DE2931284A1 - Geraet zum schneiden und abmessen von platten oder ballen aus unvulkanisiertem gummi - Google Patents
Geraet zum schneiden und abmessen von platten oder ballen aus unvulkanisiertem gummiInfo
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- B29B15/02—Pretreatment of the material to be shaped, not covered by groups B29B7/00 - B29B13/00 of crude rubber, gutta-percha, or similar substances
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Schneiden und Abmessen von Platten oder Ballen aus unvulkanisiertem
Gummi (oder Kautschuk), die einer Gummimischmaschine zugeführt werden sollen.
In der DE-OS 28 13 953 ist ein Gerät zum Schneiden und Abmessen von Platten oder Ballen aus unvulkanisiertem
Gummi beschrieben, bei dem über ein Netzwerk aus korbartigen Zwischenförderern eine Anzahl von Gummimischmaschinen
beschickt werden. Bei dem in den Fig. 24 dieser Patentanmeldung dargestellten Ausführungsbeispiel
ist das Gerät mit ersten und zweiten Ballenträgern versehen, die zum Transport von Platten bzw. Tafeln oder
Ballen aus Gummi in einer gemeinsamen Richtung ausgebildet
sindf um erste bzw. zweite Schneidemaschinen zu beschicken.
Der erste Ballenträger ist durch ein paar von Förderbändern gebildet, die an den jeweiligen Seiten
des Arbeitsteils der ersten Schneidemaschine vorbeitreten, so daß eine von dem ersten Träger transportierte
Platte oder ein Ballen in zwei gleiche Teile zerteilt wird. Der zweite Träger ist durch einen Wagen gebildet,
der sich in einer Richtung parallel zu der der Bänder des ersten Trägers hin und her bewegt und der überdies
derart angeordnet ist, daß er eine von ihm getragene Platte
bzw. einen Ballen in gleichen Schritten quer zur zweiten Schneidmaschine versetzt; dadurch kann die zweite Schneidemaschine
nacheinander Scheiben von unvulkanisiertemGumml
von der Platte oder dem Ballen im Wagen abschneiden. Stromabwärts der ersten und zweiten Ballenträger sind
jeweils erste und zweite Ausgangsförderer derart anger
ordnet, daß sie die von den beiden Schneidmaschinen ge«?
schnittenen Stücke zu einem Einfülltrichter befördern. Dem Einfülltrichter ist eine automatische Wäge-
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maschine zugeordnet, die den zweiten Ausgangsförderer
steuert. Der Einfülltrichter beschickt die Förderkörbe, die den Gummi zu den verschiedenen Gummimischmaschinen
überführen.
Das Abmessen des unvulkanisierten Gummis wird derart ausgeführt, daß zuerst in die automatische Wägemaschine
eine gewisse Anzahl von halben Platten aus dem ersten Ausgangsförderer eingeladen wird, bis ihr Gesamtgewicht
gerade knapp unterhalb des erforderlichen Gewichts liegt; das erforderliche Gewicht wird dann durch
Zufügen von Scheiben aus dem zweiten Ausgangsförderer erreicht. Das Zerteilen der Platten in zwei Teile durch
die erste Schneidemaschine ist notwendig, um die Größe
der in die Körbe der den verschiedenen Mischmaschinen zugeordneten Förderer eingefüllten Stücke zu vermindern,
wobei angestrebt wird, die korrekte Füllung dieser Körbe
sicherzustellen.
In der Gummiindustrie treten auch Fälle auf, bei denen
/eine einzige Gummimischmaschine einzufüllen. Für derartige Fälle
ist das vorstehend beschriebene Gerät übermäßig kompliziert
und kostspielig.
Es ist daher ein Ziel der Erfindung, ein Gerät zum Schneiden
und Abmessen von Platten bzw. Tafeln oder Ballen aus unvulkanisiertem Gummi vor deren Zuführung zu einer einzelnen
Gummimischmaschine zu schaffen, das sowohl einfach als auch kostengünstig ist.
Gemäß der Erfindung wird ein Gerät zum Schneiden und Abmessen
von Platten oder Ballen aus unvulkanisiertem Gummi, die einer einzigen Gummimischmaschine zugeführt werden
sollen, geschaffen; das Gerät umfaßt eine Schneidemaschine, einen ersten Ballenträger in Gestalt eines einzigen Förder-
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bandes zum Fördern ganzer Platten oder Tafeln aus unvulkanislertem Gummi in vorbestimmter Förderrichtung,
sowie einen zweiten Ballenträger in Gestalt eines in einer Richtung parallel zur vorbestimmten Richtung
hin- und herbewegbaren Wagens, um die Tafeln oder Ballen
an die Schneidemaschine zu liefern, wobei der Wagen derart angeordnet und ausgebildet ist, daß er eine Versetzung
der Platten oder Tafeln in gleichen Schritten, quer zur Schneidemaschine herbeiführt, um das Abschneiden
von aufeinanderfolgenden Scheiben von der Tafel oder dem Ballen zu ermöglichen; zudem ist ein erster Ausgangsförderer
vorgesehen, der stromabwärts des Förderbandes gelegen und zur Aufnahme ganzer Tafeln oder Ballen vom
Förderband ausgebildet ist, sowie ein zweiter, stromabwärts der Schneidemaschine gelegener Ausgangsförderer,
der zur Aufnahme der Scheiben ausgebildet ist, und eine Wägestation, die zur Aufnahme von Gummi.iaus beiden Ausgangsförderern
ausgebildet ist und die eine automatische Wägemaschine umfaßt, welche den Betrieb des zweiten
Ausgangsförderers steuert.
,Das Abmessen des unvulkanisierten Gummis wird dadurch
durchgeführt, daß der Wägestation eine ausreichende Anzahl von ganzen Platten aus dem ersten Ausgangsförderer
zugeführt wird, bis ein Wert gerade unterhalb des erforderlichen Gewichtes erreicht wird, und daß dann eine gewisse Anzahl von Scheiben aus dem zweiten Ausgangsförderer
hinzugefügt wird.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Geräts; Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerät; und
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Pig, 3 eine vergrößerte Ansicht in Richtung des
Pfeiles III in Fig. 2. - _'-
Pfeiles III in Fig. 2. - _'-
Wie in der Zeichnung dargestellt, umfaßt das Gerät einen
Zweifach-Pfad-Gümmiballen-Förderer T, der mit ersten und
zweiten Ballenträgern ausgestattet ist, die zum Transport von Ballen oder Platten von Gummi A und B entlang
paralleler Wege ausgebildet sind. Der erste Ballenträger weist die Gestalt eines Förderbandes 2 auf, welches zur
Förderung von Ballen A in Richtung X ausgebildet ist.
Der zweite Ballenträger ist ein Wagen 3, der sich in
RichtungG, parallel zur Richtung X parallel hin- und
herbewegt, um Ballen B zu einer Bandsägemaschine 5 zuzuführen.. Zusätzlich zu seiner Bewegung in Richtung G zusammen mit dem Wagen 3 kann ein von dem Wagen getragener
Ballen B quer zur Richtung G in gleichen Schritten ρ versetzt werden, und zwar mittels eines auf dem Wagen angebrachten Bandes 13; diese Bewegung dient zur Versetzung
der Platte bzw. der Tafel B quer zum Arbeitsabschnitt 4
des kontinuierlichen (Säge-) Blattes der Bandsägemaschine Das kontinuierliche Blatt der Sagemaschine 5 ist vom Typ mit nichtgeschränkten Zähnen, d^h. mit Zähnen, die in der Ebene des Blattes selbst liegen.
paralleler Wege ausgebildet sind. Der erste Ballenträger weist die Gestalt eines Förderbandes 2 auf, welches zur
Förderung von Ballen A in Richtung X ausgebildet ist.
Der zweite Ballenträger ist ein Wagen 3, der sich in
RichtungG, parallel zur Richtung X parallel hin- und
herbewegt, um Ballen B zu einer Bandsägemaschine 5 zuzuführen.. Zusätzlich zu seiner Bewegung in Richtung G zusammen mit dem Wagen 3 kann ein von dem Wagen getragener
Ballen B quer zur Richtung G in gleichen Schritten ρ versetzt werden, und zwar mittels eines auf dem Wagen angebrachten Bandes 13; diese Bewegung dient zur Versetzung
der Platte bzw. der Tafel B quer zum Arbeitsabschnitt 4
des kontinuierlichen (Säge-) Blattes der Bandsägemaschine Das kontinuierliche Blatt der Sagemaschine 5 ist vom Typ mit nichtgeschränkten Zähnen, d^h. mit Zähnen, die in der Ebene des Blattes selbst liegen.
Die Gummiballen oder -tafeln ArB werden an den Zwei-Weg-Ballenförderer
1 mittels einer Zuführeinrichtung 6 geführt,
die die Platten A, B in Richtung des Pfeiles D in der Fig. in Positionen bewegt, die mit dem Förderband 2 und dem Wagen
3 ausgerichtet sind. Der stromabwärtige Endteil der Zufuhrvorrichtung 6 ist mit einem Paar von Druckvorrichtungen
ausgestattet, welche die Tafeln A und B in Richtung des
Pfeiles E auf das Förderband 2 bzw. auf den Wagen 3 zu
schieben.
Pfeiles E auf das Förderband 2 bzw. auf den Wagen 3 zu
schieben.
Stromabwärts des Förderbandes 2 ist ein erster Ausgangs-Förderer
8 angeordnet, der zur Aufnahme von Ballen A von
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dem Förderband 2 ausgebildet und angeordnet ist.
Stromabwärts der Sägemaschine 5 ist ein Träger 9 angeordnet, der zum Transport der von einer Tafel B durch die
Sägemaschine 5 abgeschnittenen Stücke bzw. Scheiben in. Richtung H zu einem zweiten Ausgangsförderer 10 ausgebildet
ist, welcher sich entlang des ersten Ausgangsförderers 8 erstreckt.
Wie in der Fig. 3 dargestellt ist, ist der zweite Ausgangsförderer
durch eine Reihe von geneigten Platten 14 gebildet, deren Bewegung durch eine endlose Kette 15
gesteuert ist. Dazu ist ein Zwischenteil jeder geneigten Platte 14 an der Kette 15 gelenkig gelagert. Ein Ende
jeder geneigten Platte 14 ist mit einer Rolle 16 verbunden, die in'einer endlosen Führung 17 an der Innenseite
der Kette 15 läuft. Wenn die Kette 15 in Richtung
des Pfeiles K umläuft, tritt jede geneigte Platte 14 nacheinander durch eine Ladezone 18, eine Speicherzone 19 und
eine Abgabezone 2O hindurch, wobei die letztgenannte Zone
im Bereich der Umkehr der Kette 15 angeordnet ist. Der erste und der zweite Ausgangsförderer 8 und 10 belädt jeweils einen Einfülltrichter 11 einer Wiegestation. Dem
Einfülltrichter 11 ist eine automatische Wiegemaschine W
bekannter Art zugeordnet, die den Vorschub des Förderers 10 steuert. Der Einfülltrichter 11 belädt direkt eine
Gummimischmaschine, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
Nachfolgend wird nun die Arbeitsweise des Geräts beschrieben.
Die Zuführeinrichtung 6 fördert zwei Platten A und B aus
unvulkanisiertem Gummi an die mit den jeweiligen Druckvorrichtungen 7 ausgerichteten Positionen. Die Platte A wird
durch Betätigung der entsprechenden Druckvorrichtung 7
auf das Förderband 2 übertragen, das zum Transport der
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— U „ :
Platte A auf den ersten Ausgangsförderer 8 dient. Der
Förderer 8 überführt die Platte A in den Einfülltrichter
11.
Die Platte B wird durch Betätigung der entsprechenden
Druckvorrichtung 7 in den Wagen 3 überführt und in dem
Wagen 3 mittels einer Klemmvorrichtung festgehalten, die
in Richtung des Pfeiles C bewegbar ist. Die Klemmvorrichtung
12 ist derart ausgebildet, daß sie sich in Richtung des Pfeiles L schrittweise bewegt und zwar
gleichzeitig mit der durch das Band 13 herbeigeführten
schrittweisen Querversetzung eines Ballens B.
Aufgrund der Hin- und Herbewegung des Wagens 3 in Richtung
des Pfeiles G und der durch das Band 13 herbeigeführten
schrittweisen- Versetzung ρ werden gleiche Scheiben bzw. Stücke B' von der Tafel B abgeschnitten und
einzeln auf den Träger 9 transportiert. Der Träger 9 über- führt seinerseits die Scheiben B" auf den zweiten Ausgangsförderer
10.
Jede der Scheiben B1 wird auf einer der in der Beladezone
18 angeordneten geneigten Platten 14 angeordnet.
Die Kette 15 des zweiten Ausgangsförderers 10 bewegt die
aufgeladenen Platten 14 in die Lagerzone 19, bis die erste
Platte 14 von einem Anschlag 21 angehalten wird. An diesem
Punkt halten die beladenen Platten 14 an und lösen sich von der Kette 15. Der Anschlag 21 ist durch die automatische
Wägemaschine W derart gesteuert, daß er die Anzahl der aufgeladenen Platten 14 steuert, die in die Abgabezone
2G hingelassen werden, um die Scheiben B in den Einfülltrichter
11 abzugeben.
Das Zumessen bzw. Abmessen des Gummis in den Einfülltrichter
11 wird derart durchgeführt, daß in den Einfülltrichter eine ausreichende Anzahl von ganzen Platten A von dem
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ersten Äusgangsförderer δ eingefüllt wird, um einen
Wert zu erreichen (gemessen durch die automatische Wägemaschine W), der gerade knapp unter dem erforderlichen
Gewicht liegt, und daß dann eine gewisse Anzahl von Stücken bzw. Scheiben B1 aus dem zweiten Ausgangsförderer 10 hinzugegeben
wird. Die Verwendung des beschriebenen Geräts zum Einladen des erforderlichen Gewichts an Gummi in den Einfülltrichter,
in dem zuerst der größere Teil der erforderlichen Gewichtsmenge in Form von großen Elementen und dann
der verbleibende Restteil durch Zufügen von kleinen Elementen eingefüllt wird, löst sowohl das Problem der Handhabung
eines sehr klebrigen Materials, wie geschnittener unvulkanisierter Gummi, und auch das Problem der Erzielung ausreichend
klein geschnittener Elemente mittels der Sägemaschine 5 mit kontinuierlichem Sägeblatt, dessen Zähne
nicht geschränkt sind.
Die Verwendung der Sägemaschine 5 zum Schneiden ermöglicht die Erzielung von Scheiben bzw. Stücken mit einer Dicke
von etwa 5 mm, die leicht handhabbar sind, da sie eine regelmäßige Oberfläche und eine genügende Größe aufwei- _
sen, so daß sie mittels des Trägers 9, der jeweils ein
Stuck an den Förderer ΪΟ überträgt, erfaßt werden können.
Die Platte B aus der die Scheiben bzw. Stücke B1 geschnitten
werden, wird nicht völlig in Scheiben aufgeteilt, da
es schwierig ist, den verbleibenden Teil zum Schneiden vorzuschieben und zu führen, wenn dieser eine zu geringe
Größe annimmt. Die Scheiben B' werden daher nur von etwa
der Hälfte einer Platte abgeschnitten, während der verbleibende Teil automatisch von dem Träger 3 auf den ersten
Ausgangsförderer 8 ausgestoßen wird.
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L e e r s e Γ t e
Claims (5)
- PatentansprücheGerät zum Schneiden,und Abmessen von Platten oder Bai— ". len aus unvulkanisiertem Gummi^ die einer einzelnen Gummimischmaschine zugeführt werden sollen, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t ,- daß das Gerät eine Schneidmaschine(5)umfaßt, einen ersten -BaIlenträger (2) in Gestalt eines einzigen Förderbandes zum Befördern ganzer Platten oder Ballen aus unvulkanisiertem Gummi (A) in einer vorbestimmten Förderrichtung (X), sowie einen zweiten BaIlenträger (3) in Gestalt eines in einer Richtung (G) parallel zu der vorbestimmten Richtung (X) hin und her bewegbaren Wagens, um eine der Platten oder einen der Ballen (B) der Schneidmaschine (5) zuzuführen, daß der Wagen (3) überdies derart ausgebildet ist,030008/0756daß er eine Versetzung der Platten oder Ballen (B) in gleichen Schritten (P).-quer zur Schneidemaschine (5) herbeiführt, um das Abschneiden von aufeinanderfolgenden Scheiben (B1) von der Platte oder dem Ballen (B) zu ermöglichen, daß ein erster Ausgangsförderer <8) vorgesehen ist, der stromabwärts des Förderbandes \2) gelegen und derart angeordnet ist, daß er ganze Platten oder Ballen von dem Förderband empfängt, sowie ein zweiter stromabwärts der Schneidemaschine (5) gelegener Ausgangsförderer, der zur Aufnahme der Scheiben (B1) ausgebildet ist, und eine Wägestation, die zur Aufnahme von Gummi von den beiden Ausgangsförderern (8,10) ausgebildet ist, wobei die Wägestation eine automatische Wägemaschine (W) aufweist, die den Betrieb des zweiten Ausgangsförderers (10) steuert.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmaschine (5) einen zugeordneten Träger (9) aufweist, der zur überführung von Schei-; ben (B1) auf dem zweiten Ausgangsförderer (10) ausgebildet ist.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η -ζ ei c h net , daß der zweite Förderer (10) durch eine Reihe von geneigten Platten (14) gebildet ist, deren Bewegungen durch ein endloses Förderglied (15) gesteuert sind, das jede Platte (14) nacheinander durch eine Beladezone (18), eine Speicherzone (19) und eine Abgabezone (20) bewegt, und daß die Abgabezone (20) in einem Umkehrbereich des endlosen Fördergliedes (15) gelegen ist.
- 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß im Bereich des stromaufwärtigen Endes des ersten und des zweiten Ballenträgers (2,3) jeweils eine Druckvorrichtung (7) ange-030008/0756ordnet ist, die zur Zuführung einer Platte oder eines Ballens (Ä,B) zum zugeordneten Träger (2,3) betätigbar ist, " _ "■ ■ _
- 5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch ge k e η η ζ e i c h net, daß die Schneidmaschine (5) eine Bandsägemaschine mit kontinuierlichem Sägeblatt ist und daß die Zähne des Blattes in der Ebene des Blattes selbst liegen.030008/0756
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT68833/78A IT1160570B (it) | 1978-08-01 | 1978-08-01 | Dispositivo per il taglio e la dosatura di pani o balle di caucciu' da alimentare ad un mescolatore per gomma |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2931284A1 true DE2931284A1 (de) | 1980-02-21 |
Family
ID=11310687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19792931284 Withdrawn DE2931284A1 (de) | 1978-08-01 | 1979-08-01 | Geraet zum schneiden und abmessen von platten oder ballen aus unvulkanisiertem gummi |
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| JP (1) | JPS5559945A (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FATA EUROPEAN GROUP S.P.A., 10044 PIANEZZA, TORINO |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |