[go: up one dir, main page]

DE2936367A1 - Spritzkabine. - Google Patents

Spritzkabine.

Info

Publication number
DE2936367A1
DE2936367A1 DE19792936367 DE2936367A DE2936367A1 DE 2936367 A1 DE2936367 A1 DE 2936367A1 DE 19792936367 DE19792936367 DE 19792936367 DE 2936367 A DE2936367 A DE 2936367A DE 2936367 A1 DE2936367 A1 DE 2936367A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray booth
air
flaps
booth according
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792936367
Other languages
English (en)
Other versions
DE2936367C2 (de
Inventor
Walter 7316 Köngen Lehre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAHN LEHRE SIGLER AEROTECH
Original Assignee
HAHN LEHRE SIGLER AEROTECH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAHN LEHRE SIGLER AEROTECH filed Critical HAHN LEHRE SIGLER AEROTECH
Priority to DE2936367A priority Critical patent/DE2936367C2/de
Publication of DE2936367A1 publication Critical patent/DE2936367A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2936367C2 publication Critical patent/DE2936367C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/60Ventilation arrangements specially adapted therefor

Landscapes

  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

  • Sprit zkabine
  • Die Erfindung betrifft eine Spritzkabine insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einer Belüftungsvorrichtung für den Innenraum zum Erzeugen eines den Innenraum quer zu seiner Längsrichtung, vorzugsweise von oben nach unten durchetrömenden Luftstroms.
  • Bei Spritzkabinen zum Spritzen z.B. der Karosserie von Kraftfahrzeugen ist häufig eine Filterdecke vorgesehen, durch die hindurch Luft in den Innenraum der Kabine eingeblasen wird, die durch den als Gitterboden ausgebildeten Boden wieder abgezogen wird.
  • Die Filterdecke dient dazu, die Luft möglichst staubfrei zu machen. Der von oben nach unten gerichtete Luftstrom soll dazu dienen, beim Spritzen von Lack oder Farbe gebildete Farbnebel ausreichend rasch nach unten abzusaugen, so daß sie aus dem Atembereich eines das Spritzen bewerkstelligenden Handwerkers gelangen. Bus diesem Grunde ist man auch bestrebt, eine möglichst laminare Strömung zu erzielen. Zum Erzeugen des Luftstroms werden elektrisch betriebene Gebläse benötigt, und in den meisten Fällen ist es auch erforderlich, die in die Kabine geblasene Luft zu erwärmen, damit sie die für den Spritzvorgang geeignete Temperatur hat.
  • Das Erwärmen der Luft kann elektrisch erfolgen, oder auch durch mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betriebene Erhitzer. Der Energieverbrauch einer derartigen Spritzkabine ist erheblich, beispielsweise wird im Winter bei einer Erwärmung der Luft auf etwa 22 bis 24 Grad Celsius für eine Spritzkabine mit einer Grundfläche von 4 x 7 m2 eine Wärmeleistung von etwa 290 kW benötigt, sowie ein beispielhafter Anschlußwert für die Gebläse von 13 kW.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spritzkabine der eingangs geschilderten Art eo auszubilden, daß gegenüber den herkömmlichen Kabinen Einsparungen an Energie möglich sind.
  • Dieee Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Luftstrom für mehrere sich in Längsrichtung der Kabine überlappende Bereiche des Innenraums wahlweise einschaltbar ist.
  • Es wird also lediglich ein Teil der Länge der ßpritzkabine vom Luftstrom durchsetzt. Da die die Spritzpistole verlassende Farbe Je nach den Arbeitsbedingungen eine beträchtliche Strecke weit geschleudert wird, beispielsweise bis zu 4 m, ist es nicht möglich, den Luftstrom imner nur in nächster Umgebung desjenigen Orts Qineusohalten, an der sich der Handwerker gerade befindet. Daher sind zweckmäßigerweise die Bereiche, die jeweils vom Luftstrom durchsetzt werden, nicht zu klein gewählt. Dadurch, daß sich die Bereiche in der geschilderten Weise überlappen, wird verhindert, daß der Handwerker während des Spritzens an die Grenze eines derartigen vom Luftstrom durchströmten Bereichs gelangt, wobei die Grenze nicht gleichzeitig ein Tor oder eine Wand der Spritzkabine ist; es ergibt sich daher der Vorteil, daß aus der Spritzpistole herauageschleuderte Farbe nicht oder wenigstens nicht sehr weit in Bereiche des Innenraums gelangt, in denen keine ausreichend starke nach unten gerichtete Luftströmung vorhanden ist und wo sich daher der Farbnebel lange Zeit schwebend halten könnte. Eine derartige innerhalb des Innenraums liegende Grenze zwischen einem von der Luft durchströmten Bereich und einem nicht in gleicher Weise durchströmten Bereich bringt, wenn nicht besondere MaBnahmen getroffen sind, auch noch den Nachteil der Bildung von Turbulenzen mit sich, die dazu führen könnten, daß sich Farbnebel unzulässig lange schwebend hält; auch wäre es denkbar, daß hierdurch die Qualität der Lackierarbeit beeinträchtigt werden könnte, wenn derartiger in der Luft längere Zeit schwebender Farbnebel sich auf frisch lackierten Flächen niederschlägt.
  • Bei einer Spritzkabine, deren Größe für Personenkraftwagen bemessen ist, kann es zweckmäßig sein, die Unterteilung des Luftstroms so vorzunehmen, daß im einen Fall die vorderen beiden Drittel und im anderen Fall die hinteren beiden Drittel der Kabine durch den Luftstrom durchsetzt werden.
  • Die Erfindung findet bevorzugt Anwendung bei Spritzkabinen für Kraftfahrzeuge oder dgl., ist Jedoch hierauf nicht beschränkt; insbesondere ist sie nicht darauf beschränkt, daß der Luftstrom den Raum, innerhalb von dem gespritzt wird, von oben nach unten durchsetzt, sondern in besonderen Fällen könnte es auch zweckmäßig sein, diesen Luftstrom beispielsweise in einer nahezu waagrechten Richtung verlaufen zu lassen.
  • Bei der Anwendung für Kraftfahrzeug-Spritzkabinen ist die Erfindung auch nicht auf solche Kabinen beschränkt, die lediglich für das Spritzen von Personenkraftwagen geeignet sind, sondern sie ist auch für die oben erwähnten sehr großen Kabinen geeignet und kann dann beispielsweise eingesetzt werden, wenn deren Innenraum in der geschilderten Weise durch Tore unterteilt ist. Die Erfindung gestattet es aber auch, derartige sehr große Kabinen auch zum Spritzen beispielsweise eines Personenkraftwagens zu verwenden, ohne daß die erwähnten Trenntore geschlossen werden müssen, denn auch derartige große Kabinen können eo eingerichtet sein, daß lediglich in dem dem Personenkraftwagen unmittelbar benachbarten Bereich in der erfindungsgemäßen Weise überlappende Bereiche des Innenraums vom Luftstrom durchströmt werden.
  • Die Energieeinsparung, die die Erfindung ermöglicht, ist beträchtlich; bei der oben erwähnten kleinen Kabine, bei der jeweils nur 2/3 des Innenraums vom Luftstrom durchsetzt werden, ist offensichtlich, daß sich hierdurch eine Einsparung von etwa 33 * an Energie ergibt; demnach hat eine solche Kabine noch einen Wärmeleistungsbedarf von etwa 190 kW, und der inschlußwert für das Gebläse ist ebenfalls entsprechend geringer.
  • Die Zuführung der von einem oder mehreren Gebläsen gelieferten Luft zu den einzelnen Bereichen des Innenraums, die von der Luft durchströmt werden sollen, kann in jeder geeigneten Weise erfolgen. Gemäß einer iusführungsform ist bei einer Spritzkabine mit Filterdecke, oberhalb von der ein Luftzuführungskanal vorgesehen ist, der sich über die Länge der Kabine erstreckt, vorgesehen, daß in dem Luftzuführungskanal Klappen angeordnet sind, durch die der Luftstrom von ausgewählten Bereichen des Innenraums ferngehalten werden kann. Diese Ausffihrungsformbenötigt gegenüber herkömmlichen Spritzkabinen nur einen geringen zusätzlichen Aufwand.
  • Die Saugseite eines Gebläses ist bei solchen Kabinen mit einem Raum unterhalb des als Gitterrost ausgebildeten Bodens verbunden, um die Luft abzusaugen. Es ist möglich, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung auch unterhalb des Bodens Maßnahmen zu treffen, das Absaugen jeweils nur in denjenigen Bereichen vorzunehmen, die den von Luft durchströmten Bereichen des Innenraums zugeordnet sind, oder jedenfalls in außerhalb dieser Bodenbereiche liegendenBodenbereichen schwächer abzusaugen, damit auch hier die Entfernung von evtl. vorhandenen Farbnebeln möglich ist.
  • Bei einer iusführungsform der Erfindung sind in dem oberhalb der Filterdecke angeordneten Luftzuführungskanal zwei im Abstand angeordnete Klappen vorgesehen, und im Bereich des Luftzuführungskanals zwischen den Klappen ist ein Anschluß für ein Gebläse vorgesehen.
  • Bei diesem Anschluß kann es sich um einen Anschlußstutzen handeln, der über eine geeignet bemessene Rohrleitung mit der Druckseite eines Gebläses verbindbar ist. Der Vorteil liegt hierbei darin, daß die Verwirklichung der erfindungegernäßen Luft führung sehr ein fach ist; der zwischen den beiden Klappen liegende mittlere Bereich (in Längsrichtung der Kabine gesehen) ist ständig lit dem Gebläse verbunden, und beim Betrieb der Spritzkabine ist die eine der beiden Klappen geschlossen und die andere offen, eo daß vom mittleren Bereich auch in einen der beiden benachbarten Bereiche des Luftzuführungskanals die Luft einströmen und von dort durch die Pilterdecke nach unten in den Innenraum der Kabine gelangen kann. Das Umschalten des Luftstroms erfolgt einfach dadurch, daß die offene Klappe geschlossen wird und die geschlossene Klappe geöffnet wird, so daß nun von dem mittleren Bereich des Luftzuführungskanals aus die Luft in den anderen benachbarten Bereich strömt.
  • Gemäß einer Ausführungaform der Erfindung können die Klappen mechanisch betätigbar sein, beispielsweise mittels eines Gostinges vom inneren der Kabine aus vom Handwerker verstellt werden, wenn er beispielsweise die vordere Hälfte des Kraftfahrzeugs gespritzt hat und sich nun in den anderen Teil der Kabine begibt, um auch die rückwärtige Hälfte zu spritzen. Hier muß der Handwerker also einen geeigneten Hebel betätigen. instatt des Hebels kann auch ein elektrischer Schalter vorgesehen sein, der vom Handwerker zu betätigen ist.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist jedoch eine automatische Umschaltung für den Luftstrom vorgesehen. Der Vorteil liegt hierbei darin, daß der Handwerker nicht aus Versehen das Umschalten des Luftstroms unterlässt, wodurch eine wirksame Absaugung in seinem Arbeitsbereich vereitelt werden könnte.
