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DE2935280A1 - Bildaufzeichnungs- und wiedergabesystem - Google Patents

Bildaufzeichnungs- und wiedergabesystem

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Publication number
DE2935280A1
DE2935280A1 DE19792935280 DE2935280A DE2935280A1 DE 2935280 A1 DE2935280 A1 DE 2935280A1 DE 19792935280 DE19792935280 DE 19792935280 DE 2935280 A DE2935280 A DE 2935280A DE 2935280 A1 DE2935280 A1 DE 2935280A1
Authority
DE
Germany
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recording
image
signals
image signals
period
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792935280
Other languages
English (en)
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DE2935280C2 (de
Inventor
Masaya Maeda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2935280A1 publication Critical patent/DE2935280A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2935280C2 publication Critical patent/DE2935280C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/91Television signal processing therefor
    • H04N5/915Television signal processing therefor for field- or frame-skip recording or reproducing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/765Interface circuits between an apparatus for recording and another apparatus
    • H04N5/77Interface circuits between an apparatus for recording and another apparatus between a recording apparatus and a television camera

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)
  • Television Systems (AREA)

Description

  • Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem
  • Die Erfindung betrifft ein Bildaufzeichnunas- und Wiedergabesystem, das insbesondere aus der Kombination einer-miteiner nicht nach dem Zeilensprungabtastverfahren arbeitenden Fes tkörperbi lda ufnahmeeinrichtunq ausqestatteten -Fernsehkamera mit einer Aufzeichnunqs- und Wiedergabeeinheit zum Aufzeichnen der von der Fernsehkamera gelieferten Bildsignale auf einen Aufzeichnungsträger und zur Wiedergabe der aufqezeichneten Bildsiqnale vom Aufzeichnungsträger in einer für ein Bildsichtgerät des Standardfernsehsystems mit herkömmlichen 2:1-Zeilensprungverfahren geeigneten Form besteht.
  • Mit dem jüngsten rapiden Fortschritt in der Halbleitertechnik wurde eine Festkörperausführunq der Bildaufnahmeeinheit möglich, wie dies vom CCD-, MOS-Bildaufnehmer usw. her bekannt ist. Im Vergleich zur herkömmlichen Bildaufnahmeröhre ist der Festkörperbildaufnehmer leicht, kompakt, niedrig in der Leistungsaufnahme, hervorraqend vibrations- und schocksicher, langlebig usw., was bemerkenswerte Vorteile hinsichtlich Materialeinsparung und Wiedergabetreue birgt. Aus diesem Grunde werden qegenwartiq große Anstrengungen unternommen, die herkömmliche Bildaufnahmeröhre in Fernsehkameras durch diese Festkörperbildaufnahmeeinrichtung zu ersetzen.
  • Andererseits ist die Anzahl der abzutastenden 7.eilen eines Festkörperbildaufnehmers durch die Anzahl der horizontal angeordneten Zeilen von Abtastelementen unabänderlich festgelegt und kann nicht wie im Falle der Bildaufnahmeröhre frei gewählt werden. Gegenwärtig machen sich die Standardfernsehsysteme aller Länder das soq.
  • 2:1-Zeilensprungverfahren weitgehend zu eicren, urn das Flimmern der auf dem Fernsehempfänger wiedergegebenen Bilder zu verhindern. Dabei ist im Falle der in USA und Japan eingesetzten Standardfernsehsysteme die Anzahl der Zeilen 525, während die wirksame Zeilenzahl teuren der vertikalen Austastzeit 490 beträgt und die Bildsignale 30 Fernsehbilder pro Sekunde erzeugen (ein Fernsehbild = zwei Halbbilder). In den europäischen Ländern beträgt die Zeilenzahl 625 und die effektive Anzahl liegt infolge der vertikalen Austastzeit bei ungefähr 580. Daraus Eolqt, daß bei Einsatz des Festkorperbildaufnehmers als rXildaufnahmeeinrichtung 500 bis 600 Zeilen aus Abtastelementen im Festkörperbildaufnehmer untereinander angebracht werden müssen, um das dem Standardfernsehsystem gemäße 2:1-Zeilensprungverfahren gleichermaßen wie bei der herkömmlichen Bildaufnahmeröhre zu verwenden. besonders im Hinblick auf eine ausgewogene Bildwiedergabe ist es notwendig, daß die Anzahl der horizontalen und der vertikalen Abtastelemente gleich sind, wodurch letztlich ein Festkörperbildaufnehmer mit ungefähr 500 x 500 bis 600 x 600 Elementen notwendig wird. Mit der heutigen Halbleitertechnik ist es jedoch noch schwierig, die Festkörperbildaufnahmeeinrichtung mit 500 x 500 bis 600 x 600 Elementen wirtschaftlich herzustellen. Die heutige Technik läßt bestenfalls wirtschaftliche Festkörperbildaufnahmeeinrichtungen mit 250 x 300 Elementen zu.
  • Aufgrund der beschränkten Anzahl an Elementen ist es somit unmöglich, mit einer praktisch verfügbaren Festkörperbildaufnahmeeinrichtung das an das Standardfernsehsystem mit der herkömmlichen Bildaufnahmeröhre angepaßte 2:1-Zeilensprungverfahren durchzuführen. m bei einer Festkörperbildaufnahmeeinrichtung mit der kleineren Anzahl von Elementen ein Standardfernsehsignal zu erzielen, das an ein Standardfernsehsystem angepaßt ist, ist es notwendig, geeignete Maßnahmen vorzusehen. Bis heute sind folgende Verfahren zur Lösung dieses Problems bekannt: Das erste Verfahren wird bei der CCD-Fernsehkamera verwendet, die von NHr (Nihon oso Kyokai) Technical Laboratory und NEC (Nihon Denki K.K.) gemeinsam entwickelt und in Japan im Juni 1975 veröffentlicht wurde. Bei diesem Verfahren werden die fehlenden Signale anteile durch Interpolation der benachbarten Signale erzeugt, so daß das Fernsehsignal mit Hilfe eines scheinbaren Zeilensprungverfahrens erzeugt wird.
  • Praktisch wird hier, wie später anhand der veichnuns erklärt, ein CCD-Bildaufnehmer für Fernsehbildübertraqung mit 228 x 242 Elementen benutzt, während beim Auslesen des Abtastsignals aus dem CCD-Aufnehmer die Zeílensianale (horizontales Abtastsignal) für jede zweite Zeile, also zwei-zeilen-periodisch, mit Hilfe einer 1H- und einer 2H-Verzögerungsleitung um IH (H = Zeit für 1 Zeile) und 2H verzögert werden, wobei die um 2H verzögerten Signale und die unverzögerten Signale mittels eines Addierers addiert und mit einem Halbierer halbiert werden, während die um 1H verzögerten Signale und die scheinbaren Signale wechselweise für jeweils 1H in einer Weise abgegeben werden, daß ein geeignetes Signal für das Zeilensprungverfahren des Standardfernsehens erzielt wird.
  • Das zweite Verfahrenist offenbart in der japanischen Offenlegungsschrift Nr. Sho 59-144916. Bei diesem Verfahren werden die Abtastsignale der Festkc rperbil daufnahmeeinrichtung als Halbbildsignale mit ungerader (oder crorader) Nurner benutzt, während die Halbbildsignale mit gerader (oder ungerader) Nummer durch Bildung des arithmetischen Mittelwertes zweier horizontaler Abtastsignale (Zeilensignale) zu einem scheinbaren horizontalen Zeilen signal erhalten werden. Diese beiden Sianale werden wechselweise für jedes Halbbild abgegeben, wodurch das Standardfernsehsignal erzielt wird Praktisch werden, wie später anhand der Zeichnung erklärt, z. B. in den Halbbildern mit ungerader Nummer die Abtastsignale der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung als Halbbildsignale benutzt, während in den Halbbildern mit gerader Nummer jedes Zeilensignal mit der 1H-Verzögerungsleitung verzögert wird und gleichzeitig das 1H verzöqerte Signal und das nichtverzögerte Signal in dem Addierer addiert und im Halbierer halbiert werden, wodurch ein scheinbares Zeilensignal als Halbbildsignal erhalten wird.
  • Diese Halbbildsignale werden wechselweise für jedes Halbbild weitergegeben, wodurch man ein Zeilensprungfernsehsignal erhält, das für as Standardfernsehsystem geeignet ist.
  • Einer der größten Vorzüge der Fernsehkamera mit der Festkörperbildaunahmeeinrichtun- (der soq. CCD-Fernsehkamera), bei der das obige Verfahren verwendet wird, liegt darin, daß die Fernsehsignale für zwei Ilalbbilder bzw. ein Fernsehbild gemäß dem Standardfernsehsystem erzeugt werden. Dadurch wird die kombination mit einem lIeimvideobandaufzeichnungsgerät (Videotaperecorder'VTR), dem am meisten verbreiteten Aufzeichnungs-und Wiedergabegerät möglich, um auf einfache Weise ein Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem zu verwirklichen.
  • Nachteilig ist andererseits, daß neben der normalen Schaltung zur Verarbeitung des Videosignals zusätzliche Schaltungen wie z.B. Verzögerungsleitungen, Addierer, Halbierer usw. benötigt werden, so daß die Schaltung sehr kompliziert wird und darüber hinaus ein ungewünschter Preisanstieg eintritt. (Diese Tendenz tritt bei Farbfernsehkameras noch stärker in Erscheinung.) Insbesondere kann ohne eine weitgehende Verbesserung der Preissituation die Verbreitung dieses Systems als geeignete rernsehkamera für die Kombination nit einen Heim-VTR zu einem handlichen Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem nicht erwartet werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein neues Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem mit einer Fernsehkamera mit einer Festkörperbildaufnahmeeinrichtung ohne Zeilensprungabtastung und mit einem Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät für die Aufzeichnung der von der Fernsehkamera gelieferten Bildsignale auf ein Aufzeichnungsträger und für die Wieder-lahe der aufgezeichneten Bildsignale vom Aufzeichnungsträger zum Bildsichtgerät in einer für das normale Standardfernsehsystem geeicrneten Weise zu schaffen,bei dem der Aufbau der Fernsehkamera besonders einfach ist, um den Preis niedrig zu halten.
  • Darüber hinaus ergibt die Erfindung ein vorteilhaftes Bildaufnahme- und Wiedergabesystem als Kombination eines Aufzeichnunas- und Wiedergabegerätes mit der erfindungsgemäßen Fernsehkamera, in dem ein herkömmliches bekanntes Videobandaufnahmegerät benutzt wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß wie folgt gelöst: Im Falle des erfindungsgemäßen Aufzeicicnunas- und Wiedergabesystem ist die Fernsehkamera so aufge-baut, daß sie die Bildsignale, die während einer Abtastung des Objektbildes mit Hilfe der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung für jedes aufzuzeichnende Halbbild erzeugt werden, als EIalbbildsignal eines Haibbildes, d. h. mit einer Periode von 2 ilaibbildern intermittierend aiht (d. h.
  • im Falle des Standardfernsehsystems intermittierend für 1/60 s rsit 1/30 s Periode) . Andererseits ist die Aufzeichnungs-und Wiedergabeeinrichtung so aufaebaut, daß sie die bei der Aufzeichnunq von der Fernsehkamera intermittierend gelieferten Halbbildslgnale auf die entsprechenden Aufzeichnungs.
  • spuren des Aufzeichnunqsträcrers aufzeichnet und hei der Wiedergabe die Halbbildsignale zweifach von der Aufzeichnungsspur wiedergibt, so daß sie die Bildsignale passend für das Standardfernsehsystem, d. h. als zwei Halbbilder je Fernsehbild abgiht.
  • Durch die Erfindung wird somit erreicht, daß die zusätzlichen Schaltungen, wie Verzögerungsleitungen, Addierer, Halbierer usw. der bisher bekannten bzw. vorgeschlagenen Fernsehkameras nicht mehr erforderlich sind, wobei es genügt, daß die Fernsehkamera nur wenig in der Weise geändert wird, daß die Abtastsignale von der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung mit der Videosignalaufbereitungsschaltung geeignet aufbereitet werden und dann intermittierend für die Dauer von 1/60 s mit einer Periode von 1/30 s geliefert werden, so daß der Aufbau im Vergleich mit den verröfentiichten bzw. voraeschlagenen Fernsehkameras sehr vereinfacht werden kann, wodurch das Preisproblem weitgehend gelöst und ein wirtschaftliches Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem als Ganzes verwirklicht werden kann. Dies wirkt sich insbesondere sehr vorteilhaft auf Farbfernsehsysteme aus.
  • Darüber hinaus hat die Auf zeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung den Vorzug, daß z. B. von den in Japan nach der V-Code-II-Norm verwendeten VTR ein für Langzeitbildaufzeichnung geeigneter VTR ohne Änderung benutzt werden kann. Dieser VTR hat ein Schraubenlinien-Zweikopfabtastsystem, das bekanntermaßen außer mit zwei Hauptvideoköpfen (A, B) , die einander diametral gegenüberliegend angebracht sind, mit einem Hilfsvideokopf (C) ausschließlich für die Wiedergabe in der Nachbarschaft des Hauptvideokopfs (B) ausgestattet ist, der die die gerade vom Hauptvideokopf (A) abefrate Aufzeichnungsspur des Magnetbandes abfragt, wenn die Geschwindiokeit des Magnetbandes halbiert wird, wobei die Bildsignale bei normaler Aufzeichnung und Wiedergabe mit Hilfe der Hauptvideoköpfe (A, B) aufgezeichnet und wiedergegeben werden, während bei der Langzeitbildaufzeichnung die Bandgeschwindigkeit halbiert ist und nur die Signale der Halbbilder mit ungeraden oder geraden Zeilennummern auf den entsprechenden Aufzeichnungsspuren des Magnetbandes nur mit Hilfe des Hauptvideokopfes (A) aufgezeichnet werden. In diesem Fall bleibt bei der Wiedergabe die Bandgeschwindigkeit halbiert und die auf die entsprechenden Spuren des Magnetbandes aufgezeichneten Signale werden nacheinander mit Hilfe des Hauptvideokopfes (A) und des Hilfsvideokopfes (C), d. h. zweimal, wiedergegeben. Darüber hinaus hat das erfindungsgemäße Bildaufzeichnunqs- und Wiedergahesystem den Vorzug, daß als Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung der wie oben beschrieben aufgebaute VTR benutzt werden kann, in Kombination mit der wie oben aufqebauten Fernsehkamera, wobei ein weiterer Vorteil darin liegt, daß die Langzeitaufzeichnung und -Wiederqabe, die doppelt so lang ist wie normal, möglich wird.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
  • Die Figuren zeigen: Fig. 1 einen allgemeinen Aufbau eines Fernsehsystems mit einer Pernsehkamera, einem Videobandaufnahmegerät (VTR) als Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung und einem Fernsehbildempfangsgerät als Bildsichtaerät.
  • Fig. 2 ein Blockschaltbild als Überblick über die elektrische Schaltung einer Fernsehkamera, bei der eine herkömmliche Festkörperbildaufnahmeeinrichtung verwendet wird.
  • Fig. 3 ein Taktimpulsdiagramm der Schaltersteuersignale für die Schaltung in Fig. 2.
  • Fig. 4 den Zusammenhang der Abtastzeilen auf der Bildaufnahmefläche der Fest]-örperbildaufnahmeeinrichtung der Fernsehkamera aus Fig. 2.
  • Fig. 5 den Zusammenhang zwischen den Abtastzeilen der Fig. 4 und dem Testbild auf dem Kontrollbildschirm, wenn die Bildsignale der Fernsehkamera aus Fig. 2 zum Bildsichtgerät übertragen werden.
  • Fig. 6 ein Blockschaltbild der elektri-chen Schaltung einer Fernsehkamera mit einer Festkörperbildaufnahmeeinrichtung gemäß dem Stand der Technik.
  • Fig. 7 ein Blockschaltbild der elektrischen Schaltung einer Fernsehkamera mit einer Festkörperbildaufnahmeeinrichtung in einer erfindungsgemäßen Ausführunasform.
  • Fig. 8 eine gesonderte Darstelluncf des SIawnetaufzeichnungs- und Wiedergabeteils des VTR , der als Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung in einer erfindungsgemäßen Ausführung verwendet wird, wobei Fig. 8(a) eine Draufsicht und Fig. 8(b) eine perspektivische Darstellung sind.
  • Fig. 9 die Darstellung des elektrischen Aufbaus des Aufzeichnungs- und Wiedergabeteils der Fig. 8.
  • Fig. 10 das Aufzeichnungsschema der mit Hilfe des Aufzeichnungs- und Wiedergabeteils der Fig. 8 und 9 auf das Magnetband aufgezeichneten TTalbbildsignale.
  • Fig. 11 ein Blockschaltbild zur Darstellung des Aufbaus einer weiteren elektrischen Schaltung einer Fernsehkamera, die bei dem erfindungsgemäßen System verwendet werden kann.
  • Fig. 1 zeigt ein Fernsehsysten des Standes der Technik mit einer Fernsehkamera 1, einem Videobandaufnahmgerät (VTR) 2 als Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät und einem Fernsehbildempfangsgerät 3 als Bildsichteinrichtung. Die Fernsehkamera 1 besteht aus einer Bildaufnahmeoptik 6, einer Bildaufnahmeeinrichtung 7 zum Abtasten des Objektbildes, das mit Hilfe der aus einer Bildaufnahmeröhre oder einer Festkörperbildaufnahmeeinrichtung bestehenden Bildaufnahmeoptik 6 erzeugt wird, und einer Schaltungsanordnung 8 zum Verarbeiten und Frzeugen der abgetasteten Bildsignale. Hierbei dient als VTP 2 ein Kassetten-VTP mit einer Bandkassette 11, einen1 Aufzeichnungs- und Wiedergabeteil 9, zu dem die Bandführungstrommel, der Naanetkopf usw. qehören, und einer Bedienungstastatur 10. Der VTR 2 ist über das Verbindungskabel 4 nit dem Ausgang der Fernsehkamera 1 verbunden, so daß die Bildsignale von der Fernsehkamera 1 auf herkömmliche Weise auf das Magnetband 12 aufgezeichnet werden. Der Fernsehbildempfänger 3 ist mit dem VTPx 2 über das Verbindungskabel 5 verbunden, so daß das Bild auf dem Bildschirm 13 des Sichtgeräts, z. B. einer Kathodenstrahlröhre, durch Wiedergabe des auf dem Magnetband 12 in VTR 2 aufgezeichneten Bildsignals erzeugt wird.
  • Im folgenden wird die Fernsehkamera mit Festkörperbildaufnahmeeinrichtung, die von NHK Technical Laboratory und NEC gemeinsam entwickelt und im Juni 1975 angemeldet wurde, anhand der Fig. 2 bis 5 erklärt.
  • In Fig. 2 ist eine Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 21 ein CCD-Bildsensor mit 228 x 242 Elementen.
  • Die Steuerschaltung 22 steuert die Festkörperbildaufnahmeeinrichtung mit einem von einem Synchronisiersignalgenerator 31 erzeugten Standardtaktsignal. Eine Videosignalaufbereitungsschaltung 23 verarbeitet die Abtastsignale der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 21 zu Fernsehsignalen, wobei auf herkömmliche Art das horizontale und vertikale Synchronisiersignal vom Synchronisiersignalgenerator 31 zum Abtastsignal der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 21 hinzuaddiert werden. Ein Analog-Und-Gatter (Analogschalter) 24 entnimmt entsprechend den Steuersignalen (Fic. 3) des Synchronisiersignalgenerators 31 den von der Videosignalaufbereitungsschaltung 23 kommenden Fernsehsignalen jedes zweite Horizontalzeilensignal. Eine erste Horizontalzeilenverzögerungsschaltung 25 verzögert die Horizontalzeilensignale des analogen UND-Catters 24 um die Zeit eine Horizontalzeile und eine zweite Horizontalzeilenverzögerungsschaltung 26 verzögert die Horizontalzeilensignale des analogen UND-Gatters um die Zeit zweier Horizontalzeilen, wobei die Steuerung der Verzögerungsschaltungen durch die Steuersignale des Synchronisiersignalgenerators erfolgt. Dabei können als Verzögerungsschaltungen 25 und 26 Analog-CCD-Verzögerungsleitungen auf herkömmliche Weise verwendet werden. Der Addierer 27 addiert die von der 2H-Verzögerungsschaltung 26 um zwei Horizontal zeilen verzögerten Horizontalzeilensignale zu den llorizontalzeilensignalen, die von dem analogen UND-Gatter 24 entnommen und nicht verzögert werden.
  • Der Halbierer 28 halbiert die vom Addierer 27 addierten Signale. Der Analogschalter 29 verbindet die Ausgänge der 1H-Verzögerunqsschaltung 25 und des Halbierers 28 entsprechend den Steuersignalen CNT 2 (Fig. 3) des Synchronisiersignalgenerators 31 für die Dauer einer ITorizontalzeile (IH) abwechselnd mit der Ausgangsschaltung 30.
  • Bei der wie beschrieben aufgebauten Fernsehkamera werden alle 242 Zeilen von der ersten Zeile 11 bis zur letzten Zeile 1242 mit Hilfe der Steuerschaltung 22 auf der Bildaufnahmefläche (Fig. 4) der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 21 mit einer Frequenz von 60 ITz wiederholt abgetastet. Um dabei IIalbbildsignale mit ur.gerader Zeilenzahl zu erhalten, wird das Steuersignal CNT 1 vom Synchronisiersignalgenerator 31 in der Weise an das analoge UND-Gatter 24 gelegt, das nur die den ungeraden Zeilenzahlen 11, 13, 15, ..., 1239, 1241 entsprechenden Horizontalzeilensignalen von dem analogen UVD-Gatter 24 weitergegeben werden. Im folgenden wird davon ausqegangen, daß ein der ersten Zeile 11 entsprechendes Torizontalzeilensignal vom analogen UND-Gatter durchgeschaltet wird. Das dann erste Horizontalzeilensignal wird an die 111-Verzögerungsschaltung 25 und die 2H-Verzögerungsschaltung 26 gelegt, so daß es um 1H bzw. 211 verzögert wird. Beginnt nun die Abtastung der zweiten Zeile 12 der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 21, so wird der Analogschalter 29 entsprechend den Steuersignal CNT 2 des Synchronisiersignalgenerators 31 auf die Fingangsseite a umgeschaltet, so daß der Ausgang der 111-Verzögerungsschaltung 25 so ausgewählt wird, daß während die zweite Zeile 12 abgetastet wird die Ausgangsschaltung 30 das von der 1H-Verzögerungsschaltung 25 um 1H verzögerte erste Horizontalzeilensignal weitergibt. Während die zweite Zeile 12 abgetastetwird, ist das analoae UNP-C-atter 24 entsprechend dem Steuersignal CNT 1 gesperrt, wodurch das Signal der zweiten Zeile unwirksam bleibt. 18enn die abtastung der dritten Zeile 13 aus der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 21 beginnt, wird das dann erhaltene dritte Horizontalzeilensignal an die !H-Verzögerungsschaltung 25, die 2I1-Verzögerungssc1raltuna 26 und den Addierer 27 gelangen, während gleichzeitig die 211-Verzögerungsschaltung 26 das um 211 verzögerte erste Horizontalzeilensignal ausgibt, so daß am Ausgang des Addierers 27 ein aus dem ersten und dritten Horizontalzeilensignal zusammengesetztes,durch (11 + 13) repräsentiertes Signal liegt, das vom Halbierer 28 zu einem Signal (11 + 13)/2 umgeformt wird. Da während der Abtastung der dritten Zeile 13 der Analogschalter 29 entsprechend dem Steuersignal CNT 2 auf die Eingangsseite b umgeschaltet ist, wird der Ausgang des Halbierers mit dem Eingang der Ausgangsschaltung verbunden, so daß er ein resultierendes Zeilensianal der Form (11 + 13)/2 an seinen Ausgang gibt.
  • Beginnt dann die Abtastung der vierten Zeile 14 mit der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 21,wird der Analogschalter 29 abhängig vom Steuersignal CNT 2 wieder auf die Eingangsseite a umgeschaltet, so daß das Ausgangsignal der 1H-Verzögerungsschaltung 25 während der Abtastung der vierten Zeile, nämlich das um 1H verzögerte dritte Zeilensignal zur Ausgangsschaltung 30 gelangt. Durch Wiederholung des geschilderten Vorgangs werden EIalbbildsignale der orm 11, (11 + 13)/2, 13, (13 + 15) /2, 15, ... als Halbbildsignale um ungerader Zeilen nummer an den Ausgang der Ausgangsschaltung 30 gelangen.
  • Für Ilalbbilder mit gerader Nummer wird das Steuersignal CNT 1 vom Synchronisiersianalgeneraor 31 in einer Weise an das analoge Ur.D-Catter 24 gegeben, das nur Horizontalzeilensignale entsprechend den Zeilen mit gerader Nummer 12, 14, 16, ..., 1240 , 1242 der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung von dem Gatter 24 durchgelassen werden, und durch Verarbeitung dieser geradzahligen Horizontalzeilensignale in der gleichen beschriebenen Weise Halbbildsignale der Form 12, (12 + 14)/2, lo, (14 + 16)/2, 16, ... als geradzahlige Halbbildsignale erzeugt werden.
  • Auf diese Weise erzeugt die Kamera dc Zeilensprung.
  • Fernsehsignal von zwei Halbbildern je Hallbild gemäß dem Standardfernsehsystem, so daß z. B., wenn ein Sichtgerät an diese Kamera angeschlossen wird, gemäß Fig. 5 die Signale 11, (11 + 13)/2, 13, (13 + 15)/2, 15, ... in den ungeradzahligen Halbbildern auf dem Kontrollschirm des Sichtgerätes erscheinen, während die Signale 12, (12 + 14)/2, 14, (14 + 16)/2, 16, in den geradzahligen Halbbildern erscheinen, und zwar auf solche Weise, daß die normale Wiedergabe des Fernsehbildes möglich ist. Da diese Fernsehkamera das Fernseh- signal gemäß dem Standardfernsehsystem erzeugt, kann darüber hinaus durch die Kombination mit einem herkömmlichen gewöhnlichen Videobandaufnahmegerät das Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem vorteilhaft auf einfache Weise zusammengestellt werden lt ist andererseits jedoch leicht einzusehen (siehe Fig. 2), daß diese Fernsehkamera neben der üblichen elektrischen Schaltung die Verzögerungsschaltungen 25 und 26, den Addierer 27, den flalbierer 28 usw. benötigt, so daß die elektrische Schaltung der Kamera in unvorteilhafter Weise kompliziert und teurer ist.
  • Im weiteren wird die Fernsehkamera mit Festkörperbildaufnahmeeinrichtung, die in der japanischen Offenlegungsschrift tTr. Sho 52-14491 offenbart ist, anhand der Fig. 6 näher erläutert.
  • Die Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 41 der Firs. 6 ist ein MOS-Bildsensor mit z. B. 250 x 300 Elementen.
  • Eine Steuerschaltung 42 steuert die Festkörperbildau.fnahmeeinrichtung entsprechend dem Taktsignal eines Synchronisiersignalgenerators 49. Die Videosignalaufbereituncxsschaltung 43 ist die yleiche wie 23 in Ficr. 2, ebenso wie die 1H-Verzögerungsschaltung 44 die gleiche wie 25 in Fig. 2 ist und jedes Horizontalzeilensignal der Videosignalaufbereitungsschaltung 43 um 1H verzögert.
  • Der Addierer 45 entspricht dem der Bezugszahl 27 in Fig. 2 und addiert das Ausgangssignal der 1H-Verzögerungsschaltung 44 zu dem der Videoaufbereitungsschaltung 43.
  • Der gleiche Addierer 46 wie der mit der Bezugszahl 28 in Fig. 2 halbiert das Ausgangssignal des Addierers 45.
  • Der Analogschalter 47 schaltet im Wechsel den Ausgang der Videosignalaufbereitungsschaltung 43 und den des Halbierers 46 für jedes Feld entsprechend dem Steuersignal der Fig. 6 an die Ausgangsschaltung 48,die der Bezugszahl 30 der Fig 2 entspricht.
  • ei der wie beschrieben aufgebauten Fernsehkamera wird mit Hilfe der Steuerschaltung die Bildaufnahmefläche (300 Zeilen) der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 41 mit einer Frequenz von 60 Hz wiederholt abgetastet, wobei für die Signale der ungeradzahliaen Halbbilder der Analogschalter 47 durch das Steuersignal CNT beim ersten Abtasten der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 41 auf die Eingangsseite a geschaltet ist, so daß am Ausgang der Ausgangsschaltung 48 Halbbildsignale mit den Horizontalzeilensignalen der Form 11, 12, 13, ..., 1299, 1300 als ungeradzahlige Halbbildsignale erscheinen. Für die geradzahligen Halbbildsignale lieqt beim nächsten Bhtastvorgang der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 41 der Analogschalter 47 aufgrund des Steuersignals CNT auf der Eingangsseite b , so daß am Ausgang der Ausgangsschaltung 48 die Halbbildsignale mit den Horizontalzeilensignalen der Form (11 + 12)/2, (12 + 13)/2, (13 + l4)/2, (1238 + 1239)/2, (1239 + 1240)/2 als geradzahlige Halbbilder erscheinen.
  • Auf diese Weise ist diese Kamera ebenfalls in der Lage, das Zeilensprung-Fernsehsignal von zwei Halbbildern je Vollbild gemäß dem Standardfernsehsystem zu erzeugen, so daß bei Kombination dieser Fernsehkamera mit einem dem Stand der Technik entsprechenden gewöhnlichen VTR ein Bildaufnahme- und W Wiedergabesystem auf einfache Weise zusammengestellt werden kann, was zwar vorteilhaft ist; jedoch muf hier, wie anhand der Fig. 6 leicht einzusehen ist, die Fernsehkamera ebenso wie die der Fig. 2 über eine 1H-Verzögerungsschaltung 44, den Addierer 45, den Halbierer 46 usw. zusatzlich zur normalen elektrischen Schaltung verfügen, wodurch die elektrische Schaltung der Kamera kompliziert wird und ihr Preis steigt , was unerwünscht ist.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystems, das als kranzes auf sehr wirtschaftliche Weise verwirklicht werden kann und ohne alle oben geschilderten Nachteile ist anhand der Fig. 7 bis 10 näher erläutert.
  • Zunächst wird die in einem der Ausführungsbeispiele der Erfindung verwendete Fernsehkamera anhand der Fig. 7 erläutert. Die Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 51 ist ein CCD- oder MOS-Bildsensor mit z. B. 250 x 300 Elementen.
  • Die Steuerschaltung 52 steuert die Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 51 entsprechend dem von der Synehronisiersignalgenerator 56 erzeugten Standardtaktsignal. Die Videosignalaufbereitungsschaltung 53 ist die gleiche wie 23 und 43 der Fig. 2 und 6 Das analoge UND-Gatter 54 (Analogschalter) verbindet den Ausgang der Videosignalaufbereitungsschaltung 53 während jedes zweiten Halbbildes, d. h. für ein Tialbbild mit einer Periode von 2 Halbbildern entsprechend dem Steuersignal CIT 11 gemäß Fig. 7 mit der Ausgangsschaltung 55.
  • Bei der wie beschrieben aufgebauten Kamera wird die Bildaufnahmefläche der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 51 mit Hilfe der Steuerschaltung 52 mit einer Frequenz von 60 Hz wiederholt abgetastet, wobei eintsprechend dem Steuersignal CNT 11 des Synchronisiersignalgenerators 56 das Analoggatt-er 54 den Ausgang der Videosignalaufbe-; reitunysschaltung 53 für die Dauer eines Halbbildes mit einer Periode von zwei Halbbildern mit der Ausgangsschaltung 55 verbindet, an deren Ausgang somit nur den ungeradzahligen oder geradzahligen Halbbildern entsprechende Signale für ein Halbbild gemäß dem Standardfernsehsystem erscheinen.
  • Im folgenden wird anhand der Fig. 8 bis 10 die Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung erläutert, die zusammen mit der oben beschriebenen Fernsehkamera ein Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem bildet. Dabei wird lediglich der Aufbau des Aufzeichnungs- und Wiedergabeteils der Einrichtung erläutert, da der Aufbau der anderen Teile der gleiche ist wie hei herkömmlichen VTR. Darüber hinaus ist die Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung die gleiche wie beim für d Langzeitbildauf zeichnung verbesserten VTP von den dem gewöhnlichen Standardvideocode in Japan entsprechenden VTR.
  • Die Fig. 8 (a) und (b) zeigen einen ersten Hauptvideokopf 57 für Aufzeichnung und Wiedergabe, einen zweiten Hauptvideokopf 58 (Fig. 8(b)), der so angebracht ist, daß er dem ersten Hauptvideokopf 57 um 180° gegenüberliegt Der ausschließlich für die Wiedergabe bestimmte Hilfsvideokopf 59 ist in der Nähe des zweiten Hauptvideokopfes 58 in einer Weise angebracht, daß r dem Magnetband 72 unmittelbar folcrt, nachdejn der erste hauptvideokopf 57 dem Fand 72 gefolgt ist, wenn die Geschwindigkeit des Magnetbandes 72 in Pichtung B mit IIilfe der Fandantriebsachse 64 und der Andrückrolle 65 auf dem halben Wert der normalen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeschwindigkeit gehalten wird. Dabei sind die Videoköpfe 57, 58 und 59 auf eine Scheibe 60 montiert, die durch einen Kopfantriebsmotor 63 in Pichtung des Pfeils A angetrieben wird und drehbar zwischen den festgestellten oberen und enteren Bandführungszylinder 61 und 62 gemäß Fig. 8(b) eingefügt ist. Das Magnetband 72 wird mit Hilfe der Bandführungsrollen 6G und G7 um annähernd die Hälfte des Umfangs der beiden Zylinder 61 und 62 gelegt. In Fig. 8(a) bezeichnen 68 und G9 weitere Bandführungsrollen, 70 einen Entmagnetisierungskopf für die gesamte Breite des Bandes, 71 den Tonkopf und 66a den Bandantriebsmotor.
  • Im folgenden wird der Aufbau der elektrischen Schaltung der Aufzeichnungs- Ulld Wiedergabeeinrichtung (VTP) anhand der Fig. 9 näher erläutert.
  • Die Aufnahmeschaltung 73 wandelt die Bildsignale der Fernsehkamera in magnetisch aufzeichenbare Signale um, wobei beim Aufzeichnen der Bildsignale die Schalter 74 und 75 mit Hilfe eines nicht gezeigten Bedienteils (z. E. die Bedienungstastatur 10 des VTF 2 frl Fig. 1) in Stellung a gelegt werden, so daß der Ausgang der Aufnahmeschaltung 73 über die Schalter 74 und 75 und die Drehübertrager 76 und 77 mit dem ersten und zweiten Hauptvideokopf 57 und 58 verbunden ist. Auf diese Weise wird bei normaler Aufzeichnung während einer halben Umdrehung des ersten und zweiten Hauptvideokopfes 57 und 58 jedes IIalbbildsignal magnetisch auf jede Spur des Magnetbandes 72 auf herkömmliche Weise aufgezeichnet.
  • Die Wiedergabeschaltung 80 formt das mit dem ersten und zweiten Hauptvideokopf 57 und 58 oder dem Hilfsvideokopf 59 com Band 72 wiedergegebene Signal in das Bildsignal um. Die Analogschalter 81 und 82 schalten die Eingangssignale der Wiedergabeschaltung 80 für jedes zweite Halbbild zwischen dem Wiedergabesignal des ersten ITauptvideokopfes 57 und dem des zweiten Hauptvideokopzfes 58 oder des Hilfsvideokopfes 59 um, wobei sie jeweils von den Signalen CNT 12 und CNT 13 der -Impulssteuerschaltung 83 gemäß Fig. 9 gesteuert werden. 78 bezeichnet den Drehübertrager für den Hilf.svideokopf 59.
  • Der Schalter 79 schaltet das Eingangssignal des Analogschalters 82 von dem Ausgangssignal des Drehübertraaers 77 (d. h. dem Wiedergabesignal des zweiten Elauptvide kopfes 58) auf das- des Drehübertragers 78 (d. h. dem Wiedergabesignal des Hilfsvideokopfes 59) bei der Wiedergabe um, wobei das Umschalten des Schalters 79 mit Hilfe eines nicht gezeigten Bedienteils geschieht (z. B. der Bedienungstastatur 10 des VTR 2 in Fig. 1).
  • Die Impulserzeugerschaltung 84 erzeugt mit Hilfe des Kopfantriebsmotors 63 von der Umdrehung der Scheibe 60 abhängige Impulse. Die Impulserzeugerschaltung 85 erzeugt in Übereinstimmung mit deri Steuersignal CNT 11 des Synchronisiersignalgenerators 56 der Fernsehkamera in Fig. 7 alle 1/60 s die Impulse. Der Schalter 86 dient zur Auswahl zwischen den Ausgängen der Im als erzeugerschaltungen 84 und 85. Die Motorregelschaltung 87 regelt den Kopfantriebsmotor 63 nach Maßgabe der durch den Schalter 86 gewählten Impulse. Die Impulssteuerschaltung 83 erzeugt die Steuerimpulse atT 12 und CNT 13 in Abhängigkeit von den von der Impulserzeugerschaltung 84 gelieferten Impulsen. Der Schalter 8G kann mit Hilfe eines nicht gezeigten Bedienteils (z. 13. der Bedienungstastatur 10 des VTR 2 der Fig. 1) umgelegt werden.
  • Im folgenden wird die Wirkungsweise des Systems, bei dem die wie oben aufgebaute Aufzeichnungs- und .1 edergabeeinrichtung mit der anhand der Fig. 7 erläuterten Fernsehkamera kombiniert ist, näher erläutert.
  • Bei der Aufzeichnung des Bildsignales befinden sich alle Schalter 74, 75 und 86 der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung in Schaltstellung a. Werden nun von der Fernsehkamera nach Fig. 7 die Rildsignale für ein Halbbild mit einer Periode von zwei Halbbildern erzeugt, so werden die Aufzeichnungssignale der Aufnahmeschaltung 73 über die Schalter 74 und 75 und die Drehübertrager 76 und 77 an den ersten und zweiten Hauptvideokopf 57 und 58 übertragen. Während sich dabei die Scheibe 60 in Abhängigkeit von den Taktimpulsen, die über den Schalter 86 von der Impulserzeugerschaltung 85 übertragen werden, mit genau 1800 U/min. dreht, regelt die Motorregelschaltung 86 für 1/60 s, während die Signale für ein Halbbild von der Aufnahmeschaltung 73 kommen, die Drehzahl und Drehphase des Kopfantriebsmotors 63 in der Weise, daß der erste Hauptvideokopf 57 einer Aufnahmespur des Bandes folgt. Gleichzeitig wird mit der Bandantriebsachse 64 und der Andrückrolle 65 die Geschwindigkeit des Bandes 72 auf dem halben Wert der normalen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeschwindigkeit gehalten. Dadurch wird erreicht, daß die Signale nur vom ersten Hauptvideokopf 57 aufgezeichnet werden, nach dem in Fig 10 cezeigten Aufzeichnungsschema. Dort werden die Signale auf der Spur 72£ nur gezeichnet, während die Spur 72B ohne Signal ist.
  • Bei der Wiedergabe der nach dem obigen Schema auf das Eand 72 aufgezeichneten Bildsignale befinden sich die Schalter 74, 75, 79 und 86 in der Schaltstellung b. (Dadurch bleibt der Ausgang des zweiten Hauptvideokopfes ohne Wirkung.) Während sich die Scheibe 60 nach Maßgabe der Taktimpulse der Impulserzeugerschaltung 84 mit genau 1800 U/min dreht, regelt die Motorregelschaltung 87 die Drehzahl und die Drehphase des Kopfantriebsmotors 63 so,daß der erste Hauptvideokopf 57 der aufgezeichneten Spur 72A auf dem Band für 1/60 s folgt, während der Analogschalter 81 mit dem Steuersignal CNT 12 der Impulssteuerschaltung 83 durchgeschaltet ist, und der Hauptvideokopf 59 für 1/60 s, während der Analogschalter 82 mit den Steuersignal Ct T 13 -1cl- Impulssteuerschaltung 83 durchgeschaltet ist, der Spur 72A folgt, die soeben den ersten Hauptvideokopf 57 passiert hnt.
  • Die Bandgeschwindigkeit ist dabei die gleiche wie bei der Aufzeichnung. somit werden bei der Wiedergabe die aufgezeichneten Signale der Spur 72A des Bandes 72 mit dem Hauptvideokopf 57 und dem Hilfsvideokopf 59 zweifach wiedergegeben, so daß die Wiedergabeschaltung 80 die Zeilensprung-Fernsehsignale für zwei Halbbilder je Vollbild nach Maßgabe des Standardfernsehsystems erzeugt. Bei Anschluß des Fernsehbildempfangsgerätes 3 der Fig. 1 an diese Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung wird somit das normale Wiedergabebild gezeigt.
  • Man erkennt, daß dieses Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem die Möglichkeit bietet, die Fernsehkamera einfach zu gestalten, indem eine Festkörperbildaufnahmeeinrichtung mit einer geringen Anzahl von Bildelementen benutzt wird, so daß mit der Kombination des beschriebenen Systems mit dem VTR das Ausgangssignal bei der Wiedergabe vollkommen dem des Standardfernsehsystems entspricht. D. h., obwohl sich das Ausgangssignal der Kamera von dem des herkömmlichen Standardsystems unterscheidet, wird mit Hilfe des herkömmlichen VTR das volle Fernsehbild erzielt, was einen großen Beitrag zur Verwirklichung eines kompakten und wirtschaftlichen Systems darstellt.
  • Darüber hinaus wird bei der Fernsehkamera der Fig. 7 die e Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 51 mit der Steuerschaltung 52 mit der der Halbbildfrequenz entsprechenden Frequenz von 60 Hz wiederholt angesteuert.
  • Gleichzeitig wird das analoge UND-Gatter 54 mit der1 Steuersignal CNT 11 des Synchronisiersignalgenerators 56 gesteuert, so daß es die Bildsignale für ein Halbbild mit einer Periode von zwei Ilalbbildern erzeugt. Weiterhin wird in Fig. 11 das Steuersignal CNT 11 vor Synchronisiersignalgenerator 56' an die Steuerschaltung 52' gegeben, so daß die ,teuerschaltung 52' die Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 51 mit der Periode von 2 E1albbildern, entsprechend 30 Hz, intermittierend ansteuert, wodurch die Bildsignale für ein Halbbild intermittierend mit einer Periode von zwei Halbbildern erzeuet werden können.
  • Darüber hinaus ist im Vergleich mit der Fernsehkamera der Fig. 7 bei der Fernsehkamera der Fig. 11 das analoge UND-Gatter 54 nicht notwendig, was den Aufbau der Kamera vereinfacht. Zusätzlich kann die Zeit von 1/60 s, während der die Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 51 nicht angesteuert wird, als Bildsignal-Integrationszeit der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 51 genutzt werden, so daß der dynamische Bereich der Fernsehkamera sehr vorteilhaft vtrarößert werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein Pildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem mit einer Fernsehkamera zum Erzeugen von Bildsignalen durch Abtasten des Objektbildes und einer Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, die es ermöglicht, das Bildsignal der Fernsehkamera auf ein Aufzeichnunqsmedium aufzunehmen und es von delrselben wiederzugeben. Dabei hat die @ Fernsehkamera eine Festkörperbildaufnahmeeinrichtung ohne Zeilensprung-Bildabtastung, die so aufgebaut ist, daß die Bildsignale.
  • die durch eine Abstastung der Objektabbildung mit der Bildaufnahmeeinrichtung erhalten werden, intermittierend als Halbbildsignal eines Halbbildes für jedes zweite Halbbild, d. h. mit der Periode von wei Halbbildern erzeugt werden. Die Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung zeichnet beim Bildsignalaufnahmevorgang die von der Fernsehkamera erzeugten intermittierenden Halbbildsignale auf die entsprechenden Aufzeichnunqsspuren es Aufzeichnungsmediums auf. Bei der Wiedergabe werden die aufgezeichneten Halbbildsignale der entsprechenden Spuren zweifach wiedergegeben, wodurch passende Bildsignale für das Standardfernsehsystem mit dem normalen 2:1 Zeiiensprunabtastsystem entstehen. Wird somit ein herrkömmliches Fernsehbildempfangsgerät des Standardfernsehsystems an die Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtuna angeschlossen, so wird die erforderliche 2:1-Zeilensprungabtastung wiedergegeben.
  • L e e r se i t e

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1J Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem mit einer Fernsehkamera zur Erzeugung von Bildsignalen und einer Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung zur Aufzeichnung der von der Fernsehkamera abgegebenen Bildsignale auf einen Aufzeichnungsträger und Wiedergabe der aufgezeichneten Bildsignale von dem Aufzeichnungsträger, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsehkamera (1) die Bildsignale für ein Halbbild mit einer Periode von zwei Halbbildern intermittierend erzeugt, und daß die Aufzeichnungs- und Wiedergabeei.nrichtung (2) beim Aufzeichnungsvorgang die von der Fernsehkamera (1) erzeugten Bildsignale für jedes Halbbild auf den Aufzeichnungsträger (12,72> überträgt und die für jedes Halbbiid auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichneten Bildsignale zweifach aufeinanderfolgend wiedergibt.
  2. 2. Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsehkamera (1) eine Festkörperbildaufnahmeeinrichtung ohne Zeilensprungabtastung aufweist.
  3. 3. Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet; daß die Fernsehkamera (1) eine Steuereinrichtung (52, 56) zur wiederholten Ansteuerung der Bildaufnahmeeinrichtung (51) VII/9 für eine wiederholte Erzeugung der Bildsignale mit einer vorgegebenen, der Halbbildperiode entsprechenden Periode und eine Bildsignalerzeugungseinrichtung (53 b. 55) zum Empfang der von der Bildaufnahmeeinrichtung erzeugten Bildsignale, die die Bildsignale für ein albbild mit einer Periode von zwei fiaibbildern erzeugt, aufweist.
  4. 4. Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildsignalerzeugungseinrichtung (53 In. 55) eine Ausgangsschaltung (55), die die von der Bildaufnahmeeinrichtung abgegebenen Bildsignale erhält und Bildsignale für ein Halbbild mit einer der Halbblldperiode entsprechenden Periode wiederholt erzeugt, und eine Selektionsschaltung (54) aufweist, die die von der Bildsignalerzeugungseinrichtung abgegebenen Bildsignale erhält und die Bildsignale mit einer Periode von zwei Halbbildern intermittierend herausgreift.
  5. 5. Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsehkamera eine Steuereinrichtung (52', 56') zur intermittierenden Ansteuerung der Bildaufnahmeeinrichtung für eine intermittierende Erzeugung von Bildsignalen eines Halbbildes mit einer Periode von zwei Halbbildern und eine Bildsignalerzeugungseinrichtung (53, 55) aufweist, die die von der Bildaufnahmeeinrichtung abgegebenen Bildsignale erhält und intermittierend Bildsignale für ein Halbbild mit einer Periode von zwei Halbbildern erzeugt.
  6. 6. Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung eine Aufzeichnungseinrichtung (57, 73) zur Aufzeichnung der von der Fernsehkamera abgegebenen Bildsignale für jedes Halbbild auf dem Aufzeichnungsträger und eine Wiedergabeeinrichtung (59, 80 b,83) aufweist, die jedes der auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichneten Bildsignale eines jeden Halbbildes zweifach aufeinanderfolgend wiedergibt.
  7. 7. Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungseinrichtung einen ersten Videokopf (57), der derart angebracht ist, daß er intermittierend einer jeden aus einer Vielzahl von Aufzeichnungsspuren, die mit einer der Periode von zwei lIalbbildern entsprechenden Periode auf den Aufzeichnunqsträger aufgezeichnet sind, folgt, und eine Aufnahmeschaltung (73) aufweist, die die Bildsignale von der Fernsehkamera erhält und die aufzuzeichnenden Signale dem ersten Videokopf zuführt.
  8. 8. Bildaufzeichnungs- und Wiedergabesystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiedergabeeinrichtung einen zweiten Videokopf (59), der derart angeordnet ist, daß er periodisch mit einer Periode von zwei Halbbildern intermittierend derselben Spur auf dem Aufzeichnungsträger folgt, der soeben der erste Videokopf gefolgt ist, eine Wiedergabeschaltung (80), die die vom ersten Videokopf und vom zweiten Videokopf wiedergegebenen Signale erhält und als Bildsignale wiedergibt, während die Videoköpfe den Aufzeichnungsspuren (72A) des Aufzeichnungsträgers folgen, und eine Eingangsumschalteinrichtung (81bis 83) aufweist, die für jedes Halbbild die vom ersten Videokopf und vom zweiten Videokopf bei der Abtastung der Aufzeichnungsspuren erzeugten Signale abwechselnd an die Wiedergabeschaltung weiterleitet.
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