DE2938153C2 - Gasfeuerzeug mit einem Flüssiggastank - Google Patents
Gasfeuerzeug mit einem FlüssiggastankInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
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Description
30
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gasfeuerzeug der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Bei einem solchen, aus der AT-PS 2 54 577 bekannten Gasfeuerzeug ist der Docht in einer Röhre geführt, deren
oberer Teil fest in das als Halterung dienende Metallelement eingeschoben ist. Die Röhre dieht also zur
Führung des Dochtes in den Tank hinein sowie auch zur Halterung des Dochtes mit Hilfe des Metallelementes.
Das Metallelement seinerseits isf mit Hilfe des an seinem oberen Ende ausgebildeten Flanschbereiches in
dem oberen Teil des Behälters bzw. Tanks festgelegt, wobei dieses obere Teil den hier nicht dargestellten
Brenner offensichtlich ebenfalls lagert.
Die FR-PS 11 00 779 und 14 57 694 beschreiben und
zeigen Gasfeuerzeuge ähnlicher Art, wobei der zeichnerischen Darstellung zu entnehmen ist, daß ein rohrförmiges
und den Docht in seinem Inneren abstützendes Bauelement offensichtlich aus Metall gefertigt ist. Auch
diesen Entgegenhaltungen ist jedoch an keiner Stelle ein Hinweis darauf zu entnehmen, daß mit Hilfe eines
solchen Metallelementes, das zumindest teilweise in das Flüssiggas hineinragt, in diesem gespeicherte Wärme zu
sammeln und an den Brenner zu geben ist, um diesem zum kontinuierlichen Verdampfen des Flüssiggases erforderliche
Verdampfungswärme zuzuführen. Bei den bekannten Anordnungen wird der über seine gesamte
Länge einen im wesentlichen gleichmäßigen Querschnitt aufweisende Docht offensichtlich dadurch in seiner
gewünschten Stellung gehalten, daß der Docht mit seinem unteren Ende auf dem Boden des Flüssiggastankes
aufsitzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gasfeuerzeug der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art so weiterzubilden,
daß es bei Verwendung eines den Docht abstützenden und als wärmesammelndes Element, in
das Flüssiggas hineinragenden Metallelementes einfach und für eine Mässenanfertigung geeignet herzustellen
ist.
Bei einem Gasfeuerzeug der genannten Art ist diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches
1 angegebenen Merkmale gelöst
Das erfindungsgemäße Gasfeuerzeug zeichnet sich dadurch aus, daß bei Verwendung eines wärmesammeinden
und in den Flüssigkeitstank hineinragenden Metallelementes, das gleichzeitig den Docht abstützt,
sowohl Metallelement als auch Docht beim Zusammenbau des Gasfeuerzeuges einfach im Brenner zu befestigen
sind, da sowohl das Metallelemeni als auch der Docht ein oberes erweitertes und als Flanschbcreich
ausgebildetes Ende haben, mit denen beide jeweils formschlüssig ineinander greifend in einer entsprechenden
Ausnehmung innerhalb des Gehäuses des Brenners formschlüssig und in den Flüssiggastank hineinragend
aufgehängt werden können.
Bei unterschiedlichen Ausführungsformen kann dieses vorzugsweise dadurch erfolgen, daß zuerst das Mctallelement
von oben aus in das Gehäuse des Brenners eingeführt wird, bis es mit seinem Flanschbcreich in
einer entsprechenden Ausnehmung bzw. Schuller im
unteren Teil des Brennergehäuses zum Anschlag kommt. Danach wird der mit dem erweiterten oberen
Ende versehene Docht ebenfalls von oben aus in das Brennergehäuse und in den rohrförmigen Hohlraum des
Metallelementes eingeführt, bis auch der Docht mil seinem erweiterten oberen Ende in einer entsprechenden
Ausnehmung innerhalb des Flanschbereiches des Mctallelementes zum Anschlag kommt. Danach können die
übrigen Teile des Brenners, wie Stiftplatte, Ringfilicr üsw. ebenfalls von oben in das Brenncrgehüuse eingeführt
werden.
Ein anderes Ausfuhrungsbeispiel unterscheidet sich vom zuvor erläuterten lediglich dadurch, daß beim Zusammensetzen
des Gasfeuerzeuges zuerst der rohrförmig ausgebildete Docht von oben in das Gehäuse des
Brenners eingeführt wird, wonach dann das stiftförmig ausgebildete Metailelemertt ebenfalls von oben in das
Gehäuse des Brenners und den zylindrischen Innenraum
des rohrförmigen Dochtes eingeführt wird.
Durch diese konstruktive Ausbildung von Mctallclement
und Docht ist aber ein sehr einfaches und sicheres Zusammensetzen des Gasfeuerzeuges ohne Erfordernis
von Fachpersonal auch bei einer Massenfertigung möglich, was gerade bei der Herstellung sogenannter Wegwerffeuerzeuge
erwünscht ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Figi 1 einen Vertikalschnitt eines Gasfcucrzcuglcils
gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine graphische Darstellung des Tcmpcraturabfalls
in Abhängigkeit von der Zeit an einem Teil des Gasfeuerzeuges, und
Fig. 3 einen Vertikalschnitt eines Gasfcucrzcuglcils gemäß einer zweiten Ausführungsform der F.rfindung.
Fig. 1 zeigt den oberen Teil von einem mit einem Brenner 2 versehenen Flüssiggas-Tank 1. Der Brenner 2
umfaßt eine Düse 3, deren oberes Ende oberhalb des Tanks 1 freiliegt, ein den unteren Teil der Düse aufnehmendes
Düsenbett 5, das mit einem zwischen dem unteren Ende der Düse 3 und der Bettabschlußwand angeordneten
Ventil 4 versehen ist, eine die Düse haltende Schraubkappe 6 zur Flammensteucrung, dia den oberen
Teil der Düse 3 und den oberen Teil des Düscnbcttcs 5 aufnimmt und in eine im Tank 1 ausgebildete Bohrung
eingeschraubt ist, eine Stiftplatte 7 mit einem Stift, der in eine Bohrung in der Bodenwand des Düscnbcltcs 5 eingesetzt
ist, und einen zwischen der unteren Stirnfläche
des Düsenbettes 5 und der oberen Stirnfläche der Stiftplatte
7 angeordneten Ringfilter 8. Die Düse, das Düsenbcl!
und die Stiftplatte bestehen aus Metall, während die die Düse haltende Schraubkappe 6 aus Kunststoff gefertigt
ist.
Dieser Aufbau des Brenners 2 entspricht demjenigen herkömmlicher Gasfeuerzeuge. Im Unterschied zu herkömmlichen
Gasfeuerzeugen ist das verbesserte Gasfeuerzeug nicht mit einem weiteren Filter zwischen der
unteren Stirnfläche der Stiftplatte 7 und dem unleren Ende des Jen Brenner aufnehmenden Abschnitts am
oberen Teil des Gasfeuerzeuges versehen. Bei der verbesserten Ausführung steht die untere Stirnfläche der
Stiftplatte 7 in direkter Berührung mit dem oberen Ende von einem Docht 10 und dem oberen Ende von einem
wärmcsammclnden, als Rohr ausgebildeten Metallelemcnt 9. Ein Flanschbereich 9a ist am Metallelement zwischen
dem unleren Ende des den Brenner aufnehmenden Abschnitts und der unteren Stirnfläche der Stiftplatte
7 ausgebildet und der überwiegende Teil eines rohrförmigen Bereiches 9b des Metallelementes 9 erstreckt
sich von dem Flanschbereich 9a um den Docht 10 herum nach unten, so daß dieser darin abgestützt wird. Der
untere Teil des Dochtes 10 taucht tief in das im Tank 1 befindliche Flüssiggas hinein. Wie es in F i g. 1 gezeigt
ist, ist das obere Ende des Dochtes 10 erweitert, so daß es in den Flanschbereich 9a des Metallelementes 9 eingreift.
Bei dem beschriebenen Gasfeuerzeug gelangt das Flüssiggas im Tank 1 durch den Docht 10 nach oben und
weiter zwischen die obere Endfläche des Metallelerüenlcs
9 und die untere Stirnfläche der Stiftplatte 7. Es gelangt dann weiter nach oben zwischen der Innenwand
der Bohrung im den Brenner haltenden Tank und dem Umfang der Stiftplatte 7. Das längs der Stiftplatte 7
nach oben strömende Flüssiggas dringt in den Ringfilter 8 ein und gelangt dann oberhalb des Ringfilters in einen
Kaum zwischen dem in die Bohrung im Düsenbett 5 eingesetzten Stift der Stiftplatte und der inneren Wandungsflächc
der Düsenbettbohrung und verdampft hier. Das verdampfte Gas bewegt sich längs der Düse 3 in
dem Raum zwischen Ventil 4 und Düsenbett 5 nach oben und wird am oberen Ende der Düse ausgestoßen.
Mittels einer an dieser Stelle vorgesehenen, einen Zündfunken abgebenden Einrichtung kann eine Zündung erfolgen.
Wenn das Flüssiggas verdampft, wird eine große Menge an Verdampfungswärme längs des Brenners
verbraucht, so daß die Temperatur längs des Brenners rasch abfällt.
F i g. 2 zeigt den Temperaturabfall bei dem verbesserten Gasfeuerzeug im Vergleich mit demjenigen eines
herkömmlichen Gasfeuerzeuges. In Fig.2 zeigt die Kurve A den bei dem herkömmlichen Garfeuerzeug
sich einstellenden Temperaturabfall und die Kurve B den beim verbesserten Gasfeuerzeug, wobei die Messungcn
unter gleichen Verhältnissen vorgenommen wurden. Bei dem herkömmlichen Gasfeuerzeug fällt die
Temperatur des Düsenbettes in weniger als 10 Sekunden von 23"Cauf 200C ab. Beim verbesserten Gasfeuerzeug
hingegen findet der entsprechende Temperaturab- e>o
Tall von 23°C auf 200C erst nach mehr als 20 Sekunden
statt. Das heißt, der Temperaturabfall ist hier gering, da von den anderen Teilen des Gasfeuerzeuges dem Düsenbett
Wärme in ausreichender Menge zugeführt wird.
I·' i g. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform, bei der ein
wiirmcsammelndes Metallelement 19 in einem rohrförmigen Docht 20 vorgesehen ist. Wie es in F i g. 3 dargestolll
ist, ist der Docht 20 ein hohles rohrförmiges Element mit einem erweiterten Durchmesserbereich aus
einem oberen Ende und einem hohlen Bereich 20a, in dem ein als Stange ausgebildetes Metallelement 19 eingesetzt
ist Der erweiterte Durchmesserbereich des Dochtes 20 steht mit dem unteren Abschnitt des oberen
Teik des Tanks 11 in Verbindung. Die Stange hat an
ihrem oberen Ende einen erweiterten Flanschbereich 19a und einen über ihre Länge sich erstreckenden
schlanken Bereich 19£> und ist in dem hohlen Abschnitt
20a des rohrförmigen Dochtes 20 eingesetzt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Gasfeuerzeug mit einem Flüssiggastdnk, einerri
auf dem Tank befestigten Brenner, einem von dem Brenner herab in das in dem Tank befindliche Flüssiggas
hineinhängenden, das Flüssiggas aufnehmenden Docht, mit einer im Brenner angeordneten Stiftplatte,
von der sich der Docht, der mit seinem oberen Ende in direktem Berührkontakt mit der Stiftplatte ίο
steht, in das verflüssigte Gas erstreckt und mit einem den Docht im oberen Bereich stützenden, mit der
Stiftplatte in Berührkontakt stehenden Metallelement, das an seinem oberen Ende mit einem FlanscH-bereich
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flanschbereich (9a) des Metallelements (9, 19) mit einem erweiterten oberen
Ende des Dochtes (10, 20) ineinander eingreifend zusammenwirkt, so daß beide formschlüssig im
Brenner (2) von diesem in den Tank (1) hineinhärlgend gehalten sind.
2. Gasfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallelement (9, 19) eine
Stange und der Docht (10, 20) ein rohrförmiges Element ist, in dessen oberem Abschnitt die Stange eingesetzt
ist.
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