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DE2938019A1 - Brustprothese - Google Patents

Brustprothese

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Publication number
DE2938019A1
DE2938019A1 DE19792938019 DE2938019A DE2938019A1 DE 2938019 A1 DE2938019 A1 DE 2938019A1 DE 19792938019 DE19792938019 DE 19792938019 DE 2938019 A DE2938019 A DE 2938019A DE 2938019 A1 DE2938019 A1 DE 2938019A1
Authority
DE
Germany
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breast
molding
cavity
prosthesis
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792938019
Other languages
English (en)
Inventor
geb. Straßmeier Gertraud 2127 Rullstorf Prahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IPOS GmbH and Co KG
Original Assignee
IPOS GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by IPOS GmbH and Co KG filed Critical IPOS GmbH and Co KG
Priority to DE19792953683 priority Critical patent/DE2953683C1/de
Priority to DE19792938019 priority patent/DE2938019A1/de
Priority to US06/183,891 priority patent/US4366583A/en
Priority to GB8028745A priority patent/GB2058573B/en
Priority to FR8019669A priority patent/FR2465471B1/fr
Priority to IT68441/80A priority patent/IT1129260B/it
Publication of DE2938019A1 publication Critical patent/DE2938019A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/50Prostheses not implantable in the body
    • A61F2/52Mammary prostheses

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Transplantation (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Brustprothese aus elastischem Kunststoff, die mit einem der weiblichen Brust entsprechenden, hohlkörperartig ausgebildeten Brustformteil und mit einer der menschlichen Körperform angepaßten Anlagefläche versehen ist, die eine den Innenraum des Brustformteils verbindende Öffnung aufweist.
Der Versorgungskreis brustamputierter Frauen zeigt eine zunehmende Tendenz, wobei die Amputation meist die Folge von bösartigen Tumoren ist. Je nach Größe der Tumorausweitung entstehen bei der Amputation unterschiedlich große Narben und oftmals schlecht gedeckte Körperflächen. Die dann nach den Amputationen entstehenden Narben weisen eine überempfindlichkeit gegen Druckkanten und Scheuerstellen auf. Hinzu kommt noch, daß durch die Brustamputation die symmetrische Gewichtsverteilung auf die Wirbelsäule gestört ist, so daß an eine Brustprothese folgende Grundforderungen gestellt werden: Die Prothese muß der Körpferform weitgehend angepaßt sein und an der Körperauflageseite eine weitgehend geschlossene Anlagefläche bilden, die Gewichtsbestimmung der Brustprothese muß so gewählt werden, daß sie in der Gewichtsmasse der Gegenseite der meist voll erhaltenen Brust entspricht, wobei vor allem Veränderungen des Schultergürtels und der Wirbelsäule vermieden werden sollen, das Volumen der Brustprothese soll dabei so aufgebaut sein, daß diese in ihrem Schwingungsverhalten der natürlichen Brust sehr nahe kommt und darüber hinaus soll die Oberfläche derartiger Brustprothesen aus physiologisch
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unbedenklichem Material bestehen, da oftmals Narben mit offenen Stellen anzutreffen sind.
Bekannt ist eine Brustprothese, bestehend aus einem biegsamen, einteiligen, luftfreien, der Brustform nachgebildeten schalenförmigen Körper (DE-GM 76 o3 42*0. Bei dieser bekannten Brustprothese besteht der Körper aus additionsvernetzendem Zweikomponenten-Silikonkautschuk, dessen Ober- und Unterseiten von je einer Kunststoff-Folie abgedeckt sind, die längs des Randes des schalenförmigen Körpers miteinander verschweißt sind. Durch die Verwendung eines Brustprothesenkörpers aus additionsvernetzendem Zweikomponenten-Silikonkautschuk soll erreicht werden, daß die Prothese auch bei Bewegungen ihrer Trägerin das natürliche Aussehen , die Beweglichkeit und Weichheit einer gesunden Brust aufweist und sich angenehm tragen und einfach anlegen läßt. Derartige, mit einem Hohlraum im Anlagenseitenbereich bestehende Brustprothesen werden in%Schalenform gearbeitet, jedoch erfüllen sie nicht die wesentlichen Forderungen, die an eine Brustprothese gestellt werden. So sind vor allen Dingen die Probleme der Anlagefläche ungenügend gelöst und die vertikalen Schwingungsausgleiche, wie diese vor allem für größere Brustformen von Bedeutung sind, werden nicht erreicht.
