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DE2931284A1 - Geraet zum schneiden und abmessen von platten oder ballen aus unvulkanisiertem gummi - Google Patents

Geraet zum schneiden und abmessen von platten oder ballen aus unvulkanisiertem gummi

Info

Publication number
DE2931284A1
DE2931284A1 DE19792931284 DE2931284A DE2931284A1 DE 2931284 A1 DE2931284 A1 DE 2931284A1 DE 19792931284 DE19792931284 DE 19792931284 DE 2931284 A DE2931284 A DE 2931284A DE 2931284 A1 DE2931284 A1 DE 2931284A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
cutting
bales
machine
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792931284
Other languages
English (en)
Inventor
Rosa Gaetano Di
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fata European Group SpA
Original Assignee
Fata SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fata SpA filed Critical Fata SpA
Publication of DE2931284A1 publication Critical patent/DE2931284A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B15/00Pretreatment of the material to be shaped, not covered by groups B29B7/00 - B29B13/00
    • B29B15/02Pretreatment of the material to be shaped, not covered by groups B29B7/00 - B29B13/00 of crude rubber, gutta-percha, or similar substances
    • B29B15/023Breaking up rubber bales
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G17/00Apparatus for or methods of weighing material of special form or property
    • G01G17/02Apparatus for or methods of weighing material of special form or property for weighing material of filamentary or sheet form
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S177/00Weighing scales
    • Y10S177/11Vibrators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Schneiden und Abmessen von Platten oder Ballen aus unvulkanisiertem Gummi (oder Kautschuk), die einer Gummimischmaschine zugeführt werden sollen.
In der DE-OS 28 13 953 ist ein Gerät zum Schneiden und Abmessen von Platten oder Ballen aus unvulkanisiertem Gummi beschrieben, bei dem über ein Netzwerk aus korbartigen Zwischenförderern eine Anzahl von Gummimischmaschinen beschickt werden. Bei dem in den Fig. 24 dieser Patentanmeldung dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Gerät mit ersten und zweiten Ballenträgern versehen, die zum Transport von Platten bzw. Tafeln oder Ballen aus Gummi in einer gemeinsamen Richtung ausgebildet sindf um erste bzw. zweite Schneidemaschinen zu beschicken. Der erste Ballenträger ist durch ein paar von Förderbändern gebildet, die an den jeweiligen Seiten des Arbeitsteils der ersten Schneidemaschine vorbeitreten, so daß eine von dem ersten Träger transportierte Platte oder ein Ballen in zwei gleiche Teile zerteilt wird. Der zweite Träger ist durch einen Wagen gebildet, der sich in einer Richtung parallel zu der der Bänder des ersten Trägers hin und her bewegt und der überdies derart angeordnet ist, daß er eine von ihm getragene Platte bzw. einen Ballen in gleichen Schritten quer zur zweiten Schneidmaschine versetzt; dadurch kann die zweite Schneidemaschine nacheinander Scheiben von unvulkanisiertemGumml von der Platte oder dem Ballen im Wagen abschneiden. Stromabwärts der ersten und zweiten Ballenträger sind jeweils erste und zweite Ausgangsförderer derart anger ordnet, daß sie die von den beiden Schneidmaschinen ge«? schnittenen Stücke zu einem Einfülltrichter befördern. Dem Einfülltrichter ist eine automatische Wäge-
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maschine zugeordnet, die den zweiten Ausgangsförderer steuert. Der Einfülltrichter beschickt die Förderkörbe, die den Gummi zu den verschiedenen Gummimischmaschinen überführen.
Das Abmessen des unvulkanisierten Gummis wird derart ausgeführt, daß zuerst in die automatische Wägemaschine eine gewisse Anzahl von halben Platten aus dem ersten Ausgangsförderer eingeladen wird, bis ihr Gesamtgewicht gerade knapp unterhalb des erforderlichen Gewichts liegt; das erforderliche Gewicht wird dann durch Zufügen von Scheiben aus dem zweiten Ausgangsförderer erreicht. Das Zerteilen der Platten in zwei Teile durch die erste Schneidemaschine ist notwendig, um die Größe der in die Körbe der den verschiedenen Mischmaschinen zugeordneten Förderer eingefüllten Stücke zu vermindern, wobei angestrebt wird, die korrekte Füllung dieser Körbe sicherzustellen.
In der Gummiindustrie treten auch Fälle auf, bei denen
/eine einzige Gummimischmaschine einzufüllen. Für derartige Fälle ist das vorstehend beschriebene Gerät übermäßig kompliziert und kostspielig.
Es ist daher ein Ziel der Erfindung, ein Gerät zum Schneiden und Abmessen von Platten bzw. Tafeln oder Ballen aus unvulkanisiertem Gummi vor deren Zuführung zu einer einzelnen Gummimischmaschine zu schaffen, das sowohl einfach als auch kostengünstig ist.
Gemäß der Erfindung wird ein Gerät zum Schneiden und Abmessen von Platten oder Ballen aus unvulkanisiertem Gummi, die einer einzigen Gummimischmaschine zugeführt werden sollen, geschaffen; das Gerät umfaßt eine Schneidemaschine, einen ersten Ballenträger in Gestalt eines einzigen Förder-
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bandes zum Fördern ganzer Platten oder Tafeln aus unvulkanislertem Gummi in vorbestimmter Förderrichtung, sowie einen zweiten Ballenträger in Gestalt eines in einer Richtung parallel zur vorbestimmten Richtung hin- und herbewegbaren Wagens, um die Tafeln oder Ballen an die Schneidemaschine zu liefern, wobei der Wagen derart angeordnet und ausgebildet ist, daß er eine Versetzung der Platten oder Tafeln in gleichen Schritten, quer zur Schneidemaschine herbeiführt, um das Abschneiden von aufeinanderfolgenden Scheiben von der Tafel oder dem Ballen zu ermöglichen; zudem ist ein erster Ausgangsförderer vorgesehen, der stromabwärts des Förderbandes gelegen und zur Aufnahme ganzer Tafeln oder Ballen vom Förderband ausgebildet ist, sowie ein zweiter, stromabwärts der Schneidemaschine gelegener Ausgangsförderer, der zur Aufnahme der Scheiben ausgebildet ist, und eine Wägestation, die zur Aufnahme von Gummi.iaus beiden Ausgangsförderern ausgebildet ist und die eine automatische Wägemaschine umfaßt, welche den Betrieb des zweiten Ausgangsförderers steuert.
,Das Abmessen des unvulkanisierten Gummis wird dadurch durchgeführt, daß der Wägestation eine ausreichende Anzahl von ganzen Platten aus dem ersten Ausgangsförderer zugeführt wird, bis ein Wert gerade unterhalb des erforderlichen Gewichtes erreicht wird, und daß dann eine gewisse Anzahl von Scheiben aus dem zweiten Ausgangsförderer hinzugefügt wird.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Geräts; Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerät; und
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Pig, 3 eine vergrößerte Ansicht in Richtung des
Pfeiles III in Fig. 2. - _'-
Wie in der Zeichnung dargestellt, umfaßt das Gerät einen Zweifach-Pfad-Gümmiballen-Förderer T, der mit ersten und zweiten Ballenträgern ausgestattet ist, die zum Transport von Ballen oder Platten von Gummi A und B entlang
paralleler Wege ausgebildet sind. Der erste Ballenträger weist die Gestalt eines Förderbandes 2 auf, welches zur
Förderung von Ballen A in Richtung X ausgebildet ist.
Der zweite Ballenträger ist ein Wagen 3, der sich in
RichtungG, parallel zur Richtung X parallel hin- und
herbewegt, um Ballen B zu einer Bandsägemaschine 5 zuzuführen.. Zusätzlich zu seiner Bewegung in Richtung G zusammen mit dem Wagen 3 kann ein von dem Wagen getragener
Ballen B quer zur Richtung G in gleichen Schritten ρ versetzt werden, und zwar mittels eines auf dem Wagen angebrachten Bandes 13; diese Bewegung dient zur Versetzung
der Platte bzw. der Tafel B quer zum Arbeitsabschnitt 4
des kontinuierlichen (Säge-) Blattes der Bandsägemaschine Das kontinuierliche Blatt der Sagemaschine 5 ist vom Typ mit nichtgeschränkten Zähnen, d^h. mit Zähnen, die in der Ebene des Blattes selbst liegen.
Die Gummiballen oder -tafeln ArB werden an den Zwei-Weg-Ballenförderer 1 mittels einer Zuführeinrichtung 6 geführt, die die Platten A, B in Richtung des Pfeiles D in der Fig. in Positionen bewegt, die mit dem Förderband 2 und dem Wagen 3 ausgerichtet sind. Der stromabwärtige Endteil der Zufuhrvorrichtung 6 ist mit einem Paar von Druckvorrichtungen ausgestattet, welche die Tafeln A und B in Richtung des
Pfeiles E auf das Förderband 2 bzw. auf den Wagen 3 zu
schieben.
Stromabwärts des Förderbandes 2 ist ein erster Ausgangs-Förderer 8 angeordnet, der zur Aufnahme von Ballen A von
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dem Förderband 2 ausgebildet und angeordnet ist.
Stromabwärts der Sägemaschine 5 ist ein Träger 9 angeordnet, der zum Transport der von einer Tafel B durch die Sägemaschine 5 abgeschnittenen Stücke bzw. Scheiben in. Richtung H zu einem zweiten Ausgangsförderer 10 ausgebildet ist, welcher sich entlang des ersten Ausgangsförderers 8 erstreckt.
Wie in der Fig. 3 dargestellt ist, ist der zweite Ausgangsförderer durch eine Reihe von geneigten Platten 14 gebildet, deren Bewegung durch eine endlose Kette 15 gesteuert ist. Dazu ist ein Zwischenteil jeder geneigten Platte 14 an der Kette 15 gelenkig gelagert. Ein Ende jeder geneigten Platte 14 ist mit einer Rolle 16 verbunden, die in'einer endlosen Führung 17 an der Innenseite der Kette 15 läuft. Wenn die Kette 15 in Richtung des Pfeiles K umläuft, tritt jede geneigte Platte 14 nacheinander durch eine Ladezone 18, eine Speicherzone 19 und eine Abgabezone 2O hindurch, wobei die letztgenannte Zone im Bereich der Umkehr der Kette 15 angeordnet ist. Der erste und der zweite Ausgangsförderer 8 und 10 belädt jeweils einen Einfülltrichter 11 einer Wiegestation. Dem Einfülltrichter 11 ist eine automatische Wiegemaschine W bekannter Art zugeordnet, die den Vorschub des Förderers 10 steuert. Der Einfülltrichter 11 belädt direkt eine Gummimischmaschine, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
Nachfolgend wird nun die Arbeitsweise des Geräts beschrieben.
Die Zuführeinrichtung 6 fördert zwei Platten A und B aus unvulkanisiertem Gummi an die mit den jeweiligen Druckvorrichtungen 7 ausgerichteten Positionen. Die Platte A wird durch Betätigung der entsprechenden Druckvorrichtung 7 auf das Förderband 2 übertragen, das zum Transport der
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Platte A auf den ersten Ausgangsförderer 8 dient. Der Förderer 8 überführt die Platte A in den Einfülltrichter 11.
Die Platte B wird durch Betätigung der entsprechenden Druckvorrichtung 7 in den Wagen 3 überführt und in dem Wagen 3 mittels einer Klemmvorrichtung festgehalten, die in Richtung des Pfeiles C bewegbar ist. Die Klemmvorrichtung 12 ist derart ausgebildet, daß sie sich in Richtung des Pfeiles L schrittweise bewegt und zwar gleichzeitig mit der durch das Band 13 herbeigeführten schrittweisen Querversetzung eines Ballens B.
Aufgrund der Hin- und Herbewegung des Wagens 3 in Richtung des Pfeiles G und der durch das Band 13 herbeigeführten schrittweisen- Versetzung ρ werden gleiche Scheiben bzw. Stücke B' von der Tafel B abgeschnitten und einzeln auf den Träger 9 transportiert. Der Träger 9 über- führt seinerseits die Scheiben B" auf den zweiten Ausgangsförderer 10.
Jede der Scheiben B1 wird auf einer der in der Beladezone 18 angeordneten geneigten Platten 14 angeordnet.
Die Kette 15 des zweiten Ausgangsförderers 10 bewegt die aufgeladenen Platten 14 in die Lagerzone 19, bis die erste Platte 14 von einem Anschlag 21 angehalten wird. An diesem Punkt halten die beladenen Platten 14 an und lösen sich von der Kette 15. Der Anschlag 21 ist durch die automatische Wägemaschine W derart gesteuert, daß er die Anzahl der aufgeladenen Platten 14 steuert, die in die Abgabezone 2G hingelassen werden, um die Scheiben B in den Einfülltrichter 11 abzugeben.
Das Zumessen bzw. Abmessen des Gummis in den Einfülltrichter 11 wird derart durchgeführt, daß in den Einfülltrichter eine ausreichende Anzahl von ganzen Platten A von dem
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ersten Äusgangsförderer δ eingefüllt wird, um einen Wert zu erreichen (gemessen durch die automatische Wägemaschine W), der gerade knapp unter dem erforderlichen Gewicht liegt, und daß dann eine gewisse Anzahl von Stücken bzw. Scheiben B1 aus dem zweiten Ausgangsförderer 10 hinzugegeben wird. Die Verwendung des beschriebenen Geräts zum Einladen des erforderlichen Gewichts an Gummi in den Einfülltrichter, in dem zuerst der größere Teil der erforderlichen Gewichtsmenge in Form von großen Elementen und dann der verbleibende Restteil durch Zufügen von kleinen Elementen eingefüllt wird, löst sowohl das Problem der Handhabung eines sehr klebrigen Materials, wie geschnittener unvulkanisierter Gummi, und auch das Problem der Erzielung ausreichend klein geschnittener Elemente mittels der Sägemaschine 5 mit kontinuierlichem Sägeblatt, dessen Zähne nicht geschränkt sind.
Die Verwendung der Sägemaschine 5 zum Schneiden ermöglicht die Erzielung von Scheiben bzw. Stücken mit einer Dicke von etwa 5 mm, die leicht handhabbar sind, da sie eine regelmäßige Oberfläche und eine genügende Größe aufwei- _ sen, so daß sie mittels des Trägers 9, der jeweils ein Stuck an den Förderer ΪΟ überträgt, erfaßt werden können.
Die Platte B aus der die Scheiben bzw. Stücke B1 geschnitten werden, wird nicht völlig in Scheiben aufgeteilt, da es schwierig ist, den verbleibenden Teil zum Schneiden vorzuschieben und zu führen, wenn dieser eine zu geringe Größe annimmt. Die Scheiben B' werden daher nur von etwa der Hälfte einer Platte abgeschnitten, während der verbleibende Teil automatisch von dem Träger 3 auf den ersten Ausgangsförderer 8 ausgestoßen wird.
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L e e r s e Γ t e

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Gerät zum Schneiden,und Abmessen von Platten oder Bai— ". len aus unvulkanisiertem Gummi^ die einer einzelnen Gummimischmaschine zugeführt werden sollen, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t ,- daß das Gerät eine Schneidmaschine(5)umfaßt, einen ersten -BaIlenträger (2) in Gestalt eines einzigen Förderbandes zum Befördern ganzer Platten oder Ballen aus unvulkanisiertem Gummi (A) in einer vorbestimmten Förderrichtung (X), sowie einen zweiten BaIlenträger (3) in Gestalt eines in einer Richtung (G) parallel zu der vorbestimmten Richtung (X) hin und her bewegbaren Wagens, um eine der Platten oder einen der Ballen (B) der Schneidmaschine (5) zuzuführen, daß der Wagen (3) überdies derart ausgebildet ist,
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    daß er eine Versetzung der Platten oder Ballen (B) in gleichen Schritten (P).-quer zur Schneidemaschine (5) herbeiführt, um das Abschneiden von aufeinanderfolgenden Scheiben (B1) von der Platte oder dem Ballen (B) zu ermöglichen, daß ein erster Ausgangsförderer <8) vorgesehen ist, der stromabwärts des Förderbandes \2) gelegen und derart angeordnet ist, daß er ganze Platten oder Ballen von dem Förderband empfängt, sowie ein zweiter stromabwärts der Schneidemaschine (5) gelegener Ausgangsförderer, der zur Aufnahme der Scheiben (B1) ausgebildet ist, und eine Wägestation, die zur Aufnahme von Gummi von den beiden Ausgangsförderern (8,10) ausgebildet ist, wobei die Wägestation eine automatische Wägemaschine (W) aufweist, die den Betrieb des zweiten Ausgangsförderers (10) steuert.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmaschine (5) einen zugeordneten Träger (9) aufweist, der zur überführung von Schei-
    ; ben (B1) auf dem zweiten Ausgangsförderer (10) ausgebildet ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η -
    ζ ei c h net , daß der zweite Förderer (10) durch eine Reihe von geneigten Platten (14) gebildet ist, deren Bewegungen durch ein endloses Förderglied (15) gesteuert sind, das jede Platte (14) nacheinander durch eine Beladezone (18), eine Speicherzone (19) und eine Abgabezone (20) bewegt, und daß die Abgabezone (20) in einem Umkehrbereich des endlosen Fördergliedes (15) gelegen ist.
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß im Bereich des stromaufwärtigen Endes des ersten und des zweiten Ballenträgers (2,3) jeweils eine Druckvorrichtung (7) ange-
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    ordnet ist, die zur Zuführung einer Platte oder eines Ballens (Ä,B) zum zugeordneten Träger (2,3) betätigbar ist, " _ "■ ■ _
  5. 5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch ge k e η η ζ e i c h net, daß die Schneidmaschine (5) eine Bandsägemaschine mit kontinuierlichem Sägeblatt ist und daß die Zähne des Blattes in der Ebene des Blattes selbst liegen.
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DE19792931284 1978-08-01 1979-08-01 Geraet zum schneiden und abmessen von platten oder ballen aus unvulkanisiertem gummi Withdrawn DE2931284A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT68833/78A IT1160570B (it) 1978-08-01 1978-08-01 Dispositivo per il taglio e la dosatura di pani o balle di caucciu' da alimentare ad un mescolatore per gomma

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2931284A1 true DE2931284A1 (de) 1980-02-21

Family

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Family Applications (1)

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DE19792931284 Withdrawn DE2931284A1 (de) 1978-08-01 1979-08-01 Geraet zum schneiden und abmessen von platten oder ballen aus unvulkanisiertem gummi

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US (1) US4280575A (de)
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BR (1) BR7904915A (de)
CA (1) CA1111871A (de)
DE (1) DE2931284A1 (de)
ES (1) ES483002A1 (de)
FR (1) FR2432381A1 (de)
GB (1) GB2027639B (de)
IT (1) IT1160570B (de)
PL (1) PL117558B1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: FATA EUROPEAN GROUP S.P.A., 10044 PIANEZZA, TORINO

8141 Disposal/no request for examination