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DE2934239A1 - Querfoerdererabschnitt fuer den transport von brettern, bohlen o.dgl. - Google Patents

Querfoerdererabschnitt fuer den transport von brettern, bohlen o.dgl.

Info

Publication number
DE2934239A1
DE2934239A1 DE19792934239 DE2934239A DE2934239A1 DE 2934239 A1 DE2934239 A1 DE 2934239A1 DE 19792934239 DE19792934239 DE 19792934239 DE 2934239 A DE2934239 A DE 2934239A DE 2934239 A1 DE2934239 A1 DE 2934239A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross conveyor
conveyor section
saw
boards
chop saw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792934239
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter 8262 Neuötting Bertram
Walter 8162 Altötting Obermaier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Esterer AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Esterer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Esterer AG filed Critical Maschinenfabrik Esterer AG
Priority to DE19792934239 priority Critical patent/DE2934239A1/de
Publication of DE2934239A1 publication Critical patent/DE2934239A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/22Saw benches with non-feedable circular saw blade
    • B27B5/228Cross-cutting automatically laterally-fed travelling workpieces; Reducing lumber to desired lengths

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Anspruch 6, d a d u r c h gekennzeichnetç daß die im Bereich des niederschwenkbaren Teils des Querfördererabschnitts (1) gelegenen Seitenanschläge (14) mit diesem absenkbar sind.
  • Die Erfindung bezieht sich auf Querfördererabschnitte gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • und Moden An Gattersägen und dgl. fallen beim Schneiden von RundholzZbei der Seitenware unter anderem Bretter an, die beiderseits eines noch verwertbaren Brettabschnittes je ein Schwartenende au£weien. Diese Bretter werden, wie die anderen durchgehend brauchbaren Bretter mit Waldkante auf einem Quertransport, in dessem Zuge der Querfördererabschnitt liegt, einer Besäumsäge zugeführt. An der ortsfesten Kappsäge steht ein Arbeiter, der die mit einem Schwartenende versehenen Bretter von Hand auf Rollen auf dem Querfördererabschnitt so verschieben kann, daß das Schwartenende von der Kappsäge abgetrennt wird, wenn das so verschobene Brett an ihr vorbeiläuft. Wenn sich das Schwartenstück an dem dem Arbeiter zugewendeten Brettende befindet, ist die Arbeit nicht problematisch. Der Arbeiter braucht dann das Brett lediglich der Länge nach etwas zu verschieben. Es treten auch keine Probleme auf, wenn sich das Schwartenende an dem von dem Arbeiter abgewendeten Brettende befindet und die Bretter an der Besäumsäge von einem dort befindlichen Arbeiter von Hand ausgerichtet werden, dem zusätzlich eine weitere Kappsäge zum Abtrennen des mit der ortsfesten Kappsäge;bei liegenbleibendem Brett-nicht abtrennbaren Schwartenstückes zur Verfügung steht.
  • Wenn jedoch der Besäumsäge ein automatischer Richttisch mit automatischer Abtastung der Brettbreiten und automatischer Einstellung der Sägeblätter entsprechend der am Brett festgestellten Mindestbreite vorgeschaltet ist oder das Brett mit EndschwarX einer nachfolgenden Längensortierung zugeführt wird, würde ein von der ortsfesten Kappsäge im Querförderer abgelegenes, nicht abgetrenntes Schwartenende in der Regel Fehleinstellungen bzw.
  • Fehlsortierungen herbeiführen und könnte vorher dort mangels eines Arbeiters mit zur Ver- ~ ~~ füquna fügung stehender weiterer SCuppsäge auch nicht abgetrennt werden, Fehlsortierungen sodaß, um solche Fehleinstellungen bzw./ zu verhindern, mit der ortsfesten Kappsäge im Querfördererabschnitt in einem solchen Falle auch ein am abgelegenen Ende befindliches Schwartenstück weggeschnitten werden muß. Hierfür mußte bisher der Arbeiter an der Kappstation das Brett vom Querförderer hochheben, dann drehens auf dem Querförderer vor der ortsfesten Kappsäge wieder ablegen und dieser gegenüber erneut ausrichten. Dies war, insbesondere bei langen schweren Brettern und Bohlen eine mühsame, zeitraubende Arbeit, der ggf. bereits ein erster Kappvorgang vorangegangen war, wenn sich an beiden Enden des Brettes Schwartenstücke befanden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Kappen von Schwartenstücken auch an dem von dem Bedienungsmann abgelegenen Brettende wesentlich zu vereinfachen und dadurch auch den Materialfluß zu beschleunigen.
  • Die vorstehende Aufqabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale einwandfrei gelöst.
  • Der erfindungsgemäße Querfördererabschnitt gestattet es dem Bedienungsmann, Schwartenstücke an beiden Enden eines Brettes, einer Bohle oder dgl. rasch und mit nur geringem Kraftaufwand vom brauchbaren Holzmittelstück abzutrennen, denn er braucht hierfür das an beiden Enden zu kappende Brett oder dgl. nur der Länge nach zu verschieben, wobei dieser Vorgang durch eine quer zur Förderrichtung verlaufenden Rollenbahn noch erleichtert werden kann. Zunächst verschiebt der Bedienungsmann das vor der weiteren Kappsäge angekommene Brett in die richtige Position zum Abtrennen des Schwartenstückes an dem von ihm abgelegenen Brettende, dann trennt er dieses Stück mittels eines Befehles an diese Kappsäge ab, und im Anschluß daran richtet er das Brett durch Verschieben senkrecht zur Förderrichtung so ein, daß das Schwartenendstück an dem ihm zugewendeten Brettende beint Vorbeilaufen an der der weiteren Kappsäge folgenden ortsfesten Kappsäge säge an der richtigen Stelle abgetrennt wird. Das Brett braucht also nicht mehr hochgehoben und gewendet zu werden und gelangt dennoch in für die weitere Bearbeitung durch eine Besäumsäge mit automatischem Richttisch geeignetem Zustand zu dieser Sägen+ + Der Zuschnitt von Hölzern mit beidseitigen Schwartenenden vor dem Besäumen kann nunmehr mühelos zügig von einem einzigen Bedienungsmann bewältigt werden. / bzw.wird richtig sortiert Die Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstandes des Patentanspruchs 1.
  • Die Merkmale des Unteranspruchs 2 lösen auf besonders zuverlässige Weise die Aufgabe, die mittels der weiteren Kappsäge abgetrennten Schwartenenden ohne Störung des Betriebes aus dem Materialfluß zu entfernen.
  • Die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 3 bannen die Gefahr, daß sich das Brett oder dgl. beim Kappen mittels der weiteren Kappsäge verschiebt und dadurch das Sägeblatt im Holz festläuft.
  • Die kennzeichnenden Merkmale des Unter anspruchs 4 führen zu einer Vereinigung der im Zuge des Quertransports zwischen Rundholzsägemaschine und Besäumsäge nötigen Ausscheidungsmöglichkeit für über seine ganze Länge hinweg unbrauchbares Holz, mit der der AussonderungVZdnn der weiteren Kappsäge anfallenden Schwartenenden, so daß beide mit demselben Transportmittel weggeschafft werden können.
  • Die kennzeichnenden Merkmale des Unteranspruchs 6 erleichtern es dem Bedienungsmann, die Lage des KappschniUes, den die ortsfest Kappsäge bewirkt, bei der Längsverschiebung des Brettes so einzurichten, daß Bretter mit genormten Längen entstehen.
  • Nachstehend Nachstend wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Querfördererabschnitts an Hand der Weichung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt: Fig.l den für die Erfindung wesentlichen Teil des Querfördererabschnitts in Draufsicht, Fig.2 die Seitenansicht zu Fig. 1 bei in Normalposition befindlichem Querfördererabschnitt und in Schnittposition befindlicher weiterer Kappsäge, und Fig.3 die Seitenansicht zu Fig.l , wobei der niederschwenkbare Teil des Querfördererabschnitts in der abgesenkten Position und die weitere Kappsäge in der Ruheposition dargestellt sind.
  • In der Zeichnung ist der erfindungsgemäße Querfördererabschnitt allgemein mit der Bezugszahl 1 bezeichnet. Ihm ist, in Förderrichtung gesehen, ein weiterer Querfördererabschnitt 2 vorgeschaltet, auf dem an einer Rundholz-Sägemaschine meist als Seitenware anfallende Bretter, Bohlen od. dgl. mit Waldkante quer zur Förderrichtung liegend auf ihrem Weg zu einer die Waldkanten abtrenndenden Besäumsäge oder dgl. an den Qerfördererabschnitt 1 herangeführt werden.
  • Zwischen dem Querfördererabschnitt 2 und dem Querfördererabschnitt 1 befindet sich eine Lücke mit darunter befindlichem Schwartenaufnahmeschacht40, die von einer über die Querfördererbreite reichenden und in der Normalposition (Fig.2 und 3) in der Förderebene gelegenen Brücke 3 überbrückt ist. Diese Brücke 3 ist holzeinlaufseitig klappenartig hochschwenkbar. Zu diesem Zweck besteht sie aus einer in ortsfesten Lagern drehbaren, zur Förderrichtung senkrechten, horizontalen Welle 3a, auf der im Abstand über deren Länge verteilt mehrere, sich in Förderrichtungerstreckende, mit Rollen besetzte Stege 3b mit ihr drehfest angeordnet sind. Das klappenartige Hochstellen der Brücke 3 gemäß dem Pfeil 3c erfolgt mittels in der Zeichnung nicht dargestellter Einreichungen auf ein Kommando eines seitlich neben dem dem Einlauf des Querfördererabschnitts 1 stehenden Bedienungsmannes.
  • Im hochgeklappten Zustand der Brücke 3 fällt das auf dem Querfördererabschnitt 2 ankommende Holz unmittelbar in den Schacht 40.Auf diese Weise ist es möglich, bereits vor dem Querfördererabschnitt 1 unbrauchbare Schwarten aus dem Förderfluß auszuscheiden. In der Normalposition der Brücke 3 gelangt das ankommende Holz hingegen auf den Querfördererabschnitt 1.
  • Der Querfördererabschnitt 1 , von dem in der Zeichnung nur der für die Erfindung wesentliche Teil vom Holzeinlaufende bis zur ortsfesten Kappsäge 4 mit Motor 4a dargestellt ist, weist quer zur Förderrichtung nebeneinander im Abstand Förderschienen 5 auf, die jeweils Förderketten 6 unterstützen und seitlich führen, welche holzeinlaufseitig durch Umlenkräder 7 umgelenkt werden und durch nicht dargestellte Zugmittel als Endlosketten angetrieben sind. Auf den Ketten liegen die Bohlen Bretter oder dgl. auf.
  • Die ortsfeste Kappsäge 4 befindet sich - unmittelkar seitlich an den Querfördererabschnitt 1 angrenzend - auf der für den Betrachter der Fig. 1 rechten Seite in einem Abstand von der Einlaufseite des Querfördererabschnitts 1 entfernt.
  • Näher bei der Einlaufseite als die ortsfeste Kappsäge 4, von der letzteren förderereinwärts um einige Meter, z.B. etwa drei Meter, versetzt, befindet sich die weitere Kappsäge 8. Ihr Sägeblatt 8a ist am Ende eines Schwenkholmes 8b drehbar gelagert uni ueber Riemen, Ketten oder dgl. 8c von einem am Holm 8b befestigten Motor 8d angetrieben.
  • Der Schwenkholm 8b ist an seinem unteren Ende um eine zur Dreh-1 achse des Sägeblatts 8a parallele senkrecht zur Förderrichtung verlalfende, horizontale Achse 9 an einem ortsfesten Rahmenteil 10 verschwenkbar in solcher Weise gelagert, daß sich das Sägeblatt 8a in der in Fig, 3 zu sehenden Schwenkstellung des Holmesl unter unter der Holzauflageebene des Querfördererabschnitts 1 befindet und beim Verschwenken des Schwenkholmes 8b aus dieser Position entgegen dem Uhrzeigersinn in die in Fig. 2 zu sehende Schwenklage,in die Arbeitsposition zum Durchtrennen des auf den Ketten 6 aufliegenden Holzes gelangt und sich - nach anfänglichem Holzkontakt - entgegen der Förderrichtung des Querfördererabschnitts 1 über eine Strecke weiterbewegt, Diese Strecke entspricht mindestens der maximal vorkommenden Breite der BretteraBQhlen od.dgl, so daß ein eingangsseitig im Sägebereich der weiteren Kappsäge 8 auf den Ketten 6 aufliegendes Brett oder dgl. vollständig durchtrennt wird, wenn sich der Schwenkholm 8b aus seiner Position gemäß Fig. 3 in die Position gemäß Fig. 2 bewegt. Diese Bewegung besorgt ein zwischen den Holm 8b und einen festen Lagerbock 11 eingeschalteter hydraulischer Arbeitszylinder 12.
  • Der Sägevorgang der Kappsäge 8 findet im Längenbereich von sich in Förderrichtung erstreckenden, an den Schienen 5 drehbar gelagerten, mit ihrem Scheitel über die Holzauflageebene der Ketten 6 nach oben vorragenden,langgestreckten Rollen 13 statt, auf denen der Bedienungsmann das zu kappende Holz quer zur Förderrichten3 leicht hin- und herbewegen und damit die Schnittstelle einrichten kann. Bei diesem Einrichten sind ihm Seitenanschläge 14 behilflich, vorbestimmte Holzlängenabstufungen zu erzielen, indem sie mit der von der ortsfesten Kappsäge 4 abgelegenen Stirnseite des Holzes in Kontakt zu treten vermögen. Die Anschläge werden durch die vorderen freien Enden von Schwenkarmen 15 gebildet, die im gewünschten abgestuften Abstand jeweils einzeln drehbar und durch die Gegengewichte 16 belastet auf unten an den Schienen 5 gelagerten, sich horizontal sowie senkrecht zur Förderrichtung erstreckenden Wellen 17 angeordnet sindt infolge ihrer Niederdrückbarkeit gegen die Gewichte 16 behindern? die Anschläge 14 nicht das Auflegen des über die Brücke 3 ankommenden Holzes eingangseitig auf die Ketten 6, sondern treten nur bei der Seitenverschiebung des Holzes in Wirkung.
  • Um zu verhindern, daß die in das Holz hineinschneidende Kappsäge 8 das Holz mitnimmt und verrückt, was zu einem Klemmen führen führen könnte, ist für die nacheilende Holzkante eine Anschlagvorrichtung 18 in Form von sich insgesamt über die Breite des Förderers erstreckenden Anschlagleisten vorgesehen. Auf der für den Betrachter der Fig. 1 links von der weiteren Kappsäge 8 befindlichen Seite sind diese Leisten aus einem nachstehend noch erwähnten Grunde über Träger 19 an der Brücke 3, und zwar an der Welle 3a von dieser,angebracht, wobei eine Schleppverbindung, dafür sorgt, daß in der Normalstellung der Brücke 3 die Anschlags leisten gegen Absinken nach unten gehalten sind, andererseits aber das Hochklappen der Brücke 3 durch die letzteren nicht behindert wird.
  • Auf der für den Betrachter der Fig. 1 rechten Seite der weiteren Kappsäge- 8 sind die Leisten der Anschlagvorrichtung 18 einfach an den Schienen 5 oder zugehörigen Rahmenteilen befestigt.
  • Auf der für den Betrachter der Fig. 1 linken Seite sind die vorderen Stücke 5a der Schienen 5 gegenüber den weiterführenden Schienenabschnitten aus der gestreckten Normalposition um einen nahe bei der weiteren Kappsäge 8 gelegene , horizontale, zur Förderrichtung senkrechte Achse 20 absenkbar und bilden dort mit Rahmenteilen 21 eine um diese Achse 20 niederschwenkbare Rahmeneinheit, an der dort auch die Welle 17 mit den Anschlagarmen 15 und die langgestreckten Rollen 13 gelagert sind. Zum Auf und Abschwenken dieser Rahmeneinheit zwischen der in Fig. 2 zu sehen den Normalposition und der abgesenkten Stellung gemäß Fig. 3 ist ein weiterer Hydraulikzylinder 22 vorgesehen , der sich zwischen dieser Rahmeneinheit (bei 23) und einem ortsfesten Stützpunkt 24 am Rahmengestell abstützt.
  • Über den absenkbaren Teil des Querfördererabschnitts 1 können im abgesenkten Zustand abgetrennte Schwartenstücke in den Schwarten schacht 4) abrutschen. Es ist ersichtlich , daß dieses Abrutschen durch die Anschlagvorrichtung 18 behindert würde, wenn sich dieso wie auf der für den Betrachter der Fig. 1 rechten Seite der weiteren Kappsäge 8,fest an den Schienen 5 befinden würde. Aus diesem diesem Grunde sind links von der weiteren Kappsäge 8 die teisten' der Anschlagvorrichtung 18 , wie geschildert, an der Brücke 3 befe8tigt.
  • Der Bedienungsmann arbeitet mit dem Querfördererabschnitt 1 folgendermaßen, wobei angenommen ist, daß über die Brücke 3 ein an beiden Enden mit abzutrennenden Schwartenstücken versehenes Brett oder dgl. vor die Anschlagvorrichtung 18 gelangt ist: Zunächst verschiebt der Bedienungsmann das Brett in Längsrichtung auf den Rollen 13 so weit, daß sich das abzuschneidende Schwartenstück an dem von ihm abgelegenen Brettende auf der für den Betrachter der Fig. 1 linken Seite der weiteren Kappsäge 8, für ihn also hinter dieser Kappsäge befindet. Dann gibt er den Befehl zum Hochschwenken der weiteren Kappsäge 8, die daraufhin aus der Position gemäß Fig. 3 bis in die Position gemäß Fig.
  • durchläuft und dabei das Brett an der gewünschten Stelle durchtrennt. Anschließend gibt der Bedienungsmann an den Hydraulikzylinder 22 den Befehl, den bis dahin in der Normalstellung gemäß Fig. 2 befindlichen, absenkbaren Teil des Oberfördererabschnitts 1 links von der Kappsäge 8, also dort, wo sich das abgetrennte Schwartenstück befindet, in die Position gemäß Fig. 3 herabzulassen, wodurch für das Schwartenstück eine schräge Ebene' entsteht, auf der es bei Erreichen genügender Neigung in den Schwartenschacht abrutscht.
  • Dann stellt der Bedienungsmann den abgesenkten Teil wieder hoch und verschiebt nun das Brett wieder seiner Länge nach auf den Rollen 13 unter Benutzung der Anschläge 14, die durchgleichtes Ankanten des Brettes einzeln überspringbar sini,+ als Hilfsmittel für die Längenabstufung so, bis sich die nun zum Abtrennen des Schwartenstückes an dem ihm zugewendeten Brettende zu wählende Schnittstelle in der Flucht der ortsfesten Kappsäge 4 befindet.
  • Dann wird das Brett für den weiteren Transport freigegeben, wobei die ortsfeste Kappsäge 4 beim Vorbeilaufen des Brettes das Schwartenstück an der vorgewählten Stelle wegschneidet.
  • oder auch bis zum Erreichen der ungefähren Brettposition alle gemeinsam durch Drehen der Welle 17 mittels des in Wenn der Zeichnung angedeuteten Arbeitszylinders 25 abge- Wenn senkt werden können Wenn das brauchbare Brettstück kürzer ist als der Abstand zwischen der ortsfesten Kappsäge 4 und der weiteren Kappsäge 8 braucht der Bedienungsmann das Hochstellen des niedergeschwenkten Teiles des Qerfördererabschnitts 1 vor dem Einrichten der zweiten Schnittstelle nicht abzuwarten, weil er dann mit den Anschlägen 14 rechts von der weiteren Kappsäge 8 auskommt.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Querfördererabschnitt für den Transport von Brettern, Bohlen oder dgl.
    P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Querfördererabschnitt für den Transport von Brettern, Bnheiner len oder dgl. mit Waldkante auf dem Weg von/Sägemaschine für Rundholz, Modeln oder dgl.zu einer csäumvorrictunq zum Abtrennen der Waldkanten, mit einer seitlich beim Querförderer ortsfest angeordneten Kappsäge, die von den Brettern,Bohlen oder dgl. bei deren Vorbeitransport automatisch Endstücke abtrennt, die über die Sägeebene der ortsfesten Kappsäge hinaus vom Querfördererabschnitt seitlich vorragen, d a d u r c h gekennzeichnet , daß der Querfördererabschnitt (1) eine weitere Kappsäge (8) aufweist, die in Förderrichtung gesehen vor der ortsfesten Kappsäge (4) angeordnet und dieser gegenüber förderereinwärts wesentlich versetzt ist, und daß die weitere Kappsäge (8) aus einer Ruheposition unterhalb der Holzauflageebene (Ketten 6) des Querfördererabschnitts (1) in eine Arbeitsposition des auf der letzteren aufliegenden Holzes hochschwenkbar und in der Arbeitsposition entgegen der Förderrichtung des Querfördererabschnitts (1) mindestens über die maximal vorkommende Breite der Bretter, Bohlen oder dgl. bewegbar ist.
  2. 2. Querfördererabschnitt nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, daß er um etwas mehr als die maximal vorkomnende Breite der Bretter, Bohlen oder dgl. vor der weiteren Kappsäge (8) beginnt und derjenige Teil von ihm, der sic auf der von der der ortsfesten Kappsäe (4) abgelegenen Seite der weiteren Klapp säge (8) befindet aus der Normalposition um eine nahe bei der weiteren Kappsäge (8) gelegene zur Förderrichtung senkrechte, horizontale Achse (20) zur Bildung einer schrägen Abgleitebene für abgetrennte Holzendstücke niederschwenkbar ist.
  3. 3. Querfördererabschnitt nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine der weiteren Kappsäge (8) zugeordnete, sich senkrecht zur Förderrichtung des Querfördererabschnitts (1) erstreckende Anschlagvorrichtung (18) zum Halten der Bretter, Bohlen oder dgl. gegen Verschieben entgegen der Förderrichtung beim Kappen.
  4. 4. Querfördererabschnitt nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zwischen ihm und einem vorrangehenden Querfördererabschnitt (2) eine sich über die Fördererbreite erstreckende Lücke vorgesehen ist, die von einer holzeinlaufseitig klappenartig hochschwenkbaren, über die Fördererbreite reichenden und in Normalposition in der Förderebene gelegenen ,Brücke (3) überbrückt ist, unter der sich ein Schwartenaufnahmeschacht (4) befindet..
  5. 5. Querfördererabschnitt nach Anspruch 3 und 4, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Anschlagvorrichtung (18) mindestens auf der von der ortsfesten Kappsäge (4) abgelegenen Seite der weiteren Kappsäge (8) an der Brücke(3)angebracht ist.
  6. 6. Querfördererabschnitt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch quer zur Förderrichtung in vorbestimmten Abständen hintereinander angeordnete, einzeln von oben niederdrückbare, unmittelbar Vor der weiteren Kappsäge (8) befindliche Seitenanschläge (14) für die von der ortsfesten Kappsäge (4) abgewendeten Stirnseiten der Bretter, Bohlen oder dgl.
  7. 7. Querfördererabschnitt nach einem der Ansprüche 2 bis 5 und Anspruch
DE19792934239 1979-08-24 1979-08-24 Querfoerdererabschnitt fuer den transport von brettern, bohlen o.dgl. Withdrawn DE2934239A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2710579A1 (fr) * 1993-09-28 1995-04-07 Bonhomme Machines Bois Ind G Ebouteur multi-lames pour la découpe en continu de morceaux de bois.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2710579A1 (fr) * 1993-09-28 1995-04-07 Bonhomme Machines Bois Ind G Ebouteur multi-lames pour la découpe en continu de morceaux de bois.

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