DE3016761A1 - Einstelleinrichtung fuer ein optisches system - Google Patents
Einstelleinrichtung fuer ein optisches systemInfo
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Description
Anmelder: Oce-Nederland B.V., St. ürbanusweg 102, Venlo,Holland
Einstelleinrichtung für ein optisches System
Die Erfindung betrifft eine Einstelleinrichtung für ein optisches System entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Einstelleinrichtungen finden in fotografischen Geräten wie Kameras , Ve rgrößerungs appar aten und Kopiergeräten
Verwendung, übliche Einstelleinrichtungen enthalten einen Träger, an dem ein oder mehrere optische Elemente angeordnet sind, der manuell oder durch einen Motor bewegt werden wird. Bei Verwendung derartiger Einstelleinrichtungen an Kopiergeräten für
große Kopien von großen Originalen wie AO, A1 oder A2 bestehen jedoch Schwierigkeiten, weil dann sehr schwere Objektive und
Spiegel mit robusten Einstelleinriehtungen erforderlich sind.
Wenn derartige optische Systeme durch einen Motor bewegt werden, sind besondere Maßnahmen zum Absorbieren starker Stöße und zur Aufnahme der Trägheit des Motors erforderlich, wodurch die Einstellgenauigkeit beeinträchtigt wird. Ferner erfordert ein Antrieb durch einen Motor verhältnismäßig aufwendige Vorkehrungen, wenn schwere Systeme eine Auswahl zwischen mehr als zwei
Reproduktionsverhältnissen ermöglichen sollen. In derartigen
Fällen muß es nämlich möglich sein, mindestens eine Zwischenlage genau und reproduzierbar zwischen zwei Extremlagen einzustellen. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, Schwierigkeiten der genanngen Art möglichst weitgehend zu vermeiden.
Verwendung, übliche Einstelleinrichtungen enthalten einen Träger, an dem ein oder mehrere optische Elemente angeordnet sind, der manuell oder durch einen Motor bewegt werden wird. Bei Verwendung derartiger Einstelleinrichtungen an Kopiergeräten für
große Kopien von großen Originalen wie AO, A1 oder A2 bestehen jedoch Schwierigkeiten, weil dann sehr schwere Objektive und
Spiegel mit robusten Einstelleinriehtungen erforderlich sind.
Wenn derartige optische Systeme durch einen Motor bewegt werden, sind besondere Maßnahmen zum Absorbieren starker Stöße und zur Aufnahme der Trägheit des Motors erforderlich, wodurch die Einstellgenauigkeit beeinträchtigt wird. Ferner erfordert ein Antrieb durch einen Motor verhältnismäßig aufwendige Vorkehrungen, wenn schwere Systeme eine Auswahl zwischen mehr als zwei
Reproduktionsverhältnissen ermöglichen sollen. In derartigen
Fällen muß es nämlich möglich sein, mindestens eine Zwischenlage genau und reproduzierbar zwischen zwei Extremlagen einzustellen. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, Schwierigkeiten der genanngen Art möglichst weitgehend zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird bei einer Einstelleinrichtung für ein optisches
System der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
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gelöst, daß die Antriebseinrichtving einen gedämpften pneumatischen
Zylinder mit vier Einstellagen und zwei Kolbenstangen aufweist, von denen die eine Kolbenstange mit dem Träger und die
andere mit dem Rahmen verbunden ist.
Durch die Verwendung eines gedämpften Zylinders kann in einfacher Weise das Auftreten unerwünschter Stöße verhindert werden, weil
bei einem derartigen Zylinder ein Gegendruck aufgebaut wird, durch
den der Kolben am Ende jedes Hubs abgebremst wird. Im Handel sind neben ungedämpften Zylindern gedämpfte Zylinder verfügbar. Ein
pneumatisches Zylinder mit vier Einstellagen wird dadurch gebildet, daß zwei Zylinder mit ihrer Rückseite aneinander angrenzend angeordnet werden. Wenn die Hubstrecke der beiden Zylinder
des pneumatischen Zylinders mit vier Einstellagen ungleich sind, können vier Einstellagen erzielt werden. Ein Unterschied
in der Länge der Hubstrecken kann mit einem symmetrischen und auch mit einem asymmetrischen Zylinder für vier Einstellagen erzielt
werden. Bei einem symmetrischen Zylinder wird die Hubstrecke des Zylinders durch Anschläge verkürzt, die zur Erzielung
unterschiedlicher Hubstrecken an den Kolbenstangen angeordnet werden. Derartige Anschläge ermöglichen auch die Anpassung der
Hubstrecke beider Zylinder an die Brennweite des in dem System verwandten Objektivs. Dies ist von Bedeutung für eine Kompensation
von Toleranzen hinsichtlich der Brennweiten einer Anzahl sonst gleicher Objektive.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der
Objektivträger mit einem Objektivhalter verwehen, der in einer Ebene senkrecht zu der optischen Achse beweglich ist. Ein derartiger Objektivträger ermöglicht, daß ein Objektiv in einer Richtung
senkrecht zu der optischen Achse bewegt wird, damit bei unterschiedlichen Reproduktionsverhältnissen bestimmte Grenzlagen für
das Original und die projizierte Abbildung beibehalten werden
können. Zu diesem Zweck ist der Objektivhalter mit einem Abgriff versehen, der in Berührung mit einer ortsfesten Steuerkurve steht.
Wenn das Objektiv mit einem Einstellring versehen ist, besteht ferner die Möglichkeit gleichzeitig mit der Bewegung des Objektivs
senkrecht zu der optischen Achse einen Teil des Objektivs relativ zu den anderen Teilen zu bewegen. In diesem Falle wird ein Seil
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um den Einstellring gewickelt, dessen Enden mit dem Träger verbunden
werden. Eine Bewegung des Objektivs verursacht dann eine Drehung des Einstellrings, so daß es dann beispielsweise möglich
ist, eine Blende entsprechend dem ausgewählten Reproduktionsverhältnis
einzustellen, oder einen Teil des Objektivs zur optimalen Anpassung des korrigierten Zustands des Objektivs an das
gewählte Reproduktionsverhältnis zu bewegen.
Die an dem Träger angeordneten optischen Elemente können auch andere Elemente als ein Objektiv sein, beispielsweise ein oder
mehrere Spiegel. Bei Anwendung der Einrichtung auf ein Kopiergerät mit einem bestimmten Abstand zwischen der Objektebene und
der Bildebene wird vorzugsweise sowohl für den Objektivträger als auch für den Spiegelträger ein pneumatischer Zylinder mit
vier Einstellagen verwandt.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert
werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Einstelleinrichtung gemäß der Erfindung; und
Fig. 2 eine schematische Ansicht des pneumatischen Zylinders in Fig. 1 , in Verbindung mit einer Darstellung der möglichen
Einstellagen des mit dem Zylinder verbundenen Objektivträgers.
Die Einstelleinrichtung in Fig. 1 enthält einen Rahmen, der aus
einer horizontal angeordneten rechteckförmigen Rahmenplatte 1 besteht,
an deren gegenüberliegenden Seiten vertikale Wände 2,3 vorgesehen sind. In der Nähe der beiden anderen Seiten der Rahmenplatte
sind parallel zu den Seitenkanten horizontale Führungsstangen 4,5 zwischen den vertikalen Wänden befestigt. Ein Spiegelträger
6 ist derart an den Führungsstangen befestigt, daß er entlang diesen Stangen beweglich ist. Der Spiegelträger ist an
der einen Stange durch Kugellager 7 und an der anderen mittels axialer Lagerbuchsen 8 befestigt. Ein Objektivträger 9 besteht
in der Hauptsache aus einer Platte, die parallel zu den vertikalen Wänden 2,3 angeordnet ist. Der Objektivträger ist ebenfalls
an den Führungsstangen mittels Kugellagern IO beziehungsweise
einer axialen Lagerbuchse 11 befestigt. Deshalb ist der Objektivträger parallel zu sich entlang den Führungsstangen verschiebbar.
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Ein pneumatischer Zylinder 12 mit vier Einstellagen ist zwischen der vertikalen Wand 3 und dem Spiegelträger 6 befestigt. Ein
weiterer pneumatischer Zylinder 13 mit vier Einstellagen ist zwischen der vertikalen Wand 2 und dem Objektivträger 9 befestigt.
Die pneumatischen Zylinder ermöglichen eine Bewegung des Objektivträgers
und des Spiegelträgers zu und weg voneinander, wie später näher erläutert werden soll, um diese in drei Lagen entsprechend
drei ReproduktionsVerhältnissen anzuordnen.
Zwei übereinander angeordnete horizontale Stangen 14,15 sind an dem Objektivträger 9 befestigt. Die untere Stange 14 ist starr an
dem Objektivträger 9 befestigt. Die obere Stange 4 ist derart mit
Hilfe von zwei axialen Lagerbuchsen an dem Objektivträger 9 befestigt,
daß dieser in Richtung seiner Länge beweglich ist. Ein
Objektivhalter 16 mit einem Objektiv ist zwischen den Stangen 14 und 15 angeordnet. Dieser Objektivhalter ist in Hublagern auf der
unteren Stange 14 abgestützt und starr mit der Stange 15 verbunden. Deshalb kann sich der Objektivhalter 16 zusammen mit der
Stange 15 in einer horizontalen Richtung bewegen, die senkrecht zu der Bewegungsrichtung des Objektivträgers 9 verläuft.
Zwischen dem Objektivhalter 16 und dem Objektivträger 13 ist eine
Feder 17 angeordnet, welche den Objektivhalter so weit wie möglich
nach einer Seite zieht (in Fig. 1 nach rechts). Auf derselben Seite ist eine horizontale Kurvenscheibe 18 neben dem
Objektivträger an der vertikalen Wand 3 befestigt. Die Stange 15
des Objektivhalters 16 dient als Abgriff, ist zu diesem Zweck in
einem Kugellager angeordnet und wird durch die Wirkung der Feder 17 gegen die Steuerkurve 19 der Kurvenscheibe 18 angedrückt. Die
Steuerkurve 19 weist drei Stufen auf, die gut abgerundet ineinander übergehen. Deshalb können in Abhängigkeit von der Lage des
Objektivträgers 9, der Stange 15 und damit des Objektivhalters drei Lagen beibehalten werden, um eine allmähliche stoßfreie Bewegung
des Objektivhalters zu erzielen, und um Beschleunigungen und Verzögerungen auf ein Minimum zu reduzieren, ist eine allmähliche
Abrundung zwischen den Stufen der Steuerkurve 19 vorgesehen.
Ein Seil 20 ist mehrfach um einen Einstellring des Objektivs
herumgewickelt. Die beiden Enden des Seils sind an beiden Seiten
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des Objektivs mit dem Objektivträger 9 verbunden. Damit erfährt der Einstellring eine Drehbewegung nach links oder rechts, was
von der Bewegungsrichtung des Objektivhalters und des Objektivs
entlang dem Objektivträger abhängt. Um ein Abgleiten des Seils zu vermeiden, ist es starr an dem Einstellring befestigt. Eine
Drehung des Einstellrings bewirkt, daß die vordere Linsengruppe bewegt wird, um den korrigierten Zustand des Objektivs optimal
an jedes Reproduktionsverhältnis anzupassen. Durch Auswahl eines anderen Niveaus der Befestigungsstellen an dem Objektivträger kann
das Ausmaß der Drehung des Einstellrings während einer bestimmten Bewegung des Objektivträgers etwas geändert beziehungsweise genau
eingestellt werden. Bei abgewandelten Ausführungsformen kann die
Drehung des Rings mit Hilfe eines kleinen Bands oder einer Zahnstange bewirkt werden, welche Einrichtung ebenfalls in einer ausgewählten
Höhe an dem Objektivträger befestigt werden kann.
In dem Spiegelträger 6 sind zwei zueinander senkrecht angeordnete Spiegel 21,22 vorgesehen. Der Spiegel 22 weist mit einem Winkel
von 45 zu der Rahmenplatte 1 nach unten und erstreckt sich durch diese Platte durch eine große rechteckförmige öffnung in der
Rahmenplatte. Der Spiegel 21 weist mit einem Winkel von 45 zu der Rahmenplatte 1 nach oben und ist in der Hauptsache über der
Rahmenplatte angeordnet. Von einer Objektebene 2 3 (schematisch in Fig. 2 dargestellt) austretendes. Licht gelangt entlang der
Bodenseite der Rahmenplatte 1 auf den Spiegel 22, wird dort zu dem Spiegel 21 in einer Richtung senkrecht zu der Richtung des
Einfalls reflektiert und dann durch diesen Spiegel zu dem Objektiv in einer Richtung reflektiert, die entgegengesetzt der Richtung
des ursprünglichen Lichtbündels ist. Das Lichtbündel von dem Objektiv tritt aus der Einrichtung in Fig. 1 durch rechteckförmige
öffnungen in dem Objektivträger 9 und der vertikalen Rahmenplatte 3 aus, und wird über einen Hilfsspiegel 24 auf eine fotoleitende
Oberfläche 25 (in Fig. 1 nicht dargestellt) projiziert.
Fig. 2 zeigt die drei Lagen des Objektivträgers 9 mit dem Objektivhalter
16 und dem Objektiv, sowie die entsprechenden Lagen der Spiegel 21, 22 für drei Reproduktionsverhältnisse. Die Lage A
(in ausgezogenen Linien) entspricht dem Reproduktionsverhältnis 0,5 und die Lagen B und C (in gestrichelten Linien) entsprechen
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dem Reproduktionsverhältnis 0,7 beziehungsweise 1. Diese Lagen
werden mit Hilfe von zwei pneumatischen Zylindern mit vier Einstellagen
eingestellt, von welchen Zylindern in Fig. 2 nur derjenige des Objektivträgers 9 dargestellt ist. Der Zylinder 13 zur
Einstellung des Objektivträgers enthält zwei Zylinder, die mit ihrer Rückseite aneinander angrenzend angeordnet sind, so daß je
eine Kolbenstange.26,2 7 von den beiden gegenüberliegenden Seiten
vorragt. Die beiden Zylinder arbeiten unabhängig und sind mit jeweils zwei Nippeln 28,29 und 30,31 für den Anschluß an eine
Druckluftleitung versehen. Der Objektivträger befindet sich in der Lage A, wenn die beiden Kolbenstangen vollständig herausgeschoben
sind. Der Abstand zwischen den Befestigungsstellen der
Kolbenstangen und damit die Anordnung des Objektivs in der Lage A kann genau mit Hilfe von Einstellmuttern 32,33 einjustiert
werden, mit welchen der Objektivträger 9 an der Kolbenstange 26 befestigt ist. Wahlweise kann die Einjustierung mit Hilfe von
Einstellmuttern an dem äußeren Ende der anderen Kolbenstange 2 7 erfolgen. Wenn Druckluft dem Nippel 29 zugeführt und Luft aus
dem Nippel 28 abgeleitet wird, wird die Kolbenstange 27 eingezogen
und der Objektivträger 9 wird in die Lage B bewegt. Die genaue Anordnung in der Lage B wird mit Hilfe einer Einstellmutter
34 an dem betreffenden Zylinder einjustiert. Wenn Druckluft
dem Nippel 30 zugeführt und Luft aus dem Nippel 31 abgeleitet wird, wird der Objektivträger in die Lage C in derselben
Weise bewegt, so daß dann die Kolbenstange 26 ebenfalls eingezogen wird. Die genaue Anordnung in der Lage C wird durch eine
Einstellmutter 35 an diesem Zylinder einjustiert. Der Objektivträger
gelangt in die Lage A zurück, wenn Druckluft den beiden anderen Nippeln 28,31 des Zylinders zugeführt und Luft durch die
Nippel 29,30 austritt.
Die drei entsprechenden Lagen des Spiegelträgers 6 mit den Spiegeln 21 ,22 werden in analoger Weise mit Hilfe des in Fig. 2 nicht
dargestellten pneumatischen Zylinders 12 mit vier Einstellagen
einjustiert. .
Außer den beschriebenen Elementen können auch andere Elemente
pneumatisch bewegt werden. Beispielsweise bei Verwendung eines Systems mit einer Schlitzbelichtung, bei dem das Original und das
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fotoleitende Element streifenförmig belichtet werden , wird eine
Schlitzblende 36 verwandt, um die Objektebene oder Bildebene abzuschließen. Wenn es in einem derartigen Fall erwünscht ist, eine
konstante Belichtungsintensität beizubehalten, kann die Schlitzbreite bei Auswahl eines kleineren Reproduktionsverhältnisses verringert
werden. Der Schlitz kann auf der einen Seite verengt werden, indem eine Platte entlang einem Teil des Schlitzes vorgeschoben
wird. Eine zweite und gewünschtenfalls eine dritte Blende
37,38 mit einer geringeren Schlitzbreite kann über der bereits vorgesehenen Blende angeordnet werden.
Durch eine pneumatische Bewegung werden auch Stöße in diesem Fall vermieden, obwohl in Kopiergeräten zum Kopieren großer Originale
die Einrichtungen eine beträchtliche Länge und ein beträchtliches Gewicht aufweisen, selbst wenn eine leichte Konstruktion mit einem
Aluminiumrahmen vorgesehen wird, der mit einär dünnen geschlitzten
Verkleidung abgedeckt wird.
Wesentliche Merkmale der Erfindung sind deshalb bei einer Einstelleinrichtung
für ein optisches System mit einem Träger für einen oder mehrere optische Elemente, welcher Träger entlang der optischen
Achse zur Einstellung unterschiedlicher Reproduktionsverhältnisse beweglich ist, darin zu sehen, daß mindestens ein gedämpfter
pneumatischer Zylinder mit vier Einstellagen zur Auswahl
einer von drei Einstellungen vorgesehen ist, wobei jede Einstellung ohne Beeinflussung der anderen möglichen Einstellungen einjustierbar
ist.
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Claims (4)
1. Einstelleinrichtung für ein optisches System mit einem Rahmen, mit mindestens einem Träger für einen oder mehrere optische
Elemente, welcher Träger entlang einer optischen Achse beweglich ist, um unterschiedliche Reproduktionsverhältnisse
einzusetzen, sowie mit einer Antriebseinrichtung zum Bewegen des Trägers entlang der optischen Achse, dadurch gekenn
zei chnet, daß die Antriebseinrichtung einen gedämpften pneumatischen Zylinder (12,-13) mit vier Einstelllagen
und zwei Kolbenstangen enthält, und daß die eine Kolbenstange mit dem Träger (6;9) und die andere mit dem Rahmen (3; 2)
verbunden ist.
2. Einstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η-zei
chnet, daß die Träger (9) mit einem Objektivhalter (16) versehen ist, der in einer Ebene senkrecht zu der optischen
Achse beweglich und mit einem Abgriff (15) versehen ist, der in Berührung mit einer ortsfesten Steuerkurve (19) steht,
um eine bestimmte Bewegung des Objektivhalters senkrecht zu der optischen Achse bei einer Bewegung des Trägers (9) entlang
diese Achse zu verursachen.
3. Einstelleinrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekenn
zei chnet, daß der Objektivhalter (16) ein Objektiv mit einem Einstellring zum Bewegen eines Teils des
Objektivs trägt, und daß ein Seil (20) um den Einstellring gewickelt ist, dessen Enden an dem Träger (9) befestigt sind,
so daß eine Bewegung des Objektivs gleichzeitig eine Bewegung des beweglichen Teils des Objektivs verursacht.
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301676t
4. Einstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k
e η η ζ ei-i c h η e t , daß der Träger ein Spiegelträger (6)
ist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7903392A NL7903392A (nl) | 1979-05-01 | 1979-05-01 | Instelinrichting voor een optisch systeem. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3016761A1 true DE3016761A1 (de) | 1980-11-13 |
| DE3016761C2 DE3016761C2 (de) | 1989-05-24 |
Family
ID=19833075
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803016761 Granted DE3016761A1 (de) | 1979-05-01 | 1980-04-30 | Einstelleinrichtung fuer ein optisches system |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4307959A (de) |
| JP (1) | JPS561005A (de) |
| DE (1) | DE3016761A1 (de) |
| FR (1) | FR2455752B1 (de) |
| GB (1) | GB2049969B (de) |
| IT (1) | IT1128431B (de) |
| NL (1) | NL7903392A (de) |
| SE (1) | SE444365B (de) |
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