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DE3041326C2 - Stoßverbindung eines Kämpferprofils mit einem Rahmen- oder Sprossenprofil für Fenster, Türen o.dgl. - Google Patents

Stoßverbindung eines Kämpferprofils mit einem Rahmen- oder Sprossenprofil für Fenster, Türen o.dgl.

Info

Publication number
DE3041326C2
DE3041326C2 DE19803041326 DE3041326A DE3041326C2 DE 3041326 C2 DE3041326 C2 DE 3041326C2 DE 19803041326 DE19803041326 DE 19803041326 DE 3041326 A DE3041326 A DE 3041326A DE 3041326 C2 DE3041326 C2 DE 3041326C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
frame
hook
connecting piece
rung
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803041326
Other languages
English (en)
Other versions
DE3041326A1 (de
Inventor
Horstmar 7900 Ulm Kern
Eckhard 7913 Senden Scholz
Helmut Josef 7917 Vöhringen Settele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wicona-Bausysteme & Co Kg 7900 Ulm De GmbH
Original Assignee
WIELAND-WERKE AG 7900 ULM
Wieland Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WIELAND-WERKE AG 7900 ULM, Wieland Werke AG filed Critical WIELAND-WERKE AG 7900 ULM
Priority to DE19803041326 priority Critical patent/DE3041326C2/de
Priority to FR8119758A priority patent/FR2493390A1/fr
Priority to AT455281A priority patent/AT378231B/de
Publication of DE3041326A1 publication Critical patent/DE3041326A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3041326C2 publication Critical patent/DE3041326C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
    • E06B3/968Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stoßverbindung eines Kämpferprofils mit einem Rahmen- oder Sprossenprofil für Fcn«itpr, Türen od. dgl. unter Verwendung eines im Kämpferprofil angeordneten Verbindungsstückes, das parallel zueinanderliegende Hakenleisten aufweist, die mit komplementär zugeordneten Hakenleisten des Rahmen- oder Sprossenprofils im Eingriff stehen und deren Haken in dieselbe Richtung weisen, wobei entgegen dieser Richtung an jeder Hakenieiste des Verbindungsstücks angrenzend ein freier Raum von mindestens der Höhe eines Hakens vorhanden ist und wobei am Rahmen- oder Sprossenprofil an der entgegen dieser Richtung liegenden Seite eine zu dessen Hakenleisten parallele, zusätzliche Hakenleiste vorgesehen ist, deren Haken in die Richtung der Haken des Verbindungsstückes weist, und das mit mindestens einem Fixierelement am Rahmen- oder Sprossenprofil festgelegt ist, nach Patent 20 57 679.
Bei einer Stoßverbindung nach dem Hauptpatent erfolgt die Vorfixierung des Verbindungsstücks durch eine Spannschraube, während die endgültige Fixierung durch in sich deckende Bohrungen des Verbindungs-Stücks und des Rahmen- oder Sprossenprofils eingeschlagene Fixierstifte erfolgt. Hiermit wird eine brauchbare Verbindung für seitlich einsetzbare Verbindungsstücke angegeben. Die Verwendung von Fixierstiften macht jedoch eine Reihe von Bohrungen erforderlich.
In Weiterbildung des Gegenstands des Hauptpatents liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, die Fixierung zu vereinfachen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verbindungsstück einen in Längsrichtung des Rahmen- oder Sprossenprofils verlaufenden, deformierbaren Steg aufweist, der in die zu den Haken des Verbindungsstückes entgegengesetzte Richtung zeigt und gegen den Haken der zusätzlichen Hakenleiste gedrückt ist, und daß das Fixierelement als eine am vorderen Ende mit einem im Durchmesser abgestuften Stanzschaft versehene Stanzschraube ausgebildet ist, deren Stanzschaft mit einer kreisringförmigen Stanzfläche in die Profilwandung des Rahmen- oder Sprossenprofils eindringt.
Die Vorfixierung wird also auf einfache Weise durch einen Schlag auf den deformierbaren Steg erreicht, so daß sich das Verbindungsstück beim nachfolgenden Stanzvorgang nicht aus der Verhakungszone löst. Die erfindungsgemäß ausgebildete, abgestulte Stanzschraube übernimmt die Spann- und Tragefunktion.
Wenn das Verbindungsstück das Kämpferprofil bzw. bei wärmegedämmten Kämpferprofilen Teile davon vollständig ausfüllt, empfiehlt es sich, den Steg an einem zurückspringenden Teil des Verbindungsstückes anzuordnen.
Zur weiteren Verbesserung der Vorfixierung in Horizontalrichtung trägt es bei, wenn das Verbindungsstück einen im Querschnitt etwa dreieckförmigen Vorsprung aufweist, der sich an der Profilwandung des Rahmen- oder Sprossenprofils abstützt und der sich nach Andrücken des deformierbaren Stegs gleichsam in das Rahmen- oder Sprossenprofil eingraben kann.
Für ein einwandfreies Eindrehen der Stanzschraube empfiehlt sich eine Breite der Stanzfläche von 0,1 bis 0,3 mm sowie ein Winkclbereich des sich zur Stanzfläche öffnenden Winkels λ von 80 bis 1200C.
Zur zuverlässigen Aufnahme der Vertikallasten beträgt der Durchmesser des Stanzschaftes vorzugsweise mindestens 3 mm.
Für ein einwandfreies Anpressen entspricht bei einer rechtwinklig abgestuften Stanzschraubc /wcckmäßigerweise die Länge einer mittleren Stufe der Höhe der
Hakenleisten des Rahmen- oder Sprossenprofils, so daß sich die Stanzschraube bei Scherung und Biegung sicher am Profilgrund abstützen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Stoßverbindung in einer Ansicht von oben,
F i g. 2 den Gegenstand nach F i g. 1 mil abgenommenem Kämpferprofil vor Andrücken des deformiei baren Stegs,
Fig.3 den Gegenstand nach Fig.2 mit angedrücktem Steg,
F i g. 4 ein Detail nach F i g. 3 in vergrößertem Maßstabund
F i g 5 einen Längsschnitt durch eine Stanzschraube.
In der Zeichnung ist mit 1 ein wärmegedämmtes Kämpferprofil, mit 2 ein ebenfalls wärmegedämmtes Rahmen- oder Sprossenprofil bezeichnet. Das Kämpferprofil 1 stößt entsprechend F i g. 1 stumpf gegen die eine Seitenwand des Rahmen- oder Sprossenprofils 2. Die Verbindung beider Profile 1, 2 erfolgt mittels eines im Kämpferprofil 1 angeordneten Verbindungsstück 3 mit im Ausführungsbeispiel 2 zueinander parallelen Hakenleisten 4, die mit zugeordneten Hakenleisten 5 des Rahmen- oder Sprossenprofils 2 im Eingriff stehen. Dieser Eingriff erfolgt ausschließlich mit in derselben Richtung geöffneten Haken 4a des Verbindungsstückes 3 und in der entgegengesetzten Richtung geöffneten Haken 5a des Rahmen- oder Sprossenprofils 2. Die ineinandergesteckten Hakenleisten 4, 5 ermöglichen eine Verschiebung des Verbindungsstückes 3 entgegen der Öffnungsrichtung seiner Haken 4a um mindestens die Höhe der Haken relativ zum Rahmen- oder Sprossenprofil 2. Daher kann — unter Bezugnahme auf F i g. 2 — das Verbindungsstück 3 zunächst in Richtung des Pfeiles 6 gegen die Seite des Rahmen- oder Sprossenprofils 2 angesetzt werden, wobei die einander zugeordneten Hakenleisten 4, 5 sich ineinanderschieben, noch nicht aber miteinander zum Eingriff gelangen. Zur Herstellung dieses Eingriffs wird das Verbindungsstück 3 außerdem in Richtung des Pfeiles 7 verschoben.
Zum provisorischen Fixieren des Verbindungsstücks 3 bei der Montage weist dieses einen deformierbaren Sieg 20 auf, der in Profillängsrichtung des Rahmen- oder Sprossenprofils 2 verläuft und der in die zu den Haken 4a des Verbindungsstückes 3 entgegengesetzte Rich-
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tung zeigt. Der Steg 20 wird mittels eines einfachen Werkzeugs in Richtung des in F i g. 2 oder 4 eingezeichneten Pfeils 21 gegen den Haken 22a einer zusätzlich am Rahmen- oder Sprossenprofi! angeordneten Hakenleiste 22 gedrückt und blockiert so den Rücklaufweg des Verbindungsstückes 3. Die Hakenleiste 22 ist parallel zu den Hakenleisten 5 des Rahmenoder Sprossenprofils, wobei der Haken 22a in die Richtung der Haken 4a des Verbindungsstückes 3 weist.
Zur weiteren Fixierung in horizontaler Richtung dient ein im Querschnitt dreieckförmiger Vorsprung 24 des Verbindungsstückes 3, der sich an der Profilwandung des Rahmen- oder Sprossenprofils 2 abstützt und sich beim Andrücken des deformierbaren Stegs 20 in dieses eingräbt.
Das endgültige Festlegen des Verbindungsstückes 3 erfolgt im Ausführungsbeispiel durch zwei im Durchmesser abgestufte Stanzschrauben 9, die in das Verbindungsstück 3 eingelassen sind. Die Stanzschrauben 9 nehmen nicht nur zum großen Teil die vom Glas und von der Windbeaufschlagung resultierende Belastung auf, sondern pressen auch im eingeschraubten Zustand die miteinander zum Anschlag kommenden Hakenflächen der im Eingriff stehenden Hakenleisten gegeneinander. Eine abgestufte Stanzschraube 9 ist in Fig.5 vergrößert dargestellt. Sie weist insbesondere die für das Durchstanzen (Lochen) der Seitenwand des Rahmen- oder Sprossenprofils 2 wesentliche, kreisringförmige Stanzfläche 9£> (Ringschneide) des Stanzschaftes 9a auf. Die mittlere Stufe 9c der Stanzschraube 9 entspricht dabei der Höhe der Hakenleisten 5,22, so daß eine einwandfreie Anpressung erfolgt. Der sich zur Stanzfläche 9b öffnende Winkel λ beträgt im Ausführungsbeispiel 90°.
Nach dem endgültigen Festlegen durch die Stanzschrauben erfolgt die Befestigung des Kämpferprofils 1 am Verbindungsstück 3 beispielsweise mit Hilfe einer Befestigungsschraube oder eines Stiftes 14. Das die Befestigungsschraube bzw. Stift 14 aufnehmende Loch 16 im Kämpferprofil ist exzentrisch gegenüber dem Muttergewinde bzw. gegenüber dem Loch im Verbindungsstücks versetzt. Beim Anziehen der Befestigungsschraube bzw. beim Einschlag η des Befestigungsstiftes 14 wird somit das Kämpferprufil 1 gegen das Rahmenoder Sprossenprofil 2 gedrückt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Stoßverbindung eines Kämpferprofils (1) mit einem Rahmen- oder Sprossenprofil (2) für Fenster, Türen od. dgl. unter Verwendung eines im Kämpferprofil (1) angeordneten Verbindungsstückes (3), das parallel zueinanderliegende Hakenleisten (4) aufweist, die mit komplementär zugeordneten Hakenleisten (5) des Rahmen- oder Sprossenprofils (2) im Eingriff stehen und deren Haken (4a) in dieselbe Richtung weisen, wobei entgegen dieser Richtung an jeder Hakenleiste (4) des Verbindungsstücks (3) angrenzend ein freier Raum von mindestens der Höhe eines Hakens (4a^ vorhanden ist und wobei am Rahmen- oder Sprossenprofil (2) an der entgegen dieser Richtung liegenden Seite eine zu dessen Hakenleisten (5) parallele, zusätzliche Hakenleiste (22) vorgesehen ist, deren Haken (22a) in die Richtung der Haken (4a,) des Verbindungsstückes (3) weist,
und das mit mindestens einem Fixierelement am Rahmen- oder Sprossenprofil (2) festgelegt ist, nach Patent 20 57 679, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (3) einen in Längsrichtung des Rahmen- oder Sprossenprofils (2) verlaufenden, deformierbaren Steg (20) aufweist, der in die zu den Haken (4a) des Verbindungsstückes (3) entgegengesetzte Richtung zeigt und gegen den Haken (22a^der zusätzlichen Hakenleiste (22) gedrückt ist,
und daß das Fixierelement als eine am vorderen Ende mit einem im Durchmesser abgestuften Stanzschaft (9a) versehene Stanzschraube (9) ausgebildet ist, deren Stanzschaft (9a,1 mit einer kreisringförmigen Stanzfläche (9b) in die Profilwandung des Rahmen- oder Sprossenprofils (2) eindringt.
2. Stoßverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (20) an einem zurückspringenden Teil (23) des Verbindungsstücks (3) angeordnet ist.
3. Stoßverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (3) einen im Querschnitt etwa dreieckförmigen Vorsprung (24) aufweist, der sich an der Profilwandung des Rahmen- oder Sprossenprofils (2) abstützt.
4. Stoßverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (ß,der Stanzfläche(9^0,1 bis 0,3 mm beträgt.
5. Stoßverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der sich zur Stanzfläche (9b) öffnende Winkel (λ) 80 bis 120° beträgt.
6. Stoßverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Stanzschaftes (9a) mindestens 3 mm beträgt.
7. Stoßverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer rechtwinklig abgestuften Stanzschraube (9) die Länge (H) einer mittleren Stufe (9c) der Höhe der Hakenleisten (5 bzw. 22) des Rahmen- oder Sprossenprofils (2) entspricht.
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DE19803041326 1980-11-03 1980-11-03 Stoßverbindung eines Kämpferprofils mit einem Rahmen- oder Sprossenprofil für Fenster, Türen o.dgl. Expired DE3041326C2 (de)

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AT455281A AT378231B (de) 1980-11-03 1981-10-23 Stossverbindung eines kaempferprofils mit einem rahmen- oder sprossenprofil

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