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DE2128106A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Altpapier - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Altpapier

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DE2128106A1
DE2128106A1 DE19712128106 DE2128106A DE2128106A1 DE 2128106 A1 DE2128106 A1 DE 2128106A1 DE 19712128106 DE19712128106 DE 19712128106 DE 2128106 A DE2128106 A DE 2128106A DE 2128106 A1 DE2128106 A1 DE 2128106A1
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annular space
rotor
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inlet
paper
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DE19712128106
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DE2128106B2 (de
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Anton 4018 Langenfeld; Stodt Eberhard 4000 Düsseldorf; Probst Karl 5650 Solingen Schäfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lyndex Recycling Systems Ltd
Original Assignee
Lindemann Maschinenfabrik GmbH
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Publication date
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Priority to ES403020A priority patent/ES403020A1/es
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Priority to NL7206978A priority patent/NL172683C/xx
Priority to FR7218599A priority patent/FR2141089A5/fr
Priority to BE784326A priority patent/BE784326A/xx
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    • D21B1/06Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
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Description

Dipl.-Ing. H. Sauerland · DrHng. R. König · Dipl.-Ing. K. Bergen
Patentanwälte · Aaaa Düsseldorf ■ Cecilienallee 76 . Telefon 43S7as
Unsere Akte: 26 691 4. Juni 1971
Lindemann Maschinenfabrik G,mob»HO| 4000 Düsseldorf, Erkrather Straße 401
"Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Altpapier"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Zerkleinern von Altpapier unter Verwendung eines in einem Gehäuse umlaufenden, mit Reißwerkzeugen besetzten, um eine horizontale Achse umlaufenden Rotors und Förderung des zerkleinerten Papiers durch einen vom Rotor erzeugten Luftstrom, bei dem das Altpapier in Form von Ballen oder Bündeln auf die sich aufwärts bewegenden Reißwerkzeuge geworfen, von diesen innerhalb des Gehäuses hochgeschleudert und mindestens teilweise aufgelöst werden und das Papier in einen den Rotor im Bereich der sich abwärts bewegenden Reißwerkzeuge eng umschließenden Ringraum gefördert wird. Ein Verfahren und eine Vorrichtung dieser Art sind aus der deutschen Offenlegungsschrift 1 928 213 bekannt.
Mit dem bekannten Verfahren und der ihm entsprechenden Vorrichtimg werden nicht immer befriedigende Ergebnisse erhalten, vor allem wenn das zu zerkleinernde Material, seien es Ballen oder Bündel oder auch die sogenannten Makulaturabrisse, vor dem Eintritt in die Vorrichtung nicht sorgfältig kontrolliert werden« Besonders treten Störungen ein, wenn sich kompaktes Material nicht oder nur unvollständig auflöst und infolgedessen in stückiger Form in den keilförmigen Einzugsbereich des Rotors gelangt» Man versucht, die dann auftretenden Spitzenbelastungen durch Vergrößerung der
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Antriebsleistung des Rotors aufzunehmen. So vorzugehen, ist naturgemäß unwirtschaftlich, weil eine Rotorleistung, die auf Spitzenbelastung eingestellt ist, im Durchschnitt gar nicht benötigt wirde
Aber selbst wenn man diesen Nachteil in Kauf nimmt, also dafür sorgt, daß der Rotor derart stark angetrieben wird, daß er bei Spitzenbelastung nicht zum Stillstand kommt, bleibt immer noch der Nachteil bestehen, daß sich die Spitzen im Materialdurchsatz auch am Auslaß auswirken, die Vorrichtung also plötzlich sehr erhebliche Mengen zerkleinerten Papiers ausstößt, deren weitere Förderung und Verarbeitung wiederum Schwierigkeiten macht« So kann es unter anderem geschehen, daß ein dem Auslaß nachgeschalteter Förder— ventilator sich verstopft oder ein zur weiteren Beförderung des zerkleinerten Papiers dienendes Förderband überladen: und dabei eine der Zerkleinerungsvorrichtung nachgeschalte— te Ballenpresse