DE3040758C2 - Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Fasern - Google Patents
Verfahren zum Wasserabweisendmachen von FasernInfo
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Description
Aus dem Referat der JP-4 91 34 998 in CPI-Basic Abstracts-Journal
(1975), Nr. 45131 w/27 ist bereits eine Zusammensetzung zum Wasserabweisendmachen von
Textilien bekannt, die ein endständige Vinylgruppen aufweisendes Dimethylsiloxan, ein Methylwasserstoffsiloxan
und einen Platinkatalysator enthält. Es sind aber auch bereits Verfahren zum Wasserabweisendmachen
von Fasern mittels Organopolysiloxan, das Si-gebundenen Wasserstoff als zumindest im wesentlichen einzigen
reaktionsfähigen Bestandteil enthält, und Katalysator für die Abspaltung von Si-gebundenem Wasserstoff bekannt.
Hierzu wird z. B. auf US 25 88 365, ausgegeben 11. März 1952, F. L. Dennett, Dow Corning Corporation,
verwiesen. Die Erfindung betrifft Verfahren der letzteren Art.
Gegenüber den bisher bekannten Katalysatoren für die Abspaltung von Si-gebundenem Wasserstoff beim
Wasserabweisendmachen von Fasern mittels Organopolysiloxan, das Si-gebundenen Wasserstoff als zumindest
im wesentlichen einzigen reaktionsfähigen Bestandteil enthält, haben die erfindungsgemäß verwendeten
Katalysatoren insbesondere den Vorteil, daß sie die Abspaltung von Si-gebundenem Wasserstoff bei Temperaturen
unterhalb der Temperatur, bei der diese Abspaltung erwünscht ist, nicht fördern und so eine vorzeitige
Gelierung des zum Wasserabweisendmachen der Fasern zu verwendenden Organopolysiloxans verhindern.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Fasern mittels eines Ornet,
daß als Katalysator ein Platinkatalysator verwendet wird, der mit 1 kg bis 100 kg je Grammatom Platin im
Katalysator einer Verbindung inhibiert ist, die unter den Bedingungen, bei denen auf der Faser der Si-gebundene
Wasserstoff abgespalten wird, flüchtig ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann zwar auch auf organische Fasern, wie Polyamidfasern oder Baumwolle,
angewendet werden, es wird jedoch angenommen, daß es seine größte Bedeutung für die Behandlung von
ίο anorganischen Fasern, wie Asbest, einschließlich Asbestschäumen,
oder Glasfasern, insbesondere solche, die für die Wärmeisolierung eingesetzt werden, hat.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden als Organopolysiloxane mit Si-gebundenem Wasserstoff insbesondere
solche aus Einheiten der allgemeinen Formel
RnH1nSiO4-,,,-,,
worin R gleiche oder verschiedene Alkyl- oder Arylreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, π 0, 1, 2 oder 3,
durchschnittlich 0,9 bis 1,8 und m 0 oder 1, durchschnittlich
0,1 bis 1,0 ist, eingesetzt.
Beispiele für Reste R in der oben angegebenen For-
Beispiele für Reste R in der oben angegebenen For-
mel sind der Methyl-, Äthyl- und Phenylrest. Vorzugsweise
sind mindestens 80% der Anzahl der Reste R Methylreste.
Als Platinkatalysatoren können bei dem erfindungsgemäßen Verfahren beliebige Platinkatalysatoren eingesetzt
werden, mit denen sonst die Anlagerung von Si-gebundenem Wasserstoff an aliphatische Mehrfachbindung
gefördert wird. Beispiele für solche Platinkatalysatoren sind metallisches und feinverteiltes Platin, das
sich auf Trägern wie Siliciumdioxid oder Aluminiumoxid befinden kann, und Verbindungen bzw. Komplexe
von Platin, wie
PtCI4, PtCl6 · 6 H2O, Na2PtCl4 · 4 H2O,
Platin-Olefin-Komplexe, Platin-Vinylsiloxan-Komplexe, insbesondere Platin-Divinyltetramethyldisiloxan-Komplexe
mit oder ohne Gehalt an nachweisbarem Halogen, Bis-(gamrna-picolin)-platindichlorid und Trimethylendipyridin-Platindichlorid.
Der Platinkatalysator wird vorzugsweise in Mengen von 0,002 bis 0,008 Gewichtsprozent, berechnet als elementares
Platin je Grammatom Si-gebundenen Wasserstoffs, eingesetzt.
Als Verbindungen, die unter den Bedingungen, bei denen auf der Faser der Si-gebundene Wasserstoff abgespalten wird, flüchtig sind, sind Acetylenalkohole die beim Druck der umgebenden Atmosphäre bei Temperaturen unter 16O0C sieden, bevorzugt. Das wichtigste Beispiel für einen derartigen Acetylenalkohol ist 2-Methyl-3-butin-2-ol, das auch als 3-Methyl-l-butin-3-ol bezeichnet werden kann. Weitere Beispiele für geeignete Inhibitoren sind Halogenkohlenstoffe mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen, wie Trichloräthylen und 1,2-Diflour-1,1,2,2-tetrachloräthylen.
Als Verbindungen, die unter den Bedingungen, bei denen auf der Faser der Si-gebundene Wasserstoff abgespalten wird, flüchtig sind, sind Acetylenalkohole die beim Druck der umgebenden Atmosphäre bei Temperaturen unter 16O0C sieden, bevorzugt. Das wichtigste Beispiel für einen derartigen Acetylenalkohol ist 2-Methyl-3-butin-2-ol, das auch als 3-Methyl-l-butin-3-ol bezeichnet werden kann. Weitere Beispiele für geeignete Inhibitoren sind Halogenkohlenstoffe mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen, wie Trichloräthylen und 1,2-Diflour-1,1,2,2-tetrachloräthylen.
Die Inhibierende Verbindung, die unter den Bedin-
gaiivjfjuijrsiiisAatia uiiu gcgcuciicniaiia weiteten v^lgailosiliciumverbindungen,
wobei in diesem Organopolysiloxan oder gegebenenfalls mitverwendeten weiteren Organosiliciumverbindungen mindestens 50 Grammatome
Si-gebundener Wasserstoff je Grammol von mit Si-gebundenem Wasserstoff reagierenden Gruppen
vorliegen, und eines Katalysators für die Abspaltung von Si-gebundenem Wasserstoff, dadurch gekennzeichguiigcu,
uci uciicii am uci rasci uci oi-gcuuuuciic wasserstoff
abgespalten wird, flüchtig ist, wird vorzugsweise in Mengen von 1 kg bis 100 kg, je Grammatom Platin
im Platinkatalysator eingesetzt.
Zusätzlich zu den bereits genannten Bestandteilen können bei dem erfindungsgemäßen Verfahren weitere
Stoffe soweit es sich dabei um keine Organosiliciumverbindungen mit gegenüber Si-gebundenem Wasserstoff
reaKtionsfähigen Gruppen handelt, mitverwendei werden.
Solche weiteren Stoffe sind insbesondere organische LösungsmitteL
Das Auftragen des Organopolysiloxans und der gegebenenfalls mitvcrwcndctcn weiteren Organosilicium- ~t
verbindungen im Gemisch mit Platinkatalysator und Inhibitor sowie gegebenenfalls weiteren Stoffen auf die
wasserabweisend zu machenden Fasern kann in beliebiger, für das Tränken oder Imprägnieren von Fasern bekannter
Weise, z. B. durch Tauchen, Sprühen, Walzen oder Streichen, erfolgen.
Die Bedingungen, bei der auf der Faser der Si-gebundene Wasserstoff abgespalten wird, sind vorzugsweise
0,5 bis 1,2 bar und 100° bis 1700C während 3 bis 10 Minuten.
Das folgende Beispiel liefert den Beweis, daß Platinkatalysator, der z. B. mit 2-Methyl-3-butin-2-ol inhibiert
ist, nicht vie man bisher annahm, nur für die Vernetzung von Organopolysiloxan mit Si-gebundenen Wasserstoff
durch Anlagerung an SiC-gebundene Vinylgruppen oder Umsetzung mit Si-gebundenen Hydroxylgruppen,
sondern auch für die Vernetzung von Organopolysiloxan mit Si-gebundenem Wasserstoff allein und damit
auch für das Wasserabweisendmachen von z. B. Asbest mittels Organopolysiloxan mit Si-gebundenem Wasserstoff
geeignet ist.
Zu 95 ml Toluol wurden 5 ml 2-Methyl-3-butin-2-ol und eine Lösung von 17 mg PtCU in Octen gegeben. 50
Mikroliter der so erhaltenen Toluollösung werden in 20 g einer Verbindung der Formel
(CH3)JSiO(SiHCH3O)1Si(CHa)3
wobei χ durchschnittlich 28 ist, eingemischt. Die so erhaltene
Mischung wird 5 Minuten auf 160°C erwärmt. Dann wird bei Raumtemperatur zweimal mit je 100 ml
Aceton extrahiert. Es bleiben 18 g eines in Aceton unlöslichen Polymerisats zurück.
Vergleichsversuch
Die im Beispiel beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt mit der Abänderung, daß keine Toluollösung
von Platinkatalysator und Inhibitor mitverwendet wird. Bei der Extraktion mit Aceton bleiben nur 2,4 g eines in
Aceton unlöslichen Polymerisats zurück.
Zu 95 ml Toluol werden 5 ml 2-MethyI-3-butin-2-ol und in 20 mg Platin in Form einer Lösung von PtCU in 2 ml
n-Octen gegeben. In 40 g einer Verbindung der Formel
(CH3)3 SiO(SiHCH3O)j/Si(CH3)3,
wobei y durchschnittlich 60 ist, werden 0,2 ml der Toluollösung,
deren Herstellung vorstehend beschrieben ρ wurde, eingemischt.
tr Die so erhaltene Mischung wird mit 40 g Toluol ver-
tr Die so erhaltene Mischung wird mit 40 g Toluol ver-
l'< dünnt. In die so erhaltene verdünnte Mischung wird eine
j»l 1 mm dicke Platte aus Asbestfasern 20 Sekunden getaucht,
5 Minuten abtropfen gelassen und schließlich 5 Minuten auf 160°C erwärmt. Danach ist das Siloxan
vernetzt und die Asbestplatte besitzt ein hohes Wasserabweisungsvermögen.
Claims (3)
1. Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Fasern mittels eines Organopolysiloxans und gegebenenfalls
weiteren Organosiliciumverbindungen, wobei in diesem Organopolysiloxan oder gegebenenfalls
mitverwendeten weiteren Organosiliciumverbindungen mindesten 50 Grammatome Si-gebundener
Wasserstoff je Grammol von mit Si-gebundenem Wasserstoff reagierenden Gruppen vorliegen,
und eines Katalysators für die Abspaltung von Si-gebundenem Wasserstoff, dadurch gekennzeichnet,
daß als Katalysator ein Platinkatalysator verwendet wird, der mit 1 kg bis 100 kg
je Grammatom Platin im Katalysator einer Verbindung inhibiert ist, die unter den Bedingungen, bei
denen auf der Faser der Si-gebundene Wasserstoff abgespalten wird, flüchtig ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Platinkatalysator ein gegebenenfalls
auf einem Träger befindliches metallisches und feinverteiltes Platin oder eine Verbindung oder ein
Komplex von Platin ist.
3. Verfahren nach einem der Anspüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die inhibierende Verbindung
2-Methyl-3-butin-2-ol ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3040758A DE3040758C2 (de) | 1980-10-29 | 1980-10-29 | Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Fasern |
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| FR8119819A FR2492859A1 (fr) | 1980-10-29 | 1981-10-22 | Procede d'hydrofugeage de fibres |
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| US06/469,850 US4456542A (en) | 1980-10-29 | 1983-02-25 | Method for imparting hydrophobic properties to fibers |
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Family
ID=6115464
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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- 1981-09-29 GB GB8129311A patent/GB2086921A/en not_active Withdrawn
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1983
- 1983-02-25 US US06/469,850 patent/US4456542A/en not_active Expired - Fee Related
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