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DE2930865A1 - Desinfektions- und konservierungsmittel - Google Patents

Desinfektions- und konservierungsmittel

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Publication number
DE2930865A1
DE2930865A1 DE19792930865 DE2930865A DE2930865A1 DE 2930865 A1 DE2930865 A1 DE 2930865A1 DE 19792930865 DE19792930865 DE 19792930865 DE 2930865 A DE2930865 A DE 2930865A DE 2930865 A1 DE2930865 A1 DE 2930865A1
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DE
Germany
Prior art keywords
alkyl
carbon atoms
quaternary ammonium
groups
formula
Prior art date
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Granted
Application number
DE19792930865
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English (en)
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DE2930865C2 (de
Inventor
Lothar Dipl Chem Dr Buecklers
Karl-Heinz Diehl
Heinz Dipl Chem D Eggensperger
Helmut Hermann Ehlers
Ulrich Dr Eigener
Norbert Dipl Chem Dr Weigand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schuelke and Mayr GmbH
Original Assignee
Schuelke and Mayr GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Schuelke and Mayr GmbH filed Critical Schuelke and Mayr GmbH
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Priority to US06/172,571 priority patent/US4379137A/en
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Granted legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/50Treatment of water, waste water, or sewage by addition or application of a germicide or by oligodynamic treatment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N43/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
    • A01N43/72Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms
    • A01N43/80Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms five-membered rings with one nitrogen atom and either one oxygen atom or one sulfur atom in positions 1,2

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  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Kombination aus quaternäre Ammoniumgruppen aufweisenden Polymeren mit bakterizider Wirkung und 3-Isothiazolonen mit bakteriostatischer Wirkung. Diese Kombination weist gegenüber den Einzelbestandteilen der Kombination eine überraschende synergistische Wirkungssteigerung auf. Insbesondere hat man gefunden, daß sich die neue Kombination in hervorragender Weise als Desinfektionsmittel für sogenannte Wäscherkammern für die Luftbefeuchtung in Klimaanlagen eignet. Ein weiteres vorteilhaftes Anwendungsgebiet besteht in der Desinfektion von Wasserkreisläufen, insbesondere Kühlwasserkreisläufen mit dem erfindungsgemäßen Desinfektions- und Konservierungsmittel.
In Operationssälen von Krankenhäusern muß aus Sicherheitsgründen eine bestimmte Luftfeuchtigkeit eingehalten werden. Dies kann entweder durch Dampfbefeuchtung oder durch Umlaufbefeuchtung geschehen. Bei der Umlaufbefeuchtung befindet sich in einer sogenannten "Wäscherkammer" Wasser, das durch eine Pumpe umgewälzt und durch feine Düsen versprüht wird.
Nach DIN 1946, Teil 4 (April 1978), die durch die BGA-Richtlinie für die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankenhausinfektionen für Krankenhäuser als verbindlich erklärt wurde, muß bei Klimaanlagen mit Umlaufbefeuchtung das Wasser in solcher Weise behandelt werden, daß keine Keimvermehrung erfolgen kann.
030067/0452
Eb ist zwar bereits eine Reihe von Zusätzen für das Wäscherwasser bekannt, die jedoch alle irgendwelche Nachteile haben/ so daß sie den gestellten Anforderungen nicht genügen und das für die Chirurgie so wichtige Problem bisher nicht in zufriedenstellender Weise gelöst werden konnte,
Diese speziellen Anforderungen sind:
1 . breites Wirkungsspektrum bei niedriger Äriwendungskonzentration, auch bei niedrigen Temperaturen
2. Stabilität gegen auftretende Scherkräfte und gegen Oxidation
3. Geringe Toxizität, speziell Inhalationstoxizität
4. Praktische Schaumfreiheit bei der Anwendung
5. Weitestgehende Geruchsfreiheit.
Da eine Schaumentwicklung in allen Systemen, in denen Wasser umgepumpt wird, und in Klimaanlagen, bei denen Schaumflocken durch den Luftstrom in die Klimaschächte geschleppt werden könnten, äußerst störend ist, darf ein in solchen Systemen angewandtes Desinfektionsmittel nicht zu einer Schaumbildung führen.
Außerdem sollten die verwendeten Wirkstoffe einen möglichst geringen Dampfdruck haben, um zu verhindern, daß diese Stoffe aus der wässrigen Lösung verdampfen und in die Raumluft gelangen. Damit scheiden niedere Aldehyde, wie Formaldehyd, die vielfach als Desinfektionsmittel eingesetzt werden, von vornherein aus.
030067/0452
Höhere Aldehyde und ßubstituierte Phenole, die alle mehr oder weniger stark riechen, scheiden ebenfalls aus. Die üblicherweise verwendeten quaternSren Ammoniumverbindungen sind deswegen nicht brauchbar, weil sie sämtlich zu einer starken Schaumbildung führen.
Nach langwierigen und umfangreichen Untersuchungen wurde schließlich gefunden, daß die Kombination von quaternäre Ammoniumgruppen aufweisenden Polymeren mit 3-Isothiazolonderivaten ein Desinfektions- und Konservierungsmittel ergibt, dessen Wirkung gegenüber derjenigen der Einzelbestandteile nicht nur synergistisch verstärkt, sondern das auch frei von jeglicher Schaumentwicklung ist. Damit erfüllt diese Kombination in hervorragender Weise die an ein Desinfektionsmittel für Wasserkreisläufe und für Wäscherkammern in Klimaanlagen gestellten Anforderungen, zumal auch das Kriterium der Geruchsfreiheit und fehlenden Inhalationstoxizität gegeben ist.
Quaternäre Ammoniumgruppen aufweisende Polymere der allgemeinen Formel
R1
-N-Z
R2
N - CH,
- A - CH,
(I )
—'n . 2nX
030067/OA52
die durch Umsetzung äquimolarer Mengen eines Diamins der Formel R1 R1
I I
N-Z-N
R2 R2
und einer Dihalogenverbindung der Formel XCH2-A-CH2X erhalten
1 2
werden, wobei R und R unabhängig voneinander Alkylgruppen mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen oder deren Hydroxyderivate darstellen oder Benzyl- oder alkylsubstituierte Benzylgruppen sind, Z und A Alkylenreste darstellen, die durch Sauerstoffatome unterbrochen und/oder ungesättigte Bindungen aufweisen können und bis zu 10 Kohlenstoff atome enthalten, η = 2 bis 30 und X ein Halogenatom ist, sind aus der DE-OS 26 57 582 bekannt. Sie werden dort bei der Textilbehandlung als Färbereihilfsmittel eingesetzt.
Erfolgt die Umsetzung zwischen Diaminverbindung und Dihalogenverbindung mit einem kleinen Überschuß an Dihalogenverbindung, so entsteht ein polymeres Produkt mit endständigen Halogenatomen. Die Umsetzung dieses Polymeren mit einem Monoamin der Formel
R3
N-R4 ,
R5
3 4 5
in der R , R und R unabhängig voneinander Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppen mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen bedeuten, wobei R
4
und R zusammen mit dem Stickstoffatom auch einen heterocycli-
030067/0452
sehen Ring bilden können, ergibt ein quaternHre Ammoniumgruppen aufweisendes Polymeres der Formel:
R-N- CH, - A - CH,-R4
R1
-N-Z
I2-A- CH2-
R-
(II)
- R"
n. (2n+2)X"
in der R1, R2, R3, R4, R5, A, Z, η und X die oben angegebene Bedeutung haben.
Isothiazolone der allgemeinen Formel
S*\
(III)
in der Y Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen/ eine Cyclohexyl-, Phenyl- oder halogensubstituierte Phenylgruppe, eine Benzyl- oder halogensubstituierte Benzylgruppe ist und R und R1 unabhängig voneinander Wasserstoff, ein Halogenatom oder eine Alkyl-, Alkenyl- oder Arylgruppe bedeuten, die zusammen auch einen Cycloalkylen- oder Arylenrest bilden können, ein Salz dieser Verbindung mit einer starken Säure oder ein Metallsalzkomplex der Formel
(MXn)
(IV)
030067/0452
-S-
in der Y, R und R' die vorstehend angegebene Bedeutung haben, M ein Calcium- oder Magneßlumkation, X ein Chloridoder Nitratanlon, η die Zahl 2 und a die Zahl 1 oder 2 bedeuten, sind ebenfalls bekannt. Sie sind in der DE-PS 24 59 446 beschrieben und werden dort in Kombination mit bakterizid wirksamen quaternären Ammoniumsalzen verwendet. Polymere Ammoniumverbindungen kommen dort nicht zum Einsatz, Dementsprechend wird die bekannte Wirkstoffkombination zur Oberflächenbehandlung verwendet, insbesondere zur Behandlung von mit organischen Materialien verschmutzten Oberflächen.
