daß auch aus dem Fahrbe
trieb resultierende vertikale Erschütterungen im wesentlichen
über die Anlenkachse des Fensters bzw. der Klappe aufgenommen
werden und da sowohl die Seitenfenster als auch die Belüf
tungsklappen in ihrer Schließlage grundsätzlich gegen an
der Karosserie angeordnete elastische Dichtprofile anliegen.
Für die Gestaltung einer Hubeinrichtung zur Abstützung eines
Deckels zum Verschließen eines Dachausschnittes können die
bekannten Verstelleinrichtungen für Seitenfenster deshalb
grundsätzlich nicht herangezogen werden, weil im grundlegenden
Unterschied zu einem Seitenfenster oder einer Belüfungsklappe
bei diesem Deckel geringe, aus angreifenden Windkräften und unzulängli
cher Starrheit bzw. Feststellbarkeit der Verstelleinrichtung
resultierende Bewegungen des Fensters, insbesondere geringe
Flatterbewegungen, durch eine Eigenverformung des den Fenster
ausschnitt oder dergl. Karosserieausschnitt umgebenden elasti
schen Dichtprofiles aufgenommen werden und somit zulässig
sind bzw. nicht zum Entstehen einer ein Eindringen von
Schmutz oder Wasser ermöglichenden spaltförmigen Öffnung
zwischen Fenster und Karosserie führen können, während bei
Schiebe- oder Schiebehebedächern mit Rücksicht darauf, daß
der Deckel auch in eine der Dachebene gegenüber abgesenkte
Stellung verfahrbar sein muß, eine Dichtung nur in der
Deckel- bzw. Dachebene angeordnet werden kann und daher der
Deckel nicht gegen ein Dichtprofil verspannt werden kann,
sondern durch die Hubeinrichtung freitragend in der zur
Dachebene fluchtenden Schließlage gehalten werden muß.
Insbesondere führt bei einem im Bereich einer starken an
der Karosserie anliegenden Luftströmung angeordnete Deckel
bereits eine geringe Auslenkung aus seiner zur Dachebene
fluchtenden Lage zu einer unzureichenden Abdichtung, die
das Eindringen von Schmutz oder Wasser in den Fahrgastraum
ermöglicht und die darüber hinaus auch sehr starke und störende
Windgeräusche zur Folge hat. Zusätzlich zu den aus Wind
kräften resultierenden Kräften greifen am Deckel von Schiebe-
oder Schiebehebedächern auch noch aus dem Fahrbetrieb resul
tierende, vertikal gerichtete Erschütterungskräfte an, die
durch die Hubeinrichtung zusätzlich abgestützt werden müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein mit einem
geringstmöglichen Aufwand herstellbares, flachbauendes und
im Betrieb leichtgängiges Fahrzeugdach nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 mit einer Hubeinrichtung für einen starren Deckel
zum Verschließen eines Ausschnittes des Fahrzeugdaches
zu schaffen, welche einerseits die Nachteile der bekannten
Bauarten vermeidet und andererseits gleichermaßen für ledig
lich ausstellbare oder aber ausstell- und verschiebbare Deckel
zum Verschließen von Ausschnitten im Fahrzeugdach verwendbar
ist und die neben einer Fernbetätigung auch einen unmittel
baren Antrieb des Hubelementes durch Bedienungs- und Betäti
gungseinrichtungen ermöglicht, sowie eine stabile freitragende
Halterung des Deckels mindestens in seiner zur Dachebene
fluchtenden Schließlage und eine sichere Verriegelung des
Deckels in seiner zum Dachausschnitt deckungsgleichen Lage
gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination
folgender Merkmale gelöst:
- a) die Hubeinrichtung umfaßt wenigstens einen starren, bogensegmentförmigen Träger;
- b) der (bzw. die) Träger ist in einer entsprechend geformten, in Umfangsrichtung mit einer Öffnung versehenen Gleitlagerführung verschieblich aufgenommen;
- c) der (oder die) bogensegmentförmigen Träger greift über wenigstens einen seitlich auskragenden Zapfen in wenigstens eine am Deckel angeordnete Schlitzführung ein;
- d) der (oder die) Träger ist unmittelbar durch ein drucksteifes Gewin dekabel angetrieben;
- e) das (bzw. die) Gleitlager ist feststehend bzw. auf einem Schlitten verschieblich in einer den Dachausschnitt untergreifenden Kassette angeordnet.
Die Verwendung eines in einer entsprechenden Gleitführung
aufgenommenen, starren bogensegmentförmigen und mittels eines
Gewindekabels unmittelbar angetriebenen Trägers als Hubelement
der Hubeinrichtung gestattet es, in Verbindung mit einer absolut
starren Abstützung des freitragend in einer zur Dachebene
des Fahrzeugdaches fluchtenden Lage zu haltenden hinteren
Endes des Deckels, eine extrem flachbauende Bauweise der Hub
einrichtung zu erreichen, wobei die flache, die Erhaltung
einer möglichst großen Kopffreiheit für die Fahrzeuginsassen
gewährleistende Bauweise zusätzlich noch mit einem geringeren
Herstellungs- und Montageaufwand für die Hubeinrichtung
erzielt wird.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die am Deckel angeordnete Schlitzführung in einer zur
Deckelebene senkrechten Ebene angeordnet ist und wenigstens
zwei winkelig zueinander ausgerichtete Abschnitte umfaßt,
deren einer dem Ausgleich der Relativbewegung zwischen dem
bogensegmentförmigen Träger und dem Deckel beim Aus- bzw.
Einschwenken des Deckels zugeordnet ist, und daß der winkelig
an den dem Ausgleich der Relativbewegung zwischen Deckel
und bogensegmentförmigen Träger dienenden Abschnitt der
Schlitzführung anschließende Abschnitt parallel zur Bewegungs
bahn des bogensegmentförmigen Trägers ausgerichtet ist. Da
durch ist einerseits der Deckel in seiner zur Dachebene
fluchtenden Lage durch den bogensegmentförmigen Träger sicher
gehalten, andererseits aber auch der Ausgleich unvermeidlicher
Toleranzen gesichert.
