[go: up one dir, main page]

DE3044000A1 - Verfahren und vorrichtung fuer das aufzeichnen von energienutzung oder energierverbrauch - Google Patents

Verfahren und vorrichtung fuer das aufzeichnen von energienutzung oder energierverbrauch

Info

Publication number
DE3044000A1
DE3044000A1 DE19803044000 DE3044000A DE3044000A1 DE 3044000 A1 DE3044000 A1 DE 3044000A1 DE 19803044000 DE19803044000 DE 19803044000 DE 3044000 A DE3044000 A DE 3044000A DE 3044000 A1 DE3044000 A1 DE 3044000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recording
interval
signals
digital
total
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803044000
Other languages
English (en)
Inventor
Stanley Paul 21152 Sparks Kennedy, Md.
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803044000 priority Critical patent/DE3044000A1/de
Publication of DE3044000A1 publication Critical patent/DE3044000A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R21/00Arrangements for measuring electric power or power factor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Read Only Memory (AREA)

Description

  • Bei dem Erfindungsgegenstand führt die an einer gegebenen Stelle
  • oder Anlage genutzte oder verbrauchte Energie zu der Erzeugung von Impulsen als eine Funktion der derzeitigen Rate des Energieverbrauchs und derartige Impulse werden bei aufeinanderfolgenden diskreten Zeitintervallen gezählt. Die Zählwerte der aufeinanderfolgenden Intervallsummierungen werden in digitaler Form an entsprechenden diskreten Stellen in einem Speicher aufgezeichnet, insbesondere auf einem durch UV-Licht löschbaren PROM (EPROM), der in einer auswechselbaren Kassette mit einem gegenüber UV-Licht praktisch undurchlässigem Gehäuse vorliegt. Die Zählwerte der Intervallsummierungen werden summiert unter Ausbilden eines Wertes für die gesamte Energienutzung oder Energieverbrauch, der an einer diskreten Stelle in einem EPROM nach Abschluß der Aufzeichnungsperiode gespeichert wird. Die nachfolgenden Intervallzählungen werden nacheinander verglichen, und der maximale Zählwert für das Intervall mit der größten Energienutzung innerhalb einer speziellen Gesamtzeitspanne bestehend aus einem Mehrfachen derartiger aufeinanderfolgender diskreter Zeitintervalle wird auf dem EPROM nach Abschluß der speziellen Gesamtzeitspanne aufgezeichnet und die Kassette wird entfernt, nachdem ebenfalls auf dem EPROM in digitaler Datenform und an den entsprechenden diskreten Speicherstellen die entsprechenden Zeitpunkte des Beginns und des Endes der speziellen Gesamtzeitperiode der Energieverbrauchsmussung aufgezeichnet worden ist, sowie hierauf ebenfalls die örtlichkeit des Energieverbrauchers aufgezeichnet wird, dessen Energieverbrauch gemessen und aufgezeichnet wird.
  • Die Erfindung betrifft das Aufzeichnen von Daten einer Intervallmäßigen, gesamten und maximalen Nutzung oder Verbrauch elektrischer Energie, und insbesondere ein Verfahren und elektronische Feststoff-Aufzeichnungsanordnung für das Aufzeichnen derartiger Daten in einem Speicher, speziell und vorzugsweise auf einem porgrammierbaren Nur-Lese-Speicher (PROM), der sich in einer auswechselbaren Kassette befindet, wobei gemäß einer stark bevorzugten Ausführungsform der PROM ein durch UV-Licht löschbarer, programmierbarer Nur-Lese-Speicher (EPROM) ist, und das Kassettengehäuse ist gegenüber UV-Licht undurchlässig oder weist einen gegenüber UV-Licht undurchlässigen Gehäuseabschnitt oder Ab-deckung über wenigstens dem gegenüber UV-Licht empfindlichen, löschbaren Teil des EPROM auf.
  • Zum Zwecke der Erläuterung sind hier die Begriffe Nutzung, Benutzung und Verbrauch synonym und austauschbar in dem Sinne zu verstehen, daß einem Verbraucher oder Nutzer elektrische Energie zugeführt wird.
  • Die Elektrizitätswerke benutzen eine Einheit, die maximale Nachfrage genannt wird, um ihren Kunden die erhöhte Kapazität der Stromerzeugung in Rechnung zu stellen, die sie zur Verfügung stellen müssen, um bei maximaler Nachfrage ihre Kunden beliefern zu können.
  • Es wird eine Vorrichtung angewandt, die als ein Rekorder für maximale Nachfrage bezeichnet wird und wird für Großkunden angewandt zwecks Aufzeichnen der Information anhand der diese maximale Nachfrage sowie der gesamte Energieverbrauch durch den Kunden abgeleitet werden kann und anhand dieser aufgezeichneten Information wird das Elektrizitätswerk die Gebühren für einen gegebenen Kunden für eine gegebene Zeitspanne der Nutzung des elektrischen Stroms berechnen.
  • Der Rekorder für die maximale Nachfrage und das Verfahren des Aufzeichnens des Energieverbrauchs, wie sie herkömmlicher Weise und allgemein angewandt worden sind, liegen in Form eines herkömmlichen, mechanischen Bandaufzeichnungsgerätes vor, bei dem eine magnetische Bandkassette oder magnetische Bandpatrone angewandt wird, und die von dem Meßgerät des Elektrizitätswerkes kommenden elektrischen Impulse in Form von Kontaktschlüssenwerden auf einem Energieverbrauchskanal des Magnetbandes aufgezeichnet. Weiterhin wird eine Zeitindizierung auf einem getrennten Kanal alle 15 Minuten oder innerhalb eines anderen geeigneten Zeitintervalls aufgezeichnet, wobei diese Indizierung dazu dient einem nachgeschalteten Umsetzer Informationen bezüqlich des Energieverbrauchs innerhalb eines Zeitintervalls zuzuführen, anhand derer der maximale Energiewert abgeleitet wird, der der speziellen, gegebenen Gesaintperiode des Stromverbrauchs zuzuordnen ist. Diese Umsetzer arbeiten allgemein durch einfaches Zählen und Integrieren der Zählwerte der Gesamtimpulse und behalten den höchsten Impulszählwert des individuellen Intervalls - typischer Weise 15 Minuten l'inger - bei, der iiber dies (#nsaifltzeitspanne hin aufgetreten ist. Unglücklicherweise ist jedoch eine Aufarbeitung der Werte durch den Menschen und ein gewisses Raten erforderlich, da es eine Tatsache ist, daß diese mechanischen Bandrekorder sehr unzuverlässig sind dahingehend,daß sie unterschiedliche Geschwindigkeit besitzen und dies hat die Wirkung eines Verdichtens oder Spreizens der Daten auf dem-Band, und die Bedienungsperson an dem Umsetzer muß raten und die fehlenden Werte einsetzen usw. in dem Versuch eine beste Schätzung dessen zu machen, was die tatsächliche Verbrauchskurve war. Nach dieser"Aufarbeitung" der Grobinformation erzeugt die Bedienungsperson gewöhnlich ein Neunstufen-IBM-Computerband, das sodann in einen getrennten Computer für das Ausbilden der Kundenrechnung eingeführt wird.
