DE2936455C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf dehydratisierte verzehrbare Er
zeugnisse, insbesondere solche mit Stücken oder Teilchen zer
kleinerter Nahrung, die z. B. aus püriertem Fleisch und Gemüse
stammen, sowie auf ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Getrocknete Nahrungsmittel, die nach Zugabe von Wasser wieder
hergestellt werden können, sind gut bekannt. Beispiele sind
Suppen, Desserts und Imbißerzeugnisse. Einige dieser Erzeug
nisse, die oft als "sofortfertig" oder "instant" bezeichnet
werden, eignen sich für den Verzehr innerhalb kurzer Zeit
nach der Wiederherstellung, z. B. 1 bis 2 Minuten danach, wäh
rend andere längere Zeit eingeweicht werden müssen, um den
Nahrungsmittelbestandteilen die Wasseraufnahme oder Rehydra
tisierung zu ermöglichen. Die Spezifizierung der Rehydrati
sierungsbedingungen hängt natürlich von der Art der das Nah
rungsmittel bildenden Bestandteile ab. Enthält das Nahrungsmit
tel Stücke oder Teile getrockneten Gemüses oder von Fleisch,
kann leichtes Kochen in siedendem Wasser für bis zu 20 min er
forderlich sein, und daher sind solche Nahrungsmittel als So
fortfertig-Erzeugnisses nicht annehmbar.
Sofort fertige Erzeugnisse mit getrockneten Nahrungsmittel
stücken, wie getrocknetem Gemüse und getrocknetem Fleisch,
sind im Handel erhältlich. Sie können durch Gefriertrocknen
von Stücken der geeigneten Nahrungsmittel erhalten werden.
Nach einem solchen Verfahren erhaltene Stücke jedoch besitzen
nicht immer alle gewünschten Eigenschaften: Das rehydratisierte
Erzeugnis kann z. B. schwammig sein und im Aroma, in der Far
be oder in der Struktur Mängel haben, so daß es dem ursprüngli
chen Nahrungsmittel überhaupt nicht mehr ähnelt. Beispielswei
se wurde gefunden, daß rehydratisierte, gefriergetrocknete To
matenstücke unerwünscht leicht und schwammig und ohne Aroma
sein können. Zudem sind solche Stücke oder Teile auch teuer.
Eine andere Quelle für getrocknete, verzehrbare Erzeugnisse ist
im Stand der Technik (der DE-PS 25 53 958) beschrieben. Sie werden
durch Herstellen einer Dispersion zerkleinerter Nahrungs
mittel in einem durchlüfteten Calciumalginat- oder Calcium
pectat-Gel, Schneiden des Gels in Stücke und Trocknen der Stücke
produziert. Die Verwendung eines Durchlüftungs- oder Treib
mittels ist kostspielig und kann in einigen Fällen auch zu
einer unerwünscht schwammigen Struktur in den rehydratisierten
Stücken führen. Diese Lösung hat daher auch Nachteile.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß nicht mit Gas be
handelte Alginatgele mit zerkleinerten Nahrungsmitteln, z. B.
Pürees, nach dem Schneiden und Lufttrocknen so hergestellt wer
den können, daß sie getrocknete Nahrungsmittelstücke liefern,
die zur Verwendung in sofort fertigen Erzeugnissen annehmbar
sind.
Es ist gut bekannt, daß Alginatlösungen beim Trocknen Filme zu
bilden vermögen. Daher wäre es nicht völlig überraschend, und
tatsächlich wurde gefunden, daß Alginatgelstücke auch zur Bil
dung von Filmen nach Lufttrocknung neigen. In manchen Fällen
wird in Abhängigkeit von der Geometrie der Gelstücke vor dem
Trocknen eine getrocknete äußere Haut mit einem hohen Inneren
erhalten. Ein solcher Effekt kann erzielt werden, wenn Gelwür
fel getrocknet werden. Zu bemerken ist ferner, daß die so er
haltenen getrockneten Materialien sehr mäßig Rehydratisierungs
eigenschaften aufweisen.
Im Gegensatz dazu können durch Einarbeiten eines zerkleinerten
Nahrungsmittels in die Gelmatrix nach dem wie unten erläuterten
erfindungsgemäßen Verfahren ausgezeichnet struktursimulierende
Gemüse- oder Fleischstücke nach Rehydratisieren der luftge
trockneten Gelstücke erhalten werden. Ohne durch eine Theorie
gebunden sein zu wollen, scheint die Gegenwart der zerkleiner
ten Nahrungsmittelteilchen ein Zusammenfallen der Alginat-Netz
struktur mit der einhergehenden Filmbildung zu verhindern und
liefert in den getrockneten Erzeugnissen Teilchen zerkleiner
ter Nahrung, die über die getrocknete Alginatmatrix verteilt
sind. Die Nahrungsmittelteilchen sind somit frei für die Hydra
tisierung nach Zugabe von Wasser, werden aber dabei an einer
Abscheidung durch die Alginatmatrix gehindert. Es ergeben sich
einzelne rehydratisierte Teilchen.
Erfindungsgemäß fällt ein dehydratisiertes, verzehrbares Er
zeugnis an, erhalten durch Trocknen einer Masse mit einem fein
zerteilten, d. h. zerkleinerten oder pürierten Nahrungsmittel,
verteilt in einem verzehrbaren (und vorzugsweise wärmebeständi
gen) Alginat-Gel, das nicht mit Gas (Luft oder Kohlensäure) behandelt
worden ist und eine Gelfestigkeit entsprechend einem Wert von
wenigstens 200 g, bestimmt nach der anschließend definierten
Methode, aufweist.
Da das Gel nicht einer Behandlung mit Luft oder Kohlensäure
unterworfen worden ist, hat es vor dem Trocknen entweder keinen
Überlauf oder allenfalls in geringem Maße aufgrund unbeabsich
tigter Blasenbildung, die nicht ausreicht, das Material zu einem
Schaum werden zu lassen, z. B. nicht mehr als 10, vorzugsweise
5% oder weniger, z. B. weniger als 1%, z. B. 0,5%.
Wunschgemäß vermag das Erzeugnis beim Eintauchen in Wasser, z. B.
heißes Wasser, in 60 bis 120 s ausreichend zu rehydratisieren.
Natürlich werden die Gele ohne Zusatz von Treib- oder Schäum
mitteln als solchen hergestellt: Alle Bestandteile, die aus an
deren Gründen zugesetzt werden und Gasbildung zu fördern ver
mögen, werden vorzugsweise auf Menge beschränkt, bei denen jeg
liche schaumfördernde Einflüsse vernachlässigbar sind.
Zur Herstellung eines getrockneten Erzeugnisses, das ausrei
chend zu rehydratisieren vermag, erfolgt das Trocknen vorzugs
weise durch Lufttrocknung oder Ofentrocknung.
Die Gelfestigkeit kann mit einem handelsüblichen Testge
rät gemessen werden, das in Gel definierte Größe zwischen
zwei Platten mit definierter Geschwindigkeit komprimiert: Die
Spannung steigt bis zu einem Spitzenwert bei der Streckgrenze
und die Fließspannung mißt die Gelfestigkeit. Die erfindungsge
mäß verwendeten Gele zeigen zumindest 200 g Gelfestigkeit für
eine zylindrische Gelprobe von 12 mm Durchmesser und 12 mm Höhe,
mit 5 cm/min komprimiert. Erwünschtermaßen sind die Festigkei
ten sogar noch höher, entsprechend 350 oder mehr, und können
leicht 600 oder 700 oder darüber erreichen.
Eine äußerst wünschenswerte Methode zur Herstellung von Gelen,
die befriedigende erfindungsgemäße dehydratisierte Erzeugnisse
liefern, ist eine schnell härtende Methode (z. B. mit Gelierzei
ten unter 30 min, z. B. 6 min), wie z. B. in der DE-PS 29 64 424
beschrieben.
Bei der beschriebenen Methode werden feste Calcium
sulfatteilchen, z. B. als wäßrige Aufschlämmung, mit einem zer
kleinerten Nahrungsmittel rasch in einem gelierfähigen wäßri
gen Alginatsol und dann unter scher
freien Bedingungen gemischt, womit dem festen Calciumsulfat das
Lösen und dem Gemisch das Gelieren ermöglicht wird.
Jedoch auch andere Verfahren zur Herstellung der zu entwässern
den Gele sind bei der Durchführung der Erfindung anwendbar,
z. B. die in der DE-OS 21 56 067 beschriebenen.
Sie bezieht sich
auf die rasche Herstellung eines Gemischs mit einem Alginatsol,
einer Quelle für Calcium
ionen (z. B. Dicalciumphosphat), die in Abwesenheit eines Mittels,
das Calciumionen freizusetzen vermag (z. B. Säure), nicht genügend
Calciumionen zum Gelieren des Sols liefert, Fruchtfleisch oder
Püree und einem Mittel, das Calciumionen freizusetzen vermag,
und das Gelierenlassen des so hergestellten Gemischs unter prak
tisch scherfreien Bedingungen.
Unter Anwendung dieser Erfindung wurden getrocknete Gemüse- und
Fleischstücke hergestellt, die ausgezeichnete Farbe, Aroma und
Struktur nach 1- bis 2minütigem Wiederherstellen in Wasser be
sitzen.
Nach der Bildung kann das Gel zur gewünschten Form, z. B. Würfel,
Streifen, geschnitten und auf einer handelsüblichen Lufttrock
nungsanlage, z. B. einem Ofen oder einem Durchzugstrockner, ge
trocknet werden. Der bevorzugte Trocknungstemperaturbereich
ist 60-80°C. Die Anwendung niedrigerer Trocknungstemperaturen
führt zu verlängerten Trocknungszeiten, während die Anwendung
höherer Temperaturen zu unannehmbarem Aromaverlust und zum An
brennen oder Verkohlen führen kann. Andererseits kann das
Trocknen mit Hilfe eines Vakuums und/oder Trocknungsmittels,
wie P2O5 oder Calciumchlorid, durchgeführt oder erleichert
werden. Für die meisten Anwendungszwecke ist es wünschens
wert, die Teilchen auf einen Endfeuchtigkeitsgehalt von 4
bis 12, vorzugsweise 4 bis 9, z. B. 7%, zu trocknen. Die
Wahl der geeigneten Trocknungsbedingungen hängt von der Art
des zu trocknenden, gelierten, zerkleinerten Nahrungsmittels
und der beabsichtigten Verwendung ab. Solche Bedingungen
werden durch einen einfachen Versuch leicht bestimmt. Eine
zweistufige Trocknung mit zwischengeschalteter Lagerung
zur Gleichgewichtseinstellung des Wassergehalts des teilwei
se getrockneten Materials kann wünschenswert sein.
Werden die Erzeugnisse als Bestandteile in sofort fertigen
Nahrungsmitteln verwendet, werden beste Ergebnisse durch
1- bis 2minütiges Rehydratisieren in siedendem Wasser er
zielt.
Wenn nötig, kann durch Zugabe eines strukturmodifizierenden
Mittels während der Gelherstellung die Rehydratisierung ver
bessert und die Struktur der rehydratisierten Teilchen ge
eignet modifiziert werden. Solche strukturmodifizierenden
Mittel sind normalerweise von proteinartiger oder kohlen
hydratartiger Natur, z. B. Caseinat, Albumin, Gelatine,
Stärkederivate, Cellulosederivate, Carrageenane, Xanthan
usw. Aus wirtschaftlichen Gründen wird ein peiswertes
strukturmodifizierendes Mittel bevorzugt. Vorgekochte oder
modifizierte Stärken in einer Menge von etwa 0,5 bis 3 Ge
wichtsprozent des gelierten, zerkleinerten Nahrungsmittels
haben annehmbare Ergebnisse gezeigt.
Die erfindungsgemäßen dehydratisierenden Erzeugnisse können
in Form von Teilchen, Scheiben oder kleinen Blöcken oder
anderen geeignet geformten, regelmäßigen oder unregelmäßi
gen Stücken vorliegen.
Obgleich die erfindungsgemäßen Erzeugnisse in annehmbarer
Weise in sofort fertigen Produkten verwendet werden können,
behalten sie ihre Struktureinheit und ihre Qualität für
die Sinnesorgane bei längeren und extremen Rehydratisie
rungsbedingungen bei, z. B. bei 20minütigem Sieden in Was
ser, und können daher im allgemeinen als Bestandteile in
Trockennahrungsprodukten, z. B. Trockensuppengemischen, ver
wendet werden.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter
veranschaulicht, wobei die nachfolgende Tabelle die Zusam
mensetzung der dabei verwendeten Gemische wiedergibt.
Ein Gel, das 40 Gewichtsprozent zerkleinerte Tomate (28-30%
Feststoffe) enthält, wurde durch Zusammenmischen einer
Alginatphase und einer Phase mit zerkleinerten Nahrungsmit
teln, wie in der Tabelle angegeben, zusammengestellt, und
Festwerdenlassen unter scherfreien Bedingungen hergestellt.
Das Gel wurde in Parallelepipede mit Kanten zwischen 0,4 und
2,0 cm geschnitten, die auf einem handelsüblichen Durchzug
trockner bei 75°C 4 Stunden getrocknet wurden. Das getrock
nete Erzeugnis hatte einen durchschnittlichen Feuchtigkeits
gehalt von 8,7% und rehydratisierte im siedenden Wasser
nach etwa 1 min zu Tomatenscheiben von ausgezeichnetem Ge
schmack und gefälliger Struktur.
Ein Gel mit 40 Gewichtsprozent zerkleinertem, gekochtem Hüh
nerfleisch wurde wie im Beispiel 1 unter Verwendung der Zusam
mensetzungen für die Alginatphase und die Phase zerkleinerter
Nahrungsmittel, wie in der Tabelle aufgeführt, hergestellt.
Das Gel wurde in Würfel von 0,8 cm Kantenlänge geschnitten,
die 3 Stunden bei 70°C in einem Durchzugtrockner getrocknet
wurden. Das getrocknete Erzeugnis hatte einen durchschnittli
chen Feuchtigkeitsgehalt von 8,1% und nahm nach dem Rehydra
tisieren in siedendem Wasser nach 2 min eine gekochtem Hühner
fleisch etwa entsprechende faserige Struktur an.
Ein Gel mit 30 Gewichtsprozent zerkleinertem rotem Pfeffer
wurde wie in Beispiel 1 hergestellt, wobei die in der Tabel
le wiedergegebene Zusammensetzung verwendet wurde. Das Gel
wurde in Parallelepipede (1,5 cm × 0,6 cm × 0,4 cm) geschnit
ten, die auf einem Fließbett-Trockner der Größe eines Tisch
geräts 2,5 Stunden bei 70°C getrocknet wur
den. Das anfallende getrocknete Erzeugnis mit einem durch
schnittlichen Feuchtigkeitsgehalt von 6,1% hatte nach
9monatiger Lagerung immer noch seine stark rote Farbe und
rehydratisierte in siedendem Wasser nach ca. 1 min zu si
mulierten Pfefferstücken mit ausgezeichneter Farbe, Struk
tur und ausgezeichnetem Aroma.
Claims (9)
1. Dehydratisiertes und rehydratisierbares, verzehr
bares Erzeugnis mit einem getrockneten, verzehrbaren
Gel, dadurch gekennzeichnet, daß es ein getrocknetes
Alginatgel enthält, welches vor dem Trocknen a) von
Luft- oder Kohlensäureblasen frei ist, b) ein fein
zerteiltes Nahrungsmittel dispergiert enthält und c)
eine Gelfestigkeit entsprechend einer Fließspannung von
wenigstens 200 g aufweist, wenn ein Zylinder von 12 mm
Durchmesser und 12 mm Höhe des Gels zwischen sich mit
einer Geschwindigkeit von 5 cm/min aufeinander
zubewegenden Platten kompromiert wird.
2. Erzeugnis nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gelfestigkeit einer Fließspannung
von wenigstens 350 g entspricht.
3. Erzeugnis nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das getrocknete
Erzeugnis einen Feuchtigkeitsgehalt im Bereich von 4 bis 12
Gewichtsprozent aufweist.
4. Erzeugnis nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gel ferner
ein strukturmodifizierendes Mittel aus der Gruppe der
Caseinate, Albumin, Gelatine, Stärkederivate, Cellulose
derivate, Carrageenane und Xanthane aufweist.
5. Erzeugnis nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das getrocknete
Gel beim Eintauchen in siedendes Wasser in 60 bis 120 s
rehydratisiert.
6. Verfahren zur Herstellung eines dehydratisierten
und rehydratisierbaren, verzehrbaren Erzeugnisses nach
einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
man a) ein fein zerteiltes Nahrungsmittel in einem von
Luft- oder Kohlensäureblasen freien, gelierbaren,
wäßrigen Alginatsol dispergiert, b) das erhaltene
Alginatsol rasch mit festen Calciumsulfatteilchen
mischt, c) dann das feste Calciumsulfat sich unter
scherkraftfreien Bedingungen in dem erhaltenen Gemische
lösen läßt, wodurch das Gemisch geliert wird und ein Gel
mit einer Gelfestigkeit entsprechend einer Fließspannung
von wenigstens 200 g, wenn ein Zylinder des Gels von 12 mm
Durchmesser und 12 mm Höhe zwischen mit einer
Geschwindigkeit von 5 cm/min aufeinander zubewegten
Platten komprimiert wird, erhalten wird und d) das
erhaltene Gel trocknet.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß man rasch ein Gemisch aus einem
Alginatsol, einer Quelle für Calciumionen, die in
Abwesenheit eines Mittels, das Calciumionen freizusetzen
vermag, nicht genügend Calciumionen zum Gelieren des
Sols liefert, Fruchtfleisch oder Püree und einem Mittel,
das Calciumionen freizusetzen vermag, herstellt, das
erhaltene Gemisch unter praktisch scherkraftfreien
Bedingungen gelieren läßt zu einem Gel mit einer
Gelfestigkeit entsprechend einer Fließspannung von
wenigstens 200 g, wenn ein Zylinder des Gels von 12 mm
Durchmesser und 12 mm Höhe zwischen mit einer
Geschwindigkeit von 5 cm/min aufeinander zubewegten
Platten komprimiert wird, und das erhaltene Gel
trocknet.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das erhaltene Gel zwischen 60°C und
80°C luftgetrocknet wird.
9. Verfahren zum Rehydratisieren des Erzeugnisses
nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder erhalten mittels
des Verfahrens nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das dehydratisierte, verzehrbare Erzeugnis
in heißem Wasser für bis zu 20 min rehydratisiert wird.
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