Als polymere Ammoniumverbindung kann erfindungsgemäß das Umsetzungsprodukt aus 1,4-Dichlorbuten-2 und 1,4-DimethyI-amino-2-buten sowie Tri-hydroxylethyl-amin der Formel
C0H4OH
HOC H - N-
1^ ^ ι
C2H4OH
CH3
CHQ
I J
N-A
CH,
C2H4OH
C2H4OH
.(2n + 2) Cl"
in der A = -CH2-CH = CH - CH3- und η = 2-30, oder ein solches der allgemeinen Formel eingesetzt werden:
030067/0452
ORIGINAL INSPECTED
CH.
O - CH - CH -
- CH. -
I ei ©
CH3
3 Cl
- CH;
(VI)
-ι η
XX
DtW
12 —16 3300 - 4Α00
In den erfindungsgemäßen Desinfektions- und Konservierungsmitteln sind die polymeren quatemären Ammoniumverbindungen und die 3-Isothiazolone in einer Menge von jeweils 0,1 bis 20 % enthalten. Anstelle einzelner Wirkstoffe können auch Gemische von polymeren quatern'ären Ammoniumverbindungen und von 3-Isothiazolonen verwendet werden.
Der härtestabilisierende Zusatz kann aus einer Phosphonocarbonsäure, z.B. aus 2-Phosphono-butan-tr!carbonsäure-1,2,4 mit der Strukturformel:
CH.
HO
O
'Ρ-
CH,
■I
c-
ti
c-
CH.
Il
C-
(VII)
bestehen, aus anderen komplexierenden Carbonsäuren und deren Natriumsalzen oder Polycarbonsäuren und deren Salzen. In den erfindungsgemäßen synergistischen Wirkstoffkombinationen bewirkt die bakteriostatisch wirksame Komponente, daß auch bei vorübergehender Störung der Anlage kein unerwünschtes Keimwachstum und damit keine Keimvermehrung eintritt. Beim anschließenden normalen Betrieb werden dann durch die bakterizide Komponente eventuell vorhandene Keime abgetötet.
030067/0452
-Ii-
Der härtestabilisierende Zusatz bewirkt, daß ohne zusätzlichen technischen Aufwand und ohne ruuntillche HlHemittc) ein ΑυείKllen der die KaeeerhHrte ausmachenden Komponenten und dadurch verursachte JnkruBtierungen »wischen den normalen Keinigungezyklen verhindert wurden. Die getrennt zugesetzten, die KaBeerhHrte stabilisierenden ZucHtze Bind mit der erflndungEgemBBen WirkBtoffkomblnation verträglich, d.h. sie verringern nicht deren mikrobizide Wirksamkeit.
Die durch die erflndungsgcmäße WlrkBtoffkomblnation erreichte EynerglBtlBche WirkungsEteigerung geht aus den folgenden Tabellen hervor.
Tabelle 1
!
Zusammensetzung
UJUL 1 2 3 4 5
quaternisiertes Polymer
entspr. Formel V
10 67/0 10 10
Mischung aus 5-Chlor-2-
methyl-4-isothiazolin-3-on
und 2-Methyl-4-isothia-
zolin-3-on
10 5 10 5
Phosphonsäure entspr.
Formel VII
4 4 4 ' 4 4
+ Korrosionsschutz
pH-Regulans
Lösungsvermittler
Emulgator
AbÜ
Die Zusammensetzungen enthalten die angegebenen Mengen Wirkstoff, ferner εAmtlich die gleichen Mengen an Ublicherweiser verwendetem Korrosionsschutz, pH-Regulans, Lösüngsvermittler und Emulgator.
Die mikrobiologische Wirksamkeit wurde sowohl im Suspensions-
versuch als auch durch Feststellung der MHK-Werte in Reihenverdünnungstests ermittelt. Durch den Suspensionsversuch wird die bakterizide und durch den MHK-Wert die bakteriostatische Wirksamkeit ermittelt. Die Ergebnisse der Suspensionsversuche sind in den Tabellen 2-6 und die ermittelten MHK-Werte in den Tabellen 7 und 8 zusammengestellt.
Die Ergebnisse der Tabellen 2-6 zeigen die deutliche Überlegenheit der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen 4 und 5 gegenüber den Zusammensetzungen 1,2 und 3. Auch die Tabellen 7 und 8, die die bakteriostatische Wirksamkeit wiedergeben, veranschaulichen, daß der Zusatz von polymerer quaternärer Ammoniumverbindung, die als solche bakterizide Wirksamkeit hat, die bakteriostatische Wirksamkeit des Isothiazolons in überraschender Weise verstärkt, siehe Zusammensetzung 1 und 2 im Vergleich zur Zusammensetzung 4.
Die Bedeutung der erfindungsgemäßen synergistischen Kombination für die Praxis zeigte sich bei einem Versuch in einem Krankenhaus in 2 Wäscherkammern von Klimaanlagen über einen Zeitraum von IO Monaten. Bei diesem langdauernden Versuch erwies sich das Desinfektions- und Konservierungsmittel auf
030067/0A52
der Basie quaternäre polymere Ammaniumverbindung und 3-lsathiazolon den für dieeen Verwendungszweck bekannten Präparaten ale eindeutig überlegen. Seine Verwendung führte über den gesamten Zeitraum zu keinerlei Beanstandung, Das breite Wirkungsepektrum bei niedriger Anwendungskonzentration und auch bei niedrigen Temperaturen von in der Regel etwa 14 - 16°C geht aus der beiliegenden Tabelle 9 hervor. Es zeigte sich keine Instabilität gegen auftretende Scherkräfte oder gegen Oxidation. Die akute orale Toxizität des Konzentrates bei einer Beobachtungszeit von 14 Tagen ist mit 12,14 ml/kg Ratte sehr niedrig. Entsprechend der Einteilung in Toxizitäts-Klassen nach Kodge und Sterner ist es als praktisch nicht toxisch zu bezeichnen. Da die Einzelkomponenten der Kombination praktisch nicht verdampfen, ist auch die Inhalationstoxizität sehr niedrig. Bei der Anwendung war das erfindungsgemäße Desinfektions- und Konservierungsmittel praktisch schaumfrei.
Die Stabilisierung der Wasserhärte hat sich während des 10-monatigen Versuchs ebenfalls bewährt. Die anfangs 4-wöchigen Reinigungszyklen konnten später auf 6-8 Wochen verlängert werden. Störende Ablagerungen oder Inkrustierungen wurden nicht beobachtet. Während der gesamten Laufzeit des Versuchs wurde wedei an der Anlage selbst noch in den klimatisierten Räumen ein störender Geruch festgestellt.
030067/0A52
-IA-
Tabelle 2
Zusammensetzung 1
Testkeime: Konzentration
in %
Einwirkungszeit in Min.
2 1/2 5 15 30 60 120
i
Staph. aureus 0,1
0,2 + + + - -
0,3 + + + +
E. coli 0,1 + + + + + +
0,2 + + + + + +■
0,3 + + + + +
Pseudomonas
aeruginosa
0,1
0,2
+ + + + + -
0,3 + + +
Proteus
vulgaris
0,1
0,2
♦ ♦ ♦ ♦ ♦ -
0,3 + '+ + + --
030087/0452
Tabelle 3
15 -
Zusammensetzung
Testkeime: (onzentrat ion
in %
Einwirkungszeit in Min.
2 1/2 5 15 30 60 120
- + + + + +
Staph. aureus 0,1 + + + + + +
0,2 + + + + + +
0,3 + + + + + ■
E. coli 0,1 + + + + + +
0,2 + + ++ +
0,3 + + + + + +
Pseudomonas
aeruginosa
0,1
0,2
++ + +
0,3
Proteus
vulgaris
0,1
0,2
0,3-
030067/0452
Tabelle 4 Zusammensetzung 3
Testkeime: Konzentration
in %
Einwirkungszeit in Min.
2 1/2 5 15 30 60 120
Staph. aureus 0,1
0,2 + + + + +
0,3 + + + + + +
E. coli 0,1 + + + + + +
0,2 + + + + + ·
0,3 + + + + + +
Pseudomonas
aeruginosa
0,1
0,2
+ + ♦ ♦ +
0,3 + + + + + +
Proteus
vulgaris
0,1
0,2
+ + ♦ ♦ ♦
0,3 + * + + + + +
030067/0452
Tabelle 5
Zusammensetzung 4
Testkeime: Konzentrat i on Einwirkungsseit in Min.
in % 2 1/2 5 15 30 60 120
Staph. aureus 0,1
0,2 + - - - -
0,3
E. coli 0,1 + + + +
0,2 + + + - - -
0,3 + + +
Pseudomonas 0,1
aeruginosa
0,2 + +
0,3 + + _ _
Proteus 0,1
vulgaris
0,2 + + +
0,3 . + ' +
030067/0452
Tabelle 6 .
- 18 -
Zusammensetzung 5
Testkeime: Konzentration
in %
Einwirkungszeit in Min.
2 1/2 5 15 30 60 120
Staph. aureus 0,1
0,2 + + - - -
0,3 + +
E. coli 0,1 + + + + + +
0,2 + + + + -
0,3 + + +
Pseudomonas 0,1
aeruginosa 0,2 4- + - - -
0,3 + + - - - -
Proteus
vulgaris
0,1
0,2
+ + + + - -
0,3 . + * + - - - -
030067/0452
MHK-Vert !Reihenverdünnungstest)
Tabelle 7 Zusammensetzung 1
Konzentration:
1,0
0,5
0,25
0,125
0,1
0,05
0,025
0,02
0,01 Staph. E. coli Pseud. Proteus
aureus aerug
Zusammensetzung 2 Konzentration;
Staph. aureus
E. coli
Pseud.
aerug.
Proteus
1,0
0,5
0,25
0,125
0,1
0,05
0,025
0,02
0,01
Zusammensetzung 3 Konzentration;
Staph. aureus
E. coli
Pseud. aerug.
Proteus
1,0
0,5
0,25
0,125
0,1
0,05
0,025
0,02
0,01
0300B7/0A52
MHK-Wert (RelhenverdUnnungeteBt)
Tabelle 8
Zusammensetzung 4 ßtaph. aur. E. coll Pseud, aerug. Proteus
Konzentrations 1,O - - -
O,25 - - -
O#125 - -
O,O5 0,025 O,O2 O,O1
Zusammensetzung 5
Kon zentration: 1.0
O,5
O,25
Of125
0,1
0,05
0,025
0,02
0,01
Staph. aur. E. coil Pseud. aerug. Proteus
030067/0452
Tabelle 9
PraxiBvereuche mit einem Versuchsprodukt entsprechend der Zusammen setzung 4 in 2 Wäscherkammern von Klimaanlagen in einem Krankenhau
Datum Kammer 1 Keimzahl Kammer 2 Keimzahl
4. 4.78 Kon z. 9 X 104 Kon z. 6 χ 105
10. 4.78 O 4 χ 1O2
13. 4.78 O,60 O 0,21 O
2O. 4.78 0,65 O 0,67 O
26. 4.78 O,58 O 0,52 O
11. 5.78 O, 30 7 O,59 6
17. 5.78 O,31 2 0,13 1
31. 5.78 0,57 O Of54 O
12. 6.78 O, 64 O O,73 O
22. 6.78 O,O7 O 0,24 O
5. 7.78 Of28 O O,32 O
28. 7.78 O,O7 O O,15 O
1O. 8.78 O#O4 O O,17 O
31. 8.78 Of13 O 0,14 0
8. 9.78 O,18 O 0,16 O
26. 9.78 O, 19 O 0,16 0
12.1O.78 O,11 O 0,18 O
27.1O.78 O,11 O 0,18 0
9.11.78 O,25 O 0,28 0
27.11.78 O, 37 O 0,17 0
18.12.78 O, 34 O 0,21 3
9. 1.79 O, 30 O 0,26 O
22. 1.79 O#26 O 0,26 O
5. 2.79
O, 36 O 0,35 O
0,25 0,36
30067/0452
Für die erfindungsgemäßen Zwecke eignen sich auch polymere quaternäre Animoniumverbinddungen, die durch Homopolymerisation von monomeren quaternären Ammoniumverbindungen mit mindestens einer ungesättigten polymerisierbaren Bindung oder durch Mischpolymerisation mehrerer solcher monomerer quaternärer Verbindungen erhalten werden, ferner solche, die aus einer polymerisierbaren quaternären Ammoniumverbindung und einer oder mehreren damit mischpolymerisierbaren Monomeren gebildet werden.
scha/cm/wo
030087/0452

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Desinfektions- und Konservierungsmittel, enthaltend
    a) eine durch Umsetzung einer Dihalogenverbindung mit einem tertiärenDiamin und gegebenenfalls einem tertiären Monoamin erhaltene polymere quaternäre Ammoniumverbindung und
    b) ein 3-Isothiazolon der allgemeinen Formel
    in der Y eine Alkylgruppe mit 1 bis 18 C-Atomen, eine Cyclohexyl-, Phenyl-, Halogenphenyl-, Benzyl- oder Halogenbenzylgruppe ist, R und R1 unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom oder Halogenatom, eine Alkyl-, Alkenyl- oder Arylgruppe oder zusammen auch eine Cycloalkylen- oder Arylengruppe bilden können, oder ein Salz dieser Verbindung mit einer starken Säure oder einen Metallkomplex der Formel
    030067/0A52
    COPY
    ι S ■
    (MX)
    in der Y, R und R* die vorstehend angegebene Bedeutung haben, M ein Calcium- oder Magnesiumkation, X ein Chlorid- oder
    Nitratanion, η die Zahl 2 und a die Zahl 1 oder 2 bedeutet.
    2. Desinfektions- und Konservierungsmittel nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß es als polymere quaternäre
    Ammoniumverbindungen solche der Formeln
    R-N- CH„ - A - CH,
    und/oder
    R1
    -N-Z
    -N- CH0 - A - CH.
    ι * '
    VC
    -N
    -Jn .(2η+2)Χ"
    -N-Z-N- CH0 - A - CH=-
    2 2
    R R
    enthält,
    1 2
    in der R und R unabhängig voneinander Alkylgruppen mit bis 2O C-Atomen oder deren Hydroxyderivate oder Benzyl-
    5 oder alkylsubstituierte Benzylgruppen darstellen, R , R und R unabhängig voneinander Alkyl- oder Hydroxyalkyl-
    030067/0452
    3 4 gruppen mit 1 bis 20 C-Atomen Bind, wobei R und R zusammen mit dem N-Atom auch einen heterocyclischen Ring bilden können, Z und A Alkylenreste daretellen, die durch 0-Atome unterbrochen und/oder ungesättigte Bindungen aufweisen können und bis zu 1O C-Atome aufweisen, η «= 2 bis 30 und X ein Halogenatom ist·
    Desinfektions- und Konservierungsmittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als quaterna're Ammoniumgruppen enthaltendes Polymeres das Umsetzungsprodukt aus 1,4-Dichlorbuten-2 und 1 ,4-Dimethylamino-2-buten sov/ie Tri-hydroxyethyl-amin der Formel
    ?2H4 OH CHg CH„
    ι ύ
    +) 0 © N A — -N — A - N - A ι I C2H4 OH CHg CH3
    C2H4OH
    -N-CHXH C2H4OH
    .(2n + 2) Cl'
    enthält, in der A = -CH2-CH = CH - CH3- und η = 2-30.
    4. Desinfektions- und Konservierungsmittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es außerdem härte stabilisierende Zusätze enthält.
    5. Die Verwendung des Mittels nach Anspruch 1 bis 4 in Kühlwasserkreisläufen.
    6. Die Verwendung des Mittels nach Anspruch 1 bis 4 in Umlaufbefeuchtern für Klimaanlagen.
    030067/0A52
    ORIGINAL INSPECTED
DE19792930865 1979-06-30 1979-07-30 Desinfektions- und konservierungsmittel Granted DE2930865A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792930865 DE2930865A1 (de) 1979-07-30 1979-07-30 Desinfektions- und konservierungsmittel
US06/172,571 US4379137A (en) 1979-06-30 1980-07-28 Disinfecting and preserving composition comprising a synergistic combination of a polymeric quaternary ammonium compound and a 3-isothiazolone compound

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792930865 DE2930865A1 (de) 1979-07-30 1979-07-30 Desinfektions- und konservierungsmittel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2930865A1 true DE2930865A1 (de) 1981-02-12
DE2930865C2 DE2930865C2 (de) 1987-08-27

Family

ID=6077145

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792930865 Granted DE2930865A1 (de) 1979-06-30 1979-07-30 Desinfektions- und konservierungsmittel

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