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DE2931940A1 - Vorschubregelung fuer spanabhebende maschinen - Google Patents

Vorschubregelung fuer spanabhebende maschinen

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Publication number
DE2931940A1
DE2931940A1 DE19792931940 DE2931940A DE2931940A1 DE 2931940 A1 DE2931940 A1 DE 2931940A1 DE 19792931940 DE19792931940 DE 19792931940 DE 2931940 A DE2931940 A DE 2931940A DE 2931940 A1 DE2931940 A1 DE 2931940A1
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DE
Germany
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feed control
machines
feed
control according
workpiece
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DE19792931940
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DE2931940C2 (de
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Horst Dr Dr Nahr
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Publication date
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q15/00Automatic control or regulation of feed movement, cutting velocity or position of tool or work
    • B23Q15/007Automatic control or regulation of feed movement, cutting velocity or position of tool or work while the tool acts upon the workpiece
    • B23Q15/12Adaptive control, i.e. adjusting itself to have a performance which is optimum according to a preassigned criterion
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/30Nc systems
    • G05B2219/37Measurements
    • G05B2219/37536Rate of change, derivative

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Control Of Machine Tools (AREA)

Description

Dr. Horst Nahr,'*Ne*ust£dV/Alsch* " 6. August i V-
Betr. : Patentanmeldung und Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung "Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen" Beschreibung^-Blatt 3
B esehr eibung
Die im folgenden beschriebene Regelung hat die Aufgabe, den Werkzeugvorschub bei spanabhebenden Fertigungsprozessen zu regeln.
Fertigungsprozesse der betreffenden Art bestehen grundsätzlich darin, daß ein Werkstück, welches ein gewisses Rohmaß hat, in die Maschine gespannt wird. Dort verharrt es entweder in Ruhe (Bohrmaschine, Fräsmaschine, Flächenschleifmaschine) oder dreht sich (Drehbank, Rundschleifmaschine). Darauf wird es mit einem drehenden Werkzeug (Bohrer, Fräser, Schleifscheibe) so lange spanabhebend bearbeitet, bis das Endmaß des betreffenden Arbeitsganges erreicht ist. Die Materialdiffarens zwischen Rohmaß und Endmaß wird also zerspant.
Das Endmaß muß noch nicht das Fertigmaß des Werkstückes sein. Es können sich weitere Arbeitsgänge anschließen, beispielsweise Schlichten, Läppen oder Polieren. Diese weiteren Arbeitsgänge sind nicht Gegenstand der folgenden Betrachtung.
Der Werkzeugvorschub der betreffenden spanabhebenden Maschine bewirkt grundsätzlich folgenden Vorschubablauf: j
Zunächst befindet sich das Werkzeug in Ausgangsstellung, Diese ist vom Werkstück so weit entfernt, daß dieses in die Maschine eingespannt werden kann.
Sodann fährt das Werkzeug auf das Werkstück zu und bleibt in einem gewissen Abstand vor dem Werkstück stehen. Dieser Abstand ist der "Sicherheitsabstand". Er ist so groß gewählt, daß auch beim grüßten vorkommenden Rohmaß noch keine Berührung zwischen Werkzeug und Werkstück eintritt. Die .Bewegung des Werkzeuges in Richtung in Richtung Werkstück wird als "Zustellen" bezeichnet. In der genannten Phase erfolgt die Zustellung im Schnellgang. Während dieser Phase kann das Werkzeug eich drehen oder auch in Ruhe sein.
130008/0474
293194Q. . "L ν
Dr. Horst Nähr Γ'N «!us tad** / Kisch' 6. August 197?
Betr.: Patentanmeldung und Gebrauchsmueter-Hilfsanmeldung •'Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen11
Spätestens jetzt wird das Werkzeug in Drehung versetzt, das heifit, die Werkzeugspindel eingeschaltet. Das Werkzeug fährt weiterhin auf das Werkstück zu, diesmal langsamer, bis die erste Berührung mit dem Werkstück erfolgt. Die Zustellphase bis zum Zeitpunkt der ersten Berührung wird bei Schleifmaschinen als "Luftschleifen" bezeichnet, weil in dieser Phase die Schleifscheibe zwar schon läuft, jedoch kein Material trifft.
Mit der ersten Berührung des Werkstückes beginnt der Zerepanungsprozeß. Das Werkzeug wird mit Arbeitsvorschub weiterhin zugestellt, bis das eingestellte Endmaß des Werkstücks erreicht ist.
Sobald das Endmaß erreicht ist, wird das Werkzeug in die Ausgangsposition zurückgeholt, wobei die Drehbewegung entweder aucgeschaltet wird oder auch nicht.
Die beschriebenen Bewegungen zwischen Werkzeug und Werkstück sind als Relativbewegung zu verstehen. Der ganze Vorgang kann also auch so ablaufen, daß das Werkzeug in einzelnen odar allen Phasen in Ruhe bleibt und stattdessen das Werkstück sich entsprechend (gegenläufig) bewegt.
130008/0474
■ b-
Dr. Horst Nähr,'Keustadf/ Atsch · 6. Auguet 1979
Betr.: Patentanmeldung und Gebrauchsmueter-Hilfsanmeldung "Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen"
Herkömmliche mechanische Vorschubsteuerung
Bei herkömmlicher mechanischer Vorschubsteuerung laufen die Vor— echubbewegungen wie folgt ab:
1. Zustellen von Ausgangsposition bie Sicherheitsabetand im Schnellgang.
2. Zustellung von Sicherheitsabstand bis Endmaß mit Arbeitsvorschub·
3. Sobald das Werkzeug seine Endlage erreicht hat, verharrt es dort eine gewisse Zeit und kehrt dann in die Ausgangsposition zurück. Das Verharren in der Endlage wird ala "Auafeuern" bezeichnet. In dieser Zeit soll das Werkstück das gewünscht-: Endmaß erreichen, unter anderem dadurch, daß die durch dia Vorechubkraft bedingten elastischen Verspannungen (Spindelabbiegung) sich zurückstellen.
Nachteile:
1. Falle vor Erreichen des Sicherheitsabstandes bereits Werkstückberührung eintritt, sei es durch ein übermäßig großes Rohmaß des Werkstücks ("Ausreißer") oder durch falschen Einspannen des Werkstücks, können Beschädigungen am "vYerhetück, am Werkzeug odsr sogar an der Maschine eintreten,
Z, a) Während des Luftschleifenc fährt das Werkzeug unnötig : langsam, nämlich bereits mit Arbeitsvorechub, obwohl keinerlei Zerspanung erfolgt.
b) Während des eigentlichen Zerspanungsvorgangs muß der Vorschub so niedrig gehalten werden, daß auch im höchstmöglichen Belastungsfall (Vorsprünge am Werkstück, harte Stellen im Werkstück,) die höchstzulässigen Belastungen der Maschinerie nicht überschritten werden. Dies • bedeutet, daß während des größeren Teils des Arbeitsvorschubs die effektive Belastung unter der hochstzulässigen Belastung liegt, so daß während dieser Zeit die effektive Zerspanungoleistung kleiner ist als die Nennleistung der Maschine,.
- 6-
130008/0474
Dr. Horst Naht, J^ustajit ·/{ Atsth 6, August 1979
/ Π Betr. : Patentanmeldung und Gebrauchsmueter-HilfBanmeldung η j
"Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen" Beschreibung- Blatt 6
2. c) Am drehenden Werkstück werden auftretende Unrundheiten nur asymptotisch im Laufe der Zerspanung abgebaut, weil das gleichmäßig vorgeschobene Werkzeug diesen Unrundhei ten im Rahmen der allgemeinen Maschinenelastizität mehr oder weniger folgt.
d) Während des Ausfeuerns ist der Belastungszustand der Maschine nicht definiert, was zu großen Streuungen im Endmaß des Werkstücks führt.
Diea bedeutet einerseits Beschädigungsgefahren während des Schnellgangs, andererseits niedrige Produktionsleistung v/ährend des Arbeitsvorschubs.
Versucht man, die Beschädigungsgefahren dadurch zu verringern, daß der Sicherheitsabstand vergrößert wird, sinkt andererseits die Produktionsleistung noch weiter, und umgekehrt.
130008/0474
Dr. Höret Nähr, Neustadt / Aisch 6. August 1979 Betr. i Patentanmeldung und Gebrauchsmuster—Hilfsftnmeldung Λ *~)
"Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen"
Zweck der Erfindung t
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile der herkömmlichen Vorschubsteuerung au vermeiden, insbesondere sollen folgende Verbesserungen erreicht werden:
1. SchutB vor Beschädigungen während der Schnellzustellung durch einen schnellwirkenden Berührungsschutz,
2. Verkürzung des Arbeitsvorschubs durch Luft ("Luft" schleifen") durch Verringerung des Sicherheitsabstandes. Dies setzt den Berührungsschutz nach 1 voraus.