  • Die Vorrichtung zum automatischen Umschalten kann eine Lichtschranke aufweisen, die beim Durchschreiten den Umschaltvorgang auslöst. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung sind zwei Lichtschranken vorgesehen, und das Umschalten erfolgt in Abhängigkeit von der Reihenfolge des Durchschreitens der Lichtschranken. Bei dieser Ausführungsform erfolgt keine falsche Betatigung der Klappen, wenn sich der Handwerker während der Arbeit nur bis zu einer der Lichtschranken bewegt und dann aber nicht in der gleichen Richtung weitergeht, sondern wieder zurückgeht.
  • Die Lichtschranke bzw. die Lichtschranken befinden sich vorzugsweise in einer Höhe zwischen etwa 5 cm und 120 cm oberhalb des Bodens der Kabine. Dann ist die Wahrscheinlichkeit äusserst gering, daß das Ansprechen der Lichtschranke dadurch verhindert wird, daß der Handwerker über sie hinwegsteigt oder sich so stark bückt, daß er unter ihr hindurchgeht. Die Lichtschranke kann so ausgebildet sein, daß sie lediglich ein verhältnismäßig dünnes Lichtbündel aussendet. Bei einer Busführungsform der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß die Lichtschranke als die Spritzkabine in Querrichtung durchsetzender etwa senkrechter Lichtvorhang ausgebildet ist, der nur auf eine vollständige Unterbrechung des Lichtvorhangs anspricht. Unter waagrecht durch setzend soll hier die Richtung des Lichtstrahls verstanden werden. Bekannte Lichtvorhänge sind so ausgebildet, daß ein relativ dünner Lichtstrahl eine zu sicherende Offnung in Zickzack-Linien durchläuft, so daß es zum Au8löson der Lichtschranke ausreicht, an irgendeiner Stelle des Lichtvorhangs mit einem äusserst dünnen Gegenstand den Lichtvorhang zu durchdringen.
  • Bei der soeben geschilderten iusführungsform der Erfindung ist es dagegen zum Ansprechen des Lichtvorhangs erforderlich, daß er auf seiner ganzen Breite und Höhe unterbrochen wird; der Grund hierfür liegt darin, daß das in der Bpritzkabine befindliche und zu spitzende Kraftfahrzeug im Normalfall ebenfalls einen Teil des Lichtvorhangs unterbrechen wird, und diese Unterbrechung soll selbstverständlich nicht das Auslösen des Lichtvorhangs bewirken. Erstreckt sich der Lichtvorhang über eine merkliche Höhe, beispielsweise den obengenannten Bereich von 5 cm bis etwa 120 cm, eo ist im Normalfall unterhalb des Fahrzeugs, und/ oder im Bereich der Fenster und/oder oberhalb des Fahrzeugs noch ein freier Raum vorhanden, so daß der Lichtvorhang durch das Kraftfahrzeug nicht unterbrochen wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigt, und aus den Ansprüchen.
  • Die einzelnen Merkmale können Je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt entsprechend der Linie I-l in Fig. 2 durch eine Spritzkabine und Fig. 2 einen Längsschnitt entsprechend der Linie 11-11 in Fig. 1.
  • Eine im ganzen transportierbare und versetzbare Spritzkabine 1 steht auf einer Unterlage 2 aus Beton. Der Innenraum 3 der Spritzkabine 1 ist durch eine Rückwand 4, Seitenwände 5 und 6, ein der Rückwand 4 gegenüberliegendes Tor 7, eine Filterdecke 8 und einen als Gitterrost ausgebildeten Fußboden 9 begrenzt. Der Raum 12 unterhalb des Fußbodens bildet einen Abluftkanal, der über einen Kanal 15 mit der Saugseite eines Abluftgebläses 17 mit Abluftkanal 18 verbunden ist. Außerdem ist ein Zuluftgebläse 19 vorgesehen, in dem auch eine Heizvorrichtung enthalten ist1 und dessen Ausgang mit einer Hohrleitung 20 verbunden ist.
  • Oberhalb der Filterdecke 8, deren Filter in bekannter Weise ausgebildet ist und dazu dient, die von oben den Innenraum 3 durchströmende Luft weitgehend staubfrei zu machen, befindet sich ein Luftzuführungskanal 22, dessen Länge und Breite mit der Länge und Breite der Filterdecke 8 übereinstimmt. In der Mitte seiner einen Längsseite 23 weist dieser Luftzufünrungskanal 22 einen Luftzuführungsstutzen 24 auf, der mit der Rohrleitung 20 und somit mit dem ausgang des Gebläses 19 in Verbindung steht. Die dargestellte Spritzkabine 1 ist in ihren Abxessungen auf die Bearbeitung eines einzigen Personenkraftwagens abgestimmt. Im Luftzuführungskanal 22 befinden sich zwei Klappen 26 und 27, die jeweils um eine waagrechte, quer zur Längsrichtung der 8pritzkabine 1 verlaufende Achse 28 bzw. 29 drehbar gelagert sind. Die Enden der Achsen 28 und 29 sind in nicht näher dargestellter Weise in den Seitenwänden des Luftzuführungskanals 22 gelagert. Die Klappen 26 und 27 sind mindestens so weit drehbar, daß sie eine solche Stellung einnehmen können, die den Luftzuführungskanal 22 unterteilt, dies ist bei der Klappe 26 dargestellt, und eine solche Stellung, daß sie der Luftströmung innerhalb des Luftzuführungskanals 22 keinen merklichen Widerstand entgegensetzen, vgl.
  • hierzu die waagrechte Stellung der Klappe 27.
  • Im Abluftkanal 12 sind den Klappen 26 und 27 entsprechende Klappen 30 und 31 drehbar angeordnet, wobei diese Elappen 30 und 31 Je nach Stellung in der gleichen Weise wie die Klappen 26 und 27 den Ablauftkanal 12 unterteilen bzw.
  • nicht unterteilen. Die Klappe 26 ist mit der Klappe 30 durch ein nicht dargestelltes Gestänge gekoppelt, und auch die Klappe 31 ist mit der Klappe 27 durch ein nicht dargestelltes Gestänge gekoppelt, so daß die miteinander gekoppelten Klappen Jeweils die gleiche Stellung einnehmen, also entweder den Raum 22 bzw. den Abluftkanal 12 unterteilen oder nicht unterteilen. Ist bei der dargestellten Stellung der Klappen 26 und 27 einerseits sowie 30 und 31 andererseits das Gebläse 19 eingeschaltet, so strömt die Luft vom Gebläse 19 durch die Rohrleitung 20 und den Stutzen 24 in den zur Verteilung der Luft über die gesamte Fläche der Filterdecke dienenden Luftzuführungskanal 22; da die Klappe 26 geschlossen ist, kann die Luft nicht in den in der Darstellung der Fig. 2 links von der Klappe 26 liegenden Teil des Iiuftzuführungskanala 22 gelangen, sondern lediglich in den rechts von der offenen Klappe 27 gelegenen Teil des Luftzuführungskanals und außerdem in den zwischen den beiden Klappen 26 und 27 liegenden Bereich des Luftzuführungskanals, da dieser unmittelbar mit dem Stutzen 24 in Verbindung steht. In gleicher Weise wird die Luft aus dem Raum 12 durch den zwischen den beiden Klappen 30 und 31 mündenden Abluftkanal 15 aus diesem mittleren Bereich und aus dem rechts neben der Klappe 31 liegenden Bereich abgesaugt, nicht dagegen aus dem links von der Klappe 30 liegenden Bereich. is ist nicht unbedingt erforderlich, daß die Klappen 26, 27, 30, 31 in ihrer Sperrstellung völlig dicht schließen, es soll nur verhindert werden, daß in den Jeweils abgesperrten Bereich des Luftzuführungskanals 22 größere Mengen der vom Gebläse 19 gelieferten Luft gelangen, und daß aus dem jeweils abgesperrten Bereich des Abluftkanals 12 größere Mengen Luft abgesaugt werden. Es kann sogar vorteilhaft sein, wenn dafür gesorgt ist, daß ein geringer Teil der zugeführten Luft auch in den jeweils abgesperrten Bereich des Luftzuführungskanals gelangt, und in gleicher Weise auch in dem abgesperrten Bereich abgesaugt wird, damit auch in demjenigen Teil des Innenraums 3, der sich unterhalb des abgesperrten Bereichs des Luftzuführungskanals 22 befindet, noch eine gewisse von oben nach unten gerichtete Luftströmung vorhanden ist. Wie in Fig. 2 durch senkrechte Pfeile 32 angedeutet ist, ergibt sich im rechten, torseitigen Drittel und im mittleren Drittel des Innenraums bei der dargestellten Stellung der Klappen eine annähernd laminare Strömung der Luft von oben nach unten.
  • Die in dem linken Drittel aus den soeben geschilderten Gründen möglicherweise vorhandene sehr geringe Luftströmung ist nicht eigens bezeichnet.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Möglichkeiten zum Umschalten der Klappen 26 27, 30, 31 dargestellt. Zweckmäßigerweise sind auch die Klappen 26 und 27 miteinander so gekoppelt, daß sie nur gemeinsam betätigt werden können. Zum Betätigen kann ein Handhebel 35 vorgesehen sein, der zweckmäßigerweise mindestens an jeder Seitenwand 5 und 6 vorhanden ist. Im Ausführungsbeispiel befindet sich der Handhebel 35 Jeweils auf der halben Länge der Seitenwand 5 und 6. Dieser Handhebel 35 kann durch ein Verbindungsgestänge mit den Klappen 26 und 27 und auch mit den Klappen 30 und 31 gekoppelt sein, er kann aber auch mit einem elektrischen Schalter gekoppelt sein, der das Umschalten der Klappen 26 und 27 und der mit diesen mechanisch gekoppelten Klappen 30 und 31 über Jeweils einen kleinen elektrischen Antriebsmotor 37 bewirkt, der an der Außenseite des Luftzuführungskanals 22 montiert ist und mit der jeweils zugeordneten Klappe gekoppelt ist. Man kann durch geeignete Anzeigevorrichtungen, beispielsweise Lampen, die jeweilige Stellung der Klappen anzeigen. Jedoch ist dies nicht unbedingt erforderlich, weil die in der Kabine üblicherweise vorhandene Luft strömungvon mindestens 25 cm/s deutlich spürbar ist.
  • Bei der dargestellten Spritzkabine 1 ist auch eine Möglichkeit vorgesehen, den Umschaltvorgang der Klappen 26 und 27 automatisch vorzunehmen. Hierzu sind zwei als Lichtvorhänge ausgebildete Lichtschranken 40 und 41 vorgesehen, die quer zur Längsrichtung des Innenraums 3 verlaufen. Es befindet sich somit der Lichtsender jeder Lichtschranke an der einen Seitenwand 5 oder 6 und der Lichtempfänger an der Jeweils anderen Seitenwand In der Darstellung der Fig. 1 ist bei den dort sichtbaren beiden Teilen der Lichtschranke 40 nicht angegeben, welcher Teil der Lichtsender und welcher Teil der Lichtempfänger ist. Die Lichtschranken sind so ausgebildet, daß sie lediglich dann ein einer Unterbrechung der Lichtschranke entsprechendes Signal abgeben, wenn der gesamte Lichtvorhang oder das gesamt Lichtband unterbrochen ist, wenn also der Handwerker genau zwischen dem Lichtsender und Lichtempfänger einer der Lichtschranken steht. Eine lediglich teilweise Unterbrechung der Lichtschranke genügt zur Erzeugung dieses Signals nicht. Eine derartige als Lichtvorhang ausgebildete Lichtschranke kann beispielsweise durch eine größere Anzahl von jeweils nur einen dünnen Lichtstrahl aussendendenEinzellichtschranken gebildet sein, wobei diese Lichtschranken nur dann ein Ausgangssignal abgeben, wenn sämtliche Strahlengänge der Einzellichtschranken unterbrochen sind.
