DE3042382A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von als fuellstuecke fuer kissen von polsterwaren u. dgl. bestimmten elastischen erzeugnissen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstellung von als fuellstuecke fuer kissen von polsterwaren u. dgl. bestimmten elastischen erzeugnissenInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von als Füllstücke für Kissen von Polsterv/ax"en und dergleichen bestimmten elastischen Erzeugnissen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von als Füllstücke für Kissen von Polsterwaren und dergleichen
bestimmten elastischen Erzeugnissen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Zur Herstellung von Erzeugnissen dieser Art werden Metallfedern verwendet, die in textlien gurtartigen Elementen
konfektioniert sind, wobei diese Elemente aufeinanderfolgende Taschen zur Aufnahme der Federn bilden und
zur Halterung der Federn in den Taschen längsseitig verschlossen sind.
Bei der derzeitig gebräuchlichen Herstellungspraxis werden diese gutartigen Elemente .zick-zack-förmig angeordnet
und die verschiedenen seitlich nebeneinanderliegenden Abschnitte durch Handarbeit miteinander verbunden.
Dem Verfahren gemäß der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine zumindest im wesentlichen automatische Herstellung von Erzeugnissen der eingangs genannten Art zu
ermöglichen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst,
- daß eine Mehrzahl der gurtartigen Elemente in eine Po-
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sition verbracht werden, in der sie Seite an Seite nebeneinander liegen, -
- daß an die nebeneinander angeordneten gurtartigen Elemente von entgegengesetzten Seiten aus zwei bandförmige
flexible Abdeckungen herangeführt und durch Kleben mit ihnen verbunden werden
- und daß die auf diese Weise erzeugte mehrlagige Endlosware transversal in Abschnitte zur Bildung von Füllstücken
für einzelne Kissen und dergleichen zerteilt wird.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in den gurtartigen Elementen Gruppen von aufeinanderfolgenden
Federn oder einzelne aufeinanderfolgende Federn durch Zwischenräume aus Stoff begrenzt voneinander
beabstandet sind, daß diese Zwischenräume und damit auch die Federn von aneinander angrenzenden gurtartigen
Elementen transversal fluchtend ausgerichtet werden und daß die Abschnitte durch Transversalschnitte im
Bereich der genannten Zwischenräume voneinander getrennt werden.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet durch
- eine Einrichtung zur Überführung einer Mehrzahl der genannten gurtartigen Elemente in eine Position, in der
sie Seite an Seite nebeneinander liegen,
- eine Einrichtung zur transversal fluchtenden Ausrichtung der Federn der nebeneinanderliegenden gurtartigen
Elemente, derart daß die Achsen der Federn zueinander parallel verlaufen,
- eine Einrichtung zur Zuführung der beiden flexiblen bandförmigen Abdeckungen,
- Mittel zum Auftrag eines Klebstoffes auf die mit den gurtartigen Elementen zu verbindenden Flächen der Abdeckungen,
- sowie Mittel zum Vereinigen der nebeneinanderliegenden
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gurtartigen Elemente mit dei bandförmigen Abdeckungen
sowie zum Zusammenpressen und/oder Fördern dieser Teile.
Eine Weiterbildung der Vorrichtung ist ferner gekennzeichnet durch eine Transportvorrichtung mit transversalen Stangen,
mittels derer die gurtartigen Elemente förderbar und die Federn koaxial in transversaler Richtung fluchtend in
den zwischen den Stäben liegenden Zwischenräumen ausrichtbar sind sowie durch Mittel zur Verschwenkung und Bewegung
der gurtartigen Elemente derart, daß die Achsen-der Federn
parallel verlaufen und die Elemente aneinander anliegen.
Zur fluchtenden Ausrichtung der Federn von Seite an Seite nebeneinanderliegenden gurtartigen Elementen ist vorteilhafterweise
ein Kamm vorgesehen, der eine transversale Reihe von Ansätzen besitzt, die zum Zusammenwirken mit
von benachbarten Federn zweie:», nebeneinanderliegender
gurtartiger Elemente gebildeten Vorsprüngen ausgebildet sind und zur Durchführung ihrer bestimmungsgemäßen Funktion
periodisch anhebbar und absenkbar sind.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert:
Fig. 1 zeigt ein Stück eines linearen gurtartigen Erzeugnisses mit aufeinanderfolgend angeordneten Taschen
zur Aufnahme von untereinander gleichen Federn. Dieses Erzeugnis bildet ein Ausgangsprodukt für
die Herstellung eines Federkernkissens,
Fig. 2, 3 und 4 zeigen in teilweise geschnittener Darstellung zwei perspektivische Ansichten bzw. eine
Draufsicht einer Kissenstruktur, die nach dem Verfahren
gemäß der Erfindung hergestellt ist,
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Verdeutlichung des Verfahrens zur kontinuierlichen Herstellung
der Kissenstrukturen gemäß der Erfindung,
Fig.öA, 6b und 7A, 7B zeigen - jeweils in zwei Teilen eine
Seitenanaipht i)zw-3e-ine Draufsicht einer
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß
der Erfindung,
Fig. 8 zeigt eine im wesentlichen längs der Linie
Fig. 8 zeigt eine im wesentlichen längs der Linie
VIII-VIII von Fig.. 6 genommene Teilansicht, Fig. 9 zeigt eine gegenüber der Darstellung gemäß Fig. 6
stark vergrößerte Einzelheit der Vorrichtung, Fig.10, 11 und 12 zeigen drei verschiedene Arten der
Schnittführung.
Als Ausgangsprodukt zur Herstellung der Kxssenstrukturen wird ein endloses gurtartiges Element verwendet, das zum
größten Teil aus Stoff besteht. In diesem Element sind Taschen 1 gebildet, in welche Schraubenfedern 3 eingebracht
werden. Die Federn 3 sind in den Taschen 1 dadurch gehalten, daß die longitudinalen Saumränder der Taschen
z.B. durch Nähen miteinander verbunden werden, derart daß sie eine flexible obere Rippe bilden. Derzeit werden solche
Ausgangsprodukte zur Herstellung von Kissenstrukturen in Handarbeit verwendet. Durch Nähen oder ähnliche Verbindungsverfahren
wird ein entsprechend großer Abschnitt des gurtartigen Elementes zick-zack-förmig fixiert und
bildet auf diese Weise sowohl die Außenflächen als auch den Körper des Kissens, das somit aus hin und herlaufenden
Abschnitten des Elementes besteht.
Um eine automatisierte Fertigung erreichen zu können besteht die Kissenstruktur gemäß der Erfindung aus einer
Mehrzahl von einzelnen Stücken des oben beschriebenen Ausgangsproduktes, die in Fig. 2 bis k mit 7 bezeichnet
sind. Diese Stücke sind Seite an Seite nebeneinander angeordnet und oben und unten mit Hilfe zweier schichtförmiger
flexibler Abdeckungen 9 bzw. 10 miteinander verbunden. Diese Abdeckungen sind mit den oberen und unteren
Enden der Taschen 1 verklebt, derart daß eine kontinuierliche Verbindung entsteht. Die Abdeckungen 9 und 10 können
aus irgendeinem beliebigen Material .bestehen, das auf Grund seiner im übrigen beliebigen Gestaltung die. notwen-
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dige Flexibilität und Widerst üidsfähigkeit besitzt. Insbesondere
können die Abdeckungen 9 und 10 aus mehr oder weniger weitmaschigem Stoff, aus Netzmaterial, aus Maschenware
oder auch insbesondere aus sogenannten Wirrstoffen, d.h. aus Schichten von ungeordneten weder verwebten
noch vermischten Fasern bestehen, die durch Verfilzung gegebenenfalls unter Anwendung von Appreturmitteln
zusammengehalten werden.
Zur Herstellung derartiger federnder Kissenstrukturen findet ein kontinuierliches Verfahren Anwendung, bei dem
lineare endlose Ausgangserzeugnisse der in Fig. 1 dargestellten Art in der der gewünschten Breite, entsprechenden
Anzahl in der Weise nebeneinander angeordnet werden, daß die Taschen 1 und damit die Federn 3 in transversaler
Richtung miteinander fluchten. In Fig. 5 sind diese endlosen Elemente mit 17 dargestellt. Sie werden Seite an
Seite nebeneinander geführt, bis sie zwischen zwei Bahnen des Materials gelangen, aus dem die Abdeckungen 9
und 10 gebildet werden. Diese Bahnen sind mit 19 und 20 bezeichnet. Sie werden von Vorratsrollen 119 bzw. 120 abgewickelt.
Die Bahnen 19 und 20 werden auf derjenigen Fläche, die den Elementen 17 zugewandt ist, mit Klebstoff
versehen, so daß sie an den Elementen 17 haften und sich mit ihnen verbinden, wenn sie auf die entgegengesetzten Seiten des aus den Elementen 17 gebildeten
Komplexes aufgebracht werden. Damit entsteht eine endlose Ware, aus der durch aufeinanderfolgende Transversalschnitte
die oben beschriebenen Kissenstrukturen hergestellt werden. Es muß sichergestellt sein, daß die Federn
3 der einzelnen Elemente 17 in transversaler Richtung miteinander fluchten und daß aufeinanderfolgende
Federn der einzelnen Elemente 17 im Bereich der Schnittzone einen Abstand voneinander besitzen. Man kann dies
auf unterschiedliche Weise durch entsprechende Gestaltung der die Taschen 1 aufweisenden gurtartigen Elemente
erreichen. Die Taschen 1 können durch Stoffzonen 1A von-
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einander beabstandet sein (wi>( dies in Fig. 1 bis 4 und
in Fig. 10 dargestellt ist)." Es kann auch vorgesehen sein,
daß - bei Bändern mit oder ohne Stoffzonen 1A - in einige Taschen 1 im Bereich der Schnittzone keine Federn 3 eingelegt werden (Fig. 11). Es können auch Stoffzonen 1X vorgesehen
sein, die in Längsrichtung größere Abmessung aufweisen als die Stoffzonen 1A (Fig. 12). Es muß in jedem Fall
dafür Sorge getragen sein9 daß in der Schnittzone ein* hinreichend
großer von Federn freier Bereich auch dann vorhanden ist, wenn die Federn und die Taschen der nebeneinanderliegenden
Elemente 17 in transversaler Richtung nicht sehr genau fluchtend ausgerichtet sind. Auf jeden Fall ist
eine Einrichtung vorzusehen, die eine ausreichende transversale Fluchtung der Taschen mit Federn in den nebenein- ·
anderliegenden linearen Elementen 17 gewährleistet, während der aus den Teilen 17, 19 und 20 bestehende Komplex
als Endlosware hergestellt wi^d.
Eine entsprechende Einrichtung hierfür ist in Fig. 5 angedeutet und in Fig. 6 sowie den folgenden Figuren näher
dargestellt.
Diese Einrichtung umfaßt eine Transportvorrichtung 40 mit einer Reihe von transversalen Stangen 40A, die mit
endlosen Riemen miteinander verbunden sind. Die Transportvorrichtung 40 wird über Zahnzylinder 42 umgelenkt.
Die Anordnung ist so getroffen, daß eine Mehrzahl der hier mit 44 bezeichneten Ausgangsprodukte, die dem in
Fig. 1 dargestellten gurtartigen Element entsprechen und in welche die Federn"3 bereits eingebracht und durch
Vernähen der Saumränder 5 fixiert sind, nebeneinanderliegend auf die Transportvorrichtung 40 gelangen. Dabei
legen sich die Federn zwischen benachbarte Stangen 4OA. Die einzelnen Teile 44 werden durch die Stangen 4OA so
ausgerichtet, daß die Federn nebeneinanderliegender Elemente miteinander fluchten» wobei ihre Achsen horizontal
und quer zur Transportrichtung verlaufen. Die Teile 44,
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welche die Transportvorrichtung 40 verlassen, gelangen in eine mit 46 bezeichnete Zone, werden dort aufgerichtet,
aneinander gerückt und sodann einem Brett 48 zugeführt, Auf diesem wandern sie weiter, wobei die Achsen der Federn
vertikal verlaufen. Die einzelnen gurtartigen Elemente 44 werden symmetrisch zu einer senkrechten Longitudinalebene
in zwei Gruppen aufgerichtet. Sie werden anschließend von Seitenwänden 50 so geführt, daß sie zuletzt
in der in Fig. 5 mit 17 bezeichneten Anordnung zusammenlaufen. Von dort gelangen sie zwischen ein oberes und ein
unteres endloses Förderband 54 bzw. 55. Die einander gegenüberliegenden aktiven Trumms dieser Förderbänder nähern
sich in Richtung ihrer Bewegung, die durch den Pfeil f52 angedeutet ist, einander an.
Die beiden Förderbänder 52 und 54 nehmen mit ihrer Oberfläche
die beiden bandförmige*. Abdeck schicht en 19 und 20
auf, bevor sie selbst in ihre aktiven Bereiche gelangen, (die von dem oberen Trumm des Förderbandes 52 und dem unteren
Trumm des Förderbandes 54 gebildet sind). Die bandförmigen Schichten 19 und 20 des flexiblen Verbindungsmaterials werden - wie bereits erwähnt - von Rollen 119
bzw. 120 abgewickelt. Diejenigen Oberflächen der Materialien 19 und 20, die den die Förderbänder 52 bzw. 54 berührenden
Oberflächen abgewandt sind, werden mit einem geeigneten Klebstoff versehen, der vorzugsweise mittels
zweier Düsen 56 und 5S- aufgebracht wird, die zyklisch
vor dem von den Rollen 119 bzw. 120 kommenden bandförmigen Material hin und her laufen. Die beiden Düsen 56 und
58 bewegen sich in transversaler Richtung, wobei ihre Wegstrecken etwas kleiner sind als die Breite der Materialbahnen
19 bzw. 20.
Bei dieser Anordnung werden die Materialbahnen 19 und 20 kontinuierlich mit dem Komplex der Elemente 44, die von
den Führungswänden 50 zwischen sie geführt werden und sodann zwischen die Förderbänder 52 und 54 gelangen, ver-
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bunden und verklebt. Die Transportbänder 52 und 54 und
ihre Umlenkrollen werden mittels einer in ihrer Gesamtheit mit 60 bezeichneten Vorrichtung angetrieben und gesteuert.
Der Komplex, der aus den unter geeigneter Kompression
der Federn 3 miteinander verbundenen Einzelteilen besteht, wird sodann einer Transportvorrichtung 62 zugeführt, die
aus zwei Endlosförderern 64 und 66 besteht, welche als Förderbänder oder wieder als Stangenförderer ausgebildet
sind. Diese Endlosförderer 64 und 66 liegen einander gegenüber und führen den Komplex der miteinander verklebten
Materialien zwischen sich, derart daß die Ware abgezogen wird. Das Fördern der Ware wird durch die Bewegung
der Förderbänder 52 und 54 erleichtert. Die Transportvorrichtung 62 besitzt eine ausreichend große Länge, um
sicher zu stellen, daß die Klebverbindung zwischen den
nebeneinanderliegenden Teilen 44 und den Abdeckungen 18 und 20, zwischen/diese Teile 44 liegen, hinreichend fest
ist, wenn die Ware die Fördervorrichtung 62 verläßt. Zu diesem Zweck kann die Transportvorrichtung 62 durch einen
Wärmetunnel führen, in welchem das Haften des von den Düsen 56 und 58 aufgebrachten Klebstoffes beschleunigt wird.
Im Bereich der Führungswände 50 (siehe insbesondere Fig.8)
befindet'sich eine aus einem mit einer Hin und Herbewegung
beaufschlagbaren Kamm bestehende-Einrichtung, mittels derer
das lineare Fluchten der Federn der einzelnen Teile 44 gewährleistet wird. Hierzu dient eine vertikal bewegbare
und in geeigneter Weise geführte Einrichtung 68, die mittels eines Zylinder-Kolben-Systems 70 zu einer alternierenden
Auf- und Abbewegung antreibbar ist. Die Einrichtung 68 besitzt eine Mehrzahl von Ansätzen 72, die einen
Kamm bilden. Die Ansätze 72 dringen im Bereich von in den Führungswänden 50 vorgesehenen Durchbrüchen zwischen jeweils
benachbarte Bänder 44. Die Position und die Abmessungen der Ansätze 72 sind so gewählt, daß sie jeweils
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zwischen vier benachbarte Federn zweier nebeneinander liegender
Bänder 44 greifen, deren Federn vertikal ausgerichtet sind. Auf diese Weise wird die transversale Fluchtung
zwischen den Federn der einzelnen Bänder 44 sichergestellt und vervollständigt, bevor die Gesamtheit der Bänder 44
mit den nebeneinanderliegenden Federn zwischen die Transportbänder 52 und 54 gelangt, die die Materialbahnen 19
und 20 mit ihnen verbinden, wobei die Federn der einzelnen Bänder 44 in transversaler Richtung im wesentlichen
exakt fluchten. Das hat zur Folge, daß der aus den nebeneinänderliegenden Elementen 44 und den Abdeckungen 19 und
20 bestehende Komplex durch den beschriebenen Klebvorgang
in einer Position fixiert wird, in der die Federn der einzelnen Elemente 44 transversal fluchten. Der Komplex verläßt
die Transportvorrichtung 62 in derselben gegenseiti" gen Position der Einzelteile, mit der er ihr zugeführt
wurde. Insbesondere sind die ledern im wesentlichen exakt
transversal ausgerichtet.
Am Ausgang der Transportvorrichtung 62 befindet sich eine in. ihrer Gesamtheit mit 76 bezeichnete Schneidvorrichtung,
mittels derer die aus den Elementen 44 und den Abdeckungen 19 und 20 bestehende Endlosware in einzelne Kissenteile
zerschnitten wird, wie sie in Fig. 2, 3 und 4 dargestellt sind. Um diesen Schneidvorgang und damit die Abtrennung
der einzelnen Kissenstrukturen automatisieren zu
können, ist die lineare Fluchtung zwischen den Federn der einzelnen Elemente 44 bzw. 7 von besonderer Wichtigkeit,
damit der Schnitt in einem Bereich ausgeführt werden kann, in dem sich keine Federn befinden. Zu diesem Zweck erfolgt
das Schneiden vorzugsweise am Ausgang der Transportvorrichtung 62 im Bereich der zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Taschen 1 der Elemente 17 bzw. 24 liegenden Stoffzonen 1A. Der Schnitt kann auch im Bereich einer der Taschen
1 ausgeführt werden, in die keine Feder eingelegt ist. Da die Ausdehnung der Zone, in der der Schnitt ausgeführt
werden kann, in diesem Fall wesentlich größer ist,
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können die Anforderungen an d:' i Präzision des Schnittes
geringer sein. Mit anderen Worten, der Schnitt kann entweder im Bereich des Pfeiles ft (Fig. 10) ausgeführt werden
oder im Bereich einer Tasche SP bzw. des Pfeiles ft^
(Fig. 11) wo sich keine Feder befindet. Im letzteren Fall ist es insbesondere erforderlich, daß die Vorrichtung zum
Einbringen der Federn in das textile gurtartige Element so ausgebildet ist, daß nach dem Füllen einer vorgegebenen
Anzahl von Taschen mit Federn jeweils eine Tasche freigelassen werden kann. Außerdem muß sichergestellt sein,daß
die einzelnen Elemente 44 bzw,. 17 seitlich derart nebeneinander zu liegen kommen, daß die Taschen, in denen sich
keine Federn befinden, beispielsweise die in Fig. 11 mit SP bezeichneten Taschen miteinander fluchten und ihre
fluchtende Anordnung beibehalten, wenn sie von der Transportvorrichtung
40, 40A gefördert und die Federn von den Ansätzen 72 ausgerichtet werd.n. Der Schnitt kann auch in
der in Fig. 12 mit ft2 bezeichneten Position ausgeführt
werden, in welcher sich eine Stoffzone 1X befindet, die größer ist als die Stoffzone 1A zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Taschen.