überfüllt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, bei dem die in mehrfacher Beziehung durch das Auftreten von Spitzenbelastungen entstehenden Schwierigkeiten beseitigt sind. Erfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe das zerkleinerte Papier in den Ringraum mindestens annähernd horizontal eingeführt und der aus dem Ringraum austretende Strom aus Luft und zerkleinertem Papier gedrosselt» Die mindestens annähernd horizontale Einführung des zerkleinerten Papiers in den Ringraum verhindert auch bei geringer Rotorleistung eine Verstopfung zwischen Rotor und Gehäusewand beim Auftreten von Spitzenbelastungen, Das Drosseln des aus dem Ringraum austretenden Stromes aus Luft und zerkleinertem Papier schneidet im Auslaßbereich die bei Stoßbelastungen sonst auftretenden Spitzen im Materialdurchsatz ab und drosselt zugleich den den Rotor durchziehenden Luftstrom, so daß auch, die Einziehwirkung in den Ringraum im gleichen Ver—
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hältnis gedrosselt wirde
Ebenso liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Durchführung des vorstehend angegebenen Verfahrens zu schaffen, die gleichfalls von der Vorrichtung nach der deutschen Offenlegungsschrift 1 928 213 ausgeht, also mit einer oberhalb des Rotors angeordneten Gehäuse— kammer mit Einlaßöffnung für die Ballen oder Bündel versehen ist, die gegen die die Rotorachse enthaltende Vertikalebene nach derjenigen Seite hin horizontal versetzt angeordnet ist, auf der die Werkzeuge sich aufwärts bewegen, während der Ringraum in entgegengesetztem Sinne gegen die genannte Vertikalebene versetzt angeordnet ist, und mit einer unterhalb der Rotorachse auf derselben Seite des Gehäuses wie die Einlaßöffnung angeordneten Auslaßöffnung. Zur Durchführung des die Erfindung bildenden Verfahrens liegt gemäß der Erfindung der Einlaß des Ringraums in einer Ebene, welche die'Rotorachse enthält und entgegengesetzt zur Einlaßöffnung gegen die die Rotorachse enthaltende Vertikalebene um O bis 25°, vorzugsweise 18 bis 22°, versetzt ist, wobei in einem an die Auslaßöffnung sich anschließenden Auslaßkanal ein Drosselglied angeordnet iste Durch diese Anordnung des Einlasses des Ringraums werden die innerhalb des Gehäuses entstehenden Schwierigkeiten, also insbesondere die Gefahr einer Verstopfung mit Rotorstilistand, bei nicht übermäßig groß gewählter Rotorleistung vermieden. Wird dabei der genannte Winkel gleich 0° gemacht, dann ist die Gefahr einer Verstopfung auch bei ganz kleiner Rotorleistung überhaupt ausgeschlossen, der Papierdurchsatz allerdings auch sehr gering. Zweckmäßig wird daher ein zwischen O und 25 liegender Winkel gewählt. Denn bei '25 ist die horizontale Komponente der Bewegung des in den Ringraum geförderten Papiers noch so groß, daß sie die vertikale Bewegung, welche die Ursache einer möglichen Verstopfung bildet, noch bei weitem überwiegt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß man am besten mit einem mittleren Winkelbereich, näm-
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lieh in dem genannten Bereich von 18 bis 22 arbeitet«
Bei der in der vorstehend beschriebenen Weise gestalteten Vorrichtung ist es zweckmäßig, die Gehäusewand, die sich von der Öffnung des Ringraums aufwärts erstreckt, vertikal zu macheng Dann werden alle Teile, die im Raum oberhalb des Rotors gegen diese Wand geschleudert werden, durch den Luftstrom unmittelbar in die Öffnung des Ringraums gesaugte Vor allem aber wird eine Brückenbildung besonders großstückigen Materials oberhalb des Rotors vermiedene
Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Wandung des Ringraums, beginnend an dessen Einlaß, mindestens teilweise mit Ringnuten versehen werden, von denen jede einem Kranz von Reißwerkzeugen des Rotors gegenübersteht β Dann findet eine Zerkleinerung nicht nur im Raum oberhalb des Rotors und am Einlaß des Ringraums statt, sondern auch noch in dem Teil des Ringraums, der mit den Nuten versehen ist. Doch ist es in der Regel nicht zu empfehlen, die Reißwerkzeuge bis in die Nuten hineinragen zu lassen,, Hat das Material die Nuten verlassen, dann wird es innerhalb des Ringraums nur noch gefördert und keiner weiteren Zerkleinerung unterworfen.
Der Ringraum erstreckt sich, ausgehend von seinem Einlaß, zweckmäßig über mindestens 120°, jedoch nicht weiter als bis zum tiefsten Punkt des Rotors» Im allgemeinen genügt es, wenn die erwähnten, Ringnuten sich ungefähr über die Hälfte des Ringraumes erstrecken. Im übrigen braucht die ■ den Ringraum außen begrenzende Wand nicht streng konzentrisch zur Rotorachse zu verlaufenβ Sie kann auch so gestaltet werden, daß der Ringraum sich nach unten ein wenig erweitert.
Das zur Drosselung nötige Drosselglied kann in verschiedener .Weise gestaltet werden»
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Zweckmäßig ist beispielsweise ein in einem sich in Auslaßrichtung erweiternden Abschnitt des Auslaßkanals angeordneter, axial verstellbarer Kegel, dessen Grundfläche dem Auslaß des Kanals zugewandt ist«. Dabei empfiehlt es sich, den Kegel um seine Achse drehbar zu machen, eine Maßnahme, durch die verhindert wird, daß sich zerkleinertes Papier an der verengten Stelle zusammenballt und ablagert und den Austritt mindestens teilweise verstopft.
Bei einer anderen Ausführung, die sich gleichfalls als zweckmäßig erwiesen hat, besteht das Drosselglied aus einer in einem Gehäuse angeordneten Fördersehnecke, die durch einen Antrieb gedreht wirde Die drosselnde Wirkung einer derartigen Schnecke ist sehr beträchtlich und wird in der bevorzugten Ausführung der Erfindung dadurch gemildert, daß zwischen der Schnecke und dem sie umschließenden Gehäuse ein Ringraum vorgesehen ist, wobei der Durchlaßquerschnitt dieses Ringraumes am besten mindestens 30 Prozent des Durchlaßquerschnitts des den Rotor umgebenden Ringraums beträgt.
Es sind auch andere Formen von Drosselgliedern verwendbar, beispielsweise ein Drosselglied in Form eines Trogbandförderers β
Die Zeichnung veranschaulicht in schematischer Darstellung einige Ausführungsbeispiele der Erfindung«, Es zeigen
Fig. 1 ein teilweise im Längsschnitt gehaltenes Schema einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig0 1 und
FJg8 3 bis 5 je eine weitere Ausführungsform, die sich von derjenigen nach Fig. 1 nur hinsichtlich der Gestaltung des Drosselgliedes unterscheiden.
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Den Hauptteil der Vorrichtung nach. Fig. 1 "bildet ein. Hammerbrecher 1, der aus einem Gehäuse 2 mit seitlicher Einlaßöffnung 2 und einer Auslaßöffnung 4 besteht«, Im unteren Teil des Gehäuses ist ein mit Reißwerkzeugen oder Hämmern 5 versehener Rotor 6 drehbar gelagert, der durch einen nicht gezeichneten Antrieb in Richtung des Pfeiles P in schnelle Drehung versetzt wird und dabei einen kräftigen Luftstrom erzeugt. Den oberen Teil des Gehäuses 2 bildet eine Kammer 7» in welche die Einlaßöffnung 3 mündet. Der Rotor 6 ist - gesehen in Fige T - gegen die Mitte des Gehäuses 2 stark nach rechts versetzt angeordnet. Das Volumen der Kammer 7 wird zweckmäßig so bemessen, daß es mindestens gleich dem Volumen ist, welches vom Rotor 6 eingenommen wird. Unterhalb der Einlaßöffnung 3 ist im Gehäuse 7 eine Rutsche 8 angeordnet, die bis dicht an den Schlagkreis der mit dem Rotor 6 gelenkig verbundenen Hammer 5 heranreicht .
