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DE3041792A1 - Handgebundene fertigkrawatte mit knotentraeger - Google Patents

Handgebundene fertigkrawatte mit knotentraeger

Info

Publication number
DE3041792A1
DE3041792A1 DE19803041792 DE3041792A DE3041792A1 DE 3041792 A1 DE3041792 A1 DE 3041792A1 DE 19803041792 DE19803041792 DE 19803041792 DE 3041792 A DE3041792 A DE 3041792A DE 3041792 A1 DE3041792 A1 DE 3041792A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knot
tie
node
ready
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803041792
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm 4650 Gelsenkirchen Hövecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803041792 priority Critical patent/DE3041792A1/de
Priority to EP19810109463 priority patent/EP0051843A1/de
Publication of DE3041792A1 publication Critical patent/DE3041792A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/06Neckties with knot, bow or like tied by the user
    • A41D25/14Means for forming and holding simultaneously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

dr. ing. HEINRICH G EITZ'patentanwalt 7500 ka'r'lsruhe 1, postfach zros 8OI654/55
Anmelder:. Wilhelm Hövecke
Laarmannshof Nr.' 8
4650 Gelsenkirchen
Handgebundene Fertigkrawatte mit Knotenträger
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•801654/55.
Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf eine handgebundene Fertigkrawatte mit einem unter Verwendung einer herkömmlichen, aus einem Hauptteil, einem Halsteil und einem Endteil bestehenden Krawatte auf einem Knotenträger fest, jedoch lösbar gebundenen Knoten nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Krawatte dieser Art ist in dem DE-Gebrauchsmuster 660 5388 beschrieben, deren Knoten auf dem Oberteil eines speziellen Krawattenhalters fest, jedoch lösbar, unter Verwendung einer herkömmlichen Krawatte gebunden ist. Dieser Krawattenhalter besitzt einen im Querschnitt V-förmi p;eri, eich nach oben gabelnden Abschnitt und erstreckt aicli mit einem Steg nach unten über den Knoten fort. Der Knoton IvA- dabei auf dem gabelförmigen Abschnitt, welcher der Knotenform angepaßt ist, aufgenommen, während der Steg hinter dem Krawattenhauptteil aus dem Knoten herausragt und an seinem vom Knoten entfernten Ende eine öse besitzt, durch die das Krawattenendteil hindurchgezogen ist. Ferner erstreckt sich das Krawattenendteil durch eine langlochartige Ausnehmung in einem der gabelförmigen Abschnitte des Krawattenhalters
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hindurch und ist angesichts der durch die langlochartige Ausnehmung einerseits und die öse am unteren Ende des Steges andererseits vermittelte Führung zum Zwecke des Anlegens oder Lösens einer derartigen Krawatte durch den Knoten hindurchziehbar, so daß es gelingt, das Halsteil einer derartigen Krawatte zu verengen oder so zu erweitern, daß das Halsteil über den Kopf des Krawattenträgers gestreift werden kann.
Bekanntlich genügen Fertigkrawatten dem bei einem Teil der Krawattenträger bestehenden Bedürfnis, gebundene Krawatten zur Verfügung zu haben, deren Knoten auch nach längerem Gebrauch noch ein gefällige, volle Form aufweisen. Diese Forderung befriedigt bei der vorbekannten Krawatte der Krawattenhalter, deasen V-förmiges Mittelteil und die sich daran anschließenden, gabelförmigen Abschnitte einen die Formerhaltung des Knotens vermittelnden Knotenträger bilden. Hingegen vermag die vorbekannte Krawatte :der weiteren Forderung nach einer Fertigkrawatte, die von einer von Hand gebundenen 'Krawatte nicht unterscheidbar ist, insofern nicht zu genügen, als der Steg des Krawattenhalters sich nach unten aus dem Knoten herauserstreckt. Zwar ist bei normalem Gebrauch einer derartigen Krawatte, also bei vom Knoten locker herabhängendem Hauptteil, dieser nach unten aus dem Knoten austretende Steg des Krawattenhalters verdeckt, kann aber bei im Gebrauch un-
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vermeidbar auftretenden Verlagerungen des Krawattenhauptteils freigelegt werden, was notwendig zu der von dem Krawattenträger als unangenehm empfundenen Offenbarung führt, daß es sich bei der getragenen Krawatte um eine Fertigkrawatte handelt. Darüber hinaus bedarf es bei der vorbekannten Krawatte einer festen Zuordnung des einmal gebundenen Knotens zu dem Krawattenhalter, zu welchem Zwecke im Bereich ι kr; zweiten gabelförmigen Abschnittes ebenfalls eine Auljh· hmim;; vorgesehen ist,, durch die hindurch mittels Nähfaden die vor und hinter diesem gabelförmigen Abschnitt liegenden " Teile des Krawattenknotens unlösbar miteinander verbunden sind. Schließlich bedurfte es bei der vorbekannten Fertigkrawatte noch besonderer Maßnahmen, um ein unerwünschtes, zufälliges Herausziehen des Krawattenendteils aus dem Knoten zu verhindern.