Ein geeignetes Schneidwerkzeug ist in Fig. 9 dargestellt. Es besitzt eine Arbeitsplatte 80 mit einem transversalen
Schlitz 82 sowie eine darüber angeordnete Druckvorrichtung 84, die sich absenken läßt und bei ihrer Absenkbewegung
die Federn eines aus miteinander verbundenen Elementen 44 bzw. 17 komprimiert. Aus dem Schlitz 82 läßt
sich eine rotierbare Messerscheibe ausfahren, die von einem Schlitten 88 getragen wird, der rechtzeitig mit
geeigneter Geschwindigkeit längs transversaler Führungen bewegt wird, während das Messer 86 rotiert und in der
durch das Druckkissen 84 defilierten Kompressionszone den Schnitt ausführt. Das Druckkissen 84 besitzt im Bereich
des Schlitzes 82 eine Kehle 84A, in der der Rand der Messerscheibe 86 Platz findet. Die Messerscheibe 86
muß um einen solchen Betrag über die Arbeitsplatte 80
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herausragen, daß sie die von dam Druckkissen 84 auf eine
Reststärke komprimierte Ware insgesamt durchtrennen kann. Der Schnitt kann entweder ausgeführt werden, während sich
die gesamte Schneidvorrichtung 76 verschiebt, um der Transportbewegung der von der Maschine erzeugten Ware zu folgen,
oder aber mit hinreichend großer Schneidgeschwindigkeit während eines vorübergehenden Stillstandes ausgeführt werden,
wobei die Ware vorübergehend komprimiert wird und sich anschließend wieder ausdehnt. In diesem Fall muß
stets für eine sichere Positionierung der Schnittzone relativ zu dem Messer 86 Sorge getragen werden. Man kann
sich hierzu gegebenenfalls eines Fühlers bedienen, der seitlich die zwischen zwei benachbarten Federtaschen der
äußeren Elemente 44 abtastet. Es kann gegebenenfalls eine Einrichtung 95 vorgesehen sein, mittels derer die Ware
sich aufnehmen und wieder ausdehnen läßt.
Die vorangehend beschriebene Vorrichtung erlaubt eine im wesentlichen automatische Herstellung der beschriebenen
Strukturen zur Bildung der federnden Füllstücke für Kissen von Polsterwaren unddergleichen, bei denen die Federwirkung
auf Metallfedern beruht.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich auch so ausbilden, daß sie sich für die Herstellung andersartiger
federnder Strukturen eignet, die in einem industriellen Herstellungsprozeß Verwendung finden.
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Claims (12)
- Pat en tans ., LX J^ui? J-LJlVerfahren zur Herstellung von als Füllstücke für Kissen von Polsterwaren und dergleichen "bestimmten Metallfedern aufweisenden elastischem Ergs-ugnissen unter Ye:?" wendung von in textilen gurtartigon Elementen konfektionierten Federn, wobei dies® SLeaicrte aufeinander-:?©!« gende Taschen zur Aufnahme d@r Fsder-ri bilden und zx&- Halterung der Federn in den Tassb/sn längssoitig ^/srschlossen sind,
dadurch gekennzeichnet,- daß eine Mehrzahl der gurtartigea. Element es (17S 44) in eine Position verbracht werden, in ds-r si® Seite an Seite nebeneinander liegen,- daß an die nebeneinander angeordneten gurtartigen Elemente (17, 44) von entgegengesetzten Seiten aus ■ zwei bandförmige flexible Abdeckungen (19? 20) herangeführt und durch Kleben alt iiuusn irsrbunaen werden~ und daß die auf diese Weiss erzeugt© mehrlagig© End«= losware transversal in Abschnitt© sui1 Eild'aag von Füllstücken für einzelne ICisesa ynd d®rgloich©n i@::» teilt wird, - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den genannten gurtartigen Elementen (17.ο 44) Gruppen von aufeinanderfolgenden Federn (3) ocier einzelne aufeinanderfolgende Federn (3) durch Zwischen räume (1A, 1X, SP) aus Stoff begrenzt, voneinander beabstandet sind,- daß die Zwischenräume und damit auch die Federn (3) von nebeneinanderliegenden gurtartigen Elementen (17» 44) transversal fluchtend ausgerichtet werden- und daß die Abschnitte durch Transvergalsehnitte im Bereich der genannten Zwischenraum© voneinander getrennt werden.1 30026/0353ORIGINAL INSPECTED
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 .der 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (3) nebeneinanderliegender gurtartiger Elemente (17, 44) unter Benutzung der von ihnen in den Elementen gebildeten seitlichen Vorsprünge fluchtend ausgerichtet werden.
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume (1A) von zwischen den aufeinanderfolgenden Taschen jedes gurtartigen Elementes (17, 44) liegenden Stoffbereichen (1A) gebildet sind.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» d a durch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume (SP) von Taschen (1) gebildet werden, in die keine Federn eingebracht sind.
- 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gek ennz e i chnet durch- eine Einrichtung (40, 4OA) zur Überführung einer Mehrzahl der gurtartigen Elemente (44) in eine Position, in der sie Seite an Seite nebeneinander liegen,- eine Einrichtung (70, 72) zur transversal fluchtenden Ausrichtung der Federn (3) der nebeneinanderliegenden gurtartigen Elemente (44),.derart daß die Achsen der Federn (3) zueinander parallel verlaufen,- eine Einrichtung (119, 120, 52, 54) zur Zuführung der beiden flexiblen bandförmigen Abdeckungen (19, 20),- Mittel (58) zum Auftrag eines Klebstoffes auf die mit den gurtartigen Elementen (44) zu verbindenden Flächen der Abdeckungen (19, 20)- sowie Mittel (52, 54) zum Vereinigen der nebeneinanderliegenden gurtartigen Elemente (44) mit den130026/0353bandförmigen Abdeckungen ,'19» 20) sowie zum Zusammenpressen und/oder Fördern der vereinigten Teile (44, 19, 20).
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, ferner gekennzeichnet durch- eine Transportvorrichtung (44) mit transversalen Stangen (44A), mittels derer die gurtartigen Elemente (44) förderbar und die Federn (3) koaxial in transversaler Richtung fluchtend in den zwischen den Stangen (60A) liegenden Zwischenräumen ausrichtbar sind,- sowie Mittel (50) zur Verschwenkung und Bewegung der gurtartigen Elemente (44) derart, daß die Achsen der Federn (3) parallel verlaufen und die Elemente (44) aneinander anliegen.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur fluchtenden Ausrichtung der Federn (3) von Seite an Seite nebeneinander liegenden gurtartigen Elementen (44) ein Kamm (70) mit einer transversalen Reihe von Ansätzen (72) vorgesehen ist, die zum Zusammenwirken mit von benachbarten Federn (3) zweier nebeneinanderliegender gurtartiger Elemente (44)gebildeten Vorsprüngen ausgebildet sind und daß die Reihe von Ansätzen (72) zur Durchführung ihrer bestimmungsgemäßen Funktion periodisch anhebbar u-id absenkbar ist.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 und 8, d a durch gekennzeichnet, daß zwei übereinanderliegende endlose Transportbänder (52, 54) vorgesehen sind, deren aktive Trumms derart, geneigt sind, daß sie in Richtung (f52) ihrer gemeinsamen Bewegung einander nähern, daß die beiden bandförmigen Abdeckmaterialien (19, 20) welche den Komplex der gurtartigen Elemente (44) von entgegengesetzten Seiten flankieren,zwischen130026/0363die beiden Trumms (52 v 54) sinführbar sind und daß die miteinander zu vereinigenden Teile (44, 19, 20) mit den beiden Transportbändern (52, 54) fortbewegbar sind.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9t dadurch gekennzeichnet, daß für das Fördern der miteinander vereinigten Teile (44, 19, 20) eine weitere Transportvorrichtung (62) vorgesehen ist, die die Verbindung der genannten Teile sichert.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die das Erzeugnis bildenden Teile (44, 19i 20) mit der weiteren Transportvorrichtung (62) durch einen insbesondere, der Wärmebehandlung dienenden Tunnel führbar sind.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch .gekennzeichnet, daß eine Schneidvorrichtung (76) mit einem insbesondere scheibenförmigen Messer (86) sowie Mittel (84) zur Komprimierung der vereinigten Teile (44, 19, 20) im Bereich der Schnittzone vorgesehen sind.130026/0353
Applications Claiming Priority (1)
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