  • Es ergeben sich erhebliche Probleme nach dem Stand der Technik bezüglich eines Versagens oder Anderungen bei der Geschwiddigkeit der Antriebsmotoren, und die Aufzeichnungsgeräte sind auch sehr empfindlich gegenüber Temperaturveränderungen und es haben sich hierbei viele unterschiedliche mechanische Probleme mit entsprechenden Nachteilen, Ungenauigkeiten und/oder wenigstens fragwürdige Aufzeichnungen und Rechnungselegungen ergeben.
  • besteht darin, Die wesentliche der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe; das derzeitige Verfahren und Vorrichtung durch eine Anordnung zu ersetzen, bei der ein Bandaufzeichnungssystem für das Aufzeichnen des Energieverbrauchs angewandt wird, wobei der Stoßenergieverbrauch und der gesamte Energieverbrauch in digitaler Form an zwei entsprechenden Speicherstellen in einem digitalen Speicher aufgezeichnet werden, und zwar vorzugsweise in einem Nur-Lese-Speicher, der austauschbare und in seiner Gesamtheit löschbar ist.
  • Fine weitere der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, ein spezielles Verfahren und Vorrichtung für das Aufzeichnen von Energienutzung oderEnergieverbrauch zu schaffen, bei dem Zahlwertsignale einer digitalen Summierung entsprechend in entsprechenden, aufeinanderfolgenden Zeitintervallen sowie ein digitales Gesamtsummierungssignal entsprechend dem Gesamtbetrag aller der Signalwerte der Zeitintervalle und ein Digitalsignal des Stoßenergieverbrauchs entsprechend dem größten einzelnen Mengenwert der aufeinanderfolgenden digitalen Signale der Zeitintervallsummierung und zwar allesamt ohne die Unterstützung einer Berechnung durch die Bedienungsperson, wobei es möglich wird ein maschinelles Lesen, Verarbeiten und/oder Ausdrucken auszuführen.
  • Eine weitere der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht in einem Aufzeichnungsverfahren und Anordnung für den Stoßenergie-und Gesamtenergieverbrauch zu schaffen, wobei die Daten in einfacher, digitaler Summierungsform an zwei diskreten Speicherstellen in einem Speicher aufgezeichnet werden, und zwar speziell und bevorzugt findet ein digitaler Feststoff-Speicher Anwendung.
  • Erfindungsgemäß wird weiterhin ein Verfahren und eine Feststoff-Auf zeichnungsanordnung für das Aufzeichnen von Stoßenergie- und Gesamtenergieverbrauch sowie diskreten Intervallverbrauch für aufeinanderfolgende Zeitabschnitte innerhalb einer Gesamtzeitspanne zu schaffen, wobei ein erhebliches Ausmaß an Verläßlichkeit sowie Sicherheit gegen ein Versagen und unbefugtes Eingreifen in die Aufzeichnungsanordnung gegeben ist.
  • Erfindungsgemäß wird weiterhin ein Aufzeichnungsverfahren geschaffen, das es ermöglicht eine wiederholt anwendbare, austauschbare Datenkassette anzuwenden, die in ihrem Gehäuse einen durch UV-Licht löschbaren, programmierbaren Nur-Lese-Speicher (BP ROM) aufweist und mit einem undurchsichtigen Gehäuse oder Abdeckung über dem EPROM oder wenigstens dem Teil des EPROMS versehen ist, das der Löschung durch UV-Licht zugänglich ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ein schematisches Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Anordnung; Fig. 2- eine schematische oder diagrammförmige Darstellung des allgemeinen Formats der aufgezeichneten Daten gemäß einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform; Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist ein elektronischer, digitaler Feststoff-Rekorder 10 mit einer Energiequelle, wie einer herkömmlichen EMK-Stromquelle 11 verbunden, die Energie einem Energieverbraucher durch einen Impulsgenerator 15 veränderlicher Frequenz, der auf den Energiefluß anspricht, zuführt.
  • Der Generator kann eine herkömmliche Bauart aufwiesen und gibt elektrische Impulse mit einer Frequenz ab, die proportional der Rate des Energieflusses durch denselben zu dem Energieverbraucher 13 ist. Der Generator 15 ist hier außerhalb des Rekorders 10 gezeigt - kann jedoch gegebenenfalls im Inneren des Rekorders vorliegen - wie dies der Fall ist bei dem Anwenden eines derartigen Generators bei den Verbrauchern für die derzeitige Aufzeichnung des Energieverbrauchs auf einem Bandrekorder.
  • Der elektrische Ausgangsimpuls des Generators 15 wird in den Intervallimpulszähler 17 eingeführt, der zweckmäßigerweise in Form eines binären, digitalen Ausgabezählers vorliegt, welcher durch eine Zeitschaltuhr 19 inganggesetzt und zurückgestellt wird, und die logische Steuereinheit 31 gibt geeignete Steuersignale ab, wobei der Zähler 17 zu Ende jeder Intervallperiode, z.B. 15 Minuten, ein digitales Signal abgibt, das einen Hinweis auf die gesamte Intervallimpulszählung für jede entsprechende Intervallperiode darstellt. Das Summierungssignal der Intervallimpulse wird dem Tor 21, dem Komparator 23, dem Addierer 18 und dem Eingang des Puffer-Speichers 25 für ein Speichern in einem gewünschten diskreten Speicher zugeführt, wobei es sich bei dem Puffer-Speicher zweckmäßigerweise um einen Speicher mit direktem Zugriff handelt.