Die der Einlaßöffnung 3 gegenüberliegende Wandung 9 der oben geschlossenen Kammer 7 verläuft vertikal und endet unten in einer Kante 10, die ebenso wie die Unterkante der Rutsche 8 in ganz geringem Abstand vom Schlagkreis der Hämmer 5 liegte Unterhalb der Kante 10 setzt sich das Gehäuse in einem kreisförmig gekrümmten Wandungsteil 11 fort, der vorzugsweise gleichachsig zum Rotor 6 verläuft und vom Schlagkreis der Hammer 5 wiederum einen nur ganz geringen Abstand hat. Er bildet somit einen Ringraum 12, der von den Hämmern 5 auf einem Teil ihrer Bahn durchlaufen wird.
Die Kante 10 und die Außenfläche des Rotors 6 bilden den Einlaß 13 des Ringraumes 12. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß der mit a bezeichnete Winkel, dessen einer Schenkel mit der Schnittlinie H-II zusammenfällt, während sein anderer Schenkel durch die Rotorachse und die Kante 10 geht, 0 bis 25°, vorzugsweise jedoch 18 bis 22° beträgt.
Im Bereich zwischen dem Einlaß 13 und ungefähr der Höhe
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der Rotorachse wird die kreisförmig gebogene Wandung 11 von einem Block 14 gebildet, dessen Innenfläche sich gleichfalls dicht an den Schlagkreis der Hämmer 5 anschließt, an seiner Innenfläche jedoch mit Ringnuten 15 versehen ist, von denen jede einem Kranz von Hämmern 5 gegenübersteht, wobei die Hämmer jedoch in die Ringnuten nicht hineinragen.
Unten geht der Ringraum 12 in einen Auslaßstutzen 16 über, der an ein den Auslaßkanal bildendes rohrförmiges Gehäuse 17 angeschlossen ist. In diesem Gehäuse 17 ist auf einer Welle 18, die mit einem nicht gezeichneten Drehantrieb gekuppelt ist, ein kegelförmiges Drosselglied 19 befestigt. Die Welle 18 kann durch einen ebenfalls nicht gezeichneten Antrieb im Sinne des Pfeiles Q axial verschoben werden, und zwar nötigenfalls bis dicht an den Schlagkreis der Hämmer 5* Das Drosselglied 19 hat die Gestalt eines Kegels im allgemeinen, nicht streng geometrisch zu verstehenden Sinne, dessen Spitze auf den Rotor 6 zu gerichtet iste Er kann mit schraubenförmig verlaufenden Schaufeln 20 versehen sein und befindet sich in einem sich erweiternden Teil des rohrförmigen Gehäuses 17· Seine Drosselwirkung ist also umso stärker, je weiter er - gesehen in Fig, 1 - nach rechts verschoben wird.
Hinter dem Drosselglied 19 geht der rohrförmige Gehäuseteil 17 in einen nach unten gerichteten Krümmer 21 über.
Die so weit beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Die zu zerkleinernden Papierballen oder -bündel 22 werden durch ein Förderband 23 oder andere geeignete Fördermittel in den Bereich der Einlaßöffnung 3 gebracht und gelangen damit unter der Wirkung ihrer eigenen kinetischen Energie und der Schwere, auf der geneigten Fläche 8 abrutschend, in den Bereich der sich aufwärts bewegenden Hämmer 5. Die
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Hämmer 5 wirken dabei bereits zerschlagend und zerreißend auf die Ballen oder Bündel und schleudern sie im übrigen gegen die Wandungen der Kammer 7» und zwar hauptsächlich gegen die Oberwand 24 und die Seitenwand 9, wo sie durch kräftigen Aufschlag weiterhin aufgelöst werden. Vollständig aufgelöste Papierteile werden unter der Wirkung des Luftstroms in die Einlaßöffnung 13 des Ringraums 11 gesaugt. Ein geringer Teil der aus der Ballenform gelösten Papierstücke werden durch die Hämmer 5 in den Ringraum 11 befördert.