Um gegebenenfalls auch ein Aushängen des Deckels zu ermögli
chen, ist ferner vorgesehen, daß der parallel zur Bewegungsbahn
des bogensegmentförmigen Trägers ausgerichtete Abschnitt
der Schlitzführung mindestens über einen Teil seiner Länge
hin nach unten geöffnet ist.
Die Schlitzführung weist dabei zweckmäßigerweise zusätzlich
wenigstens einen an ihren nach unten gerichteten Abschnitt
anschließenden, nach oben gerichteten, dem Absenken des
Deckels in die Schiebestellung zugeordneten Abschnitt auf.
Der oder die bogensegmentförmigen Träger sind mit den Stirn
enden innerhalb von Schlitten wenigstens über einen Längen
bereich hin mit einem zum bogensegmentförmigen Träger
konzentrischen Bogen geführten Antriebsmitteln verbunden.
Die Antriebsmittel sind dabei zweckmäßig durch Gewindekabel
gebildet, welche mit einer entsprechenden Außenverzahnung
der Träger kämmen, wobei eine doppelt-T-förmige Querschnitts
form der bogensegmentförmigen Träger besonders vorteilhaft
ist.
In einer bevorzugten Ausgestaltungsform sind die bogenseg
mentförmigen Träger an den beiden Deckellängsseiten angeord
neter Hubeinrichtungen durch zwei gegenläufig angetriebene,
am Grund der den Dachausschnitt untergreifenden Kassette
verlegte Gewindekabel angetrieben, wobei bei ausstellbaren
Deckeln an den antriebsseitigen Enden der beiden gegenläufig
angetriebenen Gewindekabel mit einer ausrückbaren Klinke
zusammenwirkende, die Schließlage des Deckels definierende
Anschläge angeordnet sind.
Bei Schiebehebedächern ist ferner zur Sicherung des Deckels
in seiner abgesenkten Schiebestellung jedem der bogensegment
förmigen Träger wenigstens eine federbelastete, seine Bewe
gungsfreiheit in einer Bewegungsrichtung sperrende Anschlag
anordnung zugeordnet, die eine an dem die Hubeinrichtung
tragenden Schlitten gelagerte winkelförmige und federbelastete
Sperrklinke mit einer nach oben gerichteten, die Bewegungsbahn
des bogensegmentförmigen Trägers schneidenden Sperrnase
und einer nach unten gerichteten, auf der Führungsschiene
gleitenden sowie mit einer Ausnehmung bzw. Vertiefung in
dieser und gegebenenfalls mit in dieser angeordneten Sperr
rasten geringerer Tiefe zusammenwirkende Nocke umfaßt, wobei
die der Nocke der Sperrklinke zugeordnete Ausnehmung bzw.
Vertiefung der Führungsschiene an der Stelle angeordnet ist,
an der sich die Nocke bei zum Dachausschnitt deckungsgleicher
Lage des Deckels befindet.
Bei indirekt angetriebenen bogensegmentförmigen Trägern der
Hubeinrichtungen kann in Ergänzung zu der vorgenannten
Anschlaganordnung eine weitere, die maximale Ausstellhöhe
des Deckels begrenzende Anschlaganordnung vorgesehen sein,
die einen am Schlitten unbeweglich befestigten Anschlag und,
in Verbindung mit diesem, eine im Abstand zu seinem deckelsei
tigen Ende am bogensegmentförmigen Träger angeordnete An
schlagfläche umfaßt.
Bei Schiebehebedächern kann der Antrieb des Deckels über
ein einziges, in der Fahrzeugmitte angeordnetes Antriebsele
ment, welches zweckmäßigerweise längsverschieblich in den
Führungsschienen abgestützt ist, erfolgen, wobei der oder
die bogensegmentförmigen Träger die Antriebsverbindung zwi
schen einer in den Führungsschienen der Schiebedachkassette
verschiebbar abgestützten, das Antriebselement bildenden
Schiebebrücke und dem Deckel bilden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nach
stehend anhand der Zeichnung näher erläu
tert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine abschnittweise Draufsicht auf ein Fahrzeugdach
mit einem durch einen lediglich ausstell- und aus
hebbaren Deckel verschließbaren Dachausschnitt;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Fahrzeugdach gemäß
Fig. 1;
Fig. 3 bis Fig. 5 Teilschnitte durch Fig. 2 entlang der Linien III-III,
IV-IV bzw. V-V;
Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein mit einem mittels eines
ausstellbaren und längsverschieblichen Deckels
verschließbaren Dachausschnitt, bei in der Schließ
lage befindlichem Deckel;
Fig. 7 einen Längsschnitt gemäß Fig. 6 zu Beginn der Aus
stellbewegung des Deckels;
Fig. 8 einen Längsschnitt gemäß Fig. 6 bzw. 7 bei voll
ausgestelltem Deckel;
Fig. 9 den Teilschnitt durch Fig. 6 entlang der Linie IX-IX;
Fig. 10 einen Längsschnitt durch eine andere Verwirklichungs
form eines mit einem mittels eines ausstellbaren
und längsverschieblichen Deckels verschließbaren Dach
ausschnitt versehenes Fahrzeugdach;
Fig. 11 einen Längsschnitt gemäß Fig. 10 zu Beginn der Absenk
bewegung des Deckels in seine Schiebestellung;
Fig. 12 einen Längsschnitt gemäß Fig. 10 und 11 bei voll
in die Schiebestellung abgesenktem Deckel;
Fig. 13 den Teilschnitt durch Fig. 10, entlang der Linie
XIII-XIII;
Fig. 14 die Darstellung einer Einzelheit zu Fig. 10;
Fig. 15 einen Längsmittelschnitt durch das Fahrzeugdach
gemäß den Fig. 10 bis 12;
Fig. 17 einen Längsschnitt gemäß Fig. 16, jedoch bei in die
Schiebestellung abgesenktem Deckel;
Fig. 18 einen Längsschnitt gemäß Fig. 16, jedoch bei voll
ausgestelltem Deckel;
Fig. 19 bis Fig. 23 verschiedene Teilschnitte durch das Fahrzeugdach ge
mäß Fig. 16 bis 18.
