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DE2938449C2 - Albada-Sucher - Google Patents

Albada-Sucher

Info

Publication number
DE2938449C2
DE2938449C2 DE19792938449 DE2938449A DE2938449C2 DE 2938449 C2 DE2938449 C2 DE 2938449C2 DE 19792938449 DE19792938449 DE 19792938449 DE 2938449 A DE2938449 A DE 2938449A DE 2938449 C2 DE2938449 C2 DE 2938449C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
picture frame
mask
viewfinder
albada
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792938449
Other languages
English (en)
Other versions
DE2938449A1 (de
Inventor
Yoshisada Hachiouji Tokio/Tokyo Hayamizu
Tadashi Tokio/Tokyo Kimura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympus Corp
Original Assignee
Olympus Optical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympus Optical Co Ltd filed Critical Olympus Optical Co Ltd
Publication of DE2938449A1 publication Critical patent/DE2938449A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2938449C2 publication Critical patent/DE2938449C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/02Viewfinders
    • G03B13/06Viewfinders with lenses with or without reflectors
    • G03B13/08Viewfinders with lenses with or without reflectors with reflected image of frame

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Viewfinders (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Albada-Sucher nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solcher Sucher ist aus DE-AS 11 00 453 bekannt
Werden Albada-Sucher dieser Art nachts oder an einem verhältnismäßig dunklen Ort verwendet, so wird es häufig als Mangel empfundeii, daß kein genügend klar erkennbares oder überhaupt kein Bi1J der Bildrahmen· maske gesehen wird. Dies rührt daher, daß die Bildrahmenmaske des Albada-Suchers aus schmalen Reflexionsspiegeln besteht, die aus Aluminium hergestellt und mittels eines Sprüh- oder ähnlichen Verfahrens beschichtet sind; die Bildrahmenmaske läßt nur jene Strahlen des Beleuchtungslichts in das Auge des Beobachters fallen, die auf der Oberfläche dieser Maske reflektiert werden. Die Intensität der an der Bildmaske reflektierten und zum Hohlspiegel und von dort in das Auge des Beobachters gelangenden Strahlen ist nicht groß genug, um bei schwacher Beleuchtung ein erkennbares Bild der Bildrahmenmaske zu erzeugen.
Es hat nicht an Versuchen gefehlt, Albada-Sucher so zu gestalten, daß die Bildrahmenmaske leichter erkennbar wird. So ist es aus der DE-OS 10 04 913 bekannt, bei einem Durchsichtssucher mit Bildrahmeneinspiegelung den Spiegelrahmen ditfus reflektierend auszubilden, um in jeder Benutzungsstellung einen möglichst großen Anteil an reflektiertem Licht in die Objektebene projiziert zu erhalten. Der Spiegelrahmen wird dazu auf die mattierte plane Fläche einer Okularlinse aufgedampft, und diese mattierte Fläche wird mittels Kanadabalsam mit einer ande'ren planen Glasfläche verkittet, um die Wirkung der Mattierung außerhalb des vom Spiegelrahmen bedeckten Bereiches aufzuheben.
Diese Lösung ist recht aufwendig, da der Spiegelrahmenträger immer aus zwei speziell präparierten und genau verkitteten Teillinsen besteht. Sie weist zudem den Nachteil auf, daß infolge der Mattierung der Unterlage des Spiegelrahmens das auf diesen treffende Licht diffus und damit auch in einen Bereich reflektiert wird, der zur Erzeugung des Rahmenbildes im Sucher nichts beiträgt.
Aus der DE-AS 10 81 301 ist ein Albada-Sucher be
kannt, bei dem zur Erzielung einer möglichst großen Helligkeit des sichtbaren Bildrahmens dieser als Spiegelnder Rahmen auf der dem Auge des Beobachters zugewölbten Räche der positiven Okularlinse angeordnet ist Eine solche Ausbildung ist auf Sucher be schränkt, die eine dem Auge zugewölbte Fläche der Okularlinse aufweisen. Sie weist den Nachteil auf. daß die Anbringung der Bildmaske auf der augenseuigen Fläche der Okularlinse die Gefahr einer Maskenschädi gung, beispielsweise durch Verkratzen, mit sich bringt
Die DE-AS 11 00453 beschreibt einen Albada-Sucher, bei dem der zur Abbildung der Bildfeldbegrenzung, d. h. der Bildrahmenmaske dienenden Hohispiegel arf der gegenstandsseitigen Fläche einer Objektivlinse angebracht ist Dies ermöglicht es, den Sucher mit verkleinernder oder vergrößernder Wirkung auszubilden. Die Bildrahmenmaske ist dabei auf der objektseitigen Fläche der Okularlinse angebracht Ist z. B. bei einem verkleinernden Suchersystem die die Bildrahmenmaske tragende Fläche konkav, so führt dies zu dem als Koma bekannten Bildfehler im Suchersystem und damit zu einer Verschlechterung der Qualität des Sucherbildes.
Ist die die Bildrahmenmaske tragende Fläche plan, so ist das Bild dieser Maske nicht mehr in jedem Falle hell genug und ist zudem nicht leicht erkennbar.
Andererseits ist es <-ei Albada-Suchern zweckmäßig, und vor allem aus Kostengründen erwünscht die objektseitige Fläche der Okularlinse plan auszubilden. Unter Verwendung einer solchen Okularlinse lassen sich alle Arten von Albada-Suchern, d. h. verkleinernd wirkende, 1 :1 aubbildende und leicht vergrößernde Sucher gestalten.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Albada-Sucher der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, der bei Verwendung einer Okularlinse mit planer objektseitiger Fläche ein helles und scharfes Bild der die Bildbegrenzung zeigenden Maske erzeugt
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kenn-
zeichnenden Teiles des Anspruchs ! gelöst. Durch die Aufbringung des Hohlspiegels auf die okularseitige konkave Fläche wird der als Koma bekannte Bildfehler bei der Abbildung der Bildrahmenmaske im Suchersystem verringert Außerdem ergibt sich eine Verringe- rung der Herstellungskosten durch die plane Ausbildung der objektseitigen Fläche der Okularlinse.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Suchers nach der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2 und 3.
so Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf den einschlägigen Stand der Technik anhand der Fig. 1—3 der Zeichnungen näher erläutert. Im einzelnen zeigen
Fig. IA, IB und IC anhand eines Querschnitts eines
konventionellen Albada-Suchers schematische Darstellungen, aus denen die Art und Weise erkennbar ist. in welcher die die Bildrahmenmaske beleuchtenden Strahlen das Auge des Betrachters erreichen; Fig.2 einen Querschnitt durch eine ersten Ausfüh rungsform eines gemäß der Erfindung gestalteten Alba da-Suchers;
Fig.3 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Okularlinse zur Verwendung in einem Albada-Sucher nach der Erfindung.
ö5 Bei dem herkömmlichen Albada-Sucher gemäß der Fig. IA ist eine Bildrahmenmaske dadurch gebildet, daß mittels eines Sprühverfahrens eine metallische Schicht in Gestalt eines Rahmens auf die objektseitige.
ebene Räche der Okularlinse E des Sucher-Linsensystems aufgetragen ist Die Bildrahmenmaske hat eine reflektierende Fläche 1, die im wesentlichen als ebener Reflexionsspiegel ausgebildet ist Die von dieser Fläche 1 der Bildrahmenmaske reflektierten Sffahlen gelangen zu einer Reflexionsfläche 2, die auf der konkaven augenseitigen Räche R4 des Objektiv-Linsensystems O aufgetragen und im allgemeinen halbdurchlässig ausgebildet ist. Die als Hohlspiegel wirkende Reflexionsfläche 2 weist in ihrem mittleren Bereich eine rechteckige Öffnung zum ungehinderten Durchtritt des vom Objekt kommenden Lichtes auf. Vom Hohlspiegel 2 gelangen die reflektierten Strahlen zum Auge des Beobachters. Da die an der Bildrahmenmaske 1 reflektierten Strahlen von allen optischen Elementen begrenzt werden, die im gesamten Albada-Sucher-Linsensystem vorhanden sind, gelangen nicht alle einfallenden Strahlen zum Auge des Beobachters.
Bei dem gezeigten herkömmlichen Albada-Sucher-Linsensystem mit den beiden Elementen der Objektiv-Linsenkomponente O\ und Ch, die einen schmalen Luftspalt zwischen sich einschließen, sind die Strahlen, die durch die Bildrahmenmaske 1 und sodann weiter durch den semi-transparenten Hohlspiegel 2 reflektiert werden, um in das Auge des Beobachters zu fallen, auf jene Strahlen beschränkt, die im Bereich des Gesichtsfeldrahmens 3 der Objektiv-Linsenkomponente O\ hindurchlaufen. Deshalb wird das Beleuchtungslicht bei geringfügiger Bewegung des Auges des Beobachters abgedunkelt, wodurch das Bild der Maske kaum mehr erkennbar ist Weiterhin ist das Bild der Maske dann nicht mehr klar erkennbar, wenn der Albada-Sucher in dunkler Umgebung benutzt wird, da nur einfallende Randstrahlen zum Betrachten des Bildes verwendet werden.
Die oben erwähnten Probleme gehen im wesentlichen auf die Beleuchtung der Bildrahmenmaske zurück. Bei einem bekannten Albada-Sucher fallen, wie in Fig. IA gezeigt die dicht beim Gesichtsfeldrahmen 3 einfallenden Strahlen fast senkrecht auf die Bildrahmenmaske 1, und die reflektierten Strahlen werden vom semi-transparenten Spiegel 2 weiter reflektiert, um das Auge des Betrachters zu erreichen. Das Bild der Bildrahmenmaske 1 ist daher bei diesem Sucher-Linsensystem wie oben beschrieben sehr schwer zu erkennen. Die in der Nähe des Gesichtsfeldrahmens 3 einfallenden .» Strahlen fallen, wie Fig. IB zeigt, unter einem kleinen Winkel auf die Bildrahmenmaske 1, und die hier reflektierten Strahlen werden durch den semi-transparenten Spiegel 2 weiter reflektiert, um das Auge des Beobachters zu erreichen. In diesem Falle ist das Bild der Maske so 1 kaum sichtbar, da die durch die Bildrahmenmaske reflektierten Strahlen, die das Auge des Betrachters erreichen sollen, durch den Umfang der Pupille hindurchgehen. Die vom mittleren Bereich des Gesichtsfeldes kommenden Strahlen werden, wie Fig. IC zeigt, durch die Bildrahmenmaske 1 reflektiert und dann weiter durch den semi-transparenten Spiegel 2, um das Auge des Betrachters zu erreichen. In diesem Falle wird das Beleuchtungslicht selbst dann nicht gedämpft, wenn der Betrachter sein Auge leicht bewegt; daher ist das Bild der Maske 1 stets hell sichtbar. Die Bildrahmenmaske selbst ist jedoch innerhalb des Gesichtsfeldes sichtbar, und behindert eine ungestörte Betrachtung des Objektes.
In F i g. 2 ist ein Bereich des optischen Systems einer ersten Ausführungsform der Erfindung dargestellt, in welchem eine Bildrahmenmaske 1 auf der objektseitigen Fläche des Okulars F des Sucher-Linsensystems angebracht ist Es ist aus der Zeichnung klar erkennbar daß diese Okularfläche plan ist und einen äußeren Bereich aufweist der aus dieser Fläche hervorsteht und zur optischen Achse des Suchersystems hin geneigt ist Dieser Bereich ist reflektierend beschichtet und bildet die Bildrahmenmaske 1'.
Die Lichtstrahlen, die wie dargestellt aus dem mittleren Bareich des Gesichtsfeldes kommen und auf die Bildrahmenmaske Γ fallen, werden dort so reflektiert, daß sie auf den auf der okularseitigen konkaven Fläche der Linse Oz aufgebrachten Hohlspiegel treffen. Nach Reflexion an diesem Spiegel gelangen die Strahlen in die Pupille des Beobachterauges, wobei sämtliche Strahlen ausgenutzt werden, die zum gesamten Pupillenbereich gelangen. Deshalb ist das Bild der Maske 1' hell und wird auch nicht unsichtbar, wenn sich die Pupille bewegt
Bei der mittels der in F i g. 3 dargestellten Okularlinse E aufgebauten zweiten Ausführung·/, rm des Albada-Suchers nach der Erfindung ist die objckfseilige Fläche der Okularlinse E plan und trägt einen eingelassenen äußeren Bereich, der zur optischen Achse des Suchersystems hin geneigt ist Dieser Bereich ist reflektierend beschiebtet und bildet die Bildrahmenmaske Γ. Der übrige Sucheraufbau entspricht dem der F i g. 2, ebenso auch die Wirkungsweise.
Bei den Albada-Sucher-Linsensystemen nach der Erfindung liegt wie die F i g. 2 und 3 zeigen, die Bildrahmenmaske 1' im Inneren des Suchers und ist damit gegen Beschädigungen geschützt. Dasselbe gilt für den auf der okularseitigen konkaven Fläche der Objektiv-Linsenkombination aufgebrachten Hohlspiegel.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Albada-Sucher mit einer Objektiv-Linsenkomponente. einer Okularlinse, einer auf der objektseitigen Fläche dieser Okularlinse angebrachten reflektierenden Bildrahmenmaske und einem mindestens teilweise reflektierenden Hohlspiegel, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlspiegel (2) auf der okularseitigen, konkaven Fläche der Objektiv-Linsenkombination (Oi) angebracht ist, und daß der die Bildrahmenmaske (t) tragende Bereich der mit planer objektseitiger Fläche ausgebildeten Okularlinse (E) in an sich bekannter Weise zur optischen Achse des Suchersystems hin geneigt ist
2. Albada-Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Bildrahmenmaske (1) tragende Bereich aus der objektseitigen Fläche der Okularlinse^ hervorsteht.
3. Albada-Sucher nach Anspruch U dadurch gekennzeichnet, daß der die Bildrahmenmaske (1) tragende Bereich in die objektseitige Fläche der Okularlinse ^eingelassen ist
DE19792938449 1978-09-28 1979-09-22 Albada-Sucher Expired DE2938449C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP11973178A JPS5546730A (en) 1978-09-28 1978-09-28 Albada finder

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2938449A1 DE2938449A1 (de) 1980-04-10
DE2938449C2 true DE2938449C2 (de) 1985-03-28

Family

ID=14768720

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792938449 Expired DE2938449C2 (de) 1978-09-28 1979-09-22 Albada-Sucher

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS5546730A (de)
DE (1) DE2938449C2 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2938449A1 (de) 1980-04-10
JPS5546730A (en) 1980-04-02

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