Es kann aber auch geschehen, daß noch nicht vollständig aufgelöste Ballen oder Bündel in den Bereich der Öffnung 13 gelangenβ Bei der eingangs bezeichneten bekannten Bauart würden solche Ballen- oder Bündelteile infolge des dort vorhandenen großen Einzugswinkels zwischen den Rotorwerkzeugen und der Gehäusewand in den sich dort stetig verengenden Ringraum gelangen, mit der Gefahr, daß der Rotor durch Keilwirkung so stark gebremst wird, daß er zum Stillstand kommt. Dies ist bei der vorstehend beschriebenen Vorrichtung nicht möglich, wenn man den Winkel a in den oben bezeichneten Grenzen hält. Denn dann ist ein "Einzugswinkel" im erwähnten Sinne nicht vorhanden und das Material wird ausschließlich durch den Luftstrom gefördert. Ist der Winkel a gleich 0, dann besteht die Wirkung der Hämmer 5 auf die noch nicht vollständig aufgelösten Ballen oder Bündel im. wesentlichen in einem Abfräsen, ohne daß derartige Bün— delteile überhaupt in den Ringraum 11 gelangen können. In diesem Grenzfall ist die rein mechanische Einzugswirkung der Hämmer nahezu gleich null und der Einzug erfolgt ausschließlich durch den Luftstrom. Man kann es sich aber, wie die Erfahrung gezeigt hat, ohne weiteres leisten, den Winkel a größer als null zu wählen, solange im Bereich der Einlaßöffnung 13 die horizontale Bewegungskomponente der Hämmer 5 noch wesentlich größer ist als ihre vertikale . Komponente. Dies gilt erfahrungsgemäß bis zu etwa a = 25°>
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mit dem Vorteil einer Unterstützung der Luftförderung durch mechanische Förderung mittels der Hammer 5· Die Erfahrung hat im übrigen gezeigt, daß vorzügliche Ergebnisse ohne Gefahr einer Verstopfung erreicht werden, wenn man für a einen Winkel zwischen 18 und 22° wählt.
Werden auf die vorstehend beschriebene Weise Verstopfungen und Stillstand des Rotors 6 auch dann vermieden, wenn große Ballen oder Bündel oder auch Ballen oder Bündel schnell hintereinander in die Kammer 7 eingebracht werden, so kann es in solchen Fällen doch vorkommen, daß beim Auftreten derartiger Spitzenbelastungen die im Austrittsstutzen 16 erscheinende Menge zerkleinerten Papiers Spitzenwerte, also Größen annimmt, zu deren Weiterverarbeitung die nachgeschalteten Vorrichtungen nicht in der Lage sind«, Dies wird jedoch durch das Drosselglied 19 verhindert, 'das diese Spitzen im Materialdurchsatz, wenn sie eine gewisse noch zulässige obere Grenze überschreiten, gewissermaßen abschneidet, also einen sehr stark mengenmäßig schwankenden Papierstrom in einen einigermaßen gleichmäßigen Strom verwandelte Diese Drosselung im Auslaß wirkt sich im übrigen gleichzeitig auf den Einzug am Einlaß 13 aus und hat zur Folge, daß der den Rotor durchziehende Luftstrom ebenfalls entsprechend gedrosselt wirde Dabei kann man sich durch axiale Verschiebung des Drosselgliedes 19 den jeweils gegebenen Verhältnissen leicht anpassen. Die Drehung des Drosselgliedes 19 mittels der Welle 18 sorgt dabei dafür, Verstopfungen im Drosselbereich, die bei starken Belastungen auftreten, wieder aufzuheben, wobei die schraubenförmige Gestaltung der Schaufeln 20 die Förderung nach außen unterstützte Die Drosselung im Auslaß setzt im übrigen den Anteil der austretenden Luft herunter und bewirkt, daß ein größerer Teil der vom Rotor bewegten Luft im Bereich um den Rotor herum kreiste Diese Verringerung der am Auslaß 16 austretenden Luftmenge wirkt sich im übrigen vorteilhaft auf die Bemessung der nachfolgenden Lufttransportanlage und
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etwaige Entstaubungseinrichtungen aus«,
Aus dem nach unten gerichteten Krümmer 21 kann das Material auf beliebige Weise vreiterbefördert werden» So wäre es durchaus denkbar, den Krümmer 21 oberhalb eines Förderbandes münden zu lassen, wobei ein das'Förderband umgebender Käfig für die Trennung des Papiers von dem gleichzeitig aus dem Krümmer 21 austretenden Luftstrom sorgt. Diese Ausführung ist zeichnerisch nicht dargestellt,»
In der Ausführung nach Fige 1 ist der Krümmer 21 an den Einlaß 24 eines schematisch dargestellten Förderventilators 25 angeschlossen, welches das Gemisch aus Luft und zerkleinertem Papier einem Zyklonabscheider 26 zuführt, aus welchem die Luft in Richtung der Pfeile r austritt, während das zerkleinerte Papier durch ein Rohr 27 in eine Ballenpresse 28 fällt, die hier nicht weiter beschrieben werden soll, weil derartige Ballenpressen allgemein bekannt sind. Die Förderung des Papier-Luftgemisches wird hinter der Drosselstelle durch den Ventilator 25 bewirkt„ Um den Luftstrom, der vom Ventilator 25 erzeugt wird, auch bei Verstopfung der Drosselstelle aufrechtzuerhalten, ist ein sogenanntes Schnüffelventil 29 vorgesehen,,
Die Ausführung nach Fig. 3 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig» 1 nur hinsichtlich der Gestaltung des Drosselgliedes β Dieses Glied besteht hier aus einer Schnecke 30 mit Welle 31, die durch einen nicht gezeichneten Antrieb in Drehung versetzt wird, und zwar in solchem Sinne, daß sie die Förderung unterstützt. Die Schnecke 30 ist innerhalb eines Gehäuses 32 angeordnet, dessen Mantel 33 die Schnecke mit einem radialen Abstand umgibt, damit die drosselnde Wirkung der Schnecke 30 nicht übermäßig groß wird β Der Abstand χ wird zweckmäßig so groß gewählt, daß der durch ihn gewährte Durchlaßquerschnitt mindestens 30 Prozent des Durchlaßquerschnitts des den Rotor umgeben-
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~ 11 -
. den Ringraums beträgtβ Auch bei dieser Ausführungsform ist aus den gleichen Gründen, die bereits oben in Verbindung mit Fig«, 1 erwähnt wurden, ein Schnüffelventil 29 vorgesehen.
Figo 4 und 5 zeigen weitere Beispiele für die Ausbildung des Drosselgliedes, In beiden Fällen sind als Drosselglieder Trogbandförderer 34 vorgesehen, also in Strömungsrichtuhg liegende Förderbänder, deren Bänder mit Schaufeln 35 besetzt sinde Die Wirkung dieser Trogbandförderer ist nicht wesentlich anders als diejenige der Förderschnecke 30 in Fig., 3.
Auch in diesen beiden Ausführungen sind Schnüffelventile 29 aus den erwähnten Gründen vorgesehen«, Auf derartige Schnüffelventile kann selbstverständlich verzichtet werden, wenn die weitere Förderung des Gutes nicht, wie in Fige 1 und 3 gezeichnet, durch einen Ventilator erfolgt, sondern in der bereits angedeuteten Weise, bei der das Material, nachdem das Luft-Papier-Gemisch die Drosselstelle durch-? laufen hat, rein mechanisch weiterbefördert wird, beispielsweise durch ein Förderband, das von einem den Luftstrom durchlassenden und damit die Trennung von Luft und Papier vollziehenden Gitter oder Sieb umschlossen ist„
In der vorstehenden Beschreibung sind die einzelnen Phasen des Auflösens der Ballen oder Bündel, des Zerreißens und Zerkleinerns und der Förderung in scharfer Trennung voneinander dargestellt. In Wahrheit gehen die einzelnen Phasen jedoch stetig und mit Überschneidung ineinander über, wobei zu bedenken ist, daß die Vorgänge innerhalb der Vorrichtung sich an den. meisten Stellen der visuellen Beobachtung entziehen.
Maßnahmen und Merkmale, die vorstehend nicht ausdrücklich als erfindungswesentlich bezeichnet sind, sind gleichwohl
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als erfindungswesentlich anzusehen, sofern "das Prüfungsverfahren nicht unzweideutig das Gegenteil ergibt.