Ein im Dach 1 eines Fahrzeuges vorgesehener Dachausschnitt 2
kann entweder gemäß Fig. 1 bis 5 mit einem lediglich ausstell-
und aushebbaren Deckel 3 oder aber gemäß Fig. 6 bis 23
mit einem ausstellbaren und zur völligen Freigabe des Dach
ausschnittes 2 längsverschieblich in einer Kassette geführten
Deckel 3 verschließbar sein.
In den Fig. 1 bis 6 ist als einfachste Ausführungsform
eines mittels eines Deckels 3 verschließbaren Dachausschnittes 2
im Dach 1 eines Fahrzeuges ein ausstell- und aushebbarer
Deckel 3 samt der zugehörigen Hubeinrichtung dargestellt.
Der Dachausschnitt 2 ist hierbei von einer Kassette 4 unter
griffen. An seinem vorderen Ende 5 ist der Deckel 3 über
schwenk- und aushebbare im vorderen Rand der Kassette
4 angeordneten Lagern 7 aufgenommen. Im Bereich seines
hinteren Endes ist der Deckel 3 vermittels je einer an jeder
seiner beiden Längsseiten angeordneten, im Grund 8 der Kassette
4 befestigten Hubeinrichtung abgestützt. Jede der beiden Hub
einrichtungen umfaßt einen in einem entsprechend geformten
Gleitlager 9 längsverschieblich geführten bogensegment
förmigen Träger 10 und eine in einer zur Ebene des Deckels 3
vertikalen Ebene angeordnete Schlitzführung 11 sowie ein
Gewindekabel 12 für den Antrieb des bogensegmentförmigen Trägers
10. Mit der Schlitzführung 11 steht der bogensegment
förmige Träger 10 vermittels eines seitlich auskragenden
Zapfens 13 im Eingriff. Die Schlitzführung 11 weist einen
ersten Abschnitt 14 auf, welcher dem Ausgleich der Relativ
bewegung zwischen Deckel und bogensegmentförmigem Träger
beim Aus- bzw. Einschwenken des Deckels 3 zugeordnet ist.
An diesen ersten Abschnitt 14 der Schlitzführung 11
schließt sich winkelig und nach unten gerichtet ein
weiterer Abschnitt 15 an, welcher nach unten und bei in der
Schließlage befindlichem Deckel 3 parallel zur Bewegungs
ebene des bogensegmentförmigen Trägers 10 ausgerichtet ist.
Im Bereich seines freien Endes ist an den Abschnitt
15 der Schlitzführung 11 eine nach unten offene Ausnehmung 16
angeschlossen. Die Schlitzführung 11 ist im gezeigten Aus
führungsbeispiel insgesamt in einem in senkrechter Aus
richtung am Deckel 3 befestigten Klotz 17 untergebracht.
Der bogensegmentförmige Träger 10 weist gemäß der Darstellung
in Fig. 5 einen doppelt T-förmigen Profilquerschnitt auf und
ist über seine Profilflansche 18 und 19 an entsprechenden
Lagerflächen 20 und 21 des Gleitlagers 9 geführt.
Der bogensegmentförmige Träger 10 weist darüber hinaus eine
in Verlängerung seines Mittelsteges 22 ausgebildete Ver
zahnung 23 auf, über welche er im kämmenden Eingriff mit dem Ge
windekabel 12 steht. Der bogensegmentförmige Träger 10
kann daher über das Gewindekabel 12 unmittelbar angetrieben
werden. Wie insbesondere aus der Darstellung der Fig. 1
ersichtlich, sind den beiden Hubeinrichtungen 2 mittels einer
Handkurbel 24 und eines Getriebes 25 gegenläufig angetriebene
Gewindekabel 12 zugeordnet, welche im Bereich ihres
antriebsseitigen Endes mit jeweils einem die Schließlage
des Deckels 3 definierenden Anschlag 26 versehen sind. Die
Anschläge 26 der Gewindekabel 12 kommen bei in der
Schließlage befindlichem Deckel 3 an einer ausrückbaren
Klinke 27 zum Anschlag, derart, daß eine weitere
Verstellung der bogensegmentförmigen Träger 10 bei in der
Schließlage befindlichem Deckel zunächst gesperrt ist.
Erst nach einem Ausrücken der Klinke 27 können die beiden Ge
windekabel 12 mittels der Handkurbel 24 und des Getriebes 25
weiter angetrieben werden, wodurch der bogensegmentförmige
Träger 10 im Abschnitt 15 der Schlitzführung 11 weiter bewegt
wird, bis schließlich der Zapfen 13 in den Bereich der nach
unten offenen Ausnehmung 16 gelangt und somit die Hub
einrichtung aus der deckelseitigen Schlitzführung
11 ausgerückt ist. In dieser Stellung kann der Deckel völlig
abgenommen werden.
In den Fig. 6 bis 9 ist eine erste Ausführungsform
eines mit einem mittels eines starren Deckels 3 verschließbaren
Dachausschnittes 2 versehenen Fahrzeugdaches 1 dargestellt,
wobei der Deckel 3 einerseits in eine in der Fig. 8 gezeigten
Belüftungsstellung ausgestellt und andererseits zwecks völliger
Freigabe des Dachausschnittes 2 in einer Schiebedachkassette
30 unter das starre Teil des Fahrzeugdaches 1 geschoben
werden kann. Der Deckel 3 ist dabei im Bereich seines vorderen
Endes 5 um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse 31
schwenkbar an in im Grund der Schiebedachkassette 30
verlegten Führungsschienen 32 geführten Stützen 33
abgestützt. Im Bereich seines hinteren Endes ist der Deckel
3 an jeder seiner beiden Längsseiten über eine Hubeinrichtung
abgestützt, die ihrerseits auf einem in den Führungsschienen
32 längsverschieblich angeordneten Schlitten angeordnet ist.
Jede der beiden Hubeinrichtungen umfaßt dabei einen in ent
sprechend geformten Gleitlagern 9 verschieblich angeordneten
bogensegmentförmigen Träger 10, welcher an seinem einen Ende
einen Zapfen 13 trägt, der seinerseits in eine in
vertikaler Ausrichtung am Deckel 3 angeordnete Schlitz
führung 11 eingreift. Der Antrieb des bogensegmentförmigen
Trägers 10 erfolgt durch ein Gewindekabel 12, mit welchem
er über eine Verzahnung 23 im kämmenden Eingriff steht. Die
im allgemeinen mit 11 bezeichnete Schlitzführung umfaßt hierbei
einen ersten, der Relativbewegung zwischen bogensegment
förmigem Träger 10 und Deckel 3 beim Ausstellen bzw.
Einschwenken des Deckels 3 zugeordneten Abschnitt 14 und
einen winkelig an diesen anschließenden, nach unten ge
richteten Abschnitt 15, welcher bei in seiner zur Dach
ebene fluchtenden Lage befindlichem Deckel 3 der Verriegelung
des Deckels 3 in dieser Lage dient und einen weiteren, an
den Abschnitt 15 anschließenden, nach oben gerichteten
Abschnitt 34, welcher einem Absenken des Deckels 3
in eine der Dachebene gegenüber nach unten abgesenkte,
das Verschieben des Deckels 3 unter das Dach des Fahrzeuges
gestattende Lage ermöglicht. Ein kurzer, an den Abschnitt 34
der Schlitzführung 11 angeschlossener Abschnitt 15 dient
lediglich als Toleranzausgleich bzw. zur Fixierung des
Deckels in seiner abgesenkten Schiebestellung. Bei in
seiner in der Fig. 7 dargestellten, abgesenkten Schiebe
stellung befindlichem Deckel 3 dient der bogensegment
förmige Träger 10 zum Längsverschieben des Deckels 3 als
Antriebsverbindung zum Gewindekabel 12. Dabei wird der Deckel
3 beim Verschieben in seine Öffnungslage durch den bogen
segmentförmigen Träger 10 gezogen und beim Verschieben in seine
zum Dachausschnitt 2 deckungsgleiche Lage geschoben. Um ein
unbeabsichtigtes Anheben des Deckels 3 während des Vor
schiebens in seine zum Dachausschnitt 2 deckungsgleiche
Lage mit Sicherheit zu unterbinden, ist dem bogenseg
mentförmigen Träger 3 eine erste Anschlaganordnung zuge
ordnet, welche aus einer an dem die Hubeinrichtung gegen
die Führungsschiene 32 abstützenden Schlitten 36
schwenkbar angelenkten und im gezeigten Ausführungsbeispiel
durch eine gegen den Schlitten 36 abgestützte Spiral-
Druckfeder 37 belastete Sperrklinke 38 gebildet ist. Die
Sperrklinke 38 weist an ihrem der Druckfeder 37 gegenüber
liegenden Ende eine nach oben gerichtete, in ihrer Winkel
stellung die Bewegungsebene des bogensegmentförmigen
Trägers 10 schneidende Sperrnase 39 auf. Andererseits besitzt
die Sperrklinke 38 der Sperrnase 39 gegenüberliegend eine
nach unten gerichtete Nocke 40, welche auf der im Grund
der Schiebedachkassette 30 angeordneten Führungsschiene
32 gleitet und welcher eine Ausnehmung 41 im oberen
Profilflansch der Führungsschiene 32 zugeordnet ist.
Die Ausnehmung 41 in der Führungsschiene 32 ist dabei so ange
ordnet, daß sich die Nocke 40 der Sperrklinke 38 lediglich bei
in zum Dachausschnitt 2 deckungsgleicher Lage befindlichen
Deckel 3 unmittelbar oberhalb der Ausnehmung 41 befindet.
Dadurch wird erreicht, daß die Bewegungsfreiheit des
bogensegmentförmigen Trägers 10 durch die Sperrnase 39
der Sperrklinke 38 in Richtung auf ein Anheben des Deckels
3 solange gesperrt bleibt, bis sich die Nocke 41 der Sperr
klinke 38 unmittelbar über der Ausnehmung 40 in der
Führungsschiene 32 befindet. Erst in dieser Lage, welche
gleichzeitig die zum Dachausschnitt 2 deckungsgleiche Lage
des Deckels 3 definiert, kann die Sperrklinke 38
verschwenkt und somit die Sperrnase 39 aus der Bewegungs
ebene des bogensegmentförmigen Trägers 10 herausgeschwenkt
werden. Wird daher der bogensegmentförmige Träger 10
bei in der zum Dachausschnitt 2 deckungsgleichen Lage
befindliche Deckel 3 durch das Gewindekabel 12 im Sinne
eines Vorschiebens des Deckels 3 weiter angetrieben, so
kann die Sperrklinke 38 durch das über eine bogenförmige Abrun
dung an seiner gleichfalls bogenförmigen abgerundeten Sperr
nase 39 anliegende vordere Ende des bogensegment
förmigen Trägers 10 nach unten und damit aus dessen Be
wegungsbahn herausgedrückt werden. Bei dieser Stellung der
Sperrklinke 38, die in der Fig. 6 dargestellt ist,
kann der Deckel im Bereich seines hinteren Endes durch die
Hubeinrichtung angehoben werden. Zur Beschränkung der
maximalen Ausstellhöhe des Deckels 3 ist eine weitere
Anschlaganordnung vorgesehen, welche aus einem an dem die
Hubeinrichtung tragenden Schlitten 36 unbeweglich befestig
ten Anschlag 42 und einer am bogensegmentförmigen Träger
10 im Abstand zu dessen deckelseitigem Ende angeordneten
Anschlagfläche 43 besteht. Wie insbesondere aus der Dar
stellung der Fig. 8 ersichtlich, kommt der bogenseg
mentförmige Träger 10 bei in die maximal zulässige
Stellung ausgestelltem Deckel 3 mit seiner Anschlagfläche 43
am Anschlag 42 in Anlage, wodurch die weitere Be
wegungsfreiheit des bogensegmentförmigen Trägers 10 in
Ausstellrichtung des Deckels gesperrt ist.
In den Fig. 10 bis 15 ist eine weitere Ausgestaltungsform
eines mit einem durch einen Deckel 3 verschließbaren Dachaus
schnitt 2 versehenen Fahrzeugdaches 1 dargestellt, wobei der
Deckel 3 einerseits um eine im Bereich seines vorderen Endes
5 angeordnete Schwenklagerung in eine ausgestellte Be
lüftungsstellung und andererseits nach Absenken unter die
Dachebene zur völligen Freigabe des Dachausschnittes 2
unter das Fahrzeugdach 1 verschoben werden kann. Auch bei
dieser Ausgestaltungsform ist der Deckel 3 im Bereich seines
hinteren Endes über eine Hubeinrichtung an einer Schiebe
dachkassette 30 abgestützt. Die Hubeinrichtung umfaßt hierbei
ebenfalls im wesentlichen einen bogensegmentförmigen
Träger 10 und ein entsprechend geformtes Gleitlager 9,
in welchem der bogensegmentförmige Träger 10 längsverschieb
lich abgestützt ist. Am Deckel 3 greift der bogensegment
förmige Träger 10 über einen seitlich auskragenden Zapfen 3
und eine Schlitzführung 11 an. Die Gestaltung der
Schlitzführung 11 und deren Anordnung entspricht derjenigen,
nach dem vorausgehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
gemäß den Fig. 6 bis 9. Des weiteren sind dem bogen
segmentförmigen Träger 10 eine erste und eine zweite
Anschlaganordnung zugeordnet, welche gleichfalls den
jenigen im vorausgehenden Ausführungsbeispiel
im einzelnen beschriebenen Anschlaganordnungen entsprechen.
Im Unterschied zu der im vorausgehenden Ausführungsbeispiel
im einzelnen beschriebenen Ausführungsform weist bei der
Ausführungsform nach Fig. 10 bis 15 der bogensegment
förmige Träger 10 keine Verzahnung auf, sondern ist an seinem
freien Ende unmittelbar mit dem Stirnende 50 eines lediglich
beispielsweise als Gewindekabel 52 dargestellten Antriebs
elementes verbunden. Das Gewindekabel 52 ist dabei innerhalb
eines das Gleitlager 9 aufnehmenden Klotzes 53, etwa ab Mitte
des Gleitlagers 9 zu dessen Verlauf parallel geführt,
so daß es der Bewegungsbahn des bogensegmentförmigen Trägers
10 folgt. Dadurch wird der bogensegmentförmige Träger 10
durch die Vorschub- bzw. Rücklaufbewegung des Gewindekabels
52 unmittelbar angetrieben. Der das Gleitlager 9
aufnehmende Klotz 53 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel
zusammen mit den beiden Anschlaganordnungen und der im
Bereich des Deckelvorderendes angeordneten Schwenklagerung des
Deckels auf einem gemeinsamen Schlitten 54 angeordnet,
welcher durch das Gewindekabel 52 insgesamt verschoben
werden kann. Über den Klotz 53 greift das Gewindekabel
52 durch Vermittlung einer Feder 55 mit seinem Stirnende
50 unmittelbar am Schlitten 54 an. Ausgehend von der in der
Fig. 10 dargestellten, zur Dachebene fluchtenden Lage des
Deckels 3 wird bei einem Antrieb des Gewindekabels 52
im Sinne eines Verschiebens des Deckels 3 über das Stirn
ende 50 des Kabels 52 der bogensegmentförmige Träger 10
zunächst um den Freiweg 56 nach hinten verschoben, woduruch
in Folge des Eingriffes des Zapfens 13 am vorderen Ende des
bogensegmentförmigen Trägers 10 in den Abschnitt 34
der deckelseitigen Schlitzführung der Deckel 3 nach unten
in eine Verschiebestellung abgesenkt wird. Nach Durch
schreiten des Freiweges 56 kommt das stirnseitige Ende 50
des Gewindekabels 52 am Schenkel 57 der als Schenkelfeder
ausgebildeten Feder 55 zur Anlage, wodurch bei einem
weiteren Antrieb des Gewindekabels 52 in gleicher Richtung
zunächst die Schenkelfeder 55 gespannt und anschließend
der gesamte Schlitten samt Schiebedachdeckel 3 entlang der
Führungsschienen 32 im Grunde der Schiebedachkassette 30
nach hinten verschoben wird und damit der Schiebedachdeckel 3
zunehmend unter das Dach 1 des Fahrzeuges gebracht wird.
Bei einem umgekehrten Antrieb des Gewindekabels 52 überträgt der
bogensegmentförmige Träger 10 dessen Schubkraft auf den
Deckel 3, so daß dieser zunehmend bis zum Erreichen
seiner zur Dachöffnung 2 deckungsgleichen Lage nach vorne
verschoben wird. Während dieser Vorschubbewegung des
Deckels 3 ist die Bewegungsfreiheit des bogensegmentförmigen
Trägers 10 in Richtung auf ein Aufstellen des Deckels 3
durch die erste Anschlaganordnung, die Sperrklinke 38
und deren die Bewegungsebene des bogensegmentförmigen
Trägers 10 schneidende Sperrnase 39 aufgehoben.
Erst bei zum Dachausschnitt 2 deckungsgleicher Lage des
Deckels 3 kommt die Nocke 40 der Sperrklinke 38 mit der ihr
zugeordneten Ausnehmung 41 in der Führungsschiene 33
in Eingriff und wird somit die Bewegungsfreiheit des
bogensegmentförmigen Trägers 10 in Richtung Ausstellen
des Deckels 3 freigegeben. Bei der hier gezeigten Ausführungs
form sind der Nocke 40 der Sperrklinke 38 im weiteren
rückwärtigen Verlauf der Führungsschienen 32 angeordnete
Teilausnehmungen 58 zugeordnet, in welche die Nocke 40
einrasten und dadurch den in beliebiger Verschiebe
stellung befindlichen Deckel 3 gegen ein Verrutschen,
insbesondere in Folge ungewöhnlicher Verzögerungen des
Fahrzeuges sichern kann. Die Tiefe der Ausnehmungen 58
ist dabei so bemessen, daß durch das Einrasten der
Nocke 40 der Sperrklinke 38 die Bewegungsfreiheit
des bogensegmentförmigen Trägers 10 in Richtung auf ein Aus
stellen des Deckels 3 noch nicht freigegeben wird. Im
Bereich seines vorderen Endes ist hierbei der Deckel 3
über eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse 59
schwenkbar im Schlitten 54 verlagert. Der Schwenkachse 59
des Deckels 3 ist ferner eine Langlochausnehmung 60 im Steg
des Schlittens 54 zugeordnet, welche eine längsgerichtete
Verlagerung der Schwenkachse 59 beim Ausstellen bzw.
Einschwenken des Deckels 3 ermöglicht. Der Schwenkachse
59 ist ferner eine sie in ihrer der Schließlage des
Deckels 3 entsprechenden Ausgangsstellung zu halten
suchende Druckfeder 61 zugeordnet. Die Druckfeder 61 ist
andererseits an einem Widerlagerflansch 62 des Schlittens 54
abgestützt. Bei der hier dargestellten Ausführungsform ist,
wie insbesondere aus der Darstellung der Fig. 15 ersichtlich,
der gesamte Antriebsmechanismus des Deckels 3 innerhalb
desselben angeordnet und in einem am Deckelinnenblech 63
befestigten Gehäuse 64 untergebracht. Der Antriebsmechanismus
umfaßt dabei einen Drehgriff 65 sowie Antriebsmittel 66
für die Gewindekabel 52. Die Gewindekabel 52 sind, wie
insbesondere aus den Darstellungen der Fig. 10 bis 11 und
13 ersichtlich, durch die Schwenklagerachse 59 des Deckels 3
aus dem Deckel heraus und in den beide Deckel
tragenden Schlitten 54 hineingeführt. Aus der Darstellung der
Fig. 15 ist weiterhin ersichtlich, daß dem Schiebedachdeckel
ein mindestens bei geschlossenem Schiebedach ein in den Dach
ausschnitt 2 eingreifender, verschieblich in der Schiebedach
kassette 30 geführter Dachhimmelabschnitt 67 zugeordnet ist.
In den Fig. 16 bis 23 ist eine weitere Ausgestaltungsform
eines mit einem mittels eines Deckels 3 verschließbaren
Dachausschnittes 3 versehenen Fahrzeugdaches 1 dargestellt,
wobei der Deckel 3 einerseits um eine im Bereich seines
vorderen Endes 5 angeordnete Schwenkachse in eine Aus
stellage und andererseits nach Absenken in eine Schiebe
stellung zur völligen Freigabe des Dachausschnittes 2 unter das
Fahrzeugdach 1 verschoben werden kann. Bei der hier darge
stellten Ausführungsform erfolgt der Antrieb des Deckels
3 über ein, insbesondere in der Fahrzeugmitte angeordnetes,
beispielsweise durch ein Gewindekabel gebildetes Antriebs
element und eine verschieblich auf den Führungsschienen 32
geführte Schiebebrücke 70. Die Antriebsverbindung zwischen
der Schiebebrücke 70 und dem Deckel 3 wird dabei von bogen
segmentförmigen Trägern 10 übernommen, welche längsver
schieblich in einem entsprechend geformten Gleitlager 9
aufgenommen sind. Bei der hier gezeigten Ausführungsform
sind das Gleitlager 9 und die im Bereich des vorderen Endes 5
des Deckels 3 angeordnete Schwenklagerung auf einem gemein
samen Schlitten 71 längsverschieblich an den Führungsschienen
32 in der Schiebedachkassette 30 angeordnet. Auch bei dieser
Ausführungsform ist der bogensegmentförmige Träger 10
vermittels eines Zapfens 13 und einer bereits weiter oben
im einzelnen beschriebenen, am Deckel 3 angeordneten
Schlitzführung 11 an den Deckel 3 angeschlossen. Bei dieser
Ausführungsform überträgt der bogensegmentförmige Träger
10 die vom Antriebselement auf diese ausgeübten Schub-
und Zugkräfte von der Schiebebrücke 70 zum Deckel 3. Der
bogensegmentförmige Träger 10 ist hierbei an der Schiebe
brücke 70 in einer schwach gekrümmten, im wesentlichen
vertikal ausgerichteten Schlitzführung 72 aufgenommen, wobei
die Enden der Schlitzführung 72 Anschläge bilden. Bei einem
Öffnen des Schiebedaches wird ausgehend von der in der Fig.
16 dargestellten Position zunächst die Schiebebrücke
70 in die in Fig. 17 dargestellte Position zurückverfahren,
wodurch der Deckel 3 über den bogensegmentförmigen
Träger 10 dadurch nach unten in seine
Schiebelage abgesenkt wird, daß der Zapfen 13 mit dem
Abschnitt 34 der Schlitzführung 11 zusammenwirkt. Dabei
gelangt gleichzeitig das schiebebrückenseitige
Ende des bogensegmentförmigen Trägers 10 mit dem oberen
Ende der Schlitzführung 72 und dem dort vorgesehenen
Anschlag in Anlage, so daß bei einem weiteren, nach
rückwärts gerichteten Verfahren der Schiebebrücke 70
ein weiteres Absenken des Deckels 3 nicht möglich ist.
In dieser Lage ist der bogensegmentförmige Träger
10 ferner in umgekehrter Richtung durch eine Sperrklinke
73 in seiner Bewegungsfreiheit in Richtung auf ein
Ausstellen des Deckels 3 verriegelt. Die Sperrklinke 73
ist schwenkbar am Schlitten 71 angelenkt und weist
einerseits eine Sperrnase 74 und andererseits eine Nocke
75 auf. Der Nocke 75 ist eine Ausnehmung 76 im
Profilgrund der Führungsschiene 32 zugeordnet, welche
so angeordnet ist, daß die Nocke 75 nur bei in zur Dach
öffnung 2 deckungsgleicher Lage des Schiebedach
deckels 3 einrasten kann. Im übrigen gleitet die Nocke 75
auf dem Grund der Führungsschiene 32, so daß die
Sperrklinke 73 eine Stellung einnimmt, in welcher ihre
Sperrnase die Bewegungsebene des bogensegmentförmigen
Trägers 10 schneidet. Durch diese Verriegelungsan
ordnung ist gewährleistet, daß beim Vorschieben des
Schiebedachdeckels dieser durch die Vermittlung der
Träger 10 übertragene Schubkraft der Schiebebrücke 70
nicht aus seiner abgesenkten Schiebestellung angehoben
werden kann. Bei dem in den Fig. 16 bis 23 gezeigten
Ausführungsbeispiel ist die Sperrklinke 73
durch eine Blattfeder 77 belastet, welche an ihrem vorderen
Ende an der Schwenklagerachse 59 des Deckels 3
angelenkt ist, und welche im Abstand zu ihrer Anlenkung
bei 59 längsverschieblich an einem am Schlitten 71 ausge
bildeten Widerlager 78 abgestützt ist. Durch die
Blattfeder 71 ist die Sperrklinke 73
im Sinne eines Aushebens ihrer Nocke 75 aus der Ausnehmung 76
der Führungsschiene 32 belastet. Wie insbesondere aus den
Fig. 19, 22 und 23 ersichtlich, weist auch bei dieser Aus
führungsform der bogensegmentförmige Träger 10
ein doppelt-T-förmiges Querschnittsprofil auf. Aus der Fig. 21
ergibt sich darüber hinaus, daß der bogensegmentförmige Träger
10 mit seinem hinteren Ende über einen Zapfen 78′ in kanal
förmigen Schlitzführungen 72 der Schiebebrücke 70 geführt ist.
Hinzuweisen ist ferner noch darauf, daß insbesondere bei den
Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 9 das Gewindekabel
12 auch abweichend von der dargestellten Ausführungsform
an seitlich an einem der Profilflansche des bogensegment
förmigen Trägers 10 ausgebildeten Verzahnungen angreifen kann.
Claims (13)
1. Fahrzeugdach mit einem einen Dachausschnitt verschließen
den, mindestens ausstellbaren Deckel, der im Bereich
seines einen Endes schwenkbar an feststehenden oder beweg
lichen Stützen angelenkt und mittels wenigstens einer
im Abstand zu seiner Anlenkachse angeordneten Hubeinrich
tung mindestens zwischen einer die Dachebene überragenden
Ausstell- und einer zur Dachebene fluchtenden Schließlage
hin- und herbewegbar ist,
gekennzeichnet durch die Kombi
nation folgender Merkmale:
- a) die Hubeinrichtung umfaßt wenigstens einen starren, bogensegmentförmigen Träger (10);
- b) der (bzw. die) Träger (10) ist in einer entsprechend geformten, in Umfangsrichtung mit einer Öffnung ver sehenen Gleitlagerführung (9) verschieblich aufgenom men;
- c) der (oder die) bogensegmentförmigen Träger (10) greift über wenigstens einen seitlich auskragenden Zapfen (13) in wenigstens eine am Deckel (3) angeordnete Schlitzführung (11) ein;
- d) der (oder die) Träger (10) ist unmittelbar durch ein drucksteifes Gewindekabel (12) angetrieben;
- e) das (bzw. die) Gleitlager ist feststehend bzw. auf einem Schlitten (54 bzw. 71) verschieblich in einer den Dachausschnitt (2) untergreifenden Kassette (4 bzw. 30) angeordnet.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die am Deckel angeordnete Schlitzführung (11) in einer zur Deckelebene
senkrechten Ebene angeordnet ist und wenigstens zwei
winkelig zueinander ausgerichtete Abschnitte (14 und
15) umfaßt, deren einer dem Ausgleich der Relativbewegung
zwischen dem bogensegmentförmigen Träger (10) und dem
Deckel (3) beim Aus- bzw. Einschwenken des Deckels (3)
zugeordnet ist.
3. Fahrzeugdach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der winkelig an den dem Ausgleich der Relativbewegung
zwischen Deckel (3) und bogensegmentförmigen Träger (10)
dienenden Abschnitt (14) der Schlitzführung (11) an
schließende Abschnitt (15) parallel zur Bewegungsbahn
des bogensegmentförmigen Trägers (10) ausgerichtet ist.
4. Fahrzeugdach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der parallel zur Bewegungsbahn des bogensegmentförmi
gen Trägers (10) ausgerichtete Abschnitt (15) der Schlitz
führung (11) mindestens über einen Teil seiner Länge
hin nach unten geöffnet ist.
5. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schlitzführung (11) wenigstens einen
an ihren nach unten gerichteten Abschnitt (15) anschlie
ßenden, nach oben gerichteten, dem Absenken des Deckels
(3) in die Schiebestellung zugeordneten Abschnitt (34)
aufweist.
6. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die bogensegmentförmigen Träger (10) mit
den Stirnenden (50) innerhalb von Schlitten (54) wenig
stens über einen Längenbereich mit in einem zum bogen
segmentförmigen Träger (10) konzentrischen Bogen geführten
Antriebsmitteln (Gewindekabel 52) verbunden sind.
7. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die bogensegmentförmigen Träger (10) der an den beiden
Deckellängsseiten angeordneten Hubeinrichtungen durch
zwei gegenläufig angetriebene, am Grund der den Dachaus
schnitt untergreifenden Kassette verlegte Gewindekabel
(12) angetrieben sind.
8. Fahrzeugdach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß an den antriebsseitigen Enden der beiden gegenläufig
angetriebenen Gewindekabel (12) mit einer ausrückbaren
Klinke (27) zusammenwirkende, die Schließlage des Deckels
(3) definierende Anschläge (26) angeordnet sind.
9. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß jedem bogensegmentförmigen Träger
(10) wenigstens eine federbelastete, seine Bewegungsfrei
heit in einer Bewegungsrichtung sperrende Anschlaganord
nung (Teile 37 bis 40 bzw. Sperrklinke 73) zugeordnet ist.
10. Fahrzeugdach nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlaganordnung eine an dem die Hubeinrichtung
tragenden Schlitten gelagerte winkelförmige und federbe
lastete Sperrklinke (38 bzw. 73) mit einer nach oben
gerichteten, die Bewegungsbahn des bogensegmentförmigen
Trägers (10) schneidenden Sperrnase (39) und einer nach
unten gerichteten, auf der Führungsschiene (32) gleitenden
sowie mit einer Ausnehmung (41) bzw. Vertiefung in dieser
und gegebenenfalls mit in dieser angeordneten Sperrasten
geringerer Tiefe zusammenwirkende Nocke (40) umfaßt.
11. Fahrzeugdach nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die der Nocke (40) der Sperrklinke (38 bzw. 73) zuge
ordnete Ausnehmung (41) bzw. Vertiefung der Führungsschie
ne (32) an der Stelle angeordnet ist, an der sich die
Nocke (40) bei zum Dachausschnitt deckungsgleicher Lage
des Deckels (3) befindet.
12. Fahrzeugdach nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlaganordnung neben der Sperrklinke einen
am Schlitten unbeweglich befestigten Anschlag (42) und
in Verbindung mit diesem eine im Abstand zu seinem
deckelseitigen Ende am bogensegmentförmigen Träger (10)
angeordnete Anschlagfläche (43) umfaßt.
13. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Antrieb des Deckels (3) über ein einziges,
in der Fahrzeugmitte angeordnetes Antriebselement der
oder die bogensegmentförmigen Träger (10) die Antriebsver
bindung zwischen einer in den Führungsschienen (32) der
Schiebedachkassette (30) verschiebbar abgestützten
Schiebebrücke (70) und dem Deckel (3) bilden.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803045363 DE3045363A1 (de) | 1980-12-02 | 1980-12-02 | Fahrzeugdach |
| SE8107084A SE447086B (sv) | 1980-12-02 | 1981-11-27 | Fordonstak med en takoppning och en atminstone uppfellbar lucka |
| IT8125381A IT1169279B (it) | 1980-12-02 | 1981-12-01 | Tetto di veicolo |
| FR818122699A FR2495069B1 (fr) | 1980-12-02 | 1981-12-02 | Dispositif d'ouverture de toit ouvrant d'automobile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803045363 DE3045363A1 (de) | 1980-12-02 | 1980-12-02 | Fahrzeugdach |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3045363A1 DE3045363A1 (de) | 1982-07-08 |
| DE3045363C2 true DE3045363C2 (de) | 1990-04-05 |
Family
ID=6118082
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803045363 Granted DE3045363A1 (de) | 1980-12-02 | 1980-12-02 | Fahrzeugdach |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3045363A1 (de) |
| FR (1) | FR2495069B1 (de) |
| IT (1) | IT1169279B (de) |
| SE (1) | SE447086B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3324949A1 (de) * | 1983-07-11 | 1985-01-24 | Karosseriewerke Weinsberg Gmbh, 7102 Weinsberg | Ausstellbares und abnehmbares dachteil fuer kraftfahrzeuge |
| GB2185525B (en) * | 1986-01-18 | 1989-10-25 | Britax Weathershields | Vehicle roof opening mechanism |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1755128C3 (de) * | 1967-07-22 | 1980-07-24 | Rockwell Golde Gmbh, 6000 Frankfurt | Schiebedach für Kraftfahrzeuge |
| AT293898B (de) * | 1968-05-16 | 1971-10-25 | Webasto Werk Baier Kg W | Fahrzeugschiebedach |
| GB1261846A (en) * | 1969-07-04 | 1972-01-26 | Webasto Werk Baier Kg W | Improvements in and relating to slidable roofs for vehicles |
| DE2016492C3 (de) * | 1970-04-07 | 1974-03-28 | Ford-Werke Ag, 5000 Koeln | Fahrzeugschiebedach mit Ausstellfunktion |
| DE2532187B2 (de) * | 1975-07-18 | 1977-07-14 | Rockwell Golde Gmbh, 6000 Frankfurt | Schiebedach fuer kraftfahrzeuge |
| JPS5942252Y2 (ja) * | 1977-02-17 | 1984-12-10 | 日産自動車株式会社 | 自動車用窓ガラス開閉装置 |
| DE2839786C3 (de) * | 1978-09-13 | 1981-12-17 | Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg | Hebedach-Anordnung für ein Fahrzeug |
-
1980
- 1980-12-02 DE DE19803045363 patent/DE3045363A1/de active Granted
-
1981
- 1981-11-27 SE SE8107084A patent/SE447086B/sv not_active IP Right Cessation
- 1981-12-01 IT IT8125381A patent/IT1169279B/it active
- 1981-12-02 FR FR818122699A patent/FR2495069B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT8125381A1 (it) | 1983-06-01 |
| IT8125381A0 (it) | 1981-12-01 |
| DE3045363A1 (de) | 1982-07-08 |
| FR2495069B1 (fr) | 1985-07-26 |
| IT1169279B (it) | 1987-05-27 |
| SE8107084L (sv) | 1982-06-03 |
| SE447086B (sv) | 1986-10-27 |
| FR2495069A1 (fr) | 1982-06-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0381066B1 (de) | Fahrzeugdach mit einem mittels eines Deckels verschliessbaren Dachausschnitt | |
| DE10110013C2 (de) | Öffnungsfähiges Fahrzeugdach mit zwei transparenten Deckeln | |
| DE2532187A1 (de) | Schiebedach fuer kraftfahrzeuge | |
| DE102006002064B4 (de) | Fahrzeugdach mit einem oberhalb eines festen Dachabschnitts verschiebbaren Deckel | |
| EP0150470A2 (de) | Fahrzeugdach | |
| DE3020675A1 (de) | Schiebe-hebe-dach fuer kraftfahrzeuge | |
| EP0399167B1 (de) | Lüfterdach für Fahrzeuge | |
| EP1112876A2 (de) | Sonnenschutzvorrichtung für einen lichtdurchlässigen Fahrzeugdachbereich | |
| DE102010034566A1 (de) | Ausstellvorrichtung für ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach und öffnungsfähiges Fahrzeugdach | |
| DE2936051C2 (de) | Hebevorrichtung für ein Kraftfahrzeug-Schiebedach | |
| EP1010560A1 (de) | Öffnungsfähiges Fahrzeugdach mit verstellbarem Himmelteil | |
| DE4008145C2 (de) | ||
| DE3444606C2 (de) | ||
| DE1102582B (de) | Schiebedeckel fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE3807961C2 (de) | ||
| EP0185993B1 (de) | Schiebehebedach | |
| DE19634324C2 (de) | Fahrzeugdach | |
| DE1430624A1 (de) | Lueftungseinrichtung fuer den Innenraum von Kraftfahrzeugen | |
| WO2017041946A1 (de) | Fahrzeugdach mit einem verstellbaren deckel | |
| DE3045363C2 (de) | ||
| DE3438360C2 (de) | ||
| EP0551840B1 (de) | Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge | |
| DE3825192C2 (de) | ||
| DE3045364C2 (de) | Hubeinrichtung für ein Fahrzeugdach | |
| DE3138114C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |