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DE2930301A1 - Verfahren zum verbrennen von fluessigen und festern brennstoffen in einem heizkessel und heizkessel zur durchfuehrng des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum verbrennen von fluessigen und festern brennstoffen in einem heizkessel und heizkessel zur durchfuehrng des verfahrens

Info

Publication number
DE2930301A1
DE2930301A1 DE19792930301 DE2930301A DE2930301A1 DE 2930301 A1 DE2930301 A1 DE 2930301A1 DE 19792930301 DE19792930301 DE 19792930301 DE 2930301 A DE2930301 A DE 2930301A DE 2930301 A1 DE2930301 A1 DE 2930301A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
solid
fuel
heating
combustion chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792930301
Other languages
English (en)
Inventor
Wim Ing.(grad.) 7900 Ulm Johnen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792930301 priority Critical patent/DE2930301A1/de
Publication of DE2930301A1 publication Critical patent/DE2930301A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/18Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1809Arrangement or mounting of grates or heating means for water heaters
    • F24H9/1832Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C1/00Combustion apparatus specially adapted for combustion of two or more kinds of fuel simultaneously or alternately, at least one kind of fuel being either a fluid fuel or a solid fuel suspended in a carrier gas or air
    • F23C1/02Combustion apparatus specially adapted for combustion of two or more kinds of fuel simultaneously or alternately, at least one kind of fuel being either a fluid fuel or a solid fuel suspended in a carrier gas or air lump and liquid fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/48Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water
    • F24H1/50Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water incorporating domestic water tanks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

  • Verfahren zum Verbrennen von flüssigen und festen
  • Brennstoffen in einem Heizkessel und Heizkessel zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbrennen von flüssigen und festen Brennstoffen in einem Heizkessel einer Zentralheizung mit einem gemeinsamen Feuerungsraum für beide Brennstoffarten, wobei als flüssiger Brennstoff Heizöl mittels eines Heizölbrenners im Feuerungsraum verbrannt wird.
  • Es sind Heizkessel für Zentralheizungsanlagen bekannt, die zwei voneinander völlig getrennte Feuerungsräume haben. Der Heizkessel kann abwechselnd von dem einen oder anderen Feuerungsraum beheizt werden. Ein Mischbetrieb des Heizkessels über beide Feuerungsräume ist wegen der Gefahr einer Überhitzung des Heizkessels nicht erlaubt.
  • Weiterhin ist aus dem älteren Vorschlag (DT-PS 653 944) ein Raumheizofen bekannt, der einen gemeinsamen Feuerungsraum für zwei verschiedene Brennstoffarten, z.B. Koks oder Kohlen und Gas hat. Die Brennkammer für die festen Brennstoffe ist von der Brennkammer für den Gasbrenner durch ein Rost getrennt. Die Brennkammer zur Verbrennung des gasförmigen Brennstoffes liegt dabei im Zuluftbereich der Brennkammer für die festen Brennstoffe. Zweck dieses Vorschlages ist es, mittels des Gasbrenners'die Abbrenngeschwindigkeit des festen Brennstoffes zu regulieren, in dem durch Einschalten des Gasbrenners der zugeführten Luft der Sauerstoff entzogen wird.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, ein neuartiges Heizverfahren für die eingangs beschriebene Heizungsanlage zu entwickeln, durch das ohne Verzicht auf die Bequemlichkeit einer ?5heizung nicht nur der Wirkungsgrad einer solchen Anlage erhöht wird, sondern durch das auch gleichzeitig der Verbrauch von Heizöl drastisch gesenkt werden kann.
  • Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zu Beginn eines Aufheiztaktes zunächst der feste Brennstoff in den Feuerungsraum eingebracht wird, der anschließend durch Einschalten des ölbrenners von dessen Flammenstrahl entzündet wird, so daß nachfolgend das Aufheizen des Heizkessels durch die abgegebene Wärme beider Brennstoffe erfolgt, und daß bei Erreichen einer vorgegebenen Betriebstemperatur der ölbrenner abgeschaltet wird und danach nur durch Abbrennen des festen Brennstoffes mittels gleichzeitiger Einschaltung eines Luftgebläses der im Heizkessel anfallende Energiebedarf teilweise gedeckt wird.
