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DE2932969A1 - Halbleiter-relaiskreis und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Halbleiter-relaiskreis und verfahren zu seiner herstellung

Info

Publication number
DE2932969A1
DE2932969A1 DE19792932969 DE2932969A DE2932969A1 DE 2932969 A1 DE2932969 A1 DE 2932969A1 DE 19792932969 DE19792932969 DE 19792932969 DE 2932969 A DE2932969 A DE 2932969A DE 2932969 A1 DE2932969 A1 DE 2932969A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
transistor
base
chips
relay circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792932969
Other languages
English (en)
Inventor
Zagloul B Kadah
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKE
Original Assignee
SKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SKE filed Critical SKE
Publication of DE2932969A1 publication Critical patent/DE2932969A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F55/00Radiation-sensitive semiconductor devices covered by groups H10F10/00, H10F19/00 or H10F30/00 being structurally associated with electric light sources and electrically or optically coupled thereto
    • H10F55/20Radiation-sensitive semiconductor devices covered by groups H10F10/00, H10F19/00 or H10F30/00 being structurally associated with electric light sources and electrically or optically coupled thereto wherein the electric light source controls the radiation-sensitive semiconductor devices, e.g. optocouplers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/78Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using opto-electronic devices, i.e. light-emitting and photoelectric devices electrically- or optically-coupled
    • H03K17/79Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using opto-electronic devices, i.e. light-emitting and photoelectric devices electrically- or optically-coupled controlling bipolar semiconductor switches with more than two PN-junctions, or more than three electrodes, or more than one electrode connected to the same conductivity region

Landscapes

  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Halbleiter-Relais-
  • kreis unter Verwendung einer lichtaktivierten Vorrichtung wie eines Thyristors und eines lichtaktivierten integrierten Kreises. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein Halbleiterrelais mit sehr wenigen Teilen, das in der Lage ist, ohmsche, induktive und kapazitive Lasten zuverlässig zu schalten.
  • Bei bekannten Halbleiterrelais führt die extreme Empfindlichkeit von Thyristoren im allgemeinen und lichtaktivierter Thyristoren im besonderen gegenüber Leitungsrauschen und Einschwingvorgängen und der Wunsch, ihre Wirkung beim Einschalten des Thyristors zu verringern, oft zu Konflikten mit dem Wunsch, einen Nullspannungs-Schaltvorgang und einen minimalen Sperrstrom zu erreichen. Dieser Nachteil führt zwangsläufig zu Konstruktionskompromissen, einem komplizierten Schaltungsaufbau, einer begrenzten Anwendung und zur Notwendigkeit, in bestimmten Anwendungsfällen eine externe Schaltungsanordnung hinzuzufügen. Druckschriften, die sich auf dieses Gebiet beziehen, sind die US-PS 3 708 762, 3 723 769 und 4 129 785.
  • Ein solches Beispiel ist die Praxis einiger Hersteller von Halbleiterrelais die empfindliche Steuerelektrode des Thyristors auf ein Potential von etwa 0 Volt zu klemmen. Der Nachteil solch eines Kreises ist die Notwendigkeit eines höheren Stroms zum Einschalten des Thyristors und der sich ergebende höhere Sperrstrom. Eine weitere Technik, das Problem des Nullspannungs-Schaltvorganges zu lösen, besteht darin, dem Nullspannungs-Schaltnetzwerk einen Kondensator zuzufügen und seine Anwendung in der Schaltung zu steuern. Diese und andere bei der Konstruktion von Halbleiterrelais auftretende Probleme werden in der folgenden Beschreibung behandelt.
  • Es ist bekannt, bei der Kopplung von Opto-Isolatoren zwei gesonderte Leitungsnetzwerke zu verwenden, was zu einem großen Materialaufwand und Schwierigkeiten beim Abgleich führt. Andere Vorschläge führen zu einer komplizierten Kopplung durch Einfügen eines elektrisch isolierten Materials zwischen Emitter und Detektor. Beim Anmeldungsgegenstand werden ein einfaches Leitungsnetzwerk und eine einfache Kopplung verwendet, was zu einer erheblichen Einsparung an Material- und Arbeitskosten führt.
  • Durch die Erfindung wird somit ein Halbleiterrelais geschaffen, bei dem zwei identische Kreise verwendet sind.
  • Jede Hälfte der Wechselspannungsperiode wird unabhängig von dem jeweiligen Kreis des Relais gesteuert, wobei jeder Kreis aus einer integrierten Schaltung und einem elektrisch leitenden Element wie einem Thyristor besteht.
  • Jeder der beiden Kreise wird von einem Lichtgenerator wie einer Lichtemissionsdiode auf der Eingangsseite gesteuert. Das optische Signal der Lichtemissionsdiode wird in zwei Signale gespalten, die Gleichströme in der integrierten Schaltung und der Steuerelektrode des Thyristors erzeugen. Der in der integrierten Schaltung erzeugte Strom leitet einen Schaltvorgang ein, der es der Steuerelektrode des Thyristors ermöglicht, den erzeugten Strom aufzunehmen und den Thyristor einzuschalten.
  • Die beiden Hauptfunktionen der integrierten Schaltung jedes Kreises sind folgende: 1. Im gesperrten Zustand wird die Steuerelektrode des Thyristors auf eine Spannung nahe 0 V geklemmt. Diese Klemmung macht den Thyristor für Einschaltstöße bzw.
  • Einschwingvorgänge weniger anfällig. Die integrierte Schaltung trägt auch im gesperrten Zustand dazu bei, jede Energie, die durch Einschaltimpulse auf der Wechselspannungsleitung erzeugt wird, von den Zuleitungen des Thyristors abzuhalten, so daß ein besserer Schutz gegen Stromstöße und Einschwingvorgänge erreicht wird.
  • 2. Im eingeschalteten Zustand wird die Einschaltung des Thyristors zum richtigen Zeitpunkt reguliert, so daß eine richtige Umpolung der Last bei induktiver und kapazitiver Belastung ermöglicht wird und der Thyristor bei minimalen Strömen triggern kann.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren 1 bis 5 beispielsweise erläutert. Es zeigt: Figur 1 eine Darstellung der Hauptkomponenten des Halbleiterrelaiskreises mit den beiden integrierten Schaltungen in Blockform, Figur 2 ein Schaltbild des Kreises mit Einzelheiten der beiden integrierten Schaltungen, Figur 3 ein Schaltbild einer der integrierten Schaltungen, Figur 4 den Aufbau eines Leitungsnetzwerkes mit Emitter- und Detektorbereichen, und Figur 5 das Leitungsnetzwerk nach Zuschnitt ung Herstellung von Verbindungen.
  • Das Halbleiterrelais ist in Fig. 1 mit 10 bezeichnet und besteht aus einem Paket 13 mit IC-Chips, die optische gekoppelt und in dem Paket 13 eingekapselt sind, wie später anhand der Fig. 4 und 5 beschrieben wird. Das Relais 10 hat zwei optische Generatoren 15 auf der Eingangsseite des Relais und einen Ausgang, der vom Eingang elektrisch isoliert ist. Der Ausgang hat zwei identische Kreise 11 und 12, von denen jeder in Form eines IC-Chips ausgebildet ist und einen Thyristor 67 steuert. Jeder Kreis 11 und 12 enthält zwei Widerstände 61 und 62, eine Zenerdiode 72 und einen Kondensator 63, der die Basis 36 eines Transistors 69 ansteuert. Ein Spannungsteilernetzwerk mit Widerständen 64 und 68 spannt einen Transistor 70 vor, dessen Kollektor 31 mit der Steuerelektrode des Thyristors 67 (in Fig. 3 nicht gezeigt, jedoch in Fig. 2) verbunden ist. Ein Kondensator 65 steuert die Basis 35 eines Transistors 73 an, dessen Kollektor mit der Basis 34 eines Transistors 72 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 72 ist mit der Basis 33 eines Transistors 71 und einem Widerstand 66 verbunden. Der Kollektor des Transistors 71 ist mit der Steuerelektrode des Thyristors 67 verbunden. Der Thyristor 67 ist kein Bestandteil der integrierten Schaltung, kann jedoch als solcher ausgebildet sein.
  • Die beiden Lichtgeneratoren 15 sind optisch mit den Kreisen 11 und 12 und mit dem Thyristor 67 so gekoppelt, daß an den Steuerelektroden der Thyristoren 67 und den Basen der Fototransistoren 72 der Kreise 11 und 12 Fotoströme erzeugt werden, wie durch Hie Wellenlinien in Fig. 2 angegeben ist, wenn elektrische Ströme durch die Lichtgeneratoren 15 flleRen.
  • Da die Arbeitsweise beider Kreise gleich ist, wird im folgenden nur die des einen Kreises näher erläutert.
  • Bezugnehmend auf den Kreis 11 in Fig. 2 sei angenommen, daß die Leitung 2, dieses Kreises bezüglich der Leitung 22 des Kreises 1 positiv ist, Halbperiode der Wechselspann@@@@@@@ung der Fall ist. Wenn dies eintritt, fließt am Strom über die in Durchlaßrichtung vorgespannte Zenerd@@@@ 72 des Kreises 12 und hält den Spannungsabfall von etwa 0,7 V zwischen den Zeitungen 22 und 30 des Kreises 1@ und über dem Widerstand 62 des Kreises 12 der als in DurchlaBrichtung vorgespannte Diode wirkt) aufrecht. Die Widerstände 61 des Kreises 12 und die Widerstände 61 und 62 des Kreises 11 und die Zenerdiode 72 des Kreises 11 klemmen die Spannung zwischen der Leitung 30 des Kreises 11 und der Leitung 22 des Kreises 11 auf etwa 6 bis 9 V.
  • Bevor den Eingängen des Lichtgenerators 15 ein Strom zugeführt wird, klemmt der Teil des Kreises If, der aus dem Widerstand 66 und dem Transistor 71 besteht, die Steuerelektrode 31 des Thyristors 67 auf die Spannung Null. Dies geschieht, da über den Widerstand 66 der Basis des Transistors 71 Strom zugeführt wird, der ihn in die Sättigung steuert, die nahe der Spannung Null liegt. Ein optisch aktivierter Transistor 72 ist normalerweise im gesperrten Zustand. Wenn den Eingängen des Lichtgenerators 15 des Kreises 11 Strom zugeführt wird, wird ein Fotostrom bzw.
  • Licht erzeugt und zum optisch aktivierten Transistor 72 des Kreises 11 übertragen. An der Basis 34 des Transistors 72 wird ein Strom erzeugt, der diesen einschaltet, so daß dieser den Transistor 71 aus der Sättigung steuert. Dadurch kann die Steuerelektrode 31 des Thyristors 67 des Kreises 12 den anderen Teil des Fotostroms aufnehmen, um den Thyristor einzuschalten.
  • Der Kondensator 65 und der Thyristor 73 verhindern, daß auf der Leitung 21 auftretende Stromstöße den Thyristor 67 fehlerhaft triggern. Dies ist darauf zurückzuführen, daß beim Auftreten eines Impulses auf der Leitung 21 des Kreises 12, der über die Leitung 30 des Kreises 11 über tragen wird, bewirkt'drd'daßderKondensator 65 des Kreises 12 diesen Impuls kurzschließt. Der gleiche Kondensator erscheint über der Basis 34 und dem Emitter 22 des Transistors 72, wobei seine Kapazität durch den Miller-Effekt vervielfacht wird, der seinen anscheinenden Wert auf ein Vielfaches seines tatsächlichen Wertes erhöht; dadurch wird die Basis des Transistors 72 während des Auftreten des Impulses kurzgeschlossen und momentan verhindert, daß der Transistor 72 geöffnet wird. Dies erleichtert das Klemmen d# Steuerelektrode des Thyristors 67.
  • Die Widerstände 64 und 68 bilden ein Spannungsteilernetzwerk, das die Basis 32 des Transistors 70 immer dann während der Periode in den leitenden Zustand vorspannt, wenn die Spannung an der Basis 32 etwa 0,7 V überschreitet. Wenn der Transistor 70 des Kreises 12 leitet, verhindert er, daß die Steuerelektrode 31 des Thyristors 67 des Kreises 12 ein Signal aufnimmt, um den Thyristor einzuschalten.
  • Die Widerstände 64 und 68 und der Transistor 70 bilden somit ein Nullspannungs-Schaltnetzwerk. Die Zufügung des Kondensators 63 und des Transistors 69 erleichtert die Umschaltfunktion des Kreises 11.
  • Die vorherige Schaltungsanordnung arbeitet wie folgt: Wenn der Kreis 11 benutzt wird, um entweder eine induktive oder eine kapazitive Last zu schalten, wird der Thyristor 67 des Kreises 12 gesperrt, wenn der Strom durch ihn Null wird, jedoch könnte an diesem Punkt und vor dem Einschalten des Thyristors 67 des Kreises 11 eine Spannung auf der Leitung 32 auftreten, die den Transistor 70 des Kreises 11 einschaltet, der wiederum die Steuerelektrode 31 des Thyristors 67 des Kreises 11 am Einschalten hindert. Der Kondensator 63 des Kreises 11 wirkt jedoch als Kurzschluß für solch ein plötzliches Auftreten der Spannung, und über den Miller-Vervielfältigungseffekt erscheint ein weit größerer Kapazitätswert zwischen der Basis 32 und dem Emitter des Transistors 70, so daß er nicht eingeschaltet werden kann, während der scheinbare große Kondensator an seiner Basis 32 geladen wird, so daß der Thyristor 67 richtig schalten kann.
  • Ein wichtiges Merkmal jedes der Kreise 11 und 12 besteht darin, daß, wenn sie in IC-Technik hergestellt sind, wie zuvor erläutert wurde, sie mit einer hohen Wechselspannung arbeiten können. Die meisten bekannten integrierten Schaltungen arbeiten mit niedrigen Gleichspannungen. Um eine integrierte Schaltung mit hohen Wechselspannungen zu betreiben, sind zwei ondere Widerstände vorgesehen. Der Widerstand 61 ist ein Masse-(Bulk)-Widerstand, z.B. ein Epitaxialwiderstand, der bei positiver Vorspannung gegenüber dem Substrat als Widerstand bei niedriger Spannung und als Konstantstromquelle bei hoher Spannung und bei negativer Vorspannung gegenüber dem Substrat als eine in Durchlaßrichtung vorgespannte Diode arbeitet. Der Widerstand 62 ist als Dünnfilmwiderstand auf das Substrat aufgebracht. Der Vorteil davon liegt darin, daß, wenn bei extrem hohen Spannungen an der integrierten Schaltung ein Durchschlag auftritt, der Dünnfilmwiderstand, der durch Spannungsänderungen nicht beeinflußt wird, als Strombegrenzungswiderstand wirkt, der eine Zerstörung der integrierten Schaltung verhindert.
  • Ein weiteres Merkmal des Kreises besteht darin, daß es möglich ist, das Relais stets an der gleichen Stelle der Wechselspannungsperiode einzuschalten. Dies ist auf die Unabhängigkeit der beiden Kreise 11 und 12 des Relais und seinen Steuerkreis zurückzuführen und wird durch eine Anfangsverzögerung beim Einschalten an einem der Lichtgeneratoren 14 und 15 erreicht.
  • Das Paket 13 mit den Chips für die Generatoren 15 und die Kreise 11 und 12 werden auf einem Leitungsnetzwerk bzw.
  • -rahmen 100 (Fig. 4) gebildet, der parallele Seitenschienen 102 hat. Ein typischer Leitungsrahmen hat eine Kapazität von 20 Paketen 13; der Leitungsrahmen ist in Fig. 4 nur teilweise gezeigt.
  • Der Leitungsrahmen hat Emitterpolster 104 und Detektorpolster 106 nahe den Emitterpolstern 104. Die Polster 104 und 106 sind durch Vorsprünge 108 mit den Schienen 102 verbunden, wobei Leitungen bzw. Anschlüsse 110 mit den Polstern 104 und 106 einstückig ausgebildet sind. An irgendeiner Stelle längs des Leitungsrahmens 100 sind vitar Emitt##pclsi-£r 104 nahe vier Detektorpolstern 106 vcrhanuen, wie Fig. 4 zeigt. Die Polster 104 und 106 sind anfangs koplanar.
  • Der Leitungsrahmen wird typischerweise wie folgt bearbeitet: Der Leitungsrahmen wird zuerst so gebildet, daß sich die Emitterpolster 104 außerhalb der Ebene des Leitungsrahmens befinden, jedoch parallel zu dieser Ebene sind.
  • Statt der Emitterpolster könnten auch die Detektorpolster 106 auf diese Weise gebildet werden. Die Emitterpolster werden zuerst längs einer ersten Linie 112 mit einem bestimmten Winkel bis zu 900, dann längs einer zweiten Linie 114 mit einem Winkel so gebogen, daß die Polster 104 zur Ebene des Leitungsrahmens parallel sind.
  • Der nächste Schritt ist die Befestigung der Emitter-Chips an den Unterseiten (die in Fig. 4 nicht gezeigten Seiten) der Emitterpolster 104 durch Übliche Befestigungstechniken.
  • Die Chips sind in Fig. 4 gestrichelt gezeigt, um anzugeben, daß sie sich an der Unterseite der Emitterpolster befinden. Die Chips werden dann mit den benachbarten Bereichen 116 des Emitterteils des Leitungsrahmens durch Draht verbunden.
  • Der Leitungsrahmen wird dann um 1800 um seine zentrale Längsachse 118 gedreht und dann werden die Detektorchips, d.h. die Chips für die Kreise 11 und 12, an den jeweiligen Detektorpolstern 106 befestigt und durch Draht mit den benachbarten Bereichen 120 des L)etektorteils des Leitungsrahmens verbunden.
  • Nach den Bef#s#i#W#j:s- und Verbindungsschritten durch Durchtrennen der Vorsprünge 108 an beiden Seiten des Leitungsrahmens längs Linien 122 und 124 in zwei Teile geteilt. Dadurch hat eine Seite der Schienen 102 alle Emitterteile und die andere Seite der Schienen 102 alle Detektorteile. Die beiden Teile werden dann verbunden, nachdem der die Emitterteile aufweisende Teil eine kurze Strecke in Längsrichtung soweit verschoben wurde, bis die Stücke 108a der Vorsprünge 108 mit Nuten 126 in den Schienen 102 übereinstimmen und eingesetzt sind. Fig. 5 zeigt die relative Lage der beiden Leitungsrahmenteile, wenn die Stücke 108 in den Nuten 126 aufgenommen sind.
  • Wenn dies der Fall ist, liegen die Emitterpolster 104 über den Detektorpolstern 106 und die Chips auf diesen Polstern sind optisch gekoppelt.
  • Danach wird zwischen die Emitter- und Detektorteile ein Verbindungsmaterial eingebracht, das eine Übertragung von Lichtenergie von den Emitterchips aus und zum Empfang durch die Detektorchips ermöglicht. Wenn das Verbindungsmaterial erhärtet ist, bilden die beiden Hälften des Leitungsrahmens ein Teil, das durch Vergießen oder dergleichen umhüllt wird, um mehrere Packungen 13 (Fig. 1) zu bilden. Der Leitungsrahmen wird dann geschnitten, um die Packungen 13 abzutrennen.
  • Leerseite

Claims (13)

  1. Halbleiter-Relaiskreis und Verfahren zu seiner Herstellung Ansprüche 1. Halbleiter-Relaiskreis, g e k e n n z e i c h n e t durch zwei Ausgäng#, die mit einer externen Last und einer Spannungsquelle verbindbar sind, zwei Auf Licht ansprechende leitende Vorrichtungen (67), von denen jede zwei Hauptanschlüsse und einen Steueranschluß hat, wobei die Hauptanschlüsse mit den beiden Ausgängen so verbunden sind, daß die Vorrichtungen gegensinnig geschaltet sind, zwei auf Licht ansprechende integrierte Schaltungen (11, 12), die in Reihe geschaltet und mit den Ausgängen verbunden sind, wobei jede Schaltung mit einer der Vorrichtungen (67) verbunden ist, und zwei Strahlungsemissionselemente (14, 15), wobei ein Emissionselement für jede integrierte Schaltung vorgesehen ist und die Emissionselemente mit einer der Vorrichtungen (67) und einer der integrierten Schaltungen (11, 12) optisch gekoppelt und mit einer Spannungsquelle verbindbar sind, jede Schaltung den Steueranschluß der jeweiligen leitenden Vorrichtung (67) auf eine Spannung von etwa 0 V klemmt, wenn die leitende Vorrichtung gesperrt ist und jede Schaltung eine Einrichtung aufweist, um Stromstöße von der jeweiligen Vorrichtung zu deren Schutz abzuleiten.
  2. 2. Relaiskreis nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jede Schaltung zwei Widerstände (61, 62) und eine Zenerdiode (72) in Reihe zu den Widerständen hat, um die maximale Spannung über der Schaltung zu begrenzen, daß jede Schaltung ein Nulldurchgangsschaltnetzwerk mit einem Spannungsteileraus zwei Widerständen (64, 68), einem ersten Transistor (70), dessen Kollektor-Emitter-Strecke parallel zu einem der Widerstände des Spannungsteilers geschaltet ist, mit einem zweiten Transistor (71), dessen Basis-Emitter-Strecke parallel zum Spannungsteiler geschaltet und dessen Kollektor mit dem Steueranschluß der auf Licht ansprechenden Vorrichtung (72) verbunden ist, ein Klezinnetzwerk mit einem Widerstand (66), der mit der Basis des zweiten Transistors (71) verbunden ist, dessen Basis auf Licht anspricht und mit einem der Emissionselemente (15) optisch gekoppelt ist, sowie ein Stromstoß-Unterdrückungsnetzwerk mit einem Kondensator (65) und einem dritten Transistor (73) aufweist, wobei der Kondensator mit der Basis des dritten Transistors und dessen Kollektor mit der Basis des zweiten Kollektors verbunden ist.
  3. 3. Relaiskreis nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jede Schaltung (11, 12) einen Fototransistor (72) mit einer auf Licht ansprechenden Basis aufweist, daß jedes tichtemissionselement (15) mit der Basis des Transistors der jeweiligen Schaltung optisch gekoppelt ist, so daß ein Strom durch das Emissionselement fließt und eine Strahlung emittiert wird, die von der auf Licht ansprechenden Vorrichtung (67) und der jeweiligen integrierten Schaltung empfangen wird, um den Betrieb der auf Licht ansprechenden Vorrichtung und der integrierten Schaltung zu steuern, die das Ansprechverhalten der Vorrichtung steuert.
  4. 4. Relaiskreis nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n et , daß jede Schaltung (11, 12) mit einer relativ hohen Wechselspannuny von z.B 120 V betrieben werden kann.
  5. 5. Relaiskreis nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jede Vorrichtung einen Thyristor (67) mit einer auf Licht ansprechenden Steuerelektrode aufweist.
  6. 6. Relaiskreis nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jede Schaltung einen Nulldurchgangs-Schaltkreis mit einem Spannungsteiler mit zwei in Reihe geschalteten Widerständen (64, 68) und einem mit den Widerständen verbundenen Transistor (70) aufweist.
  7. 7. Relaiskreis nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jede Schaltung (11, 12) ein Umschaltnetzwerk mit einem Kondensator (63) und einem Transistor (69) aufweist, wobei der Kondensator mit der Basis des Transistors und der Transistor mit dem Mittelpunkt der Widerstände (64, 68) des Spannungsteilers verbunden ist.
  8. 8. Relaiskreis nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jede Schaltung (11, 12) einen Klemmteil mit einem ersten und zweiten Transistor t71, 72), wobei der zweite Transistor (72) auf Licht anspricht, der Kollektor des ersten Transistors (71) mit dem Steueranschluß der auf Licht ansprechenden Vorrichtung (67) verbunden ist, die Basis des ersten Transistors (71) mit dem Xollektor des zweiten Transistors (72) verbunden und der zweite Transistor (72 mit dem jeweiligen Strahlungsemissionselement (15) verbunden ist.
  9. 9. Relaiskreis nach Anspruch 1,dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jede Schaltung (11, 12) einen Stromstoß-Unterdrückungsteil mit einem Kondensator, einem ersten Transistor (73) und einem zweiten Transistor (72), der auf Licht anspricht und mit dem jeweiligen Strahlungsemissionselement (15) optisch gekoppelt ist, wobei der Kondensator (65) mit der Basis des ersten Transistor (73) und der Kollektor des ersten Transistors mit der Basis des zweiten Transistors verbunden ist.
  10. 10. Relaiskreis nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die beiden Schaltungen (11, 12) unabhängig voneinander sind, so daß jede Halbperiode einer Wechselspannungslast unabhängig von der anderen steuerbar ist.
  11. 11. Relaiskreis nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jede Schaltung (11, 12) einen Spannungsbegrenzer mit einem Substrat und zwei Widerständen (61,62 )hatvon denen der eine (61) ein Macse-(B#lk)-widerstand im Substrat ist und als Konstantstromquelle dient und der andere (62) ein Dünnfilmwiderstand auf dem Substrat ist, der durch Wechselspannungsänderungen nicht beeinflußt wird und die Schaltung gegen hohe Spannungen an den Netzanschlüssen schützt.
  12. 12. Verfahren zur Herstellung der Relaisschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß ein Leitungsrahmen mit mehreren Emitter-und Detektorpolstern gebildet wird, die einander benachbart sind und in einer Ebene liegen, daß die Emitterpolsteraußer der Ebene der Detektorpolster, jedoch parallel hierzu angeordnet werden, daß IC-Chips an den Polstern befestigt werden, daß die Chips mit benachbarten Teilen durch Draht verbunden werden, daß der Leitungsrahmen in zwei Teile geschnitten wird, so daß der eine Teil nur die Emitterpolster und die entsprechenden Chips und der andere Teil nur die Detektorpolster und die entsprechenden Chips aufweist, daß die beiden Teile so aneinander angeordnet werden, daß die Emitterpolster und die zugehörigen Chips mit Abstand über den Detektorpolstern und zugehörigen Chips liegen, daß die beiden Teile verbunden werden, und daß die Emitterpolstern mit ihren Chips und die Detektorpolstern mit ihren Chips umhüllt werden, um IC-Pakete zu bilden.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Emitterchips mit den Detektorchips optisch gekoppelt sind, wenn die Polster übereinander liegen.
DE19792932969 1979-04-20 1979-08-14 Halbleiter-relaiskreis und verfahren zu seiner herstellung Withdrawn DE2932969A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3345449A1 (de) * 1982-12-21 1984-07-12 International Rectifier Corp., Los Angeles, Calif. Festkoerper-wechselspannungsrelais

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