  • Der Ausgang des Tors 21 ist ebenfalls mit dem Eingang des Puffer-Speichers 25 zwecks Speicherung in einem ausgewählten, diskreten Speicher verbunden. Dieser Speicher weist darin gespeichert ein Signal auf, das kenazeichnend für die aktualisierte Intervall-Verbraucherspitze für alle Intervallperiode zum jetzigen Zeitpunkt innerhalb der gesamten speziellen Aufzeichnungsperiode ist. Dies wird dadurch erreicht, daß ein Ausgan#g dieses Speichers in dem Puffer-Speicher 25 mit einem Vergleichseingang des Komparators 23 verbunden wird, während der Ausgang des Intervailimpulszählers 17 mit einem weiteren Vergleichseingang des Komparators 23 verbunden wird. Der Ausgang des Komparators 23 ist mit dem Steuereingang des Tors 21 dergestalt verbunden, daß dann, wenn der Wert des Ausgangssignals des Intervallimpulszählers 17 über dem Wert des Intervallimpuls-Summierungssignals liegt, das dem Komparator 23 von dem Puffer-Speicher 25 zugeführt wird, das Tor 21 geöffnet wird und das augenblicklich vorliegende Signal des Intervallimpuls-Zählers 17 weitergeleitet und in dem Speicher 25 in dem Intervall-Sptitzenenergie-Speicher gespeichert werden kann unter Ersetzen des zuvor gespeicherten Wertes. In dieser Weise wird der Intervall-Summierungs-Spitzenenergiewert in kontinuierlich aktualisierter Weise in dem entsprechenden Speicher des Puffer-Speichers 25 gespeichert.
  • Das von dem Intervall-Impulszähler 17 kommende digitale Ausgangssignal wird ebenfalls in einen Gesamtenergie-Addierer 18 eingeführt, der ein herkömmlicher oder ansonsten zweckmäßiger Addierer für die demselben sukzessive zugeführten digitalen Eingangswerte darstellt, und das von dem Addierer 13 kommende Ausgangssignal kann sukzessive oder gegebenenfalls lediglich als abschließend summierter Betrag in einen ausgewählten Speicher in dem Puffer-Speicher 25 eingeführt werden, um anschließend in ein entsprechendes oder anderes geeignetes Speicherelement in der Kassettenspeichereinheit 43 überführt zu werden. Wahlweisekönnen die von dem Generator 15 kommenden Impulse einem Gesamtimpulszähler, nicht gezeigt, zugeführt werden, und der abschließende Zählwert zum Zeitpunkt der Beendigung der Aufzeichnung, der kennzeichnend für die gesamte verbrauchte oder benutzte Eneryie ist, kann durch die logische Steuereinheit 31 in ein Speicherelement für den gesamten Energieverbrauch in dem Pufferspeicher 25 sowie dem EPROlI 43 überführt werden.
  • Die logische Steuereinheit 31 ist vorgesehen für das Steuern des Adressenregisters 27, des Pufferspeichers 25 und des Feststoff-Kassetten-Speichers 43, der in der lösbaren Kassette 41 vorliegt und einen Teil desselben darstellt. Eine geeignete EME.-StSosquelle 33 für den Rekorder 10 und den Kassette speicher 43 ist mit der logischen Steuereinheit 31 verbunden und wird durch dieselbe gespeist. Die logische Steuereinheit 31 dient nicht nur der Zuführung elektrischer Energie und von Steuersignalen zu dem Adressenregister, Pufferspeicher 25 und Kassettenspeicher 43, sondern dient ebenfalls der Ubertragung von Signalen von einer digitalen Signalanordnung 35, die zweckmäßigerweise eine in der Hand haltbare Eingangseinheit mit Tastatur sein kann und dient zum Erzeugen digitaler Signale, die kennzeichnend für die Zeitpunkte des Beginns und Endes der Aufzeichnung für eine gegebene Zeitspanne sowie für den Kunden und/oder Ortlichkeit oder Anlage geeignete Identifizierungsnummer oder dgl. sind, und gegbebenenfalls kann die Identifizierung des Rekorders ebenfalls durch diese Signaleinheit 35 eingegeben werden.
  • Der logischen Steuereinheit 31 werden weiterhin ausgehend von dem Zeitgeber 19 laufend Zeitwerte für die gesamte Taktmäßige Steuerung der verschiedenen Einheiten 27, 25 und 43 zugeführt.
  • Zusätzlich zu den von der logischen Steuereinheit 31 dem Adressenregister 27, Speicher 25 und Speicher 43 zugeführten Steuersignale werden die Identifizierungs-, und Zeitangabesignale von der Signaleinheit 35 durch die Steuereinheit 31 hindurch und ausgewählten Speicherelementen in dem Pufferspeicher 25 eingeführt zwecks anschließender Überführung und abschließender Speicherung in entsprechenden, ausgewählten Speicherelementen in dem Kassettenspeicher 43.
  • Das Adressenregister 27 und der Pufferspeicher#25 können herkörrimliche oder andere geeignete kompatible Bauart aufweisen, dies gilt z.B. für den Puffer 30, der zwischen das Adressenregister 27 und die Adresseneingänge der Kassettenspeicher-Einheit 43 einerseits geschaltet ist und den Puffer 29, der zwischen den Pufferspeicher 25 und die Eingangs-/Ausgangsstifte der Speichereinheit 43 geschaltet ist, wobei die letzteren Stifte bei der besonders bevorzugten Ausführungsform lediglich als Eingänge für das Aufzeichnen von Daten dienen, wie weiter unten weiter erläutert und werden deshalb lediglich als nicht aufzeichenbare Ausgangs stifte nach dem Entfernen aus dem Rekorder 10 dienen bis zu dem Zeipunkt, wo Maßnahmen ergriffen werden, um ein Löschen der aufgezeichneten Information in dem Kassettenspeicher 43 zu be#wirken.
  • Nach der besonders bevorzugten Ausführungsform liegt der Kassettenspeicher 43 in Form eines vermittels UV-Licht löschbaren, programmierbaren Nur-Lese-Speicher vor, der nachfolgend einfach als UV-EPR0t4 bezeichnet wird. Diese EPROM-Speichereinheit 43 liegt im Inneren einer aus Kunststoff oder anderem geeigneten Material gefertigten Kassette vor, die praktisch gegenüber UV-Licht undurchlässig ist, und es liegt lediglich ein elektrisches Stiftverbindungsteil freiliegend an einer Kante oder Fläche der Kassette vor für ein Einstecken in eine entsprechende Fassung an dem Feststoff-Rekorder 10.
  • Das lichtundurchlässige Kunststoffgehäuse der Kassette 41 kann in geeigneter Wese geöffnet werden, z.B. durch Trennen in zwei Hälften oder dgl., an deren einer der EPROM und zugeordnete Schaltkreiselemente angeordnet sind, wobei der gegenüber UV-Licht empfindliche Datenspeicherabschnitt des EPROM für ein Löschen nach Abschluß der Benutzung und Öffnen des Gehäuses freiliegt. An dem Kassettengehäuse kann eine geeignete Anordnung 45 vorliegen, die einen unbefugten Benutzer hindert, um so die Sicherheit der in der EPROM-Speichereinheit 43 aufgezeichneten Daten zu verbessern.
  • Die entsprechenden Ausgangs stifte oder Stiftgruppen des Rekorders werden als EMK für den Energieausgang des EPk0M-Speicherchips, als CE für die Signalausgänge der Chipfreigabe, als DATA für den Datenausgang und als ADDRESS für die Adressenausgänge bezeichnet und die entsprechenden Eingangsstifte oder Stiftgruppen der EPROM Speichereinheit 43 werden als V für den Gleichstromeingang des Chips, als CE für die Chipfreigabe, I/O für die Eingangs/Ausgang-Stifte und A für die Adressenstifte bezeichnet. Der Ausgang des Freigabestifts OF des B.PROM 43 ist nicht mit dem Rekorder 10 verbunden, da kein Ablesen erforderlich ist, es sei denn, daß wahlweise eine Art der Überprüfung angestrebt wird, wie z.B. wenn eine Bedienungsperson die Kassette 41 aus dem Rekorder 10 entfernt oder Vorbereitungen für die Entfernung trifft.
  • Der gesamte elektronische Feststoff-Rekorder 10 und die auswechselbare Feststoff-Speicherkassette 41 liegen vorzugsweise in einem Sicherheitsgehäuse vor, das eine geeignete Zugangstür 43 aufweisen kann, die, wie bei 55 gezeigt, nach dem Schließen und Verriegeln durch die Bedienungsperson nach Einführen einer neuen Kassette 41 sowie Aufzeichnen der Stelle und der Startzeitinformation vermittels manuell eingetasteter oder anderer geeigneter Fingangssignale ausgehend von einer Signalanordnung 35 mit einem Siegel versehen werden kann. Die Signalanordnung 35 liegt zweckmäßigerweise benachbart zu der Tür 53 im Inneren des Gehäuses 51 vor oder es kann sich bei der Einheit 35 aus Gründen der wirtschaftlichen Zweckmäßigheit um eine von der Bedienungsperson getragene einsteckbare Einheit handeln. Nach Ablauf einer entpsrechenden Zeitspanne von z.B. 30 bis 35 Tagen wird nach Überprüfen des Siegels 55 die Tür 53 geöffnet, und der Zeitpunkt der Beendigung der Aufzeichnung wird durch die Bedienungsperson durchEintasten oder vermittels einer entsprechenden Signalanordnung 35 eingeführt. Sodann wird die Kassette 41 für ein sich anschließendes Ablesen und Verarbeiten der gespeicherten Daten entfernt. In jedem Fall können die Ausgangssignale der Signalanordnung 35 in geeigneter binärer, digitaler Form für das einführen in die entsprechenden Speicher 25 und 43 erzeugt werden. Wenn es auch möglich ist die Ausgangssignale ausgehend von der Signalanordnung 35 sowie die Ausgangssignale von dem Zähler 17 direkt in den Kassetten-EPR0M-Speicher einzuführen, erweist es sich für das verläßliche Einführen als besser einen Pufferspeicher 25 und Puffer 29 anzuwenden, durch die eine Zurückführung der Eingangssignale zu dem Speicher 43 zwecks sicherer Einführung ausgeführt werden kann. Derartige aufeinanderfolgende, sutfenweise Speichereinführeungen können leicht und einfach durch die logische Steuereinheit 31 bewerkstelligt werden wie sich dies ohne weiteres ergibt.
  • Wach Einführen der neuen und völlig gelöschten Kassette 41 in die Verbindungsfassung des Rekorders 10 beginnt der Rekorder seinen Auf zeichnungszyklus und zeichnet auf dem Pufferspeicher 25 jeden von dem Intervallimpulszähler 17 kommenden Signalwert auf und zeichnet ebenfalls den Signalwert entsprechend dem derzeitigen aktuakisierten maximalen Energieverbrauch für alle bis zu diesem Zeitpunkt nach der Startzeit vorliegenden Zeitintervalle auf. Gegebenenfalls kann das Beginnen der Aufzeichnung erst nach und bei Abschluß des Einführens der Startzeit begonnen werden, oder als eine Alternative kann der Beginn der Aufzeichnung durch das Einführen der Kassette in die Rekorderfassung inganggesetzt werden. Es können auch andere geeignete Startvorgänge angewandt werden. Die von dem Zähler 17 kommenden digitalen Summierungssignale der aufeinanderfolgenden Intervallimpuls zählung können von dem Pufferspeicher 25 zu der Kassette EPROM 41 direkt nach Einführen in den Speicher 25 überführt werden, um so die Datenüberführung wirtschaftlich zu gestalten, und das gleiche gilt bezüglich der Zeit, die die Bedienungsperson nach Abschluß der Aufzeichnungsperiode aufzuwenden hat. Gegebenenfalls können derartige Daten jedoch ebenfalls nach Abschlußder Auf zeichnungsperiode überführt werden. In jedem Fall wird der in dem Pufferspeicher 25 gespeicherte, abschließende maximale Energiesignalwert nicht zu dem Kassettenspeicher EPROM 43 überführt, bis das Ende der Aufzeichnungsperiode erreicht ist. Diese Überführung kann in zweckmäßigerweise durch die logische Steuereinheit 31 inganggesetzt werden als eine Funktion entweder eines direkten Befehls ausgehend von der Signaleinheit 35 nach oder zu dem Zeitpunkt des Einführens der Stoprekordingzeit oder eine derartige Datenüberführung kann durch die Steuereinheit 31 automatisch aufgrund des Einführens der Stoprekordingzeit ausgehend von der Signalanordnung 35 inganggesetzt werden. Die Signalanordnung 35 ist hier so gezeigt und beschrieben, daßdieselbe dufch die Bedienungsperson gesteuert wird,jedoch kann die Steuerung auch automatisch durch eine entsprechende Wechselwirkung mit der Tür 53 und/oder der Kassettenfassung des Rekorders 10 gestaltet werden, wodurch das Aufzeichnen ingang und zum Abschlußgebracht wird, sowie Daten für die Zeitpunkte des Ingangsetzens und Stopens der Aufzeichnung eingeführt werden.
  • Wie weiter oben allgemein angegeben, liegt die elektronische Feststoff-Speichereinheit der auswechselbaren Kassette 41 in Form eines durch UV-Licht löschbaren, programmierbaren Nur-Lese-Speichers bei der hier gezeigten und besonders bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform vor. Wenn im Rahmen der Erfindung auch andere Speichereinheiten angewandt werden können, bietet die bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsform erhebliche Vorteile, die sowohl vom praktischen als auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus eine wesentliche Verbesserung des Erfindungsgegenstandes bewirken.
  • Herkömrtliche PROSS sind nicht löschbar und können somit nicht wieder erneut angewandt werden, während elektrisch löschbare PROMS unerwünschte elektrische Löschungen an individuellen Speicherstellen und nachfolgende Einführung anderer Daten anstelle der richtigen aufgezeichneten Daten ermötlichen, wodurch die Aufzeichnung weniger sicher wird und Verdachtsmomente sowie Verfälschungen und nicht beabsichtigte unerwünschte Veränderungen vorkommen können. Andererseits sind die UV-EPR0MS im wesentlichen nur durch Belichten mit UV-Licht in der Praxis löschbar, und das Löschen erfolgt an allen Speicherstellen,ohne daß die Möglichkeit eines selektiven Löschens und erneuten Einschreibens an einer ausgewählten, gegebenen Speicherstelle vorliegt. Sobald die Daten eingeführt sind, ist weiterhin kein Überschreiben derselben mit anderen Daten möglich, ohne zunächst ein Löschen zu bewirken, das aufgrund seiner Art vollständig durch die Belichtung mit UV-Licht erfolgt. Das Anwenden einer elektronischen Datenkassette 41 mit ihrem UV-PROM bietet somit bei der Ausführung des erfindungsgemaßen Verfallrens und Benutzen der erfindungsgemäßen Vorrichtung wesentliche Vorteile bezüglich der Verläßlichkeit und Sicherheit der Daten und bezüglich des Kostenfaktors bei der Benutzung.
  • Die Figur 2 zeigt schematisch oder diagrammförmig ein bevorzugtes Format für die Aufzeichnungsstellen der oben erläuterten Daten auf dem Kassetten-EPROM 43. Zweckmäßigerweise werden die aufeinanderfolgenden Signale des Energie-Summierungswertes in einer Vielzahl aufeinanderfolgender, benachbarter Speicherstellen auf dem EPROM gespeichert, und die die Daten angebende Stelle des Energieverbrauchers, der Beginn der Aufzeichnungszeit.und das Ende der Åufzecihnungszeit werden zusammen an den ersten Speicherstellen gespeichert, so daß sie späterhin leicht abgelesen werden können.
  • In ähnlicher Weise sind die Signale, die das Intervall des größten Energieverbrauchs und den gesamten Energieverbrauch angeben (dies wird angegeben als die Summe aller aufgezeichneten, aufeinanderfolgenden Intervallenergie-Summierungswerte) zweckmäßigerweise benacllbart zu der Zeit- und Ortsinformation auf dem EPROM zugänglich. Somit sind die Daten für die maximale Intervallenergie und den gesamten Energieverbrauch vorzugsweise unmittelbar hinter der Stelle der Start/Stop-Aufzeichnungsdaten angeordnet. Es können jedoch auch andere Datenspeicherstellen und Anordnunasarten der Daten im Rahmen der Erfindung angewandt werden.
  • Im Rahmen der Erfindung können Abweichungen und Modifizierungen durchgeführt werden. Der Erfindungsgegenstand ist hier in seiner praktischen Ausführungsform unter Anwenden eines allgemeinen Hardware-Systems erläutert worden, wobei wahlweise eine Hardware und/oder Software logische Steuereinheit angewandt wird, jedoch kann der Erfindungsgegenstand auch unter Anwenden eines Rekorders zur Durchführung kommen, der zu einem gewissen Grad Software darstellen kann.

Claims (34)

  1. Verfahren und Vorrichtung für das Aufzeichnen von Energienutzung oder Energieverbrauch Patentansprüche Verfahren für das Aufzeichnen der an einer gegebenen Stelle oder durch eine Anlage genutzten oder verbrauchten Energie g e k e~n nz e i c h n e t durch die Kombination dernachfolgenden Merkmale: a) Übertragen diskreter Zählsignale, deren Rate sich als eine Funktion der Rate des Energieverbrauchs ändert; b) Zählen der Menge der diskreten Zählsignale während aufeinanderfolgender, diskreter Zeitintervalle unter Ausbilden aufeinanderfolgender, digitaler Zählwertsignale entsprechend der Intervallsummierung, c) Aufzeichnen dieser aufeinanderfolgenden, digitalen Zählwerte der Intervallsummierung in digitaler Signalform an diskreten, individuellen Stellen in einem Aufzeichnungsmedium für ein späteres Ablesen; v d) Vergleichen der aufeinanderfolgenden digitalen Zählwertsignale der Intervallsummierung; e) Aufzeichnen, in digitaler Form, digitaler Zählwerte, die die maximale Intervallsummierung wiedergeben, an einer entsprechenden, diskreten Stelle in dem Aufzeichnungsmedium, wobei die höchsten der digitalen Zählwerte der Intervallsummierung, die während einer gegebenen, gesamten Aufzeichnungsperiode auftreten, aus einer Mehrzahl der aufeinanderfolgenden Zeitintervalle bestehen; f) Summierung der digitalen Zählwerte der Intervallsummierung, wie sie durch die digitalen Zählwertsignale der Intervallsummierung wiedergegeben werden gegenüber der gegebenen, gesamten Aufzeichnungsperiode, wodurch für die gegebene, gdsamte Aufzeichnungsperiode ein Digitalwert ausgebildet wird, der der gesamten Energienutzung oder Energieverbrauch entspricht, g) und Aufzeichnen der gesamten Energienutzung oder Energieverbrauchswertes als ein digitales Signal an einer entsprechenden, diskreten Stelle in dem Aufzeichnungsmediun.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß auf dem Aufzeichnungsmedium eine Markierung angebracht wird, die eine spezielle Stelle identifiziert, an der der Energieverbrauch in dem Speicher aufgezeichnet ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Markierung in digitaler Signalform ausgeführt wird und diese digitale F-orm des Markierungssignals an einer diskreten Stelle auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß auf dem Aufzeichnungsmedium Markierungssignale ausgebildet und aufgezeichnet werden, die einen Hinweis auf den Beginn und Abschluß der gegebenen, gesamten Aufzeichnungsperiode ergeben.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Start/Stop-Markierungssignale in digitaler Signalform ausgebildet und diese in digitaler Form vorliegenden Start/ Stop-Markierungen in Form digitaler Signale an einer diskreten Stelle in dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die diskreten Zählsignale als elektrische Impulse übertragen werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n z e ic h -n e t , daß auf dem Aufzeichnungsmedium eine Markierung angebracht wird, die die spezielle Örtlichkeit identifiziert, für die der Lnergieverbrauch in dem Speicher aufgezeichnet wird, sowie diese Markierung in digitaler Signalform ausgebildet und das entsprechende Markierungssignal in digitaler Form an einer diskreten Stelle in dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Start/Stop-Markierungssignale in digitaler Signalform ausgebildet werden und die in digitaler Form vorliegende Start/Stop-Markierung an einer diskreten Stelle in dem Aufzeichnungsmedium Auf zeichnungsmedium aufgezechnet wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Aufzeichnen auf einer auswechselbaren Feststoff-Nurlese-Speichereinheit durchgeführt wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Aufzeichnen auf einer auswechselbaren Feststoff-Nurlese-Speichereinheit durchgeführt wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Aufzeichnung erfolgt, indem auf das Aufzeichnungsmedium Energie in einer Form für die Datenaufzeichnung aufgebracht wird, sowie das Aufzeichnungsmedium angewandt wird, das nicht für ein weiteres Aufbringen von Energie in dieser einen Form löschbar ist vielmehr nur im Ganzen gelöscht werden kann, jedoch nicht diskret löschbar bezüglich individueller diskreter Aufzeichnungsstellen löschbar ist durch Aufbringen von Energie in einer anderen Form.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Aufzeichnen auf einen durch UV-Licht löschbaren EPROM erfolgt.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die aufgezeichnete Information bezüglich der Energienutzung, die in dem Aufzeichnungsmedium für die gesamte Zeitspanne gespeichert ist,gelesen und sodann in seiner Gesamtheit die Information bezüglich der Energienutzung aus dem Speicher gelöscht wird, indem auf das Aufzeichnungsmedium eine Energie beaufschlagt wird, die sich von derjenigen unterscheidet, mit der die Aufzeichnung der Daten erfolgte.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Aufzeichnung auf einem durch UV-Licht löschbaren EPROM erfolgt.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Aufzeichnen auf einem löschbaren, programmierbaren Nurlese-Speicher erfolgt.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Vergleichen durchgeführt wird vermittels: a) Speichern in einem aktualisierten Speichermedium des ersten der Zählwertsignale der Intervallsummierung als der laufende maximale Wert der Intervallsummierung für die gegebene, gesamte Aufzeichnungszeitspanne; b) Vergleichen jedes der Zählwerte der Intervallsummierung mit dem sodann gespeicherten Zählwertsignal der Intervallsummierung, das den derzeitigen maximalen Intervallwert wiedergibt; c) und Ersatz irgendeines der sodann folgenden Zählwertsignale der Summierung far das sodann vorliegende Zählwertsignal der maximalen Wertsummierung wie es in dem Speichermedium vorliegt, und wenn ein derartiger nachfolgender Zählwert der Intervallsummierung einen größeren Wert als der dann gespeicherte Zählwert der Intervallsummierung aufweist, wird sodann in dem Speichermedium der aktualisierte und sodann laufende maximale Wert der Intervallsummierung für die gegebene Aufzeichnungsperiode beibehalten.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in digitaler Signalform ein digitales Signal aufgezeichnet wird, das dem abschließenden digitalen Zählwert der maximalen Intervallsummierung für eine gegebene, gesamte Aufzeichnungsperiode entspricht, wobei die Aufzeichnung durchgeführt wird nach Abschluß des letzten der aufeinanderfolgenden Zeitintervalle und erfolgt vermittels Aufzeichnen auf dem Aufzeichnungsmedium eines digitalen Signals, das dem Wert des letzten Zählwertsignals der Intervallsummierung entspricht, das in dem Speichermedium nach Abschluß des letzten der aufeinanderfolgenden Zeitintervalle auftritt, sowie ein Vergleich der Zählwerte und der Ersatzschritte der Zählwerte durchgeführt wird.
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch g e k e n n z e i c h r. e t, daß aktualisierte Summierungen der X <1 zeitintervllJe in einem aktualisierten Speichermedium gespeichert werden urd in des Aufzeichnungsmedium die abschließende, aktualisierte Summierung, die in dem aktualisierbaren Speichermedium vorliegt, als die Gesam-tenergie des Energieverbrauchswertes nach Abschluß der gegebenen gesamten Aufzeichnungsperiode aufgezeichnet wird.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die aktualisierten Summierungen der diskreten Zeitintervalle in einem aktualisierbaren Speichermedium gespeichert werden und in dem Aufzeichnungsmedium die in dem aktualisierbaren Speichermedium vorliegenden, abschließenden aktualisierten Summierungen als der gesamte Energiewert oder Energieverbrauch nach Abschluß der gegebenen, gesamten Aufzeichnungsperiode aufgezeichnet wird.
  20. 20. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die aktualisierten Summierungen der diskreten Zeitintervalle in einem aktualisierbaren Speichermedium gespeichert werden und in dem Aufzeichnungsmedium die in dem aktualisierbaren Speichermedium vorliegenden, abschließenden aktualisierten Summierungen als der gesamte Energiewert oder Energieverbrauch nach Abschluß der gegebenen, gesamten Aufzeichnungsperiode aufgezeichnet wird.
  21. 21. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß nach jedem der aufeinanderfolgenden Zeitintervalle eine Summierung der Summierungen aller vorhergehenden Zeitintervalle und Speichern des sich ergebenden summierten Wertes als ein digitales Signal in einem Speichermedium ausgeführt und die abschließend vorliegende aktualisierte Gesaintsummierung als die Gesamtenergie des Energieverbrauchswertes nach Abschluß der gegebenen, gesamten Aufzeichnungsperiode aufgezeichnet wird.
