DE2934359A1 - Geraet zum verhindern der unerlaubten entnahme eines kleinen gegenstandes aus einem geschuetzten bereich - Google Patents
Geraet zum verhindern der unerlaubten entnahme eines kleinen gegenstandes aus einem geschuetzten bereichInfo
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Description
HOFFMANN · EITLIS- & PAKTIER Yr
PATENTANWÄLTE 29343 B
DIPL.-ING. K. FOCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN
AKABELLASTRASSE 4 (STERNHAUS) · D-MOO MÖNCHEN 81 · TELEFON (089) »11087 · TELEX 05-29il9 (PATHE)
32 462
Sensormatic Electronics Corporation,
Deerfield Beach, Florida, V.St.A.
Gerät zum Verhindern der unerlaubten Entnahme eines kleinen Gegenstandes aus einem geschützten
Bereich
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Verhindern der unerlaubten Entnahme eines kleinen Gegenstandes aus
einem geschützten Bereich.
Ein bekanntes und wirksames System zur Verhinderung von Ladendiebstählen umfaßt ein Paar von Abtastgeräten zur
Erstellung eines Mikrowellenfeldes, beispielsweise am Ausgang eines Ladens. An der Ware sind spezielle Markierungen
oder Streifen angebracht, welche einen rückstrahlenden Kreislauf tragen. Wenn eine Ware ordnungsgemäß gekauft
wurde, so kann eine entsprechende Bedienungsperson die Markierung am Ort des Verkaufes entfernen. Wenn die Markierung
nicht entfernt wurde, und jemand versucht, den ergriffenen Gegenstand unberechtigerweise zu entfernen, erzeugt
der Rückstrahler ein Alarmsignal, wenn die Ware in
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das Mikrowellenfeld gerät, wodurch das Ladenperson alarmiert wird. Hinsichtlich einer näheren Beschreibung dieses Systems
wird auf die US-PS 4 063 229 (deutsche Offenlegungsschrift 17 66 065) hingewiesen.
Das vorgenannte System ist mit erheblichem Erfolg zur Bekämpfung von Ladendiebstählen erprobt worden. Bestimmte Warenarten
können jedoch nicht mit der notwendigen Markierung versehen werden. Magnetbänder enthaltende Kassetten,beispielsweise
besonders attraktiv für Ladendiebe, sind schwierig zu markieren. Weiterhin würden es die meisten Läden bevorzugen,
derartige Bandkassetten offen anzubieten, um somit zum Kauf anzuregen. Viele andere Gegenstände sind mit dem
gleichen Problem behaftet, wie beispielsweise kleine Kameras, Armbanduhren, Schreibgeräte, Feuerzeuge usw.
In der US-PS 3 933 240 ist ein Gerät zum Verhindern des unerlaubten Entnehmens eines Artikels, wie beispielsweise
einer Bandkassette aus einem geschützten Bereich beschrieben, welches einen Behälter mit einer Hauptöffnung zur Aufnahme
des Gegenstandes aufweist und zumindest zwei beabstandete Schlüsselöffnungen. Der Behälter trägt einen elektromagnetischen
Rückstrahler und umfaßt Mittel zum Zurückhalten des Gegenstandes, welche eine erste Stellung einnehmen,
in der sie von der Hauptöffnung frei ist und eine zweite Stellung einnehmen, in der öffnung blockiert wird. Eine den Gegenstand lösende Vorrichtung am Ort des Verkaufes umfaßt zumindest
zwei beabstandete Schlüssel, welche gleichzeitig in die Schlüsselöffnungen eingeschoben werden, um die Zurückhalteeinrichtung
aus der zweiten Stellung in die erste Stellung zu versetzen. Während das beschriebene Gerät zufriedenstellend
funktioniert, ist die Konstruktion des Sicherheitsbehälters mit seinen spezialisierten Verriegelungen und zwahlreichen
Teilen hinsichtlich der Herstellung kostspielig und daher für einen Gebrauch in erheblichem Umfang nicht ideal, wie dies
beispielsweise an Einzelhandelauslässen für Sichtbänder im
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Zusammenhang mit der Handhabung von Tausenden von einzelnen Waren der Fall ist.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen wirtschaftlicher
herstellbaren Behälter für kleine Gegenstände, wie beispielsweise Magnetbänder enthaltende Kassetten, zu
schaffen, in dem die Mikrowellen-Sicherheitsmarkierungen leicht und auf geeignete Weise angebracht werden kömv_i.
Dabei sollen die kleinen Gegenstände sichtbar, jedoch so im Behälter festgelegt sein, daß der Gegenstand dem Behälter
nicht ohne weiteres entnommen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Anwesenheit des Gegenstandes im geschützten Bereich durch
eine Überwachungseinheit feststellbar ist, daß eine den Gegenstand aufnehmende, vollständig geschlossene Umhüllung
aus einem ersten Abschnitt und einem damit verbundenen zweiten Abschnitt besteht, die den Gegenstand umgeben und festhalten,
daß eine Vielzahl von Riegeln vorgesehen sind, durch die die beiden Abschnitte der Umhüllung miteinander verriegelt
sind, daß die Riegel zumindest an zwei unterschiedlichen Seiten der Umhüllung angeordnet sind, so daß die Umhüllung
nur geöffnet werden kann, wenn gleichzeitig alle Riegel entriegelt sind und dabei gleichzeitig der zweite Abschnitt
der Umhüllung ergriffen und auf den ersten Abschnitt der Umhüllung relativ zum zweiten Abschnitt eine Öffnungskraft
ausgeübt wird.
Durch diese Lösung wird ein besonders einfacher Behälter geschaffen,
welcher sichtbar einen kleinen Gegenstand aufnimmt, ohne daß der Behälter ohne weiteres geöffnet werden kann.
Allerdings besteht die Möglichkeit, diesen Behälter mit dem erfindungsgemäßen Lösemechanismus schnell zu öffnen und den
Gegenstand zu entnehmen. Der mit der auf Mikrowellen ansprechenden Markierung versehene Behälter bleibt dann im
Laden zurück und der nicht markierte Gegenstand kann, sofern
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er ordnungsgemäß gekauft und von Fachpersonal dem Behälter entnommen wurde, den Laden verlassen, ohne daß die Alarmanlage
anspricht.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den
Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer rund gewickelten Umhüllung, welche gemäß der Erfindung um einen Kassettenbehälter
installiert ist,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der offenen Umhüllung in der Bereitschaftslage zur Aufnahme einer Kassette
durch den Behälter,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Umhüllung gemäß Fig. 2 in vollständig offenem Zustand,
Fig. 4 eine Teildraufsicht der Umhüllung gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine Teilansicht der Umhüllung in der Ebene 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 eine vergrößerte Teilansicht eines im Zusammenhang mit der Umhüllung gemäß Fig. 1 bis 5 verwendeten
Riegels,
Fig. 7 eine perspektivische Teilansicht des Zusammenhangs eines Teils der Umhüllung während des Schließvorganges,
Fig. 8 eine Vorderansicht mit einem weggebrochenen Abschnitt der Umhüllung der Fig. 1, mit der Darstellung des
Zusammenwirkens zwischen dem Riegel und den Anschlag-
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elementen, welche zusammen die Verriegelungseinrich-
tung ausmachen,
Fig. 9 eine Draufsicht der Umhüllung gemäß Fig. 1 von der Unterseite gesehen, wobei einige Teile weggebrochen
sind,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines Lösemechan.smus
entsprechend der Erfindung zur Aufnahme einer geschlossenen Umhüllung,
Fig. 11 eine Draufsicht auf den Lösemechanismus der Fig. 10 mit weggebrochenen Teilen,
Fig. 12 eine Schnittansicht in der Ebene 12-12 in Fig. 11,
Fig. 13 eine der Fig. 12 ähnliche Schnittansicht, jedoch mit der Darstellung des Mechanismus im Lösezustand,
Fig. 14 einen Längsschnitt des Mechanismus der Fig. 12 mit der Darstellung des Einsetzens einer einer Kassette
enthaltenden geschlossenen Umhüllung,
Fig. 15 eine der Fig. 14 ähnliche Ansicht, jedoch mit der
Darstellung der im Lösemechanismus vollständig eingesetzten Umhüllung vor der Betätigung des Lösemechanismus
,
Fig. 16 eine der Fig. 15 ähnliche Ansicht, jedoch mit der Darstellung
des Lösemechanismus im betätigten Zustand und
Fig. 17 eine der Fig. 16 ähnliche Ansicht mit der Darstellung
des öffnens der Umhüllung und der Entnahme der Kassette als Ergebnis der Betätigung des Lösemechanismus,
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In allen Zeichnungen sind für gleiche oder ähnliche Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet.
In den Fig. 1 bis 9 der Zeichnungen ist die vollständig geschlossene
Umhüllung mit dem Bezugszeichen 20 versehen, während der Behälter für eine Bandkassette das Bezugszeichen
21 hat. Der Behälter 21 ist nicht Teil der Erfindung und stellt eine herkömmliche Verpackung für eine Kassette dar,
die ein Magnetband enthält.
Die Umhüllung 20 gemäß der Erfindung weist einen ersten Abschnitt 22 auf, welcher mit einem zweiten Abschnitt 23 zusammenwirkend
verbunden ist, um um den Behälter 21 herum installiert zu werden. Eine Überwachungsmarkierung 24, welche
durch einen Mikrowellenüberwacher feststellbare elektronische Komponenten enthält, ist in einer Ausnehmung der Rückwand
25 des Abschnitts 22 geklebt. Die Rückwand 25 steht an der rechten und linken Seite jeweils mit einer Seitenwand
26 bzw. 27 und an der Vorderseite mit einer Seitenwand 28 in Verbindung, wobei alle Wände normal zu einer Hauptwand
29 verlaufen. Diese Wände bilden eine Aufnahme oder einen ersten Bereich einer Hülle zur Aufnahme des Behälters
21. Eine Vielzahl von vertikalen Rippen 30, 31, 32 und 33 sind stützpfeilerartig an den aus Fig. 2 ersichtlichen Stellen
angeordnet, um den Behälter 21 innerhalb des ersten Bereiches zu zentrieren. Der weitere Zweck wird später beschrieben
.
Der zweite Abschnitt 23 der Umhüllung ist auf ähnliche Weise mit Seitenwänden 34, 35 und 36 und einer Hauptwand 37
versehen. Obwohl jedoch der erste Abschnitt 22 entlang aller vier Seitenkanten der Hauptwand 29 Seitenwände aufweist,
hat der zweite Abschnitt 23 nur entlang von drei der vier Seitenkanten Seitenwände, d.h. entlang der Hinterkante der
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Hauptwand 37 befindet sich keine Seitenwand.
Entsprechend der Darstellung in den Zeichnungen besteht die Umhüllung vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff, wobei
der erste und der zweite Abschnitt 22 und 23 entlang einer Hinterkante durch ein streifenförmiges Teil 38 miteinander
verbunden sind. Dabei ist das streifenförmige Teil 38 mit
jedem Abschnitt 22 und 23 durch ein Gelenk 39 bzw. 40 verbunden. Dabei ist zumindest ein Gelenk integrierter Bestandteil der Gesamthüllung, welcher aus den beiden Abschnitten und dem zwischengelagerten streifenförmigen Teil 38 besteht, wobei das Gelenk dann von einer Schwächung des Querschnitts gebildet wird.
jedem Abschnitt 22 und 23 durch ein Gelenk 39 bzw. 40 verbunden. Dabei ist zumindest ein Gelenk integrierter Bestandteil der Gesamthüllung, welcher aus den beiden Abschnitten und dem zwischengelagerten streifenförmigen Teil 38 besteht, wobei das Gelenk dann von einer Schwächung des Querschnitts gebildet wird.
Die Hauptwand 29 des Abschnitts 22 ist mit einer zentralen rechteckigen öffnung 41 versehen, während die Hauptwand 37
des Abschnitts 23 mit einer ähnlichen rechteckigen öffnung 42 versehen ist. Die öffnungen 41 und 42 dienen sowohl der
Verbesserung sichtbaren Auftreffens des Inhalts der Umhüllung sowie der Erleichterung der Zwischenwirkung des Lösemechanismus
in einer noch zu beschreibenden Art.
Der erste Abschnitt 23 der Hülle ist an den Seitenwänden mit einer Vielzahl von Riegeln 43 bis 48 versehen, von denen jeweils
zwei von den Seitenwänden 26, 27 und 28 abstehen. Der zweite Abschnitt 23 ist an seinen Seitenwänden 34, 35 und
36 mit Gegenanschlägen 49 bis 54 versehen, mit denen die jeweiligen Riegel 43 bis 48 zusammenwirken, wenn die Umhüllung geschlossen wird und dabei vollständig den Behälter 21 umgibt. Das heißt, die Riegel greifen dabei in die als Ausnehmungen ausgebildeten Gegenanschläge ein.
36 mit Gegenanschlägen 49 bis 54 versehen, mit denen die jeweiligen Riegel 43 bis 48 zusammenwirken, wenn die Umhüllung geschlossen wird und dabei vollständig den Behälter 21 umgibt. Das heißt, die Riegel greifen dabei in die als Ausnehmungen ausgebildeten Gegenanschläge ein.
Die Seitenwände 26 und 27 des ersten Abschnitts 22 sind an der rechten und linken Seite in der Nähe der Hinterkante
mit Aussparungen 55 und 56 versehen, welche von der freien Kante der Seitenwand in Richtung auf die Hauptwand 29 nach
mit Aussparungen 55 und 56 versehen, welche von der freien Kante der Seitenwand in Richtung auf die Hauptwand 29 nach
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innen verlaufen. Die Seitenwände 34 und 36 des zweiten Abschnitts 23 sind mit T-förmigen Zapfen 57 bis 58 versehen,
welche für einen noch 2u beschreibenden Zweck in die Aussparungen 55 und 56 eingreifen.
Wie insbesondere aus Fig. 5 und 9 ersichtlich ist, ist die Seitenwand 25 des ersten Abschnitts 22 in der Nähe seiner
Hinterkante innerhalb und in der Nähe des Gelenks 39 angeordnet, so daß nach dem Schließen der Abschnitte 22 und 23
das streifenförmige Teil 38 die Seitenwand 25 in dichter Anlage
übergreift.
Die Hauptwand 29 des Abschnitts 22 steht über die jeweiligen Seitenwände entlang der rechten, linken und Vorderkante über
einen Hauptabschnitt der Kanten vor, wodurch Flansche 59 entstehen. Wenn die Umhüllung sich im geschlossenen Zustand
befindet, versperren die Flansche 59 den Zugang zu den Zwischenbereichen zwischen den überlappenden Seitenwänden
des ersten und zweiten Abschnitts.
Es kann beobachtet werden, daß die Rippen 30, 31, 32 und 33 entlang den jeweiligen Seitenwänden an Stellen angeordnet
sind, welche zwischen den Riegeln jeder Seitenwand liegen. Unter Bezugnahme beispielsweise auf die Riegel 43 und 44 an
der Seitenwand 46 wird die durch die Rippe 30 bewirkte Abstützung einer nach innen gerichten Versetzung der Wand 26
entgegenwirken, die zwischen den Riegeln 44 und 43 auftreten würde, wenn beispielsweise der Riegel 44 in Richtung der
gegenüberliegenden Wand 27 nach innen versetzt wird. Auf ähnliche Weise isolieren die Rippen 31 und 32 den Riegel 47
vom Riegel 48, während die Rippe 33 den Riegel 45 vom Riegel 46 isoliert.
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Wie dies am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Innenflächen
der Seitenwände des Abschnitts 23 mit Nuten 60 bis 65 versehen, welche mit den Gegenanschlägen 49 bis 54
zusammenwirken. Die Nuten 60 bis 65 schaffen Führungen und Reliefs zur Erleichterung des Eintritts der entsprechenden
Riegel 43 bis 48 in die als Ausnehmungen ausgebildeten Gegenanschläge 49 bis 54. Entsprechend der Darstellung
enden die Nuten 60 bis 65 kurz vor den Ausnehmungen de-Gegenanschläge
49 bis 54.
Auf der Außenfläche der Seitenwände des Bereiches um die Gegenanschläge ist durch einen U-förmigen, gerippten Vorsprung
66 bis 71 verstärkt. Neben der Versteifung der Seitenwand dienen die Vorsprünge 70 und 71 einem zusätzlichen
Zweck in bezug auf den Lösemechanismus, wie dies später noch beschrieben wird. Die Vorsprünge schaffen einen zusätzlichen
Schutz gegen ein Beschädigen durch Vorrichtungen, die
außer dem besonderen Lösemechanismus für das öffnen der Umhüllung nicht bestimmt sind.
Wenn eine im Behälter 21 befindliche Kassette in den Abschnitt 22 der Umhüllung eingelegt wird, kann die letztere dadurch
geschlossen werden, daß die beiden Abschnitte übereinander gelegt werden. Der Abschnitt 22 greift dabei teleskopartig
in den Abschnitt 23, während die T-förmigen Zapfen 57 und 58 entsprechend der in Fig. 7 dargestellten Weise in die
Aussparungen 55 und 56 eingreifen. Eine Schrägkante 72 (Fig.6) an jedem Riegel 43, 44, 45 und 46 funktioniert als Nockenfläche
zur Erleichterung des Vorbeigleitens der Seitenwände und 36 des Abschnitts 23. Nach dem Zusammenbringen der beiden
Abschnitte der Umhüllung greifen alle Riegel 43 bis 48 in die entsprechenden, als Aussparungen ausgebildeten Gegenanschläge
ein, wie dies aus Fig. 8 ersichtlich ist.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 9 wirken die T-förmigen
Zapfen 57 und 58 mit den Aussparungen 55 und 56 zusammen, um ein Trennen der sich überlappenden rechten und linken Seiten-
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wände 26 und 34 einerseits und 27 und 36 andererseits in Richtung normal zu den Seitenwänden zu verhindern. Dies bedeutet,
daß die ineinander greifenden Teile ein Aufstemmen der Seitenwände vom gelenkseitigen Ende der Umhüllung verhindern.
In Fig. 10 bis 17 ist der Lösemechanismus dargestellt, um
die vollständig geschlossene Umhüllung 20 zu entriegeln und zu öffnen. Dieser Lösemechanismus ist mit dem Bezugszeichen
101 versehen. Der Lösemechanismus weist ein Gehäuse 102 auf, welches auf einer Grundplatte 103 befestigt ist. Auf dieser
Grundplatte sind verschiedene Teile zum Abstützen der Umhüllung 20 und zum Lösen der Riegel vorgesehen, wenn auf diese
Teile eine Öffnungskraft aufgebracht wird. Eine Abstützung für die Umhüllung 20 wird von einer Rahmenanordnung 104 gebildet,
die mit horizontal ausgerichteten Flanschen 105, 106 versehen ist. Diese Flansche greifen an die Unterseite
der Umhüllung 20, wenn diese vollständig eingesetzt ist. Ein Z-förmiges Teil 107, welches aus Federstahl hergestellt
ist, ist mittels einer integriert ausgebildeten Zunge 108 auf der Grundplatte 103 befestigt. Das Teil 107 ist mit einem im
wesentlichen vertikalen hinteren Abschnitt 109 versehen, welches in einer eingerollten Lippe 110 endet. Das Teil 107
weist außerdem einen schrägen Zwischenabschnitt 111 und einen
nach vorne herunterhängenden Abschnitt 112 auf, welcher in einer schmalen Zunge 113 endet. Diese Zunge greift zentral
in eine Schraubenfeder 114 ein, welche sich auf der Grundplatte 103 abstützt.
Wie am besten aus Fig. 14 ersichtlich ist, wird die Umhüllung 20 mit oben liegender Wand 29 und in der durch den "Pfeil"
72 angedeuteten Richtung (siehe Fig. 1) eingesetzt, so daß die hintere Seitenwand, nunmehr das streifenförmige Teil 38,
an den Abschnitt 109 des Teils 107 unterhalb der Lippe 110 angelegt wird, während das zwischen den Abschnitten 111 und
112 des Teils 107 ausgebildete Knie 115 durch die öffnung 42
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der Umhüllung 20 gegen den Kassettenbehälter 21 drückt.
Wenn die Umhüllung 20 relativ zum Lösemechanismus nach unten und nach hinten gedrückt wird, werden die Federn 107
und 114 belastet. Dies bedeutet, daß der Abschnitt 109 des Federteils 107 nach hinten verbogen, die Abschnitte 111
und 112 nach unten verbogen und die Schraubenfeder 114 zusammengedrückt
wird. Das Einsetzen der Umhüllung 20 wird fortgesetzt, bis die vorderen Vorsprünge 70 und 71 in die
öffnung 116 bzw. 117 eindringen. Diese öffnungen 116 und
117 befinden sich in der Frontplatte 118, welche einen Teil der Rahmenanordnung 104 bildet. Das Zusammenwirken zwischen
den öffnungen 116 und 117 einerseits und der gerippten Vorsprünge
70 und 71 andererseits zusammen mit der Lippe 110 dient dem Ergreifen und Festlegen des Abschnitts 23 der
Umhüllung 20 in der in Fig. 12 und 15 dargestellten Lage.
Zum Lösen der Riegel der Umhüllung 20 sind U-förmige Hebel 119 vorgesehen, welche mit Seitenarmen 120, 121 versehen
sind. Diese Seitenarme sind über eine Querstange 122 miteinander verbunden. Der Hebel 119 ist durch seine Arme 120
und 121 an gegenüberliegenden Enden eines Gelenkzapfen 123
befestigt, welches seinerseits vom Rahmen 104 gehalten wird.
Abstandhalter 124, 125 trennen die Arme 120 bzw. 121 von den Seiten der Rahmenanordnung 104. Zwischen der Grundplatte
103 und den jeweiligen Enden der Hebelarme 120, 121 befindliche Zugfedern 144 spannen den Hebel 119 entsprechend
der Darstellung in Fig. 14 im Gegenuhrzeigersinn vor. Jeweils durch Zugfedern 128 und 129 vorgespannte Kipplatten 126,
stützen sich an ihren Unterkanten 130, 131 auf der Grundplatte
103 schwenkbar ab. Die Oberkanten der Kipplatten 126 und 127 sind mit Riegelanlagefingern 132 versehen, welche durch
in der Rahmenanordnung 104 befindliche öffnungen 133 greifen und sich an die einzelnen Riegel 43, 44 auf der einen Seite
und 45 und 46 an der anderen Seite der Umhüllung 20 anlegen.
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Auf gleiche Weise ist zur Anlage an den vorderen Riegeln 47 und 48 der Umhüllung 20 eine Kipplatte 134 vorgesehen,
welche durch eine Zugfeder 135 vorgespannt ist und mit dem unteren Ende 136 kippbar an der Grundplatte 103 befestigt
ist. Das obere Ende der Platte 134 ist mit Fingern 137 versehen, welche zur Anlage an die Riegel 47 und 48 durch die
öffnungen 116 und 117 greifen.
Die Betätigung der Kipplatten 126 und 127 erfolgt über Nokken 138, 139, die von den jeweiligen Hebelarmen 120 und 121
des Hebels 119 wegstehen. So stößt entsprechend der Darstellung in Fig. 13 der Nocken 138 gegen die Kipplatte 126 und
verschiebt diese, wenn der Hebel 119 durch Ausübung eines Druckes auf den Quersteg 122 nach unten gedrückt wird. Auf
gleiche Weise legen sich die Nocken 139 an die Kipplatte an und verschieben diese.
Eine Kniegelenkplatte 140 ist schwenkbar bei 141 am Hebel 119 angelenkt und ist am gegenüberliegenden Ende schwenkbar
an der Kipplatte 134 angelenkt, indem Finger 142 durch öffnungen 143 der Kipplatte 134 ragen. Wie am besten aus Fig. 16
ersichtlich ist, verschiebt die Kniegelenkplatte 140 die Kipplatte 134 nach links, wenn der Hebel 119 niedergedrückt
wird, um so die Finger 137 in den entriegelten Eingriff mit den Riegeln 47 und 48 zu drücken.
Es ist natürlich so, daß beim Niederdrücken des Hebels 119
alle Kipplatten 126, 127 und 134 in die entriegelte Stellung (Fig. 13, 16, 17) gedrückt werden. Der von den Teilen 107
und 114 entwickelte Federdruck wird dann den Kassettenbehälter 21 und den Abschnitt 22 der Umhüllung 20 in eine Stellung
anheben, die in Fig. 17 dargestellt ist.
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Der Abschnitt 22 kann dann von Hand weiter geöffnet und der Kassettenbehälter 21 entfernt werden. Danach wird die
gesamte Umhüllung 20 durch vertikales Anheben vom Lösemechanismus 101 abgezogen.
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-,20-.
Leerseite
Claims (14)
1. Gerät zum Verhindern der unerlaubten Entnahme eines
kleinen Gegenstandes aus einem geschützten Bereich, dadurch gekennzeichnet, daß die Anwesenheit des Gegenstandes im geschützten Bereich
durch eine Überwachungseinheit (24) feststellbar ist, daß eine den Gegenstand aufnehmende, vollständig
geschlossene Umhüllung (20) aus einem ersten Abschnitt (22) und einem damit verbundenen zweiten Abschnitt (23)
besteht, die den Gegenstand umgeben^und festhalten, daß
eine Vielzahl von Riegeln (43 bis 48) vorgesehen sind, durch die die beiden Abschnitte (22, 23) der Umhüllung
(20) miteinander verriegelt sind, daß die Riegel (43 bis 48) zumindest an zwei unterschiedlichen Seiten der
Umhüllung (20) angeordnet sind, so daß die Umhüllung (20) nur geöffnet werden kann, wenn gleichzeitig alle
Riegel entriegelt sind und dabei gleichzeitig der zweite Abschnitt (23) der Umhüllung (20) ergriffen und
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auf den ersten Abschnitt (22) der Umhüllung (20) relativ zum zweiten Abschnitt (23) eine Öffnungskraft
ausgeübt wird.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Abschnitt (22) und der zweite Abschnitt (23) der Umhüllung (20) Hauptwände
(29; 37) und Seitenwände (26, 27, 28; 34, 35, 36) aufweisen, wobei die Seitenwände normal zu den Hauptwänden
ausgerichtet sind, so daß beide Abschnitte (22, 23) teleskopartig ineinander greifen, indem die Seitenwände
(26, 27, 28) des ersten Abschnittes (22) innerhalb der Seitenwände (34, 35, 36) des zweiten Abschnitts (23)
eingreifen, wodurch eine rechteckige Umhüllung (20) gebildet wird, und daß die Riegel von einer Seitenwand
(26, 27, 28) des ersten Abschnitts (22) absteht und mit einem Gegenanschlag (49 bis 54) zusammenwirkt, die in einer
Seitenwand (34, 35, 36) des zweiten Abschnitts (23) ausgebildet ist.
3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Umhüllung (20)
aus Kunststoff besteht und die beiden Abschnitte (22, 23) der Umhüllung (20) entlang der Hinterkante durch ein
streifenförmiges Teil (38) mittels eines Gelenks miteinander verbunden sind und daß eine Einrichtung (55, 57; 56,
58) vorgesehen ist, mit der die Seitenwände an der rechten und linken Seite des ersten Abschnittes (22) der Umhüllung
in der Nähe der Hinterkante mit den überlappenden Seitenwänden des zweiten Abschnitts (23) hinsichtlich
einer zusätzlichen Verriegelung zusammengesetzt sind, um ein Trennen der Überlappenden Seitenwände in Richtung
normal zu den Seitenwänden zu verhindern.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß diese Einrichtung zum Verbindung
der Seitenwände aus einer Aussparung (55; 56) besteht,
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die an der rechten und linken Seite des ersten Abschnittes (22) in den Seitenwänden ausgebildet ist und von
der freien Kante der Seitenwand in Richtung zur zugeordneten Hauptwand (29) nach innen verläuft und daß
diese Einrichtung einen T-förmigen Zapfen (57; 58) aufweist, die von der übergreifenden Seitenwand des zweiten
Abschnittes (23) getragen wird, wobei dieser Zapfen in die entsprechende Aussparung eingreift, wenn die Seitenwände
der beiden Abschnitte in den einander überlappenden Zustand überführt werden.
5. Gerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, d a durch gekennzeichnet, daß der erste
Abschnitt (22) mit Seitenwänden versehen ist, die entlang aller vier Seitenkanten der Hauptwand (29) angeordnet
sind, wobei die Seitenwand in der Nähe der Hinterkante innerhalb der entsprechenden Anlenkung (39) liegt,
so daß nach dem Schließen der Abschnitte (22, 23) das streifenförmige Teil (38) die zuletzt genannte Seitenwand
in enger Anlage überdeckt, und daß der zweite Abschnitt (23) entlang von nur drei seiner vier Seitenkanten eine
Seitenwand aufweist, so daß entlang der Hinterkante der Hauptwand (37) keine Seitenwand angeordnet ist.
6. Gerät nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hauptwand (29) des ersten Abschnitts (22) entlang dem Hauptbereich der rechten, linken und Vorderkante der Seitenwände
über diese ragt und so die benachbarten Kanten der korrespondierenden Seitenwände des zweiten Abschnitts (23)
überlappt, wenn die Umhüllung (20) geschlossen ist, so daß der Zugang zu dem Zwischenflächenbereich zwischen
den überlappenden Seitenwänden blockiert ist.
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7. Gerät nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, da B zumindest eine der Seitenwände des ersten Abschnitts
(22) mit einer Vielzahl von entlang ihrer Länge im Abstand voneinander angeordneten Riegeln (43 bis 48) versehen
ist, und daß Mittel (30 bis 33) vorgesehen sind, die eine Seitenwand zwischen den Riegeln verstärken,
um der Auswirkung der Versatzkräfte eines Riegels auf den anderen Riegel zu widerstehen, wobei das Versetzen
des Riegels im wesentlichen normal zur Ebene der entsprechenden Seitenwand, wobei diese Kraft ausreichend ist,
diese eine Seitenwand in der Nähe des benachbarten Riegels zu versetzen.
8. Gerät nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenwände des ersten Abschnittes (22) an der rechten, linken und Vorderseite mit einem Paar von Riegeln (43
bis 48) versehen sind, die über die Länge der entsprechenden
Seitenwand im Abstand voneinander liegen und daß die korrespondierenden Seitenwände des zweiten Abschnittes
(23) jeweils mit einem korrespondierenden Paar von Gegenanschlägen
(49 bis 54) versehen sind.
9. Gerät zum Lösen der Verriegelung der in den Patentansprüchen 1 bis 8 beschriebenen Umhüllung, gekennzeichnet
durch einen Lösemechanismus (101) mit einer Einrichtung zum gleichzeitigen Lösen aller Riegel (43 bis 48)
unter gleichzeitiger Erfassung des zweiten Abschnittes
(23) und Aufbringung einer Öffnungskraft auf den ersten
Abschnitt (23) relativ zum zweiten Abschnitt (23).
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest der zweite Abschnitt
(23) mit einer Öffnung (41, 42) versehen ist und daß der Lösemechanismus (101) eine Einrichtung aufweist,
welche durch die Öffnung (41, 42) ragt und am Gegenstand anliegt und über den Gegenstand die genannte Öffnungskraft
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auf den ersten Abschnitt (22) aufbringt, um dadurch den Gegenstand nach dem öffnen der Umhüllung vom zweiten
Abschnitt (23) entfernen zu können.
Abschnitt (23) entfernen zu können.
11. Gerät nach den Ansprüchen 9 und/oder 10, dadurch
gekennzeichnet , daß der Lösemechanismus
(101) eine Einrichtung zum Abstützen der Umhüllung (20) im geschlossenen Zustand umfaßt, während der zweit«
Abschnitt (23) erfaßt wird, daß weiterhin der Lösemechanismus eine wahlweise betätigbare Einrichtung zum gleichzeitigen Ergreifen und Lösen aller Riegel (43
bis 48) umfaßt und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, mit der die Öffnungskraft zumindest während der Betätigung der Löseeinrichtung relativ zum zweiten Abschnitt
Abschnitt (23) erfaßt wird, daß weiterhin der Lösemechanismus eine wahlweise betätigbare Einrichtung zum gleichzeitigen Ergreifen und Lösen aller Riegel (43
bis 48) umfaßt und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, mit der die Öffnungskraft zumindest während der Betätigung der Löseeinrichtung relativ zum zweiten Abschnitt
(23) auf den ersten Abschnitt (22) aufbringbar ist.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Löseeinrichtung angelenkte,
schwenkbare Pinger (137) aufweist, welche gleichzeitig
in Eingriff mit dem jeweiligen Riegel (43 bis 48) verschwenkbar ist, um die Riegel von den betreffenden Gegenanschlägen
zu lösen.
13. Gerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet , daß zumindest der zweite Abschnitt (23) eine Öffnung (42) aufweist und daß
die Einrichtung zum Aufbringen der Öffnungskraft ein
federvorgespanntes Teil (107) aufweist, welches durch
die öffnung (42) im zweiten Abschnitt (23) ragt und am Gegenstand anliegt, wenn die Umhüllung (20) im geschlossenen Zustand zur Belastung des federbelasteten Teils
(107) gegen dieses Teil gedrückt wird und daß die Einrichtung zum Abstützen der Umhüllung (20) derart angeordnet und ausgebildet ist, daß sie den zweiten Abschnitt
gekennzeichnet , daß zumindest der zweite Abschnitt (23) eine Öffnung (42) aufweist und daß
die Einrichtung zum Aufbringen der Öffnungskraft ein
federvorgespanntes Teil (107) aufweist, welches durch
die öffnung (42) im zweiten Abschnitt (23) ragt und am Gegenstand anliegt, wenn die Umhüllung (20) im geschlossenen Zustand zur Belastung des federbelasteten Teils
(107) gegen dieses Teil gedrückt wird und daß die Einrichtung zum Abstützen der Umhüllung (20) derart angeordnet und ausgebildet ist, daß sie den zweiten Abschnitt
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(23) in einer Lage hält, *in der das federbelastete Teil
(107) unter Last gehalten wird.
14. Gerät nach Anspruch 11, 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet , daß der zweite Abschnitt (23) zumindest einen Vorsprung (66 bis 71) aufweist,
welcher von der Außenseite zumindest einer Wand absteht und daß die Einrichtung zum Greifen des zweiten Abschnittes (23) von einer öffnung (116, 117) zur Aufnahme dieses Vorsprungs gebildet ist und daß eine Einrichtung (1Q9) vorgesehen ist, welche an einer Wand der Umhüllung (20) nachgiebig anliegt, welche der Wand mit den Vorsprüngen gegenüberliegt, so daß die Vorsprünge in die öffnungen drückbar sind.
welcher von der Außenseite zumindest einer Wand absteht und daß die Einrichtung zum Greifen des zweiten Abschnittes (23) von einer öffnung (116, 117) zur Aufnahme dieses Vorsprungs gebildet ist und daß eine Einrichtung (1Q9) vorgesehen ist, welche an einer Wand der Umhüllung (20) nachgiebig anliegt, welche der Wand mit den Vorsprüngen gegenüberliegt, so daß die Vorsprünge in die öffnungen drückbar sind.
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