  • Befindet sich der Handwerker zunächst im rechten Drittel in Tornähe des Innenraums und bewegt sich dann während der Arbeit in Längsrichtung der Spritzkabine 1 bis kurz vor die Mitte, so verdeckt er die Lichtschranke 40.
  • Es findet nun noch kein Umschaltvorgang statt, sondern erst dann, wenn er etwas weiter geht und auch die Lichtschranke 41 verdeckt, die somit später verdeckt wird als die Lichtschranke 40, erzeugt einen nicht dargestellte Auswerteeinrichtung, die mit den beiden Lichtschranken 40 und 41 gekoppelt ist, ein Umschaltsignal, das die Klappe 27 in Sperrichtung dreht und die Klappe 26 in Öffnungsrichtung dreht. Sofern der Handwerker nach dem Verdunkeln der Lichtschranke 41 sich wieder zurück in Richtung auf das Tor 7 bewegt, wird der Umschaltvorgang rückgängig gemacht und die Klappen 26 und 27 nehmen wieder die in Fig. 2 gezeigte Stellung ein. Die Anordnung der Lichtschranken 40 und 41 ermöglicht es somit, die Richtung des Durchschreitens dieser Lichtschranken festzustellen und somit festzustellen, in welchem Bereich der Spritzkabine sich der Handwerker befindet. Wenn der Arbeiter sich zu dem Zeitpunkt, wo er seine Spritzarbeit beendet hat, beispielsweise in der Nähe der Rückwand befindet und dann die Spritzkabine durch das Tor 7 verlässt, erfolgt beim Durchschreiten der Lichtschranken 41 und 40 wieder ein Umschaltvorgang der Klappen 26 und 27.
  • Der Lichtvorhang, der von den Lichtschranken 40 und 41 erzeugt wird, verläuft quer zur Längsrichtung des Innenraums 3, hat eine verhältnismäßig geringe Breite (in Längsrichtung des Innenraums gesehen) und erstreckt sich in einer Höhe von 5 cm bis 120 cm. Der Lichtvorhang wird somit im Normalfall zwar teilweise durch ein im Innenraum stehendes Fahrzeug unterbrochen, ist aber in einem Bereich unterhalb des Bodens des Fahrzeuges und/oder im Bereich der Fenster des Fahrzeugs und/oder oberhalb des Fahrzeugs nicht unterbrochen, so daß er das Durchschreiten des Lichtvorhangs durch den Handwerker mit Sicherheit feststellen kann.
  • Im Lackiergewerbe besteht ein großer Teil der an Eraftfahrzeugen durchzuführenden Lackierarbeiten in Teillackierungenbei durch Unfall beschädigten Wagen, wobei diese Teil-Lackierungen häufig nur an der Vorderseite bzw. Rückseite des Kraftfahrzeugs vorgenommen werden müssen. In diesen Fällen muß also der Luftstrom innerhalb der Kabine während der Arbeit nicht ungeschaltot werden. Bei solchen Kabinen, dio für das Kraftfahrzeughandwerk vorgesehen sind, wird man daher aus Eostengründen im allgemeinen eine einfache Ueochaltung, beispielsweise die oben geschilderte Umschaltung von Hand, gegenüber einer automatischen Umschaltung vorziehen.
  • In den Figuren ist noch eine weitere Art der nicht-automaischenUmschaltung eingezeichnet, die den Vorteil hat, daß kein Handhebel betätigt werden muß. Im Boden 9 sind zwei Fußschalter 50 eingelassen, bei denen es sich entweder um elektrische Schalter oder um pneumatischeSchalter handeln kann, und bei deren Niedertreten die Klappen 26, 27, 30, 31 durch die Motoren 37 umgeschaltet werden.
  • Die Fußschalter 50 sind zweckmäßigerweise niveaugleich mit der Oberfläche des Bodens 9. Sie sind, wie Fig. 2 zeigt, auf halber Länge der Kabine 1 angeordnet, jedoch nicht in unmittelbarer Nähe der Längswände 5 und 6, sondern in einem Abstand von diesen und auch von den in der Kabine zu spritzenden Fahrzeug, so daß der Arbeiter, der bei der Arbeit den Fahrzeug zugewandt ist, mit seiner Fußspitze den Druckschalter 50 leicht erreichenkann.
  • Der Arbeiter wird dabei den Druckschalter 50 nur dann, wenn er die Mittellinie der Kabine überschreitet, betätigen, wenn er beabsichtigt, die Arbeit in der anderen Hälfte der Kabine fortzusetzen.
  • Der Innenraum der dargestellten Spritzkabine ist 7 m lang und 4 m breit. Die Spritzkabine ist im wesentlichen aus Stahlblech hergestellt. Die Gebläse 17 und 19 befinden sich, wie Fig. 1 erkennen läßt, oberhalb eines Sockels, der auch den Abluftkanal 12 enthält. Zum Uberbrücken des Höhenunterschieds zwischen der Unterlage 2 und dem Fußboden 9 ist eine Rampe 51 vorgesehen, durch die die Kraftfahrzeuge in die Kabine fahren können.
  • Um in besonderen Fällen den gesamten Innenraum 3 der Kabine durchlüften zu können, ist vorgesehen, daß die Klappen 26, 27, 30, 31 auch eine Mittelstellung einnehmen können, in der sie gegenüber der Horizontalen um 0 45 geneigt sind.
  • Leerseite

Claims (12)

  1. Patentansprüche 1.Spritzkabine insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einer Belüftungsvorrichtung für den Innenraum zum Erzeugen eines den Innenraum quer zu seiner Längsrichtung, vorzugsweise von oben nach unten durchströmenden Luftstroms, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom für mehrere sich in Längsrichtung der Spritzkabine (1) überlappende Bereiche des Innenraums (3) wahlweise einschaltbar ist.
  2. 2. Spritzkabine nach Anspruch 1, mit einer Filterdecke, oberhalb der ein Luftzuführungskanal vorgesehen ist, der sich über die Länge der Spritzkabine erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß im Luftzuführungskanal (22) Klappen (26, 27) angeordnet sind, durch die der Luftstrom von ausgewählten Bereichen des Innenraums (f) ferngehalten werden kann.
  3. 3. Spritzkabine nach Anspruch 1 oder 2, bei der unterhalb eines Bodens der Spritzkabine ein Abluftkanal angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Abluftkanal (12) Klappen (30, 31) derart angeordnet sind, daß die Abluft aus ausgewählten Bereichen des Innenraums (3) abgesaugt wird.
  4. 4. Spritzkabine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Luftzuführungskanal (22) bzw. Abluftkanal (12) zwei im Abstand angeordnete Klappen (26, 27 bzw. 30, 31) vorgesehen sind, zwischen denen ein Anschlußstutzen (24, 15) für ein Gebläse vorgesehen ist.
  5. 5. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (26, 27, 30, 31) mechanisch betätigbar sind.
  6. 6.. Spritzkabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine automatische Umschaltvorrichtung für den Luftstrom vorgesehen ist.
  7. 7. Spritzkabine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Unschaltvorrichtung eine Lichtschranke (40, 41) aufweist, bei deren Ihirchschreiten die Umeehaltung ausgelöst wird.
  8. 8. Spritzkabine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Lichtschranken (40, 41) vorgesehen sind, und daß die Umachaltung in Abhängigkeit von der Reihenfolge des Durchschreitens der Lichtschranken ausgelöst wird.
  9. 9. Spritzkabine nach Anspruch 7 oder 8,dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranke sich in einer Höhe zwischen etwa 5 cm und 120 cm befindet.
  10. 10.8pritzkabine nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranke als die Spritzkabine in Querrichtung durchsetzender etwa senkrechter Lichtvorhang ausgebildet ist, der nur auf eine vollständige Unterbrechung des Strahlengangs anspricht.
  11. 11. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umschalten des Luftstroms ein Bußschalter(50) vorgesehen ist.
  12. 12. Spritzkabine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Fußschalter in einem Abstand von einer Seitenwand (5, 6) der Spritzkabine befindet.
DE2936367A 1979-09-08 1979-09-08 Spritzkabine. Expired DE2936367C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2936367A DE2936367C2 (de) 1979-09-08 1979-09-08 Spritzkabine.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2936367A DE2936367C2 (de) 1979-09-08 1979-09-08 Spritzkabine.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2936367A1 true DE2936367A1 (de) 1981-03-12
DE2936367C2 DE2936367C2 (de) 1982-05-19

Family

ID=6080393

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2936367A Expired DE2936367C2 (de) 1979-09-08 1979-09-08 Spritzkabine.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2936367C2 (de)

Cited By (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2534155A1 (fr) * 1982-10-06 1984-04-13 Michaud Et Cie Ateliers Cabine de peinture a ventilation mecanique fractionnee
US4664061A (en) * 1984-10-26 1987-05-12 Taikisha Ltd. Spraying booth
US4926746A (en) * 1988-01-05 1990-05-22 Smith Clyde M Work chamber with shifting ventilation zone
US4932316A (en) * 1989-04-26 1990-06-12 Flakt, Inc. Paint spray booth with movable inner walls
US5173118A (en) * 1991-05-20 1992-12-22 Abb Flakt, Inc. Paint spray booth with adjustable partitions
US5178679A (en) * 1991-05-20 1993-01-12 Abb Flakt, Inc. Paint spray booth with longitudinal air flow
US5676753A (en) * 1995-10-25 1997-10-14 Abb Flexible Automation Inc. Exhaust systems for powder spray booth
US5766355A (en) * 1994-09-28 1998-06-16 Abb Flexible Automation Inc. Exhaust arrangements for powder spray booth
US5782943A (en) * 1996-08-09 1998-07-21 Abb Flexible Automation Inc. Integrated powder collection system for paint spray booths
DE20105239U1 (de) 2001-03-24 2001-07-26 OLT Oberflächen-, Luft- und Trocknungstechnik GmbH, 48629 Metelen Abscheidesystem für Farbpartikel in der Abluft von Lackierkabinen
EP2606983A3 (de) * 2011-12-22 2015-08-19 Eisenmann AG Anlage zum Beschichten von Gegenständen
DE102014015986A1 (de) * 2014-11-02 2016-05-04 Engelbert Keller Vorrichtung zur Schrägstellung eines Kraftfahrzeuges
DE102017121340A1 (de) * 2017-09-14 2019-03-14 Eisenmann Se Anlage und Verfahren zum Beschichten von Gegenständen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976716C (de) * 1951-09-22 1964-03-19 Benno Schilde Maschb Ag Vorrichtung zum Durchlueften geschlossener Raeume mit oertlich wechselndem Anfall von Staub, Nebel, Daempfen und aehnlichen Stoffen
DE1266188B (de) * 1960-05-12 1968-04-11 Svenska Flaektfabriken Ab Farbspritzkanal fuer die Spritzbehandlung grosser Werkstuecke, wie Fahrzeugkarosserien

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976716C (de) * 1951-09-22 1964-03-19 Benno Schilde Maschb Ag Vorrichtung zum Durchlueften geschlossener Raeume mit oertlich wechselndem Anfall von Staub, Nebel, Daempfen und aehnlichen Stoffen
DE1266188B (de) * 1960-05-12 1968-04-11 Svenska Flaektfabriken Ab Farbspritzkanal fuer die Spritzbehandlung grosser Werkstuecke, wie Fahrzeugkarosserien

Cited By (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2534155A1 (fr) * 1982-10-06 1984-04-13 Michaud Et Cie Ateliers Cabine de peinture a ventilation mecanique fractionnee
US4664061A (en) * 1984-10-26 1987-05-12 Taikisha Ltd. Spraying booth
US4926746A (en) * 1988-01-05 1990-05-22 Smith Clyde M Work chamber with shifting ventilation zone
US4932316A (en) * 1989-04-26 1990-06-12 Flakt, Inc. Paint spray booth with movable inner walls
WO1990012654A1 (en) * 1989-04-26 1990-11-01 Flakt, Inc. Paint spray booth with movable inner walls
US5173118A (en) * 1991-05-20 1992-12-22 Abb Flakt, Inc. Paint spray booth with adjustable partitions
US5178679A (en) * 1991-05-20 1993-01-12 Abb Flakt, Inc. Paint spray booth with longitudinal air flow
US5766355A (en) * 1994-09-28 1998-06-16 Abb Flexible Automation Inc. Exhaust arrangements for powder spray booth
US5676753A (en) * 1995-10-25 1997-10-14 Abb Flexible Automation Inc. Exhaust systems for powder spray booth
US6010571A (en) * 1995-10-25 2000-01-04 Abb Flexible Automation Inc. Exhaust systems for powder spray booth
US5782943A (en) * 1996-08-09 1998-07-21 Abb Flexible Automation Inc. Integrated powder collection system for paint spray booths
DE20105239U1 (de) 2001-03-24 2001-07-26 OLT Oberflächen-, Luft- und Trocknungstechnik GmbH, 48629 Metelen Abscheidesystem für Farbpartikel in der Abluft von Lackierkabinen
EP2606983A3 (de) * 2011-12-22 2015-08-19 Eisenmann AG Anlage zum Beschichten von Gegenständen
DE102014015986A1 (de) * 2014-11-02 2016-05-04 Engelbert Keller Vorrichtung zur Schrägstellung eines Kraftfahrzeuges
DE102014015986B4 (de) * 2014-11-02 2020-10-22 Engelbert Keller Vorrichtung zur Schrägstellung eines Kraftfahrzeuges
DE102017121340A1 (de) * 2017-09-14 2019-03-14 Eisenmann Se Anlage und Verfahren zum Beschichten von Gegenständen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2936367C2 (de) 1982-05-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3002134C2 (de)
DE2936367A1 (de) Spritzkabine.
EP0291707A2 (de) Sandstrahlkabine
AT391015B (de) Einrichtung zur schallgedaempften belueftung von raeumen
EP0968096B1 (de) Anordnung zur erzeugung von luftschleiern an türöffnungen, insbesondere von nahverkehrsfahrzeugen
DE3404004A1 (de) Ab- und zuluftvorrichtung fuer eine kochstelle
DE3939063C2 (de)
DE899909C (de) Frischluftfuehrung, insbesondere Kuehlluftfuehrung, fuer den Heckmotor stromlinienfoermiger Kraftfahrzeuge
DE19510396C5 (de) Klimagerät
DE19908571C2 (de) Rolladenaggregat
EP0298952B1 (de) Führerstand eines Schienenfahrzeuges
DE3727882A1 (de) Verfahren zur klimatisierung von raeumen sowie klimatisierungssystem zur durchfuehrung des verfahrens
DE9208718U1 (de) Bauelement einer Lüftungsinstallation
DE2010063A1 (de) Klimaanlage fur Kraftfahrzeuge
DE2163690C2 (de) Sauna-Entlüftungsvorrichtung
DE3104956C2 (de) Geräte zum Absaugen von Farbnebeln aus Farbspritz-Anlagen
EP0667497B1 (de) Lüftungsanordnung
DE7925522U1 (de) Spritzkabine.
EP0030687A1 (de) Fenster oder Fenstertür mit Spaltlüftung
DE4302990A1 (en) Air conditioning system for omnibus interior - has flow of air from central roof duct to side outlets above windows
DE2627727A1 (de) Fenster mit zwei im abstand hintereinander angeordneten rahmenteilen
DE2809611A1 (de) Verfahren zum lueften von raeumen sowie lueftungsvorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE1755898B2 (de) Personenfahrzeug mit luftheizung
DE4404733A1 (de) Luftschleiereinrichtung
CH630574A5 (de) Omnibus.

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee