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DE3040750A1 - Silo fuer schuettgut - Google Patents

Silo fuer schuettgut

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Publication number
DE3040750A1
DE3040750A1 DE19803040750 DE3040750A DE3040750A1 DE 3040750 A1 DE3040750 A1 DE 3040750A1 DE 19803040750 DE19803040750 DE 19803040750 DE 3040750 A DE3040750 A DE 3040750A DE 3040750 A1 DE3040750 A1 DE 3040750A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silo
outlet opening
outlet chamber
outlet
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803040750
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst-Ove 2359 Henstedt-Ulzburg Färber
Werner 2000 Hamburg Krauss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Claudius Peters AG
Original Assignee
Claudius Peters AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Claudius Peters AG filed Critical Claudius Peters AG
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Priority to FR8116591A priority patent/FR2492780A1/fr
Priority to JP56151903A priority patent/JPS5785731A/ja
Priority to IT24611/81A priority patent/IT1139649B/it
Priority to CS817739A priority patent/CS226735B2/cs
Priority to CH6858/81A priority patent/CH652688A5/de
Priority to DK475281A priority patent/DK149878C/da
Priority to YU02569/81A priority patent/YU256981A/xx
Publication of DE3040750A1 publication Critical patent/DE3040750A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/72Fluidising devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/40Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes
    • B01F33/4092Storing receptacles provided with separate mixing chambers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Glawe, DeIfs, Moli & Partner - ρ 9809/80 - Seite 3
Be schre ibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Silo für Schüttgut mit einer Auslaßkammer für das fluidisierte Schüttgut und einer darin höher als der Boden angeordneten Auslaßöffnung.
Großraumsilos für Schüttgut werden seit Jahren bevorzugt in flachbödiger Form mit Auflockerungshilfen und entspannten Auslaßkammern eingesetzt, aus denen das Gut in fluidisierter Form abgezogen wird (DE-PS 1 129 892; DE-PS 1 507 888; DE-AS 2 133 189; DE-OS 26 57 596; DE-OS 26 19 993). Diese Bauarten lassen große Silodimensionen zu, die zu höheren Gutsäulen und verlängerter Lagerzeit und damit höherer Schüttgutverdichtung führen. In besonderem Maße können bestimmte chemische Zusammensetzungen, Feuchtigkeit und Temperatureinflüsse bei feinem, staubförmigem Gut zu der Bildung verdichteter, durch pneumatische Mittel nicht ohne weiteres auflösbarer Knollen führen, die nicht unbedingt (beispielsweise bei Zement) fest abgebunden sind, sondern Agglomerate von beispielsweise schneeballartiger, mechanisch zerstörbarer Konsistenz sind. Da diese Knollen pneumatisch nicht aufgelöst werden, lagern sie sich vor den Auslaßschiebern ab, so daß diese blockiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schüttgutsilo zu schaffen, das trotz des Auftretens solcher Knollen störungsfrei betrieben werden kann.
Der Lösung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bei einer Bauart mit gegenüber dem Boden der Auslaßkammer angehobener Auslaßoffnung (DE-OS 26 19 993) die Knollen sich im Boden-
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9809/80 - Seite 4
bereich sammeln, weil sie aufgrund ihrer höheren Dichte im Wirbelbett nicht angehoben werden, und daher nicht zur Auslaßöffnung gelangen können. Jedoch ist die bekannte Siloausführung mit erhöhter Auslaßöffnung dafür noch nicht unmittelbar verwendbar, weil die sich unten sammelnden Knollen dort den Auslaufweg versperren wurden.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht daher in der Kombination des eingangs genannten Silos mit dem Merkmal, daß am Boden der Auslaßkammer eine Einrichtung zur Beseitigung abgelagerten Grobguts vorgesehen ist. Diese Einrichtung ist zweckmäßigerweise eine Zerkleinerungseinrichtung, die nach einem weiteren Merkmal der Erfindung als Fördervorrichtung ausgebildet sein kann, die vorzugsweise das zerkleinerte Gut zu der erhöhten Auslaßöffnung führt oder nach einem anderen Merkmal der Erfindung durch eine gesonderte Auslaßöffnung aus dem Silo herausführt. Als zerkleinernde Fördervorrichtung eignet sich beispielsweise eine Förderschnecke. Jedoch kommen auch Kratzer, Rädler oder dergleichen in Frage. In manchen Fällen genügt aber auch eine nicht fördernde Zerkleinerungseinrichtung, beispielsweise ein in einem Sumpf der Auslaßkammer von Zeit zu Zeit oder ständig rasch rotierendes Messerkreuz, das das Grobgut derart zerkleinert, daß es mit dem Feingut pneumatisch fortbewegt wird. Bei bekannten flachbödigen Silos ist der Siloboden im allgemeinen von den äußeren Partien zu einem tiefsten, mittleren Bodenpunkt hin geneigt, von dem aus wiederum eine geneigte Förderrinne zu einer Abzugs öffnung in der Silowand führt. Da diese Abzugsöffnung den tiefsten Punkt markiert, an welchem das Gut durch eine weiterfordernde Einrichtung abgenommen werden kann, muß der in der Mitte liegende tiefste Punkt des Silobodens verhältnismäßig hoch angeordnet werden, was einen hohen Verbrauch an Füllbeton für die Silobodenausbildung verlangt. Dieser Nachteil kann durch die
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9809/80 - Seite 5
Erfindung vermieden werden, wenn die tiefste Stelle der Auslaßkammer in einem zentralen Silobereich vorgesehen wird. Sie braucht im Gegensatz zu den bekannten Siloausführungen nicht höher angeordnet zu werden als eine Abzugs öffnung am Siloumfang und kann sogar tiefer als diese liegen, weil das Gut ja von einem gegenüber dieser tiefsten Stelle erhöhten Auslaßöffnung abgezogen wird. Die Wahrnehmung dieses Vorteils ist nicht an eine Zerkleinerungs- oder Fördervorrichtung für Grobgut gebunden. Sie kann vielmehr auch bei nicht zu Knollenbildung neigendem Gut von Interesse sein. In einem solchen Pail genügt es vielmehr, am Boden der Auslaßkammer eine Einrichtung zur Beseitigung abgelagerten Restguts für die Restentleerung vorzusehen.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die in drei vertikalen Längsschnitten drei bevorzugte Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
In allen Figuren erkennt man bei 1 eine beispielsweise zylindrische Silowand, bei 2 den mit pneumatischen Auflockerungseinrichtungen versehenen, von außen zum Zentrum hin geneigten Siloboden, bei 3 eine Homogenisierkammer, die die Auslaßkammer in dem hier beschriebenen Funktions Zusammenhang bildet und der das Gut aus dem Hauptsiloraum durch Wandöffnungen 4 zuläuft, sowie den Boden 5 der Auslaßkammer 3t der zumindest in seinem äußeren Bereich mit Belüftungseinrichtungen ausgerüstet und im allgemeinen zur Bodenmitte hin geneigt ist. An einer Umfangsstelle steht die Auslaßkammer 3 mit einem Raum 6 in Verbindung, der von der
• · .6
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Wand der Auslaßkammer zur Silowand 1 führt. Dieser Raum 6 ist über eine bis über den Gutspiegel 7 reichende Öffnung 8 mit der Auslaßkammer 3 verbunden, wobei die Unterkante 9 der Öffnung 8 beträchtlich oberhalb des Bodens 5» jedoch unterhalb des normalen Gutspiegels 7 der Auslaßkammer 3 liegt. Der Raum 6 ist daher kommunizierend von der Auslaßkammer 3 her mit dem fluidisierten Schüttgut gefüllt. Bei Aufrechterhaltung der Fluidisierung im Raum 6 können dort zusätzliche Bodenbelüftungseinrichtungen vorgesehen sein. Von der Kante 9 führt eine Förderrinne 10 zu der Auslaßöffnung 11, an die außerhalb des Silos 1 irgendwelche Förderorgane anschließen, die als geschlossene Förderrinne 12 angedeutet sind.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 bildet der Boden 5 der Auslaßkammer 3 in der Mitte einen vertieften Sumpf 13, in welchem sich Grobgut 14 sammelt. Durch die durch Pfeile angedeutete pneumatische Bewegung des Guts in der Auslaßkammer gelangt daher nur feinkörniges beziehungsweise staubförmiges Material über die Schwelle 9 in den Raum 6 zum Auslauf 11. Von dem Sumpf 14 führt horizontal eine Förderschnecke 15 mit Antrieb 16 in eine von außen zugängliche Kammer 17 unterhalb des Raums 6. Die Schnecke mündet in einen kleinen Airlift 18, der das zerkleinerte und geförderte Grobgut durch die Förderleitung 19 dem Raum 6 und damit dem Auslauf 11 zuführt. Die Schnecke 15 ist im Bereich des Sumpfs 13 mit Paddeln oder dergleichen zur Zerkleinerung der Knollen versehen, wenn nicht die Schneckengänge schon als solche als ausreichend für die Zerkleinerung angesehen werden. - Für die Versorgung des kleinen
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9R09/80 - Seite 7
Airlifts 18 reicht wegen der relativ geringen Förderhöhe das für die Auflockerungsvorrichtungen am Boden vorgesehene Gebläse aus. Es kann aber selbstverständlich auch ein separates Gebläse dafür bereitgestellt werden. Die Abscheidung des geförderten Guts erfolgt vornehmlich durch Schwerkraftsichtung im Kopfbereich des Raums 6. Soweit feines Gut durch die Entlüftungsleitung 25 in den größeren Silooberraum gelangt, wird es dort abgeschieden.
Gemäß Figur 2 führt von der tiefsten, mittleren Stelle 20 des Bodens 5 der Auslaßkammer 3 eine Förderrinne 21 die Knollen 14 zu einer Senkrechtförderschnecke 22, die die Knollen zerkleinert und in den Raum 6 zur Auslaßöffnung 11 bringt.
Bei der Ausführung gemäß Figur 3 gleicht die Auslaßkammer 3 und die von deren Sumpf 13 ausgehende Förderschnecke 23 der Ausführung gemäß Figur 1. Jedoch führt die Förderschnecke 23 nicht su der AuslaßÖffnung 11, sondern parallel zu dieser aus dem Silo heraus. Die Förderströme treffen sich erst außerhalb des Silos 1 in einer Kammer 24, die beispielsweise zu einem Becherwerksfuß gehört. In diesem Fall muß die Schnecke 23 drucksicher gegen den Fluidisierungsdruck in der Auslaßkaminer 3 ausgeführt und betrieben werden. Zum Beispiel kann am Ende der Förderschnecke eine Schleuse oder gewichtsbelastete Rückschlagklappe vorgesehen werden.
Man erkennt, daß im Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 die Schnecke 23 keine zerkleinernde Wirkung zu haben braucht, obwohl sie eine solche Wirkung im allgemeinen hat und dies
•. «8
Glawe, DeIfq, Moll & Partner - ρ 9809/80 - Seite 8
auch vorteilhaft ist.
Je nach Stärke des Knollenanfalls wird man die Knollenentfernung kontinuierlich beziehungsweise (dies ist der Normalfall) nur von Zeit zu Zeit betreiben. Wenn auch die Seperation von festen !Fremdkörpern wie beispielsweise Eisenteilen in Frage kommt, kann die Entnahmeschnecke auch in eine sogenannte Siebschneckenlänge einmünden, die gemäß bekanntem Stand der Technik so ausgebildet ist, daß solche Fremdkörper von dem Feingut getrennt werden.
Die für die Entnahme und gegebenenfalls Zerkleinerung von Knollen vorgesehene Fördervorrichtung kann auch zur Restentleerung verwendet werden.
Eine solche Entnahmeeinrichtung nur für die Restentleerung, die von der zentral angeordneten, tiefstgelegenen Silostelle ausgeht, kann auch dann beträchtliche Vorteile haben, wenn eine Knollenentnahme oder Knollenzerkleinerung nicht erforderlich ist. Die beschriebene Anordnung der Bodenausführung mit erhöhter Auslaßöffnung erspart nämlich enorme Baukosten, weil die zentrale, tiefste Bodenstelle nicht höher angeordnet zu werden braucht als eine noch niedriger gelegene Abzugsöffnung am Siloumfang. So.sind entsprechend geringere Mengen von Füll- beziehungsweise Magerbeton für den Siloboden erforderlich. Die dadurch erzielten Ersparnisse liegen bei großen Silodurchmessern in der Größenordnung mehrerer Hunderttausend DM. Diese Ersparnisse rechtfertigen auch dann, wenn keine Knollenentfernung notwendig ist, die erfindungsgemäße Kombination einer erhöhten Auslaßöffnung mit einer von einer zentral gelegenen, tiefsten Silostelle ausgehenden Entnahmeeinrichtung für die Restentleerung.

Claims (8)

  1. Pat ent ans prüc he
    (i.;si
    \-S
    Silo für Schüttgut mit einer entspannten Auslaßkammer für das fluidisierte Schüttgut und einer darin höher als der Boden angeordneten Auslaßöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden (5) der Auslaßkammer (3) eine Einrichtung (15, 18, 19; 22; 23) zur Beseitigung abgelagerten Grobguts (14) vorgesehen ist.
  2. 2. Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Beseitigung abgelagerten Grobguts eine Zerkleinerungseinrichtung ist.
  3. 3. Silo nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Beseitigung abgelagerten Grobguts als Fördervorrichtung (15, 22, 23) ausgebildet ist,
    Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9809/80 - Seite 2
  4. 4. Silo nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (15, 18, 19; 22) zu der Auslaßöffnung (11) führt.
  5. 5. Silo nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßöffnung (11) ein gegenüber dem Boden (5) der Auslaßkammer (3) erhöhter Raum (6) vorgeschaltet ist und die Fördervorrichtung (15» 18, 19; 22) in diesen Raum führt.
  6. 6. Silo nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Beseitigung abgelagerten Grobguts eine durch eine gesonderte Auslaßöffnung aus dem Silo (1) herausführende Vorrichtung (23) ist.
  7. 7. Silo nach Anspruch 3 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung eine Förderschnecke (15, 22, 23) ist.
  8. 8. Silo nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefste Stelle (13, 20, 21) in einem mittleren Silobereich liegt.
DE19803040750 1980-10-29 1980-10-29 Silo fuer schuettgut Withdrawn DE3040750A1 (de)

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JP56151903A JPS5785731A (en) 1980-10-29 1981-09-25 Silo for bulk cargo
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