Es ist ferner eine Brustprothese mit einem biegsamen, einteiligen, der Brustform nachgebildeten, luftfrei mit einer Flüssigkeit gefüllten Hohlkörper bekannt, der als der Außenform der Brust nachgebildete, doppelwandige Schale ausgebildet ist
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US-PS 25 ^3 499). Derartige luftfrei, mit einer Flüssigkeit gefüllte sackartige Gebilde weisen ein größeres Gewicht als die normale Brust auf und werden wegen ihres hängenden Aussehens als unnatürlich abgelehnt. Ein weiterer Nachteil der mit einer Flüssigkeit gefüllten Prothese liegt darin, daß die Füllstoffe auswandern und bei einer Verletzung der umgebenden Hülle ausfließen können.
Eine weitere bekannte Brustprothese besteht entweder aus einem Körper, der aus elastischem und schwammartigem Material gefertigt ist oder aus einem Hohlkörper aus leichtem, feinporösem Material, der eine Füllung aus elastischem und schwammartigem Material besitzt (US-PS 28 51 692). Im Innenraum des Brustprothesenkörpers sind zylinderförmige Hohlräume vorgesehen, die mit beweglichen Gewichten versehen sind. Derartige Prothesen sind jedoch zu formfest, um das Aussehen einer natürlichen Brust aufweisen zu können.
Es sind auch Brustprothesen aus einem Formkörper aus Schaumstoff bekannt (DE-PS 13 o3 139). Dieser Formkörper aus Schaumstoff, der flache Bereiche aufweist, ist von einem schalenförmigen, doppelwandigen Hohlkörper aus Kunststoff in einem Abstand umgeben, der mit dem Formkörper nur längs seines Randes verbunden und mit einer Flüssigkeit gefüllt ist. Auch diese Brustprothese weist den Nachteil auf, den alle flüssigkeitsgefüllten Brustprothesen innehaben. Darüber hinaus ist diese bekannte Brustprothese in ihrem Aufbau kompliziert; sie vermag auch nicht allen Anforderungen an ein natürliches
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Aussehen gerecht zu werden.
Eine Brustprothese, bestehend aus einem annähernd hochkegeligen Formstück aus elastischem Werkstoff, dessen Adhäsion an der Haut ungewollten Verschiebungen der Brustprothese entgegenwirkt, ist in der Weise ausgebildet, daß die Prothese durch im Inneren angebrachte, vorzugsweise mit der Prothese aus einem Stück bestehende, waagerecht verlaufende Stege verstärkt ist (DE-GM 17 39 612).
Es ist ferner eine zum Einlegen bzw. Einsetzen in ein Büstenhalterfabrikat bestimmte, durch Formguß hergestellte Brustprothese aus weich-elastischem, porösem, haftendem, hautfarbenem Kunststoff, wie z.B. mit Härter vernetztem, weichem Silikon-Kautschuk, bekannt geworden, die aus einem vorgewölbten, hohlen Mittelteil besteht, dessen konvexe Außenfläche die Form einer weiblichen Brust mit Warze und Warzenhof aufweist und dessen konkave Innenfläche unter Wahrung der gewünschten Prothesen-Wandstärke busenförmig gewölbt ist und das mittig zur Warze eine Durchbohrung aufweist, sowie diesen Mittelteil umgebende , dünne , flexible Rand-Ausläufer, von denen der achselseitige Rand-Ausläuser zu einem Fortsatz verlängert ist, dessen Länge und Breite so bemessen ist, daß mit ihm bei angelegter Prothese der Achsel-Lymphdrüsenbereich abdeckbar ist, wodurch eine in Aussehen und in den elastischen Eigenschaften der natürlichen Brust weitestgehend angenäherte Brustprothese geschaffen sein soll, welche die Haut nicht beeinträchtigt und auf dieser gut haftet und somit nicht verrutscht, die
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überdies im Tragen leicht und luftig ist, in die gängigen Büstenhalterfabrikate paßt und zudem serienmäßig und daher kostensparend herstellbar sein soll (DE-GM 76 31 795).
Eine weitere bekannte Brustprothese, mit der der Trägerin das Gefühl der Ausgewogenheit des Gewichts gegeben wird und die leicht zusammendrückbar ist, ohne daß dabei die entweichende Luft zu Geräuschen führt, ist in der Weise ausgebildet, daß auf der konkaven Innenfläche des Brustformteils waagerecht verlaufende Versteifungsrippen und/oder Abstützungen vorgesehen sind, die beispielsweise radial vom äußeren Brustprothesenumfang auf das Zentrum zulaufen und bei einer bevorzugten Ausführungsform vor dem Zentrum enden (DE-GM 78 13 o97).
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Brustprothese zu schaffen, die nicht nur die eingangs aufgeführten Grundforderungen an Brustprothesen erfüllt, sondern die darüber hinaus eine gleichbleibende Festigkeitsverteilung auf dem gesamten Prothesenumfang bei angelegter Brustprothese entsprechend der natürlichen Brust bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der elastischen Eigenschaften ermöglicht, so daß ein dem natürlichen Brustverhalten entsprechendes Verhalten der Prothese erreicht wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Brustprothese gemäß der eingangs beschriebenen Art, bei der der Hohlraum des Brustformteils sich von der öffnung in der Anlagefläche domartig erweiternd ausgebildet ist und mindestens zwei im inneren
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Umlaufbereich des Hohlraumes etwa senkrecht stehende Versteifungsrippen bzw. -rollen aufweist, die sich im oberen Hohlraumbereich und im unteren Hohlraumbereich derart abstützen, daß sie sich beim Einstülpen der Brustprothese nach unten einrollen.
Mit dieser Brustprothese ist ein Brustformteil geschaffen, der unter der Kleidung der Trägerin in keiner Weise mehr von der natürlichen Brust zu unterscheiden ist und somit der Trägerin größtmöglichen Tragekomfort bietet, der insbesondere auf die gleichbleibende Festigkeitsverteilung auf dem gesamten Prothesenumfang zurückzuführen ist. Die volle Elastizität der natürlichen Brust wird mit der Brustprothese beibehalten. Aufgrund der domartigen Ausgestaltung des Innenhohlraumes des Brustformteils in Verbindung mit den senkrecht im Innenhohlraum wandseitig angeordneten Versteifungsrippen ist ein sehr hohes Rückstellvermögen bei gleichzeitiger guter Belüftung des Innenhohlraumes möglich, wobei der Innenhohlraum mit zusätzlichen Belüftungsdurchbrechungen versehen sein kann. Bei der verwendeten Rippenkonstruktion ist wesentlich, daß beim Einstülpen der Brustprothese die Versteifungsrippen sich nach unten einrollen. Hierdurch werden dann Spannungen in der Rippe vermieden und die sonst bei den bekannten Rippen aufgetretenen Rißbildungen ausgeschaltet.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird ferner noch durch eine
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Brustprothese gelöst, bei der der Innenhohlraum des Brustformteils sich von der öffnung in der Anlagefläche domartig erweiternd ausgebildet ist und mindestens zwei im inneren Umlaufbereich des Hohlraumes etwa senkrecht stehende Versteifungsrippen aufweist, die sich im oberen Hohlraumbereich und im unteren Hohlraumbereich derart abstützen, daß sie sich beim Einstülpen der Brustprothese nach unten einrollen und bei der im Anlagenflächenbereich des Erustformteils eine Textileinlage bzw. -schicht vorgesehen ist, die anlagenflächenseitig mittels einer Kunststoffschicht abgedeckt ist, deren freier, im Bereich der öffnung liegender Randbereich in das Kunststoffmaterial des Brustformteils integriert ist. Die Textilschicht ist vom äußeren Rand zum inneren Rand schräg verlaufend und zum Hohlraum hin mit einem Abschnitt in die Kunststoffschicht eingezogen, während sie an der Außenseite oberflächlich aufliegt.
Durch eine derartige Ausbildung wird erreicht, daß die Textil einlage, die aus unter dem Warennamen Nylon bekanntem Kunststoff besteht, ein Einreißen der Brustprothese verhindert, die durch den Einsatz von sehr weichen Silicon-Kautschuken nur eine geringe mechanische Festigkeit aufweist. Die Textilschicht ist somit in dem Brustprothesenmaterial mechanisch verankert. Alle Textilbeschichtungen würden beim Reinigen der Brustprothesen mit Wasser oder im Wasser Feuchtigkeit aufnehmen. Um diese Feuchtigkeitsaufnahme auf ein Minimum zu reduzieren, ist die Textilbeschichtung bei der Brustprothese nicht an deren Außenfläche liegend angeordnet. Die
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offenliegende Textilfläche ist hier lediglich der Querschnitt der einzelnen Fäden der Textileinlage. Diese weitere Ausgestaltung der Brustprothese mit einer Textileinlage erbringt den Vorteil, daß eine Feuchtigkeitsaufnahme verhindert wird, da Brustprothesen auch des öfteren gewaschen werden müssen.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt, und zwar anhand eines Brustformteils in einem senkrechten Schnitt.
Die Brustprothese besteht aus einem Brustformteil 10 aus einem elastischen, homogenen Kunststoff. Dieser Brustformteil 10 weist einen Innhohlraum 20 auf, der in seinem Querschnitt der Form eines Domes 20a entspricht. Dieser Innenhohlraum 20 geht über in eine einen geringeren Durchmesser aufweisende öffnung 21, die in die Anlagefläche 15 des Brustformteils 10 mündet.
Der eingezogene Übergang zwischen der öffnung 21 und dem domartig ausgebildeten Innenhohlraum 20 ist als innerer Umlaufbereich 20b bezeichnet. Der umlaufende Rand des die öffnung 21 begrenzenden Abschnittes des Brustformteils 10 ist bei 21a angedeutet.
Der gewölbte Brustformteil 10a ist abgestützt durch mindestens zwei im Innenhohlraum 20 angeformte Versteifungs- bzw. Rollrippen 30, die sich einseitig am oberen Hohlrauinbereich 20c
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und mit ihrem anderen Ende am unteren Hohlraumbereich 2Od des Innenhohlraumes 20 abstützen. Vorteilhafterweise sind im Innenhohlraum 20 drei im gleichen Abstand voneinander angeordnete Versteifungsrippen 30 vorgesehen. Um die Elastizität des Brustformteils 10 zu erhöhen, sind die Versteifungsrippen 30 nicht bis in den Bereich des umlaufenden Randes 21a der öffnung 21 geführt, sondern enden vor diesem umlaufenden Rand 21a, wie dies aus der Zeichnung zu entnehmen ist.
Die Versteifungs- bzw. Rollrippen 30 ermöglichen, daß sie sich beim Einstülpen der Brustprothese nach unten einrollen. Spannungen in der Rippe werden somit vermieden. In der Zeichnung ist diese Einstülpung gestrichelt angedeutet.
Zur Verhinderung einer Feuchtigkeitsaufnahme ist im Bereich der Auflagefläche 15 des Brustformteils 10 in das Kunststoffmaterial des Brustformteils eine Textileinlage 2JO eingebettet, die beispielsweise aus einem Gewebe aus Nylon od.dgl. bestehen kann. Diese Textileinlage 40 ist derart eingebettet, daß anlageflächenseitig die Textileinlage 1JO mit einer Schicht des Kunststoffmaterials abgedeckt ist, aus der der Brustformteil 10 hergestellt ist. Der umlaufende Rand 40a der Textileinlage 40 ist im Randbereich der öffnung 21 derart in das Kunststoffmaterial integriert, daß die Textileinlage 40 im Bereich der öffnung 21 mit kleinem Randabschnitt in diese hineinreicht. Dadurch wird eine hohe Festigkeit der Textileinlage 40 im Kunststoffmaterial des Brustformteils 10 erreicht.
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Die Textileinlage 40 ist so eingebettet, daß sie vom äußeren Rand zum inneren Rand schräg verläuft; sie wird zum Hohlraum 20 hin etwa 2 bis 3 cm tief in die Kunststoffschicht eingezogen, während sie an der Außenseite oberflächlich aufliegt.
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L e e r s e i t e
INSPECTED

Claims (3)

Patentansprüche:
1. , Brustprothese aus elastischem Kunststoff, die mit einem der weiblichen Brust entsprechenden, hohlkörperartig ausgebildeten Brustformteil und mit einer der menschlichen Körperform angepaßten Anlagefläche versehen ist, die eine den Innenraum des Brustformteils verbindende öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenhohlraum (20) des Brustformteils (10) sich von der öffnung (21) in der Anlagefläche (12) domartig (20a) erweiternd ausgebildet ist und mindestens zwei im inneren Umlaufbereich (20b) des Hohlraumes (20) etwa senkrecht stehende Versteifungs- bzw. Rollrippen (30) aufweist, die sich im oberen Hohlraumbereich (20c) und im unteren Hohlraumbereich (2Od) derart abstützen, daß sie sich beim Einstülpen der Brustprothese nach unten einrollen.
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ORIGINAL INSPECTED
2. Brustprothese aus elastischem Kunststoff, die mit einem der weiblichen Brust entsprechenden, hohlkörperartip ausgebildeten Brustformteil und mit einer der menschlichen Körperform angepaßten Anlagefläche versehen ist, die eine den Innenraum des Brustformteils verbindende öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenhohlraum (20) des Brustformteils (10) sich von der öffnung (21) in der Anlagefläche (15) domartig (20a) erweiternd ausgebildet ist und mindestens zwei im inneren Umlaufbereich (20b) des Hohlraumes (20) etwa senkrecht stehende Versteifungs- bzw. Rollrippen (30) aufweist, die sich im oberen Hohlraumbereich (20c) und im unteren Hohlraumbereich (20d) derart abstützen, daß sie sich beim Einstülpen der Brustprothese nach unten einrollen und daß im Anlagenflächenbereich des Brustformteils (10) eine Textileinlage bzw. -schicht (40) vorgesehen ist, die anlagenflächenseitig mittels einer Kunststoffschicht (11) abgedeckt ist und deren freier, im Bereich der Öffnung (21) liegender Randbereich (40a) in das Kunststoffmaterial des Brustformteils (10) integriert ist.
3. Brustprothese nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Textileinlage bzw. -schicht (40) vom äußeren Rand zum inneren Rand des Brustformteils (10) schräg verlaufend und zum Hohlraum (20) hin mit einem Abschnitt in die Kunststoffschicht eingezogen ist,
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während sie an der Außenseite des Brustformteils (10) oberflächlich aufliegt.
k. Brustprothese nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß in dem domartig ausgebildeten Hohlraum (20) des Brustformteils (10) drei im gleichen Abstand voneinander angeordnete Versteifungsrippen (30) vorgesehen sind.
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DE19792938019 1979-09-20 1979-09-20 Brustprothese Withdrawn DE2938019A1 (de)

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