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Claims (1)

  1. ============= Il/Schn/26 69I
    Lindemann Maschinenfabrik Gem.beH., 4000 Düsseldorf, Erkrather Straße 401
    Patentansprüche; ,z tC
    1. Verfahren zum Zerkleinern von Altpapier unter Verwendung
    • eines in einem Gehäuse umlaufenden, mit Reißwerkzeugen be-· * _ setzten, um eine horizontale Achse umlaufenden Rotors und ^/ Förderung des zerkleinerten Papiers durch einen vom Rotor 4; ' erzeugten Luftstrom, bei dem das Altpapier in Form von BaI- "j 3 len oder Bündeln auf die sich aufwärts bewegenden Reißwerk- '^- zeuge geworfen, von diesen innerhalb des Gehäuses hochgeschleudert und mindestens teilweise aufgelöst werden und das Papier in einen den Rotor im Bereich der sich abwärts " ^ , bewegenden Reißwerkzeuge eng umschließenden Ringraum gefördert wird, dadurch g e k e η η ζ e i c h - If < net, daß das zerkleinerte Papier in den Ringraum (12) mindestens annähernd horizontal eingeführt und der aus dem Ringraum austretende Strom aus Luft und zerkleinertem Pa- , pier gedrosselt wird. ' \A.
    1, Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 ^ mit einer oberhalb des Rotors angeordneten Gehäusekammer - *. mit Einlaßöffnung für die Ballen oder Bündel, die gegen die die Rotorachse enthaltende Vertikalebene nach derjeni- ," v gen Seite hin horizontal versetzt angeordnet ist, auf der ~')\ die Werkzeuge sich aufwärts bewegen, während der Ringraum in entgegengesetztem Sinne gegen die genannte Vertikalebene »versetzt angeordnet ist, und mit einer unterhalb der Rotorachse auf derselben Seite des Gehäuses wie die Einlaßöffnung angeordneten Auslaßöffnung, dadurch gekennzeichnet , daß der Einlaß (13) des Ringraums (12) in einer Ebene liegt, welche die Rotorachse enthält und entgegengesetzt zur Einlaßöffnung
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    gegen die die Rotorachse enthaltende Vertikalebehe um O bis 25°,, vorzugsweise 18 bis 22°, versetzt ist, und daß in einem an die Auslaßöffnung sich anschließenden Auslaß— kanal (16) ^Ln Drosselglied (19, 30, 34) angeordnet ist„
    β Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (9) des Gehäuses (2), die sich vom Einlaß (13) des Ringraums (12) ausgehend aufwärts erstreckt, vertikal iste
    4„ Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Wandung des Ringraums' * (12), beginnend an dessen Einlaß (13), mindestens teilweise mit Ringnuten (15) versehen ist, von denen jede einem Kranz von Reißwe'rkzeugen (5) gegenübersteht.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn, zeichn e. t , daß der Ringraum (12), ausgehend von seinem Einlaß, sich über mindestens 120°, jedoch nicht weiter als bis zum tiefsten Punkt des Rotors (6) erstreckt»
    6„ -Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
    gekennzeichnet , daß das Drosselglied in tk einem sich in Auslaßrichtung erweiternden Abschnitt des Ausläßkanals (16) angeordnet ist und aus einem axial verstellbaren Kegel (19) besteht, dessen Grundfläche dem Auslaß des Kanals zugewandt ist,
    β Vorrichtung nach Anspruch 6, da durch gekennzeichnet, daß der Kegel um seine Achse drehbar ist.
    * Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselglied aus einer in einem Gehäuse angeordneten Förderschnecke (30) be-
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    stent, die mit einem Drehantrieb gekuppelt ist,,
    · Vorrichtung nach Anspruch 8, da-du roh gekennzeichnet , daß zwischen dem Umfang der Förderschnecke (30) und dem sie umschließenden Gehäuse (32, 33) ein Ringraum (x) vorgesehen ist,
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch g e k e η η z e i c h η e t , daß der Durchlaßquerschnitt des die Förderschnecke (30) umgebenden Ringraums (x) mindestens 30 Prozent des Durchlaßquerschnitts des den Rotor (6) umgebenden Ringraums (12) beträgt.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5 f dadurch gekennzeichnet , daß das Drosselglied aus einem Trogbandförderer (34, 35) besteht.
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    Lee rs ei te
DE2128106A 1971-06-05 1971-06-05 Vorrichtung zum Zerkleinern von Altpapier Expired DE2128106C3 (de)

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IT5005172A IT957718B (it) 1971-06-05 1972-05-04 Procedimento e dispositivo per lo sminuzzamento di carta da macero
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