  • Das erfindungsgemäße Heizverfahren hat zunächst den Vorteil, daß eine kombinierte Beheizung des Heizkessels mit nl und resten Brennstoffen ohne Störungen möglich ist, wodurch insgesamt eine bessere Energieausbeute beider Brennstoffarten und damit eine Verbesserung des Gesamtwirkungsgrades der Heizanlage erreicht wird. Desweiteren besteht ein Vorteil darin, daß durch das Abbrennen von festen Brennstoffen die Betriebstemperatur im Kessel über einen längeren Zeitraum als bisher aufrechterhalten werden daß kann, d.h. also, der Temperaturabfall im Heizungskessel von einer oberen bis zu einer unteren Temperaturgrenze verzögert wird, wodurch die Zeitspannen zwischen den Einschalttakten des Olbrenners erheblich vergrößert werden können.
  • Schließlich ist noch auf den Vorteil hinzuweisen, daß dieses Heizverfahren ohne großen Umbau bei in Betrieb befindlichen Heizungskesseln angewendet erden kann.
  • Das erfindungsgemäße Heizverfahren wurde bereits in mehreren praktischen Versuchen erfolgreich getestet. Dabei konnte festgestellt werden, daß eine gemischte Verbrennung von Heizöl und festen Brennstoffen ohne weiteres möglich ist, da es in keinem Stadium des Verfahrens aufgrund der Luftzufuhr mittels Gebläse zu irgendwelchen Verpuffungen und damit gefährlichen Betriebszuständen gekommen ist. Desweiteren wurden bei diesen praktischen Versuchen durch Emissionsmessungen eines Fachmannes keine Beanstandungen der Abgastemperatur, C02 Werte, Abgasverluste und Rußanfall festgestellt.
  • Die praktischen Versuche ergaben folgende Werte: Durchschnittliche Energieeinsparung: 20 r0 Durchschnittliche Heizöleinsparung: 60 % Zusammenfassend ergibt sich also, daß mit dem erfindungsgemäßen Heizverfahren nicht nur eine generelle Energieeinsparung, sondern was im Hinblick auf die Verknappung des Heizöles bedeutungsvoller ist, eine enorme Einsparung an Heizöl erreicht wird.
  • Weitere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung sind den Merkmalen der Unteransprüche zu entnehmen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Heizkessel zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in einem senkrechten Längsschnitt.
  • Fig. 2 den Heizkessel in einem waagerechten Schnitt mit Ansicht auf den Feuerungsrost.
  • Ein Heizkessel 1 hat einen Brennraum 2, in dem flüssige, gasförmige und feste Brennstoffe verbrannt werden können. Der Brennraum 2 hat zur Aufnahme von festen Brennstoffen, z.B. Briketts 3 einen Feuerungsrost 4> unter dem sich ein Aschekasten zur Aufnahme der Brennstoffrückstände befindet. Oben im Feuerungsraum sind Prallwände oder dgl. zur Führung der Rauchgase zum Rauchgasrohr 7 eingebaut. Auf dem eigentlichen Heizkessel ist ein Brauchwasserbehälter 8 aufgesetzt. Der Heizkessel 1 hat doppelte Außenwände, zwischen denen das Heizungswasser zirkuliert.
  • Zum Verbrennen von flüssigen Brennstoffen, wie beispielsweise Heizöl, ist an der Frontseite 9 ein HeizOlbrenner 10 an einer Brennraumtür 11 befestigt. Der ölbrenner 10 ist dabei so angeordnet, daß sein in den Brennraum 2 hineinragendes Flammrohr 12 mit geringem Abstand über dem Feuerungsrost 4 angeordnet ist. Selbstverständlich kann dieser Abstand zwischen dem Flammrohr 12 und dem Feuerungsrost 4 entsprechend dem verwendeten festen Brennstoff verändert werden.
  • Desweiteren ist an der Frontseite 9 des Heizkessels 1 ein Luftgebläse 13 angebracht, von dem eine Luftleitung 14 ebenfalls oberhalb des Feuerungsrostes 4 im Brennraum 2 mündet.
  • Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist beispielsweise an der Rückseite 15 des Heizkessels 1 eine öffnung -i6 vorgesehen, deren untere Kante vorzugsweise in Verlängerung der Oberseite des Feuerungsrostes 4 liegt. Durch diese öffnung 16 können die Briketts 3 von einer Vorschubeinrichtung 17 in den Feuerungsraum 2 befördert werden. Die Transporteinrichtung hat zwei Walzen 18, über die ein Transportband 19 gespannt ist. über dem Transportband 19 befindet sich ein Schacht 20, in dem die Braunkohlenbriketts 3 in mehreren Lagen übereinander gestapelt sind. Die Größe des Schachtes kann dabei beispielsweise dem Tagesverbrauch von festen Brennstoffen entsprechend bemessen sein. Angetrieben wird die Vorschubeinrichtung 17 von einem Elektromotor 21, der vom ölbrenner 10 aus gesteuert wird.
  • Aus den Figuren ist nicht zu erkennen, daß die öffnung 16 durch eine Klappe nach jedem Einbringen von festen Brennstoffen in den Feuerungsraum geschlossen wird. Wie Fig. 2 zeigt, hat das Feuerungsrost eine besondere Schüttelvorrichtung, deren motorischer Antrieb ebenfalls nicht dargestellt ist.
  • Zur Beschreibung der Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens wird von folgendem Betriebszustand des Heizkessels ausgegangen: Die Betriebstemperatur des Heizkessels befindet sich an einer vorgegebenen unteren Grenze. Bis auf das Gebläse 13 sind alle Einrichtungen, wie ölbrenner 10 usw., abgeschaltet. Die im Feuerungsraum befindlichen Briketts 3 sind fast vollständig verbrannt.
  • Bevor über den Brenner der Aufheizvorgang beginnt, wird zuerst die auf dem Feuerungsrost 4 befindliche Asche durch Schütteln in den Aschekasten 5 befördert. Die Boweun des Rostes 4 wird dabei vom ölbrenner 10 aus gesteuert. Danach wird der Feuerungsrost abgeschaltet und z.B. vom ölbrenner aus über eine geeignete Schaltanlage das Gebläse 13 abgeschaltet und gleichzeitig der Elektromotor 21 der Vorschub einrichtung 17 in Bewegung gesetzt. Dieser fördert nun über das Transportband durch die öffnung 16 feste Brennstoffe, wie die Briketts 3 in den Feuerungsraum 2. So dann wird die Vorschubeinrichtung 17 ebenfalls vom ölbrenner aus-geschaltet. Gleichzeitig schließt sich die öffnung 16. Danach beginnt der Einschaltvorgang des brenners 10. Von der Flamme des ölbrenners 10 werden die Briketts 3 entzündet. Gleichzeitig wird dabei der Heizungskessel durch die Wärmemengen beider Brennstoffe bis zur maximalen Betriebstemperatur aufgeheizt. An diesem Punkt wird der Heizölbrenner abgeschaltet. Mit dem Abschalten des ölbrenners 10 wird über einen Kontakt das Zuluftgebläse 13 wieder eingeschaltet, so daß also noch bei auslaufendem ölbrenner zusätzlich Luft in den Feuerungsraum gelangt. Diese zusätzliche Luft verhindert einmal eine Verpuffung des etwa flüssig in den Brennraum gelangenden Heizöls und z.a. sorgt die eingeblasene Luft für eine saubere und vollständige Verbrennung des festen Brennstoffes. Die durch das Abbrennen des festen Brennstoffes entwickelte Wärmemenge reicht aus, um den jeweils anfallenden Energiebedarf des Heizkessels teilweise oder ganz auszugleichen. Hierdurch wird eine Verzögerung des Temperaturabfalles im Heizkessel erzielt, wodurch die Zeitspannen zwischen den Einschalttakten des ölbrenners wesentlich vergrößert werden. Ist die Betriebste-mperatur des Heizkessels 1 bis zur unteren Grenze abgesunken, wiederholt sich der Aufheizvorgang wie beschrieben.
  • Im Rahmen der Erfindung ist es selbstverständlich denkbar und wird beansprucht, das zur Durchführung des Verfahrens anstelle eines flüssigen Brennstoffes ebenfalls ein gasfOrmiger Brennstoff,wie z.B. Erdgas, verwendet werden kann.

Claims (6)

  1. Patentansprüche Verfahren zum Verbrennen von flüssigen und festen Brennstoffen in einem Heizkessel einer Zentralheizung mit einem gemeinsamen Feuerungsraum für beide Brennstoffarten, wobei als flüssiger Brennstoff Heizöl mittels eines Heizölbrenners im Feuerungsraum verbrannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn einer Aufheizperiode zunächst der feste Brennstoff (3) in den Brennraum (2) eingebracht wird, der anschließend durch Einschalten des blbrenners (10) von dessen Flammenstrahl entzündet wird, so daß nachfolgend das Aufheizen des Heizkessels (1) durch die abgegebenenWärmemengen beider Brennstoffe erfolgt, und daß nach Erreichen einer vorgegebenen Betriebstemperatur der ölbrenner (10) abgeschaltet wird und danach nur durch Abbrennen des festen Brennstoffes (3) der jeweils anfallende Energiebedarf des Heizkessels (1) teilweise oder ganz gedeckt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß-nach dem Abschalten des ölbrenners (10) von einem Gebläse (13) Luft in den Brennraum (2) gefördert wird.
  3. 3. Heizkessel zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe des Feuerungsrostes (4) in einer der Qen Brennraum (2) umgebenden Wand (15) eine verschließbare öffnung (16) zum Einschieben des festen Brennstoffes (3) vorgesehen ist.
  4. 4. Heizkessel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Feuerungsrost (4) als Schüttelrost ausgebildet ist, dessen Schüttelbewegungen über eine kinematische Antriebskette von einem Elektromotor aus erfolgt, der vom Heizölbrenner (10) aus ein- und ausgeschaltet wird.
  5. 5. Heizkessel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß als feste Brennstoffe (3) vorzugsweise Braunkohlenbriketts bevorzugt sind, die vor der öffnung in einem an der Kesselwand (15) befestigten Schacht (20) in mehreren Lagen übereinander gestapelt sind, wobei jeweils die unterste Lage auf einer Vorschubeinrichtung (17) aufliegt.
  6. 6. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorschubeinrichtung (17) en Transportband (19) vorgesehen ist, das von einem Elektromotor (21) antreibbar ist, der vom ölbrenner (10) aus gesteuert wird.
DE19792930301 1979-07-26 1979-07-26 Verfahren zum verbrennen von fluessigen und festern brennstoffen in einem heizkessel und heizkessel zur durchfuehrng des verfahrens Ceased DE2930301A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4461243A (en) * 1981-02-04 1984-07-24 Officine Meccaniche Carbofuel S.P.A. Steam or hot water generator operating by solid fuels having high contents in volatile materials
EP0235938A3 (de) * 1986-01-31 1988-09-14 Henley Burrowes And Company Limited Verbrennungsvorrichtung für feste Brennstoffe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0235938A3 (de) * 1986-01-31 1988-09-14 Henley Burrowes And Company Limited Verbrennungsvorrichtung für feste Brennstoffe

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