DE3041707A1 - Elektro-magnetventil - Google Patents
Elektro-magnetventilInfo
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Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einem Elektro-Magnetventil nach der Gattung des Hauptanspruchs.
- Es ist hekannt, Magnetventile so auszuführen, daß der Schließkörper des hydraulischen Systems gleichzeitig Anker eines magnetischen Kreises ist. Weitere bewegliche Teile als den Schließkörper = Anker besitzen diese Konstruktionen nicht. Außerdem besitzen diese Ausführungen eine günstige Leitung des hydraulischen Mediums durch das Ventil hindurch.
- Durch die DE-PS 15 00 223 ist ein 2/2-Magnetventil bekannt geworden, bei welchem als Schließkörper = Anker eine Kugel verwendet wird. Die vorerwähnten Merkmale sind bereits in dieser Patentschrift als bekannt vorausgesetzt und es wird dann u.a. beansprucht, daß der Ventilsitz am Ende des Zuführungskanals angebracht ist.
- In der DE-OS 24 22 296 ist ein 3/2-Magnetventil in Figur 13 dargestellt, aber nicht beansprucht worden, bei welchem der Schließkörper = Anker im Zuführungskanal sich befindet.
- Der Schließkörper ist zylindrisch an seinem Umfang ausgeführt und hat jeweils an seinen Stirnseiten einen großen und kleinen Spitzkegel. Zur Hindurchleitung des hydraulischen Mediums ist eine schräge Bohrung durch den Schließkörper geführt.
- Die Verwendung einer Kugel als SchlieBkörper hat vom hydraulischen Standpunkt Vorteile, insbesondere durch die günstige Anpassung an den Ventilsitz bei Mittenabweichungen von Sitz, Schließkörper und Schließkörperführung. Vom elektromagnetischen Standpunkt aus ist die Kugel wegen des ungünstigen magnetischen Flusses und auch der Lage am Ende des Zuführungskanals weniger vorteilhaft.
- Dies bedeutet verhältnismäßig mehr Bauvolumen, größere Erregung und mehr Kupfer.
- Die Darstellung des 3/2-Magnetventils in DE-OS 24 22 296 , Fig. 13 zeigt mehr Nachteile von der hydraulichen Seite.
- Vorteile der Erfindung Die erfindungsgemäße Ausführung des Magnetventils hezweckt, die zuvor geschilderten Nachteile zu vermeiden und die vorhandenen Eigenheiten weiter zu verbessern.
- Außerdem soll dem spezifischen Anwendungsgebiet des Magnetventils in der elektr.-hydraulischen Steuerung von automatischen Kfz.-Getrieben Rechnung getragen werden.
- Dies sind: Hohe Betriebssicherheit, unempfindlich gegen Verschmutzung und hohe Temperaturen, Dichtheit, leichte Montage, geringe Strombelastung, Möglichkeit der Zusammenstellung zu Ventilbatterien.
- Durch die nahezu zylindrische Form des Schließkörpers = Ankers, seine Positionierung im ersten Drittel der Magnetspule, wird eine optimale magnetische Durchflutung im Arbeitskreis erreicht. Im äußeren magnetischen Kreis wird durch großflächige Übergänge erreicht, daß der Streufluß reduziert wird. Die Besonderheit der Maßnahmen besteht nun darin, daß sie im Zuge der Grundgestaltung ohne weiteren Aufwand erfolgen.
- Die Kugelkuppen des Schließkörpers in Verbindung mit dem Freiheitsgrad, der durch die näherungsweise zylindrische Form des Außenkörpers, vorzugsweise gering tonnenförmig, geschaffen wurde, bringt eine weite Anpassungsfähigkeit, die eine einwandfreie Abdichtung am Ventilsitz ermöglicht.
- Weitere Vorteile ergeben sich durch die aufgeführten Merkmale in den Unteransprüchen, auf die in der Beschreibung des Ausführungsbeispiels noch eingegangen wird.
- Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird folgend an Hand der Zeichnung beschriehen.
- Die Zeichnung zeigt einen Ausschnitt einer Ventilbatterie auf einer Schieberplatte.
- 1 Ventil ist im Schnitt dargestellt und das andere in der Ansicht.
- Über einen Haltebügel werden beide Ventile mit Hilfe einer Schraube gehalten.
