DE293039C - - Google Patents
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- DE293039C DE293039C DENDAT293039D DE293039DC DE293039C DE 293039 C DE293039 C DE 293039C DE NDAT293039 D DENDAT293039 D DE NDAT293039D DE 293039D C DE293039D C DE 293039DC DE 293039 C DE293039 C DE 293039C
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- DE
- Germany
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- plate
- machine
- punches
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- attached
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26F—PERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
- B26F1/00—Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
- B26F1/02—Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed
- B26F1/04—Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed with selectively-operable punches
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
~ JVe 293039-KLASSE
lic. GRUPPE
PAUL vom STEIN in SOLINGEN.
Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zur Herstellung von Lochungen zum Durchziehen
der Heftfäden in Aktendeckel mittels Lochpunzen, die mit einem verbreiterten Kopf
von oben in eine Platte eingehangen sind. Die Erfindung besteht darin, daß die Lochpunzen
durch eine Platte in wirksamer Lage gehalten werden, die so verstellt werden kann,
daß sie eine kleinere oder größere Anzahl der
ίο Lochpunzen freigibt, wodurch diese beim Gebrauch
der Maschine nach oben ausweichen, und hierdurch die Anzahl der Lochungen beliebig
gewählt werden kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in den Fig. 1 und 2 in Seitenansicht
und Vorderansicht in einem Ausführungsbeispiel gezeichnet.
Das Gestell der Maschine besteht aus einer tischartigen Fläche α mit hochstehenden Lagerarmen
b. Auf der Tischfläche α ist die Lochscheibe c für die Lochpunzen d befestigt, die
reihenweise mit einem verbreiterten Kopf von oben in eine Platte e eingehangen sind und am
unteren Ende in einer über die Lochscheibe c angebrachten Führungsplatte f. geführt sind.
Auf der Platte e ist eine Führung g befestigt. Zwischen dieser und der Platte e ist eine
Platte h angebracht, gegen welche die Köpfe der Lochpunzen d zu stehen kommen, wodurch
die Lochpunzen in wirksamer Stellung gehalten werden. Zwischen der Führungsplatte f
und der Platte e sind Federn i vorgesehen, die die Platte e von der Führungsplatte f um
so viel abdrücken, daß die Lochpunzen d aus der Lochscheibe c zu stehen kommen, damit
die Aktendeckel zwischen die Lochscheibe c und die Führungsplatte f in die Maschine eingeführt
werden können. In den Lagerarmen b ist eine Achse k gelagert, auf welcher Exzenterscheiben
I und ein Handhebel m aufgesetzt sind. Wird der Handhebel m aus seiner gezeichneten
in die in Fig. 1 durch strichpunktierte Linien dargestellte Lage umgelegt, so
drücken die Exzenterscheiben I auf die Führung g, wodurch die Lochpunzen d durch die
Lochscheibe c hindurchgedrückt und in dem Aktendeckel die Lochungen angebracht werden.
Anstatt der Exzenterscheiben I kann auch ein sonst geeignetes Mittel Verwendung
finden.
Ist die Platte h auf der Platte c so eingestellt,
daß sämtliche Lochpunzen d gegen die Platte h stehen, so kommen beim Gebrauch
der Maschine alle Lochpunzen zur Geltung, d. h. in dem Aktendeckel entstehen so viel
Lochungen, wie Lochpunzen vorhanden sind. Wird dagegen die Platte h von der Platte β
mehr oder weniger abgezogen, so weichen die von der Platte h nicht mehr berührten Lochpunzen
beim Gebrauch der Maschine nach oben aus, wodurch entsprechend weniger Lochungen in dem Aktendeckel entstehen. Damit
die Stellung der Platte h und hiermit die außer Wirkung gebrachten Lochpunzen außerhalb
der Maschine sichtbar sind, ist an der Platte h ein Arm ft angebracht, der in einem
länglichen Ausschnitt 0 der Führung g geführt ist. Die Stellung der Platte h ist dadurch
ersichtlich, daß der Arm ft in Vertiefungen q federnd eingreifen kann, die an der Platte e
mit den Lochpunzen d korrespondierend angebracht sind. Zweckentsprechend können die
Vertiefungen q numeriert sein.
An der Führungsplatte f ist eine verstell-
bare Leiste η angebracht, die als Anschlag des in die Maschine eingeführten Aktendeckels
dient, und unterhalb der Lochscheibe c ein herausziehbarer Behälter χ vorgesehen, in welchen
das aus dem Aktendeckel herausgestanzte Material hineinfällt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:ίο Maschine zur Herstellung von Lochungenzum Durchziehen der Heftfäden in Aktendeckel mittels Lochpunzen, die mit einem verbreiterten Kopf von oben in eine Platte eingehangen sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der die Lochpunzen (d) tragenden Platte (e) eine die Lochpunzen in wirksamer Stellung haltende Platte (A) angebracht ist, die so verstellt werden kann, daß sie nach Belieben mehr oder weniger Lochpunzen freigibt, wodurch diese beim Gebrauch der Maschine nach oben ausweichen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE293039C true DE293039C (de) |
Family
ID=547747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT293039D Active DE293039C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE293039C (de) |
-
0
- DE DENDAT293039D patent/DE293039C/de active Active
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