DE2939680A1 - Maehmaschine - Google Patents
MaehmaschineInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/404—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having cutters driven to oscillate in a horizontal plane
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
l-atantanwalt .. -- -*.".. Α υ U Π ϋ J
Dipl.-lng. Walter Jadiisch .: ..: - :» : *..· · .·**..· 2939680
V Stuttgart N. Menzelstraße 40 ..!.. --" "-.* .." '. ..* Λ λ Ppn 4ffU%
Patent Concern N.V.
Willem*»stadt Curacao (N.A.)
Mähmaschine :
Die Erfindung betrifft eine Mähmaschine mit nebeneinander in einer Reihe angeordneten, sich während
des Betriebes gegensinnig hin- und herbewegenden Fingermähwerken.
Bei bekannten derartigen Maschinen weist jedes Fingermähwerk ein Messer mit nur zwei Schneidkanten
auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mähwirkung einer derartigen Maschine zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch eine Mähmaschine nach Anspruch 1 gelo'st.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der der erfindungsgemässen Mähmaschine liegt das Messer
frei zwischen einer unteren und einer oberen Stütze und lässt sich durch die Bewegung von nur
einer der Stützen abnehmen.
Das Messer ist vorzugsweise um eine aufwärts gerichtete
Achse schwenkbar und eine das Messer haltende Stütze ist um eine im wesentlichen horizontale Achse
hochklappbar, so dass das Messer sehr schnell ausgetauscht werden kann.
Die Erfindungsgemässe Mähmaschine weist vorzugsweise
mehrere dünne, plattenförmige Obermesser auf, die
sich Über plattenförmige untere Messer hin- und herbewegen .
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Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü'che und
der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
iJn Zusammenhang mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen:
Pig. 1 eine Draufsicht auf eine an der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers befestigte
Mähmaschine gemä'ss Erfindung,
Pig. 2 eine teilweise geschnittene Teilansicht der in Fig. 1 dargestellten Mähmaschine in
vergro'ssertem Masstab,
Pig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in
Pig. 2,
Pig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Pig. 2 und
Pig. 5 eine Teilansicht einer anderen Ausführungsform der Mähmaschine gemä'ss Erfindung.
Die in Pig. 1 dargestellte Mähmaschine hat ein Gestell 1, das einen quer zur Arbeitsrichtung A verlaufenden
Tragbalken 2 aufweist. Der Tragbalken 2 dient der Abstützung von mehreren, in der dargestellten
Ausführungsform sechs Fingermähwerken 3f ist
um eine horizontale, im wesentlichen in der Arbeitsrichtung A verlaufende Achse 4 schwenkbar und mit
einem Zwischengestell 5 verbunden, das an dem dem Schlepper zugewandten Ende mit einem Anbaubock 6
verbunden ist, der an der Dreipunkt-Hebevorrichtung 7 eines Schleppers 8 befestigbar ist. Die Mähmaschine
wird von der Zapfwelle 9 des Schleppers aus angetrieben, die mit einem Getriebe 10 zusammenwirkt. Das Getriebe
10 steht in Antriebsverbindung mit einer zum Zwischengestell 5 parallel verlaufenden Gelenkwelle
11, die an dem vom Getriebe abgewandten Ende bis in ein Getriebegehäuse 12 reicht und dort über ein
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Kegelradgetriebe mit einer Antriebswelle 13 in
Antriebsverbindung steht, die unter aus dem Gehäuse 12 herausragt.
Während des normalen Maschinenbetrietes ist das
Zwischengestell 5 mit dem Anbaubock 6 ü"ber eine Scherbolzenkupplung 14 starr verbunden, die es
ermöglicht, dass die Maschine bei Überlastung nach hinten ausweichen kann. Vor dem dem Schlepper
zugewandten Ende des Tragbalkens 2 ist ein sich nach vorne verjüngender Halmteiler 15 angebracht. An dem
vom Schlepper abgewandten Ende des Tragbalkens 2 ist eine aufrechtstehende Platte 16 befestigt, an der ein
Schwadbrett 17 befestigt ist, das sich in bezug auf die Arbeitsrichtung A nach hinten und nach innen
erstreckt.