  22. 22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß an den entsprechenden, individuellen, diskerten Stellen in einem Speichermedium ein entsprechendes digitales Signal gespeichert wird, das den entsprechenden jeder der aufeinanderfolgenden, individuellen Zählwerte der Intervallsummierung nach Abschluß jeder der individuellen Intervallsummierungen entspricht, sowie die aufeinanderfolgenden Zühlwerte der Intervallsummierung als digitale Signale an den entsprechenden diskreten Stellen in dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden nach Abschluß des letzten Zeitintervalls in der gegebenen, gesamten Aufzeichnungsperiode.
  23. 23. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß das Aufzeichnen in Form eines Zählwertes der maximalen Intervallsummierung des höchsten der während der gesamten Aufzeichnungsperiode auftretenden Intervallsummierungswerte nach Abschluß des letzten der aufeinanderfolgenden Zeitintervalle durchgeführt wird und erfolgt vermittels Aufzeichnen auf ein Aufzeichnungsmedium eines digitalen Signals, das den Wert des abschließenden, aktualisierten Zählsignals der Intervallsummierung entspricht, das in dem Speichermedium nach Abschluß des letzten der aufeinanderfolgenden Zeitintervalle auftritt, sowie der Zählwertvergleich und die Austauschschritte für den Zählwert durchgeführt werdan, sowie weiterhin die derzeitige aktualisierte Summierung aller vorangehenden Zeitintervalle in einem Speichermedium gespeichert werden und auf dem Aufzeichnungsmedium die abschließende aktualisierte Summierung als ein digitales Signal aufgezeichnet wird, das die Gesamtenergie oder den Energieverbrauchswert nach Abschluß der gegebenen, gesamten Aufzeichnungsperiode wiedergibt.
  24. 24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch g e k e n n z e ic h -n e t , daß das Speichern der verschiedenen Zählwertsignale in einem Bufferspeicher und das Aufzeichnen von den Signalen in dem Bufferspeicher erfolgt.
  25. 25. Vorrichtung für das Aufzeichnen einer elektrischen Energienutzung oder Energieverbrauchs für das Anwenden mit einer Impuis erzeugenden Vorrichtung für das Erzeugen elektrischer Impulse mit veränderlicher Frequenz, wobei sich die Frequenz als eine Funktion der jeweiligen elektrischen Energienutzung oder Energieverbrauchs bei einem gegebenen Energieverbraucher verändert und um das Aufzeichnen von Signalen zu ermöglichen, die kennzeichnend für einen maximalen Intervall-Energieverbrauch und gesamten Energieverbrauch in einem lesbaren Speichersind, g e k e n n z e i c h n e t durch die Kombination der nachfolgenden Merkmale: a) eine Vorrichtung für das Umwandeln der Gesamtanzahl der Impulse der impulserzeugenden Vorrichtung in jedem einer Mehrzahl aufeinanderfolgender Zeitintervalle in einer Aufeinanderfolge entsprechender digitaler Signale der Intervallsummierung, wobei jedes derselben kennzeichnend für die Gesamtimpulse ist, die in jeder der entsprechenden , aufeinanderfolgenden Zeitperiode auftreten; b) eine temporäre Speichervorrichtung für das Speichern des ersten der entsprechenden digitalen Signale der Intervallsummierung; c) eine Komparatorvorrichtung für das Vergleichen jedes der aufeinanderfolgenden digitalen Signale der Intervallsummierung mit dem sodann gepseicherten Intervallsummierungssignal; d) eine logische Vorrichtung, die auf das Auftreten eines nachfolgenden digitalen Signals der Intervallsummierung anspricht, das in seinem Wert größer als das sodann gespeicherte digitale Signal der Intervallsummierung ist, um so einen Austausch dieses digitalen Signals der Intervallsummierung mit größerem Wert in der temporären Speicheranordnung zu erreichen unter Ersetzen des derzeitigen gespeicherten digitalen Signals, mit dem das größere digitale Signal der Intervallsummierung verglichen worden ist; e) eine Vorrichtung für das Zuführen jedes nachfolgenden der digitalen Signale der Intervallsuinraierung zu und Aufzeichnen desselben an diskreten Speicherstellen eines lesbaren Speichers; f) eine Vorrichtung für das Aufzeichnen in dem lesbaren Speicher nach Abschluß einer Mehrzahl der Zeitintervalle eines digitalen Signals, das in seinem Wert gleich dem digitalen Signal der Intervallsummierung ist, das dann in dem temporären Speicher gespeichert ist und die maximale Energienutzung oderEnergieverbrauch für alle der aufgezeichneten Zeitintervalle wiedergibt, wobei das Aufzeichnen an einer ausgewählten Stelle des Speichers in dem austauschbaren Kassetten-Nurlese-Speicher erfolgt; g) eine Vorrichtung für das Summieren in einem temporären Speicher für die gesamte genutzte Energie der laufenden Gesamtmenge der elektrischen Impulse zwischen den entsprechenden Zeitpunkten des Beginns und des Endes des Aufzeichnens der Signale als eine Fhnktion der Impulse; #) eine Vorrichtung für das Aufzeichnen in dem lesbaren Speicher an einer gewählten Speicherstelle eines digitalen Signals, das deia Signalwert entspricht, der dann in dem temporären Speicher für die gesamte Energienutzung nach Ablauf der Zeitspanne vorliegt; i) eine Vorrichtung für das Aufzeichnen in digitaler Form auf dem lesbaren Speicher an entsprechenden, offenen Speicherstellen sowohl des Zeitpunkts des Beginns als auch des Endes der Zeitintervalle.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch g e k en n z e i c h -n e t , daß eine elekt~onische, lesbare Feststoffspeichereinheit in Arbeitsverbindung mit jeder der Auf zeichnungsvorrichtungen vorliegt.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die elektronische Feststoff-Aufzeichnungseinheit eine austauschbare elektronische Auf zeichnungskassette mit einer Speichereinileit aufweist.
  28. 23. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Kassette ein schützendes Kassettengehäuse besitzt, in dem eine programmierbare, lesbare,digitale, elektronische Feststoff-Speichereinheit vorliegt.
  29. 29. Vorri&ntung nach Ansprüchen 25 oder 26, dadurch g e ke n n -z e i c h n e t , daß die Vorrichtung für das Summieren und Ausbilden von Gesamtwerten eine Vorrichtung für das Addieren der Werte aufweist, die durch alle der digitalen Signale der Intervallsummierung innerhalb der gegebenen Zeitspanne des Ausbildens und Aufzeichnens der Signale der Intervallsummierung wiedergegeben werden.
  30. 30. Vorrichtung nach Anspruch# 25, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Aufzeichnungsvorrichtung eine impulserzeugende Vorrichtung für das Erzeugen elektrischer Impulse mit unterschiedlicher Frequenz aufweist, wobei die Frequenz sich als eine Funktion der derzeitigen elektrischen Energienutzung oder Energieverbrauchs an einer gegebenen Verbraucher stelle verändert.
  31. 31. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die programmierbare Nurlese-Speichereinheit eine löschbare, programmierbare Nurlese-Speichereinheit ist.
  32. 32. Vorrichtung nach Anspruch 31, dadurch g e k e nn z e i c h -n e t , daß die löschbare, prggrammierbare Nurlese-Speichereinheit Aufzeichnungen durch elektrische Impulse aufnehmen kann und eine gegenüber UV-Licht empfindliche Lösch-bare Gesamtspeicherzone besitzt, die durch UV-Lichtimpulse gelöscht werden kann, wobei das Kassettengehäuse gegenüber UV-Lichtstrahlen in der Zone der durch UV-Licht löschbaren Zone undurchlässig ist.
  33. 33. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch q e k e n n z e i c hn e t , daß eine logische Programmvorrichtung vorliegt, die in der Lage ist den Beginn und das Ende der Zeitsignale, das abschließende, gespeicherte Digitalsignal der Intervallsummierung und das Signal des gesamten Energieverbrauches auf dem lesbaren Speicher an entsprechenden, aufeinanderfolgenden Speicherstellen an den anfänglichen Speicherstellen des Speichers aufzuzeichnen, so daß derartige Signale leicht gelesen und entweder getrennt ohne Notwendigkeit für das Lesen des gesamten Speichers mit seinen aufeinanderfolgenden Wertsignalen der Zeitintervalle oder als Gesamtwert zusammen mit derartigen aufeinanderfolgenden Wertsignalen der Zeitintervalle angewandt werden können.
  34. 34. Vorrichtung nach Anspruch28, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß eine logische Programmvorrichtung vorliegt, die in der Lage ist den Beginn und das Ende der Zeitsignale, das abschließende, gespeicherte Digitalsignal der Intervallsummierung und das Signal des gesamten Energieverbrauches auf dem lesbaren Speicher, der programmierbar ist, der Kassette an entsprechenden aufeinanderfolgenden Speicherstellen zu Beginn der Speicherstellen der Speichereinheit aufzuzeichnen, so daß derartige Signale leicht gelesen und entweder getrennt ohne Notwendigkeit für das Lesen des gesamten Speichers mit seinen aufeinanderfolgenden Wertsignalen der Zeitintervalle oder als Gesamtwert zusammen mit derartigen aufeinanderfolgenden Wertsignalen der Zeitintervalle angewandt werden können.
DE19803044000 1980-11-20 1980-11-20 Verfahren und vorrichtung fuer das aufzeichnen von energienutzung oder energierverbrauch Withdrawn DE3044000A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803044000 DE3044000A1 (de) 1980-11-20 1980-11-20 Verfahren und vorrichtung fuer das aufzeichnen von energienutzung oder energierverbrauch

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803044000 DE3044000A1 (de) 1980-11-20 1980-11-20 Verfahren und vorrichtung fuer das aufzeichnen von energienutzung oder energierverbrauch

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3044000A1 true DE3044000A1 (de) 1982-07-01

Family

ID=6117304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803044000 Withdrawn DE3044000A1 (de) 1980-11-20 1980-11-20 Verfahren und vorrichtung fuer das aufzeichnen von energienutzung oder energierverbrauch

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3044000A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0199051A1 (de) * 1985-03-28 1986-10-29 Wolfgang Dr.-Ing. Leisenberg Einrichtung zur Erfassung und Auswertung impulsförmig anfallender Messdaten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0199051A1 (de) * 1985-03-28 1986-10-29 Wolfgang Dr.-Ing. Leisenberg Einrichtung zur Erfassung und Auswertung impulsförmig anfallender Messdaten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2856687C2 (de) Betriebs- und Datenverwaltungssystem für ein Kopiergerät
DE3011775A1 (de) Transportable programmier-lese-einheit fuer programmierbare, zeitregistrierende elektrische energiemessgeraete
DE2612693A1 (de) Bargeldausgabevorrichtung
DE2607868A1 (de) Datentraeger
DE2162486A1 (de) Digital gesteuerter Impulsgenerator
DE1168127B (de) Schaltungsanordnung zum Vergleich von Zahlen
CH621878A5 (de)
DE2463404C2 (de) Frankiereinrichtung mit einer Frankiermaschine
DE2649096C2 (de)
DE3318083A1 (de) Schaltungsanordnung mit einem speicher und einer zugriffskontrolleinheit
DE2462451A1 (de) Vorrichtung zum messen und vergleichen von drehzahlen
DE2808991C2 (de)
DE3044000A1 (de) Verfahren und vorrichtung fuer das aufzeichnen von energienutzung oder energierverbrauch
DE2828285C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer Impulse
DE2607893C3 (de) Zählschaltung
DE1233638B (de) Druckeinrichtung mit einem kontinuierlich umlaufenden Druckrad
DE1761861A1 (de) Einrichtung zur Formatsteuerung einer Druckvorrichtung
DE1115056B (de) Geraet und Verfahren zum Aufzeichnen und Abfuehlen von Daten auf bzw. von einem magnetisierbaren Aufzeichnungstraeger
DE3000695A1 (de) Umlaufsteuervorrichtung fuer motoren von geraeten der tontechnik
EP0495189B1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Sichern und Feststellen der Gewährleistungszeit für Mängel an einem Gerät
DE1611178A1 (de) Einrichtung zum automatischen Ausschliessen zusammengestellter Matrizen
DE19632180C2 (de) Verfahren sowie System zur Übertragung von Daten von registrierenden und/oder steuernden Geräten an Berechtigte
CH657465A5 (de) Kassierzaehler.
DE2730776C3 (de) Maximumwerk für Elektrizitätszähler, die eine Folge elektrischer Impulse abgeben, deren Impulsfrequenz der gemessenen elektrischen Leistung proportional ist
DE2008204C3 (de) Vorrichtung zur Steuerung von mehrdimensionalen Bewegungsabläufen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee