DE2938116C2 - Verfahren zur Auswertung des Diagonalsignals einer Widerstandsbrücke und Schaltung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Auswertung des Diagonalsignals einer Widerstandsbrücke und Schaltung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Auswertung des Diagonalsignals einer Widerstandsbrücke, bei dem
periodisch das Diagonalsignal aufintegriert wird und die zur Auf und anschließenden Abintegration benötigte
Zeit durch Zählen frequenzkonstanter Impulse ermittelt wird, wobei nach der Aufintegration mindestens einem
der Brückenwiderstände ein weiterer Widerstand parallel geschaltet wird und eine zur Durchführung des
Verfahrens geeignete Schaltung.
Ein derartiges Verfahren ist in der DEPS 28 55 482 vorgeschlagen worden. Dabei wird das Diagonalsignal
der Brücke während einer vorgegebenen Zeit aufintegriert. Nach Ablauf dieser Zeit wird mindestens einem
der Brückenwiderstände der weitere Widerstand parallel geschaltet und die zum Abintegrieren benötigte
Zeit bestimmt. Sowohl die Aufintegrationszeit als auch die Abintegrationszeit werden mittels frequenzkonstanter Impulse ermittelt.
Gegenüber diesem Stand der Technik ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Auswertung
des Diagonalsignals einer Widerstandsbrücke zu finden und eine dazugehörige Schaltung anzugeben, bei
welchen das Meßsignal dem Istwert bei langsamen Änderungen oder Störungen bzw. bei unruhigen
Werten erheblich schneller folgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Summe der Impulszahlen für Aufintegration und
Abintegration konstant gehalten wird und daß das Verhältnis der Impulszahlen für Auf bzw. Abintegration
so lange verändert wird, bis nach einem vollständigen Integrationszyklus kein Signal am Integratorausgang
anliegt.
Zur Durchführung dieses Verfahrens ist eine Schaltung mit einer Widerstandsbrücke, bei der einem
Widerstand über Schalter ein weiterer Widerstand parallel geschaltet wird, besonders geeignet die
ίο dadurch gekennzeichnet ist daß einem zweiten Brückenwiderstand ein zusätzlicher Widerstand über
einen Schalter parallel geschaltet wird, dessen Widerstandwert dem des weiteren Widerslandes identisch ist
daß das Diagonalsignal der Brücke über Schalter einem is Kondensator aufgeschaltet wird, der über weitere
Schalter mit einem Verstärker verbunden ist dessen Ausgang am Eingang mindestens eines Fensterdiskriminators anliegt dessen Ausgangssignale einem Microcomputer zugeführt sind, über den Schalter angesteuert
werden.
Besteht die Möglichkeit daß die Widerstandsbrücke an einem Punkt der Brückendiagonale sowohl positiv
als auch negativ verstimmt wird, ist eine Schaltung besonders geeignet, bei der die Ausgangsspannung des
Verstärkers an je einem Fensterdiskriminator für posit ve und negative Polarität anliegt
Die Figuren zeigen schematisch Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigt
F i g. 1 eine Durchführung des Verfahrens geeignete Schaltung,
F i g. 2 eine ähnliche Schaltung, bei der jedoch die Widerstände in anderer Weise parallel geschaltet sind.
F i g. 1 zeigt die Widerstandsbrücke 1 mit den Speiseleitungen 2 und 3. Die Widerstandsbrücke 1 kann
beispielsweise eine Dehnungsmeßstreifenbrücke in einer Wägezelle sein. An den Punkten a und b sind die
Speiseleitungen 2 und 3 elektrisch mit der Widerstandsbrücke 1 verbunden. An den Punkten c und e liegt das
Diagonalsignal der Widerstandsbrücke 1 als das eigentliche Meßsignal an, das im wesentlichen über
Leitungen 4 und 5 mit dem NullversCärker 6 verbunden ist dessen Ausgang auf einen Fensterdiskriminator 7 für
positive und einen Fensterdiskriminator 8 für negative Spannungen geschaltet ist. Die Leitungen 4 und 5 führen
von den Punkten eund e zunächst über Schalter 8 und 9
an einen Kondensator 10, der das Diagonalsignal der Brücke integriert bzw. glättet. Der Kondensator
wiederum ist über Schalter 11 und 12 mit dem Nullverstärker 6 verbunden; dieser Nullverstärker 6
so kann über den Schalter 13 zur Korrektur seines Nullpunktes kurzgeschlossen werden. Punkt b ist über
einen Widerstand 16 und einen Schalter 17 vor dem Schalter 9 (vom Punkt e aus betrachtet) mit der Leitung
4 verbunden. Die Leitung 5 ist vor dem Schalter 8 (vom Punkt c aus betrachtet) über einen Widerstand 15 und
einen Schalter 18 mit der Speiseleitung 3 verbunden. Die Ausgänge der Fensterdiskriminatoren 7 und 8 sind mit
einem Microcomputer 14 verbunden, der sämtliche Schalter ansteuert, was in der Figur nicht dargestellt
wird.
Die Schaltung gemäß Fig.2 unterscheidet sich lediglich bis zu den Schaltern 8 und 9 von der Fig. 1;
daher ist auch nur dieser Teil der Schaltung in der F i g. 2 dargestellt. Die Widerstandsbrücke 1 ist wiederum an
den Punkt a mit der Speiseleitung 2 und am Punkt b mit der Speiseleitung 3 verbunden. Das Diagonalsignal der
Widerstandsbrücke 1 wird vom Punkt d über den Schalter 9 und vom Punkt c über den Schalter 8 dem
Nullverstärker 6 zugeführt. Zwischen dem Punkt c und
dem Schalter 8 ist die Leitung 5 über den Schalter 17 und den Widerstand 16 mit dem Punkt b verbunden und über
den Schalter 18 und den Widerstand 15 mit dem Punkt a der Widerstandsbrücke 1.
Zur Darstellung des Arbeitsverfahren mit der beschriebenen Schaltung sei zur Vereinfachung angenommen,
daß das Brückensignal zunächst Null sei, mit anderen Worten, daß die Brücke im Gleichgewicht ist
Handelt es sich bei der Widerstandsbrücke 1 um eine Dehnungsmeßstreifenbrücke in einer Wägezeile, so ist
das bei unbelasteter Wägezelle und vier identischen Dehnungsmeßstreifen der FaIL Im Microcomputer 14
befindet sich ein Systemtaktgeber, beispielsweise ein 10 MHzGenerator. Zu Beginn eines Meßzyklus werden
nun die Schalter 8 jnd 9 sowie 13 eine vorgegebene Anzahl Taktimpulse lang geschlossen; während dieser
Zeit wird das Diagonalsignal der Widerstandsbrücke 1 im Kondensator 10 über die Zeit integriert Anschließend
werden die Schalter 17 und 18 über die gleiche vorgegebene Anzahl Taktimpulse geschlossen, das am
Kondensator 10 anliegende Signal wird weiterhin integriert. Nach Ablauf dieser zweiten Messung werden
die Schalter 8 und 9 sowie *7 und 18 geöffnet der Kondensator 10 ist also von der Widerstandsbrücke 1
getrennt. Da die Widerstände 15 und 16 gleich groß sind, liegt am Kondensator 10 weiterhin keine Spannung an.
Gleichzeitig mit den letztgenannten Schaltvorgängen wird der Schalter 13 geöffnet Die Schalter 11 und 12
werden geschlossen, die am Kondensator 10 anliegende integrierte Spannung wird also dem Nullverstärker 6
zugeführt der sie verstärkt an die Fensterdiskriminatoren 7 für positive Polarität und 8 für negative Polarität
weitergibt. Diese Fensterdiskriminatoren 7 und 8 unterscheiden zweckmäßigerweise drei Bereiche, nämlich
<0.25 d\ > 1 d < 5 </;5 d. Aufgrund der Meßgenauigkeit
wird also ein Fensterdiskriminator im ersten Bereich < 0,25 d ansprechen, der Microcomputer 14
erkennt daß sich die Brücke im Gleichgewicht befindet und läßt den gleichen Meßvorgang erneut ablaufen.
Nun werde die Widerstandsbrücke 1 verstimmt, beispielsweise so, daß an der Brückendiagonale ein am
Punkt e positives Signal ansteht. Dieses Signal wird im Kondensator 10 integriert und dem Nullverstärker 6 in
der oben geschilderten Weise zugeführt; der Fensterdiskriminator 7 spricht daraufhin beispielsweise im zweiten
Bereich > 1 d < 5 d an. Dem Microcomputer 14 wird damit signalisiert, daß die Brücke an der Stelle e positiv
verstimmt ist zwischen > 1 d < 5 d. Der Microcomputer 14 ändert daraufhin für den nächsten Meßzyklus die
Schaltzeiten der Schalter 17 und 18 dergestalt, daß der Schalter 17, der die Leitung 4 mit der negativen
Speiseleitung 3 verbindet einen Taktimpuls länger als die vorgegebene Taktimpulszahl geschlossen wird,
während der Schalter 18 einen Taktimpuls weniger lange geschlossen bleibt. Ergibt sich, daß aufgrund
dieser Maßnahme noch immer kein Gleichgewicht der Widerstandsbrücke 1 erreicht ist wird der Microcomputer
14 in weiteren Schritten den Schalter 17 jeweils einen Taktimpuls länger bzw. den Schalter 18 jeweils
einen Taktimpuls kürzer schließen, so lange bis die
s Widerstandsbrücke im Gleichgewicht ist Die Zahl der zusätzlichen Taktimpulse, die der Schalter 17 länger
(bzw. der Schalter 18 kurzer) geschlossen wird, ist dabei
ein direktes Maß der Verstimmung der Brücke. Durch geeignete Dimensionierung der Widerstände 15 und 16
kann erreicht werden, daß jeweils ein Taktimpuls einem Digit der zu messenden Größe entspricht Da bei diesem
Verfahren die Anzahl der Taktimpulse, die der Schalter
17 langer schließt jeweils gleich ist der Anzahl der
Taktimpulse, die der Schalter 18 kürzer schließt ist die Summe der Anzahl der Impulse während der Schließzeit
beider Schalter jeweils konstant wodurch die Auswertung über den gesamten Bereich linear bleibt Die
Konstanz kann darüberhinaus zu Kontrollzwecken herangezogen werden.
Falls nicht der positive Fensterdiskriminator 7 sondern der negative Fensterdiskriminator 8 anspricht,
wird dementsprechend der Schalter 18 zunächst einen Taktimpuls länger geöffnet der Schalter 17 einen
Taktimpuls kürzer, worauf das Verfahren in der gleichen Weise abläuft
Falls ein Fensterdiskriminator im dritten Bereich, also 5 d anspricht werden die Schalter 17 bzw. 18 jeweils
zehn Taktimpulse langer bzw. kürzer geöffnet, damit der Abgleich der Widerstandsbrücke 1 schneller erfolgt.
so Das Arbeitsverfahren der in Fig.2 gezeigten
Schaltung ist grundsätzlich gleich. Bei abgeglichener Widerstandsbrücke 1 wird bei offenen Schaltern 17 und
18 dem Kondensator 10 das Brückensignal, also Null, zugeführt. Da die Widerstände 15 und 16 gleich groß
sind, wird bei geschlossenen Schaltern 17 und 18 die Leitung 5 kein zusätzliches Potential zugeführt, so daß
der Kondensator 10 im Gleichgewichtsfall wiederum kein Signal abgibt. Werden die Schalter 17 bzw. 18
ungleich lange geschlossen, so liegt das negative Potential der Speiseleitung 3 bzw. das Positive Potential
der Speiseleitung 2 länger an der Leitung 5 an, das Ausgangspotential des Kondensators 10 wird also ins
negative bzw. positive kompensiert
Sollten die Signale mehrere Widerstandsbrücken 1 ausgewertet werden, beispielsweise um das an mehreren
Stellen gemessene Gesamtgewicht eines Bunkers zu ermitteln , so besteht die Möglichkeit die Addition der
Diagonalsignale durch den Microcomputer 14 vornehmen zu lassen. Zu diesem Zweck laufen die Auswertungszyklen
für die einzelnen Meßbrücken hintereinander ab, wobei die einzelnen Schalter der Meßbrücke
jeweils vom Microcomputer 14 aufgerufen werden. Eine andere Möglichkeit der Addition der Diagonalsignale
der Brücken ist dadurch gegeben, daß die Kondensatoren 10 der einzelnen Brücken nach dem Öffnen der
Schalter 8 und 9 und vor dem Öffnen der Schalter 11 und
12 in Reihe geschaltet und damit analog addiert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Patentansprüche:t. Verfahren zur Auswertung des Diagonalsignals einer Widerstandsbrücke, bei dem periodisch das Diagonalsignal aufintegriert wird und die zur Aufund anschließenden Abintegration benötigte Zeit durch Zählen frequenzkonstanter Impulse ermittelt wird, wobei nach der Aufintegration mindestens einem der Brückenwiderstände ein weiterer Widerstand parallel geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Impulszahlen für Aufintegration und Abintegration konstant gehalten wird und daß das Verhältnis der Impulszahlen für Auf bzw. Abintegration so lange verändert wird, bis nach einem vollständigen Integrationszyklus kein Signal am Integrationsausgang anliegt
- 2. Schaltung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Widerstandsbrücke, bei der einem Widerstand über Schalter ein weiterer Widerstand parallel geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß einem zweiten Brückenwiderstand ein zusätzlicher Widerstand (15) über einen Schalter (18) parallel geschaltet wird, dessen Widerstandswert dem des weiteren Widerstandes (16) identisch ist, daß das Diagonalsignal der Brücke (1) über Schalter (8, 9) einem Kondensator (10) aufgeschaltet wird, der über weitere Schalter (11,12) mit einem Verstärker (6) verbunden ist, dessen Ausgang am Eingang mindestens eines Fensterdiskriminators (7, 8) anliegt, dessen Ausgangssignale einem Microcomputer (14) zugeführt sind, über den Schalter (8,9,11,12,17,18) angesteuert werden.
- 3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsspannung des Verstärkers (6) an je einem Fensterdiskriminator (7, 8) für positive und negative Polarität anliegt.
Priority Applications (2)
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| DE19792938116 DE2938116C2 (de) | 1979-09-20 | 1979-09-20 | Verfahren zur Auswertung des Diagonalsignals einer Widerstandsbrücke und Schaltung zur Durchführung des Verfahrens |
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