Das untere Ende der Antriebswelle 13 ist in einem Lager am Tragbalken 2 gelagert. Der tragbalken 2
ist (siehe Fig. 3 und 4) in Form einer Platte ausgebildet, deren hinterer Teil dessen Breite etwa
einem Drittel der in der Arbeitsrichtung A gemessenen Plattenbreite entspricht, auf dem Boden aufliegt,
während der vordere Teil des Tragbalkens einen geringen Boden abstand aufweist und im wesentlichen
parallel zum hinteren Tragbalken-Teil verläuft. Am Tragbalken 2 ist mit Schraubbolzen 18 eine im
wesentlichen plattenfo'rmige Stütze 19 befestigt, die
mit dem Halmteiler 15 einstückig ausgebildet sein kann. Die in der Arbeitsrichtung A gemessene Breite
der Stütze 19 entspricht, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, im wesentlichen der in der gleichen Riechtung gemessenen
Arbeitsbreite der Mähmaschine. Die Unterseite der Stütze 19 verläuft etwa von der Plattenmitte aus
schräg nach oben. Die Stütze 19 weist mehrere Finger 20 auf, deren in bezug auf die Arbeitsrichtung A
vordere Spitze einen Abstand zum Boden aufweist.
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Von der Obenseite der Stütze aus gemessen, beträgt dieser Abstand vorzugsweise etwa 5 cm. Die
Oberseite der Stü'tze 19 bildet zusammen mit dem vorderen
Teil des Tragbalkens 2 eine glatte Oberfläche, die eine Stützfläche fCCr ein unteres Messer 21 gebildet.
Unter jedem Finger-Mähwerk 3 liegt ein gesondertes, unteres Messer, wobei (siehe Pig. 2)
jedes Messer mehrere mit Schneidkanten 21A versehene Pinger aufweist, die sich im wesentlichen
mit den Fingern 20 den darunter angeordneten Stü'tze 19 so decken, dass ihre Schneidkanten gerade nach
tfber den Rand der Stü'tze hervorragen. Die Schneidkanten
21A liegen in der Arbeitsrichtung Abgesehen nebeneinander. Vorzugsweise sind jeweils mehr als
vier Schneidkanten vorgesehen. Ih der dargestellten Ausföhrungsform sind neun Schneidkanten vorgesehen.
Aus Fig. 2 geht ferner hervor, dass jedes Messer 21 in jedem Finger eine im wesentlichen in der
Arbeitsrichtung A verlaufende, schlitzartige Ausnehmung
aufweist und dass zwei benachbarte, untere Messer im tTberlappbereich zwischen zwei benachbarten
Pingermähwerken 3 einen gemeinsamen Pinger bilden, dessen schlitzartige Ausnehmung im Bereich der
Begrenzungsfläche der sich aneinander anschliessen unteren Messer liegt. Die beiden äusseren, unteren
Messer 21 weisen jeweils einen halben Pinger auf. Die unteren Messer 21 sind mit ihren Schlitzförmigen
Ausnehmungen von oben her auf Nocken 19A geschoben, deren Abmessungen, denen dieser Ausnehmungen entsprechen
und auf der Oberseite der unteren Stü'tzplatte 19 angebracht sind.
Aus Fig. 2 geht hervor, dass jedes untere Messer 21 vier vollständige und auf beiden Seiten
jeweils einen halben Finger besitzt. Auf dem unteren
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Messer 21 ruht ein oberes Messer 22, das ebenfalls mehrere Schneidkanten 22A besitzt, die denen der
Messer 21 entsprechen. Auch in dieser Ausführung sind erheblich mehr als vier, nämlich zehn, Schneidkanten
vorgesehen, wobei jedes Fingermähwerk mit einem gesonderten Messer 22 versehen ist. Die Messer 21 und
22 sind vorzugsweise aus sehr dünnem, gehärtetem Material hergestellt. Das obere Messer 22 liegt mit
seiner Oberseite an einer oberen, in wesentlichen plattenförmigen Stütze 23 an, die in ihrer Ausbildung
in Draufsicht dem Messer 22 entspricht. Wie beim unteren Messer 21 und der unteren Stütze
besteht auch zwischen dem oberen Mess 22 und der oberen Stütze 23 eine Nocken- oder Rastverbindung
die aus im Messer 22 vorgesehenen Ausnehmungen und Nocken besteht, die auf der Unterseite der oberen
Stütze 23 vorgesehen sind. Die Stützen 23 sind mit seitlichen Anschlägen 24 versehen, die quer zur
Arbeitsrichtung A gemessen eine solche Abmessung aufweisen, dass sich das obere Messer 22 in der -'"·
Stellung des in Fig. 2 rechts dargestellten Fingermähwerkes genau bis zur Grenzfläche zwischen
zwei unteren Messern 21 bewegen kann, so dass sich zwei benachbarte obere Messer 22 über je einen durch
die benachbarten, unteren Messer gebildeten Finger bewegen können. Mit dem Schneidrand erstreckt sich
das obere Messer 22 bis gerade ausserhalb der oberen Stütze 23. Die oberen Stützen 23 weisen jeweils einen
in bezug auf die Arbeitsrichtung A hinteren Gabelteil mit Buchsen 25 auf, die der Führung von Achszapfen
26 dienen, die im'toesentlichen horizontal verlaufen und
runden in aufwärts gerichteten Zungen 27 gelagert sind, die auf der Oberseite eines Verbindungsteile
28 vorgesehen sind. Jeder Achszapfen 26 ist von einer Feder 29 umgeben, die so ausgebildet und
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angeordnet ist, dass sie die obere Stü'tze 23 durch Federkraft nach unten gedruckt. Der Verbindungsteil
28 hat einen Mittelteil, der mittels Lager 30 um einem
aufwärts gerichteten Bolzen 31 drehbar ist. Der Bolzen
31 hat einen Kopf 32, der auf der Unterseite des ü"ber dem Boden liegenden, vorderen Teil des Tragbalkens
2 anliegt, während auf das obere Ende des : Bolzens/zur axialen Fixierung des Verbindungsstückes
28 eine Mutter 33 geschraubt ist. Das Verbindungsstück 28 weist in bezug auf die Arbeitsrichtung A hinten
einen Schwenkhebel 34 mit einem Fluge 35 für eine horizontal quer zur Arbeitsrichtung A verlaufende
Antriebsstange 36. Dieses Auge 35 ist so ausgebildet,
dass der Schwenkhebel 34 verschwenkt werden kann. Der Schwenkhebel 34 ist mit der Antriebsstange 36
über eine Überlastungssicherung antreibbar gekuppelt, die von einer Feder gebildet wird, die aus zwei
Teilen 37 und 38 besteht, welche die Antriebsstange 36 umgeberiund jeweils mit ihrem vom Schwenkhebel
abgewandten Ende an einer Muffe 39 anliegen, die mittels eines Sicherungsstiftes starr mit der
Antriebsstange 36 verbunden ist. Unter der Antriebsstange 36 liegt eine zweite Antriebsstange 40, die
in gleicher weise Über eine Überlastungssicherung mit dem benachbarten Fingermähwerk 3 verbunden ist
(Fig. 2). Die Antriebsstangen 36 und 40 sind mit jeweils einer von zwei Exzenterscheiben 41 bzw 42
verbunden, die Übereinander liegen und um die Antriebswelle 13 angeordnet und von dieser antreibbar
sind. Im schnitt nach Fig. 3 liegen die beiden Antriebsstangen 36 und 40 über dem am Boden ruhenden
Teil des Tragbalkens 2.
Während ihres Betriebes wird die Maschine von der Zapfwelle 9 aus angetrieben, so dass die Exzenterseheiben
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41 und 42 die Antriebsstangen 36 und 40 in
entgegengesetzte Richtungen bewegen, mit der Folge, dass sich benachbarte Fingermähwerke 3
jeweils in den entgegengesetzten Richtungen der Pfeile B bzw. C (Fig. 2) bewegen sobald die oberen
Messer 22 durch die Antriebsstangen 36 bzw. 40 und die Exzenterscheiben 41 bzw. 42 soweit um ihre
Bolzen 31 geschwenkt werden, dass sie die äusserste Seitenstellung einnehmen, erfolgt eine Umkerung der
Bewegung in der dem Pfeil B bzw. C entgegengesetzten Richtung, wobei die Schwenkbewegungen jeweils durch
die Anschläge 24 begrenzt werden. Sich benachbarte Messer auch bis über den gemeinsamen, im Gebiet
zwischen zwei Fingermähwerksn 3 liegenden Finger bewegen können, ist auch im Bereich.zwischen den beiden
Fingermähwerken eine gute Schneidwirkung gewährleistet,
obwohl sich die Messer 22 selbst nicht überlappen. Sollte zwischen die Finger des unteren Messers 21 ein
harter Gegenstand geraten, so könnte eine Beschädigung des Messerpaares 21, 22 oder des Antriebs des Messers
22 auftreten. Dies wird durch die ι jedem Fingermähwerk
zugeordnete Überlastungssicherung verhindert, so dass das Messer 22 bei ur.unt erbrochen em Antrieb
stehen bleiben kann, während jeweils einen Federteil 37 bzw. 38 zwischen dem Schwenkhebel 34 und der ihm
zugeordneten Muffe 39 zusammengedruckt wird,.Die Federteile 37 und 38 sind derart ausgebildet, dass sie
bei normaler Schneidbelastung nicht zusammengedrückt werden können. Dass für jedes Fingermähwerk eine
gesonderte Überlastungssicherung vorgesehen ist, hat den Vorteil, dass die übrigen Fingermähwerke unbehindert
Weiter-arbeiten können, wenn eines der Fingermähwerke arretiert ist.
Wenn nach langem Gebrauch oder wegen Beschädigung eines der Messer 21 und 22 ausgetauscht werden muss,
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so braucht man nur die obere Stütze 23 um die gemeinsame
Langsachse der Zapfen 26 nach oben zu, worauf hin dann die beiden Messer zum Schleifen
abgenommen oder durch neue ersetzt werden können. Die Federn 29 sorgen dafür, dass die beiden Messer
21, 22 während des Betriebes dicht auf einander liegen, so dass eine gute Schneidwirkung gewährleistet
ist. Wichtig dabei ist, dass die jeweilige Nockenverbindung zwischen jedem Messern und der jeweiligen
Stütze derart ausgebildet ist, dass parallel zur Bewegungsrichtung des Messers eine starre Verbindung
gewährleistet ist. Die langgestreckten Ausnehmungen gewährleisten eine gute Kraftübertragung zwischen der
Stütze und dem jeweiligen Messer.
In einer in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ist an Stelle des Verbindungsstückes
28 ein Verbindungsstück 43 vorgesehen, dass hinsichtlich seiner Verbindung mit der oberen Stütze
23 im wesentlichen der Konstruktion der vorhergehenden AuefCChrungsform entspricht. Ein Unterschied zum
Verbindungsglied 28 liegt darin, dass das Verbindungsstück 43 einen zum Bolzen 31 konzentrischen,
offenen Mittelteil 44 aufweist, in dem der Bolzen von einer Buchse 45 konzentrisch umgeben ist, an
der ein mit einem Kugelgelenk an der Antriebsstange 36 angelenkter Schwenkhebel 46 befestigt ist. An
der Buchse 45 sind zwei radial verlaufende Stege vorgesehen, die die Enden zweier Federteile 48 bzw.
49 abstützen, die in dem Raum zwischen der Buchse 45 und der Wand des Mittelteiles 44 angeordnet sind.
Das Verbindungsstück 43 weist eine im Betrieb nahezu fluchtend zum Schwenkhebel 46 verlaufende Rippe 50
auf, die sich bis in den Raum zwischen der Buchse und der Wand des Mittelteils 44 erstreckt. An diese
Rippe schliessen sich die Federteile 48 und 49 an.
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I* 2
11.
Die Konstruktion nach Pig. 5 ergibt eine Kompakte überlastungssicherung, die bei Überlastung die
erforderliche Sicherheit bietet, und in einfacher, nicht dargestellter Weise gegen Verschmutzungen
abgeschirmt werden kann. Eine ähnliche Abschirmung kann auch ü*ber den Antriebsstangen 36 und 40 vorgesehen
werden. Ferner kann an Stelle eines stationär angeordneten, unteren Messers 21 ein angetriebenes,
unteres Messer verwendet werden, das mit der Antriebsstange 40 antreibbar verbunden ist, und in diesem
Falle ebenfalls um den Bolzen 31 schwenkbar angeordnet ist. Auf diese Weise kann die Schneidgeschwindigkeit
erhoiit werden.
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Leerseite
Claims (9)
1.] Mähmaschine mit nebeneinander in einer
iihe angeordneten, sich während des Betriebes gegensinnig hin- und herbewegenden Pingermähwerken,
dadurch gekennzeichnet, dass für jedes Fingermähwerk (3) wenigstens ein plattenfö'rmiges Messer (21,
22) vorgesehen ist, das mehrere nebeneinander liegende Schneidkanten (21A, 22A) aufweist.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das Messer (22) um eine im wesentlichen horizontale Achse (26) hochklappbar ist,
3. Mähmaschine nach einem der Ansprüche oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer
(22) durch eine obere Stütze (23) antreibbar ist, die mit dem Messer um eine aufwärts gerichtete
Achse (31) hin und her schwenkbar ist und dass zwischen der oberen Stütze und dem Antrieb des
Messers eine in beiden Bewegungsrichtungen des Messers wirksame überlastungssicherung (37, 38
bzw. 48, 49) vorgesehen ist.
4· Mähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (22) mit der
angrenzenden Stütze (23) mittels einer einen Nocken (19A) aufweisenden Rastverbindung in
einer zur Bewegungsrichtung des Messers parallelen Ebene starr verbunden ist und dass das Messer vorzugsweise
Ausnehmungen aufweist, desen Abmessungen den Nocken-Abmessungen der benachbarten Stütze
entsprechen.
ORIGINAL INSPECTED 030017/068 5
5. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens
ein Finger-mähwerk (3) zwei Üb'ereinander liegende
Messer (21,22) aufweist, die mit ihrer jeweiligen Stütze jeweils über eine einen Nocken- aufweisenden
Rastverbindung verbunden sind.
6. Mähmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich das untere Messer (21)
eines Fingermähwerkes (3) an das untere Messer (21) eines benachbarten Fingermähwerkes anschliest und in
der Grenzebene zwischen den benachbarten unteren Messern eine den Nocken (19A) umschliessende
Ausnehmung vorgesehen ist.
7· Mähmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Finger von zwei
benachbarten, oberen Messer (22) jeweils über einen durch die beiden benachbarten, unteren Messer (21)
gebildeten Finger bewegbar sind.
8. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Antrieb
zwei übereinander liegende Antriebsstangen (36, 40) aufweist, wobei zwei benachbarte Fingermähwerke durch
ihre eigene Überlastungssicherung mit verschiedenen Antriebsstangen gekuppelt sind.
9. Mähmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsstangen jeweils mit
einer Exzenterscheibe (41 bzw. 42) antreibbar verbunden sind, welche übereinander angeordnet sind.
030017/0685
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7809961A NL7809961A (nl) | 1978-10-03 | 1978-10-03 | Maaimachine. |
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Families Citing this family (3)
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| DD271010A3 (de) * | 1987-08-14 | 1989-08-23 | Fortschritt Veb K | Messerantrieb fuer feldfutterschneidwerke |
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1978
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1979
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- 1979-10-03 FR FR7924624A patent/FR2437770A1/fr active Pending
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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