3. Weitere zeitliche Verkürzung des Vorschubes durch Luft,, und zwar dadurch, daß in dieser Phase, der Arbeitsvor-^ schub durch einen Eilgang ersetzt wird, welcher im Tempo zwischen der Schnellzustellung und dem Ar be its vorschub liegt. Voraussetzung hierfür ist eine schnellwirkende Abbremsung des Vorschubs im Zeitpunkt der ersten Berührung mit dem Werkstück.
4. Verkürzung der Zerspanungszeit durch Anpassung des Vorschubs an die jeweilige Belastung, und zwar in dem Sinne, daß die Maschine stets mit Nennleistung (größtmögliche Zerspanungsleistung) läuft,
5. Schnellerer Abbau von Unrundheiten, und zwar dadurch, daß bei auftretenden Unrundheiten der Vorschub verlangsamt oder sogar stillgesetzt wird, bis die vorspringenden Teile des Werkstücks abgetragen sind. Dadurch wird vermieden, daß gleichzeitig mit den vorspringenden auch die tiefer liegenden Stellen des Werkstücks zerspant werden, wodurch die Unrundheit mehr oder weniger erhalten bleibt und nur asymptotisch verschwindet.
6. Verbesserung des Endmaßes durch Einhalten eines definierten Belastung β zu stände β bis zum Ende der Vorschubbewegung.
130008/0474
Dr. Horst NahrrNöustadf/Äisch· — 6. August 1979
Betr.; Patentanmeldung und Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung "Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen"
Methode der Erfindung
Die angestrebten Ziele werden im Prinzip dadurch erreicht, daß sowohl die jeweilige Zerspanungsleistung als auch die jeweilige Änderung der Zerspanungsleistung gemessen und in Steuersignale für den Vorschub umgesetzt werden, und zwar so schnell, daß die Reaktion dse Vorschubes auf die Änderung der Leistung weniger Zeit beansprucht alc dar Aufbau unzulässig hoher mechanischer Krafts in der I"?i.scMr.eri3.
Derxiit ergeben sich folgende Phasen für die Steuerung des Vorschubs:
1» Zustellen im Schnellgang von Ausgangsposition bis Sicherheitsabstand, Während dieser Phase ist der Berührungsschutz in Kraft.
2. Zustellen im Eilgang von Sicherheitsabstand bis zur erster. Werkstückberührung.
3. Zustellen mit Arbeitsvorschub von der ersten Werkstückberührung bis zur Endposition.
3a. Während des Arbeitsvorschubs wird das Vorschubtempo so geregelt, daß die effektive Zerspanungsleistung ständig in Höhe der Maschinen-Nennleistung oder nur knapp darunter liegt, jedoch niemals über die Nennleistung hinausgeht (überlastungsschutz).
3b» Steigt der Zerspanungswiderstand plötzlich an, zum Beispiel durch Unrundheiten des Werkstücks oder harte Materialetellen, so wird der Vorschub verlangsamt oder sogar stillgesetzt, und zwar eo lange, bis die betreffende Stelle abgearbeitet ist.
1 30008/0474
Dr. Horst Nähr, 'Neustadt*/ A'isch " 6. August 1979
/10-
Betr.: Patentanmeldung und Gebrauchsmuster-Hilfßanmeldung "Vorschubregelung für spananhebende Maschinen"
Praktische Durchführung ι
Bei spanabhebenden Maschinen sind die Zerspanungsbedingungen gegeben durch die Materialqualität des Werkstücks, die Schnittfähigkeit des Werkzeugs, dessen Umfangsgeschwindigkeit beziehungsweise Relativgeschwindigkeit zum (drehenden) Werkstück scvie durch die VcrGchubgeschwindigkeit. Daraue resultieren die Normalkraft (in Vorschubrichtung) und die Tangentialkraft (in Schnittrichtung). Die prinzipielle Auf-" gäbe einer Vorschuboptimierung besteht darin, diese beiden Kräfte su messen und zu regeln.
In der Praxis hat sich die direkte Messung sowohl der Vorschubkraft als auch der Tangentialkraft als sehr schwierig erwiesen. Insbesondere sind die bekannten Methoden zu langsam, zu ungenau oder su aufwendig und führen deshalb zu unbefriedigenden Ergebnissen.
Nach der Erfindung wird statt der genannten mechanischen Kräfte die elektrische Leistungsaufnahme des Werkzeug-Antriebsmotors -(Schleifspindel, Bohrspindel usw. ) gemessen. Bei gegebener Umfangsgeschwindigkeit bzw. Relativgeschwindigkeit des "Werkzeuge ist diese Leistungsaufnahme, nach Abzug der Leerlauileisturrr, ein direktes Maß für c?5.3 Tangentialkraft.
Untersuchungen der Vorgänge beim Schleifprozeß haben ferner ergeben, da/3 bei gegebenen Zerspanungsbedingungen die Tangentialkraft zur Normalkraft in einem bestimmten Verhältnis steht, so daß die elektrische Leistungsaufnahme auch ein Maß für die Normalkraft ist.
Wie eingangs erwähnt, muß die Vorschubsteuerung in einer kürzeren Zeit reagieren, als der Aufbau unzulässig hoher mechanischer Kräfte in der Maschinerie beansprucht. Dies wird durch zwei Maßnahmen erreicht:
Zum einen wird die elektrische Leistung des Spindelantriebs zweimal in jeder Wecheelstromperiode erfaßt. Bei einem Wechselstrom von 50 Hz entspricht dies hundert Messungen pro Sekunde. Liegt Drehstromabtrieb vor, so erfolgen sechs Messungen pro Drehstromperiode; bei 50 Hz entspricht dies dreihundert Messungen pro Sekunde. Arbeitet der Drahstromantrieb mit höherer Frequenz, wie dies in der Praxis häufig der Fall ist, ist auch die Zahl der Messungen pro Sekunde entsprechend höhar.
130008/0474
•Μ-
Dr. Horst Nähr, Neustadt / Äisch 6. Augu3t 1979
Betr. : Patentanmeldung und Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung "Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen"
Zum anderen wird die Leistung nicht mittels eines mechanischen Instruments gemessen, dessen Zeigerstellung dann über entsprechende Kontakt— abtastung den Vorschub regelt. Vielmehr werden die im jeweiligen Zeitpunkt vorliegenden Strom- und Spannungswerte über Meßwandler in vektorieller Zuordnung auf einen Analogmultiplizierer gegeben, welcher ein Spannungssignal ausgibt, dae ein direktes Maß für die effektive elektrische Leistung UxIx cos ψ ist.
Auf diese Weise liegt beispielsweise bei Wechselstromantrieb alle zehn Millisekunden ein verwertbares Leistungsmaß P in Form eines Spannungseignais vor, wobei die Verzögerung zwischen Auftreten der Leistung und . Ausgang des Signals geringer als eine Millisekunde iet.
Dieses Leistungsmaß P kann in dreierlei Weise verarbeitet werden: /
1. Direkt.
2, Der zeitliche Anstieg der Leistung (Differentialquotient nach i der Zeit) wird ermittelt und liefert die Größe &&-
3. Der Anstieg der Leistung pro Wegeinheit des Vorschubs (Different
die Größe
(Differentialquotient nach dem Weg) wird ermittelt und liefert "di"·
Die Größen P, -4^- und -4^- können in folgender Weise in den Regelprozeß
, dt os
eingehen:
1, Verarbeitung von ,P
a) P wird gemessen und durch ein Zeigerinstrument oder einen Schreiber dargestellt oder in einem Signalgeber mit einer festen Schranke verglichen. Auf diese Weise kann die Schnittfähigkeit des Werkzeugs (Schleifscheibe, Bohrer, Fräser, Drehstahl) überwacht und ein stumpf werdendes Werkzeug rechtzeitig ausgetauscht werden.
b) P geht als Führungsgröße in die Vorschubregelung ein. Der Vorschub wird So geregelt, daß P auf Nennleistung konstant gehalten wird. Auf diese Weise wird der Vorschub der Schnittfähigkeit des Werkzeugs und dem Zerspanungswiderstand des Werkstücks angepaßt und die Bearbeitungszeit auf das technisch mögliche Minimum reduziert.
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Dr. Horst Nahrr'NÖustacT/Äisch 6. August 1979
Betr. : Patentanmeldung und Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung "Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen"
c) Bei konstant gehaltenem P wird die Vorechubgeechwindigkeit gemessen und dadurch die Schnittfähigkeit des Werkzeuge überwacht.
d) P wird mit einer festen Schranke verglichen, welche nur wenig über der Leerlaufleistung liegt. Jede Berührung mit dem Werkstück führt zur Überschreitung dieser Schranke und löst entweder ein Signal aus oder setzt den Vorschub still. Im ersten Fall dient die Einrichtung dem Erkennen der Werketückkontur, im cweiten Fall dem Berührungsschutz,
Z, Verarbeitung von -42-
a) .4E. wird mit einer Schranke verglichen, die nur wenig über ftxxLl liegt. Überschreitung führt zu einem Signal (Erkennen der Werkstückkontur) oder zur Stillsetzung des Vorschübe (Berührungsschutz)·
b) Im Arbeitsprozeß bedeutet jede Zunahme von -ffi- einen erhöhten Zerepanungewideretand und liefert damit einen Hinweis auf vorspringende Stellen des Werkstücks oder auf Inhomogenitäten (Einschlüsse) im Material.
c) Tritt die Zunahme von -4E- mit der Orehfrequenc dee Werketücke auf, so iet das ein Hinweis auf Unrundheiten im Werkstück.
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ORIGINAL INSPECTED
- 12 *
293194-tf ^
Dr. Horst Naht»,JNe}i8tädt,/;Aj*ch ""·*' 6. August 1979
Betr.: Patentanmeldung und Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung "Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen"
3» Verarbeitung von
a) -4-2- wird mit einer Schranke verglichen, die nur wenig über Null liegt. Überschreitung führt zu einem Signal (Bkennen der ■Werkstückkontur) oder zur Stillsetzung des Vorschubs (Berührungsschutz). '
b) Bei normalem Arbeitsvorschub bedeutet jede Änderung von -4-E-eine Änderung der Werketückkontur oder der 'Werkstückbeschaffenheit an der betreffenden Stelle;
bl) bei gleichmäßiger Beschaffenheit ist -4^· ein Maß für die Änderung der Kontaktfläche zwischen werkzeug und Werkstück; Zunahme bedeutet beispielsweise: Übergang von Luft ins Material, oder von einem schmalen Grat ins Vollmaterial, oder (beim Längsschleifen, Langdrehen) ansteigenden Werk- ■ β tücksdur chrnese er.
Abnahme bedeutet beispielsweise übergang von Material in Luft, oder Auftreten von Lunkern.
b2) Bei gleichmäßiger Werkstückkontur ist die Änderung von ^ ein Zeichen für die Änderung der Materialbeschaffenheit. Zunahme bedeutet beispielsweise übergang vom weichen ins harte Material (harte Stelle oder Einschluß im,- Werkstück), oder von einer Gußhaut ins Vollmaterial, Abnahme bedeutet beispielsweise Übergang von einer harten Brennhaut ina weichere Kernmaterial«
Die Verarbeitung der Änderung von -4H· begründet ein "taktiles Empfinden" der Maschine und ermöglicht es, den Vorschub deraft zu regeln, daß zum Beispiel Grate, Vor Sprünge oder Oxydschichten erkannt und abgearbeitet werden, ohne daß das Werkzeug ins "Fleisch" dos Werkstücks einschneidet.
Bei gegebener oder konstanter Vorechubgeschwindigkeit besteht zwischen -4jp- und -4E. ein fester Zusammenhang, so daß der eine Wert aus dem anderen abgeleitet werden kann.
- 13-
130008/0474
Dr. Horst Nahr\.Ne>istadi;./;.Äi*ch: ,.* 6. August 1979
Betr.: Patentanmeldung und Gebrauchemuster-Hilfeanmeldung "Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen"
4, Besondere Verarbeitung von -4E- und -42
Insbesondere besteht die Möglichkeit, einen auf die Zeit oder den VTeg bezogenen Anstieg der Leistung (positiver D-Anteil) zu epei— ehern und den Speicher mit einer Zeitkonstanten zu entladen, wobei jedoch ein Abfall der Leistung (negativer D-Anteil) den Speicher nicht entlädt. Der Speicher kann ein Analogspeicher (Kondensator) oder ein digitaler Speicher (RAM) sein.
Der Ladungszustand des Speichere gibt ein Meilsignal, das zu P addiert wird. Die Summe beider ist die Regelgröße. Diese Verarbeitung unterscheidet sich von der üblichen P-D-Regelung insbesondere dadurch, daß ein negativer D-Anteil nicht in den Regelprozeß eingeht. Das heißt, daß zwar ein Anstieg von P den Vorschub verzögert, während jedoch ein Abfall von P den Vorschub nicht v/ieder beschleunigt. Die Wiederbeschleunigung des Vorschubs erfolgt vielmehr ausschließlich über die Zeitkonetante» mit v/elcher der Speicher entladen wird.
Bei sich drehenden Werkstücken kann die Zeitkonstante der Dreh- ■ zahl des Werkstücks so angepaßt werden, daß ünrundheiten abgebaut werden, bevor der Vorschub wieder beschleunigt. Dadurch wird ,vermieden, daß, wie es bei einem konstanten Vorschub der Fall wäre, das Werkzeug der Werkstückkontur elastisch folgt und die Unrundheit nur asymptotisch abgebaut wird.
Die Addition von D-Anteil und P-Anteil bewirkt, daß die Steuerung um so empfindlicher auf plötzlicher Widerstände reagiert, je höher die bereits vorliegende effektive Leistung ist, je geringer also der noch verbleibende Spielraum bis zur Nennleistung ist. Diese bildet die obere Schranke für die Summe aus gexneseener Leistung und Ladungszustand des Speichere.
130008/0474

Claims (1)

  1. Dr. Horst Nähr 8530 Neustadt / Aisch
    Nürnberger Straße 54
    6. August 1979
    Betr.: Patentanmeldung und Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung "Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen".
    Ansprüche
    1. J Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen, insbesondere für
    Fräsmaschinen, Bohrmaschinen, Schleifmaschinen, Rundschleif-' maschinen, Innen-Rundschleifmaschinen, Entgratmaschinen, Drehmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tangentialkraft über die elektrische Leistungsaufnahme des Werkzeugspindel-Antriebsmotors gemessen wird, indem die im jeweiligen Meßzeitpunkt vorliegenden Strom- und Spannungswerte über ivießwandler in vektorieller Zuordnung auf einen Analogmultiplizierer gegeben werden, welcher ein der Leistung entsprechendes Signal, insbesondere ein Spannungssignal ausgibt.
    2. Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen, insbesondere für Fräsmaschinen, Bohrmaschinen, Schleifmaschinen, Rundschleifmaschinen, Innen-Rundschleifmaschinen, Entgratmaschinen, Drehmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Normalkraft ebenfalls über die elektrische Leistungsaufnahme des Werkzeugspindel-Antriebsmotors gemessen wird, wobei die Tatsache ausgenützt wird, daß die Normalkraft innerhalb gewisser Grenzen der Tangentialkraft hinreichend proportional ist.
    130008/0474
    Dr. Horst JNah"iv"Neusta"dfr7"«^iscfr» u* 6, August 1979
    Betr. : Patentanmeldung und Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung
    "Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen" _ _ Ansprüche_-_Blatt 2 _ ___
    3. Vorschubregelung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsmessung zweimal ja Wechselstromperiode erfolgt.
    4. Vorschubregelung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsmessung sechsmal je Drehstromperiode erfolgt.
    5. Vorschubregelung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Ausgangs signal des Analogmultiplizier er s als Regelgröße verwendet wird, ohne Umweg über ein mechanisches Zeigerinstrument oder mechanische Kontakte.
    6. Vorschubregelung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus der gemessenen Leistung gebildete Differentialquotient nach der Zeit asymmetrisch verarbeitet wird, und zwar in der Vf eise, daß nur der Leistungsanstieg in den Regelprozeß eingeht, nicht jedoch der Leistungsabfall.
    7. Vorschubregelung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem zeitlichen Anstieg der Leistung gewonnene Signal gespeichert und der Speicher mit einer Zeitkonstanten entladen wird.
    8. Vorschubregelung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante des Speichers der Drehzahl des Werkstücks angepaßt ist.
    9. Vorschubregelung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladungszustand des Speichers in Kombination mit der gemessenen Leistung als Regelgröße verwendet wird.
    130008/047*
    Dr. Horst NahrvTXfeustac*i»7"lAtiscn'' ^. August 1979
    Betr. : Patentanmeldung und Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung
    "Vorschubregelung für spanabhebende Maschinen"
    Ansprüche -_ Blatt _3
    10. Vorschubregelung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das aus der gemessenen Leistung resultierende Signal zu dem aus dem Ladungszustand des Speichers resultierenden Signal addiert v/ird und die Summe die Regelgröße darstellt,
    11. Vorschubregelung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus der gemessenen Leistung gebildete Differentialquotient nach dem Vorschubweg als Meß- oder Regelgröße verwendet v/ircL.
    130008/047*
DE2931940A 1979-08-07 1979-08-07 Vorrichtung zur Einstellung der Vorschubgeschwindigkeit an spanabhebenden Werkzeugmaschinen Expired DE2931940C2 (de)

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