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DE2935855C2 - Verfahren zur Ausrichtung des Elektronenstrahlerzeugungssystems einer mehrstrahligen Kathodenstrahlröhre - Google Patents

Verfahren zur Ausrichtung des Elektronenstrahlerzeugungssystems einer mehrstrahligen Kathodenstrahlröhre

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Publication number
DE2935855C2
DE2935855C2 DE2935855A DE2935855A DE2935855C2 DE 2935855 C2 DE2935855 C2 DE 2935855C2 DE 2935855 A DE2935855 A DE 2935855A DE 2935855 A DE2935855 A DE 2935855A DE 2935855 C2 DE2935855 C2 DE 2935855C2
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DE
Germany
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light pulses
tube
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generating system
rotation
Prior art date
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DE2935855A
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English (en)
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DE2935855A1 (de
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James Gunard Lancaster Pa. Ottos
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RCA Licensing Corp
Original Assignee
RCA Corp
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Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/44Factory adjustment of completed discharge tubes or lamps to comply with desired tolerances

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)
  • Testing, Inspecting, Measuring Of Stereoscopic Televisions And Televisions (AREA)

Description

beschriebenen Verfahren zum Zusammenbau des Röhrenkolbens mit einer Strahlerzeugungssystembaugruppe wird der Kolben zuerst in einer vorbestimmten Orientierung positioniert Dann wird die Baugruppe mit dem Mehrstrahlerzeugungssystem im Abstand von dem Kolben so positioniert, daß die Mittelachse der Baugruppe mit der Mittelachse des Kolbens zusammenfällt. Anschließend wird die Drehlage des Elektronenstrahlerzeugunessystems um die übereinstimmenden Längsachsen bezüglich des Röhrenkolbens optisch unter Verwendung von geteilten Bildern ermittelt Die Baugruppe wird dann um die Längsachsen gedreht bis die geteilten Bilder zusammenfallen und so anzeigen, daß sich das Strahlerzeugungssystem in einer vorgeschriebenen Drehwinkelorientierung zum Röhrenkolben befindet. Unter Beibehaltung dieser Drehwinkelorientierung wird dann die Baugruppe in dieser Längsacnse bis zu einer gewünschten Stelle bezüglich der Frontplatte des Röhrenkolbens verschoben, und danach wird die Baugruppe dauerhaft an dem Röhrenkolben befestigt
Aus der DE-OS 26 06 665 ist ein Verfe^iren zum Ausrichten des Elektronenstrahlerzeugungssystems einer Mehrstrahl-Kathodenstrahlröhre bezüglich der Leuchtstoff elemente auf dem Bildschirm bekannt bei welchem im Konvergenztopf des Strahlerzeugungssystems zwei einander gegenüberliegende öffnungen ausgebildet sind, durch die ein Lichtstrahl quer zur Längsachse des Strahlerzeugungssystems geschickt wird. Auf der der Strahlenquelle gegenüberliegenden Seite des Strahlerzeugungssystems ist ein Lichtempfänger angeordnet welcher das durch diese beiden Kollimatoröffnungen des Konvergenztopfes fallende Licht zu messen gestattet Bei genauer Ausrichtung der beiden Kollimatoröffnungen mit dem Lichtstrahl, also bei der gewünschten Drehwinkellage des Elektronenstrahlerzeugungssystems hat die vom Empfänger gemessene Lichtmenge ein Maximum. Aus Gründen der Meßsicherheit wird nun nicht das Maximum des auffallenden Lichtes unmittelbar bestimmt sondern man stellt fest, wann die Lichtintensität einen Schwellwert in Richtung auf das Maximum durchläuft und wann sie diesen Schwellwert in umgekehrter Richtung wieder durchläuft. Auf elektronische Weise wird dann der Abstand zwischen diesen beiden Punkten ermittelt Zur Ausschaltung von Umgebungslichteinflüssen benutzt man Infrarotlicht für den Lichtstrahl und moduliert dieses Licht außerdem in seiner Intensität oder Frequenz.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Ausrichten des Elektronenstrahlerzeugungssyste.ns gegenüber dem Röhrenkolben, wie es im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzt und aus der DE-OS 26 06 665 bekannt ist dahingehend zu verbessern, daß es unabhängig von Intensitätsmessungen ist und nicht den dort notwendigen Aufwand zur Ausschaltung von Fehlerquellen benötigt. Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Hierbei läßt sich der bei Intensitätsmessungen zur Ausschaltung von Störeffekten durch Streulicht etc. notwendige Aufwand erheblich verringern, da die Auszählung von Lichtimpulsen ein eindeutiges Kriterium für die gewünschte Ausrichtung ist, das durch Störeffekte praktisch nicht beeinfluß wird. Auch läßt sich die Genauigkeit der Positionsbestimmung durch entsprechend hohe Wj',iI der Lichtimpulsfrequenz beliebig steigern, ohne daß dazu der apparative Aufwand vergrößert werden müßte. Bei Intensitätsmessungen würden dagegen die Anforderungen an den Schwellwertschalter (Hystereseerscheinungen) sehr bald eine Grenze setzen,
Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung sei nun in weiteren Einzelheiten anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert Es ίο zeigt
F i g. 1 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht einer Anschmelzmaschine, die mit einem Röhrenkolben und einem Elektronenstrahlerzeugungssystem für eine Kathodenstrahlröhre beschickt ist;
Fig.2 eine vergrößerte Darstellung eines Teils der F i g. 1 mit auf einem Montageträger der Anschmelzmaschine angeordnetem Elektronens'.rahlerzeugungssystem;
F i g. 3 eine Aufsicht auf einen drehbaren Montageträgerhalter;
Fig.4 eine schematische, perspektivische Darstellung einer Anordnung zum Ausrichten eines Elektronenstrahle rzeugungssy stems;
Fig.5 und 6 Vorder- und Seitenansichten einer optischen Einrichtung und
Fig./ eine Ansicht eines Schrittmotors. Die F i g. 1 zeigt einen Schnitt durch den Kolben 10 einer Elektronenstrahlröhre und durch eine Baugruppe 12 eines Elektronenstrahlerzeugungssystems einer Lochmasken-Farbfernsehbildröhre, die in eine Anschmelzmaschine 14 eingesetzt sind. Mit dieser Maschine wird das Strahlsystem 12 in einer genauen Lage und Orientierung innerhalb des Kolbens 10 positioniert
Der Röhrenkolben 10 weist einen Glasbolben 16,
einen dreifarbigen Leuchtschirm 18 und eine mit
Öffnungen versehene Maskenelektrode, also eine Lochmaske 20 auf. Der Glaskolben 16 enthält eine
rechtwinkelige Frontplatte 22. einen Konus 24 und einen Hals 26. Der Leuchtschirm 18 habe in der dargestellten Ausführungsform eine Lmienrasterstruktur ~nit Leuchtstofflinien, die parallel zur (vertikalen)
Nebenachse der Frontplatte 22 verlaufen. Die Lochmaske 20 ist innerhalb des Glaskolbens 16 in
einem vorgegebenen Abstand zum Leuchtschirm 18
angeordnet und weist schlitzförmige Öffnungen auf, die parallel zu den Leuchtstofflinien des Leuchtschirms 18 verlaufen.
Wie Fig. 2 zeigt, enthält die Baugruppe 12 einen Röhrensockel 38 und ein mehrstrahliges Elektronen-Strahlerzeugungssystem 40. Der Röhrensockel 38 hat einen scheibenförmigen Fuß 42, eine Absaugröhre 44 und Sockelanschlüsse 46. die durch den scheibenförmigen Fuß 42 ragen und auf dem Umfang eines konzentrisch zur Mittelachse der Baugruppe 12 verlaufenden Kreise.', angeordnet sind. Das Elektronen-Strahlerzeugungssystem 40 enthält drei Kathoden 50. eine Steuerelektrode 52 (G 1), ein Schirmgitter 56 (C 2), eine erste Beschleunigungs- und Fokussierelektrode 58 (G 3), eine zweite Heschleunigungs- und Fokussierelektrode 60 (G 4) und einen röhrenförmigen Schirm 62 Die verschiedenen Elektroden sind auf Stützstäben 64 aus Glas angeordnet. Der Schirm 62 enthält tuch Kolben-Abstandsstücke 66 zum Zentrieren des Elektronenstrahlerzeugungssystems innerhalb des Halsteils 26. Das Ekktronenstiühlerzeugungssystem 40 ist vorzugsweise ein In-Line-System und enthält drei mit gegenseitigem Abstand in einer Ebene liegende Kathoden, je eine für jeden Elektronenstrahl. Bei einer
bevorzugten Form eines solchen Strahlerzeugungssystems, wie es beispielsweise in der US-PS 37 72 554 beschrieben ist, sind die Zwischenelektroden für alle drei Kathoden einteilig ausgebildet. Beispielsweise bestehen G 1, 52, G 2 56, G 3 58 und C 4 60 aus einem Stück, wobei jedes Stück drei öffnungen für jeden Elektronenstrahl aufweist.
Bei dem in der Fig.2 dargestellten Elektronenstrahlerzeugungssystem 40 hat die G 3-Elektrode 58 die Form eines unteren Bechers 68a und an seinem offenen Ende ist ein oberer Becher SSb befestigt. Jeder Becher hat drei in einer Ebene liegende öffnungen, wobei für jede der drei Kathoden 50 eine öffnung vorgesehen ist. Der untere Becher 68a hat ein Paar an gegenüberliegenden Seiten genau positionierte enge schlitzförmige Ausrichtöffnungen, die in der Ebene der Elektronenstrahlen liegen.
Die Mittelachse des Elektronenstrahlerzeugungssystems 12 fällt auch mit der Achse der Mittelkathode zusammen. Eine die Mittelpunkte der Ausrichtöffnungen verbindende Linie verläuft quer zur Mittelachse des Elektronenstrahlerzeugungssystems. Die Ausrichtöffnungen müssen nicht an einer speziellen Elektrode vorgesehen sein, sondern können auch an irgendeinem anderen Element des Elektronenstrahlerzeugungssystems vorgesehen sein. Die Ausrichtöffnungen können ferner durch die Enden einer durchgehenden Bohrung durch ein Element des Elektronenstrahlerzeugungssystems gebildet sein.
Die Maschine 14 hat getrennte Arbeitsstationen zum Bestücken, Vorheizen, Zusammenschmelzen, Ausglühen und Entladen. Sie enthält einen drehbaren Kopf 76 für jede Bearbeitungsstation. Der Kopf 76 weist einen Stützrahmen 78, eine Ausrichtanordnung 80 für den Röhrenkolben, ein Halsfutter 82 und einen drehbaren Strahlerzeugungssystemträger 84 auf. Der Stützrahmen 78 hat eine untere Stüzte 90 und eine obere Stütze 92. Die untere Stütze 90 ist auf der Maschine in nicht dargestellten Lagerungen drehbar angeordnet. Die untere Stütze 90 hat zwei vertikale Stützstangen 94. Die obere Stütze 92 ist am oberen Ende der beiden Stützstangen 94 angeordnet Die obere Stütze 92 enthält ein den Röhrenkolben stützendes Teil 96, das so ausgebildet ist, daß es den Kolben an einer bestimmten Durchmesserstelle, nämlich an der Joch-Bezugslinie des « Konus 24 hält
Die Ausrichtanordnung 80 befindet sich ebenfalls an der oberen Stütze 92. Sie enthält ein C-förmiges Stützteil 98 mit drei Bezugslagern 100a, 1006 und 100c zur Orientierung des Kolbens 10 und eine Spannvorrichtung 102 zum Festspannen des Kolbens, mit Hilfe deren der Kolben 10 gegen die drei Bezugseinheiten gedruckt wird, wie dies in der F i g. 1 dargestellt ist Das Halsfutter 82 ist an den vertikalen Stangen 94 angebracht; es enthält zwei Klemmbacken 104 und eine Betätigungsvorrichtung 106 zum gleichmäßigen Bewegen der Klemmbacken.
Wie F i g. 1 zeigt, ist der Strahlerzeugungssystemträger 84 auf der unteren Stütze 90 montiert Er enthält eine Welle 108 und einen Strahlerzeugungssystemhalter 110. Die Welle 108 ist in der unteren Stütze 90 verschiebbar, ihr unteres Ende gleitet beim Weiterschalten der Maschine auf einer nicht dargestellten, ihre Höhe ändernden Schiene.
Auf der Welle 308 des Trägers 84 ist eine verdrehbare Halterang 86 angeordnet die in zwei vertikale Stützstangen 94 gleitet, so daß der Strahlerzeugungssystemträger keine unerwünschten Drehbewegungen um die Mittelachse ausführen kann, Längsbewegungen aber möglich sind. Gemäß Fig.3 enthält die Halterung 86 einen Arm 112 zum Ausrichten der Welle, mit der er starr verbunden ist, und einen Befestigungskörper 114 mit Rollen 115, die entlang der beiden vertikalen Stützstangen 94 rollen. Die einstellbare Halterung enthält einen Einstellknopf 117 auf einer Einstellschraube 116 zum Ausrichten des Elektronenstrahlerzeugungssystems, die durch den Befestigungskörper 114 verläuft und in einem mit einem Gewinde versehenen Teil des Arms 112 eingreift. Durch Verdrehen der Schraube läßt sich die Winkelposition des Arms 112 zum Ausrichten der Welle um die Mittelachse des Elektronenstrahlerzeugungssystems einstellen.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist eine Einrichtung zum Ausrichten des Elektronenstrahlerzeugungssystems an einer Station der Anschmelzmaschine vorgesehen. Im allgemeinen enthält di?s? Einrieb*11?*0 ?i?m Ausrich*??? ?w?i mechanische Einrichtungen mit dazugehörigen elektronischen und optischen Bauteilen. Eine der mechanischen Einrichtungen, die in der späteren Beschreibung in Verbindung mit den Fig. 5 und 6 als optische Einheit bezeichnet wird, ist direkt vor einer Station der Anschmelzmaschine angeordnet. Die andere Einheit, die in Verbindung mit der Fig.7 als Schrittmotor bezeichnet wird, ist an einer Seite der optischen Einheit angeorf'.iet. Wenn eine Kopfeinheit der Anschmelzmaschine, die einen Röhrenkolben und ein Strahlerzeugungssystem enthält, an der Ausrichtstation ankommt, wird ein Teil der optischen Einheit betätigt, damit er sich relativ zum Strahlerzeugungssystsm in eine geeignete Lage bewegt und der Schrittmotor wird so bewegt, daß er an dem Einstellknopf 117 der voranstehend erwähnten drehbaren Halterung 86 angreift. Diese Einheiten werden später ausführlicher erläutert.
F i g. 4 gibt einen schematischen Überblick über eine Einrichtung 120 7um automatischen Ausrichten eines mehrstrahligen Elektronenstrahlerzeugungssystems 12. Hierbei ist das Elektronenstrahlerzeugungssystem 12 in dem Strahlerzeugungssystemträger 84 angeordnet, von dem ein Arm 122 wegragt. Ein Schrittmotor 124 ist mit dem Arm 122 durch eine Schraube 126 verbunden, um den Träger 84 zu drehen. Einschaltsignale für den Schrittmotor 124 werden durch einen Impulsgeber 128 erzeugt, der auch ein Einschaltsignal für eine Lichtquelle zur Erzeugung eines scharf gebündelten Lichtstrahls oder für einen Laser 130 erzeugt Auf diese Weise wird erreicht daß die Lichtimpulse im Takt mit dem Schrittmotor stehen. Der Laserstrahl 132 vom Laser 130 wird auf einen Spiegel 134 gelenkt, der den Stra!," auf das Elektronenstrahlerzeugungssystem 12 umlenkt. Wenn das Elektronensttahlerzeugungssystem 12 durch den Schrittmotor 124 gedreht wird, verläuft der Laserstrahl 132 durch die beiden Ausrichtöffnungen 72 in der Elektrode G 3 bzw. 58 und treffen auf eine Photodiode 136, die sich an der gegenüberliegenden Seite des Elektronenstrahlerzeugungssystems 12 befindet
Das Ausgangssignal der Photodiode 136 wird einem Strom/Spannungswandler 138 eingegeben, dessen Ausgangssignal dann einem Aufwärts-Abwärts-Zähler 140 zugeführt wird, der die Anzahl der durch die Öffnungen verlaufenden Lichtimpulse zählt Das Elektronenstrahlerzeugungssystem wird von einer Position aus, in der kein Licht durch beide Ausrichtöffnungen verläuft, über Positionen, in denen Lichtstrahlen durch beide Ausrichtöffnungen verlaufen, in eine Position gedreht in
der wiederum keine Lichtstrahlen durch beide Ausrichtöffnungen verlaufen. Eine weitere Drehung über diesen Punkt, in dem kein Licht durch die Ausrichtöffnungen verläuft, macht irgendwelche Einrichtungen zur Spielbeseitigung überflüssig. Wenn die Lichtimpulse vollständig aufwärts gezählt sind, fährt der Schrittmotor 124 eine vorbestimmte Zeit weiter, woraufhin ein Signal zum '.^-nkehren der Drehrichtung des Schrittmotors 124 gegeben wird. Dann werden die Lichtimpulse in Abwärtsrichtung gezählt, bis die Hälfte der Anzahl der Impulse erreicht ist, die in Aufwärtsrichuing gezählt wurden. Obwohl im Zusammenhang mit der Ausführungsform ein Schrittmotor beschrieben wurde, kann auch ein sich gleichmäßig drehender Antriebsmotor in Verbindung mit Lichtimpulsen verwendet werden, die in einer festen Beziehung zur Umdrehungsgeschwindigkeit stehen.
In der Praxis werden an der Stelle des einen dargestellten Spiegels 134 ein Prisma und zwei Spiegel auMer Laserseite der Einrichtung 120 und ein weiterer w Spiegel auf der Photodiodenseite verwendet. Außerdem kann die Frequenz der Lichtimpulse während des Abwärtszählens verdoppelt werden, oder es kann während des Aufwärtszählens jeder zweite Impuls gezählt werden, wenn beim Abwärtszählen der Wert Null erreicht werden soll, um das Anhalten der Drehung des Elektronenstrahlerzeugungssystems zu erleichtern.
In den F i g. 5 und 6 ist die optische Einrichtung 200 dargestellt. Sie enthält eine starre Basis 202, auf der eine erste horizontale Plattform 204 angeordnet ist, die an zwei horizontal verlaufenden parallelen Stangen 206 verschiebbar ist. Eine zweite horizontale Plattform 208 ist auf der ersten Plattform 204 an zwei weiteren parallelen horizontalen Stangen 210 verschiebbar angeordnet, die senkrecht zu den ersten Stangen 206 verlaufen. Auf diese Weise läßt sich die optische Einrichtung 200 bezüglich der Maschine einstellen. Ist dies erfolgt, so werden die beiden Plattformen 204 und 208 in dieser Lage fixiert.
Ein Laser 212 ist senkrecht auf einem ersten Arm 214 montiert, der sich vertikal von der zweiten Plattform 208 erstreckt, so daß der durch eine strichpunktierte Linie 216 dargestellte Laserstrahl 216 nach oben durch die Laserlinse 218 verläuft. Ein zweiter Arm 220 erstreckt sich senkrecht von der zweiten Plattform 208 und trägt fest eine vertikale Plattform 222. Zwei Stangen 224 sind an der vertikalen Plattform 222 parallel zueinander in horizontaler Richtung mit vertikalem Abstand voneinander angeordnet. Auf den Stangen 224 gleitet ein Schlitten 226, der durch einen pneumatischen Zylinder 228 in Richtung auf die Maschine oder von ihr weg bewegt werden kann. Der Zylinder 228 ist an der Plattform 222 befestigt und seine Kolbenstange 230 ist mit dem Schlitten 226 verbunden. Der Schlitten 226 enthält eine horizontale Platte 232, die ein Gehäuse 234 mit einem optischen Spiegel 236 und einem Phototransistor 238 trägt. Der Spiegel 236 sitzt in dem Gehäuse 234 zwischen zwei Klötzen 240, die durch zwei einander gegenüberliegende, durch das Gehäuse 234 verlaufende Bolzen 242 positioniert werden.
Die Drehbewegung des Elektronenstrahlerzeugersystems besorgt ein Schrittmotor, der in F i g. 7 im Aufriß dargestellt ist. Die Motoreinheit 250 enthält eine vertikale Plattform 252, auf der eine horizontal verlaufende Stange 254 befestigt ist. Eine horizontale Plattform 256 ist ebenfalls an der vertikalen Plattform 252 befestigt. Ein Schrittmotor 258 gleitet mittels eines Armes 260 an der Stange 254. Der Arm 260 ragt zur Seite des Motors 258 und ist an der Manschette 262 auf der Stange 254 drehbar befestigt. Ein weiterer Arm 264 ragt von der Rückseite des Motors 258. Er weist an einem Ende eine Rolle 266 auf, die in einer in der horizontalen Plattform 256 vorgesehenen Nut läuft. Diese Nut 268 ist mit einem Winkel ausgebildet, so daß der Schrittmotor 258 sich bei Verschiebung nach links in die in der F i g. 7 durch die gestrichelten Linien dargestellte Lage dreht. Diese Bewegung wird durch einen nicht dargestellten pneumatischen Zylinder bewirkt, der an der Manschette 262 befestigt ist. In der linken Position greift eine Antriebseinheit 270 des Schrittmotors an dem Einstellknopf 117 der drehbaren Montagebefestigung ein.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
!»262/509

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Ausrichtung des Elektronenstrahlerzeiigungssystems einer mehrstrahligen Kathodenstrahlröhre mit zumindest einem Teil des Röhrenkolbens, bei welchem die Achse von im Strahlerzeugungssystem ausgebildeten Kollimatoröffnungen mit der Achse eines quer zur Längsachse des Strahlerzeugungssystems verlaufenden Lichtstrahls durch Verdrehen des Strahlerzeugungssystems um seine Längsachse ausgerichtet wird und das Strahlerzeugungssystem in einer dem Lichtdurchtritt durch die Kollimatoröffnungen entsprechenden Position festgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtstrahl (132) durch eine Folge von Lichtimpulsen gebildet wird, die in vorbestimmter Beziehung zur zeitlichen Änderung des Drehwinkels des Strahlerzeugungssystems (12) steht, undudß zur Festlegung der Position eine durch die Kolümatoröffnungen (72) hindurchlaufende Anzahl von Lichtimpulsen gezählt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Strahlerzeugungssystem aus einer Position, in welcher keine Lichtimpulsü durch die Kollimatoröffnungen hindurchlaufen, über Positionen, in welchen Lichtimpulse durch die Kollimatoröffnungen hindurchlaufen, in eine Position, in welche keine Lichtimpulse mehr durch die Kollimatoröffnungen hindurchlaufen, vorwärts gedreht wird und anschließend unter Umkehrung der Drehrichtung das Strahlerzeugungssystem in eine Mittenposition zurückgedreht wird, in welcher wieder Lichtimpulse durch die KolHmatoröf>nun?en hindurchlaufen, dadurch gekennzeichnet daß sä.ntliche hindurchlaufenden Lichtimpulse gezählt werden und daß die Rückwärtsdrehung angehalten wird, wenn die Zahl der Lichtimpulse bei der Rückwärtsdrehung halb so groß wie die Zahl bei der Vorwärtsdrehung ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Strahlerzeugungssystem aus einer Position, in welcher keine Lichtimpulse durch die Kollimatoröffnungen hindurchlaufen, über Positionen, in welchen Lichtimpulse durch die Kollimatoröffnungen hindurchlaufen, in eine Position, in welcher keine Lichtimpulse mehr durch die Kolümatoröffnungen hindurchlaufen, vorwärts gedreht wird und anschließend unter Umkehrung der Drehrichtung das Strahlerzeugungssystem in eine Mittenposition zurückgedreht wird, in welcher wieder Lichtimpulse durch die Kollimatoröffnungen hindurchlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Vorwärtsdrehung des Strahlerzeugungssystems (12) nur jeder zweite hindurchlaufende Lichtimpuls gezählt wird und bei der Rückwärtsdrehung sämtliche hindurchiaufenden Lichtimpulse gezählt werden, und daß die Rückwärtsdrehung dann unterbrochen wird, wenn die Zahl der Lichtimpulse bei der Rückwärtsdrehung gleich der bei der Vorwärtsdrehung gezählten Anzahl ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des Strahlerzeugungssystems (12) schrittweise erfolgt und daß bei jedem Drehschritt eine vorbestimmte Anzahl von Lichtimpulsen erzeugt wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, wie es im Oberbegriff des Anspruchs J vorausgesetzt ist
Bei einer herkömmlichen Kathodenstrahlröhre, wie beispielsweise einer Lochmasken-Farbfernsehbildröhre mit einem Dreifarbenleuchtschirm, wird der Leuchtschirm photographisch gedruckt wobei man die Positionen der Ablenkzentren jedes der drei Elektronenstrahlen der fertigen Röhre nachbildende Lichtpunkte benutzt Das montierte Dreistrahlerzeugungssystem wird anschließend in die Röhre eingebaut Während des Zusammenbaus des Strahlerzeugungssystems in dem Röhrenkolben muß jede Achse jedes Eleketronenstrahlweges ausgerichtet werden, damit sie mit den zum Drucken des Leuchtschirms verwendeten Lichtpunkten innerhalb einer gewünschten Toleranz mit der Längsachse der Röhre zusammenfällt Bei kommerziellen Bildröhren von Farbfernsehgeräten, die mit einer dynamischen Konvergenzschaltung arbeiten, muß die Baugruppe des Strahlerzeugungssystems, welches drei
Μ Kathoden in ortsfesten Orientierungen enthält üblicherweise innerhalb der Röhre in drei Rotationsgraden positioniert werden. Bei handelsüblichen Bildröhren, ohne oder mit einer einfachen dynamischen Konvergenzschaltung, wird gewöhnlich eine genauere Positionierung der Baugruppe zur Achse bis etwa V2 Grad Toleranz gefordert
Die Ausrichtung des Mehrstrahlerzeugungssystems beim Zusammenbau kann in mehreren getrennten Arbeitsgängen erfolgen. Zunächst wird die Mittellängsachse des Strahlerzeugungssystems zur Achse des Röhrensockels ausgerichtet und die Kathodenachsen werden in Rotationsrichtung mit den Anschlüssen des Röhrensockels ausgerichtet Dann wird das Strahlerzeugungssystem an den Anschlüssen des Röhrensockels mit Metalldrähten und Bändern befestigt um eine Baugruppe zu bilden. Zum nachfolgenden Verschmelzen wird die vorher montierte Baugruppe mit dem Kolben ausgerichtet und dann mit dem Kolben in einer Verschmelzmaschine vereinigt Bei diesem Schritt wird die Baugruppe in Umfangsrichtung Fixiert gehalten, wobei die Röhrensockelanschlüsse in genau positionierten Löchern der Verschmelzmaschine sitzen. Da die Löcher ein gewisses Spiel zum Einsetzen der Baugruppen aufweisen und da die Baugruppe nicht frei von Montagetoleranzen ist, kann die Umfangsausrichtung der Baugruppe bezüglich des Leuchtschirmes nur innerhalb einer Drehung von etwa drei Grad gehalten werden. Da die Baugruppe vorher zusammengebaut wird und zur Verschmelzmaschine befördert wird, können die das Strahlerzeugungssystem tragenden bzw. stutzenden zerbrechlichen Drähte sich zufällig verbie gen, so daß die Ausrichtung des Strahlerzeugungssystems zu den Kolbenanschlüssen verschlechtert wird. Dies kann zu einer Winkelfthlausrichtung führen, wenn die Röhrensockelanschlüsse zur Winkelausrichtung der Baugruppe gegenüber dem Röhrenkolben benutzt werden.
Bei einem aus der US-PS 38 07 006 bekannten Verfahren erfolgt die Ausrichtung durch mechanisches Erfühlen der Position des Elektronenstrahlerzeugungssystems bezüglich des Röhrenkolbens. Während hierbei das Strahlerzeugungssystem nicht auf die Achse des Röhrensockels ausgerichtet werden muß, die wiederum gegenüber dem Röhrenkolben ausgerichtet ist, muß aber das Strahlerzeugungssystem körperlich kontaktiert werden. Dadurch werden dessen eigene Fehler in den gesamten Ausrichtungsfehler einbezogen.
Bei einem weiteren, in der US-PS 39 62 764
DE2935855A 1978-09-05 1979-09-05 Verfahren zur Ausrichtung des Elektronenstrahlerzeugungssystems einer mehrstrahligen Kathodenstrahlröhre Expired DE2935855C2 (de)

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