DE3043769A1 - Verfahren zur abtrennung des extraktes von mineralsubstanzen und nicht umgesetzter steinkohle bei der steinkohlenverfluessigung - Google Patents
Verfahren zur abtrennung des extraktes von mineralsubstanzen und nicht umgesetzter steinkohle bei der steinkohlenverfluessigungInfo
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Description
ZELLENTI N
ZWEIBRÜCKENSTR. 15~^"
OOOO MÜNCHEN 2
OOOO MÜNCHEN 2
20.November 198O Wa/fr
Verfahren zur Abtrennung des Extraktes von Mineralsubstanzen und nicht umgesetzter Steinkohle bei der
Steinkohlenverflüssigung.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Abtrennung des Extraktes von Mineralsubstanzen und nicht umgesetzter
Steinkohle bei der Steinkohlenverflüssigung durch Extraktion mit Protonendonor-Lösungsmitteln.
Der in diesem Prozeß erhaltene Extrakt ist ein hochsiedendes Gemisch von hochmolekularen polyaromatischen
Kohlenwasserstoffen, das anschliessend der Hydrierung
oder dem Hydrokracken unterworfer* wird. Es ist ein Verfahren
zur Kohlenverflüssigung durch Extraktion mit flüssigen Protonendonor*Ü5sungsmittein, z.B. mit Tetralin
oder mit hydriertem Anthracenöl bekannt. Ein Hauptproblem in diesem Verfahren ist die Abtrennung des Lösungsmittels
und Extraktes von der Mineralsubstanz und nicht umgesetzter Steinkohle. Das am'meisten angewendete
Verfahren ist die Filtration, wie z.B. in folgenden Patentschriften beschrieben wurde: DE-PS 25 20 200,
BE-PS 823 129 und PL-PS 72 912. Diese* Verfahren ist mit großen technologischen Schwierigkeiten verbunden und
deshalb werden immer noch neue Typen von Filtern sowie neue verbesserte Filtrierverfahren erforscht. So wird
z.B. in der US-PS 37 48 254 beschrieben, daß das Produkt
der Lösungsmittelextraktion der Steinkohle in eine Drehtrommel eingeführt wird, wo die festen suspendierten
Teilchen agglomeriert werden, wodurch ihre Abtrennung durch Filtration erleichtert wird. Im Bergius-Pier-Verfahren
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wird eine Abtrennungsmethöd·· angewendet, die auf der
Abdestillierung des Extraktes und des Lösungsmittels von der Mineralsubstanz und nicht umgesetzter Steinkohle
beruht. Zu Nachteilen dieser Methode gehört die Notwendigkeit der Anwendung von hohen Temperaturen, das einen hohen
Energieverbrauch, die Möglichkeit der Verkokung, Zersetzung und Degradation des Extraktes sowie den Verlust
der niedrigsten Fraktionen des Extraktes zur Folge hat.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, ein neues Verfahren zur Abtrennung des Extraktes von Mineralsubstanzen und
nicht umgesetzter Steinkohle bei der Steinkohlenverflüssigung durch Extraktion mit Protonendonor-Lösungsmitteln
zur Verfügung zu stellen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Suspension der Mineralsubstanzen und nicht umgesetzter Steinkohle im Extrakt unter überkritischen Bedingungen
mit einem Lösungsmittel oder einem Lösungsmittelgemisch aus organischen Verbindungen oder anorganischem
Gas mit einer kritischen Temperatur von mehr als 31°C und einem kritischen Druck von weniger als 100 Atm
versetzt wird und das von den festen Bestandteilen abgetrennte gasförmige Gemisch einer weiteren Trennung
unterworfen wird.
Es wurde überraschenderweise festgestellt, daß eine leichte Abtrennung der Mineralsubstanzen sowie der nicht
umgesetzten Steinkohle vom Lösungsmittel und Extrakt unter Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens möglich
ist.
Das erfindungsgemässe Verfahren beruht darauf, daß das
Rohprodukt der Lösungsmittelextraktion in der Form eines Gemisches mit Mineralsubstanzen und nicht umgesetzter
Steinkohle der Einwirkung von Dämpfen eines Lösungsmittels oder eines Lösungsmittelgemisches unter überkritischen Bedingungen
des Drucks und der Temperatur unterworfen wird.
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AIs überkritische Lösungsmittel werden organische Verbindungen
und anorganische Gase mit einer kritischen Temperatur von über 31°C und einem kritischen Druck von
weniger als 100 Atm angewendet. Unter diesen Bedingungen wird das in der Extraktion der Steinkohle verwendete
flüssige Lösungsmittel sowie der Extrakt verflüchtigt. Es folgt eine leichte Abtrennung beider Phasen, der
Gasphase und der Festphase, welche aus nicht umgesetzter Steinkohle und Mineralbes;.andteilen besteht.
In dem danach folgenden Verfahrensschritt wird die Gasphase gekühlt und eine dreistufige Minderung des Druckes
und der Temperatur durchgeführt. In der ersten Stufe der Reduktion bei einer Temperatur von 100 - 3500C und unter
einem Druck von 25 - 75 Atm werden die schwersten, in "überkritischem" Gas gelösten Bestandteile abgeschieden,
darunter auch das Produkt der Lösungsmittelextraktion der Steinkohle. In der zweiten Stufe der Reduktion bei
einer Temperatur von 100 - 1500C und unter einem Druck
von 1-5 Atm wird das in der Extraktion verwendete Lösungsmittel verflüssigt. Dieses Lösungsmittel wird in
den Prozeß zurückgeführt. Das nach der zweiten Stufe der Reduktion in Dampfphase anfallende überkritische Lösungsmittel
wird kondensiert und in den Prozeß zurückgeführt.
Angesicht der Tatsache, daß der in der ersten Stufe abgeschiedene Extrakt, ebenso wie im Falle des Verfahrens
ohne Anwendung des überkritischen Lösungsmittels, ein hochsiedendes Gemisch der hochmolekularen Kohlenwasserstoffe
ist, ist eine weitere Verarbeitung dieses Extraktes, z.B. durch Hydrierung oder Hydrokracken, unentbehrlich.
Der Rückstand nach dem Verfahren der überkritischen
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Extraktion ist ein poröser Halbkoks, welcher entweder
als hochwertiges Brennmaterial verwendet oder der Vergasung zum Synthesegas, das weiter zum Ersatz des Erdgases
oder Wasserstoffes verarbeitet wird, unterworfen wird.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Abtrennung der Mineralsubstanzen
und nicht umgesetzter Steinkohle von dem flüssigem Produkt der Extraktion weist den Vorteil auf,
daß es die lästige Filtration eliminiert und die Destillation des flüssigen hochsiedenden Lösungsmittels ersetzt.
Darüber hinaus ist der erhaltene Extrakt ganz frei von Asche und von Teilchen nicht umgesetzter Steinkohle,
wodurch die Lebensdauer der Katalysatoren für Hydrierung und Hydrokracken wesentlich verlängert wird.
Das erfindungsgemässe Verfahren wird mit folgenden Beispielen sowie anhand des technologischen Schemas in
der Abbildung geschildert.
Steinkohle wird nach Vermischen mit hydriertem Anthracenöl
im Behälter 1 einer typischen Extraktion mit Lösungsmittel unterworfen. Das Gemisch nach der Reaktion
wird mit Pumpe 3 zum Extraktor ?. gefördert, in welchem es der überkritischen Extraktion mit Toluoldämpfen bei
einer Temperatur von 400 C und unter einem Druck von 100 Atm unterworfen wird. Unter diesen Bedingungen werden
Mineralsubstanzen und nicht umgesetzte Steinkohle vom Anthracenöl und Extrakt abgetrennt und die beiden letzten
Bestandteile verlassen zusammen mit dem überkritischen Lösungsmittel den Extraktor 2 in Gasform. -Der Rückstand
nach überkritischer Extraktion ist ein Nebenprodukt und wird im Strom 10 weiterer Verarbeitung zugeleitet. Die
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Gasphase wird nach Kühlung im Wärmeaustauscher 4 zum
Behälter 5 geführt, in welchem die erste Stufe der Reduktion des Druckes zu 50 Atm und der Temperatur zu
35O°C stattfindet. Unter diesen Bedingungen kondensieren aus der Gasphase die schwersten in ihr gelösten Bestandteile,
darunter auch das Produkt der Extraktion der Steinkohle mit Anthracenöl, welches bei über 400°C siedet,
das heißt der Extrakt, welcher im Strom 11 weiterer Verarbeitung zugeleitet wird. Die Gasphase nach der
ersten Stufe der Reduktion und nach Kühlung im Wärmeaustauscher 6 wird zum Behälter 7 geleitet, "in welchem
die zweite Stufe der Reduktion des Druckes zu 1 Atm und der Temperatur zu 150°C stattfindet. Unter diesen Bedingungen kondensiert das Anthracenöl, welches im Strom
13 zum Reaktor 1 zurückgeführt wird, und Toluol in der Form von Dampf nach Kühlung im Wärmeaustauscher 8 kondensiert
im Behälter 9 bei einer Temperatur von 2O0C
und unter einem Druck von 1 Atm und wird im Strom 12 zum Reaktor 2 zurückgeführt.
Es wurde dabei festgestellt, daß 88,7 Gew.-% des Extraktes,
welcher während der Lösungsmittelextraktion der Steinkohle erhalten wurde, in die Gasphase übergehen und nach
Abtrennung in der ersten Stufe der Reduktion zum Prozeß der Hydrierung oder des Hydrokrackens geleitet werden.
Steinkohle wird der Extraktion mit hydriertem Anthracenöl unterworfen und danach wird das Rohprodukt dieser Extraktion
der überkritischen Extraktion mit Hexan nach der im Beispiel I angegebenen Arbeitsweise unterworfen. Die
überkritische Extraktion wird bei einer Temperatur von
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2500C und unter einem Druck von 100 Atm durchgeführt.
In der ersten Stufe der Reduktion werden folgende Bedingungen angewendet: Temperatur von 24O0C und Druck von
50 Atm und in der zweiten Stufe der Reduktion: 1500C und
1 Atm. Es wurde dabei festgestellt, daß 71 Gew.-% des Produktes der Lösungsmittelextraktion in die Gasphase
übergehen.
Beispiel III.
Steinkohle wird der Extraktion mit hydriertem Anthracenöl unterworfen und danach wird das Produkt dieser Extraktion
der überkritischen Extraktion mit komprimiertem gasförmigem Kohlendioxid nach der im Beispiel 1 angegebenen Arbeitsweise
unterworfen. Die überkritische Extraktion wird bei der Temperatur von 1300C und unter einem Druck von 100 Atm
durchgeführt. In der ersten Stufe der Reduktion werden folgende Bedingungen angewendet: Temperatur von 1000C und
ein Druck von 75 Atm und in der zweiten Stufe der Reduktion entsprechend 1000C und 1 Atm. Es wurde dabei festgestellt,
daß 67 Gew.-% des Produktes der Lösungsmittelextraktion in die Gasphase übergehen.
Steinkohle wird der Extraktion mit hydriertem Anthracenöl
unterworfen und danach wird das Produkt dieser Extraktion der überkritischen Extraktion mit einer karbochemischen
Fraktion, das heißt mit rohem Kokereibenzol, welches ein Gemisch von aromatischen Kohlenwasserstoffen,
hauptsächlich Benzol, Toluol und Xylol ist, unterworfen. Das Verfahren wird nach der im Beispiel 1 angegebenen
Arbeitsweise und unter denselben. Bedingungen wie im Beispiel 1, sowohl auf der Stufe der überkritischen Extraktion
als auch auf den einzelnen Stufen der "Seduktion durchgeführt.
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Es wurde dabei festgestellt, daß 87,4 Gew.-% des
Produktes der Lösungsmittelextraktion der Steinkohle in die überkritische Gasphase übergehen.
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Claims (2)
1. Verfahren zur Abtrennung des Extraktes von Mineralsubstanzen
und nicht umgesetzter Steinkohle bei der Steinkohlenverflüssigung
durch Extraktion mit Protonendonor-Lösungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß
die Suspension der Mineralsubstanzen und nie umgesetzter Steinkohle im Extrakt unter überkritischen Bedingungen
mit einem Lösungsmittel oder einem Lösungsmittelgemisch aus organischen Verbindungen oder anorganischem
Gas mit einer kritischen Temperatur von mehr als 31 C und einem kritischen Druck von weniger als 100 Atm
versetzt wird und das von den festen Bestandteilen abgetrennte gasförmige Gemisch einer weiteren Trennung
unterworfen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von den festen Bestandteilen abgetrennte Gasphase,
die Extrakt, Protonendonor-Lösungsmittel und überkritisches Lösungsmittel enthält, einer dreistufigen Kondensation
unterworfen wird, wobei in der ersten Stufe bei Temperaturen im Bereich von 100 - 35O°C und unter Drucken
von 25 - 75 Atm der Steinkohlenextrakt abgetrennt, in der zweitenybei Temperaturen im Bereich von 100 - 1500C
und unter Drucken im Bereich von 1-5 Atm das zum Umlauf zurückgehende Protonendonor-Lösungsmittel abgetrennt
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BAD ORIQINÄk
und in der dritten Stufe das überkritische Lösungsmittel kondensiert wird und nachfolgend das Lösungsmittel
zum Umlauf zurückgeführt wird.
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Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3215102A1 (de) * | 1982-04-23 | 1983-10-27 | Joachim A. Dr.-Ing. 6636 Schwalbach Wilhelm | Verfahren zum verfluessigen von kohle |
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| PL122657B1 (en) | 1982-08-31 |
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