- Beschreibung des Ausführungsbeispiels ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~ ~~~~~ ~~~~ Die in der Zeichnung dargestellten Magnetventile 22 eignen sich besonders für die Steuerung einer Reihe von hydraulischen Schaltschiebern in einer Schaltschieberplatte 16, wie sie u.a. bei automatischen Kfz.-Getrieben üblich sind.
- Die Magnetventile 22 haben die Aufgahe der Vorsteuerung.
- Zur Vermeidung einer Schaltverzögerung ist es sehr wichtig, daß die hydraulische Steuerleitung kurz ausgeführt werden kann.
- Das dargestellte Elektro-Magnetventil 22 weist bevorzugt als Joch einen offenen Kasten 13, ein Rohrstück mit Flansch 9 und einem dazwischen befindlichen Teilstück 10 aus nichtmagnetischem Material, eine Magnetspule 14 und einem Anker auf, der gleichzeitig Schließkörper 1 für das hydraulische Medium ist.
- Im Rohrstück 9 ist an der Zuführungsseite koaxial ein kleineres Rohr 6 eingepreßt, das an der Ventilsitzseite erweitert ist und mit Kanälen 7 ausgestattet ist.
- Dieses kleinere Rohr 6 ist aus magnetisch leitendem Material und bildet einerseits den Ventilsitz 5, der bevorzugt kalottenförmig mit etwas größerem Radius als die Kugelkuppen 2 des Schließkürpers 1 ausgebildet ist. Die entstehende Sitzfläche soll vorzugsweise scharf sein, damit eine gute Abdichtung auch unter Verunreinigung des hydr. Mediums möglich ist. Die andere Seite des kleineren Rohres 6 ragt in eine Bohrung der Schaltschieberplatte 16, die zur Unterstützung der Abdichtung noch mit einem Dichtring 18 versehen sein kann.
- Die Kanäle 7 des keleineren Rohres 6, umgeben vom Rohrstück 9 mit Flansch führen in den Steuerkanal 21 der Schaltschieberplatte 16.
- Gegenüber der Zuführungsseite befindet sich der Ventilsitz 5 der Ahführunhrungsseite mit der eingepreßten Hülse 8 aus nichtmagnetischem Material. Die Sitzgeometrie ist ähnlich der Einlaßseite.
- Vorgenannte Merkmale ergeben ein 3/2-Ventil. Durch Weglassen der Kanäle 7 und der Ausbildung des Sitzes an der Hülse 8 als Anschlag entsteht-auf einfache Weise ein 2/2-Ventil.
- Der Schließkörper ist vorzugsweise mit querrillen 3 und Längsnuten 4 ausgeführt, wobei die Querrillen 3 die Aufgabe haben, daß der Schließkürper 1 im Rohr 9 besser schwimmt und etuaige Schmutzpartikel aufgefangen werden können und wobei die Längsnuten 4 der Ableitung des hydr. Mediums dienen. Die bevorzugte schraubenförmige Ausführung der Längsnuten 4 dient sowohl der hesseren Führung des Schließkörpers 1 im Rohr 9 als auch der Verwirbelung und damit Säuberung des Ventilbereiches und bringt außerdem eine Verdrehung des Schließkärpers 1. Dadurch liegt dieser immer an einer anderen Stelle des Ventilsitzes auf.
- Zur Verhinderung des Klebens im Rohr 9 und am Sitz 5 der Zuführungsseite ist der Schließkörper 1 in bekannter Weise mit einer nichtmagnetischen Schicht überzogen.
- Die Zeichnung zeigt das Elektro-Magnetventil 22 im erregten Zustand über die Stromzuführungsleitung 20. Im nichterregten Zustand wird der Schließkörper 1 durch den Druck des hydr. Mediums gegen die gegenüberliegende Seite gepreßt, die dadurch geschlossen wird.
- Über den Haltebügel 11 werden im Ausführungsbeispiel die Magnetventile 22 auf die Schieberplatte 16 durch die Schraube 15 gepreßt.
- Mit der hochzubiegenden Nase 12 der Schraubensicherung wird die Schraube 15 gegen Lösen gesichert.
- Die Flachdichtung 19 sorgt für einwandfreie Abdichtung des hydraulichen Mediums.
- Der Haltebügel 11 hält weiter das vorzugsweise als offener Kasten 13 ausgebildete Joch und die Magnetspule 14 zusammen und verbessert zusätzlich noch den magnetischen Fluß zwischen Joch und Rohr 9 dadurch, daß der Haltebügel 11 am offenen Kasten 13 anliegt.
- Durch den schachtelartigen Aufbau uon hydraulischem und elektrischem Teil, dem offenen Kasten 13 und der Magnetspule 14, ist Montage und Demontage einfach, Die Magnetventile 22 können einzeln oder gruppenweise vorteilhaft als Ventilbatterie dicht an dicht aufgebaut werden.
Claims (12)
- A n s p r ü c h e A~l~s~P~E~~c~~e lektro-Magnetventil für flüssige Medien mit einem als Schließkörper ausgebildeten Anker, der Teil eines magnetischen Kreises ist und gleichzeitig hydraulische Funktionen erfüllt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkörper (1) wenigstens näherungsweise als zylindrischer Körper mit beiderseits Kugelkuppen (2) ausgebildet ist.
- 2. Elektro-Magnetventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens näherungsueise als zylindrischer Körper ausgebildete Schließkörper (1) leicht tonnenförmig ausgeführt ist.
- 3. Elektro-Magnetventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkörper (1) querrillen (3) und Längsnuten(4) besitzt.
- 4. Elektro-Magnetventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (4) im Schließkörper (1) schraubenförmig ausgeführt sind.
- 5. Elektro-Magnetventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkörper (1) in seinen Endstellungen an Ventilsitze (5) anschlägt, die scharfkantig ausgeführt sind.
- 6. Elektro-Magnetventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste und eine zweite Leitung (6,7) auf der einen Seite des Ventils koaxial ausgebildet sind und eine dritte Leitung (8) diesen gegenüber auf der anderen Seite des Ventils koaxial angeordnet ist.
- 7. Elektro-Magnetventil nach einem oder mehreren Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere magnetische Kreis als offener Kasten (13) ausgeführt ist.
- 8. Elektro-Magnetwentil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetische Kreis eine im offenen Kasten (13) angeordnete Magnetspule (14) aufweist, die demzufolge ohne Demontage der hydraulischen Teile ausgewechselt werden kann.
- 9. Uentilbatterie mit mehreren Elektro-Magnetventilen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Elektro-Magnetventil nach einem oder mehreren Ansprüchen 1 bis 8 verwendet wird.
- 10. Ventilbatterie nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektro-Magnetventile durch Befestigungsbügel (11) gehalten werden.
- 11. Ventilbatterie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsbügel (11) mit einer Schraubensicherung (12) ausgeführt sind.
- 12. Ventilhatterie nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbügel (11) so ausgebildet ist, daß er durch dichtes Anliegen an Rohr und Joch die magnetische Leitfähigkeit des elektromagnetischen Kreises unterstützt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803041707 DE3041707A1 (de) | 1980-11-05 | 1980-11-05 | Elektro-magnetventil |
| DE19813117686 DE3117686A1 (de) | 1980-11-05 | 1981-05-05 | Elektro-hydropotentiometer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803041707 DE3041707A1 (de) | 1980-11-05 | 1980-11-05 | Elektro-magnetventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3041707A1 true DE3041707A1 (de) | 1982-06-09 |
Family
ID=6116008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803041707 Withdrawn DE3041707A1 (de) | 1980-11-05 | 1980-11-05 | Elektro-magnetventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3041707A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3810581A1 (de) * | 1988-03-29 | 1989-10-12 | Teves Gmbh Alfred | Hydraulikaggregat |
| DE4344584A1 (de) * | 1993-12-24 | 1995-06-29 | Kostal Leopold Gmbh & Co Kg | Anordnung von Magnetventilen, einem Zentralstecker und einer Leiterplatte an einem Steuergehäuse einer selbsttätigen Schaltvorrichtung eines Zahnräderwechselgetriebes |
-
1980
- 1980-11-05 DE DE19803041707 patent/DE3041707A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3810581A1 (de) * | 1988-03-29 | 1989-10-12 | Teves Gmbh Alfred | Hydraulikaggregat |
| DE4344584A1 (de) * | 1993-12-24 | 1995-06-29 | Kostal Leopold Gmbh & Co Kg | Anordnung von Magnetventilen, einem Zentralstecker und einer Leiterplatte an einem Steuergehäuse einer selbsttätigen Schaltvorrichtung eines Zahnräderwechselgetriebes |
| US5611372A (en) * | 1993-12-24 | 1997-03-18 | Mercedes-Benz Ag | Arrangement of solenoid valves, a central plug and a printed circuit board on a control housing of an automatic shift device of a toothed-wheel variable-speed gearbox |
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