DE2931624A1 - Verankerungsbolzen - Google Patents
VerankerungsbolzenInfo
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Description
Ραί-ΛίπηwuJte
Dr. rer. L-ii.. .iionias Berendt
Dr.-Ing. Hans Leyh
Unser Zeichen: Case Lh/fi
Louis Nicholas Gianriuzzi
Sheltor Drive, Cos Cob, Connecticut, V.St.A.
Vo.rankerungsbolzen
030009/0744
L. hi. G Case 1
Bos chreibuna
Die Erfindung b3trifft ninen Verankerungsbolzen odor eine
V^rankorungsschraube, um Gegenstände an d-?r. Flächen von
iiauivrwerk zu befestigen und insbesondere, einen Verankerungsbolzen, äc-.r wenn er in eine in dem Mauerwerk ausgebildete
Bohrung eingesetzt worden ist, im wesentlichen schwingungssicher ist, so daß sich der Bolzen oder die Schraube auch
bei starken Schwingungen oder Vibrationen nicht lösen kann.
Es ist häufig erforderlich, Halterungen oder andere schwere
Teile an Mauerflächen, aus Ziegeln, Beton oder anderen Baustoffen anzubringen. Es ist üblich, hierzu einen Verankerungsbolzen
(wobei unter dieser Bezeichnung nachfolgend auch eine
Verankerungsschraube zu verstehen ist) zu verwenden, der
oine ausdehnbare oder erweiterungsfähige Hülse aufweist, durch welche der Bolzen sicher und fest in der Bohrung des
Mauerwerkes gehalten wird. Es gibt Verankerungsbolzen unterschiedlicher
Ausführung, aber bei allen sind Mittel vorgesehen, um eine ausdchnungsfähige Büchse oder Hülse gegen die Wand eines
Loches in dem Mauerwerk zu drücken, um den Bolzen zu verankern.
In dem US-Patent 3 766 819 hat der Bolzen, dessen mit einem
Gewinde versehendes vorderes Ende aus der Bohrung im Mauerwerk herausragt, einen Hals mit reduziertem Durchmesser benachbart
zu seinem hinteren Ende und dieser Hals wird von einer
ausdehnbaren Hülse umschlossen. Das hintere Ende ds Bolzens hat eine konische Form, derart, daß wenn der Bolzen während der Befestigung langsam aus dem Loch zurückgezogen wird, mit Hilfe
einer Mutter, die auf sein vorderes Gewindeende geschraubt wird, daß dann der Konus am hinteren Ende des Bolzens axial vorwärts
in die Büchse geführt wird, wodurch diese erweitert und gegen
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die Wand des Loches angedrückt wird, wodurch der Bolzen im
?1au3rwork verankert wird.
Eine ähnliche Verankerungsvorrichtung ist in dem US-Patent
4 056 037 beschrieben. Ein ernster Nachteil dieser Art von Vorankerungsbolzen ist der, daß, wenn sie einmal eingebaut
sind, sie dann permanent in dem Mauerwerk oder der Wand verankert sind und aus dieser nicht entfernt werden können, so
daß sie ständig aus der Wand hervorragen, auch wenn sie nicht
langer benutzt werden.
Eine andere Art eines Verankerungsbolzens ist in dem US-Patent
3 742 809 beschrieben, wobei der Bolzen einen konisch sich
verjüngenden und mit Gewinde versehenen hinteren Endabschnitt aufweist, der mit einem mit Gewinde versehenen Innenkonus
einer Expansionshülse zusammenwirkt, so daß, wenn der Bolzen mittels eines Schraubenschlüssels o.dgl. gedreht wird, er in
dia Expansionshülse hineinbewegt und hineingedreht wird, die dadurch nach außen gedruckt wird, wodurch der Bolzen in dem
in das Mauerwerk gebohrten Loch verankert wird. Obgleich bei dieser Art der Verankerungsbolzen später entfernt werden kann,
wobei die Hülse in der Bohrung bleibt, ist es schwierig, den Verankerungsbolzen korrekt zu installieren bzw. einzubauen.
Der Kopf des Bolzens muß von der Fläche der anzubringenden Halterung vor dem Festziehen entfernt angeordnet sein. Der
Installateur muß die Stärke der Erweiterung schätzen, die erforderlich ist, um einen guten Halt in der Mauer zu erreichen, da
der Bolzen in Kontakt bzw. in Berührung mit der anzubringenden
oder zu befestigenden Halterung stehen muß, wenn die Expansion der Hülse vollendet ist.
Die Erfindung betrifft im wesentlichen Verankerungsbolzen der
Art, wie sie in dem US-Patent 2 988 95O beschrieben sind, bei
denen eine Spannmutter {wedge nut) auf dem mit Gewinde versehenen
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hinteren lindes des Lolzens angeordnet ist. Wenn dor Bolzen
durch einen Schraubenschlüssel gedreht wird, bewegt sich die
iluttar auf dam Bolzen abwärts und tritt in eine ausdahnbaro
Hülse ein, dehnt, dio.se aus und drückt sie in engen Eingriff
mit der Wand des Loches, in dem der Bolzen befestigt werden
soll.
Der Hauptnachteil von Verankerungsbolzon dieser Art ist der,
daß die Spannmutter nicht auf dem Bolzen bzw. dor Schraube
arretiert ist und daß boi Schwingunaen oder Vibrationen sich
der Bolzen bzw. die Verbindung Bolzen/ilutter lockern oder
lösen kann, wodurch die Verankerung geschwächt oder unbrauchbar
v/ird.
Weitere Verankerungseinrichtungen sind in den nachfolgend aufgeführten
Patentschriften beschrieben, nämlich den US-Patenten 704 547, 332 7ü1, 3 523 4b2, 3 878 264, 3 270 793, 798 440
und 2 667 099. _ _. __ _ _ . _ .
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine . _
Verankerungsvorrichtung aus einem Bolzen in Verbindung mit
einer ausdehnbaren IIüTsr und einer Mutter zu schaffen, die -.
nach dem Einbau in eine Wand geeignet ist, eine halterung oder andere schwere Gegenstände im wesentlichen schwingungssicher
oder vibrationssicher zu halten. Der Verankerungsbolzen soll ferner einfach aufgebaut und billig in der Herstellung
sein.
Gemäß der Erfindung wird dies erreicht durch einen Verankerungsbolzen in Verbindung mit einem verformbaren Bund, einer ausdehnbaren
Hülse und einer Spannmutter, wobei der Bolzen einen vergrößerten
Kopf hat, der gegen die an der Wand anzubringende Halterung anliegt und der durch ein Drehmomentwerkzeug betätigbar
ist.
■%
ue.r Bolzfvn hat in '-'/esortlichen einen gleichmäßigen Durchmesser,
άχΐτ i'twas kleiner ist als der dos in die MauP.r oder Wand, gebohrten
Loches, auß^r an seinem hinteren Gewinde ab schnitt, der
oir.r-n reduzierten Durchmesser .hat. Der formbare Bund umgibt
den oberer. Abschnitt des hinteren Teiles, wobei dar normale
Durchmesser dos Bundes demjenigen des Bolzens entspricht, unterhalb
welchen* sich di-ü ausdehnbare IIüIsg befindet, dio, wenn sie.
durch di? Spannfutter oder Knilinutter erweitert wird, gegen
cli :.- "t.aüu der Bohrung angedrückt wird,-um den Bolzen daz-in zu " .
verankern. Di-T= r>it Innengewinde vorsehono Spannmutter ist auf
den untaron Abschnitt des hintorcsn Teiles des Bolzons geschraubt
und sie·, hat eine obera kogeligo Zone, dcran kleinster Durchmesser den reduzierten Durchmesser das hinteren Abschnittes^
angonähC:rt ist, so daß sin in den Raum zwischen diosom Abschnitt
urd drtr Hülso eintreten kann, während dar maximale Durchmesser
der konischer. Zone d^m Bolzendurchmessor entspricht. Die Mutter
umfaßt forner oinci zylindrische Zwischenzon^, deren Durchmesser
clcia Bolzendurchmasser r.ntspricht, sowie eine untere Ringzone,
d^ren normaler, maximaler Dtirchmrxsser etwas größer als der
der Bohrung im Mauerwerk ist. - .
Line Reihe von längsverlaufendsn Schlitzen ist in die Ringzona
eingeschnitten, dio in die zylindrische Zone eintreten, um Federfinger zu bildan, die, wann die Ringzone in die Bohrung
eingedrückt wird, nach innen abgebogen werden, um den Ring zusammenzupressen und seine innere Gewindebohrung zu verenden.
Wenn die Verankerungsvorrichtung voll in das Loch im Mauerwerk eingesetzt ist und der Kopf des Bolzens durch ein Werkzeug
gedreht wird, wird die Spannmutter, deren Drehung durch
die zusammengedrückte Ringzone vorhindet wird, axial in Richtung
auf die Hülse vorgerückt, woboi der konische Bereich der Mutter
in den Ringraum zwischen der Hülse und dem hinteren Abschnitt des Bolzens eintritt und progressiv die Hülse gegen die Wand der
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Bohrung andrückt, bis ein Punkt erreicht ist, in welchem das
Gew.indco.ndo d;;s hi.ateron Abschnittes eintritt und von der verengten
bohrung dos zusammengedrücktes Ringes erfaßt wird, wobei
uor entstehende Druck die "uttor auf dem Bolzen arretiert, und
ei ic Lösung bei Schwingungen oder Vibrationen verhindert. Ferner
v/irci uie lingzone. wegon ihres größeren Durchmessers als der
Bohruagsdurchmesser in cVr l.'and in das Mauerwerk eingepreßt,
wodurch ei ie Iialt"ikraft der Verankerungsvorrichtung erhöht
v/i cd.
Ba die Hülse öder Büchse erweitert wird, führt eine axiale
Belastung, die auf den verformbaren Bund ausgeübt wird, zu
einer Zusammendrückung, die es dem Kopf des Bolzens ermöglicht,
sich vorwärts zu bewegen, um die Halterung fest an der Viand
zu halten oder fostzuspannen.
Die Spannfutter umfaßt, wie bereits erwähnt, einen zusairxionc;rückbaro.ri
Kincj, dessen normaler Durchmesser etwas größer
als der der Bohrung in der" \.'and ist, so daß, wenn die Schraube
bzw. der Bolzen in die bohrung eingeführt wird, der Ring zusammengedrückt
wird und die innerj Gewindebohrung verengt, so daß wenn das Gr-v/incleröidC: des Bolzens in diese Bohrung eintritt,
es darauf arretiert wird.
Der verformbare Bund ist zv/eckmäßigerweise zwischen der ausdehnbaren
Hülse und einer Schulter des Bolzens angeordnet, so daß der Bund eine Vorwärtsbewegung des Bolzenkopfes gegen die zu
befestigende Halterung ermöglicht.
Dia orfindungsgemäße Verankerungsvorrichtung hat u.a. folgende
Vorteile.
Der Bolzen ziaht sich unter Belastung selbst fest, d.h. je
schwerer die ausgeübte. Last ist, umso größer wird die resultierende
HaltQkraft. Wenn der Bolzen voll in das Loch in der Wand eingesetzt
ist, sitzt der Bolzenkopf fest an der anzubringenden
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halterung an, ehe dor Bolzen angezogen ward, so daß keine Voreinstellung
erforderlich ist. Da dor Spannring einen größeren Durchmesser hat,-als die Bohrung im Mauerwerk, wenn der Gowindaabschnitt
des Bolzens eintritt, unterstützt die resultierende Expansion die Ausdehnung der Hülse und erzeugt eine Verankerung,
die auch in relativ weichem Mauerwerk, wie z.B. in Gasbeton, hält, da sowohl der Spannring und die Hülse-in dem Mauerwerk
verankert oder arretiert werden. Der Bolzen ist leicht aus dem
Mauerwerk wieder herauszunehmen, wobei, nach seiner Herausnahme,
keine Teile mehr über die Wandflache, vorstehen. Der
Bolzen kann wieder verwendet werden, so daß, wenn er aus einer Pohrung h-srausgenommen ist, in sicher der verformbare Bund,
die ausdehnbare Hülse und die Spannmutter zurückgelassen worden sind, eine neue Vorrichtung gebildet werden kann, durch Hinsunahme
eines neuen Bundes, einer neuen Hülse und einer neuen iiuttar. Durch Verwendung eines Bolzens mit Feingewinde kann
die Verankerung vorgespannt x^erden, wodurch der Schlupf reduziert
wird. Dies ist besonders wichtig bzw. vorteilhaft, weil in vielen Bauvorschriften verlangt wird, daß die Haltekraft
erreicht wird, ehe die Verankerung einen Schlupf von etwa 1,5 mm (1/16 Zoll) aufweist, bzw. ehe die. Verankerung
um diesen Betrag rutschen kann.
Beispielsweise Ausführungsformen-der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnung erläutert, in der
Fig. 1 perspektivisch eine Verankrungsvorrichtung nach der
Erfindung zeigt.
Fig. 2 zeigt in auseinandergezogener Darstellung die Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch den unteren Abschnitt der
Vorrichtung.
Fig. 4 zeigt denselben Schnitt wie Fig. 3, wobei jedoch die
Wirkung der Spannmutter auf die Hülse dargestellt ist.
/074 4
Fig. 5 ist .sin Querschnitt längs dor Linio 5-5 von Fig. 3.
Fig. 6 zeigt den ersten Arbeitsschritt zum Anbringen einer
Halterung an einr-r ilauorwand mit Hilfe einer erfindungsgc-ir.'ißcn
Vorrichtung.
Fig. 7 zeigt der zweiten Arbeitsschritt,
Fig. b zeigt den critten Arb^-itsschritt;
Fig. 9 zeigt perspektivisch sine andere Ausführungsform eines
Bolzenkopfes;
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsforn das Bolzonkopfes.
Fig. 11 zeigt noch eine. Forr des Bolzenkonfes.
Fig. 12 zeigt eine weitere Form des Eolzenkoofos.
Fig. 13 bis 20.zeigen unterschiedliche Ausführungsformen der
ausdehnbaren Hülse oder Büchse..
Fig. 21 bis 2 3 zeigen v/eitere Aus führungs forraen der Spannmuttor.
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform eines Verankerungsbolzens nach der Erfindung. Die einzelnen Komponenten der Vorrichtung,
die Lasten aufnehmen müssen, sind zweckinäßigerweiso -.-"
aus Stahl- hergestellt, ur* den Brandverhütungsvorschriften zu
genügen. Die .Vorrieh tuner unifaßt einen Bolzen 1O, einen verfornib
ar cn Bund 11 , eine ausdehnbare Hülse, oder Büchse 12 und eine
Spannmutter 13. Der verformbaro Bund Tt besteht z.B. :aus einer
Bleilegierung odar einem Kunststoffmaterial, wie Nylon, also
oinenv Material, das sich unter Belastung bzw. bei Kompression
V'sr formt.
Die Verankerungsvorrichtung v/ird nachfolgend beschrieben in
Verbindung mit einem Loch in einer Wand, das mit einem Hartmetallbohrer
nit einem Ilenrsdürchmesser von 12,7 nar (1/2 Zoll)
gebohrt v/orden ist. Das hierdurch erzeugte Loch hat dann effektiv
oi.nen Durchmesser von 13,4 mm (0,53 Zoll). Der Bolzen 10 hat
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'.y.inrxi Dur chirks scr vom 12,7 Mi; (1/2 Zoll) und paßt daher
leicht in das *;twas größere.- Loch. Dor Bolzen 10 hat einen vergrößerten
sechseckiger Kopf 1OF und -iron hintoron Abschnitt
14 mit reduzierter". Durchmesser von '3,35 nun (0,368 Zoll), um
:?ino Schultor 15 zu bilden. . ■ .
Dar hinterο Abschnitt 14 des Bolzens ist mit Gewinde versehen,
insbesondere einem FcingGwindo, um aine genaue Einstellung
zu ermöglichen. Der verformbar^. Ring 11 umgibt dan
oberen Toil, das hinteren Abschnitts 14 des Bolzens und liegt
an der Schulter 15 an, währond die Hülse 12 dem mittleren Toil
"des hinteren Abschnittes 14 umgibt, wobei der vordere'Rand
der Hülse am Ende des Ringes anliegt. Der uormaldurchmesser
des- Ringes 11 und dor Hülse 12 entspricht in. wesentlichen dam
des Bolzens 10, so daß br.iir Einsetzen das Bolzens keine
Schwierigkeiten entstehen. - .
Dia Hülse 12 besteht vorzugsweise aus einem Paar komplementärer
Mantelabschnitte oder Schalen 12A und 12B, deren geformte Enden
_in«">inandergreifen und die um das Gewinde dos hinteren Abschnittes
des Bolzens um mehr als 180° verlaufen, wodurch der hintere
Abschnitt .umfaßt wird.
Die ausdehnbare Hülse ist so aufgebaut, daß„ wenn die Spannmutter
13 in den engen Ringraum zwischen der Hülse und den hinteren Gewindeabschnitt des Bolzens eintritt-, daß dann die
Hülse kräftig nach außen erweitert und gegen die Wand der im Mauerwerk ausgebildeten Bohrung angedrückt wird, um den
Bolzen darin sicher zu verankern.
Wie die Fig. 3 und 4 am besten zeigen, hat die mit Innengewinde
versehene Spannitmttor 13 einen oberen konischen Bereich z.j,
der in der Praxis einen kleinen VGrjüngungswinkel aufweist,
außer an seinem abgeschrägten vorderen Rand. Der kleinste Durch-
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messer des bereichrss Z- ist dom Durchmesser des hinteren Gewinc'eabschnittns
14 dps Bolzens angenähert, während die abgeschrägte
voruero Kante den Lintritt dos konischen Bereiches
dar Mutter in die Hülse erleichtert. Dar größte Durchmesser des konischen Bereiches Z, entspricht annähernd dem des Bolzens
10 (d.h. 12,7 ran:) .
üer obere konische Bereich Z.. geht in einen zylindrischen Zwischonb.'rcich
Z0 über, dessen Durchmesser dem des Bolzens 10 entspricht,
und auf den Bereich Z2 folgt ein unterer Bereich Z3, der einen
Mitnehmerring bildet und dessen größter Normaldurchmesser an der
Ebene des Kingos etwas größer als dar des in die V/and gebohrten
Loches ist. Bei einem Loch mit einem Durchmesser von 13,4 mm
beträgt daher der maximale Durchmesser dos Mitnehmerringes 14,2 mn. (0,562 Zoll) .
In dr-n Pinr/borc-ich Z3 sind längs vor lauf ende Gchlitze S , S2, S3
usw- eingcschtiitton, die. sich in den zylindrischen Bereich Z2
erstrecken und flexible Federfinger bilden, so daß, wenn dor
Bolzen in ein Loch im Mauerwerk hinoingedrückt wird, die Finger
nach innen gebogen werden, wie Fig. 4 zeigt, wodurch der Ringbereich
zusammengedrückt wird, wodurch eine nach außen gerichtete Gegenkraft entsteht, die eine Verankerungskraft-bildet, die auf
die Viand der Bohrung ausgeübt wird, dio einer Drehung der Spannmuttor
widersteht. Di·=», Ausbildung dar Sehlitze, wie sie in der
Zeichnung dargestellt ist, ist nur eine von mehreren möglichen
Anordnungen. In der Praxis können z.B. 6 Schlitze in Winkelabstäiiden
von 60° vorgesehen werden.
Fig. 6 zeigt den ersten Arboitsschritt beim Befestigen einer
Halterung oder eines anderen Gegenstandes an der Oberfläche einer Wand, in welche ein Loch H gebohrt worden ist. Es soll angenommen
worden, daß der zu befestigende Gegenstand die Form eines Bügels
16 hat, der ein Loch aufweist, das mit dem Loch H in der Wand
0 30009/074 4
fluchtet, Im ersten Arbeitsschritt wird dia Verankerungsvorrichtung
mit den Spannnutteronde voraus über der Bohrung
im Bügel und axial fluchtend mit der Bohrung^Bor Wand angeordnet.
Da die EingzorxO S3 der Spannnuttor 13 einen etwas größeren
Durchmesser hat als das Loch im I5üg-3l und das Loch in dor
Wand, ist os erforderlich, wie Fig. 7 zeigt, die Vorrichtung
mite Hilfe eines Werkzeuges _in die Bohrung einzuführen, wobei
die Ringzone zusammengedrückt und dadurch das Einführen in
die Bohrung der Wand ermöglicht wird.
Die Vorrichtung wird in das Loch Ii eingeführt, bis sie voll
in ihr sitzt und der Kopf 1OH des Bolzens satt am Bügel 16 anliegt. Danach wird,-wie Fig. 8 zeigt, der Kopf mit Hilfe
eines Schraubenschlüssels orfaßt und gedreht, wobei der Ringb^reich
der Spannmutter, der durch die Wand der Bohrung im Mauerwerk zusammengedrückt wird,.eine Drehung der Mutter verhindert.
Wenn der Bolzen weiterhin gedroht wird, bewegt sich die Spannmuttsr
13 axial auf ihm vorwärts, in Richtung auf die dehnbare
Hülse 12, wobei der konische Bereich Z- in den Raum zwischen
der Hülse und dem hinteren Abschnitt 14, der von diesem Beraich
dabei umschlossen wird, eintritt. Der konische Bereich
erweitert bei seinem Vorrücken die Hülse und preßt sie nach außen gegtn die Wand der Bohrung H an, wobei die Haltekraft
der Verankerung erzeugt wird. Greift am Bügel 16 eine schwere
Last an, die sonst den Bolzen 10 aus dem Loch herauszuziehen suchen würde, so trägt diese Last dazu bei, die Spannmuttor
weiter in die Büchse 12 hineinzudrücken und dadurch die Vsrankerungskraft
zu erhöhen, so daß durch die Belastung die Verankerung fester wird, d.h. je schwerer die Last, umso größer
ist die Verankerungswirkung.
30009
Ai
Wt?nn der Bolzen weiterhin gedreht wird, wird ein Punkt erreicht,
wie Fig. 4 zeigt, in welchen das Ende des hinteren Abschnittes
14 dos Bolzens in die nit Innengewinde versehene Bohrung dar
Ringzoru; Z, aintritt. Πα diese bohrung durch Zusammenpressen
des Ringes verengt worden ist, vashalb der Flankendurchmesser ihres Gewindes kleiner j st als der dor mit ihr zusammenwirkenden
Gewndügänge am Abschnitt 14 des Bolzens, wird das Muttergewinde
gegen das Bolz^rKjewinäe angepreßt, wodurch eine Kraft
■ "•rzeugt wird, die die j ineinandergreif enden Gewinciegnnae verriegelt
oder arretiert. Diese Arretierung dient dazu, ein Lockern des BolzenB infolge von Schwingungen odor Vibrationen
zu verhindern, wie. sie bei r-anchen Installationen auftreten
können.
lir'nn die /Ausweitung der Hülse 12 zunimmt, wirkt die axiale
Kraft auf den Eolzen, die der Aufwärtsbrv/egung des Kegels
_ c-ntgogeügesetzt ist, dahingehend, daß der Ring bzw. Bund 11
zusammengedrückt und :verforp;t wird und zwar ururittelbar über
der Hüls·?., .wobei diese Zusanur.endrückung es dom-Bolzenkopf -1ÖK
errröglicht sich vorv.'ärts zu bov;.?gen, bis er fest gogen die
Halterung 16 anliegt. In einigc-n Fällen, wenn beispielsweise die. Halterung aus Holz besteht und gekrüi-imt oder verzogen ist,
so daß sie nicht oben an der Viand anliegt, reicht es nicht aus,
daß der Bolzenkopf satt oder bündig an der Halterung anliegt,
sondern er muß weiterhin gsärcht warden, bis der Kopf die Halterung
gegen die V7and anpreßt.
Wenn der Eolzen mit deir. Werkzeug in umgekehrter Richtung gedreht
wird, wird er von der Mutter gelöst und er kann aus der Bohrung
in der Wand ohne Schwierigkeiten entnommen werden, wobei der
Bund, die Hülse und die Mutter zurückbleiben. Der Bolzen kann in einer neuan Vorrichtung in Verbindung mit einem neuen Bund,
einer neuen Hülse und einer neuen Mutter wieder verwendet werden.
030009/0744
Fig. ') zeigt oiru». woitart\ Ausführunqsform dns BolzoVnkopfos.
,h--c Kopf 1OH don.Bolzens nach Fig. 1 liegt direkt an der an
\.~-c .tfancl anzubringenden Halterung βλ, ci:-r Kopf des Bolzons
1O kann jedoch mit oinnr integral?^ Uat"-.rlogscheibo IPH
v-rsf,hon wo.rdon, um die Auflagoflacno zu vergrößern.
E>olz-.~Tiköpfn dor Typen nach den Fig. 1 und 9 stehen über die
oberfläche der Halterung, vor, durch dessin Bohrung dnr Bolzen
hindurch verläuft. In manchen Fällen kaan es erwünscht soin,
daß der Bolzen od~-r Schraubenkopf in der Bohrung dnr Halterung zurückgesetzt ist, wobei in diesen1 Fall dio Köpfe nach dan
Fig.. 10, 11 und 12 goeignat sind. ;
ilach Fig. 10 hat dor Bolzenkopf oder Schraubenkopf 17 einen
üchlitz, so daß er mit. Hilfe eines Schraubenzie-hars o.dgl.
gadroht werden kann, er ist fornor kegelig ausgebildet, so
das ar in einer entsprechend ausgebildeten '&£fnung in der
Halterung aufgenommen wird, so daß der Kopf nicht über dio
Halterung übersteht. Gemäß Fig. 11 hat der Schraubenkopf 18
aina Aussparung, z.B. einen Innen-Sechskant zur Betätigung
mittels eines Sechskantschlüssols. Gemäß Fig. 12 hat der
Schraubenkopf 19 einen Kretizschlitz, so daß er mit Hilfe
eines entsprechenden Kreuzschlitz-Schraubenschlüssels gedroht warden kann. Eeide Köpfe haben eino. kngolige Form, so
daß sis bei entsprechender Aussparung der Halterung nicht
üb3r deren Oberfläche'vorstehen.
Die Erfindung ist nicht auf.die in-Fig. 1 gazeigte Ausführungsform der Hülse beschränkt, Beispielsweise kann, wie Fig. 13
zeigt, eine auswertbare Hülse verwendet wurden, die aus einem
Paar Halbschalen 2OA und 2OB gebildet ist, die zeitweilig durch
ein zorreißbares Band 21 zusammengehalten werden, so daß wann
der durch die beiden Halbschalen gebildete Zylinder ausgeweitet
wird, mittels der konischen Zone der Spannmutter, das Band
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^.ti vird, um nine V^rrchi^.bung und Ausweitung dor
Schalen 'jccjri di?. V'ar>d der Bohrung in dem Mauerwerk zu arme
glichen.
Bei üo.r Ausfihruansforn' nach Fig. 14 sind die. Halbschalen 20
und 20A durch oinoa zörroißbaren Drahtring 22 zusammengehalten,
.■iltornativ kar.n din ausweitbare hülse, wie* E1Ig. 15 zeigt,
Ginfach die Form einer geschlitzten Hülse 23 haben. In Fig.
16 ist eine Hülse 24 gezeigt, die diametral gegenüberliegende. Schlitze 24Λ und 24D hat, um zwei Halftan zu bilden, dio
durch le-icht zerraißbaro Varbindungsstege zusammengehalten
worden. Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 17 gezeigt,
bor dor Doppelschlitze 25A mid 25b in der Hülse 25 ausgebildet
sind, an diametral gegenüberliegenden Stellen.
Bai den Hülsen nach den Fig. 1 und den Fig. 13 bis 17 ist dar
Durchmesser der Hülse annähernd derselbe wie der des Bolzens_ 10,
so daß die Hülse selbst das Einsetzen das Bolzens in die Bohrung nicht behindert. In einigen Fällen kann es erwünscht sein, daß
die Hülse Vorspränge hat, die bedingen, daß die Hülse unter Kraft in die Bohrung der Wand eingeführt wird, so daß sie
von Anfang an an Ort und Stelle in der Wand arretiert ist, ehe sie ausgeweitet v/ird.
So sind bei dor Ausfuhrungsform nach Fig. 18, die ähnlich derjenigen
nach Fig. 1 ist, zwei gegenüberliegende Vorsprünge 26A und 26B vorgesehen, während boi der Hülse 27 nach Fig. 19 die
Vorspränge oder Warzen 27A und 27B etwa die Form einer Schulter
haben. In Fig. 20 hat die geschlitzte Hülse 28 eine tonnenartigo
Form, deren größter Durchmesser denjenigen des Bolzens übersteigt.
Dio Spannmutter nach Fig. 1 hat einen geschlitzten Greifring,
an welchem die. Federfinger ausgebildet sind, die, wenn sie zu-
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t werden, dazu dißnrtn", dir· Iluttcr an dom Gewindebolzen
zu arretieren. In einigen Füllen mag diese Arretierung
nicht erforderlich sein, os ist jedoch wesentlich, daß die
Spaunmuttor in die Wand dor Bohrung in d«rc i-'auorwerk eingrift,
uiu eine Drohung der Mutter, zu verhindern, wenn der Bolzen gedreht
wird, um ein Vorrücken dor Spannfutter in die auswoitbaro
Hülse zu ermöglichen,■ uir. die letzt~.ro auszuweitan«
Zu diesem Zweck hat, wie= Fig. 21 zeigt, die». Spannfutter 29 ninon
konischen Frontberoich Z- und einen, nicht-geschlitztem zylindrischen
hinteren Boreich Z„. Ein Stopfen 30 aus .?.innm varforiribaren
Material, \·/ϊβ z.B. Blei oder halb festem Kunststoff, ist in den
zylindrischen Boreich eingesetzt und dieser Stopfen hat einen vergrößerten kreisförmigen Kopf, dosseh Durchmesser größer ist
als der des zylindrischen Bereiches Z2. _;
Bei der_Ausführurigsform nach Fig. 22 ist die Spannmutter 29
mit e:iner ringförmigen Nut 31 versehen, und zwar in dom nichtgeschlitzten
Bereich Z~ und in diese Hut ist ein verformbarer
O-Ring 32 eingesetzt, dossen Durchmesser den dos Bereiches
Z- übersteigt. Dieser Ring verhindert eine Drehung dor Spannfutter
wenn sie in die Bohrung der Wand eingepreßt wird.
Fig. 23 zeigt eine geschlitzte Spannmutter 13 der in Fig. 1 gezeigten
Art, jedoch versehen mit einem gerändelten Greifring 13K, um die Haltewirkung zu verbessern. _ . ~ " "
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Claims (15)
1. ' Verankerungsvorrichtung zur Befestigung einer Halterung,
dia mit einer Bohrung versehen ist, an der Oberfläche oiner Wand aus Mauerwerk oder anderem Material, die eines
Bohrung mit im wesentlichen denselben Durchmesser hat,
g e k a n-n-.z e i c h ne t durch einen Bolzen (10) mit
einem Durchmesser, der etwas kleiner als der der Bohrung ^ in der Wand ist, dr.r ferner ^inen vergrößerten Kopf hat,
dor durch ein Werkzeug drehbar ist, sowie einen mit Gewinde versehenen hinteren Abschnitt mit reduziertem
Durchmesser;
eine ausweitbare Hülse (12), die locker den oberen Teil des hinteren Abschnittes umschließt, um einen ringförmigen
Zwischenraum zu bilden, und deren nicht-ausgoweiteter Durchmesser im wesentlichen derselbe wie der Durchmesser
des Bolzens (10) ist;
eine Spannmutter (13) , die mit einar Gewinaebohrung versehen
ist, die auf dem unteren Teil des hinteren Abschnittes
aufgenommen ist, daß ferner die Spannmutter (13) einen oberen konischen Bereich hat, dessen maximaler Durchmesser
den Durchmesser des Bolzens (10) nicht übersteigt, sowie einen kompressiblen und expansiblen unteren Ringbereich,
dessen lormaler maximaler Durchmesser größer ist
als der der Bohrung in der Viand, daß dieser Ringbereich Schlitzeis..) aufweist, um Federfinger zu bilden, die, wenn
sie nach innen gebogen worden, eine verengte Bohrung bilden, deren Gewinde in das Gewinde am hinteren Abschnitt des
Bolzens (10) zum Zwecke der Arretierung eingreift, wenn das Ende des hinteren Abschnittes in den Ringbereich hineingedreht wird, daß der Bolzen ferner durch die Bohrung in der
Halterung in die Bohrung der Wand einführbar ist, bis der
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Bolzenkopf an der Halterung anliegt, wodurch der Ringbereich der Spannmutter(13)durch die Wand der Bohrung
zusammengedrückt wird, um eine Drehung der Spuinmutter (13) zu verhindern, so daß bei einer Drehung des Bolzens
(10) die Spannmutter axial auf die Hülse (12) zu vorrückt und ihr kegeliger Bereich in den Ringraum eintritt,
um die Hülse (12) auszuweiten und nach außen gegen die Wand der Bohrung in dem Mauerwerk anzudrücken, um eine
erst© Verankerungskraft zu erzeugen, und daß ferner durch die Expansion des Ringbereiches beim Eindrehen des hinteren
Abschnittes des Bolzens (10) in diesen Bereich eine zweite Verankerungskraft erzeugt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (10), die Hülse (12) und die Mutter (13) aus Stahl bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (1011) des Bolzens (10) mit einer integralen
Scheibe (10H) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzenkopf (17, 18,19) eine kegelige Form
hat, um in einer entsprechenden Aussparung der Bohrung der Halterung (16) aufgenommen zu werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzenkopf (19) eine kreuzschlitzförmige
Aussparung aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß die Hülse (12) aus einem Paar gekrümmter Schalen (12A, 12B) gebildet ist, die ineinandergreifen.
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7. Vorrichtung nach Anspruch Ϊ, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse aus zwoi gekrümmten Halbabschnitten
(2OA, 20B) gebildet ist, die durch sin zerreißbares Band
(21) zusammengehalten sind.
(2OA, 20B) gebildet ist, die durch sin zerreißbares Band
(21) zusammengehalten sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch g ο k e η η ζ © i η h η
ε t , daß das zerreißbare Band aus Draht besteht»
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h net,
daß die Hülse (26) diametral gegenüberliegende
Vorsprünge (26A, 26B) aufweist, um eine Drohung in der
Bohrung des Mauerwerks zu verhindern.
Vorsprünge (26A, 26B) aufweist, um eine Drohung in der
Bohrung des Mauerwerks zu verhindern.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichn
e t , daß die Schlitze in Winkelabständen von 60° in dem
Ring^bereich der Spannmutter (13) angeordnet sind.
Ring^bereich der Spannmutter (13) angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 17 dadurch g a k e η η ze i c h not
, daß die Vorderkante des kegeligen Bereiches abgeschrägt ist, um einen Eintritt in die Hülse (12) zu erleichtern.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ eichnet,
daß der Ringbnreich garändölt ist, um seinen Widerstand
gegen Drehung zu erhöhen. "-"_.-■
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g es-k- e η η ζ ei c h η
e t , daß der hintere Abschnitt des Bolzens (10) und das
Innengewinde der Spannmutter (13) ein Feingewinde aufweisen.
Innengewinde der Spannmutter (13) ein Feingewinde aufweisen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein Bund (11) vorgesehen ist, der den hinteren
Abschnitt des Bolzens (10) umgibt und zwischen der Hülse (12) und, einer Schulter (15) des Bolzens angeordnet ist, und daß
Abschnitt des Bolzens (10) umgibt und zwischen der Hülse (12) und, einer Schulter (15) des Bolzens angeordnet ist, und daß
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der Bund (11) aus einem verformbaren Material besteht,
das zusammengepreßt wird, urr. die Ilaltftrung gr.gon din
Obaflächo ä.:s Mauerwerkes abzudichten.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch g c k ο η η ζ c i c Ii
net, daß dor Bund (11) aus einem halbfesten l^ylon l>qstcht.
. Vorrichtuncf nach Anspruch 14 , dadurch gekennzeichnet , daß der Bund (11) aus Blei besteht.
30009/074
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