Die vorbekannte Fertigkrawatte erweist sich pomR· al:·, noch verbesserungsbedürftig. Das Ziel der Erfindung bestellt daher in der "Verbesserung einer derartigen Fertigkrawatte dahingehend, daß diese bei bestimmungsgemäßem Gebrauch unter keinen Umständen von einer handgebundenen Krawatte unterscheidbar ist. Ausgehend von einer Fertigkrawatte nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Knotenträger vollständig im Knoten eingebunden ist und eine sich zu derjenigen Knotenecke, in welche
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das Endteil einmündet, erweiternde Längsführung für das . Krawattenendteil besitzt.. : - .
Die Erfindung bedient sich mithin,: wie durch den Stand der Technik bekannt, eines die Pormerhaltung des Knotens vermittelnden Knotenträgers j der jedoch, im Gegensatz zum · Stande der Technik, vollständig im Knoten aufgenommen ist und keinerlei aus letzterem herausragende Abschnitte aufweist. Eine derartige Krawatte kann mithin auch gelockert, beispielsweise bei offenem Hemdkragen, getragen werden und der Träger ist der Sorge enthoben, peinlichst ein zufälliges Verrutschen des Krawattenhaupttexls zu verhindern.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Knotenträger entsprechend der Knotenform, etwa dreieckig ausgebildet ist und aus einem U-Profil mit im wesentlichen Dreiecksflächen'bildenden, etwa parallel zueinander verlaufenden Schenkeln und einem letztere längs einer gemeinsamen Dreiecksseite verbindenden Steg besteht, wobei die Längsführung für das Krawattenendteil sich längs des Steges zwischen den an letzteren angrenzenden Abschnitten der Schenkel des U-Profils erstreckt.
Ein weiteres Erfindungsmerkmal ist durch die lösbare Festlegung des Krawattenhalsteils am Knotenträger gekennzeichnet,
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worunter im Sinne der Erfindung jedoch nicht die Befestigung mittels Nähfaden oder sonstiger Mittel verstanden wird, die beim Lösen durchtrennt werden müßten. Eine zweckmäßige Ausgestaltung insoweit besteht darin, daß die
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Krawatte mit ihrem Halsteil durch ein Langloch, welches sich längs der vom Steg des Knotenträgers entfernten Kante in dem einen Schenkel des U-Profils erstreckt, hindurchgezogen und um die ebenfalls vom Steg entfernte Stirnkante des anderen Schenkels herumgelegt sowie dadurch infolge Klemmung in seiner Lage gehalten ist. Durch diese Maßnahme ist eine unverrückbare Festlegung des Knotens auf dem Knotenträger gewährleistet, die sich beim Aufbinden des Knotens selbsttätig löst. In ebenfalls weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann sich von dem Langloch, durch welches das Halsteil hindurchgezogen ist, auch ein Längss.chlitz forterstrecken, der das Schenkelmaterial bis zu einer Außenkante des Schenkels durchtrennt, so daß infolge Verformung des · das Langloch umgebenden Randstreifens ein Einführschlitz
für das Krawattentialsteil entsteht, der nach dem Einführen «■./<■-
des Halsteils durch Zurückfedern des Schenkelmaterials in seine Ursprungslage wieder geschlossen wird.
Bei der erfindungsgemäßen Krawatte braucht der Träger auch keine Sorgfalt darauf zu verwenden, daß beim Ablegen der Krawatte nicht zufällig das Endteil aus dem Knoten heraus-
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gezogen wird. Angesichts der sich zu der einen, vom Hauptteil entfernten Knotenecke hin erweiternden Längsführung im Knotenträger gelingt es in einfacher Weise, das gegebenenfalls aus dem Knoten herausgezogene Endteil erneut einzuführen und durch den Knoten hindurchzuziehen. Dies erleichtert naturgemäß das Anlegen einer derartigen Krawatte. Insbesondere ist dies der Fall, wenn nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der freie Endabschnitt des Krawattenendteils mit einer dessen Einführen in die sich zu der einen Knotenecke hin erweiternde Längsführung im Knotenträger erleichternden Längsversteifung versehen ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung soll nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1 eine anmeldungsgemäße Fertigkrawatte mit einem auf einem nur angedeuteten Knotenträger gebundenen Knoten,
Fig. 2 den Knotenträger für sich allein in einer der Ansicht gemäß Fig. 1 entsprechenden Lage,
Fig. 3 den Knotenträger in einer Draufsicht zu Fig. I3 "
Fig. 4 den Knotenträger für sich allein in einer perspektivischen Ansicht,
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Pig. 5 den Beginn des Bindens des Knotens auf dem Knotenträger mit an diesem festgelegten Halsteil und in der Längsführung des Knotenträgers aufgenommenem Krawattenendteiij
Fig, 6 das Festlegen des Krawattenhaisteils am Knotenträger in einer Schnittansicht gemäß Schnittlinie VL.-VI in Figo 5,
Fig. 7 den Knoten in einem fortgeschrittenen Stadium ü-.ί; Bindens und
Fig. 8 den Knoten unmittelbar vor seiner Fertigstellung.
Die in Fig. 1 veranschaulichte Fertigkrawatte 10 besteht aus einer herkömmlichen Krawatte, die ein Hauptteil 11, ein Halsteil 12 und ein Endteil 13 besitzt, und aus einem ia Fig. 1 nur gestrichelt angedeuteten, .in den Fip;= i ins ;i jedoch für sich allein dargestellten Knotenträger 1>\, der in den Krawattenknoten 15 fest, jedoch lösbar c-Lng'-bunden ist. Mit Hilfe eines derartigen Knotenträgers kann aus jeder herkömmlichen Krawatte durch das unten noch näher zu beschreibende Einbinden des Knotenträgers in den Knoten eine Fertigkrawatte mit einem auch bei längerem Gebrauch weitgehend unveränderbaren Knoten geschaffen werden»
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Bei dem Knotenträger handelt es sich um ein beispielsweise als einfach herstellbares Kunststoffteil ausgeführtes U-Profil mit Schenkeln 16, l6' von - in der Draufsicht gemäß Fig. 2 gesehen - etwa dreieckiger Form und einem diese Schenkel längs einer gemeinsamen: Dreiecksseite verbindenden Steg 17. Durch diesen Steg sind die etwa dreieckigen Schenkel im Abstand parallel zueinander gehalten. In dem einen Schenkel 16' erstreckt sich längs der vom Steg 17 entfernten Kante ein Langloch 18 und der Steg 17 und die an diesen angrenzenden Abschnitte der Schenkel l6_, 16' bilden eine Längsführung 19, deren Zweckbestimmung unten noch näher erläutert wird.
Zum Binden der Krawatte wird zunächst das freie Ende des Krawattenendteils 13 von innen her zwischen den beiden Schenkeln 16, l6' des Krawattenhalters 14 in das Längloch 18 eingeführt und soweit durchgezogen, bis ein vorbestimmter Abschnitt des Halsteils 12 im Langloch 18 aufgenommen ist. Danach wird die Halsschlaufe gebildet und das Endteil-13 in die Längsführung 19 zwischen dem Steg 17 des Knotenträgers und die angrenzenden Abschnitte der Schenkel l6,l6' so eingeführt und durchgezogen, bis das Krawattenendtexl 13 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Länge nach unten aus .dem Knotenträger herausragt, während der den übergang des Endteils zum Halsteil vermittelnde Abschnitt im Bereich der vom
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Langloch entfernten Ecke des Knotenträgers nach oben aus diesem austritt. Danach wird der Übergangsbereich zwischen dem Kaisteil 12 und dem Krawattenhauptteil· 11 um die vom Steg 17 des Knotenträgers entfernte Stirnkante dev, Schäkels 15 herumgelegt, wie die Fig. 5 und 6 verdeutlichen. Der nächste Schritt besteht dann darin, das Krawattenhauptteil hinter dem Knotenträger hindurch und um die vom Steg 17 entfernten Stirnkanten der Schenkel 16, Ib' herumsulegen sowie in der aus Fig. 7 ersichtlichen Weise in die vom Halsteil 12 gebildete Schlaufe einzuführen. Danach wird der Knoten in üblicher Weise fertiggebunden, indem da;· Krawattenhauptteil von hinten her erneut um dun an das Laagloch 18 angrenzenden Abschnitt des Halsteils hevumge"ofv-n, dann vor dem Knotenträger herumgelegts von hinten her in die vom Halsteil 12 gebildete Schlaufe eingeführt (welchen Zustand Fig. 8 zeigt) und dann zwischen dem Knotenträger 14 und dem vor diesen im wesentlichen horizontal längs laufenden Krawattenabschnitt hindurchgesteckt und nach unten durchgezogen wird. Damit ist die aus Fig» 1 ersieht 1 iciu.· Fertigkrawatte mit auf dem Knotenträger 14 aufgebundenen Knoten 15 fertiggestellt.
Bei dieser Krawatte ist der Übergangsbereich zwischen dem Halsteil 12 und dem Endteil 13 verschiebbar in der Längsführung 19 des Knotenträgers aufgenommen. Demgemäß kann
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die vom Halsteil gebildete Schlaufe den Erfordernissen entsprechend aufgeweitet und zum Herstellen eines korrekten Sitzes angezogen werden. Es kann aber auch das Endteil in noinor Gesamtheit aus der Längsführung herausgezogen und im Bedarfsfalle erneut eingeführt werden, zu welchem Zwecke der Endabschnitt des Endteils 13 mit'einer in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Längsversteifung ausgerüstet sein kann, deren Längenerstreckung etwas größer als die Länge der Längsführung 19 im Knotenträger bemessen sein oolite.
Durch die Erfindung ist eine Pertigkrawatte geschaffen, die sich ihrem Aussehen nach in keiner Weise von einer Krawatte mit herkömmlich gebundenem Knoten unterscheidet. Diese Pertigkrawatte gestattet neben dem korrekten Tragen mit geschlossenem Hemdkragen auch ein leger lockeres Tragen bei geöffnetem Hemdkragen, ohne daß der vollständig in den Krawattenknoten eingebundene und dessen Formbeständigkeit vermittelnde Knotenträger bzw. Teile davon sichtbar werden können. Auch ermöglicht es der im Rahmen der Erfindung vorgeschlagene Knotenträger, aus jeder herkömmlichen Krawatte eine Pertigkrawatte zu machen, indem in der oben erläuterten Weise der Knotenträger in den Krawattenknoten eingebunden wird.
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Claims (6)

801654/55 Patentansprüche:
1. Handgebundene Fertigkrawatte mit einem unter Verwendung einer herkömmlichen, aus einem Hauptteil, einem Halsteil und einem Endteil bestehenden Krawatte auf einem Knotenträger fest, jedoch lösbar gebundenen Knoten, von dem sich auf der vom Hauptteil entfernten Seite im Bereich einer Knotenecke das Halsteil der Krawatte forterstreckt und in den im Bereich der anderen, vom Hauptteil entfernten Knotenecke das im Knoten verschiebbare und aus diesem hinter dem Hauptteil austretene Krawattenendteil einmündet, dadurch gekennzeichnet,
daß der Knotenträger (14) vollständig in den Knoten (15) eingebunden ist und eine sich zu derjenigen Knotenecke, in welche das Endteil (13) einmündet, erweiternde Längsführung (19) für das Endteil besitzt.
2. Fertigkrawatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Knotenträger (14) entsprechend der Knotenform etwa dreieckig ausgebildet ist und aus einem U-Profil mit im wesentlichen Dreiecksflächen bildenden, etwa parallel zueinander verlaufenden Schenkeln (16, 16') und einem letztere längs einer gemeinsamen Dreiecksseite verbindenden Steg (17)
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besteht, wobei die Längsführung (19) für das Krawattenendteil (13) sich längs des Steges zwischen den an letzteren angrenzenden Abschnitten der Schenkel des ü-Profils erstreckt .
3. Fertigkrawatte nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die lösbare Festlegung des Krawattenhaisteils (12) am Knotenträger (14).
4. Pertigkrawatte nach Anspruch 2 oder 3j dadurch gekennzeichnet, daß die Krawatte mit ihrem Halsteil (12) durch ein Langloch (18), welches sich längs der vom Steg (17) des Knotenträgers (14) entfernten Kante in dem einen Schenkel (I61) des U-Profils erstreckt, hindurchgezogen und um die ebenfalls vom Steg entfernte Stirnkante des anderen Sehen- · kels (l6) des U-Profils herumgelegt sowie dadurch infolge Klemmung in seiner Lage gehalten ist.
5. Fertigkrawatte nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen sich vom Langloch (l8) forterstreckenden Längsschlitz, der das Schenkelmaterial bis zu einer Außenkante des Schenkels (I61) durchtrennt und infolge Verformung des das Langloch umgebenden Randstreifens des Schenkels die Freigabe eines Einführschlitzes für das Krawattenhaisteil (12) vermittelt.
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6. Fertigkrawatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Endabschnitt des Krawattenendteils (13) mit einer dessen Einführen in die sich zu der einen Ecke des Knotens (15) hin erweiternde Längsführung (19) im Knotenträger (1'4) erleichternden Längsversteifung versehen ist.
DE19803041792 1980-11-06 1980-11-06 Handgebundene fertigkrawatte mit knotentraeger Withdrawn DE3041792A1 (de)

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